Podcaster
Episoden
12.04.2026
55 Minuten
Stell dir vor: Ein festlich gedeckter Saal, Jagdhornklänge und ein Drei-Gänge-Menü aus Wild. Und die Gäste? Menschen, die sich genau so einen Abend sonst nie leisten könnten.
Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Benjamin Klose, dem Gründer der Aktion „Wilde Tafel“.
Was als Gedanke auf dem Hochsitz begonnen hat, ist heute eine Bewegung, die zeigt, was Jagd auch sein kann: Verantwortung übernehmen, Menschen zusammenbringen und echte Begegnungen schaffen.
Wir sprechen darüber:
wie aus einer Idee auf dem Ansitz ein wachsendes Projekt entstanden ist warum die „Wilde Tafel“ bewusst keine klassische Essensausgabe ist welche Rolle Wildbret als hochwertiges Lebensmittel spielt wie Begegnung auf Augenhöhe entsteht warum Jagd mehr ist als das, was viele von außen sehen und wie mit „Wildwechsel“ ein neues Format entstanden ist, das Jagd erlebbar macht
Ein Satz aus dem Gespräch ist bei mir hängen geblieben:
„Ich wurde seit langer Zeit mal wieder gesehen.“
Und genau das beschreibt, worum es hier geht. Nicht nur ums Essen. Sondern um Würde, Aufmerksamkeit und echte Verbindung.
Mit dem neuen Format „Wildwechsel“ geht die Initiative noch weiter:
raus aus dem Saal, rein in die Natur Kutschfahrten durch das Tegernseer Tal Jagd- und Heimatgeschichten gemeinsames Wildmenü Greifvogelflugshow
Ein Erlebnis, das Jagd greifbar macht – auch für Menschen ohne Bezug dazu.
Was in Bayern begonnen hat, entwickelt sich weiter:
erste Umsetzungen in Brandenburg und Südtirol weitere Regionen prüfen das Konzept Ziel ist es, Jagd als Teil unserer Gesellschaft sichtbar zu machen
Diese Folge zeigt sehr deutlich:
Jagd kann verbinden. Jagd kann Brücken bauen. Und wir haben es selbst in der Hand, wie Jagd wahrgenommen wird.
Wenn du mehr über die „Wilde Tafel“ erfahren oder selbst aktiv werden möchtest:
Instagram: Aktion Wilde Tafel Kontakt direkt über Benjamin Klose
Fernsehbeitrag in der ARD Mediathek
(Ein Leitfaden zur Umsetzung kann bei ihm angefragt werden)
Wenn dich die Folge inspiriert hat:
Abonniere den Jagdfieber Podcast Teile die Folge mit jemandem, der Jagd einmal anders sehen sollte
Waidmannsheil
Darum geht’s in dieser Folge Was mich besonders beeindruckt hat Wildwechsel – der nächste Schritt Eine Idee, die wächst Mein Fazit Kontakt & Infos️ Und jetzt bist du dran
Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Benjamin Klose, dem Gründer der Aktion „Wilde Tafel“.
Was als Gedanke auf dem Hochsitz begonnen hat, ist heute eine Bewegung, die zeigt, was Jagd auch sein kann: Verantwortung übernehmen, Menschen zusammenbringen und echte Begegnungen schaffen.
Wir sprechen darüber:
wie aus einer Idee auf dem Ansitz ein wachsendes Projekt entstanden ist warum die „Wilde Tafel“ bewusst keine klassische Essensausgabe ist welche Rolle Wildbret als hochwertiges Lebensmittel spielt wie Begegnung auf Augenhöhe entsteht warum Jagd mehr ist als das, was viele von außen sehen und wie mit „Wildwechsel“ ein neues Format entstanden ist, das Jagd erlebbar macht
Ein Satz aus dem Gespräch ist bei mir hängen geblieben:
„Ich wurde seit langer Zeit mal wieder gesehen.“
Und genau das beschreibt, worum es hier geht. Nicht nur ums Essen. Sondern um Würde, Aufmerksamkeit und echte Verbindung.
