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Episoden
08.04.2026
47 Minuten
In dieser Folge ist alles anders! Thorsten Kausch wird selbst zum Interview-Gast und diskutiert mit Bernadette Spinnen über die Rolle des Stadtprofils als strategischer Kompass für Städte. Ausgangspunkt ist ein gemeinsamer Workshop mit Akteuren aus Stadtmarketing und Verwaltung – und die große Frage, wie Städte nach innen und außen ihre größte Wirkung entfalten.
Im Gespräch geht es darum, warum eine Stadtmarke allein nicht reicht, wenn sie nur im Stadtmarketing verankert ist. Bernadette Spinnen berichtet dabei aus Erfahrung: Sie leitet seit 25 Jahren Münster Marketing. Auch Thorsten Kausch war jahrelang Geschäftsführer von Hamburg Marketing und berät seit 2018 mit der Stadtmanufaktur Städte in der DACH-Region.
Die beiden Stadtmarketing-Profis sezieren den Unterschied zwischen Marke, Profil und Strategie. Und sie erläutern, wie ein Stadtprofil dabei helfen kann, politische Prioritäten zu setzen, Ressourcen zu fokussieren und Orientierung zu geben. Voraussetzung dafür: Das Stadtprofil muss in Verwaltung, Politik und Stadtgesellschaft tief verankert sein.
Weitere Themen im Talk:
Warum Städte zwei, drei klare Stärken herausarbeiten müssen. Wie Städte ihre Stärken finden – glaubwürdig und zukunftsgerichtet. Warum ein Stadtprofil-Fokus gerade in Zeiten knapper Kassen so wichtig ist. Welche Rolle Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister in solchen Prozessen spielen.
Weitere Links zur Folge:
Bernadette Spinnen auf LinkedIn
Thorsten Kausch auf LinkedIn
Sie haben Vorschläge für einen Gast, Fragen oder Feedback? Dann schreiben Sie an podcast@stadtmanufaktur.com.
Im Gespräch geht es darum, warum eine Stadtmarke allein nicht reicht, wenn sie nur im Stadtmarketing verankert ist. Bernadette Spinnen berichtet dabei aus Erfahrung: Sie leitet seit 25 Jahren Münster Marketing. Auch Thorsten Kausch war jahrelang Geschäftsführer von Hamburg Marketing und berät seit 2018 mit der Stadtmanufaktur Städte in der DACH-Region.
Die beiden Stadtmarketing-Profis sezieren den Unterschied zwischen Marke, Profil und Strategie. Und sie erläutern, wie ein Stadtprofil dabei helfen kann, politische Prioritäten zu setzen, Ressourcen zu fokussieren und Orientierung zu geben. Voraussetzung dafür: Das Stadtprofil muss in Verwaltung, Politik und Stadtgesellschaft tief verankert sein.
Weitere Themen im Talk:
Warum Städte zwei, drei klare Stärken herausarbeiten müssen. Wie Städte ihre Stärken finden – glaubwürdig und zukunftsgerichtet. Warum ein Stadtprofil-Fokus gerade in Zeiten knapper Kassen so wichtig ist. Welche Rolle Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister in solchen Prozessen spielen.
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10.03.2026
37 Minuten
Gesundheit entsteht nicht im Krankenhaus, sondern in unseren Städten, Straßen und Quartieren. Daniela Allmeier, Mitgründerin von Raumposition, erklärt in dieser Folge, was eine gesunde, lebenswerte Stadt ausmacht – und warum das vor allem eine Frage von Qualität, Gemeinwohl und guter Stadtplanung ist.
Im Gespräch geht es um die großen Stellschrauben der Stadtentwicklung: soziale Teilhabe, bezahlbares Wohnen, öffentlicher Raum als demokratische Bühne. Und um die Rolle von Freiflächen als echte Daseinsvorsorge für uns Menschen.
Außerdem zeigt die Stadtplanerin, warum Wien, Graz und Salzburg mit klaren Grünraum-Vorgaben weit vorn liegen und wieso ökonomische Interessen in der Praxis immer wieder zu harten Zielkonflikten führen.
