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Episoden
37 Minuten
Horido und Weidmannsheil!
Die Jagdprüfung ist bestanden. Theoretisch weiß man, wo welches Organ liegt und dann liegt plötzlich das erste eigene Stück Rehwild vor einem. Messer in der Hand, Jagdfieber noch im Kopf. Und jetzt?
In Folge 2 unserer Reihe „Vom Schuss bis zum Teller“ wird es praktisch. Gemeinsam mit Jäger und Wildsommelier Markus Hoffmann von Rehzept sprechen wir darüber, wie Wild sauber und sicher aufgebrochen wird – und warum Ruhe dabei manchmal wichtiger ist als Geschwindigkeit.
Wild aufbrechen – aber wo?
Direkt am Anschuss? An einem geeigneteren Platz im Revier? Oder erst in der Wildkammer?
Markus erklärt, warum er selbst gern hängend in der Wildkammer aufbricht und welche Vorteile er darin sieht. Wir sprechen aber auch darüber, warum es nicht den einen Arbeitsablauf für jeden Jäger gibt und weshalb die Bedingungen im eigenen Revier entscheidend sind.
Das erfährst du in dieser Folge:
Warum Wild nach dem Erlegen möglichst zügig versorgt werden sollte
Was du zum Aufbrechen im Revier wirklich dabeihaben solltest
Warum gutes Licht und ein scharfes Messer zur Sicherheit beitragen
Welche Vorteile das Aufbrechen im Hängen haben kann
Ringeln oder Schloss öffnen – welche Möglichkeiten gibt es?
Wie sich Verunreinigungen durch Magen- oder Darminhalt vermeiden lassen
Was du tun kannst, wenn beim Aufbrechen doch etwas schiefgeht
Warum Ruhe bewahren besser ist als hektisches Schneiden
Weshalb Herz, Lunge, Leber und der gesamte Wildkörper aufmerksam betrachtet werden sollten
Warum Veränderungen am Wild nicht einfach selbst „wegdiagnostiziert“ werden sollten
Welche Rolle sauberes Wasser, Handschuhe und Werkzeug spielen
Welche typischen Fehler Markus beim Aufbrechen immer wieder beobachtet
Ein besonderes Augenmerk legen wir auf einen Moment, den vermutlich viele Jungjäger kennen: Was mache ich, wenn ich beim Aufbrechen Magen, Darm oder Blase verletze?
Markus' Rat ist pragmatisch: nicht in Panik geraten, kontrolliert weiterarbeiten, Verunreinigungen beseitigen und betroffene Bereiche nicht einfach ignorieren.
Auch die Beurteilung des Wildes gehört für uns zum Aufbrechen dazu. Denn nicht jede Veränderung sieht so aus wie auf der Lernkarte aus dem Jagdkurs. Genau deshalb sprechen wir darüber, warum es wichtig ist, sich Wildkörper und Organe bewusst anzusehen – und bei Auffälligkeiten nicht einfach eine eigene Erklärung zu erfinden.
Und was braucht man wirklich?
Vom Gegrösemesser über Handschuhe, Wasser und Stirnlampe bis zu Schere oder Säge: Markus erzählt, was er selbst mit ins Revier nimmt.
Dabei gilt auch in Folge 2 wieder eine Regel, bei der wir uns ziemlich einig sind:
Ein scharfes Messer gehört zur Grundausstattung.
Denn wer mit einem stumpfen Messer arbeitet, benötigt mehr Kraft und macht sich die ohnehin ungewohnte Arbeit nicht leichter.
Für wen ist diese Folge interessant?
Vor allem für Jagdschüler und Jungjäger, die vor ihrem ersten selbstständigen Aufbrechen stehen. Aber auch erfahrene Jäger dürften sich bei der einen oder anderen Diskussion wiederfinden – denn ob im Liegen oder Hängen, Ringeln oder Schloss öffnen: Viele entwickeln mit der Zeit ihren eigenen Ablauf.
Entscheidend ist nicht, möglichst schnell fertig zu werden. Entscheidend ist, sauber, kontrolliert und verantwortungsvoll zu arbeiten.
In der nächsten Folge gehen wir den nächsten Schritt auf unserem Weg vom Schuss bis zum Teller: Unser Wild kommt in der Wildkammer an.