Mit dem neuen Format „Wildwechsel“ geht die Initiative noch weiter:
raus aus dem Saal, rein in die Natur Kutschfahrten durch das Tegernseer Tal Jagd- und Heimatgeschichten gemeinsames Wildmenü Greifvogelflugshow
Ein Erlebnis, das Jagd greifbar macht – auch für Menschen ohne Bezug dazu.
Was in Bayern begonnen hat, entwickelt sich weiter:
erste Umsetzungen in Brandenburg und Südtirol weitere Regionen prüfen das Konzept Ziel ist es, Jagd als Teil unserer Gesellschaft sichtbar zu machen
Diese Folge zeigt sehr deutlich:
Jagd kann verbinden. Jagd kann Brücken bauen. Und wir haben es selbst in der Hand, wie Jagd wahrgenommen wird.
Wenn du mehr über die „Wilde Tafel“ erfahren oder selbst aktiv werden möchtest:
Instagram: Aktion Wilde Tafel Kontakt direkt über Benjamin Klose
Fernsehbeitrag in der ARD Mediathek
(Ein Leitfaden zur Umsetzung kann bei ihm angefragt werden)
Wenn dich die Folge inspiriert hat:
Abonniere den Jagdfieber Podcast Teile die Folge mit jemandem, der Jagd einmal anders sehen sollte
Waidmannsheil
Darum geht’s in dieser Folge Was mich besonders beeindruckt hat Wildwechsel – der nächste Schritt Eine Idee, die wächst Mein Fazit Kontakt & Infos️ Und jetzt bist du dran
Mehr
01.04.2026
13 Minuten
Bockjagd und Schmalreh in Sachsen ab 16. April – Vorbereitung, Jagdzeiten, Ansprache & typische Fehler
Am 16. April beginnt in Sachsen nicht nur die Bockjagd. Ab diesem Datum sind auch Schmalrehe bejagbar. Genau hier passieren jedes Jahr die meisten Fehler.
In dieser Folge erfährst du fachlich fundiert, wie du dich optimal auf den 16. April vorbereitest – mit korrekter Rechtslage für Sachsen, Rehwildbiologie im Frühjahr, sicherer Ansprache von Bock und Schmalreh, Thermik im Wald und typischen Jungjäger-Fehlern.
Diese Episode richtet sich besonders an Jagdschüler und Jungjäger, die ihre erste oder zweite Bockjagd strukturiert und verantwortungsvoll angehen möchten.
Inhalte dieser Folge:
Jagdzeiten Rehwild in Sachsen Rechtliche Grundlage: Sächsische Jagdzeitenverordnung Abschussplan nach § 21 Bundesjagdgesetz Rehwild-Biologie im April Territorialverhalten und Verfegen beim Rehbock Unterschied zwischen Bock, Jährlingsbock und Schmalreh Ansprache Schritt für Schritt erklärt Typische Verwechslungsgefahr im Frühjahr Thermik im Wald im April Realistische Schießpraxis im Waldrevier Wann man bewusst nicht schießen sollte
Jagdzeiten Rehwild in Sachsen (bitte vor Jagdbeginn aktuelle Fassung prüfen):
Böcke und Schmalrehe: 16. April bis 31. Januar Ricken und Kitze: 1. August bis 31. Januar
Rechtsgrundlagen: Sächsische Jagdzeitenverordnung Sächsisches Jagdgesetz § 21 Bundesjagdgesetz (Abschussplan)
Häufige Fragen zur Bockjagd und Schmalreh-Jagd in Sachsen:
Wann beginnt die Bockjagd in Sachsen? Am 16. April.
Sind Schmalrehe in Sachsen ab 16. April bejagbar? Ja. Böcke und Schmalrehe sind ab 16. April freigegeben.
Darf ich jedes weibliche Stück ohne Gehörn im April schießen? Nein. Ricken sind erst ab 1. August bejagbar. Eine sichere Ansprache ist zwingend erforderlich.
Wann beginnt das Verfegen beim Rehbock? Meist ab Mitte April, abhängig von Witterung und individueller Entwicklung.
