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Episoden
27.03.2019
7 Minuten
Scrum ist eine agile Methode mit der man sehr schnell, sehr effizient hochkomplexe Projekte umsetzen kann. Scrum kommt hauptsächlich im Bereich der Softwareentwicklung zum Einsatz, aber die Methode kann auch mehr. Mit leichten Anpassungen eignet sie sich sogar dazu, sein persönliches Zeit- und Ressourcenmanagement optimal in Griff zu bekommen. Mehr Infos als in diesem kurzen Podcast erhalten Sie in entsprechenden Seminaren und Webinaren, die ich anbiete. Mehr dazu unter www.varesi.de
Inhalt:
- Was ist Scrum?
- Nutzung über SW-Entwicklung hinaus
Agile Methoden:
- Scrum
- Design Thinking
- Lean Startup
Rollen und Framework von Scrum
- Product Owner = Auftraggeber
- Product Backlog = Featureliste
- Scrum Master = Projektmanager
- Sprint = Umsetzung eines Teilpakets
- Sprint Backlog = akt. Aufgabenliste
- Scrum Team = Entwicklertruppe
- Stakeholder = Potentielle Nutzer
Scrum für Selbstmanagement:
- Scrum Master und Team in einem
- Daily Scrum Meeting (max. 15 min)
- Sprint Review z.B. mit Partner*in
- Potentially Shipable Functionality
Gründe für Scrum Selbstmanagement:
- Hohe Komplexität
- Priorisierung paralleler Aufgaben
- Zeit- und Ressourcenmanagement
Persönlicher Ablauf:
- Product Backlog = Monatsplan
- Offen und dynamisch
- Wöchentliches Sprint Review Meeting
- Aufgabenplan für laufende Woche
- Agiles Projektmanagement leben
Inhalt:
- Was ist Scrum?
- Nutzung über SW-Entwicklung hinaus
Agile Methoden:
- Scrum
- Design Thinking
- Lean Startup
Rollen und Framework von Scrum
- Product Owner = Auftraggeber
- Product Backlog = Featureliste
- Scrum Master = Projektmanager
- Sprint = Umsetzung eines Teilpakets
- Sprint Backlog = akt. Aufgabenliste
- Scrum Team = Entwicklertruppe
- Stakeholder = Potentielle Nutzer
Scrum für Selbstmanagement:
- Scrum Master und Team in einem
- Daily Scrum Meeting (max. 15 min)
- Sprint Review z.B. mit Partner*in
- Potentially Shipable Functionality
Gründe für Scrum Selbstmanagement:
- Hohe Komplexität
- Priorisierung paralleler Aufgaben
- Zeit- und Ressourcenmanagement
Persönlicher Ablauf:
- Product Backlog = Monatsplan
- Offen und dynamisch
- Wöchentliches Sprint Review Meeting
- Aufgabenplan für laufende Woche
- Agiles Projektmanagement leben
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07.03.2019
16 Minuten
Wer über 40 gründet, für den gelten andere Herausforderungen als für jüngere Gründer. In diesem Podcast erfahren Sie, wo genau diese Unterschiede liegen, welche Fehler Sie als Gründer vermeiden sollten und bekommen Tipps, wie Ihnen der erfolgreiche Start gelingt. Mehr Infos als in diesem kurzen Podcast erhalten Sie in entsprechenden Seminaren und Webinaren, die ich anbiete. Mehr dazu unter www.varesi.de/gruenden_40
Inhalt
1. Warum ist Gründen Ü40 was anderes?
2. Risiken für ältere Gründer
3. Lösungsansätze für Ihren Erfolg
Wieso ist Gründen über 40 so anders?
