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8 Minuten
Klarheitsgespräch (kostenlos): https://www.pgscheurer.de/kontakt-simone
Kostenloser Traum-Check: https://www.pgscheurer.de/trauma-test
***
Der Körper vergisst nicht, auch wenn der Kopf es tut
Manchmal reagiert der Körper mit voller Wucht auf etwas, für das der Kopf keine Erklärung findet. Kein Bild, keine Erinnerung, nur ein Zustand von Alarm. In dieser Episode schauen wir, warum das kein Einbilden ist, sondern ein eigenes, wortloses Gedächtnis, das dein Körper trägt.
Das sind die Themen dieser Episode:
Der Unterschied zwischen explizitem Gedächtnis, in Bildern und Geschichten, und implizitem Gedächtnis, in Zuständen und Reflexen
Warum sehr frühe Erfahrungen fast nur im Körper gespeichert werden
Hannas Geschichte: Panikattacken ohne erklärbaren Auslöser und ein Klima aus der Kindheit, an das sich niemand mehr als Ereignis erinnert
Warum eine körperliche Reaktion ohne Erinnerung genauso echt ist wie eine mit Erinnerung
Wie sich der Umgang mit solchen Momenten verändert, wenn man versteht, was dahintersteckt
Übung aus der Episode: Frag dich, falls dir eine unerklärliche körperliche Reaktion bekannt vorkommt: „Muss ich verstehen, warum mein Körper so reagiert, um mir zu glauben, dass die Reaktion echt ist?“ Lass die Antwort einfach da sein.
Dein nächster Schritt: Wenn dich diese Folge berührt hat und du spürst, dass da mehr ist, lass uns gemeinsam hinschauen. Das Klarheitsgespräch ist kostenlos und ein sicherer Raum für genau das: Klarheitsgespräch buchen
***
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Traum-Check machen: https://www.pgscheurer.de/trauma-test
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Musik von Ronald Kah: https://ronaldkah.de
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Der Körper vergisst nicht, auch wenn der Kopf es tut
Manchmal reagiert der Körper mit voller Wucht auf etwas, für das der Kopf keine Erklärung findet. Kein Bild, keine Erinnerung, nur ein Zustand von Alarm. In dieser Episode schauen wir, warum das kein Einbilden ist, sondern ein eigenes, wortloses Gedächtnis, das dein Körper trägt.
Das sind die Themen dieser Episode:
Der Unterschied zwischen explizitem Gedächtnis, in Bildern und Geschichten, und implizitem Gedächtnis, in Zuständen und Reflexen
Warum sehr frühe Erfahrungen fast nur im Körper gespeichert werden
Hannas Geschichte: Panikattacken ohne erklärbaren Auslöser und ein Klima aus der Kindheit, an das sich niemand mehr als Ereignis erinnert
Warum eine körperliche Reaktion ohne Erinnerung genauso echt ist wie eine mit Erinnerung
Wie sich der Umgang mit solchen Momenten verändert, wenn man versteht, was dahintersteckt
Übung aus der Episode: Frag dich, falls dir eine unerklärliche körperliche Reaktion bekannt vorkommt: „Muss ich verstehen, warum mein Körper so reagiert, um mir zu glauben, dass die Reaktion echt ist?“ Lass die Antwort einfach da sein.
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Musik von Ronald Kah: https://ronaldkah.de
9 Minuten
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***
Trauma in der Beziehung: Wenn Nähe gefährlich wurde
Sehnsucht nach Nähe und gleichzeitig Angst davor: Für viele Menschen ist das ein vertrautes, widersprüchliches Gefühl. In dieser Episode schauen wir, warum Nähe früh mit Unsicherheit verknüpft werden kann und wie sich das bis heute in Beziehungen und im Körper zeigt.
Das sind die Themen dieser Episode:
Warum unser frühestes Gefühl von Sicherheit an verlässliche Nähe geknüpft ist
Was passiert, wenn diese Nähe unberechenbar war
Julias Geschichte: Das Muster, das sich in jeder ernsten Beziehung wiederholte
Die zwei häufigsten Bewegungen: Rückzug und Klammern, und warum beide denselben Ursprung haben
Wie sich Bindungstrauma körperlich zeigt, auch außerhalb der Beziehung selbst
Übung aus der Episode: Beobachte: „Wenn Nähe zu jemandem gerade größer wird, was passiert dann zuerst in meinem Körper?“ Nimm nur wahr, ohne sofort zu erklären oder verändern zu wollen.