Weidmannsheil und Weidmannsdank fürs Zuhören
Deine Anja
Wenn ihr den Podcast finanziell unterstützen möchtet, könnt ihr das gerne über den bestehenden Ko-fi-Link tun und uns einen „Kaffee“ ausgeben. Jeder Beitrag zählt!
Abonniere den Podcast, verpasse keine Folge, lass ️ ️️️️ da und empfehle uns gerne weiter!
Die Jagdprüfung ist bestanden. Theoretisch weiß man, wo welches Organ liegt und dann liegt plötzlich das erste eigene Stück Rehwild vor einem. Messer in der Hand, Jagdfieber noch im Kopf. Und jetzt?
In Folge 2 unserer Reihe „Vom Schuss bis zum Teller“ wird es praktisch. Gemeinsam mit Jäger und Wildsommelier Markus Hoffmann von Rehzept sprechen wir darüber, wie Wild sauber und sicher aufgebrochen wird – und warum Ruhe dabei manchmal wichtiger ist als Geschwindigkeit.
Wild aufbrechen – aber wo?
Direkt am Anschuss? An einem geeigneteren Platz im Revier? Oder erst in der Wildkammer?
Markus erklärt, warum er selbst gern hängend in der Wildkammer aufbricht und welche Vorteile er darin sieht. Wir sprechen aber auch darüber, warum es nicht den einen Arbeitsablauf für jeden Jäger gibt und weshalb die Bedingungen im eigenen Revier entscheidend sind.
Das erfährst du in dieser Folge:
Warum Wild nach dem Erlegen möglichst zügig versorgt werden sollte
Was du zum Aufbrechen im Revier wirklich dabeihaben solltest
Warum gutes Licht und ein scharfes Messer zur Sicherheit beitragen
Welche Vorteile das Aufbrechen im Hängen haben kann
Ringeln oder Schloss öffnen – welche Möglichkeiten gibt es?
Wie sich Verunreinigungen durch Magen- oder Darminhalt vermeiden lassen
Was du tun kannst, wenn beim Aufbrechen doch etwas schiefgeht
Warum Ruhe bewahren besser ist als hektisches Schneiden
Weshalb Herz, Lunge, Leber und der gesamte Wildkörper aufmerksam betrachtet werden sollten
Warum Veränderungen am Wild nicht einfach selbst „wegdiagnostiziert“ werden sollten
Welche Rolle sauberes Wasser, Handschuhe und Werkzeug spielen
Welche typischen Fehler Markus beim Aufbrechen immer wieder beobachtet
Ein besonderes Augenmerk legen wir auf einen Moment, den vermutlich viele Jungjäger kennen: Was mache ich, wenn ich beim Aufbrechen Magen, Darm oder Blase verletze?
Markus' Rat ist pragmatisch: nicht in Panik geraten, kontrolliert weiterarbeiten, Verunreinigungen beseitigen und betroffene Bereiche nicht einfach ignorieren.
Auch die Beurteilung des Wildes gehört für uns zum Aufbrechen dazu. Denn nicht jede Veränderung sieht so aus wie auf der Lernkarte aus dem Jagdkurs. Genau deshalb sprechen wir darüber, warum es wichtig ist, sich Wildkörper und Organe bewusst anzusehen – und bei Auffälligkeiten nicht einfach eine eigene Erklärung zu erfinden.
Und was braucht man wirklich?
Vom Gegrösemesser über Handschuhe, Wasser und Stirnlampe bis zu Schere oder Säge: Markus erzählt, was er selbst mit ins Revier nimmt.
Dabei gilt auch in Folge 2 wieder eine Regel, bei der wir uns ziemlich einig sind:
Ein scharfes Messer gehört zur Grundausstattung.
Denn wer mit einem stumpfen Messer arbeitet, benötigt mehr Kraft und macht sich die ohnehin ungewohnte Arbeit nicht leichter.
Für wen ist diese Folge interessant?
Vor allem für Jagdschüler und Jungjäger, die vor ihrem ersten selbstständigen Aufbrechen stehen. Aber auch erfahrene Jäger dürften sich bei der einen oder anderen Diskussion wiederfinden – denn ob im Liegen oder Hängen, Ringeln oder Schloss öffnen: Viele entwickeln mit der Zeit ihren eigenen Ablauf.
Entscheidend ist nicht, möglichst schnell fertig zu werden. Entscheidend ist, sauber, kontrolliert und verantwortungsvoll zu arbeiten.