Warum ist die Ansprache im April besonders anspruchsvoll? Böcke tragen häufig noch Bast, Lichtverhältnisse sind schwierig und die Unterscheidung zwischen Jährlingsbock und Schmalreh kann herausfordernd sein.
Wie bereite ich mich optimal auf die Bockjagd vor? Revier beobachten, Einstände erkennen, Abschussplan prüfen, Thermik verstehen, realitätsnah trainieren und bei Unsicherheit nicht schießen.
Schwerpunkt dieser Folge ist das Waldrevier mit kurzen Sichtfenstern, spitzen Schusswinkeln, beginnendem Laubaustrieb und wechselnder Thermik im Frühjahr.
Bitte prüfe vor Jagdbeginn immer die aktuell gültige Fassung der Jagdzeitenverordnung deines Bundeslandes.
Wenn dir diese Folge hilft, speichere sie dir für die Wochen vor dem 16. April und teile sie mit einem Jagdschüler, der seine erste Bockjagd vorbereitet.
Horido und Weidmannsheil Deine Anja
PS: Wenn ihr den Podcast finanziell unterstützen möchtet, könnt ihr das gerne über diesen Link tun und uns einen "Kaffee" ausgeben. Jeder Beitrag zählt!
Am 16. April beginnt in Sachsen nicht nur die Bockjagd. Ab diesem Datum sind auch Schmalrehe bejagbar. Genau hier passieren jedes Jahr die meisten Fehler.
In dieser Folge erfährst du fachlich fundiert, wie du dich optimal auf den 16. April vorbereitest – mit korrekter Rechtslage für Sachsen, Rehwildbiologie im Frühjahr, sicherer Ansprache von Bock und Schmalreh, Thermik im Wald und typischen Jungjäger-Fehlern.
Diese Episode richtet sich besonders an Jagdschüler und Jungjäger, die ihre erste oder zweite Bockjagd strukturiert und verantwortungsvoll angehen möchten.
Inhalte dieser Folge:
Jagdzeiten Rehwild in Sachsen Rechtliche Grundlage: Sächsische Jagdzeitenverordnung Abschussplan nach § 21 Bundesjagdgesetz Rehwild-Biologie im April Territorialverhalten und Verfegen beim Rehbock Unterschied zwischen Bock, Jährlingsbock und Schmalreh Ansprache Schritt für Schritt erklärt Typische Verwechslungsgefahr im Frühjahr Thermik im Wald im April Realistische Schießpraxis im Waldrevier Wann man bewusst nicht schießen sollte
Jagdzeiten Rehwild in Sachsen (bitte vor Jagdbeginn aktuelle Fassung prüfen):
Böcke und Schmalrehe: 16. April bis 31. Januar Ricken und Kitze: 1. August bis 31. Januar
Rechtsgrundlagen: Sächsische Jagdzeitenverordnung Sächsisches Jagdgesetz § 21 Bundesjagdgesetz (Abschussplan)
Häufige Fragen zur Bockjagd und Schmalreh-Jagd in Sachsen:
Wann beginnt die Bockjagd in Sachsen? Am 16. April.
Sind Schmalrehe in Sachsen ab 16. April bejagbar? Ja. Böcke und Schmalrehe sind ab 16. April freigegeben.
Darf ich jedes weibliche Stück ohne Gehörn im April schießen? Nein. Ricken sind erst ab 1. August bejagbar. Eine sichere Ansprache ist zwingend erforderlich.
Wann beginnt das Verfegen beim Rehbock? Meist ab Mitte April, abhängig von Witterung und individueller Entwicklung.
Warum ist die Ansprache im April besonders anspruchsvoll? Böcke tragen häufig noch Bast, Lichtverhältnisse sind schwierig und die Unterscheidung zwischen Jährlingsbock und Schmalreh kann herausfordernd sein.
Wie bereite ich mich optimal auf die Bockjagd vor? Revier beobachten, Einstände erkennen, Abschussplan prüfen, Thermik verstehen, realitätsnah trainieren und bei Unsicherheit nicht schießen.