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Sehnsucht nach Nähe und gleichzeitig Angst davor: Für viele Menschen ist das ein vertrautes, widersprüchliches Gefühl. In dieser Episode schauen wir, warum Nähe früh mit Unsicherheit verknüpft werden kann und wie sich das bis heute in Beziehungen und im Körper zeigt.
Das sind die Themen dieser Episode:
Warum unser frühestes Gefühl von Sicherheit an verlässliche Nähe geknüpft ist
Was passiert, wenn diese Nähe unberechenbar war
Julias Geschichte: Das Muster, das sich in jeder ernsten Beziehung wiederholte
Die zwei häufigsten Bewegungen: Rückzug und Klammern, und warum beide denselben Ursprung haben
Wie sich Bindungstrauma körperlich zeigt, auch außerhalb der Beziehung selbst
Übung aus der Episode: Beobachte: „Wenn Nähe zu jemandem gerade größer wird, was passiert dann zuerst in meinem Körper?“ Nimm nur wahr, ohne sofort zu erklären oder verändern zu wollen.
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Trauma aus der Kindheit: Wenn Sicherheit fehlte
Nicht jedes Kindheitstrauma sieht von außen dramatisch aus. Manchmal reicht es, dass emotionale Sicherheit gefehlt hat, damit ein Kind lernt: Ich bin auf mich allein gestellt. In dieser Episode schauen wir, wie das im Erwachsenenleben weiterwirkt, ohne dass wir Eltern dafür verurteilen.
Das sind die Themen dieser Episode:
Was ein Kind für ein Gefühl von Sicherheit eigentlich braucht
Warum es bei Kindheitstrauma nicht um Schuld, sondern ums Verstehen geht
Nadines Geschichte: Die kleine Erwachsene, die bis heute nicht abschalten kann
Drei wiederkehrende Muster: Überverantwortung, Misstrauen gegenüber Sicherheit, Anpassung an andere
Warum diese Muster einmal eine kluge Überlebensstrategie waren
Übung aus der Episode: Frag dich ehrlich: „Was habe ich als Kind gebraucht, aber nicht bekommen?“ Erzwinge keine Antwort. Lass zu, was kommt, ob Gedanke, Gefühl oder Bild.
Dein nächster Schritt: Wenn dich diese Folge berührt hat und du spürst, dass da mehr ist, lass uns gemeinsam hinschauen. Das Klarheitsgespräch ist kostenlos und ein sicherer Raum für genau das: Klarheitsgespräch buchen
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Trauma aus der Kindheit: Wenn Sicherheit fehlte
Nicht jedes Kindheitstrauma sieht von außen dramatisch aus. Manchmal reicht es, dass emotionale Sicherheit gefehlt hat, damit ein Kind lernt: Ich bin auf mich allein gestellt. In dieser Episode schauen wir, wie das im Erwachsenenleben weiterwirkt, ohne dass wir Eltern dafür verurteilen.
Das sind die Themen dieser Episode:
Was ein Kind für ein Gefühl von Sicherheit eigentlich braucht
Warum es bei Kindheitstrauma nicht um Schuld, sondern ums Verstehen geht
Nadines Geschichte: Die kleine Erwachsene, die bis heute nicht abschalten kann
Drei wiederkehrende Muster: Überverantwortung, Misstrauen gegenüber Sicherheit, Anpassung an andere
Warum diese Muster einmal eine kluge Überlebensstrategie waren
Übung aus der Episode: Frag dich ehrlich: „Was habe ich als Kind gebraucht, aber nicht bekommen?“ Erzwinge keine Antwort. Lass zu, was kommt, ob Gedanke, Gefühl oder Bild.
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Was ist eigentlich ein Trauma?
Muss etwas objektiv Schlimmes passiert sein, damit es ein Trauma ist? In dieser Auftaktfolge der neuen Staffel räumen wir mit diesem Missverständnis auf und schauen, was ein Trauma eigentlich ausmacht: nicht das Ereignis selbst, sondern was im Nervensystem dabei passiert.