In der nächsten Folge gehen wir den nächsten Schritt auf unserem Weg vom Schuss bis zum Teller: Unser Wild kommt in der Wildkammer an.
Weidmannsheil und Weidmannsdank fürs Zuhören
Deine Anja
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53 Minuten
Horido und Weidmannsheil!
Mit dem Schuss endet die Jagd nicht. Im Gegenteil: Jetzt beginnt ein Teil, über den erstaunlich wenig gesprochen wird. Aus Wild wird Wildbret und damit ein Lebensmittel, für dessen Qualität und hygienischen Umgang wir Verantwortung tragen.
Mit dieser Folge startet unsere neue Jagdfieber-Reihe „Vom Schuss bis zum Teller“. Gemeinsam begleiten wir Wild vom erlegten Stück über Aufbrechen, Wildkammer und Zerwirken bis hin zur Verarbeitung und schließlich auf den Teller.
Mit dabei ist Markus Hoffmann. Er ist Jäger, Wildsommelier und beschäftigt sich intensiv mit Wildverarbeitung und moderner Wildküche. Unter dem Namen „Rehzept“ gibt er unter anderem Wildwurstseminare und möchte zeigen, dass Wild weit mehr sein kann als der klassische Sonntagsbraten.
Doch bevor gekocht wird, fangen wir ganz am Anfang an: bei der Wildbrethygiene.
Darum geht es in dieser Folge:
Warum gute Wildbrethygiene bereits vor der Jagd beginnt
Was Messer, Wildwanne, Transport und Kühlmöglichkeiten mit der späteren Qualität des Wildbrets zu tun haben
Welche hygienischen Risiken zwischen Schuss, Bergen und Wildkammer entstehen können
Warum auffälliges Verhalten und Veränderungen am erlegten Wild ernst genommen werden sollten
Welche Rolle die kundige Person bei der Beurteilung von Wild spielt
Warum die Trichinenuntersuchung bei Schwarzwild nicht einfach Formsache ist
Was bei Wildkammer, Reinigung und Desinfektion wichtig ist
Warum Einweghandschuhe allein noch keine Hygiene garantieren
Welche persönliche Schutzausrüstung Markus bei der Wildverarbeitung empfiehlt
Warum ein scharfes Messer nicht nur besser arbeitet, sondern auch zur Arbeitssicherheit beiträgt
Was beim Bergen und Transport des erlegten Wildes bedacht werden sollte
Dabei wird schnell deutlich: Für gutes Wildbret braucht es nicht zwingend einen OP-Saal im Wald. Aber sauberes Arbeiten, geeignete Ausrüstung, eine funktionierende Kühlmöglichkeit und ein bewusster Umgang mit dem Lebensmittel sollten bereits vor dem Ansitz mitgedacht werden.
Besonders spannend für Jagdschüler und Jungjäger: Wir sprechen auch darüber, was passiert, wenn beim Aufbrechen etwas auffällig aussieht, warum im Zweifel die zuständige Veterinärbehörde der richtige Ansprechpartner ist und weshalb Erfahrung beim ersten Schwarzwild und bei der Trichinenprobenentnahme besonders wertvoll sein kann.
Und welches Werkzeug braucht man wirklich?
Natürlich kommen wir auch an einem Thema nicht vorbei, über das Jäger vermutlich ähnlich leidenschaftlich diskutieren können wie über Kaliber: Messer.
Markus erklärt, warum er im praktischen Einsatz auf robuste, gut zu reinigende Arbeitsmesser setzt, wie er seine Messer bei größeren Jagden organisiert und warum für ihn eine Regel über allen anderen steht: Das Messer muss scharf sein.
Warum solltest du reinhören?
Weil hochwertiges Wildbret nicht erst in der Küche entsteht. Vieles entscheidet sich bereits beim Erlegen, Bergen, Aufbrechen, Transportieren und Kühlen.
Und das ist erst der Anfang.
In der nächsten Folge unserer Reihe „Vom Schuss bis zum Teller“ wird es praktisch: Dann widmen wir uns dem Aufbrechen.
Weidmannsheil und Weidmannsdank fürs Zuhören
Deine Anja
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Mit dem Schuss endet die Jagd nicht. Im Gegenteil: Jetzt beginnt ein Teil, über den erstaunlich wenig gesprochen wird. Aus Wild wird Wildbret und damit ein Lebensmittel, für dessen Qualität und hygienischen Umgang wir Verantwortung tragen.