Weitere Themen im Talk:
Gibt es die perfekte Formel für eine gesunde Stadt? Grüne Stadt, soziale Stadt, aktive Stadt, gerechte Stadt: Welche Stadtkonzepte stecken noch hinter „lebenswert“ und „gesund“? Wie können Städte Grünflächen sichern? Hilft dabei die neue EU-Renaturierungsverordnung (Nature Restoration Law)? Warum könnte der „Bauturbo“ zur Belastungsprobe werden?
Mein Fazit? Daniela Allmeier und ich teilen eine Vision: Gemeinwohl und soziale Teilhabe sollten in der Stadtplanung immer an erster Stelle stehen.
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Daniela Allmeier auf LinkedIn. Vernetzen Sie sich mit mir auf LinkedIn.
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CITYMAKING – So wollen wir in Städten leben wird präsentiert von der Stadtmanufaktur.
Im Gespräch geht es um die großen Stellschrauben der Stadtentwicklung: soziale Teilhabe, bezahlbares Wohnen, öffentlicher Raum als demokratische Bühne. Und um die Rolle von Freiflächen als echte Daseinsvorsorge für uns Menschen.
Außerdem zeigt die Stadtplanerin, warum Wien, Graz und Salzburg mit klaren Grünraum-Vorgaben weit vorn liegen und wieso ökonomische Interessen in der Praxis immer wieder zu harten Zielkonflikten führen.
Weitere Themen im Talk:
Gibt es die perfekte Formel für eine gesunde Stadt? Grüne Stadt, soziale Stadt, aktive Stadt, gerechte Stadt: Welche Stadtkonzepte stecken noch hinter „lebenswert“ und „gesund“? Wie können Städte Grünflächen sichern? Hilft dabei die neue EU-Renaturierungsverordnung (Nature Restoration Law)? Warum könnte der „Bauturbo“ zur Belastungsprobe werden?
Mein Fazit? Daniela Allmeier und ich teilen eine Vision: Gemeinwohl und soziale Teilhabe sollten in der Stadtplanung immer an erster Stelle stehen.
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CITYMAKING – So wollen wir in Städten leben wird präsentiert von der Stadtmanufaktur.
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24.09.2025
41 Minuten
In dieser Folge geht es um die sogenannte Testraum-Allee in Offenbach. Sie ist eines von 16 Projekten des Zukunftskonzepts Innenstadt, das von der Stadt gemeinsam mit dem Verein Offenbach offensiv e. V. umgesetzt wird.
In der Testraum-Allee haben potenzielle Gründer:innen im Einzelhandel die Möglichkeit, ihre Konzepte risikoarm zu erproben. Von finanzieller Förderung bis hin zum relevanten Know-How bleiben dabei keine Wünsche offen. Doch was macht dieses Offenbacher Projekt einzigartig, worin liegt der Erfolg begründet?
Frank Achenbach als Geschäftsführer von Offenbach offensiv e.V. und gleichzeitig Teil der Geschäftsführung der IHK sowie Isabel Glavašević als Vertreterin der Stadt und Projektleiterin der Testraum-Allee erzählen im Podcast von einer ganz besonderen Symbiose zwischen Wirtschaft, Verwaltung und Politik, wie sie im deutschsprachigen Raum in dieser Art bisher selten anzutreffen ist.
Dabei geht es über das Projekt der Testraum-Allee hinaus um die Strukturen, die es ermöglichen, den Masterplan 2030 und das Zukunftskonzept Innenstadt erfolgreich in die Operationalisierung zu bringen.
Außerdem Thema:
die Identifikation und Ansprache der Zielgruppe potenzieller Gründer:innen
warum Projekte besser als Teil einer langfristigen Strategie funktionieren
wie sich die Rolle der Wirtschafts-Institutionen gerade verändert: vom Lobbyismus zum Handeln
Weitere Links zur Folge:
Meine Gäste Frank Achenbach und Isabel Glavašević auf LinkedIn.
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CITYMAKING – So wollen wir in Städten leben wird präsentiert von der Stadtmanufaktur.
In der Testraum-Allee haben potenzielle Gründer:innen im Einzelhandel die Möglichkeit, ihre Konzepte risikoarm zu erproben. Von finanzieller Förderung bis hin zum relevanten Know-How bleiben dabei keine Wünsche offen. Doch was macht dieses Offenbacher Projekt einzigartig, worin liegt der Erfolg begründet?
