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Episoden
21.06.2026
25 Minuten
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Früher konntest du eine Meinung haben.
Heute reicht oft schon eine andere Meinung, damit sich jemand persönlich angegriffen fühlt.
Wir sprechen über eine unbequeme These: Vielleicht sind die Menschen gar nicht sensibler geworden. Vielleicht haben wir einfach angefangen, unsere Meinungen mit unserer Persönlichkeit zu verwechseln.
Denn sobald eine Meinung Teil deiner Identität wird, geht es nicht mehr um Argumente. Dann wird Kritik persönlich, Diskussionen emotional und jede andere Perspektive fühlt sich wie ein Angriff an.
Wir reden über Identität, Persönlichkeitsentwicklung, emotionale Reife, Selbstwert, Social Media und darüber, warum immer mehr Menschen Schwierigkeiten haben, unterschiedliche Meinungen auszuhalten.
Vielleicht liegt das Problem nicht darin, dass Menschen heute anderer Meinung sind.
Vielleicht liegt das Problem darin, dass viele gar keine Meinung mehr haben – sondern eine Identität, die sie mit aller Gewalt verteidigen.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum es oft mehr Stärke braucht, die eigene Meinung zu hinterfragen, als sie zu verteidigen. Warum neue Informationen keine Bedrohung sein sollten. Und weshalb manche Menschen ihre Überzeugungen verteidigen, als würde ihr gesamter Selbstwert daran hängen.
Denn wer jede Kritik persönlich nimmt, diskutiert irgendwann nicht mehr über die Sache.
Wer jede andere Perspektive als Angriff empfindet, sucht keine Diskussion mehr.
Und wer seine Meinung nie ändern kann, verteidigt oft nicht die Wahrheit.
Sondern sein Ego.
Vielleicht ist genau das der Grund, warum heute gefühlt jeder beleidigt ist.
Früher konntest du eine Meinung haben.
Heute reicht oft schon eine andere Meinung, damit sich jemand persönlich angegriffen fühlt.
Wir sprechen über eine unbequeme These: Vielleicht sind die Menschen gar nicht sensibler geworden. Vielleicht haben wir einfach angefangen, unsere Meinungen mit unserer Persönlichkeit zu verwechseln.
Denn sobald eine Meinung Teil deiner Identität wird, geht es nicht mehr um Argumente. Dann wird Kritik persönlich, Diskussionen emotional und jede andere Perspektive fühlt sich wie ein Angriff an.
Wir reden über Identität, Persönlichkeitsentwicklung, emotionale Reife, Selbstwert, Social Media und darüber, warum immer mehr Menschen Schwierigkeiten haben, unterschiedliche Meinungen auszuhalten.
Vielleicht liegt das Problem nicht darin, dass Menschen heute anderer Meinung sind.
Vielleicht liegt das Problem darin, dass viele gar keine Meinung mehr haben – sondern eine Identität, die sie mit aller Gewalt verteidigen.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum es oft mehr Stärke braucht, die eigene Meinung zu hinterfragen, als sie zu verteidigen. Warum neue Informationen keine Bedrohung sein sollten. Und weshalb manche Menschen ihre Überzeugungen verteidigen, als würde ihr gesamter Selbstwert daran hängen.
Denn wer jede Kritik persönlich nimmt, diskutiert irgendwann nicht mehr über die Sache.
Wer jede andere Perspektive als Angriff empfindet, sucht keine Diskussion mehr.
Und wer seine Meinung nie ändern kann, verteidigt oft nicht die Wahrheit.
Sondern sein Ego.
Vielleicht ist genau das der Grund, warum heute gefühlt jeder beleidigt ist.
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20.06.2026
40 Minuten
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Jeder will verstanden werden. Fast niemand hört zu.
In dieser Folge zerlegen wir einen der größten Kommunikationsfehler unserer Zeit: Menschen hören nicht zu, um zu verstehen. Sie hören zu, um zu antworten.
Wir sprechen über Kommunikation, Beziehungen, emotionale Intelligenz, Persönlichkeitsentwicklung und darüber, warum viele Gespräche aus zwei Menschen bestehen, die abwechselnd darauf warten, selbst sprechen zu dürfen.
Warum wir ständig senden, aber kaum empfangen. Warum sich Menschen trotz permanenter Kommunikation einsam fühlen. Und weshalb Zuhören heute eine seltenere Fähigkeit geworden ist als Reden.
Wir leben in einer Zeit, in der jeder eine Meinung hat, jeder sichtbar sein will und jeder etwas zu sagen hat. Podcasts, Social Media, Personal Branding, Kommentare, Nachrichten. Alle senden. Kaum jemand empfängt.
Vielleicht fühlen sich deshalb so viele Menschen unverstanden. Nicht weil niemand mit ihnen spricht. Sondern weil ihnen niemand wirklich zuhört.
Wir sprechen darüber, warum die meisten Konflikte nicht entstehen, weil Menschen schlecht reden, sondern weil sie schlecht zuhören. Warum viele ungefragt Lösungen liefern, bevor sie das Problem verstanden haben. Und warum echte Verbindung nicht durch Worte entsteht, sondern durch Verständnis.