Schwerpunkt dieser Folge ist das Waldrevier mit kurzen Sichtfenstern, spitzen Schusswinkeln, beginnendem Laubaustrieb und wechselnder Thermik im Frühjahr.
Bitte prüfe vor Jagdbeginn immer die aktuell gültige Fassung der Jagdzeitenverordnung deines Bundeslandes.
Wenn dir diese Folge hilft, speichere sie dir für die Wochen vor dem 16. April und teile sie mit einem Jagdschüler, der seine erste Bockjagd vorbereitet.
Horido und Weidmannsheil Deine Anja
PS: Wenn ihr den Podcast finanziell unterstützen möchtet, könnt ihr das gerne über diesen Link tun und uns einen "Kaffee" ausgeben. Jeder Beitrag zählt!
Mehr
21.03.2026
10 Minuten
Perfekt – für Spotify gelten ein paar klare Mechaniken: die ersten 2–3 Zeilen entscheiden über Klickrate kurze Absätze statt Textblöcke klare Keywords direkt am Anfang scannbar (Bulletpoints wirken besser)
Hier ist deine Spotify-optimierte, kopierfertige Version:
März im Revier: Vorbereitung statt Strecke | Jagdfieber Podcast
Der März ist die unterschätzteste Zeit im Jagdjahr. Keine großen Strecken – aber genau hier entsteht der Erfolg für die kommende Saison.
In dieser Folge geht es um den Übergang zwischen zwei Jagdjahren: Beobachten, vorbereiten, sauber arbeiten.
Du erfährst, wie du dein Revier jetzt strukturiert aufstellst, deine Ausrüstung prüfst und mit klarem Kopf ins neue Jagdjahr startest.
Das erwartet dich in dieser Folge:
Was im März im Revier wirklich passiert Verhalten von Rehwild und Schwarzwild im Frühjahr Hochsitze prüfen: Sicherheit nach DGUV Revierarbeit: Kirrungen, Salzlecken, Wildkameras Waffenpflege und rechtliche Grundlagen (§ 36 WaffG, AWaffV) Schießstand im Frühjahr: ehrlich trainieren statt abhaken Treffpunktlage kontrollieren – warum es Pflicht ist Mentale Vorbereitung und Selbstreflexion Jagdzeiten, Unterlagen und Vorbereitung aufs neue Jagdjahr
Wichtig: Am 31. März endet das Jagdjahr. In Sachsen beginnt die Bockjagd bereits am 16. April – deine Vorbereitung startet jetzt.
Fazit: Der März ist kein Monat für Jagdgeschichten. Er ist der Monat für Verantwortung, Struktur und saubere Entscheidungen.
Wenn du jetzt sauber arbeitest, wirst du später sicherer jagen.
Jetzt reinhören und dein Jagdjahr bewusst vorbereiten.
Für alle, die gerne noch mehr Austausch möchten, ich lade euch herzlich ein, der Facebookgruppe Jagdfieber beizutreten.
Dort können wir super quatschen, Fragen klären und hoffentlich jede Menge Spaß haben. Wenn euch der Podcast gefällt, dann abonniert ihn auf jeden Fall und ich würde mich über jede Bewertung, zum Beispiel bei Apple, freuen.
Für einen noch schnelleren Austausch könnt ihr uns auch über WhatsApp erreichen. Den Link dazu findet ihr auf unserer Facebook-Seite. Und natürlich könnt ihr mir auch gerne eine Nachricht per E-Mail an frechmut@gmx.de schicken.
Wenn ihr den Podcast finanziell unterstützen möchtet, könnt ihr das gerne über diesen Link tun und uns einen "Kaffee" ausgeben. Jeder Beitrag zählt!
Hier ist deine Spotify-optimierte, kopierfertige Version:
März im Revier: Vorbereitung statt Strecke | Jagdfieber Podcast
Der März ist die unterschätzteste Zeit im Jagdjahr. Keine großen Strecken – aber genau hier entsteht der Erfolg für die kommende Saison.
In dieser Folge geht es um den Übergang zwischen zwei Jagdjahren: Beobachten, vorbereiten, sauber arbeiten.
