Dein Körper hat recht Archiv
17 Episoden
8 Minuten
Klarheitsgespräch (kostenlos): https://www.pgscheurer.de/kontakt-simone
Kostenloser Traum-Check: https://www.pgscheurer.de/trauma-test
***
Der Körper vergisst nicht, auch wenn der Kopf es tut
Manchmal reagiert der Körper mit voller Wucht auf etwas, für das der Kopf keine Erklärung findet. Kein Bild, keine Erinnerung, nur ein Zustand von Alarm. In dieser Episode schauen wir, warum das kein Einbilden ist, sondern ein eigenes, wortloses Gedächtnis, das dein Körper trägt.
Das sind die Themen dieser Episode:
Der Unterschied zwischen explizitem Gedächtnis, in Bildern und Geschichten, und implizitem Gedächtnis, in Zuständen und Reflexen
Warum sehr frühe Erfahrungen fast nur im Körper gespeichert werden
Hannas Geschichte: Panikattacken ohne erklärbaren Auslöser und ein Klima aus der Kindheit, an das sich niemand mehr als Ereignis erinnert
Warum eine körperliche Reaktion ohne Erinnerung genauso echt ist wie eine mit Erinnerung
Wie sich der Umgang mit solchen Momenten verändert, wenn man versteht, was dahintersteckt
Übung aus der Episode: Frag dich, falls dir eine unerklärliche körperliche Reaktion bekannt vorkommt: „Muss ich verstehen, warum mein Körper so reagiert, um mir zu glauben, dass die Reaktion echt ist?“ Lass die Antwort einfach da sein.
Dein nächster Schritt: Wenn dich diese Folge berührt hat und du spürst, dass da mehr ist, lass uns gemeinsam hinschauen. Das Klarheitsgespräch ist kostenlos und ein sicherer Raum für genau das: Klarheitsgespräch buchen
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Traum-Check machen: https://www.pgscheurer.de/trauma-test
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Musik von Ronald Kah: https://ronaldkah.de
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Der Körper vergisst nicht, auch wenn der Kopf es tut
Manchmal reagiert der Körper mit voller Wucht auf etwas, für das der Kopf keine Erklärung findet. Kein Bild, keine Erinnerung, nur ein Zustand von Alarm. In dieser Episode schauen wir, warum das kein Einbilden ist, sondern ein eigenes, wortloses Gedächtnis, das dein Körper trägt.
Das sind die Themen dieser Episode:
Der Unterschied zwischen explizitem Gedächtnis, in Bildern und Geschichten, und implizitem Gedächtnis, in Zuständen und Reflexen
Warum sehr frühe Erfahrungen fast nur im Körper gespeichert werden
Hannas Geschichte: Panikattacken ohne erklärbaren Auslöser und ein Klima aus der Kindheit, an das sich niemand mehr als Ereignis erinnert
Warum eine körperliche Reaktion ohne Erinnerung genauso echt ist wie eine mit Erinnerung
Wie sich der Umgang mit solchen Momenten verändert, wenn man versteht, was dahintersteckt
Übung aus der Episode: Frag dich, falls dir eine unerklärliche körperliche Reaktion bekannt vorkommt: „Muss ich verstehen, warum mein Körper so reagiert, um mir zu glauben, dass die Reaktion echt ist?“ Lass die Antwort einfach da sein.
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9 Minuten
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Trauma in der Beziehung: Wenn Nähe gefährlich wurde
Sehnsucht nach Nähe und gleichzeitig Angst davor: Für viele Menschen ist das ein vertrautes, widersprüchliches Gefühl. In dieser Episode schauen wir, warum Nähe früh mit Unsicherheit verknüpft werden kann und wie sich das bis heute in Beziehungen und im Körper zeigt.
Das sind die Themen dieser Episode:
Warum unser frühestes Gefühl von Sicherheit an verlässliche Nähe geknüpft ist
Was passiert, wenn diese Nähe unberechenbar war
Julias Geschichte: Das Muster, das sich in jeder ernsten Beziehung wiederholte
Die zwei häufigsten Bewegungen: Rückzug und Klammern, und warum beide denselben Ursprung haben
Wie sich Bindungstrauma körperlich zeigt, auch außerhalb der Beziehung selbst
Übung aus der Episode: Beobachte: „Wenn Nähe zu jemandem gerade größer wird, was passiert dann zuerst in meinem Körper?“ Nimm nur wahr, ohne sofort zu erklären oder verändern zu wollen.
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Trauma in der Beziehung: Wenn Nähe gefährlich wurde
Sehnsucht nach Nähe und gleichzeitig Angst davor: Für viele Menschen ist das ein vertrautes, widersprüchliches Gefühl. In dieser Episode schauen wir, warum Nähe früh mit Unsicherheit verknüpft werden kann und wie sich das bis heute in Beziehungen und im Körper zeigt.
Das sind die Themen dieser Episode:
Warum unser frühestes Gefühl von Sicherheit an verlässliche Nähe geknüpft ist
Was passiert, wenn diese Nähe unberechenbar war
Julias Geschichte: Das Muster, das sich in jeder ernsten Beziehung wiederholte
Die zwei häufigsten Bewegungen: Rückzug und Klammern, und warum beide denselben Ursprung haben
Wie sich Bindungstrauma körperlich zeigt, auch außerhalb der Beziehung selbst
Übung aus der Episode: Beobachte: „Wenn Nähe zu jemandem gerade größer wird, was passiert dann zuerst in meinem Körper?“ Nimm nur wahr, ohne sofort zu erklären oder verändern zu wollen.
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9 Minuten
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Trauma aus der Kindheit: Wenn Sicherheit fehlte
Nicht jedes Kindheitstrauma sieht von außen dramatisch aus. Manchmal reicht es, dass emotionale Sicherheit gefehlt hat, damit ein Kind lernt: Ich bin auf mich allein gestellt. In dieser Episode schauen wir, wie das im Erwachsenenleben weiterwirkt, ohne dass wir Eltern dafür verurteilen.