Das sind die Themen dieser Episode:
Warum ein Trauma nicht davon abhängt, wie dramatisch ein Ereignis von außen aussieht
Das Bild vom Alarmsystem: Was im Nervensystem passiert, wenn eine Erfahrung nicht verarbeitet wird
Der Unterschied zwischen einschneidenden Ereignissen und leiseren Entwicklungstraumata
Miriams Geschichte: eine „ganz normale“ Kindheit und trotzdem ein Nervensystem im Daueralarm
Erste Anzeichen, an denen du erkennst, ob etwas in dir noch nicht abgeschlossen ist
Übung aus der Episode: Frag dich: „Gibt es Situationen in meinem Alltag, in denen ich stärker reagiere, als die Situation es eigentlich hergibt?“ Erzwinge keine Antwort, lass die Frage einfach zu.
Dein nächster Schritt: Wenn du merkst, dass dich diese Folge beschäftigt, lass uns gemeinsam hinschauen. Das Klarheitsgespräch ist kostenlos und ein sicherer Raum für genau das: Klarheitsgespräch buchen
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Was ist eigentlich ein Trauma?
Muss etwas objektiv Schlimmes passiert sein, damit es ein Trauma ist? In dieser Auftaktfolge der neuen Staffel räumen wir mit diesem Missverständnis auf und schauen, was ein Trauma eigentlich ausmacht: nicht das Ereignis selbst, sondern was im Nervensystem dabei passiert.
Das sind die Themen dieser Episode:
Warum ein Trauma nicht davon abhängt, wie dramatisch ein Ereignis von außen aussieht
Das Bild vom Alarmsystem: Was im Nervensystem passiert, wenn eine Erfahrung nicht verarbeitet wird
Der Unterschied zwischen einschneidenden Ereignissen und leiseren Entwicklungstraumata
Miriams Geschichte: eine „ganz normale“ Kindheit und trotzdem ein Nervensystem im Daueralarm
Erste Anzeichen, an denen du erkennst, ob etwas in dir noch nicht abgeschlossen ist
Übung aus der Episode: Frag dich: „Gibt es Situationen in meinem Alltag, in denen ich stärker reagiere, als die Situation es eigentlich hergibt?“ Erzwinge keine Antwort, lass die Frage einfach zu.
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Eine Meditation für Körpervertrauen, Selbstfürsorge und innere Verbundenheit
Diese geführte Meditation unterstützt Sie dabei, wieder Vertrauen zu Ihrem Körper aufzubauen, auch dann, wenn er nicht so funktioniert, wie Sie es sich wünschen, wenn Beschwerden da sind oder wenn Sie seine Signale nicht verstehen. Sie lernen, Ihrem Körper mit Freundlichkeit zu begegnen, Grenzen zu respektieren und Selbstfürsorge Raum zu geben.
Manchmal verändert sich das Verhältnis zum eigenen Körper. Aus Vertrauen werden dann schnell Unsicherheit, Enttäuschung oder das Gefühl, gegen den eigenen Körper kämpfen zu müssen. Genau hier setzt diese Meditation an.
Sie begegnen Ihrem Körper auf eine andere Weise: ohne den Anspruch, etwas verändern oder reparieren zu müssen, sondern mit Aufmerksamkeit und dem Gedanken, dass Ihr Körper nicht Ihr Gegner ist. Die Meditation unterstützt Sie dabei, Ihren Körper bewusst wahrzunehmen, ohne ihn zu bewerten, wieder mehr Verbindung zu ihm aufzubauen, Körpersignale und eigene Bedürfnisse achtsamer wahrzunehmen, Grenzen zu respektieren, Anspannung und inneren Kampf für einen Moment weicher werden zu lassen, Unterstützung anzunehmen und Ihrem Körper mit mehr Freundlichkeit und Vertrauen zu begegnen.
Während der Meditation führt Sie eine sanfte innere Reise auf eine weite, ruhige Wiese. Dort dürfen Sie Ihrem Körper Aufmerksamkeit schenken, ohne Forderungen und ohne etwas leisten zu müssen. Vielleicht gibt es einen Bereich Ihres Körpers, der gerade besonders Ihre Aufmerksamkeit braucht. Auch dort müssen Sie nichts verändern. Vielleicht genügt es in diesem Moment, wahrzunehmen, zuzuhören und bei sich zu sein.
Mein Körper ist nicht mein Gegner. Er ist ein Teil von mir. Ich darf ihm zuhören. Und ich darf gut für mich sorgen.