Du erfährst, wie du dein Revier jetzt strukturiert aufstellst, deine Ausrüstung prüfst und mit klarem Kopf ins neue Jagdjahr startest.
Das erwartet dich in dieser Folge:
Was im März im Revier wirklich passiert Verhalten von Rehwild und Schwarzwild im Frühjahr Hochsitze prüfen: Sicherheit nach DGUV Revierarbeit: Kirrungen, Salzlecken, Wildkameras Waffenpflege und rechtliche Grundlagen (§ 36 WaffG, AWaffV) Schießstand im Frühjahr: ehrlich trainieren statt abhaken Treffpunktlage kontrollieren – warum es Pflicht ist Mentale Vorbereitung und Selbstreflexion Jagdzeiten, Unterlagen und Vorbereitung aufs neue Jagdjahr
Wichtig: Am 31. März endet das Jagdjahr. In Sachsen beginnt die Bockjagd bereits am 16. April – deine Vorbereitung startet jetzt.
Fazit: Der März ist kein Monat für Jagdgeschichten. Er ist der Monat für Verantwortung, Struktur und saubere Entscheidungen.
Wenn du jetzt sauber arbeitest, wirst du später sicherer jagen.
Jetzt reinhören und dein Jagdjahr bewusst vorbereiten.
Für alle, die gerne noch mehr Austausch möchten, ich lade euch herzlich ein, der Facebookgruppe Jagdfieber beizutreten.
Dort können wir super quatschen, Fragen klären und hoffentlich jede Menge Spaß haben. Wenn euch der Podcast gefällt, dann abonniert ihn auf jeden Fall und ich würde mich über jede Bewertung, zum Beispiel bei Apple, freuen.
Für einen noch schnelleren Austausch könnt ihr uns auch über WhatsApp erreichen. Den Link dazu findet ihr auf unserer Facebook-Seite. Und natürlich könnt ihr mir auch gerne eine Nachricht per E-Mail an frechmut@gmx.de schicken.
Wenn ihr den Podcast finanziell unterstützen möchtet, könnt ihr das gerne über diesen Link tun und uns einen "Kaffee" ausgeben. Jeder Beitrag zählt!
Mehr
18.10.2025
14 Minuten
Die Drückjagdsaison steht vor der Tür – und damit eine der spannendsten, aber auch verantwortungsvollsten Zeiten im Jagdjahr. In dieser Solo-Folge spreche ich über alles, was du wissen solltest, bevor du raus ins Treiben gehst: Sicherheit, Vorbereitung, Hunde, Ausrüstung und den richtigen Teamgeist.
Ich erkläre, was genau eine Drückjagd ist, warum „Sicherheit vor Strecke“ oberstes Gebot ist und was es bedeutet, wenn ein Hund offiziell als „brauchbar“ gilt. Außerdem geht’s um PSA (Persönliche Schutzausrüstung), Signalfarben für Mensch und Hund, Erste Hilfe im Revier und die rechtlichen Grundlagen zu Waffen und Munition nach § 19 Bundesjagdgesetz.
Themen dieser Folge:
Was ist eine Drückjagd – und worauf kommt es an? Brauchbare Jagdhunde: Definition, Prüfungen und Verantwortung Sicherheit: Briefing, Kugelfang, Standdisziplin Signalfarben & Ausrüstung: Orange ist das neue Grün PSA erklärt: Persönliche Schutzausrüstung für Jagd & Hund Erste Hilfe im Revier – was wirklich in den Rucksack gehört § 19 BJagdG – Zulassung von Munition für Schalenwild Teamwork, Funkdisziplin & Kommunikation im Treiben Nachsuche und Verantwortung – gelebter Tierschutz Drückjagd als Brauchtum: Strecke, Schüsseltreiben & Gemeinschaft
Fazit: Drückjagd bedeutet Teamarbeit, Respekt und Verantwortung. Wenn Sicherheit und Kommunikation stimmen, wird’s ein starker Jagdtag – mit gesunden Hunden, sauberen Schüssen und einer Strecke, auf die man stolz sein kann.