Das sind die Themen dieser Episode:
Was ein Kind für ein Gefühl von Sicherheit eigentlich braucht
Warum es bei Kindheitstrauma nicht um Schuld, sondern ums Verstehen geht
Nadines Geschichte: Die kleine Erwachsene, die bis heute nicht abschalten kann
Drei wiederkehrende Muster: Überverantwortung, Misstrauen gegenüber Sicherheit, Anpassung an andere
Warum diese Muster einmal eine kluge Überlebensstrategie waren
Übung aus der Episode: Frag dich ehrlich: „Was habe ich als Kind gebraucht, aber nicht bekommen?“ Erzwinge keine Antwort. Lass zu, was kommt, ob Gedanke, Gefühl oder Bild.
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Trauma aus der Kindheit: Wenn Sicherheit fehlte
Nicht jedes Kindheitstrauma sieht von außen dramatisch aus. Manchmal reicht es, dass emotionale Sicherheit gefehlt hat, damit ein Kind lernt: Ich bin auf mich allein gestellt. In dieser Episode schauen wir, wie das im Erwachsenenleben weiterwirkt, ohne dass wir Eltern dafür verurteilen.
Das sind die Themen dieser Episode:
Was ein Kind für ein Gefühl von Sicherheit eigentlich braucht
Warum es bei Kindheitstrauma nicht um Schuld, sondern ums Verstehen geht
Nadines Geschichte: Die kleine Erwachsene, die bis heute nicht abschalten kann
Drei wiederkehrende Muster: Überverantwortung, Misstrauen gegenüber Sicherheit, Anpassung an andere
Warum diese Muster einmal eine kluge Überlebensstrategie waren
Übung aus der Episode: Frag dich ehrlich: „Was habe ich als Kind gebraucht, aber nicht bekommen?“ Erzwinge keine Antwort. Lass zu, was kommt, ob Gedanke, Gefühl oder Bild.
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Was ist eigentlich ein Trauma?
Muss etwas objektiv Schlimmes passiert sein, damit es ein Trauma ist? In dieser Auftaktfolge der neuen Staffel räumen wir mit diesem Missverständnis auf und schauen, was ein Trauma eigentlich ausmacht: nicht das Ereignis selbst, sondern was im Nervensystem dabei passiert.
Das sind die Themen dieser Episode:
Warum ein Trauma nicht davon abhängt, wie dramatisch ein Ereignis von außen aussieht
Das Bild vom Alarmsystem: Was im Nervensystem passiert, wenn eine Erfahrung nicht verarbeitet wird
Der Unterschied zwischen einschneidenden Ereignissen und leiseren Entwicklungstraumata
Miriams Geschichte: eine „ganz normale“ Kindheit und trotzdem ein Nervensystem im Daueralarm
Erste Anzeichen, an denen du erkennst, ob etwas in dir noch nicht abgeschlossen ist
Übung aus der Episode: Frag dich: „Gibt es Situationen in meinem Alltag, in denen ich stärker reagiere, als die Situation es eigentlich hergibt?“ Erzwinge keine Antwort, lass die Frage einfach zu.
Dein nächster Schritt: Wenn du merkst, dass dich diese Folge beschäftigt, lass uns gemeinsam hinschauen. Das Klarheitsgespräch ist kostenlos und ein sicherer Raum für genau das: Klarheitsgespräch buchen
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Was ist eigentlich ein Trauma?
Muss etwas objektiv Schlimmes passiert sein, damit es ein Trauma ist? In dieser Auftaktfolge der neuen Staffel räumen wir mit diesem Missverständnis auf und schauen, was ein Trauma eigentlich ausmacht: nicht das Ereignis selbst, sondern was im Nervensystem dabei passiert.
Das sind die Themen dieser Episode:
Warum ein Trauma nicht davon abhängt, wie dramatisch ein Ereignis von außen aussieht
Das Bild vom Alarmsystem: Was im Nervensystem passiert, wenn eine Erfahrung nicht verarbeitet wird
Der Unterschied zwischen einschneidenden Ereignissen und leiseren Entwicklungstraumata
Miriams Geschichte: eine „ganz normale“ Kindheit und trotzdem ein Nervensystem im Daueralarm
Erste Anzeichen, an denen du erkennst, ob etwas in dir noch nicht abgeschlossen ist
Übung aus der Episode: Frag dich: „Gibt es Situationen in meinem Alltag, in denen ich stärker reagiere, als die Situation es eigentlich hergibt?“ Erzwinge keine Antwort, lass die Frage einfach zu.
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17 Minuten
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Eine Meditation für Körpervertrauen, Selbstfürsorge und innere Verbundenheit
Diese geführte Meditation unterstützt Sie dabei, wieder Vertrauen zu Ihrem Körper aufzubauen, auch dann, wenn er nicht so funktioniert, wie Sie es sich wünschen, wenn Beschwerden da sind oder wenn Sie seine Signale nicht verstehen. Sie lernen, Ihrem Körper mit Freundlichkeit zu begegnen, Grenzen zu respektieren und Selbstfürsorge Raum zu geben.
Manchmal verändert sich das Verhältnis zum eigenen Körper. Aus Vertrauen werden dann schnell Unsicherheit, Enttäuschung oder das Gefühl, gegen den eigenen Körper kämpfen zu müssen. Genau hier setzt diese Meditation an.
Sie begegnen Ihrem Körper auf eine andere Weise: ohne den Anspruch, etwas verändern oder reparieren zu müssen, sondern mit Aufmerksamkeit und dem Gedanken, dass Ihr Körper nicht Ihr Gegner ist. Die Meditation unterstützt Sie dabei, Ihren Körper bewusst wahrzunehmen, ohne ihn zu bewerten, wieder mehr Verbindung zu ihm aufzubauen, Körpersignale und eigene Bedürfnisse achtsamer wahrzunehmen, Grenzen zu respektieren, Anspannung und inneren Kampf für einen Moment weicher werden zu lassen, Unterstützung anzunehmen und Ihrem Körper mit mehr Freundlichkeit und Vertrauen zu begegnen.