Frank Achenbach als Geschäftsführer von Offenbach offensiv e.V. und gleichzeitig Teil der Geschäftsführung der IHK sowie Isabel Glavašević als Vertreterin der Stadt und Projektleiterin der Testraum-Allee erzählen im Podcast von einer ganz besonderen Symbiose zwischen Wirtschaft, Verwaltung und Politik, wie sie im deutschsprachigen Raum in dieser Art bisher selten anzutreffen ist.
Dabei geht es über das Projekt der Testraum-Allee hinaus um die Strukturen, die es ermöglichen, den Masterplan 2030 und das Zukunftskonzept Innenstadt erfolgreich in die Operationalisierung zu bringen.
Außerdem Thema:
die Identifikation und Ansprache der Zielgruppe potenzieller Gründer:innen
warum Projekte besser als Teil einer langfristigen Strategie funktionieren
wie sich die Rolle der Wirtschafts-Institutionen gerade verändert: vom Lobbyismus zum Handeln
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CITYMAKING – So wollen wir in Städten leben wird präsentiert von der Stadtmanufaktur.
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25.08.2025
35 Minuten
Egbert Rühl ist Geschäftsführer der Hamburg Kreativ Gesellschaft, der größten städtischen Förder- und Entwicklungseinrichtung für Kreativwirtschaft in Deutschland.
Für ihn ist klar: Kreative sind Pioniere der Stadtentwicklung – ihr Innovations- und Transformationspotenzial ist gewaltig. Doch allzu oft handelt es sich dabei nur um kurze Strohfeuer, bis die Mieten steigen und die Kreativen „Opfer“ ihres eigenen Erfolgs werden.
Im Podcast verrät er, wie es stattdessen gelingt, die Kreativwirtschaft dauerhaft im städtischen Raum zu etablieren und ihr eine langfristige Perspektive zu bieten.
Dabei geht es beispielsweise um die Verstetigung von Zwischennutzungen, wie die Ansprüche von Kreativen mit denen der Eigentümer:innen in Einklang zu bringen sind und wie die Kreativ Gesellschaft das in Hamburg erfolgreich bewerkstelligt.
Deep Dive in die Themen:
Vertrauensbildung: Wie schafft man es als Intermediär, die unterschiedlichen Bedarfe aller Akteur:innen zu erkennen und verlässlich zu erfüllen? Kreativwirtschaft als Hebel der Stadtentwicklung: Warum wir die Debatte im deutschsprachigen Raum ehrlicher und entkrampfter führen sollten. Transformation der Innenstädte: Welche Rolle der Kreativwirtschaft dabei zukommt. Rendite-Verschiebung: Warum das große Geld nicht mehr mit den Erdgeschosszonen zu machen ist. International: Helsinki, Paris und Linz machen vor, wie Transformation durch Kreativwirtschaft gelingen kann.
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Mein Gast Egbert Rühl auf LinkedIn. Vernetzen Sie sich mit mir auf LinkedIn. Sie haben Vorschläge für einen Gast, Fragen oder Feedback? Dann schreiben Sie an podcast@stadtmanufaktur.com.
CITYMAKING – So wollen wir in Städten leben wird präsentiert von der Stadtmanufaktur.
Für ihn ist klar: Kreative sind Pioniere der Stadtentwicklung – ihr Innovations- und Transformationspotenzial ist gewaltig. Doch allzu oft handelt es sich dabei nur um kurze Strohfeuer, bis die Mieten steigen und die Kreativen „Opfer“ ihres eigenen Erfolgs werden.
Im Podcast verrät er, wie es stattdessen gelingt, die Kreativwirtschaft dauerhaft im städtischen Raum zu etablieren und ihr eine langfristige Perspektive zu bieten.
Dabei geht es beispielsweise um die Verstetigung von Zwischennutzungen, wie die Ansprüche von Kreativen mit denen der Eigentümer:innen in Einklang zu bringen sind und wie die Kreativ Gesellschaft das in Hamburg erfolgreich bewerkstelligt.
