Podcaster
Episoden
10.07.2026
30 Minuten
In dieser Episode von Want to be Entrepreneurs erzählen wir die Geschichte, die wir letztes Mal nur angeschnitten haben – das große Modelagentur-Projekt.
Es begann wie ein Traum: eine DM auf Instagram, fünfstelliges Budget, Anzahlung ohne Nachhaken. Jordan übernimmt Design, Yannik das Development, dazu ein komplettes Branding-Paket – diesmal mit Offerte, AGB und Gegenzeichnung, alles wasserdicht. Und trotzdem endete es nicht so schön wie es begann.
Wir reflektieren ehrlich über:
Wie ein Inbound-Traumkunde entsteht – und warum sich das fast zu gut anfühlt
Warum wir schon wieder überliefert haben: Scope-Creep, KI-Bildgenerierung und Leistungen, die nie beauftragt waren
Was passiert, wenn man Development auslagert, aber am Ende doch alles selbst neu macht
Warum ein unterschriebener Vertrag nur eine Grundlage ist – und gegen eine US-LLC im Ausland zu klagen praktisch aussichtslos
Am Ende bleibt ein doppeltes Learning: Overdelivering frisst deine Marge, und ein Vertrag ist nur so viel wert wie die Bereitschaft, ihn durchzusetzen. Für Yannik war es genau das Projekt, an dem klar wurde, dass Web-Development nicht seine Zukunft ist.
Seid gespannt auf die nächste Folge, in der wir den nächsten Schritt unserer Gründungsreise auseinandernehmen.
Und wie immer:
Bleibt motiviert und denkt dran – jeder fängt mal klein an!
Du hast selbst schon mal für deine Arbeit kein Geld gesehen oder dich im Scope-Drift verloren?
Schreib uns in die Kommentare oder auf LinkedIn!
Und nicht vergessen: Folge uns, um keine Episode mehr zu verpassen!
️ Timestamps:
00:00 – Intro & worum es heute geht: das Modelagentur-Projekt
01:49 – Der Traumstart: Instagram-DM, fünfstelliges Budget, saubere Anzahlung
04:18 – Positionierung & die Whiteboard-Tage im K1 Business Club Frankfurt
07:34 – Was war Teil der Leistung? Overdelivering und das komplette Branding-Paket
10:37 – Scope-Creep: KI-Bildgenerierung, Persönlichkeitsrechte & nur mündliche Absprachen
12:55 – Diesmal richtig: Anzahlung, AGB, gegengezeichnete Offerte – und eine US-LLC
15:18 – Custom-Design in Figma, Webflow und das ausgelagerte Development
18:21 – Als das Outsourcing scheitert: alles selbst neu machen
20:23 – Yanniks Wendepunkt: Development macht keinen Spaß mehr
21:48 – Seite delivered – dann kommt die Nachricht: „Die zahlen nicht”
23:28 – Betrugsvorwürfe, Widersprüche & gesperrte Accounts
26:46 – Das Learning: Ein Vertrag ist nur eine Grundlage
28:54 – Gegen eine LLC im Ausland klagen? Warum wir es gelassen haben
31:30 – Shoutout an Linus, Case Study zum Restaurant & Abschluss
Bis zum nächsten Mal,
Yannik & Jordan
Es begann wie ein Traum: eine DM auf Instagram, fünfstelliges Budget, Anzahlung ohne Nachhaken. Jordan übernimmt Design, Yannik das Development, dazu ein komplettes Branding-Paket – diesmal mit Offerte, AGB und Gegenzeichnung, alles wasserdicht. Und trotzdem endete es nicht so schön wie es begann.
Wir reflektieren ehrlich über:
Wie ein Inbound-Traumkunde entsteht – und warum sich das fast zu gut anfühlt
Warum wir schon wieder überliefert haben: Scope-Creep, KI-Bildgenerierung und Leistungen, die nie beauftragt waren
Was passiert, wenn man Development auslagert, aber am Ende doch alles selbst neu macht
Warum ein unterschriebener Vertrag nur eine Grundlage ist – und gegen eine US-LLC im Ausland zu klagen praktisch aussichtslos
Am Ende bleibt ein doppeltes Learning: Overdelivering frisst deine Marge, und ein Vertrag ist nur so viel wert wie die Bereitschaft, ihn durchzusetzen. Für Yannik war es genau das Projekt, an dem klar wurde, dass Web-Development nicht seine Zukunft ist.
