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Episoden
17.04.2026
1 Minute
Was ist Ehrlichkeit und ist sie lohnenswert? Ich finde, ja. Während wir versuchen, die Welt da draußen zu retten und zu verbessern, gehen wir mit uns selbst recht unehrlich um. Das hat zur Folge, dass nicht nur unsere Umwelt ein fehlerhaftes oder zumindest unvollständiges Bild von uns bekommt, auf das sie dann auch nur unvollkommen reagieren kann, sondern wir selbst entfernen uns auch immer mehr von dem, was wir doch eigentlich sind. So entstehen (unter anderem) Krankheiten oder sogar Kriege. Die Botschaft: Werde ehrlich, vor allem dir selbst gegenüber – dann klappt's vielleicht auch mit dem Nachbarn, zumindest besser.
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28.03.2026
1 Minute
Wir leben alle in Systemen, in Berufen, in unseren Familien- und Freundeskreisen, etc.
Was aber, wenn diese Systeme nicht mehr so richtig passen, wir uns verändern und entwickeln? Plötzlich sind wir "nicht mehr derselbe" und haben uns „so verändert". Systeme versuchen meistens, solche Veränderungen zu verhindern, weil sie sich sonst auch verändern müssten. Wie kommen wir da aber raus und müssen wir da überhaupt raus, oder ist eine solche Veränderung nicht auch eine Chance für alle anderen? Dieser Podcast beschäftigt sich mit diesen Fragen.
Was aber, wenn diese Systeme nicht mehr so richtig passen, wir uns verändern und entwickeln? Plötzlich sind wir "nicht mehr derselbe" und haben uns „so verändert". Systeme versuchen meistens, solche Veränderungen zu verhindern, weil sie sich sonst auch verändern müssten. Wie kommen wir da aber raus und müssen wir da überhaupt raus, oder ist eine solche Veränderung nicht auch eine Chance für alle anderen? Dieser Podcast beschäftigt sich mit diesen Fragen.
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04.10.2025
17 Minuten
Wir glauben hin und wieder, andere müssten doch eigentlich erkennen, was wir wollen. Wir gähnen, um dem Besuch zu signalisieren, dass wir ins Bett wollen. Dabei wäre es viel einfacher, eine freundliche und wertschätzende Information zu geben, dass wir müde sind. Oft trauen wir uns das nicht und lagern es dann durch „Zeichen“ aus. Erkennt unser Gegenüber dann die Zeichen nicht, werden wir wütend und haben zumindest einen Grund, ihm Unachtsamkeit vorzuwerfen, statt unsere Ängste zu erkennen.
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27.09.2025
20 Minuten
Spiele, vor allem diejenigen, die uns mehr Nach- als Vorteile bringen, sollten geändert werden. Sie zu erkennen, braucht die Fähigkeit der Reflexion, die Fähigkeit, zu erkennen, dass es Spiele sind und wie wir sie ändern können. Viele Menschen können oder wollen das nicht, da es einfacher scheint, einfach immer weiterzuspielen. Doch was, wenn wir erkannt haben, dass wir unter dem Spiel leiden. Mit diesem Wissen können wir aus Angst weiterspielen oder mit der Wahrheit ans Licht. Ein Weg ist Ehrlichkeit – vor uns selbst und dann auch vor anderen.
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20.09.2025
22 Minuten
Menschen lieben es, zu spielen. Doch außer Monopoly und Skat gibt es da noch die Spiele, die wir, meistens ganz unbewusst, mit unseren Mitmenschen spielen. Wir lernen diese Spiele von Anbeginn und sie sollen uns schützen. Wir sind störrisch, herrisch, spaßig,
zurückgezogen oder offensiv. Leider verlernen wir die Spiele nicht so leicht, wie wir sie uns lernen. Das liegt unter anderem daran, dass wir sie beherrschen und uns immer die entsprechenden Mitspieler ins Leben holen.
Menschen, die unsere Spiele nicht (mit)spielen sind uns suspekt, da sie nicht auf unsere gelernten Muster eingehen und wir im Umkehrschluss auch nicht. Wie erkennen wir die Spiele und gibt es eine Möglichkeit, auch anders zu spielen?
zurückgezogen oder offensiv. Leider verlernen wir die Spiele nicht so leicht, wie wir sie uns lernen. Das liegt unter anderem daran, dass wir sie beherrschen und uns immer die entsprechenden Mitspieler ins Leben holen.
Menschen, die unsere Spiele nicht (mit)spielen sind uns suspekt, da sie nicht auf unsere gelernten Muster eingehen und wir im Umkehrschluss auch nicht. Wie erkennen wir die Spiele und gibt es eine Möglichkeit, auch anders zu spielen?
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Über diesen Podcast
Die 50-Minuten-Stunde ist ein Merkmal des psychoanalytischen
Arbeitens und Therapierens - Jo Letschert legt noch einen drauf: 55
Minuten, mal mehr, mal weniger. Da sind wir ganz beyond Freud.
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