Erfahrung als Vorteil
Aus finanzieller Sicherheit gründen
Gründen aus der Not heraus
Gründen als Selbstverwirklichung
Gemeinsame Problematik: Beschäftigung ist nicht gleich Einkommen
Einkommen nur für das, wofür Kunden auch bezahlen
Drei Arten wichtiger Arbeit
1. Arbeit, die tatsächlich bezahlt wird
2. Aufgaben, die neues Geschäft bringen
3. Themen, die Pflicht sind
Problem: Tätigkeiten die nur Spaß machen
Für Angestellte ist das möglich
Für Selbständige nutzlose Arbeitssimulation
Ein subjektives Arbeitsgefühl aber
- nicht nötig
- bringt kein Geld
- bringt keine Aufträge
Vorsicht vor "Protect me from what I want"
Keine Aufgaben vorschieben
Prüfen, ob eine Aufgabe
- direkt bezahlt wird
- Neukunden bringt
- getan werden muss
Homeoffice
Vermischung Beruf und Privatleben
- Privatleben bleibt auf der Strecke
- Privates stört Berufliches
...nur was für ganz Konsequente
Absurde Situation
- Was der Chef sagte, wurde getan
- Eigene Pläne jedoch nicht umgesetzt
- Kaum Konsequenzen als Angestellter
- Existenzbedrohung als Selbständiger
Tag für Tag: Priorität No. 1 Kundenakquise
Alles was Sie tun, kostet Geld
Nämlich Ihren Tagessatz
Egal ob Sie Geld ausgegeben oder nicht verdienen
Jede Ihrer Stunden ist bares Geld wert
Genießen Sie die gewonnene Zeit
Work hard, party hard
Arbeiten Sie nicht zu lange
Einen Burnout können Sie sich nicht leisten
Seien Sie keine One-Man-Show
Vorsicht vor "faulen Eiern" im Team
Nutzen Sie den Team-Spirit
Prüfen Sie eine Unternehmensnachfolge
Gewinnen Sie Ihren Ex-Arbeitgeber als Auftraggeber
Abfindungen haben auch Nachteile
- Verlust der Kundenbeziehung zum Ex-Arbeitgeber
- Abfindungssteuer lässt sich nicht durch Unternehmenskauf mindern
Optimales Zeitmanagement z.B. mit von Scrum
Inhalt
1. Warum ist Gründen Ü40 was anderes?
2. Risiken für ältere Gründer
3. Lösungsansätze für Ihren Erfolg
Wieso ist Gründen über 40 so anders?
Erfahrung als Vorteil
Aus finanzieller Sicherheit gründen
Gründen aus der Not heraus
Gründen als Selbstverwirklichung
Gemeinsame Problematik: Beschäftigung ist nicht gleich Einkommen
Einkommen nur für das, wofür Kunden auch bezahlen
Drei Arten wichtiger Arbeit
1. Arbeit, die tatsächlich bezahlt wird
2. Aufgaben, die neues Geschäft bringen
3. Themen, die Pflicht sind
Problem: Tätigkeiten die nur Spaß machen
Für Angestellte ist das möglich
Für Selbständige nutzlose Arbeitssimulation
Ein subjektives Arbeitsgefühl aber
- nicht nötig
- bringt kein Geld
- bringt keine Aufträge
Vorsicht vor "Protect me from what I want"
Keine Aufgaben vorschieben
Prüfen, ob eine Aufgabe
- direkt bezahlt wird
- Neukunden bringt
- getan werden muss
Homeoffice
Vermischung Beruf und Privatleben
- Privatleben bleibt auf der Strecke
- Privates stört Berufliches
...nur was für ganz Konsequente
Absurde Situation
- Was der Chef sagte, wurde getan
- Eigene Pläne jedoch nicht umgesetzt
- Kaum Konsequenzen als Angestellter
- Existenzbedrohung als Selbständiger
Tag für Tag: Priorität No. 1 Kundenakquise
Alles was Sie tun, kostet Geld
Nämlich Ihren Tagessatz
Egal ob Sie Geld ausgegeben oder nicht verdienen
Jede Ihrer Stunden ist bares Geld wert
Genießen Sie die gewonnene Zeit
Work hard, party hard
Arbeiten Sie nicht zu lange
Einen Burnout können Sie sich nicht leisten
Seien Sie keine One-Man-Show