Während der Meditation führt Sie eine sanfte innere Reise auf eine weite, ruhige Wiese. Dort dürfen Sie Ihrem Körper Aufmerksamkeit schenken, ohne Forderungen und ohne etwas leisten zu müssen. Vielleicht gibt es einen Bereich Ihres Körpers, der gerade besonders Ihre Aufmerksamkeit braucht. Auch dort müssen Sie nichts verändern. Vielleicht genügt es in diesem Moment, wahrzunehmen, zuzuhören und bei sich zu sein.
Mein Körper ist nicht mein Gegner. Er ist ein Teil von mir. Ich darf ihm zuhören. Und ich darf gut für mich sorgen.
Suchen Sie sich einen möglichst ruhigen Ort und machen Sie es sich im Sitzen oder Liegen bequem. Richten Sie sich so ein, dass Sie für die nächsten Minuten nichts halten und nichts leisten müssen.
Wenn die Meditation zu Ende ist, nehmen Sie sich noch einen Augenblick Zeit und fragen sich: Was braucht mein Körper heute von mir? Sie müssen darauf nicht sofort eine Antwort finden. Vielleicht genügt es, die Frage mit in Ihren Tag zu nehmen.
Wenn Sie merken, dass bestimmte innere Sätze Sie seit Jahren begleiten und Sie spüren, dass sie mit Ihrer Gesundheit zusammenhängen könnten, dann lassen Sie uns gemeinsam hinschauen. Das Klarheitsgespräch ist kostenlos und ein sicherer Raum dafür.
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Eine Meditation für Körpervertrauen, Selbstfürsorge und innere Verbundenheit
Diese geführte Meditation unterstützt Sie dabei, wieder Vertrauen zu Ihrem Körper aufzubauen, auch dann, wenn er nicht so funktioniert, wie Sie es sich wünschen, wenn Beschwerden da sind oder wenn Sie seine Signale nicht verstehen. Sie lernen, Ihrem Körper mit Freundlichkeit zu begegnen, Grenzen zu respektieren und Selbstfürsorge Raum zu geben.
Manchmal verändert sich das Verhältnis zum eigenen Körper. Aus Vertrauen werden dann schnell Unsicherheit, Enttäuschung oder das Gefühl, gegen den eigenen Körper kämpfen zu müssen. Genau hier setzt diese Meditation an.
Sie begegnen Ihrem Körper auf eine andere Weise: ohne den Anspruch, etwas verändern oder reparieren zu müssen, sondern mit Aufmerksamkeit und dem Gedanken, dass Ihr Körper nicht Ihr Gegner ist. Die Meditation unterstützt Sie dabei, Ihren Körper bewusst wahrzunehmen, ohne ihn zu bewerten, wieder mehr Verbindung zu ihm aufzubauen, Körpersignale und eigene Bedürfnisse achtsamer wahrzunehmen, Grenzen zu respektieren, Anspannung und inneren Kampf für einen Moment weicher werden zu lassen, Unterstützung anzunehmen und Ihrem Körper mit mehr Freundlichkeit und Vertrauen zu begegnen.
Während der Meditation führt Sie eine sanfte innere Reise auf eine weite, ruhige Wiese. Dort dürfen Sie Ihrem Körper Aufmerksamkeit schenken, ohne Forderungen und ohne etwas leisten zu müssen. Vielleicht gibt es einen Bereich Ihres Körpers, der gerade besonders Ihre Aufmerksamkeit braucht. Auch dort müssen Sie nichts verändern. Vielleicht genügt es in diesem Moment, wahrzunehmen, zuzuhören und bei sich zu sein.
Mein Körper ist nicht mein Gegner. Er ist ein Teil von mir. Ich darf ihm zuhören. Und ich darf gut für mich sorgen.
Suchen Sie sich einen möglichst ruhigen Ort und machen Sie es sich im Sitzen oder Liegen bequem. Richten Sie sich so ein, dass Sie für die nächsten Minuten nichts halten und nichts leisten müssen.
Wenn die Meditation zu Ende ist, nehmen Sie sich noch einen Augenblick Zeit und fragen sich: Was braucht mein Körper heute von mir? Sie müssen darauf nicht sofort eine Antwort finden. Vielleicht genügt es, die Frage mit in Ihren Tag zu nehmen.
Wenn Sie merken, dass bestimmte innere Sätze Sie seit Jahren begleiten und Sie spüren, dass sie mit Ihrer Gesundheit zusammenhängen könnten, dann lassen Sie uns gemeinsam hinschauen. Das Klarheitsgespräch ist kostenlos und ein sicherer Raum dafür.
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18 Minuten
Eine Meditation für Ruhe, Regeneration und Vertrauen
Manchmal ist die eigene Kraft nicht deutlich zu spüren. Besonders dann, wenn der Alltag viel
fordert, Gedanken nicht zur Ruhe kommen oder Erschöpfung sich breitmacht. Doch nur weil
wir unsere Kraft gerade nicht fühlen, bedeutet das nicht, dass sie verschwunden ist.
Diese geführte Meditation lädt Sie dazu ein, zur Ruhe zu kommen, loszulassen und sich
wieder mit Ihrer eigenen inneren Kraft zu verbinden. In einer sanften Reise durch die Natur
begegnen Sie einem Ort, der für Ruhe, Regeneration, Zuversicht und Vertrauen steht.
Diese Meditation unterstützt Sie dabei:
• körperlich und innerlich zur Ruhe zu kommen
• Anspannung, Sorgen und kreisende Gedanken für einen Moment loszulassen
• sich selbst und Ihren Körper bewusster wahrzunehmen
• Raum für Erholung und Regeneration entstehen zu lassen
• Vertrauen und Zuversicht zu stärken
• sich wieder an die Kraft zu erinnern, die bereits in Ihnen liegt
Sie müssen während dieser Meditation nichts erreichen und nichts verändern. Alles, was da
ist, darf da sein. Und alles, was Sie für diesen Moment loslassen können, darf leichter
werden.
Ein Gedanke, den Sie aus dieser Meditation mitnehmen dürfen:
„Meine Kraft muss nicht laut sein.
Sie darf still sein.
Sie darf wachsen.