Mit dieser Folge startet unsere neue Jagdfieber-Reihe „Vom Schuss bis zum Teller“. Gemeinsam begleiten wir Wild vom erlegten Stück über Aufbrechen, Wildkammer und Zerwirken bis hin zur Verarbeitung und schließlich auf den Teller.
Mit dabei ist Markus Hoffmann. Er ist Jäger, Wildsommelier und beschäftigt sich intensiv mit Wildverarbeitung und moderner Wildküche. Unter dem Namen „Rehzept“ gibt er unter anderem Wildwurstseminare und möchte zeigen, dass Wild weit mehr sein kann als der klassische Sonntagsbraten.
Doch bevor gekocht wird, fangen wir ganz am Anfang an: bei der Wildbrethygiene.
Darum geht es in dieser Folge:
Warum gute Wildbrethygiene bereits vor der Jagd beginnt
Was Messer, Wildwanne, Transport und Kühlmöglichkeiten mit der späteren Qualität des Wildbrets zu tun haben
Welche hygienischen Risiken zwischen Schuss, Bergen und Wildkammer entstehen können
Warum auffälliges Verhalten und Veränderungen am erlegten Wild ernst genommen werden sollten
Welche Rolle die kundige Person bei der Beurteilung von Wild spielt
Warum die Trichinenuntersuchung bei Schwarzwild nicht einfach Formsache ist
Was bei Wildkammer, Reinigung und Desinfektion wichtig ist
Warum Einweghandschuhe allein noch keine Hygiene garantieren
Welche persönliche Schutzausrüstung Markus bei der Wildverarbeitung empfiehlt
Warum ein scharfes Messer nicht nur besser arbeitet, sondern auch zur Arbeitssicherheit beiträgt
Was beim Bergen und Transport des erlegten Wildes bedacht werden sollte
Dabei wird schnell deutlich: Für gutes Wildbret braucht es nicht zwingend einen OP-Saal im Wald. Aber sauberes Arbeiten, geeignete Ausrüstung, eine funktionierende Kühlmöglichkeit und ein bewusster Umgang mit dem Lebensmittel sollten bereits vor dem Ansitz mitgedacht werden.
Besonders spannend für Jagdschüler und Jungjäger: Wir sprechen auch darüber, was passiert, wenn beim Aufbrechen etwas auffällig aussieht, warum im Zweifel die zuständige Veterinärbehörde der richtige Ansprechpartner ist und weshalb Erfahrung beim ersten Schwarzwild und bei der Trichinenprobenentnahme besonders wertvoll sein kann.
Und welches Werkzeug braucht man wirklich?
Natürlich kommen wir auch an einem Thema nicht vorbei, über das Jäger vermutlich ähnlich leidenschaftlich diskutieren können wie über Kaliber: Messer.
Markus erklärt, warum er im praktischen Einsatz auf robuste, gut zu reinigende Arbeitsmesser setzt, wie er seine Messer bei größeren Jagden organisiert und warum für ihn eine Regel über allen anderen steht: Das Messer muss scharf sein.
Warum solltest du reinhören?
Weil hochwertiges Wildbret nicht erst in der Küche entsteht. Vieles entscheidet sich bereits beim Erlegen, Bergen, Aufbrechen, Transportieren und Kühlen.
Und das ist erst der Anfang.
In der nächsten Folge unserer Reihe „Vom Schuss bis zum Teller“ wird es praktisch: Dann widmen wir uns dem Aufbrechen.
Weidmannsheil und Weidmannsdank fürs Zuhören
Deine Anja
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6 Minuten
Horido und Weidmannsheil,
heute eine kurze Vorankündigung für die nächsten Folgen und was eigentlich als Intro gedacht war, wurde zum Song :-)
Ich freue mich auf Euer Feedback und ihr euch hoffentlich auf die nächsten Folgen zum Motto: "Vom Revier auf den Teller" mit Markus Hofmann von Rehzept
Bis bald - Eure Anja
heute eine kurze Vorankündigung für die nächsten Folgen und was eigentlich als Intro gedacht war, wurde zum Song :-)
Ich freue mich auf Euer Feedback und ihr euch hoffentlich auf die nächsten Folgen zum Motto: "Vom Revier auf den Teller" mit Markus Hofmann von Rehzept
Bis bald - Eure Anja
55 Minuten
Stell dir vor: Ein festlich gedeckter Saal, Jagdhornklänge und ein Drei-Gänge-Menü aus Wild.