Vorsicht vor "faulen Eiern" im Team
Nutzen Sie den Team-Spirit
Prüfen Sie eine Unternehmensnachfolge
Gewinnen Sie Ihren Ex-Arbeitgeber als Auftraggeber
Abfindungen haben auch Nachteile
- Verlust der Kundenbeziehung zum Ex-Arbeitgeber
- Abfindungssteuer lässt sich nicht durch Unternehmenskauf mindern
Optimales Zeitmanagement z.B. mit von Scrum
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07.03.2019
21 Minuten
Künstliche Intelligenz ist aktuell das Hypethema schlechthin. Doch was genau ist überhaupt eine Künstliche Intelligenz? Wie schaffen es Computer zu lernen? Und für welche Anwendungen benötigen wir überhaupt künstliche Intelligenzen? In diesem Podcast gehe ich dem auf den Grund und analysiere auch, in wie weit wir damit rechnen müssen, dass unsere Welt demnächst von einer KI beherrscht wird. Mehr Infos als in diesem kurzen Podcast erhalten Sie in entsprechenden Seminaren und Webinaren, die ich anbiete. Mehr dazu unter www.varesi.de Inhalt: Was ist Künstliche Intelligenz? Wie können Computer lernen? Was sind die wichtigsten KI-Anwendungen? Wird KI die Welt beherrschen? 1. Was ist Künstliche Intelligenz? Klassischer Programmcode = alle Optionen fest programmiert Neue Optionen = neuer Code Beispiel: Keyboard = Klaviatur, Tastatur, Schlüsselbrett
Künstliche Intelligenz KI (engl. Artificial Intelligence AI) KI = lernfähig Neue Optionen = KI passt sich dynamisch an Beispiel: Keyboard KI erlernt anhand vieler Beispiele neuen Kontext
2. Wie können Computer lernen? KI-Konzepte seit den 50ern z.B. Thesaurus, Expertensysteme, Fuzzylogik Heute dominieren Künstliche Neuronale Netze (KNN) Ideal für Maschinelles Lernen (ML) Bestehen aus vernetzten Künstlichen Neuronen Eingabe per Input-Layer Verarbeitung in versteckten Ebenen (Hidden Layer) Ausgabe im Output Layer Lernen durch Rückmeldungen (Backpropagation) Mehrere Hidden Layer = Deep Learning Kern der KI sind Künstliche Neuronen Summe mehrerer Eingangssignale (Übertragungsfunktion) Ausgangssignal, wenn Schwellwert überschritten (Aktivierungsfunktion) Falsches Ergebnis => Feedback (Backpropagation) Änderung von Gewichtungsfaktoren der Inputsignale Beispiel: Neuron entscheidet, ob Hund gefährlich ist Häufiges Feedback (Teaching) liefert perfekte Ergebnisse Logik eines KNN: Gewichtungen statt Programmcode
3. Was sind die wichtigsten KI-Anwendungen? Natural Language Processing - Text in Sprache (Betonung, Aussprache) - Spracherkennung (Dialekte, Störgeräusche) - Übersetzung (Kontext, Mehrdeutigkeit) - Stimmungserkennung (Traurig, Verärgert) - Beispiel: KI-Assistenten (Google Assistent, Apple Siri, MS Cortana, Amazon Alexa) - Beispiel: KI-Übersetzer www.deepl.com Bild- und Musteranalyse - Identifikation von Personen auf Bildern - Handschrifterkennung - DNA-Analyse - Beispiel: Google Bildersuche Mustervorhersage - Predictive Analytics anhand von Big Data - Beispiele: - Predictive Policing des BKA - Amazon Anticipatory Shipping Autonome Systeme - Autonomes Fahren - Autonome Roboter - Beispiele: - Tesla Model S - Lieferroboter Starship Wissensbasierte bzw. Expertensysteme - IBM Watson z.B. als Anwaltsassistent - Wissensmanagement z.B. One Mind bei Munich Re
