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Episoden

33 Minuten
Solo, ohne Jenny – und dafür mit einem Thema, zu dem ihr uns schon öfter Fragen gestellt habt: Emmas Jurastudium und ihre Examensvorbereitung.

Emma nimmt euch mit hinter die Kulissen ihres Jurastudiums an der Bucerius Law School: von durchgefallenen Klausuren, Selbstzweifeln und schlaflosen Nächten bis zum Prädikatsexamen. Sie erzählt ehrlich, warum sie sich während des Studiums oft für eine schlechte Studentin hielt, warum sie schließlich ihr eigenes Repetitorium gemacht hat und was sie rückblickend wirklich für wichtig hält.

Dabei geht es um konkrete Learnings: Warum ihr euch nicht von den Noten anderer verunsichern lassen solltet, weshalb mehr Lernstunden nicht automatisch mehr bringen, welche Basics im Examen wirklich sitzen müssen, warum ein flexibler Lernplan besser ist als der perfekte Plan und weshalb man sich manchmal einfach eingestehen muss, dass die eigene Lernmethode gerade nicht funktioniert. Und ganz wichtig für alle, die gerade selbst im Jurastudium oder in der Examensvorbereitung stecken: Eine schlechte Klausur sagt nicht, dass ihr kein Jura könnt. Und das Examen ist nicht alles.

Außerdem: Emmas Besuch von ihrem Neffen in Hamburg, eine schwierige Entscheidung rund um ihr neues Side-Project, eine Woche fast ohne Sportroutine, warum KI gerade einen riesigen Unterschied in ihrer Arbeitsweise macht und wie wertvoll Kontakte sein können – auch wenn man sie gar nicht als „Netzwerk“ bezeichnet.

Timestamps

00:00 Intro

01:08 Zu viel los: Emmas Neffe ist zu Besuch in Hamburg, Quality-Time, Planetarium und ein neues Side-Project, für das plötzlich jede freie Minute draufgeht

06:41 Zu verkopft: Drei Fragen, die Emma bei schwierigen Entscheidungen helfen – von „Würde ich es bereuen?“ bis zum Worst-Case-Szenario und der Meinung anderer

06:41 Zu tief drin: Emmas Jurastudium & Examensvorbereitung – durchgefallene Klausuren, Selbstzweifel, mentale Tiefs, ihr eigenes Repetitorium und der Weg zum Prädikatsexamen

26:23 Zu wenig zu langsam: Eine Woche fast ohne Sportroutine, keine Dissertation und kaum Instagram – und warum Emma trotzdem vollkommen zufrieden mit ihrer Woche ist

27:30 Überraschend sinnvoll: Warum KI gerade Emmas Arbeitsweise verändert und wie ChatGPT ihr bei Entscheidungen, Ideen, Dokumenten und ihrem neuen Side-Project hilft

29:33 Zu gut, um's nicht zu teilen: Warum Kontakte so wertvoll sind, weshalb man öfter nach links und rechts schauen und einfach Menschen ansprechen sollte

Shownotes

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1 Stunde
Ihr habt unsere Erfolgsfolge geliebt. Also war klar: Die Fails müssen auch auf den Tisch.

In dieser Folge reden Jenny und Emma über das, was hinter den schönen Meilensteinen steckt. Emma war sieben Jahre in einer Beziehung, die ihr nicht gut tat und wusste das eigentlich schon lange. Ihr Jurastudium war geprägt von Panikattacken, durchgefallenen Klausuren, zwei Therapien und der Frage, ob sie das wirklich durchziehen will. Jenny wurde von Harvard, Stanford und MIT abgelehnt, von manchen Beratungen nicht mal zum Interview eingeladen und hatte mitten in Oxford das Gefühl, die Dümmste im Raum zu sein. In ihrem Journal steht: "I feel like the dumbest person in the room. I have no idea how I'm gonna survive the next weeks."

Und trotzdem: Emma hat ihr Prädikat geschafft. Jenny hat Oxford abgeschlossen. Dabei lief nicht alles glatt, aber letztendlich haben sie beide durchgezogen.

Außerdem: Emmas Halbmarathon-Anmeldung und erster 15-Kilometer-Lauf, Jennys bunt ausgeglichener Kalender als Zeichen echter Balance, die philosophische Frage, wie glücklich man eigentlich sein muss und über Jennys neues Gamechanger Getränk.