Seid gespannt auf die nächste Folge, in der wir den nächsten Schritt unserer Gründungsreise auseinandernehmen.
Und wie immer:
Bleibt motiviert und denkt dran – jeder fängt mal klein an!
Du hast selbst schon mal für deine Arbeit kein Geld gesehen oder dich im Scope-Drift verloren?
Schreib uns in die Kommentare oder auf LinkedIn!
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️ Timestamps:
00:00 – Intro & worum es heute geht: das Modelagentur-Projekt
01:49 – Der Traumstart: Instagram-DM, fünfstelliges Budget, saubere Anzahlung
04:18 – Positionierung & die Whiteboard-Tage im K1 Business Club Frankfurt
07:34 – Was war Teil der Leistung? Overdelivering und das komplette Branding-Paket
10:37 – Scope-Creep: KI-Bildgenerierung, Persönlichkeitsrechte & nur mündliche Absprachen
12:55 – Diesmal richtig: Anzahlung, AGB, gegengezeichnete Offerte – und eine US-LLC
15:18 – Custom-Design in Figma, Webflow und das ausgelagerte Development
18:21 – Als das Outsourcing scheitert: alles selbst neu machen
20:23 – Yanniks Wendepunkt: Development macht keinen Spaß mehr
21:48 – Seite delivered – dann kommt die Nachricht: „Die zahlen nicht”
23:28 – Betrugsvorwürfe, Widersprüche & gesperrte Accounts
26:46 – Das Learning: Ein Vertrag ist nur eine Grundlage
28:54 – Gegen eine LLC im Ausland klagen? Warum wir es gelassen haben
31:30 – Shoutout an Linus, Case Study zum Restaurant & Abschluss
Bis zum nächsten Mal,
Yannik & Jordan
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26.06.2026
37 Minuten
In dieser Episode von Want to be Entrepreneurs spricht Yannik mit Sarah Wech – TÜV-zertifizierter KI-Trainerin und Gründerin von Unicai.
Sarah hat sich vom digitalen Marketing zur gefragten KI-Expertin entwickelt. Nicht, weil sie alles mitgemacht hat – sondern weil sie früh gelernt hat, was für ihr Business wirklich zählt.
Und ihren ersten Kunden? Den hat sie nicht über LinkedIn gewonnen, nicht über eine Ads-Kampagne. Sondern auf einem Barcamp in Stuttgart – einfach weil sie nicht still sitzen geblieben ist.
Wir reflektieren ehrlich über:
Warum Offline-Netzwerke oft mehr wert sind als der perfekte Funnel – und wie Sarahs erster Kunde genau daraus entstand
Was es bedeutet, jemanden über 6 Monate wirklich im Thema KI auszubilden – kein Workshop, kein Kurs, sondern echtes Mentoring
Wie man in einem Feld, das sich täglich verändert, selektiv bleibt – ohne das Gefühl, ständig hinterherzulaufen
Was Gründen mit Kindern, Handball und einer bewussten LinkedIn-Pause bedeutet, wenn der Druck von innen kommt
Am Ende bleibt ein Gedanke, der auch Yannik beschäftigt: Erfolg entsteht nicht aus Hustle und Tempo, sondern aus Klarheit über die eigene Richtung – und aus echten Begegnungen, die man nicht erzwingen kann.
Und wie immer: Bleibt motiviert und denkt dran – jeder fängt mal klein an!
Du hast Feedback oder eigene Erfahrungen mit Erstkunden und Offline-Netzwerken? Schreib uns in die Kommentare oder auf LinkedIn!
Und nicht vergessen: Folge uns, um keine Episode mehr zu verpassen!
Sarahs LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sarah-wech/
Sarah hat sich vom digitalen Marketing zur gefragten KI-Expertin entwickelt. Nicht, weil sie alles mitgemacht hat – sondern weil sie früh gelernt hat, was für ihr Business wirklich zählt.
Und ihren ersten Kunden? Den hat sie nicht über LinkedIn gewonnen, nicht über eine Ads-Kampagne. Sondern auf einem Barcamp in Stuttgart – einfach weil sie nicht still sitzen geblieben ist.
