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Episoden
01.06.2026
16 Minuten
Bitcoin, Stablecoins, digitaler Euro: Begriffe wie diese tauchen immer häufiger in den Schlagzeilen auf. Doch was bedeutet das konkret für den Handel? Müssen Händler:innen ihren Kund:innen bald Kryptowährungen als Zahlungsmittel anbieten? Oder bleibt das vorerst Zukunftsmusik?
Jonathan Osswald, Kryptoanalyst im Research der DZ BANK, ordnet in dieser Folge ein, warum Kryptowährungen im Handel bisher kaum eine Rolle spielen und weshalb der digitale Euro für Händler:innen im Euroraum schon bald wichtiger werden könnte.
Begriffserklärungen:
Open Source: Open Source bedeutet, dass der Programmcode einer Software öffentlich einsehbar ist und damit von jedermann weiterentwickelt werden kann.
Kryptographie: Kryptographie ist die Technik, mit der Informationen oder Daten mithilfe mathematischer Verfahren verschlüsselt und geschützt werden.
Blockchain-Technologie: Eine Blockchain ist ein digitales Register, in dem Transaktionen fälschungssicher und nachvollziehbar gespeichert werden.
Stablecoin: Ein Stablecoin ist eine digitale Währung, deren Wert an ein stabiles Gut wie den Euro oder den US-Dollar gekoppelt ist.
Wenn-Dann-Funktion: Eine Wenn-Dann-Funktion beschreibt eine einfache Regel, z. B. in der Informatik: Wenn eine bestimmte Bedingung erfüllt ist, wird automatisch eine festgelegte Aktion ausgelöst.
Legal Tender: Legal Tender bedeutet „gesetzliches Zahlungsmittel“ und bezeichnet Geld, das grundsätzlich zur Begleichung von Zahlungen akzeptiert werden kann oder muss.
Tokenisierte Einlagen: Tokenisierte Einlagen sind digital abgebildete Bankguthaben, die sich in automatisierte Zahlungsprozesse einbinden lassen.
DLT-Technologie: DLT steht für Distributed-Ledger-Technologie und beschreibt digitale Register, in denen Daten verteilt gespeichert werden. Eine Blockchain ist eine bekannte Form davon.
Fragen und Wünsche zum #PaymentPower Podcast gerne an: podcast@paymentpower.de
Jonathan Osswald, Kryptoanalyst im Research der DZ BANK, ordnet in dieser Folge ein, warum Kryptowährungen im Handel bisher kaum eine Rolle spielen und weshalb der digitale Euro für Händler:innen im Euroraum schon bald wichtiger werden könnte.
Begriffserklärungen:
Open Source: Open Source bedeutet, dass der Programmcode einer Software öffentlich einsehbar ist und damit von jedermann weiterentwickelt werden kann.
Kryptographie: Kryptographie ist die Technik, mit der Informationen oder Daten mithilfe mathematischer Verfahren verschlüsselt und geschützt werden.
Blockchain-Technologie: Eine Blockchain ist ein digitales Register, in dem Transaktionen fälschungssicher und nachvollziehbar gespeichert werden.
Stablecoin: Ein Stablecoin ist eine digitale Währung, deren Wert an ein stabiles Gut wie den Euro oder den US-Dollar gekoppelt ist.
Wenn-Dann-Funktion: Eine Wenn-Dann-Funktion beschreibt eine einfache Regel, z. B. in der Informatik: Wenn eine bestimmte Bedingung erfüllt ist, wird automatisch eine festgelegte Aktion ausgelöst.
Legal Tender: Legal Tender bedeutet „gesetzliches Zahlungsmittel“ und bezeichnet Geld, das grundsätzlich zur Begleichung von Zahlungen akzeptiert werden kann oder muss.
Tokenisierte Einlagen: Tokenisierte Einlagen sind digital abgebildete Bankguthaben, die sich in automatisierte Zahlungsprozesse einbinden lassen.
DLT-Technologie: DLT steht für Distributed-Ledger-Technologie und beschreibt digitale Register, in denen Daten verteilt gespeichert werden. Eine Blockchain ist eine bekannte Form davon.
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05.05.2026
17 Minuten
Früher entschieden Preis, Produkt und guter Service über den Erfolg im Handel. Heute definieren Plattformen wie Amazon, Zalando oder Shein die Spielregeln neu: Sie entscheiden zunehmend, wer gesehen wird und wie Händler:innen mit Kund:innen in Kontakt kommen.
Doch was bedeutet diese Plattformlogik konkret für Händler:innen? Welche Chancen entstehen mit moderner Infrastruktur? Und was steht Risiken wie Abhängigkeit, Datenzugriff und Austauschbarkeit entgegen?