4. Wird Künstliche Intelligenz in Zukunft die Welt beherrschen? - Bedrohung von 7 Mio. Jobs z.B. 250 Entlassungen bei Zalando - Gefahr der Singularität: Irving John Good (1965): „Eine ultraintelligente Maschine [..], die die intellektuellen Fähigkeiten jedes Menschen [..] übertrifft, kann noch bessere Maschinen bauen [..]. Die erste ultraintelligente Maschine ist also die letzte Erfindung, die der Mensch zu machen hat. Vernor Vinge (1993) Technological Singularity: „Innerhalb von 30 Jahren (=2023) verfügen wir über die technologischen Mittel, um übermenschliche Intelligenz zu schaffen. Wenig später ist die Ära der Menschen beendet.“ - Zustimmung seitens Bill Gates, Steven Hawking und Alon Musk - ABER: eine KI hält sich an Rahmenvorgaben - Schachprogramm lernt neue Züge, hält sich aber an Spielregeln
Wer mehr über KI erfahren möchte, dem empfehle ich bei mir auf der Homepage varesi.de vorbeizuschauen, da biete ich KI Kurse und auch Webinare zu dem Thema an. Da gehen wir dann auch etwas tiefer ins Detail, Sie erfahren, mit welchen KI-Lösungen Sie sich und ihre Mitarbeiter von leidigen Routinejobs entlasten können und wie Sie bei Bedarf auch eine eigene KI entwickeln können.
Künstliche Intelligenz KI (engl. Artificial Intelligence AI) KI = lernfähig Neue Optionen = KI passt sich dynamisch an Beispiel: Keyboard KI erlernt anhand vieler Beispiele neuen Kontext
2. Wie können Computer lernen? KI-Konzepte seit den 50ern z.B. Thesaurus, Expertensysteme, Fuzzylogik Heute dominieren Künstliche Neuronale Netze (KNN) Ideal für Maschinelles Lernen (ML) Bestehen aus vernetzten Künstlichen Neuronen Eingabe per Input-Layer Verarbeitung in versteckten Ebenen (Hidden Layer) Ausgabe im Output Layer Lernen durch Rückmeldungen (Backpropagation) Mehrere Hidden Layer = Deep Learning Kern der KI sind Künstliche Neuronen Summe mehrerer Eingangssignale (Übertragungsfunktion) Ausgangssignal, wenn Schwellwert überschritten (Aktivierungsfunktion) Falsches Ergebnis => Feedback (Backpropagation) Änderung von Gewichtungsfaktoren der Inputsignale Beispiel: Neuron entscheidet, ob Hund gefährlich ist Häufiges Feedback (Teaching) liefert perfekte Ergebnisse Logik eines KNN: Gewichtungen statt Programmcode
3. Was sind die wichtigsten KI-Anwendungen? Natural Language Processing - Text in Sprache (Betonung, Aussprache) - Spracherkennung (Dialekte, Störgeräusche) - Übersetzung (Kontext, Mehrdeutigkeit) - Stimmungserkennung (Traurig, Verärgert) - Beispiel: KI-Assistenten (Google Assistent, Apple Siri, MS Cortana, Amazon Alexa) - Beispiel: KI-Übersetzer www.deepl.com Bild- und Musteranalyse - Identifikation von Personen auf Bildern - Handschrifterkennung - DNA-Analyse - Beispiel: Google Bildersuche Mustervorhersage - Predictive Analytics anhand von Big Data - Beispiele: - Predictive Policing des BKA - Amazon Anticipatory Shipping Autonome Systeme - Autonomes Fahren - Autonome Roboter - Beispiele: - Tesla Model S - Lieferroboter Starship Wissensbasierte bzw. Expertensysteme - IBM Watson z.B. als Anwaltsassistent - Wissensmanagement z.B. One Mind bei Munich Re