Und die Gäste? Menschen, die sich genau so einen Abend sonst nie leisten könnten.
Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Benjamin Klose, dem Gründer der Aktion „Wilde Tafel“.
Was als Gedanke auf dem Hochsitz begonnen hat, ist heute eine Bewegung, die zeigt, was Jagd auch sein kann: Verantwortung übernehmen, Menschen zusammenbringen und echte Begegnungen schaffen.
Wir sprechen darüber:
wie aus einer Idee auf dem Ansitz ein wachsendes Projekt entstanden ist
warum die „Wilde Tafel“ bewusst keine klassische Essensausgabe ist
welche Rolle Wildbret als hochwertiges Lebensmittel spielt
wie Begegnung auf Augenhöhe entsteht
warum Jagd mehr ist als das, was viele von außen sehen
und wie mit „Wildwechsel“ ein neues Format entstanden ist, das Jagd erlebbar macht
Ein Satz aus dem Gespräch ist bei mir hängen geblieben:
„Ich wurde seit langer Zeit mal wieder gesehen.“
Und genau das beschreibt, worum es hier geht.
Nicht nur ums Essen. Sondern um Würde, Aufmerksamkeit und echte Verbindung.
Mit dem neuen Format „Wildwechsel“ geht die Initiative noch weiter:
raus aus dem Saal, rein in die Natur
Kutschfahrten durch das Tegernseer Tal
Jagd- und Heimatgeschichten
gemeinsames Wildmenü
Greifvogelflugshow
Ein Erlebnis, das Jagd greifbar macht – auch für Menschen ohne Bezug dazu.
Was in Bayern begonnen hat, entwickelt sich weiter:
erste Umsetzungen in Brandenburg und Südtirol
weitere Regionen prüfen das Konzept
Ziel ist es, Jagd als Teil unserer Gesellschaft sichtbar zu machen
Diese Folge zeigt sehr deutlich:
Jagd kann verbinden.
Jagd kann Brücken bauen.
Und wir haben es selbst in der Hand, wie Jagd wahrgenommen wird.
Wenn du mehr über die „Wilde Tafel“ erfahren oder selbst aktiv werden möchtest:
Instagram: Aktion Wilde Tafel
Kontakt direkt über Benjamin Klose
Fernsehbeitrag in der ARD Mediathek
(Ein Leitfaden zur Umsetzung kann bei ihm angefragt werden)
Wenn dich die Folge inspiriert hat:
Abonniere den Jagdfieber Podcast
Teile die Folge mit jemandem, der Jagd einmal anders sehen sollte
Waidmannsheil
Darum geht’s in dieser Folge Was mich besonders beeindruckt hat Wildwechsel – der nächste Schritt Eine Idee, die wächst Mein Fazit Kontakt & Infos️ Und jetzt bist du dran
Und die Gäste? Menschen, die sich genau so einen Abend sonst nie leisten könnten.
Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Benjamin Klose, dem Gründer der Aktion „Wilde Tafel“.
Was als Gedanke auf dem Hochsitz begonnen hat, ist heute eine Bewegung, die zeigt, was Jagd auch sein kann: Verantwortung übernehmen, Menschen zusammenbringen und echte Begegnungen schaffen.
Wir sprechen darüber:
wie aus einer Idee auf dem Ansitz ein wachsendes Projekt entstanden ist
warum die „Wilde Tafel“ bewusst keine klassische Essensausgabe ist
welche Rolle Wildbret als hochwertiges Lebensmittel spielt
wie Begegnung auf Augenhöhe entsteht
warum Jagd mehr ist als das, was viele von außen sehen
und wie mit „Wildwechsel“ ein neues Format entstanden ist, das Jagd erlebbar macht
Ein Satz aus dem Gespräch ist bei mir hängen geblieben:
„Ich wurde seit langer Zeit mal wieder gesehen.“
Und genau das beschreibt, worum es hier geht.
Nicht nur ums Essen. Sondern um Würde, Aufmerksamkeit und echte Verbindung.
Mit dem neuen Format „Wildwechsel“ geht die Initiative noch weiter:
raus aus dem Saal, rein in die Natur
Kutschfahrten durch das Tegernseer Tal
Jagd- und Heimatgeschichten
gemeinsames Wildmenü
Greifvogelflugshow
Ein Erlebnis, das Jagd greifbar macht – auch für Menschen ohne Bezug dazu.