Prof. Dr. Jens Förderer, Lehrstuhlinhaber für Information Systems an der Universität Mannheim, erklärt in dieser Folge, wie Plattformmärkte funktionieren, warum Netzwerkeffekte so mächtig sind und weshalb Payment dabei weiterhin eine zentrale Rolle spielt.
Fragen und Wünsche zum #PaymentPower Podcast gerne an: podcast@paymentpower.de
Doch was bedeutet diese Plattformlogik konkret für Händler:innen? Welche Chancen entstehen mit moderner Infrastruktur? Und was steht Risiken wie Abhängigkeit, Datenzugriff und Austauschbarkeit entgegen?
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08.04.2026
1 Minute
Wenn im Stadion Tausende Fans gleichzeitig zur Bratwurst, zum Bierstand oder in den Fanshop strömen, muss Payment schnell und zuverlässig funktionieren. Doch der Bezahlvorgang ist im Sportbusiness längst mehr als reine Transaktionsabwicklung: Intelligent verknüpfte Daten aus Ticketing, Merch, Catering und Hospitality helfen, Fans entlang der gesamten Journey besser anzusprechen.
Amanda Mosen, Key Account Managerin für Sport und Event bei VR Payment, erklärt in dieser Folge, warum Payment im Stadionumfeld unmittelbar umsatz- und erlebniskritisch ist und welche Rolle Geschwindigkeit und Ausfallsicherheit dabei spielen.
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09.03.2026
14 Minuten
Das Kartenlesegerät kennt fast jeder. Aber kaum jemand weiß, wie viel Technik heute darinsteckt. Während frühere Terminals noch mit wenig Speicherplatz und Magnetstreifen auskamen,sind moderne Geräte mit Android-Betriebssystem, Near Field Communication (NFC), QR-Code-Lesern und App-Fähigkeit echte Commerce-Plattformen geworden.Chris Mathony, Product Owner In-Store bei VR Payment, nimmt uns in dieser Folge mit auf eineZeitreise: von den klobigen Geräten der Vergangenheit bis hin zu futuristischem biometrischemBezahlen und Over-the-Air-Konfiguration. Er erklärt, warum das klassische Hardware-Terminalnoch lange nicht ausgedient hat, wo softPOS sinnvoll ergänzt und wie sich Regulierung undTechnologie gegenseitig antreiben.
Begriffserklärung zu Regulatorik-Bezeichnungen:
TA7.2: Technische Anforderungen an Zahlungsterminals, die Sicherheitsstandards für die POS-Zertifizierung definieren.
TA8.0: die nächste Generation der technischen Anforderungen, die noch höhere Sicherheits- undFunktionsstandards für Terminals setzt.
BFSG: das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz, das u. a. eine barrierefreie Terminalbedienung fürMenschen mit Behinderung vorschreibt.
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Begriffserklärung zu Regulatorik-Bezeichnungen:
TA7.2: Technische Anforderungen an Zahlungsterminals, die Sicherheitsstandards für die POS-Zertifizierung definieren.
TA8.0: die nächste Generation der technischen Anforderungen, die noch höhere Sicherheits- undFunktionsstandards für Terminals setzt.
BFSG: das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz, das u. a. eine barrierefreie Terminalbedienung fürMenschen mit Behinderung vorschreibt.
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09.02.2026
16 Minuten
Während für Kund:innen beim Einkaufen das Gesamterlebnis zählt, denken Händler:innen in Verkaufskanälen. Idealerweise sind diese miteinander vernetzt, so wie das bei Omnichannel-Vertrieb der Fall ist. Unified Commerce setzt da noch einen drauf. Denn es verbindet alle Touchpoints und Kundendaten innerhalb einer zentralen Architektur. Welche Vorteile das für alle Seiten bietet, erklärt Jonny Hofberger, Director Sales bei Actindo. In dieser Folge verrät er, worauf es bei dem ganzheitlichen Ansatz ankommt und für welche Händler:innen sich dieses Modell lohnt.
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Über diesen Podcast
Damit Sie Ihr Geschäft mit der richtigen Bezahllösung auf ein neues
Level heben. Wir klären Händler:innen und Dienstleister:innen auf
über bargeldlose Zahlverfahren, neue digitale Geschäftsmodelle und
aktuelle Kundenbedürfnisse. Denn jedes Unternehmen profitiert von
modernem Payment – der Bäcker um die Ecke ebenso wie der
deutschlandweit tätige Filialist oder das internationale agierende
Großunternehmen. Alle vier Wochen sprechen wir mit Expert:innen
über Payment im E-Commerce, im stationären und mobilen Handel.
Fragen und Wünsche gerne an: podcast@paymentpower.de #PaymentPower
ist der Podcast von VR Payment – dem Spezialisten für
bargeldloses Bezahlen. Als Tochter der DZ BANK sind wir Teil
der genossenschaftlichen FinanzGruppe. Weitere Informationen finden
Sie auf: vr-payment.de
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