4. Wird Künstliche Intelligenz in Zukunft die Welt beherrschen? - Bedrohung von 7 Mio. Jobs z.B. 250 Entlassungen bei Zalando - Gefahr der Singularität: Irving John Good (1965): „Eine ultraintelligente Maschine [..], die die intellektuellen Fähigkeiten jedes Menschen [..] übertrifft, kann noch bessere Maschinen bauen [..]. Die erste ultraintelligente Maschine ist also die letzte Erfindung, die der Mensch zu machen hat. Vernor Vinge (1993) Technological Singularity: „Innerhalb von 30 Jahren (=2023) verfügen wir über die technologischen Mittel, um übermenschliche Intelligenz zu schaffen. Wenig später ist die Ära der Menschen beendet.“ - Zustimmung seitens Bill Gates, Steven Hawking und Alon Musk - ABER: eine KI hält sich an Rahmenvorgaben - Schachprogramm lernt neue Züge, hält sich aber an Spielregeln
Wer mehr über KI erfahren möchte, dem empfehle ich bei mir auf der Homepage varesi.de vorbeizuschauen, da biete ich KI Kurse und auch Webinare zu dem Thema an. Da gehen wir dann auch etwas tiefer ins Detail, Sie erfahren, mit welchen KI-Lösungen Sie sich und ihre Mitarbeiter von leidigen Routinejobs entlasten können und wie Sie bei Bedarf auch eine eigene KI entwickeln können.
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07.03.2019
13 Minuten
Design Thinking zählt neben Scrum, Lean Startup und einer Reihe anderer Ansätze zu den Agilen Methoden. Dabei ist Design Thinking ist die wohl kreativste und effizienteste Methode um Innovationen schnell und zielgruppengerecht zu entwickeln. In diesem Podcast erkläre ich, warum das so ist, wie Design Thinking im Detail funktioniert und was Unternehmen bei der Einführung dieser Methode unbedingt beachten müssen. Mehr Infos als in diesem kurzen Podcast erhalten Sie in entsprechenden Seminaren und Webinaren, die ich anbiete. Mehr dazu unter www.varesi.de
Inhalt: Sinn und Methodik von Design Thinking Die 6 Phasen von Design Thinking 1. „Verstehen“ - Gemeinsame Themensuche und Teambuilding 2. „Beobachten“ - Methoden zur Zielgruppenanalyse 3. „Nutzerperspektive“ - Gemeinsames Zielgruppenbild aufbauen 4. „Ideenfindung“ - Identifizieren innovativer Lösungsansätze 5. „Prototyping“ - Anschauliche Vermittlung der Problemlösung 6. „Testen“ - Feedback und Verfeinerung der Prototypen Einbindung in Prozesse und Unternehmen Sinn und Methodik von Design Thinking Was hat das iPhone was Xelibri nicht hatte? Größter Erfolgsfaktor: Erfüllung von Zielgruppen-Bedürfnissen Prinzipien von Design Thinking: - Interdisziplinäres Team - Kreativität förderndes Umfeld - Bedürfnisse von Betroffenen berücksichtigen - Rasches Entwickeln von Innovationen - Mehrfaches Prüfen der Innovationen Die 6 Phasen von Design Thinking Verstehen - Beobachten - Nutzerperspektive - Ideenfindung - Prototyping - Testen 1. „Verstehen“ - Gemeinsame Themensuche und Teambuilding - Problemfeld verstehen = Projekt-Kickstart - Problem/Herausforderung beschreiben - Team hat gemeinsames Verständnis 2. „Beobachten“ - Methoden zur Zielgruppenanalyse - Zielgruppe beobachten und analysieren - In deren Umgebung und Lebensalltag - Genaues Durchdringen der Problematik 3. „Nutzerperspektive“ - Gemeinsames Zielgruppenbild aufbauen - Gemeinsames Gesamtbild erlangen - Jeder Beobachter präsentiert Eindrücke - Konsens über Nutzer und Bedürfnisse 4. „Ideenfindung“ - Identifizieren innovativer Lösungsansätze - Innovative Lösungsansätze erarbeiten - Beliebige Kreativitätstechnik nutzen - Großer Pool innovativer Lösungsansätze 5. „Prototyping“ - Anschauliche Vermittlung der Problemlösung - Rasches Umsetzen der Idee als