Timestamps

00:00 Intro

00:38 Zu viel los: Emma kommt aus Istanbul und Mallorca zurück, meldet sich beim Halbmarathon an und entdeckt Rennradfahren. Jenny hat erstmals eine wirklich ausgeglichene Woche mit Großeltern, Freunden und buntem Kalender - und weit entfernt von der klassischen Quarterlife-Crisis-Routine

07:44 Zu verkopft: Bin ich eigentlich glücklich? — Emma über Highs und Tiefs, Jenny über Journal-Einträge aus einer anstrengenden Phase und die Frage, für wen dieser Podcast eigentlich ist

17:03 Zu tief drin: Ehrliche Fails & Fuck-ups — Beziehungen die zu lang dauerten, Familientreffen die seit Jahren nicht geklappt haben, gescheiterte Freundschaften, Panikattacken im Jurastudium, Absagen von Harvard bis Beratung und kompletten Blackouts in der ersten Vorlesung

51:08 Zu wenig zu langsam: Emmas Doktorvater antwortet seit drei Wochen nicht und Jennys Multitasking-Falle zeigt, wie es nicht geht

55:18 Überraschend sinnvoll: Die neue Fast & Curious Folge über Personal Branding und ein Kartenspiel das nach fast 20 Jahren Freundschaft noch neue Fragen stellt

57:10 Zu gut um's nicht zu teilen: Mach's alleine und werde gut darin und Jennys neues Gamechanger-Getränk

Shownotes

Jennys Kartenspiel

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34 Minuten
Die erste Solo-Folge. Jenny redet einfach, als würde sie eine Gruppensprachnachricht an ihre engsten Freunde schicken.

Diese Folge geht auf eine Frage aus der Community ein, die sie schon länger beschäftigt: Wie bleibt man man selbst in einem Umfeld voller sogenannter High Achiever? In einem Umfeld, in dem alle krasse Sachen machen, alle ambitioniert sind und man sich plötzlich fragt, wer man eigentlich noch ist wenn man nicht mehr der Beste im Raum ist.

Jenny redet darüber, was es überhaupt bedeutet, man selbst zu sein und warum die meisten von uns das eigentlich schon wissen, es aber nicht immer glauben. Über den Unterschied zwischen Werten und Zielen, warum Neid für sie eine absolute Red Flag ist, warum Selbstwert, der an Leistung hängt, immer zerstörbar ist und wie man sein Umfeld aktiv gestaltet statt es dem Zufall zu überlassen.

Außerdem: Gründungs-Update und was passiert, wenn der größte US-Konkurrent am nächsten Tag neue Features launcht, warum eine 8/10 Woche manchmal vollkommen ausreicht und wie Jenny seit vier Jahren mit einem Newsletter mit ihrem Freundeskreis in Kontakt bleibt.

Timestamps

00:00 Intro

01:13 Zu viel los: der nächste Städtetrip ist gebucht, ein Academia Guide gelauncht und warum diese Woche eine 8/10 war

02:53 Zu verkopft: Jennys Gründungs-Update, wie ein Konkurrent ihren Plan über Bord wirft und warum man das Rad beim Gründen nicht neu erfinden muss

07:12 Zu tief drin: Wie bleibt man sich (in einem High-Achiever Umfeld) selbst treu? Von Selbstkenntnis vs. Selbstvertrauen, Werte statt Ziele, Neid als Red Flag, Leistung als zerstörbarer Selbstwert und Dunbar’s Number

30:18 Zu wenig zu langsam: Diese Woche war eigentlich genau richtig und das darf man auch mal sagen

30:49 Überraschend sinnvoll: Der Freundeskreis-Newsletter den Jenny seit vier Jahren verschickt und warum das der einfachste Weg ist in Kontakt zu bleiben

32:04 Zu gut um's nicht zu teilen: Du bist der Durchschnitt der fünf engsten Menschen mit denen du die meiste Zeit verbringst

Shownotes

16 Personalities Test

Jenny’s Academia Guide

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1 Stunde
In dieser Folge lernt ihr uns wirklich kennen. Wir wurden gefragt, was uns eigentlich dazu berechtigt, hier jede Woche über Ambition, Druck und Selbstenttäuschung zu reden, und wir finden die Frage legitim. Also erzählen wir euch das mal.

Jenny kommt aus einem nicht-akademischen Elternhaus und landet trotzdem in Oxford. Emma gewinnt im Abi-Jahrgangsbuch alle Rankings, die mit Streber-Dasein zu tun haben (und vor allem eher negativ konnotiert sind) und schreibt trotz aller Herausforderungen ihr juristisches Staatsexamen mit Prädikat. Sie finden in der Folge raus, dass sie beide bis 14 Klavier auf Konzerten gespielt haben. Beide waren Streberinnen, die dafür belächelt wurden. Und beide haben auf sehr unterschiedlichen Wegen herausgefunden, was sie eigentlich wollen.

Diese Folge soll nicht einfach nur Jennys und Emmas CV erklären. Es geht um Jennys CFO-Moment mit 14, der alles verändert hat. Um ein Startup, das gnadenlos gefailt ist und warum das trotzdem eines der besten Praktika war. Um Emmas Onlineshop, den sie während der härtesten Examensphase aufgebaut hat und den die wenigsten kennen. Und darum, was es wirklich bedeutet, sich immer wieder in Dinge zu werfen, die man noch nicht kann.