Und sie ist in mir.“
Für Ihre Meditation:
Nehmen Sie sich für die nächsten Minuten einen möglichst ruhigen Ort, an dem Sie
ungestört sind. Sie können die Meditation im Sitzen oder Liegen hören – so, wie es sich für
Sie angenehm und sicher anfühlt.
Und vielleicht schenken Sie sich auch nach der Meditation noch einen kleinen Moment,
bevor Sie wieder in Ihren Alltag zurückkehren.
***
Dein nächster Schritt:
Wenn du merkst, dass bestimmte innere Sätze dich seit Jahren begleiten und du spürst, dass sie mit deiner Gesundheit zusammenhängen könnten, dann lass uns gemeinsam hinschauen.
Das Klarheitsgespräch ist kostenlos und ein sicherer Raum für genau das. Hier kannst du mit mir Kontakt aufnehmen: https://www.pgscheurer.de/simone-scheurer
***
Musik von Ronald Kah – https://ronaldkah.de
Manchmal ist die eigene Kraft nicht deutlich zu spüren. Besonders dann, wenn der Alltag viel
fordert, Gedanken nicht zur Ruhe kommen oder Erschöpfung sich breitmacht. Doch nur weil
wir unsere Kraft gerade nicht fühlen, bedeutet das nicht, dass sie verschwunden ist.
Diese geführte Meditation lädt Sie dazu ein, zur Ruhe zu kommen, loszulassen und sich
wieder mit Ihrer eigenen inneren Kraft zu verbinden. In einer sanften Reise durch die Natur
begegnen Sie einem Ort, der für Ruhe, Regeneration, Zuversicht und Vertrauen steht.
Diese Meditation unterstützt Sie dabei:
• körperlich und innerlich zur Ruhe zu kommen
• Anspannung, Sorgen und kreisende Gedanken für einen Moment loszulassen
• sich selbst und Ihren Körper bewusster wahrzunehmen
• Raum für Erholung und Regeneration entstehen zu lassen
• Vertrauen und Zuversicht zu stärken
• sich wieder an die Kraft zu erinnern, die bereits in Ihnen liegt
Sie müssen während dieser Meditation nichts erreichen und nichts verändern. Alles, was da
ist, darf da sein. Und alles, was Sie für diesen Moment loslassen können, darf leichter
werden.
Ein Gedanke, den Sie aus dieser Meditation mitnehmen dürfen:
„Meine Kraft muss nicht laut sein.
Sie darf still sein.
Sie darf wachsen.
Und sie ist in mir.“
Für Ihre Meditation:
Nehmen Sie sich für die nächsten Minuten einen möglichst ruhigen Ort, an dem Sie
ungestört sind. Sie können die Meditation im Sitzen oder Liegen hören – so, wie es sich für
Sie angenehm und sicher anfühlt.
Und vielleicht schenken Sie sich auch nach der Meditation noch einen kleinen Moment,
bevor Sie wieder in Ihren Alltag zurückkehren.
***
Dein nächster Schritt:
Wenn du merkst, dass bestimmte innere Sätze dich seit Jahren begleiten und du spürst, dass sie mit deiner Gesundheit zusammenhängen könnten, dann lass uns gemeinsam hinschauen.
Das Klarheitsgespräch ist kostenlos und ein sicherer Raum für genau das. Hier kannst du mit mir Kontakt aufnehmen: https://www.pgscheurer.de/simone-scheurer
***
Musik von Ronald Kah – https://ronaldkah.de
10 Minuten
Das ist das Finale der ersten Staffel. Und es ist eine Einladung. Zurück zu dir selbst. In dieser Episode schauen wir gemeinsam auf das, was wir in zehn Episoden gelernt haben, begegnen noch einmal Kerstin, Sabine und Inge und fragen uns: Was braucht es wirklich, damit Veränderung beginnt? Nicht Perfektion. Nur Mut. Und einen ersten Schritt.
Das sind die Themen dieser Episode:
Warum der erste Schritt der schwerste ist und gleichzeitig der bedeutsamste
Was wirkliche Veränderung braucht: keinen perfekten Moment, sondern eine ehrliche Entscheidung
Kerstin, Sabine und Inge noch einmal: Was ihre Geschichten gemeinsam haben
Ein Rückblick auf die Staffel: Was wir gemeinsam erkundet haben
Eine persönliche Einladung zum Klärheitsgespräch als konkreter nächster Schritt
Keine Übung heute. Stattdessen eine einzige Frage, die du mit in deinen Tag nehmen darfst:
„Welchen einen kleinen Schritt könnte ich heute tun, der mich ein bisschen näher zu mir selbst bringt?"
***
Dein nächster Schritt:
Wenn du merkst, dass bestimmte innere Sätze dich seit Jahren begleiten und du spürst, dass sie mit deiner Gesundheit zusammenhängen könnten, dann lass uns gemeinsam hinschauen.
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Das sind die Themen dieser Episode:
Warum der erste Schritt der schwerste ist und gleichzeitig der bedeutsamste
Was wirkliche Veränderung braucht: keinen perfekten Moment, sondern eine ehrliche Entscheidung
Kerstin, Sabine und Inge noch einmal: Was ihre Geschichten gemeinsam haben
Ein Rückblick auf die Staffel: Was wir gemeinsam erkundet haben
Eine persönliche Einladung zum Klärheitsgespräch als konkreter nächster Schritt
Keine Übung heute. Stattdessen eine einzige Frage, die du mit in deinen Tag nehmen darfst:
„Welchen einen kleinen Schritt könnte ich heute tun, der mich ein bisschen näher zu mir selbst bringt?"
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Dein nächster Schritt:
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15 Minuten
Eine Meditation für Zuversicht, Vertrauen und den eigenen Weg
Der Weg in Richtung Gesundheit verläuft nicht immer gerade. Manchmal geht es voran,
manchmal braucht es eine Pause, und manchmal scheint das Ziel weiter entfernt zu sein, als
wir es uns wünschen. Gerade in schwierigen Phasen kann es helfen, den Blick nicht nur auf
das zu richten, was noch fehlt, sondern auch auf die Schritte, die bereits gegangen wurden.