Jetzt reinhören und Wissen rund um die Drückjagd auffrischen!
Für alle, die gerne noch mehr Austausch möchten, ich lade euch herzlich ein, der Facebookgruppe Jagdfieber beizutreten.
Dort können wir super quatschen, Fragen klären und hoffentlich jede Menge Spaß haben. Wenn euch der Podcast gefällt, dann abonniert ihn auf jeden Fall und ich würde mich über jede Bewertung, zum Beispiel bei Apple, freuen.
Für einen noch schnelleren Austausch könnt ihr uns auch über WhatsApp erreichen. Den Link dazu findet ihr auf unserer Facebook-Seite. Und natürlich könnt ihr mir auch gerne eine Nachricht per E-Mail an frechmut@gmx.de schicken.
Wenn ihr den Podcast finanziell unterstützen möchtet, könnt ihr das gerne über diesen Link tun und uns einen "Kaffee" ausgeben. Jeder Beitrag zählt!
Ich erkläre, was genau eine Drückjagd ist, warum „Sicherheit vor Strecke“ oberstes Gebot ist und was es bedeutet, wenn ein Hund offiziell als „brauchbar“ gilt. Außerdem geht’s um PSA (Persönliche Schutzausrüstung), Signalfarben für Mensch und Hund, Erste Hilfe im Revier und die rechtlichen Grundlagen zu Waffen und Munition nach § 19 Bundesjagdgesetz.
Themen dieser Folge:
Was ist eine Drückjagd – und worauf kommt es an? Brauchbare Jagdhunde: Definition, Prüfungen und Verantwortung Sicherheit: Briefing, Kugelfang, Standdisziplin Signalfarben & Ausrüstung: Orange ist das neue Grün PSA erklärt: Persönliche Schutzausrüstung für Jagd & Hund Erste Hilfe im Revier – was wirklich in den Rucksack gehört § 19 BJagdG – Zulassung von Munition für Schalenwild Teamwork, Funkdisziplin & Kommunikation im Treiben Nachsuche und Verantwortung – gelebter Tierschutz Drückjagd als Brauchtum: Strecke, Schüsseltreiben & Gemeinschaft
Fazit: Drückjagd bedeutet Teamarbeit, Respekt und Verantwortung. Wenn Sicherheit und Kommunikation stimmen, wird’s ein starker Jagdtag – mit gesunden Hunden, sauberen Schüssen und einer Strecke, auf die man stolz sein kann.
Jetzt reinhören und Wissen rund um die Drückjagd auffrischen!
Für alle, die gerne noch mehr Austausch möchten, ich lade euch herzlich ein, der Facebookgruppe Jagdfieber beizutreten.
Dort können wir super quatschen, Fragen klären und hoffentlich jede Menge Spaß haben. Wenn euch der Podcast gefällt, dann abonniert ihn auf jeden Fall und ich würde mich über jede Bewertung, zum Beispiel bei Apple, freuen.
Für einen noch schnelleren Austausch könnt ihr uns auch über WhatsApp erreichen. Den Link dazu findet ihr auf unserer Facebook-Seite. Und natürlich könnt ihr mir auch gerne eine Nachricht per E-Mail an frechmut@gmx.de schicken.
Wenn ihr den Podcast finanziell unterstützen möchtet, könnt ihr das gerne über diesen Link tun und uns einen "Kaffee" ausgeben. Jeder Beitrag zählt!
Mehr
06.09.2025
13 Minuten
Der September ist die Zeit, in der der Wald bebt: Die Hirschbrunft beginnt. Ein Naturschauspiel voller Kraft, Spannung und Emotionen – und zugleich ein Höhepunkt für Jäger:innen und Naturfreunde.
In dieser Solo-Folge nehme ich dich mit in die Welt der Hirsche: von Biologie und Brunftverhalten über Jagdpraxis bis hin zu Verantwortung und Naturschutz.