Die unbequeme Wahrheit:
Die meisten Menschen wollen verstanden werden. Aber nur wenige sind bereit, selbst zu verstehen.
Denn wer nur darauf wartet, selbst wieder dran zu sein, wird vieles hören.
Aber kaum jemanden wirklich verstehen.
Jeder will verstanden werden. Fast niemand hört zu.
In dieser Folge zerlegen wir einen der größten Kommunikationsfehler unserer Zeit: Menschen hören nicht zu, um zu verstehen. Sie hören zu, um zu antworten.
Wir sprechen über Kommunikation, Beziehungen, emotionale Intelligenz, Persönlichkeitsentwicklung und darüber, warum viele Gespräche aus zwei Menschen bestehen, die abwechselnd darauf warten, selbst sprechen zu dürfen.
Warum wir ständig senden, aber kaum empfangen. Warum sich Menschen trotz permanenter Kommunikation einsam fühlen. Und weshalb Zuhören heute eine seltenere Fähigkeit geworden ist als Reden.
Wir leben in einer Zeit, in der jeder eine Meinung hat, jeder sichtbar sein will und jeder etwas zu sagen hat. Podcasts, Social Media, Personal Branding, Kommentare, Nachrichten. Alle senden. Kaum jemand empfängt.
Vielleicht fühlen sich deshalb so viele Menschen unverstanden. Nicht weil niemand mit ihnen spricht. Sondern weil ihnen niemand wirklich zuhört.
Wir sprechen darüber, warum die meisten Konflikte nicht entstehen, weil Menschen schlecht reden, sondern weil sie schlecht zuhören. Warum viele ungefragt Lösungen liefern, bevor sie das Problem verstanden haben. Und warum echte Verbindung nicht durch Worte entsteht, sondern durch Verständnis.
Die unbequeme Wahrheit:
Die meisten Menschen wollen verstanden werden. Aber nur wenige sind bereit, selbst zu verstehen.
Denn wer nur darauf wartet, selbst wieder dran zu sein, wird vieles hören.
Aber kaum jemanden wirklich verstehen.
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28.03.2026
23 Minuten
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„Neuanfang mit 30“ – klingt, als würde dein Leben komplett neu starten. Tut es aber nicht.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum viele Menschen Veränderungen wie Trennung, Jobwechsel oder Umzug sofort als kompletten Neustart sehen – und sich damit selbst unter Druck setzen.
Wir gehen darauf ein, wie stark uns gesellschaftliche Erwartungen, Social Media und klassische Lebensmodelle beeinflussen: Mit 30 solltest du „ankommen“, Erfolg haben, wissen, wer du bist und wohin dein Leben geht. Und wenn das nicht so ist, fühlt es sich schnell nach Scheitern an.
Wir sagen klar: Es ist kein Neuanfang. Es ist einfach ein weiterer Abschnitt in deinem Leben.
Es geht um Persönlichkeitsentwicklung, mentale Gesundheit, Selbstzweifel, Orientierung im Leben und den Umgang mit Veränderungen. Warum du nichts verpasst hast. Und warum Wachstum nicht linear verläuft – egal ob mit 30, 40 oder später.
Denn dein Leben pausiert nicht. Du entwickelst dich die ganze Zeit weiter.
Vielleicht brauchst du keinen Neuanfang. Sondern eine realistischere Perspektive auf dein eigenes Leben.
„Neuanfang mit 30“ – klingt, als würde dein Leben komplett neu starten. Tut es aber nicht.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum viele Menschen Veränderungen wie Trennung, Jobwechsel oder Umzug sofort als kompletten Neustart sehen – und sich damit selbst unter Druck setzen.
Wir gehen darauf ein, wie stark uns gesellschaftliche Erwartungen, Social Media und klassische Lebensmodelle beeinflussen: Mit 30 solltest du „ankommen“, Erfolg haben, wissen, wer du bist und wohin dein Leben geht. Und wenn das nicht so ist, fühlt es sich schnell nach Scheitern an.
Wir sagen klar: Es ist kein Neuanfang. Es ist einfach ein weiterer Abschnitt in deinem Leben.
Es geht um Persönlichkeitsentwicklung, mentale Gesundheit, Selbstzweifel, Orientierung im Leben und den Umgang mit Veränderungen. Warum du nichts verpasst hast. Und warum Wachstum nicht linear verläuft – egal ob mit 30, 40 oder später.
Denn dein Leben pausiert nicht. Du entwickelst dich die ganze Zeit weiter.
Vielleicht brauchst du keinen Neuanfang. Sondern eine realistischere Perspektive auf dein eigenes Leben.
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20.03.2026
21 Minuten
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Du buchst den nächsten Urlaub – weil dein Alltag dich fertig macht. Und genau das sollte dir zu denken geben.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum so viele Menschen ihr Leben von Urlaub zu Urlaub leben. Warum sie Stress, Überforderung und Unzufriedenheit im Alltag akzeptieren – und hoffen, dass zwei Wochen Auszeit alles wieder „resetten“.
Das Problem: Ein Urlaub löst kein strukturelles Problem. Er unterbricht es nur kurz.