Diese geführte Meditation lädt Sie dazu ein, Ihren ganz persönlichen Weg in Richtung
Gesundheit bewusst wahrzunehmen. Ohne Druck, ohne Eile und ohne den Anspruch, bereits
am Ziel sein zu müssen.
Diese Meditation unterstützt Sie dabei:
• zur Ruhe zu kommen und sich innerlich auszurichten
• Vertrauen in Ihren persönlichen Weg zu entwickeln
• den eigenen Fortschritt bewusster wahrzunehmen
• Erwartungen und inneren Druck etwas loszulassen
• Zuversicht für die nächsten Schritte entstehen zu lassen
• sich selbst mit Geduld und Freundlichkeit zu begegnen
• anzuerkennen, dass auch kleine Schritte von Bedeutung sind
Gesundheit ist kein Zustand, den wir erzwingen können. Sie ist ein Weg, auf dem viele
unterschiedliche Erfahrungen ihren Platz haben dürfen. Auch Pausen, Umwege und
langsame Schritte bedeuten nicht, dass Sie stehen geblieben sind.
Sie müssen heute nicht wissen, wie der gesamte Weg aussehen wird. Vielleicht genügt es,
sich auf den nächsten stimmigen Schritt zu konzentrieren.
Ein Gedanke, den Sie aus dieser Meditation mitnehmen dürfen:
„Ich muss nicht den ganzen Weg kennen.
Ich darf Schritt für Schritt gehen.
In meinem Tempo.
Auf meine Weise.“
Für Ihre Meditation:
Suchen Sie sich einen ruhigen Ort und machen Sie es sich im Sitzen oder Liegen bequem.
Erlauben Sie sich, für die nächsten Minuten nichts erreichen zu müssen.
Nehmen Sie sich nach der Meditation noch einen Augenblick Zeit und fragen Sie sich:
Welcher kleine Schritt in Richtung Gesundheit fühlt sich heute gut und stimmig für mich an?
Die Antwort muss nicht groß sein. Vielleicht ist es eine Pause, ein bewusstes Nein, eine
unterstützende Entscheidung oder ein Moment der Fürsorge. Jeder Schritt darf zählen.
***
Dein nächster Schritt:
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Der Weg in Richtung Gesundheit verläuft nicht immer gerade. Manchmal geht es voran,
manchmal braucht es eine Pause, und manchmal scheint das Ziel weiter entfernt zu sein, als
wir es uns wünschen. Gerade in schwierigen Phasen kann es helfen, den Blick nicht nur auf
das zu richten, was noch fehlt, sondern auch auf die Schritte, die bereits gegangen wurden.
Diese geführte Meditation lädt Sie dazu ein, Ihren ganz persönlichen Weg in Richtung
Gesundheit bewusst wahrzunehmen. Ohne Druck, ohne Eile und ohne den Anspruch, bereits
am Ziel sein zu müssen.
Diese Meditation unterstützt Sie dabei:
• zur Ruhe zu kommen und sich innerlich auszurichten
• Vertrauen in Ihren persönlichen Weg zu entwickeln
• den eigenen Fortschritt bewusster wahrzunehmen
• Erwartungen und inneren Druck etwas loszulassen
• Zuversicht für die nächsten Schritte entstehen zu lassen
• sich selbst mit Geduld und Freundlichkeit zu begegnen
• anzuerkennen, dass auch kleine Schritte von Bedeutung sind
Gesundheit ist kein Zustand, den wir erzwingen können. Sie ist ein Weg, auf dem viele
unterschiedliche Erfahrungen ihren Platz haben dürfen. Auch Pausen, Umwege und
langsame Schritte bedeuten nicht, dass Sie stehen geblieben sind.
Sie müssen heute nicht wissen, wie der gesamte Weg aussehen wird. Vielleicht genügt es,
sich auf den nächsten stimmigen Schritt zu konzentrieren.
Ein Gedanke, den Sie aus dieser Meditation mitnehmen dürfen:
„Ich muss nicht den ganzen Weg kennen.
Ich darf Schritt für Schritt gehen.
In meinem Tempo.
Auf meine Weise.“
Für Ihre Meditation:
Suchen Sie sich einen ruhigen Ort und machen Sie es sich im Sitzen oder Liegen bequem.
Erlauben Sie sich, für die nächsten Minuten nichts erreichen zu müssen.
Nehmen Sie sich nach der Meditation noch einen Augenblick Zeit und fragen Sie sich:
Welcher kleine Schritt in Richtung Gesundheit fühlt sich heute gut und stimmig für mich an?
Die Antwort muss nicht groß sein. Vielleicht ist es eine Pause, ein bewusstes Nein, eine
unterstützende Entscheidung oder ein Moment der Fürsorge. Jeder Schritt darf zählen.
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10 Minuten
Jahre der Untersuchungen, Diagnosen, Medikamente, und trotzdem keine wirkliche Besserung. Viele Frauen mit chronischen Beschwerden kennen dieses Gefühl. In dieser Episode sprechen wir darüber, was die Schulmedizin leistet und wo sie an ihre Grenzen stößt, was du selbst tun kannst, wenn das System nicht weiterkommt, und warum das kein Ende, sondern ein Anfang sein kann.
Das sind die Themen dieser Episode:
Warum so viele Frauen nach jahrelanger Arzt-Odyssee frustriert und erschöpft aufgeben
Was die Schulmedizin sehr gut kann und wo sie strukturell an ihre Grenzen stößt
Warum innere Arbeit keine Abkehr von der Medizin ist, sondern eine sinnvolle Ergänzung
Sabines Geschichte: Diabetes, Blutdruck, jahrelange Behandlung und was sich veränderte, als sie anfing, auch nach innen zu schauen
Wie du selbst aktiv werden kannst, wenn das System nicht weiterkommt
Übung aus der Episode: Frag dich heute: Welche Frage habe ich bisher noch nie wirklich gestellt? Nicht: Was ist falsch in meinem Körper? Sondern: Was passiert in meinem Leben, das zu meinen Beschwerden beitragen könnte? Lass die Frage einfach da sein, ohne sofortige Antwort.
