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Beschreibung
vor 5 Tagen
In der zweiten Folge von zu schnell zu viel wird es persönlich.
Emma hat endlich ihre ersten beiden Doktorarbeits-Kapitel
eingereicht. Jenny hat beim EF-Interview versucht, jemanden in 15
Minuten davon zu überzeugen, dass man eine gute Gründerin sein
kann, ohne eine Geschäftsidee zu haben. Und beide haben zusammen
in drei Tagen rund 30 Stunden in diesen Podcast gesteckt, ohne es
wirklich zu merken.
Unser Hauptthema diese Woche: Warum wir uns eigentlich ständig
selbst enttäuschen. Warum reichen Erfolge nie lange? Warum machen
wir aus jedem Hobby ein Leistungsprojekt und das auch noch mit
Deadline, KPI und Selbstkritik, wenn es nicht klappt? Und was hat
ein Lauf unter sechs Minuten damit zu tun, dass Emma erst fünf
Minuten später glücklich war?
Außerdem: Warum To-Do-Listen laut Emma eine organisierte Form von
Prokrastination sind, was passiert, wenn eine KI Jenny sagt, dass
sie drei Vollzeitjobs macht, warum Großelternbesuche auf der
To-Do-Liste landen und dann als einziges nicht passieren, und wie
man mit dem Baukastenprinzip endlich wieder vernünftig isst, wenn
man gestresst ist.
Timestamps
00:00 Intro
00:39 Zu viel los: Emmas Doktorarbeits-Kapitel sind eingereicht,
der Podcast-Launch, Jennys EF-Interview und warum sie diese Woche
endlich wieder Sport gemacht hat
06:18 Zu verkopft: Emmas Hot Take: To-Do-Listen sind überschätzt.
Und Jenny hat drei Fulltime-Jobs, von denen selbst die KI sagt,
dass sie nicht in eine Woche passen
12:25 Zu tief drin: Warum wir uns ständig selbst enttäuschen und
was hedonische Adaption, Latte-Art-Nervosität, der Lauf unter
sechs Minuten und Emmas Kontrollfragen gegen den
Leistungsgedanken damit zu tun haben
29:22 Zu wenig zu langsam: Emmas Ernährung bestehend aus
Proteinriegeln und Ready-to-drink-Shakes, und warum Jenny zwei
Stunden einen Jingle gesucht hat statt ihre Großeltern zu
besuchen
34:35 Überraschend sinnvoll: Kopf aus, Schuhe an — Emmas Methode
für Sport ohne Motivation, und Jennys Time-Tracking um endlich
realistisch zu planen
38:29 Zu gut um's nicht zu teilen: "The One Thing" von Gary
Keller und warum ein Buch, das eine Freundin bestellt, manchmal
mehr bedeutet als der Inhalt
Shownotes
Link zu Emmas Buchempfehlung
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Emma: @emmalouisemueller
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