Was in Bayern begonnen hat, entwickelt sich weiter:
erste Umsetzungen in Brandenburg und Südtirol
weitere Regionen prüfen das Konzept
Ziel ist es, Jagd als Teil unserer Gesellschaft sichtbar zu machen
Diese Folge zeigt sehr deutlich:
Jagd kann verbinden.
Jagd kann Brücken bauen.
Und wir haben es selbst in der Hand, wie Jagd wahrgenommen wird.
Wenn du mehr über die „Wilde Tafel“ erfahren oder selbst aktiv werden möchtest:
Instagram: Aktion Wilde Tafel
Kontakt direkt über Benjamin Klose
Fernsehbeitrag in der ARD Mediathek
(Ein Leitfaden zur Umsetzung kann bei ihm angefragt werden)
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Waidmannsheil
Darum geht’s in dieser Folge Was mich besonders beeindruckt hat Wildwechsel – der nächste Schritt Eine Idee, die wächst Mein Fazit Kontakt & Infos️ Und jetzt bist du dran
13 Minuten
Bockjagd und Schmalreh in Sachsen ab 16. April – Vorbereitung, Jagdzeiten, Ansprache & typische Fehler
Am 16. April beginnt in Sachsen nicht nur die Bockjagd. Ab diesem Datum sind auch Schmalrehe bejagbar. Genau hier passieren jedes Jahr die meisten Fehler.
In dieser Folge erfährst du fachlich fundiert, wie du dich optimal auf den 16. April vorbereitest – mit korrekter Rechtslage für Sachsen, Rehwildbiologie im Frühjahr, sicherer Ansprache von Bock und Schmalreh, Thermik im Wald und typischen Jungjäger-Fehlern.
Diese Episode richtet sich besonders an Jagdschüler und Jungjäger, die ihre erste oder zweite Bockjagd strukturiert und verantwortungsvoll angehen möchten.
Inhalte dieser Folge:
Jagdzeiten Rehwild in Sachsen
Rechtliche Grundlage: Sächsische Jagdzeitenverordnung
Abschussplan nach § 21 Bundesjagdgesetz
Rehwild-Biologie im April
Territorialverhalten und Verfegen beim Rehbock
Unterschied zwischen Bock, Jährlingsbock und Schmalreh
Ansprache Schritt für Schritt erklärt
Typische Verwechslungsgefahr im Frühjahr
Thermik im Wald im April
Realistische Schießpraxis im Waldrevier
Wann man bewusst nicht schießen sollte
Jagdzeiten Rehwild in Sachsen (bitte vor Jagdbeginn aktuelle Fassung prüfen):
Böcke und Schmalrehe: 16. April bis 31. Januar
Ricken und Kitze: 1. August bis 31. Januar
Rechtsgrundlagen:
Sächsische Jagdzeitenverordnung
Sächsisches Jagdgesetz
§ 21 Bundesjagdgesetz (Abschussplan)
Häufige Fragen zur Bockjagd und Schmalreh-Jagd in Sachsen:
Wann beginnt die Bockjagd in Sachsen? Am 16. April.
Sind Schmalrehe in Sachsen ab 16. April bejagbar?
Ja. Böcke und Schmalrehe sind ab 16. April freigegeben.
Darf ich jedes weibliche Stück ohne Gehörn im April schießen? Nein. Ricken sind erst ab 1. August bejagbar. Eine sichere Ansprache ist zwingend erforderlich.
Wann beginnt das Verfegen beim Rehbock? Meist ab Mitte April, abhängig von Witterung und individueller Entwicklung.
Warum ist die Ansprache im April besonders anspruchsvoll?
Böcke tragen häufig noch Bast, Lichtverhältnisse sind schwierig und die Unterscheidung zwischen Jährlingsbock und Schmalreh kann herausfordernd sein.
Wie bereite ich mich optimal auf die Bockjagd vor?
Revier beobachten, Einstände erkennen, Abschussplan prüfen, Thermik verstehen, realitätsnah trainieren und bei Unsicherheit nicht schießen.
Schwerpunkt dieser Folge ist das Waldrevier mit kurzen Sichtfenstern, spitzen Schusswinkeln, beginnendem Laubaustrieb und wechselnder Thermik im Frühjahr.