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Das sind die Themen dieser Episode:
Warum so viele Frauen nach jahrelanger Arzt-Odyssee frustriert und erschöpft aufgeben
Was die Schulmedizin sehr gut kann und wo sie strukturell an ihre Grenzen stößt
Warum innere Arbeit keine Abkehr von der Medizin ist, sondern eine sinnvolle Ergänzung
Sabines Geschichte: Diabetes, Blutdruck, jahrelange Behandlung und was sich veränderte, als sie anfing, auch nach innen zu schauen
Wie du selbst aktiv werden kannst, wenn das System nicht weiterkommt
Übung aus der Episode: Frag dich heute: Welche Frage habe ich bisher noch nie wirklich gestellt? Nicht: Was ist falsch in meinem Körper? Sondern: Was passiert in meinem Leben, das zu meinen Beschwerden beitragen könnte? Lass die Frage einfach da sein, ohne sofortige Antwort.
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11 Minuten
Ich darf nicht schwach sein. Ich bin eine Belastung. Ich bin nur wertvoll, wenn ich leiste. Diese Sätze klingen vielleicht vertraut. Aber weißt du, was sie im Körper anrichten, wenn sie jahrelang im Hintergrund laufen? In dieser Episode schauen wir gemeinsam an, was Glaubenssätze sind, woher sie kommen und wie sie chronische Beschwerden aufrechterhalten können.
***
Das sind die Themen dieser Episode:
Was Glaubenssätze sind und wie sie sich unbemerkt in der Kindheit formen
Typische Glaubenssätze, die chronische Erkrankungen begleiten, mit konkreten Beispielen
Wie diese inneren Überzeugungen körperliche Symptome aufrechterhalten
Inges Geschichte: Von schwerem Schwindel und nicht gehfähig bis zu einem erfüllten Leben
Ein erster, konkreter Schritt: Eigene Glaubenssätze sichtbar machen
Übung aus der Episode: Schreib heute Abend drei Sätze auf, die du dir selbst gegenüber regelmäßig denkst, besonders wenn es dir nicht gut geht. Lies sie noch einmal. Und frag dich: Würde ich das einer guten Freundin sagen? Was du dort findest, ist der Anfang von etwas Wichtigem.
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Das sind die Themen dieser Episode:
Was Glaubenssätze sind und wie sie sich unbemerkt in der Kindheit formen
Typische Glaubenssätze, die chronische Erkrankungen begleiten, mit konkreten Beispielen
Wie diese inneren Überzeugungen körperliche Symptome aufrechterhalten
Inges Geschichte: Von schwerem Schwindel und nicht gehfähig bis zu einem erfüllten Leben
Ein erster, konkreter Schritt: Eigene Glaubenssätze sichtbar machen
Übung aus der Episode: Schreib heute Abend drei Sätze auf, die du dir selbst gegenüber regelmäßig denkst, besonders wenn es dir nicht gut geht. Lies sie noch einmal. Und frag dich: Würde ich das einer guten Freundin sagen? Was du dort findest, ist der Anfang von etwas Wichtigem.
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10 Minuten
ärztlicher Rat. Sie richtet sich ergänzend an Menschen, die neben ihrer medizinischen
Versorgung auch seelische Orientierung suchen.
Was dich in dieser Episode erwartet:
Eine Krebsdiagnose verändert alles von einem Moment auf den nächsten. Der Körper
bekommt sofort Aufmerksamkeit, Behandlung, Begleitung. Aber was ist mit der Seele? In
dieser Episode schauen wir gemeinsam hin, was emotional passiert, wenn die Diagnose
kommt, welche inneren Fragen sie aufwirft und was es bedeutet, sich auch innerlich
begleiten zu lassen.
Das sind die Themen dieser Episode:
Was in den ersten Wochen nach einer Diagnose emotional passiert und warum es so viele
Gesichter hat
Warum die Seele in der Krebsbehandlung oft vergessen wird, obwohl sie so viel trägt
Kerstins Geschichte: Wie sie lernte, nach der Diagnose auch innerlich hinzuschauen
Was es bedeutet, eine schwere Diagnose als Einladung zur Selbstbegegnung zu verstehen
Warum seelische Begleitung keine Schwäche ist, sondern ein mutiger Schritt
Kein To-do heute: Diese Episode kommt ohne Übung. Stattdessen: eine Einladung. Schenk
deiner Seele denselben Respekt, den du gerade deinem Körper gibst. Das ist genug.
Dein nächster Schritt: Wenn du gerade mit einer Diagnose lebst und spürst, dass du auch
seelisch Begleitung brauchst, dann melde dich. Das Klärheitsgespräch ist kostenlos,
unverbindlich und ein sicherer Raum: https://www.pgscheurer.de/kontakt-simone
Dieser Podcast ist produziert und eingesprochen von Simone Scheurer.
Versorgung auch seelische Orientierung suchen.
Was dich in dieser Episode erwartet:
Eine Krebsdiagnose verändert alles von einem Moment auf den nächsten. Der Körper
bekommt sofort Aufmerksamkeit, Behandlung, Begleitung. Aber was ist mit der Seele? In
dieser Episode schauen wir gemeinsam hin, was emotional passiert, wenn die Diagnose
kommt, welche inneren Fragen sie aufwirft und was es bedeutet, sich auch innerlich
begleiten zu lassen.
Das sind die Themen dieser Episode:
Was in den ersten Wochen nach einer Diagnose emotional passiert und warum es so viele
Gesichter hat
Warum die Seele in der Krebsbehandlung oft vergessen wird, obwohl sie so viel trägt
Kerstins Geschichte: Wie sie lernte, nach der Diagnose auch innerlich hinzuschauen
Was es bedeutet, eine schwere Diagnose als Einladung zur Selbstbegegnung zu verstehen
Warum seelische Begleitung keine Schwäche ist, sondern ein mutiger Schritt
Kein To-do heute: Diese Episode kommt ohne Übung. Stattdessen: eine Einladung. Schenk
deiner Seele denselben Respekt, den du gerade deinem Körper gibst. Das ist genug.