Wir reden über chronischen Stress, mentale Erschöpfung, Burnout und die Illusion von Work-Life-Balance. Warum echte mentale Gesundheit nicht im Urlaub entsteht, sondern in deinem Alltag. Und weshalb Persönlichkeitsentwicklung bedeutet, dein Leben so zu verändern, dass du nicht ständig fliehen musst.
Denn du nimmst dich immer mit. Dein Mindset. Deine Gewohnheiten. Deinen Stress.
Vielleicht brauchst du keinen Urlaub. Vielleicht brauchst du endlich ein Leben, das sich nicht wie eins anfühlt, von dem du dich erholen musst.
Du buchst den nächsten Urlaub – weil dein Alltag dich fertig macht. Und genau das sollte dir zu denken geben.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum so viele Menschen ihr Leben von Urlaub zu Urlaub leben. Warum sie Stress, Überforderung und Unzufriedenheit im Alltag akzeptieren – und hoffen, dass zwei Wochen Auszeit alles wieder „resetten“.
Das Problem: Ein Urlaub löst kein strukturelles Problem. Er unterbricht es nur kurz.
Wir reden über chronischen Stress, mentale Erschöpfung, Burnout und die Illusion von Work-Life-Balance. Warum echte mentale Gesundheit nicht im Urlaub entsteht, sondern in deinem Alltag. Und weshalb Persönlichkeitsentwicklung bedeutet, dein Leben so zu verändern, dass du nicht ständig fliehen musst.
Denn du nimmst dich immer mit. Dein Mindset. Deine Gewohnheiten. Deinen Stress.
Vielleicht brauchst du keinen Urlaub. Vielleicht brauchst du endlich ein Leben, das sich nicht wie eins anfühlt, von dem du dich erholen musst.
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21.02.2026
34 Minuten
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Wer immer nett ist, lügt. Zumindest sich selbst.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum übertriebene Harmonie oft nichts mit Charakterstärke zu tun hat – sondern mit Angst. Angst vor Konflikt. Angst vor Ablehnung. Angst davor, nicht gemocht zu werden.
Wir nehmen das Wort „nett“ auseinander und stellen eine unbequeme Frage: Ist Nettsein wirklich Empathie – oder nur eine sozial akzeptierte Form von People Pleasing?
Warum wird Direktheit sofort als unfreundlich abgestempelt? Warum gilt Klarheit als hart – aber Anpassung als sympathisch? Und weshalb viele lieber lächeln, als ehrlich zu sein.
Es geht um Authentizität, Selbstwert, Grenzen setzen, Konfliktfähigkeit und echte Persönlichkeitsentwicklung. Denn Haltung kostet manchmal Harmonie. Aber wer immer nur nett ist, steht am Ende für nichts.
Nicht alles ist ein Angriff. Manches ist einfach nur ehrlich.
Wer immer nett ist, lügt. Zumindest sich selbst.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum übertriebene Harmonie oft nichts mit Charakterstärke zu tun hat – sondern mit Angst. Angst vor Konflikt. Angst vor Ablehnung. Angst davor, nicht gemocht zu werden.
Wir nehmen das Wort „nett“ auseinander und stellen eine unbequeme Frage: Ist Nettsein wirklich Empathie – oder nur eine sozial akzeptierte Form von People Pleasing?
Warum wird Direktheit sofort als unfreundlich abgestempelt? Warum gilt Klarheit als hart – aber Anpassung als sympathisch? Und weshalb viele lieber lächeln, als ehrlich zu sein.
Es geht um Authentizität, Selbstwert, Grenzen setzen, Konfliktfähigkeit und echte Persönlichkeitsentwicklung. Denn Haltung kostet manchmal Harmonie. Aber wer immer nur nett ist, steht am Ende für nichts.
Nicht alles ist ein Angriff. Manches ist einfach nur ehrlich.
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Über diesen Podcast
Du willst nicht nur zuhören, sondern mitdenken?
Dann willkommen zwischen schlau und scheißegal – dem
Podcast, der dein Hirn kitzelt und dein Weltbild schubst.
Wir sind keine Influencerinnen, wir sind Expertinnen.
Punkt.
Und wir bringen Wissen aus Coaching, Sport, Mentaltraining &
Gesundheit – ohne Filter, aber mit Haltung.
Klar, kritisch, klug. Und manchmal auch einfach: scheißegal.
Scheißegalität als Haltung.
Zwischen schlau und scheißegal ist kein Laberpodcast –
sondern ein Ort für neue Perspektiven, kluge Gedanken und
ehrliche Worte.
Wir sind zwei Frauen mit fundiertem Wissen, klarer Haltung und
einer Vorliebe für unbequeme Wahrheiten.
Wenn du dein Mindset verändern willst, ohne dabei in esoterischer
Suppe zu versinken – willkommen.
Wenn du dein Mindset wirklich verändern willst – ohne
Räucherstäbchen und rosarote Brille – dann hör rein.
Ewi:
Ingenieurin, Athletin, Fitness-Coach, Mentaltrainerin.
Nina:
Kommunikationswissenschaftlerin, Yogalehrerin, Coach,
Mentaltrainerin.
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