Deep Dive in die Themen:
Vertrauensbildung: Wie schafft man es als Intermediär, die unterschiedlichen Bedarfe aller Akteur:innen zu erkennen und verlässlich zu erfüllen? Kreativwirtschaft als Hebel der Stadtentwicklung: Warum wir die Debatte im deutschsprachigen Raum ehrlicher und entkrampfter führen sollten. Transformation der Innenstädte: Welche Rolle der Kreativwirtschaft dabei zukommt. Rendite-Verschiebung: Warum das große Geld nicht mehr mit den Erdgeschosszonen zu machen ist. International: Helsinki, Paris und Linz machen vor, wie Transformation durch Kreativwirtschaft gelingen kann.
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14.07.2025
45 Minuten
Mirko de Paoli gestaltet die Digitalisierung dort, wo sie uns alle angeht: in unseren Städten. Als Vorstand des Bundesverbands Smart City e. V. berät er Kommunen seit Jahren zu IoT-Pilotprojekten, offenen Standards und innovativen Finanzierungswegen. Im Podcast erklärt er, warum eine wirklich smarte Stadt kaum spürbar ist – und trotzdem das Leben aller verbessert.
Außerdem diskutieren wir über Datenschutz und die Finanzierung von Digitalisierung in Städten. Entscheidend dabei, so der Smart-City-Experte: „Die Kommune muss immer der gestaltende Akteur bleiben – sie darf sich die Hoheit nie nehmen lassen.“
Doch was ist eine Smart City überhaupt? Dafür haben Mirko de Paoli und seine Kolleg:innen aus dem Bundesverband folgende Antwort: Eine Smart City ist eine intelligente Stadt der Zukunft mit hochgradig vernetzter Infrastruktur, die zugleich Privatsphäre, Datenschutz und Bürgerrechte wahrt.
Weitere Themen im Talk:
Warum es in deutschen Städten an Innovationsfähigkeit und nicht an Technik fehlt. Warum Public-Private-Partnerships (PPP) angesichts leerer Kassen unabdingbar sind – von der Glasfasertrasse bis zum Quartiersspielplatz. Warum Open-Source-Software der Schlüssel für Transparenz und Datensouveränität ist. Welche Rolle alternativen Finanzierungsmodelle wie Crowdfunding oder Bürgerfonds spielen können.
Weitere Links zur Folge:
Mein Gast Mirko de Paoli auf LinkedIn. Vernetzen Sie sich mit mir auf LinkedIn. Sie haben Vorschläge für einen Gast, Fragen oder Feedback? Dann schreiben Sie an podcast@stadtmanufaktur.com.
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Außerdem diskutieren wir über Datenschutz und die Finanzierung von Digitalisierung in Städten. Entscheidend dabei, so der Smart-City-Experte: „Die Kommune muss immer der gestaltende Akteur bleiben – sie darf sich die Hoheit nie nehmen lassen.“
Doch was ist eine Smart City überhaupt? Dafür haben Mirko de Paoli und seine Kolleg:innen aus dem Bundesverband folgende Antwort: Eine Smart City ist eine intelligente Stadt der Zukunft mit hochgradig vernetzter Infrastruktur, die zugleich Privatsphäre, Datenschutz und Bürgerrechte wahrt.
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Warum es in deutschen Städten an Innovationsfähigkeit und nicht an Technik fehlt. Warum Public-Private-Partnerships (PPP) angesichts leerer Kassen unabdingbar sind – von der Glasfasertrasse bis zum Quartiersspielplatz. Warum Open-Source-Software der Schlüssel für Transparenz und Datensouveränität ist. Welche Rolle alternativen Finanzierungsmodelle wie Crowdfunding oder Bürgerfonds spielen können.
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Über diesen Podcast
In #Citymaking – der Podcast spricht Thorsten Kausch mit Menschen,
die das Leben in Städten durch ihr Tun verändern. Mit seinen
Gesprächspartner:innen diskutiert der erfahrene Stadtstratege die
großen Zukunftsfragen rund um Stadt: Wo liegen die
Herausforderungen für Städte? Welche Veränderungen wird es geben?
Und welche Antworten und Lösungen liegen parat? Tiefgründige und
unterhaltsame Interviews zu „So wollen wir in Städten leben“.
Entdecke #Citymaking.
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