Dein nächster Schritt: Wenn du gerade mit einer Diagnose lebst und spürst, dass du auch
seelisch Begleitung brauchst, dann melde dich. Das Klärheitsgespräch ist kostenlos,
unverbindlich und ein sicherer Raum: https://www.pgscheurer.de/kontakt-simone
Dieser Podcast ist produziert und eingesprochen von Simone Scheurer.
10 Minuten
Du bist die, auf die sich alle verlassen. Die, die funktioniert, organisiert, durchhält. Die, die
keine Schwäche zeigt. Aber was, wenn genau das der Grund ist, warum dein Körper nicht
zur Ruhe kommt? In dieser Episode schauen wir gemeinsam hin, was das Bild der starken
Frau mit unserer Gesundheit macht, und was echte Stärke wirklich bedeutet.
Das sind die Themen dieser Episode:
Was es kostet, immer stark zu sein, ganz konkret und im Alltag
Wie das gesellschaftliche Bild der starken Frau uns unmerklich unter Druck setzt
Der Zusammenhang zwischen Selbstaufgabe und körperlichen Symptomen
Warum Hilfe annehmen keine Schwäche ist, sondern eine der mutigsten Formen von Stärke
Eine kleine Übung, um heute wieder in Kontakt mit den eigenen Bedürfnissen zu kommen
Übung aus der Episode: Frag dich heute bewusst einmal: „Was brauche ich gerade?" Nicht
was andere brauchen. Nicht was auf der Liste steht. Nur du. Und wenn eine Antwort kommt,
nimm sie ernst.
Dein nächster Schritt: Wenn du merkst, dass du schon viel zu lange zu viel alleine trägst und
spürst, dass das etwas mit deiner Gesundheit zu tun haben könnte, dann lass uns darüber
sprechen. Das Klärheitsgespräch ist kostenlos und unverbindlich: https://www.pgscheurer.de/kontakt-simone
Dieser Podcast ist produziert und eingesprochen von Simone Scheurer.
keine Schwäche zeigt. Aber was, wenn genau das der Grund ist, warum dein Körper nicht
zur Ruhe kommt? In dieser Episode schauen wir gemeinsam hin, was das Bild der starken
Frau mit unserer Gesundheit macht, und was echte Stärke wirklich bedeutet.
Das sind die Themen dieser Episode:
Was es kostet, immer stark zu sein, ganz konkret und im Alltag
Wie das gesellschaftliche Bild der starken Frau uns unmerklich unter Druck setzt
Der Zusammenhang zwischen Selbstaufgabe und körperlichen Symptomen
Warum Hilfe annehmen keine Schwäche ist, sondern eine der mutigsten Formen von Stärke
Eine kleine Übung, um heute wieder in Kontakt mit den eigenen Bedürfnissen zu kommen
Übung aus der Episode: Frag dich heute bewusst einmal: „Was brauche ich gerade?" Nicht
was andere brauchen. Nicht was auf der Liste steht. Nur du. Und wenn eine Antwort kommt,
nimm sie ernst.
Dein nächster Schritt: Wenn du merkst, dass du schon viel zu lange zu viel alleine trägst und
spürst, dass das etwas mit deiner Gesundheit zu tun haben könnte, dann lass uns darüber
sprechen. Das Klärheitsgespräch ist kostenlos und unverbindlich: https://www.pgscheurer.de/kontakt-simone
Dieser Podcast ist produziert und eingesprochen von Simone Scheurer.
11 Minuten
Du hast Bücher gelesen, Podcasts gehört, vieles verstanden – und trotzdem steckst du
irgendwie fest? Dann bist du nicht allein. In dieser Episode sprechen wir darüber, warum
Wissen der wichtige erste Schritt ist – aber eben nur der erste. Und was es braucht, damit
aus Verstehen echte Veränderung wird.
Das sind die Themen dieser Episode:
Das Puzzle-Bild: Alle Teile haben und trotzdem kein fertiges Bild
Warum Information allein keine Heilung auslöst und was stattdessen wirkt
Der entscheidende Unterschied zwischen intellektuellem Verstehen und tiefem Verändern
Sabines Geschichte: Jahre der Arzt-Odyssee und was sich veränderte, als sie aufhörte zu
suchen und anfing, sich selbst zu begegnen
Was echte Begleitung leistet, das kein Buch und kein Podcast leisten kann
Übung aus der Episode: Schau dir an, was du in den letzten Wochen oder Monaten über
dich und deine Gesundheit gelernt hast. Und frag dich ehrlich: „Was habe ich davon wirklich
in meinem Leben spürbar verändert?" Nicht als Vorwurf, sondern als ehrliche
Standortbestimmung.
Dein nächster Schritt: Du hast das Wissen. Du hast die Ahnung. Jetzt fehlt vielleicht nur
noch der eine Schritt, der von Verstehen zu Verändern. Genau dafür ist das
Klärheitsgespräch da: https://www.pgscheurer.de/kontakt-simone
Dieser Podcast ist produziert und eingesprochen von Simone Scheurer.
irgendwie fest? Dann bist du nicht allein. In dieser Episode sprechen wir darüber, warum
Wissen der wichtige erste Schritt ist – aber eben nur der erste. Und was es braucht, damit
aus Verstehen echte Veränderung wird.
Das sind die Themen dieser Episode:
Das Puzzle-Bild: Alle Teile haben und trotzdem kein fertiges Bild
Warum Information allein keine Heilung auslöst und was stattdessen wirkt
Der entscheidende Unterschied zwischen intellektuellem Verstehen und tiefem Verändern
Sabines Geschichte: Jahre der Arzt-Odyssee und was sich veränderte, als sie aufhörte zu
suchen und anfing, sich selbst zu begegnen
Was echte Begleitung leistet, das kein Buch und kein Podcast leisten kann
Übung aus der Episode: Schau dir an, was du in den letzten Wochen oder Monaten über
dich und deine Gesundheit gelernt hast. Und frag dich ehrlich: „Was habe ich davon wirklich
in meinem Leben spürbar verändert?" Nicht als Vorwurf, sondern als ehrliche
Standortbestimmung.