Darum geht’s in dieser Folge:
Biologie der Hirschbrunft: Röhren, Kämpfen, Rangordnung Jagdpraxis: Ansitz, Pirsch und Lockjagd – Chancen und Risiken Waidgerechtigkeit: Warum Ruhe, Geduld und korrektes Ansprechen oberste Pflicht sind Faszination im Revier: Ein Erlebnis für Jäger:innen und Naturfreunde Rotwild und Lebensraum: Balance zwischen Hege, Waldumbau und Naturschutz
Fazit: Die Hirschbrunft ist weit mehr als Trophäenjagd – sie ist Wildnis pur, mitten in Deutschland.
Hör rein und erlebe mit mir die Magie, wenn’s im Wald röhrt!
Für alle, die gerne noch mehr Austausch möchten, ich lade euch herzlich ein, der Facebookgruppe Jagdfieber beizutreten.
Dort können wir super quatschen, Fragen klären und hoffentlich jede Menge Spaß haben. Wenn euch der Podcast gefällt, dann abonniert ihn auf jeden Fall und ich würde mich über jede Bewertung, zum Beispiel bei Apple, freuen.
Für einen noch schnelleren Austausch könnt ihr uns auch über WhatsApp erreichen. Den Link dazu findet ihr auf unserer Facebook-Seite. Und natürlich könnt ihr mir auch gerne eine Nachricht per E-Mail an frechmut@gmx.de schicken.
Wenn ihr den Podcast finanziell unterstützen möchtet, könnt ihr das gerne über diesen Link tun und uns einen "Kaffee" ausgeben. Jeder Beitrag zählt!
In dieser Solo-Folge nehme ich dich mit in die Welt der Hirsche: von Biologie und Brunftverhalten über Jagdpraxis bis hin zu Verantwortung und Naturschutz.
Darum geht’s in dieser Folge:
Biologie der Hirschbrunft: Röhren, Kämpfen, Rangordnung Jagdpraxis: Ansitz, Pirsch und Lockjagd – Chancen und Risiken Waidgerechtigkeit: Warum Ruhe, Geduld und korrektes Ansprechen oberste Pflicht sind Faszination im Revier: Ein Erlebnis für Jäger:innen und Naturfreunde Rotwild und Lebensraum: Balance zwischen Hege, Waldumbau und Naturschutz
Fazit: Die Hirschbrunft ist weit mehr als Trophäenjagd – sie ist Wildnis pur, mitten in Deutschland.
Hör rein und erlebe mit mir die Magie, wenn’s im Wald röhrt!
Für alle, die gerne noch mehr Austausch möchten, ich lade euch herzlich ein, der Facebookgruppe Jagdfieber beizutreten.
Dort können wir super quatschen, Fragen klären und hoffentlich jede Menge Spaß haben. Wenn euch der Podcast gefällt, dann abonniert ihn auf jeden Fall und ich würde mich über jede Bewertung, zum Beispiel bei Apple, freuen.
Für einen noch schnelleren Austausch könnt ihr uns auch über WhatsApp erreichen. Den Link dazu findet ihr auf unserer Facebook-Seite. Und natürlich könnt ihr mir auch gerne eine Nachricht per E-Mail an frechmut@gmx.de schicken.
Wenn ihr den Podcast finanziell unterstützen möchtet, könnt ihr das gerne über diesen Link tun und uns einen "Kaffee" ausgeben. Jeder Beitrag zählt!
Mehr
Über diesen Podcast
Weidmanns Heil! Hier gehts um alle Themen rund um die Jagd. Von der
Ausbildung als JägerIn, über die Arbeit mit Jagdhunden, modernes
Brauchtum, leckere Rezepte, Respekt gegenüber der Natur und ganz
viel mehr. Hier kommen die „alten Hasen“ ebenso zu Wort wie die
Jungjäger. Dir gefällt was Du hörst? Dann kannst du den Podcast mit
einem "Kaffee" unterstützen :-) Vielen Dank.
https://ko-fi.com/jagdfieber ab sofort gibts uns auch als Blog:
https://jagdfieber-podcast.blogspot.com/ oder bei Facebook in der
Gruppe Jagdfieber Podcast:-)
Abonnenten
Neulingen
Steinach
Wilsdruff
Harztor
Zeltingen-Rachtig
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.