Prototyp - Prototyp ist, was Ideen begreifbar macht - Gefühl für Problemlösung vermitteln 6. „Testen“ - Feedback und Verfeinerung der Prototypen - Feedback durch Zielgruppe - Präsentation/Auspropieren des Prototypen - Iterative Verbesserung bis Zielgruppenbedürfnisse erfüllt Einbindung in Prozesse und Unternehmen - Jedes Unternehmen hat eigenen Entwicklungsprozess - Not-invented-here Syndrom - Sprengstoff interdisziplinäres Team - Klares Commitment seitens der Leitung - Schnittstellenpartner frühzeitig einbinden - Sonderzone Design Thinking schaffen
Inhalt: Sinn und Methodik von Design Thinking Die 6 Phasen von Design Thinking 1. „Verstehen“ - Gemeinsame Themensuche und Teambuilding 2. „Beobachten“ - Methoden zur Zielgruppenanalyse 3. „Nutzerperspektive“ - Gemeinsames Zielgruppenbild aufbauen 4. „Ideenfindung“ - Identifizieren innovativer Lösungsansätze 5. „Prototyping“ - Anschauliche Vermittlung der Problemlösung 6. „Testen“ - Feedback und Verfeinerung der Prototypen Einbindung in Prozesse und Unternehmen Sinn und Methodik von Design Thinking Was hat das iPhone was Xelibri nicht hatte? Größter Erfolgsfaktor: Erfüllung von Zielgruppen-Bedürfnissen Prinzipien von Design Thinking: - Interdisziplinäres Team - Kreativität förderndes Umfeld - Bedürfnisse von Betroffenen berücksichtigen - Rasches Entwickeln von Innovationen - Mehrfaches Prüfen der Innovationen Die 6 Phasen von Design Thinking Verstehen - Beobachten - Nutzerperspektive - Ideenfindung - Prototyping - Testen 1. „Verstehen“ - Gemeinsame Themensuche und Teambuilding - Problemfeld verstehen = Projekt-Kickstart - Problem/Herausforderung beschreiben - Team hat gemeinsames Verständnis 2. „Beobachten“ - Methoden zur Zielgruppenanalyse - Zielgruppe beobachten und analysieren - In deren Umgebung und Lebensalltag - Genaues Durchdringen der Problematik 3. „Nutzerperspektive“ - Gemeinsames Zielgruppenbild aufbauen - Gemeinsames Gesamtbild erlangen - Jeder Beobachter präsentiert Eindrücke - Konsens über Nutzer und Bedürfnisse 4. „Ideenfindung“ - Identifizieren innovativer Lösungsansätze - Innovative Lösungsansätze erarbeiten - Beliebige Kreativitätstechnik nutzen - Großer Pool innovativer Lösungsansätze 5. „Prototyping“ - Anschauliche Vermittlung der Problemlösung - Rasches Umsetzen der Idee als Prototyp - Prototyp ist, was Ideen begreifbar macht - Gefühl für Problemlösung vermitteln 6. „Testen“ - Feedback und Verfeinerung der Prototypen - Feedback durch Zielgruppe - Präsentation/Auspropieren des Prototypen - Iterative Verbesserung bis Zielgruppenbedürfnisse erfüllt Einbindung in Prozesse und Unternehmen - Jedes Unternehmen hat eigenen Entwicklungsprozess - Not-invented-here Syndrom - Sprengstoff interdisziplinäres Team - Klares Commitment seitens der Leitung - Schnittstellenpartner frühzeitig einbinden - Sonderzone Design Thinking schaffen
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Im Podcast von Varesi Consulting behandeln wir unternehmerischen
Themen von Trends und Innovation (z.B. Digitalisierung, Künstliche
Intelligenz, Alternative Antriebe und Industrie 4.0) und
Management-Tipps für Unternehmer und Gründer (wie z.B. Strategie,
Business Development, Selbstmanagement und Agile Methoden)
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