Dein nächster Schritt: Du hast das Wissen. Du hast die Ahnung. Jetzt fehlt vielleicht nur
noch der eine Schritt, der von Verstehen zu Verändern. Genau dafür ist das
Klärheitsgespräch da: https://www.pgscheurer.de/kontakt-simone
Dieser Podcast ist produziert und eingesprochen von Simone Scheurer.
11 Minuten
Migräne ohne klare Ursache. Rückenschmerzen, für die kein Befund passt. Erschöpfung, die
bleibt. Manchmal steckt dahinter mehr als der Körper allein, nämlich das, was wir mit uns
tragen. In dieser Episode schauen wir gemeinsam, wie biografische Erlebnisse und
unterdrückte Gefühle sich körperlich zeigen können und warum das kein Grund zur Schuld,
sondern ein Schlüssel zur Veränderung ist.
Das sind die Themen dieser Episode:
Wie sich Erlebnisse aus der Vergangenheit im Körper festsetzen können
Kerstins Geschichte: Brustkrebs, ein Leben voller Stärke und die Frage, was darunter lag
Was „Leichen im Keller" bedeutet und welche Glaubenssätze uns ohne unser Wissen
steuern
Warum Vergangenheit keine Schuldfrage ist, sondern eine Ressource
Wie du beginnst, deine eigene Geschichte mit Neugier zu erforschen
Übung aus der Episode: Frag dich beim nächsten körperlichen Symptom: „Wann habe ich
dieses Gefühl schon einmal gekannt? Aus welcher Zeit in meinem Leben kenne ich das?"
Keine Antwort erzwingen, nur die Frage zulassen.
Dein nächster Schritt: Wenn du spürst, dass deine Geschichte mehr mit deiner Gesundheit
zu tun hat, als du bisher dachtest, dann lass uns gemeinsam hinschauen. Ohne Druck, ohne
Urteil: https://www.pgscheurer.de/kontakt-simone
Dieser Podcast ist produziert und eingesprochen von Simone Scheurer.
bleibt. Manchmal steckt dahinter mehr als der Körper allein, nämlich das, was wir mit uns
tragen. In dieser Episode schauen wir gemeinsam, wie biografische Erlebnisse und
unterdrückte Gefühle sich körperlich zeigen können und warum das kein Grund zur Schuld,
sondern ein Schlüssel zur Veränderung ist.
Das sind die Themen dieser Episode:
Wie sich Erlebnisse aus der Vergangenheit im Körper festsetzen können
Kerstins Geschichte: Brustkrebs, ein Leben voller Stärke und die Frage, was darunter lag
Was „Leichen im Keller" bedeutet und welche Glaubenssätze uns ohne unser Wissen
steuern
Warum Vergangenheit keine Schuldfrage ist, sondern eine Ressource
Wie du beginnst, deine eigene Geschichte mit Neugier zu erforschen
Übung aus der Episode: Frag dich beim nächsten körperlichen Symptom: „Wann habe ich
dieses Gefühl schon einmal gekannt? Aus welcher Zeit in meinem Leben kenne ich das?"
Keine Antwort erzwingen, nur die Frage zulassen.
Dein nächster Schritt: Wenn du spürst, dass deine Geschichte mehr mit deiner Gesundheit
zu tun hat, als du bisher dachtest, dann lass uns gemeinsam hinschauen. Ohne Druck, ohne
Urteil: https://www.pgscheurer.de/kontakt-simone
Dieser Podcast ist produziert und eingesprochen von Simone Scheurer.
11 Minuten
Du schläfst, du machst Urlaub, du versuchst es mit Erholung und trotzdem bleibt diese Erschöpfung. Dieses bleierne Gefühl, das sich nicht wegoptimieren lässt. In dieser Episode schauen wir gemeinsam, warum das so ist und was wirkliche Erholung auf einer tieferen Ebene bedeutet.
Das sind die Themen dieser Episode:
Der entscheidende Unterschied zwischen körperlicher Müdigkeit und emotionaler Erschöpfung
Warum Urlaub und Schlaf allein die Erschöpfung nicht heilen können
Drei innere Muster, die Erschöpfung immer wieder neu erzeugen
Was wirkliche Erholung bedeutet, jenseits von Wellness und Auszeiten
Andreas Geschichte: Warum sie am Meer saß und trotzdem keine Ruhe fand
Übung aus der Episode: Frag dich heute Abend ganz ehrlich: „Was habe ich heute für mich getan?" Nicht für andere. Nicht um etwas zu leisten. Nur für dich. Die Antwort, was auch immer sie ist, ist dein Ausgangspunkt.
Dein nächster Schritt: Wenn du dich in dieser Episode wiedererkennst und spürst, dass deine Erschöpfung tiefer sitzt als bloße Müdigkeit, dann lass uns gemeinsam hinschauen.
Dein kostenloses Klärheitsgespräch wartet auf dich: jetzt Termin sichern!
Dieser Podcast ist produziert und eingesprochen von Simone Scheurer.
Das sind die Themen dieser Episode:
Der entscheidende Unterschied zwischen körperlicher Müdigkeit und emotionaler Erschöpfung
Warum Urlaub und Schlaf allein die Erschöpfung nicht heilen können
Drei innere Muster, die Erschöpfung immer wieder neu erzeugen
Was wirkliche Erholung bedeutet, jenseits von Wellness und Auszeiten
Andreas Geschichte: Warum sie am Meer saß und trotzdem keine Ruhe fand
Übung aus der Episode: Frag dich heute Abend ganz ehrlich: „Was habe ich heute für mich getan?" Nicht für andere. Nicht um etwas zu leisten. Nur für dich. Die Antwort, was auch immer sie ist, ist dein Ausgangspunkt.
Dein nächster Schritt: Wenn du dich in dieser Episode wiedererkennst und spürst, dass deine Erschöpfung tiefer sitzt als bloße Müdigkeit, dann lass uns gemeinsam hinschauen.
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