Systems-Engineering für Machende und Entscheidende
Du erhältst Tipps und Impulse aus der Projekt-Praxis, damit du erfolgreich deine Projekte auf die nächste Ebene heben kannst.
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Podcaster
Episoden
27.04.2026
1 Minute
In dieser Episode nehme ich dich mit auf meine Reise, wie ich KI sinnvoll in meinem Ingenieurbüro einsetzen möchte – speziell im Bereich Requirements Engineering. Dabei teile ich offen, warum es nicht funktioniert, einfach einen ganzen Prozess in eine KI zu „kippen“, und welche Schritte wirklich KI-tauglich sind. Ich erkläre, warum ich drei spezialisierte KI-Agenten entwickelt habe, welchen Nutzen sie bringen und welche Aufgaben weiterhin vollständig manuell bleiben müssen. Außerdem erfährst du, warum Tools wie LangDoc und Obsidian meine wichtigsten Begleiter sind und wie ich mit dem System Footprint arbeite. Diese Episode bildet den Auftakt einer mehrteiligen Serie, in der ich zeige, was funktioniert, wo ich scheitere und wie ich KI Schritt für Schritt in meine täglichen Prozesse integriere.
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14.04.2026
1 Minute
In dieser Episode erzähle ich dir, warum das RE-Camp für mich eines der wertvollsten Formate im Requirements und Systems Engineering ist. Ich gehe darauf ein, warum Barcamps so gut funktionieren, welche Sessionformate dich erwarten und wie du selbst Themen einbringen kannst. Außerdem erfährst du alles zur Location im Eisenwerk Hannover, zur Anreise und zu den Super-Early-Bird-Tickets. Ich freue mich besonders, dass Andreas Willert mit einem Impuls zum Thema KI dabei ist. Für mich ist das RE-Camp eine der besten Möglichkeiten, wertvolle Ideen mitzunehmen, direkt Feedback zu bekommen und sich mit Menschen auszutauschen, die ähnliche Herausforderungen haben. Wenn du dich weiterentwickeln willst, ist das RE-Camp genau der richtige Ort für dich.
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30.03.2026
43 Minuten
In dieser Episode nehme ich Dich mit in die Welt des System Architecture Frameworks – kurz SAF – und zeige Dir, wie Du damit Struktur in komplexe Systeme bringst. Gemeinsam mit Moritz Kirchner schaue ich darauf, wo SAF herkommt und warum es ursprünglich entwickelt wurde: nämlich um Ordnung in komplexe Zusammenhänge zu bringen – weg von reiner IT-Architektur hin zu echtem Systems Engineering. Ich erkläre Dir, warum der zentrale Einstieg immer über Deine Stakeholder erfolgen sollte. Denn ihre Bedarfe – die sogenannten Concerns – bestimmen, welche Sichten auf Dein System überhaupt sinnvoll sind. Genau dafür liefert SAF eine Art Baukasten aus sogenannten Viewpoints. Ein besonders wichtiges Element ist dabei das SAF-Grid. Es hilft Dir, Dein System entlang verschiedener Ebenen – von der operativen Sicht bis hin zur physischen Umsetzung – strukturiert zu betrachten. Dabei wird eines ganz klar: Du musst nicht alles nutzen, was SAF bietet. Im Gegenteil – der wahre Mehrwert entsteht erst dann, wenn Du bewusst auswählst, welche Viewpoints für Dein konkretes Projekt sinnvoll sind. Mein Fazit für Dich: Wenn Du Dich einmal ernsthaft mit Frameworks wie SAF auseinandersetzt, gewinnst Du nicht nur Struktur – sondern vor allem Klarheit in Deinem Denken.
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04.03.2026
1 Stunde 3 Minuten
Risikomanagement ist kein theoretisches Konzept, sondern der praktische Motor erfolgreicher Projekte. Doch viele Teams scheitern an zwei Hürden: Abstraktion („Wie fange ich an?“) und Kultur („Über Probleme spricht man nicht“). Dabei ist es einfach – wenn man es richtig angeht: Früh starten: Risiken bereits vor dem Projektplan analysieren, z. B. durch Vorgespräche mit Stakeholdern und „Bauchschmerzen“-Listen. Offen kommunizieren: Team-Workshops nutzen, um Perspektiven zu bündeln, Risiken gemeinsam zu bewerten (z. B. mit Fingerabstimmungen) und Gegenmaßnahmen zu definieren. Kontinuierlich handeln: Risikolisten lebendig halten, regelmäßig „dunkle Wolken“ abfragen und kritische Punkte (wie Backups oder Schnittstellen) aktiv testen. Erfolgsfaktor: Eine Kultur, die Risiken nicht als Jammern, sondern als Chance für Klarheit und Optionen sieht. Denn wer Risiken managt, vermeidet nicht nur Krisen – er schafft die Basis für innovative, stressfreie Projekte.
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09.02.2026
56 Minuten
In dieser Episode spricht Björn Schorre mit David Endler über die Weiterbildung zum Certified Systems Engineer (CSE). Gemeinsam beleuchten sie, warum die Zertifizierung weit mehr ist als ein formaler Nachweis: Sie schafft eine gemeinsame Sprache im Unternehmen, stärkt die Entscheidungskompetenz in komplexen Projekten und eröffnet attraktive Karrierepfade jenseits klassischer Linienverantwortung. Außerdem geht es um den richtigen Zeitpunkt für Weiterbildung, den Nutzen für Unternehmen, den Umgang mit Kostenargumenten sowie um die Bedeutung der Rezertifizierung in einer zunehmend komplexen Welt.
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