Suchen Sie sich einen möglichst ruhigen Ort und machen Sie es sich im Sitzen oder Liegen bequem. Richten Sie sich so ein, dass Sie für die nächsten Minuten nichts halten und nichts leisten müssen.
Wenn die Meditation zu Ende ist, nehmen Sie sich noch einen Augenblick Zeit und fragen sich: Was braucht mein Körper heute von mir? Sie müssen darauf nicht sofort eine Antwort finden. Vielleicht genügt es, die Frage mit in Ihren Tag zu nehmen.
Wenn Sie merken, dass bestimmte innere Sätze Sie seit Jahren begleiten und Sie spüren, dass sie mit Ihrer Gesundheit zusammenhängen könnten, dann lassen Sie uns gemeinsam hinschauen. Das Klarheitsgespräch ist kostenlos und ein sicherer Raum dafür.
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Diese geführte Meditation unterstützt Sie dabei, wieder Vertrauen zu Ihrem Körper aufzubauen, auch dann, wenn er nicht so funktioniert, wie Sie es sich wünschen, wenn Beschwerden da sind oder wenn Sie seine Signale nicht verstehen. Sie lernen, Ihrem Körper mit Freundlichkeit zu begegnen, Grenzen zu respektieren und Selbstfürsorge Raum zu geben.
Manchmal verändert sich das Verhältnis zum eigenen Körper. Aus Vertrauen werden dann schnell Unsicherheit, Enttäuschung oder das Gefühl, gegen den eigenen Körper kämpfen zu müssen. Genau hier setzt diese Meditation an.
Sie begegnen Ihrem Körper auf eine andere Weise: ohne den Anspruch, etwas verändern oder reparieren zu müssen, sondern mit Aufmerksamkeit und dem Gedanken, dass Ihr Körper nicht Ihr Gegner ist. Die Meditation unterstützt Sie dabei, Ihren Körper bewusst wahrzunehmen, ohne ihn zu bewerten, wieder mehr Verbindung zu ihm aufzubauen, Körpersignale und eigene Bedürfnisse achtsamer wahrzunehmen, Grenzen zu respektieren, Anspannung und inneren Kampf für einen Moment weicher werden zu lassen, Unterstützung anzunehmen und Ihrem Körper mit mehr Freundlichkeit und Vertrauen zu begegnen.
Während der Meditation führt Sie eine sanfte innere Reise auf eine weite, ruhige Wiese. Dort dürfen Sie Ihrem Körper Aufmerksamkeit schenken, ohne Forderungen und ohne etwas leisten zu müssen. Vielleicht gibt es einen Bereich Ihres Körpers, der gerade besonders Ihre Aufmerksamkeit braucht. Auch dort müssen Sie nichts verändern. Vielleicht genügt es in diesem Moment, wahrzunehmen, zuzuhören und bei sich zu sein.
Mein Körper ist nicht mein Gegner. Er ist ein Teil von mir. Ich darf ihm zuhören. Und ich darf gut für mich sorgen.
Suchen Sie sich einen möglichst ruhigen Ort und machen Sie es sich im Sitzen oder Liegen bequem. Richten Sie sich so ein, dass Sie für die nächsten Minuten nichts halten und nichts leisten müssen.
Wenn die Meditation zu Ende ist, nehmen Sie sich noch einen Augenblick Zeit und fragen sich: Was braucht mein Körper heute von mir? Sie müssen darauf nicht sofort eine Antwort finden. Vielleicht genügt es, die Frage mit in Ihren Tag zu nehmen.
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Über diesen Podcast
Chronisch krank, aber keine Antworten? Dein Körper sendet Signale.
Lern, sie zu verstehen. Dein Körper macht nicht einfach Fehler. Er
spricht. Du lebst seit Monaten oder Jahren mit chronischen
Beschwerden: Erschöpfung, Schmerzen, Migräne, Rückenschmerzen,
Autoimmunerkrankungen oder anderen Symptomen, für die die Medizin
keine vollständige Antwort hat. Du hast Ärzte besucht, Behandlungen
ausprobiert, Ratschläge befolgt. Und trotzdem bist du noch nicht
da, wo du sein möchtest. Was, wenn dein Körper nicht dein Feind
ist, sondern dein Begleiter? www.pgscheurer.de
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