Außerdem: Takes zum Hustle Heart Podcast und warum "du musst interessant sein" einen nachts wachhält, Emma knackt live während der Aufnahme die 30.000 Follower auf Instagram, Kaulitz & Kaulitz als überraschend sinnvolles Stressmanagement und das Jugendwort-Video, das Jenny den Tag gerettet hat.

Timestamps

00:00 Intro

00:32 Zu viel los: Wie wir digitales und physisches Chaos aufräumen und warum wir die letzte Folge nicht nochmal aufnehmen wollten

03:13 Zu verkopft: Hustle Heart Podcast, Tim Krasenbrinks Next-Level-Identity, Emma Svenningson über Interessantsein und warum das Emma nachts wachhält

12:19 Zu tief drin: Unsere Werdegänge, Startpunkte und ehrlichsten Learnings. Von Grundschulzeugnissen und Klavierkonzerten bis zu Oxford, Examen und dem ersten Onlineshop im WG-Zimmer

55:01 Zu wenig zu langsam: Emma und das Stay-Loose-Problem und Jennys voller Drafts-Ordner der am Schneiden der Videos scheitert

57:20 Überraschend sinnvoll: Körpernähe gegen Stress — und warum Kaulitz & Kaulitz das beste Gegengewicht zu Jennys Alltag ist

58:59 Zu gut um's nicht zu teilen: Resilienz-Buchempfehlung von Emma und Susanne Daubner liest die Top 10 Jugendwörter 2026

Shownotes

Emmas Buchempfehlung

7Mind Podcast

Hustle Heart Podcast

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57 Minuten
Jenny hasst Jahresvorsätze. Emma macht Listen mit sieben Kategorien und bis zu sieben Zielen pro Kategorie. In dieser Folge reden wir darüber, warum beides irgendwie Sinn ergibt und was davon in der Praxis tatsächlich funktioniert.

Wir ziehen unsere ehrliche Halbjahresbilanz 2026: Was haben wir erreicht, was ist noch offen und was hat sich erfüllt, obwohl wir es gar nicht explizit geplant hatten? Jenny findet auf ihrem Vision Board ein Podcast-Setup zu einem Zeitpunkt, an dem dieser Podcast noch gar nicht existierte. Emma hakt eine Lebensentscheidung im Thema Liebe ab, die sie sich schon im Dezember als Ziel gesetzt hatte. Und beide reden offen darüber, was hinten runtergefallen ist.

Außerdem: Jennys Hustle-Mode nach einer Krankenheitswoche und das unvermeidliche Energie-Tief danach, Emmas spontaner Hyrox-Beginner-Kurs, weil das Gym zu voll war, warum Schlafentzug seit März für sie ein echtes Thema ist, und was eine Grounding-Übung mit fünf Sinnen mit mentaler Gesundheit zu tun hat.

Timestamps

00:00 Intro

00:42 Zu viel los: Jenny wechselt vom Kranksein direkt in den Hustle Mode, widmet sich ihrem Gründungsvorhaben und erklärt, was ein Accelerator überhaupt ist. Emma hat ein neues spontanes Side Project und führt ihre Aussortier-Serie auf Instagram fort

09:26 Zu verkopft: Emmas mentales Tief diese Woche, Schlafprobleme seit März und Jennys verschobener Schlafrhythmus

19:08 Zu tief drin: Jahresvorsätze vs. Vision Board, warum Jenny keine klassischen Ziele setzt, Emmas Alter-Ego-Methode, Halbjahresbilanz 2026 und was sich erfüllt hat ohne explizit geplant zu sein

46:08 Zu wenig zu langsam: Emmas Diss-Woche, der verpasste Berlin-Trip und Jennys kreative Blockade als Content Creatorin

51:02 Überraschend sinnvoll: Emma wacht in einem anderen Universum auf und Jenny teilt ihre 5-4-3-2-1-Methode, um sich aus Gedankenspiralen rauszuholen

54:08 Zu gut um's nicht zu teilen: Sich wirklich öffnen als kleine “Mutprobe” und warum Jenny random Freunden mitten in der Nacht Nachrichten schreibt

Shownotes

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Über diesen Podcast

Wir sind Jenny und Emma - Oxford-Absolventin, Doktorandin, Creatorinnen und vor allem: ambitionierte Side-Project-Starterinnen. Denn wir haben ein gemeinsames Problem: Wir wollen immer ein bisschen zu schnell zu viel. Jede Woche Dienstag sprechen wir über Ambition, Karriere, Selbstzweifel, neue Ideen und die Frage, wie man alles miteinander vereinbaren kann. Für alle, die viel nachdenken, zu viele Interessen haben und mehr vom Leben wollen. Ein Podcast über Ambition, Erfolg, Überforderung und alles dazwischen.

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