Bitte prüfe vor Jagdbeginn immer die aktuell gültige Fassung der Jagdzeitenverordnung deines Bundeslandes.
Wenn dir diese Folge hilft, speichere sie dir für die Wochen vor dem 16. April und teile sie mit einem Jagdschüler, der seine erste Bockjagd vorbereitet.
Horido und Weidmannsheil
Deine Anja
PS: Wenn ihr den Podcast finanziell unterstützen möchtet, könnt ihr das gerne über diesen Link tun und uns einen "Kaffee" ausgeben. Jeder Beitrag zählt!
Am 16. April beginnt in Sachsen nicht nur die Bockjagd. Ab diesem Datum sind auch Schmalrehe bejagbar. Genau hier passieren jedes Jahr die meisten Fehler.
In dieser Folge erfährst du fachlich fundiert, wie du dich optimal auf den 16. April vorbereitest – mit korrekter Rechtslage für Sachsen, Rehwildbiologie im Frühjahr, sicherer Ansprache von Bock und Schmalreh, Thermik im Wald und typischen Jungjäger-Fehlern.
Diese Episode richtet sich besonders an Jagdschüler und Jungjäger, die ihre erste oder zweite Bockjagd strukturiert und verantwortungsvoll angehen möchten.
Inhalte dieser Folge:
Jagdzeiten Rehwild in Sachsen
Rechtliche Grundlage: Sächsische Jagdzeitenverordnung
Abschussplan nach § 21 Bundesjagdgesetz
Rehwild-Biologie im April
Territorialverhalten und Verfegen beim Rehbock
Unterschied zwischen Bock, Jährlingsbock und Schmalreh
Ansprache Schritt für Schritt erklärt
Typische Verwechslungsgefahr im Frühjahr
Thermik im Wald im April
Realistische Schießpraxis im Waldrevier
Wann man bewusst nicht schießen sollte
Jagdzeiten Rehwild in Sachsen (bitte vor Jagdbeginn aktuelle Fassung prüfen):
Böcke und Schmalrehe: 16. April bis 31. Januar
Ricken und Kitze: 1. August bis 31. Januar
Rechtsgrundlagen:
Sächsische Jagdzeitenverordnung
Sächsisches Jagdgesetz
§ 21 Bundesjagdgesetz (Abschussplan)
Häufige Fragen zur Bockjagd und Schmalreh-Jagd in Sachsen:
Wann beginnt die Bockjagd in Sachsen? Am 16. April.
Sind Schmalrehe in Sachsen ab 16. April bejagbar?
Ja. Böcke und Schmalrehe sind ab 16. April freigegeben.
Darf ich jedes weibliche Stück ohne Gehörn im April schießen? Nein. Ricken sind erst ab 1. August bejagbar. Eine sichere Ansprache ist zwingend erforderlich.
Wann beginnt das Verfegen beim Rehbock? Meist ab Mitte April, abhängig von Witterung und individueller Entwicklung.
Warum ist die Ansprache im April besonders anspruchsvoll?
Böcke tragen häufig noch Bast, Lichtverhältnisse sind schwierig und die Unterscheidung zwischen Jährlingsbock und Schmalreh kann herausfordernd sein.
Wie bereite ich mich optimal auf die Bockjagd vor?
Revier beobachten, Einstände erkennen, Abschussplan prüfen, Thermik verstehen, realitätsnah trainieren und bei Unsicherheit nicht schießen.
Schwerpunkt dieser Folge ist das Waldrevier mit kurzen Sichtfenstern, spitzen Schusswinkeln, beginnendem Laubaustrieb und wechselnder Thermik im Frühjahr.
Bitte prüfe vor Jagdbeginn immer die aktuell gültige Fassung der Jagdzeitenverordnung deines Bundeslandes.
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Über diesen Podcast
Weidmanns Heil! Hier gehts um alle Themen rund um die Jagd. Von der
Ausbildung als JägerIn, über die Arbeit mit Jagdhunden, modernes
Brauchtum, leckere Rezepte, Respekt gegenüber der Natur und ganz
viel mehr. Hier kommen die „alten Hasen“ ebenso zu Wort wie die
Jungjäger. Dir gefällt was Du hörst? Dann kannst du den Podcast mit
einem "Kaffee" unterstützen :-) Vielen Dank.
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https://jagdfieber-podcast.blogspot.com/ oder bei Facebook in der
Gruppe Jagdfieber Podcast:-)
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