Podcaster
Episoden
14.07.2026
41 Minuten
In der zweiten Folge von zu schnell zu viel wird es persönlich. Emma hat endlich ihre ersten beiden Doktorarbeits-Kapitel eingereicht. Jenny hat beim EF-Interview versucht, jemanden in 15 Minuten davon zu überzeugen, dass man eine gute Gründerin sein kann, ohne eine Geschäftsidee zu haben. Und beide haben zusammen in drei Tagen rund 30 Stunden in diesen Podcast gesteckt, ohne es wirklich zu merken. Unser Hauptthema diese Woche: Warum wir uns eigentlich ständig selbst enttäuschen. Warum reichen Erfolge nie lange? Warum machen wir aus jedem Hobby ein Leistungsprojekt und das auch noch mit Deadline, KPI und Selbstkritik, wenn es nicht klappt? Und was hat ein Lauf unter sechs Minuten damit zu tun, dass Emma erst fünf Minuten später glücklich war? Außerdem: Warum To-Do-Listen laut Emma eine organisierte Form von Prokrastination sind, was passiert, wenn eine KI Jenny sagt, dass sie drei Vollzeitjobs macht, warum Großelternbesuche auf der To-Do-Liste landen und dann als einziges nicht passieren, und wie man mit dem Baukastenprinzip endlich wieder vernünftig isst, wenn man gestresst ist.
Timestamps
00:00 Intro
00:39 Zu viel los: Emmas Doktorarbeits-Kapitel sind eingereicht, der Podcast-Launch, Jennys EF-Interview und warum sie diese Woche endlich wieder Sport gemacht hat
06:18 Zu verkopft: Emmas Hot Take: To-Do-Listen sind überschätzt. Und Jenny hat drei Fulltime-Jobs, von denen selbst die KI sagt, dass sie nicht in eine Woche passen
12:25 Zu tief drin: Warum wir uns ständig selbst enttäuschen und was hedonische Adaption, Latte-Art-Nervosität, der Lauf unter sechs Minuten und Emmas Kontrollfragen gegen den Leistungsgedanken damit zu tun haben
29:22 Zu wenig zu langsam: Emmas Ernährung bestehend aus Proteinriegeln und Ready-to-drink-Shakes, und warum Jenny zwei Stunden einen Jingle gesucht hat statt ihre Großeltern zu besuchen
34:35 Überraschend sinnvoll: Kopf aus, Schuhe an — Emmas Methode für Sport ohne Motivation, und Jennys Time-Tracking um endlich realistisch zu planen
38:29 Zu gut um's nicht zu teilen: "The One Thing" von Gary Keller und warum ein Buch, das eine Freundin bestellt, manchmal mehr bedeutet als der Inhalt
Shownotes
Link zu Emmas Buchempfehlung
Schreibt uns: hallo@zuschnellzuviel.de
Folgt uns auf Instagram:
Podcast: @zuschnellzuviel.pod
Emma: @emmalouisemueller
Jenny: @jennyxelise & @oxforddatagirl
Wenn euch die Folge gefallen hat, teilt sie mit jemandem, der auch immer zu viel will und hinterlasst uns eine Bewertung.
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06:18 Zu verkopft: Emmas Hot Take: To-Do-Listen sind überschätzt. Und Jenny hat drei Fulltime-Jobs, von denen selbst die KI sagt, dass sie nicht in eine Woche passen
12:25 Zu tief drin: Warum wir uns ständig selbst enttäuschen und was hedonische Adaption, Latte-Art-Nervosität, der Lauf unter sechs Minuten und Emmas Kontrollfragen gegen den Leistungsgedanken damit zu tun haben
29:22 Zu wenig zu langsam: Emmas Ernährung bestehend aus Proteinriegeln und Ready-to-drink-Shakes, und warum Jenny zwei Stunden einen Jingle gesucht hat statt ihre Großeltern zu besuchen
34:35 Überraschend sinnvoll: Kopf aus, Schuhe an — Emmas Methode für Sport ohne Motivation, und Jennys Time-Tracking um endlich realistisch zu planen
38:29 Zu gut um's nicht zu teilen: "The One Thing" von Gary Keller und warum ein Buch, das eine Freundin bestellt, manchmal mehr bedeutet als der Inhalt
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10.07.2026
42 Minuten
Willkommen bei zu schnell zu viel, dem Podcast für alle, die zu viele Ideen haben, sich ständig selbst unter Druck setzen und trotzdem mehr vom Leben wollen. In der ersten Folge lernt ihr uns kennen: Jenny (Master in Oxford, Creatorin, gerade auf der Suche nach ihrer nächsten Gründungsidee) und Emma (Doktorandin im Wirtschaftsstrafrecht, Stipendiatin, Creatorin und seit dieser Woche stolze Besitzerin eines neuen iPhones, das diesen Podcast erst möglich gemacht hat). Wir reden darüber, warum dieser Podcast eigentlich eine schlechte Idee ist und warum wir ihn trotzdem gestartet haben. Außerdem: Instagram-Krisen, Schlafmangel, selbstgesetzte Deadlines, die man bricht, Opportunitätskosten von iPhones und warum WhatsApp-Nachrichten mittlerweile auf der To-Do-Liste stehen. Und wir erzählen, wie aus einer DM vor über einem Jahr am Ende dieser Podcast geworden ist.
Timestamps:
00:00 Intro: Warum dieser Podcast eigentlich eine schlechte Idee ist
00:43 Zu viel los: Emmas Fieberwoche & MUN-Zusage, Jennys Urlaub am Comer See und ihre Bewerbung bei Entrepreneurs First
04:35 Zu verkopft: Offene Baustellen, Alarm-Modus, Schlafmangel und To-Do-Listen, die man nie wirklich abschließt
09:42 Zu tief drin: Wer sind wir, wie haben wir uns kennengelernt, warum noch ein Podcast?
26:59 Zu wenig zu langsam: Verpasste Pilates Classes, eine gebrochene Deadline & die Ärger mit der Deutschen Bahn
31:19 Überraschend sinnvoll: Opportunitätskosten und wann es sich lohnt, Geld zu investieren
36:05 Zu gut um's nicht zu teilen: Die Menschen um uns herum und warum Jenny To-do-Listen nicht mehr löscht
Shownotes
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04:35 Zu verkopft: Offene Baustellen, Alarm-Modus, Schlafmangel und To-Do-Listen, die man nie wirklich abschließt
09:42 Zu tief drin: Wer sind wir, wie haben wir uns kennengelernt, warum noch ein Podcast?
26:59 Zu wenig zu langsam: Verpasste Pilates Classes, eine gebrochene Deadline & die Ärger mit der Deutschen Bahn
31:19 Überraschend sinnvoll: Opportunitätskosten und wann es sich lohnt, Geld zu investieren
36:05 Zu gut um's nicht zu teilen: Die Menschen um uns herum und warum Jenny To-do-Listen nicht mehr löscht
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Über diesen Podcast
Wir sind Jenny und Emma - Oxford-Absolventin, Doktorandin,
Creatorinnen und vor allem: ambitionierte
Side-Project-Starterinnen. Denn wir haben ein gemeinsames Problem:
Wir wollen immer ein bisschen zu schnell zu viel. Jede Woche
Dienstag sprechen wir über Ambition, Karriere, Selbstzweifel, neue
Ideen und die Frage, wie man alles miteinander vereinbaren kann.
Für alle, die viel nachdenken, zu viele Interessen haben und mehr
vom Leben wollen. Ein Podcast über Ambition, Erfolg, Überforderung
und alles dazwischen.
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