Wir reflektieren ehrlich über:
Warum Offline-Netzwerke oft mehr wert sind als der perfekte Funnel – und wie Sarahs erster Kunde genau daraus entstand
Was es bedeutet, jemanden über 6 Monate wirklich im Thema KI auszubilden – kein Workshop, kein Kurs, sondern echtes Mentoring
Wie man in einem Feld, das sich täglich verändert, selektiv bleibt – ohne das Gefühl, ständig hinterherzulaufen
Was Gründen mit Kindern, Handball und einer bewussten LinkedIn-Pause bedeutet, wenn der Druck von innen kommt
Am Ende bleibt ein Gedanke, der auch Yannik beschäftigt: Erfolg entsteht nicht aus Hustle und Tempo, sondern aus Klarheit über die eigene Richtung – und aus echten Begegnungen, die man nicht erzwingen kann.
Und wie immer: Bleibt motiviert und denkt dran – jeder fängt mal klein an!
Du hast Feedback oder eigene Erfahrungen mit Erstkunden und Offline-Netzwerken? Schreib uns in die Kommentare oder auf LinkedIn!
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Sarahs LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sarah-wech/
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12.06.2026
19 Minuten
In dieser Episode von Want to be Entrepreneurs nehmen wir euch nochmal mit zurück in die Zeit nach unserem ersten großen Kundenprojekt – und sprechen darüber, wie aus einer neuen Hoffnung schnell der nächste Rückschlag wurde.
Denn obwohl unser Restaurant-System fertig war, die Speisekarten noch im Einsatz waren und sich durch den neuen Besitzer eigentlich eine zweite Chance ergeben hatte, wurde schnell klar: Nur weil ein Produkt existiert, heißt das noch lange nicht, dass es gekauft wird.
Wir reflektieren ehrlich über diese Phase:
Warum wir dachten, dass der neue Gastronom unsere Lösung sofort übernehmen könnte
Wieso ein fertiges Produkt allein noch kein überzeugendes Angebot ist
Was wir über Vertrauen, Timing, Budget und kulturelles Verständnis im Sales gelernt haben
Warum niemand kauft, nur weil du den Verkauf gerade dringend brauchst
Wie wir uns nach dem Rückschlag neu ausgerichtet haben – weg von der Restaurant-Nische, hin zu Webentwicklung und Branding
Vom Gefühl, endlich nochmal eine Chance für unser System zu bekommen, bis zur Erkenntnis, dass Sales nicht nur aus Produkt, Preis und Präsentation besteht – wir teilen unsere persönlichen Learnings aus einer Phase, in der wir viel investiert hatten, aber trotzdem wieder mit leeren Händen dastanden.
Gleichzeitig erzählen wir, wie daraus der nächste Schritt entstanden ist: eine Anfrage über Jordans Webflow-Portfolio, ein neues Projekt mit einer Agentur und der Start in ein komplett neues Kapitel unserer Unternehmerreise.
Seid gespannt auf die nächste Folge, in der wir tiefer in dieses Agenturprojekt eintauchen – und darüber sprechen, warum auch dieses Projekt am Ende nicht ganz so lief, wie wir es uns vorgestellt hatten.
Und wie immer:
Bleibt motiviert und denkt dran – jeder fängt mal klein an!
Du hast Feedback oder eigene Erfahrungen mit Rückschlägen, Sales oder Neuausrichtung im Business?
Schreib uns in die Kommentare oder auf LinkedIn!
Und nicht vergessen: Folge uns, um keine Episode mehr zu verpassen!
️ Timestamps:
00:00 – Intro & Rückblick auf den Projekt-Fail
01:02 – Der neue Gastronom und die zweite Chance für unser System
06:17 – Warum ein fertiges Produkt trotzdem nicht verkauft wird
09:54 – Rücklagen, Frust und die Frage: Wie geht es jetzt weiter?
12:59 – Neuausrichtung: Von Restaurant-Systemen zu WebDev & Branding
18:32 – Ausblick auf das nächste Projekt
Bis zum nächsten Mal,
Yannik & Jordan
Denn obwohl unser Restaurant-System fertig war, die Speisekarten noch im Einsatz waren und sich durch den neuen Besitzer eigentlich eine zweite Chance ergeben hatte, wurde schnell klar: Nur weil ein Produkt existiert, heißt das noch lange nicht, dass es gekauft wird.
Wir reflektieren ehrlich über diese Phase:
Warum wir dachten, dass der neue Gastronom unsere Lösung sofort übernehmen könnte
Wieso ein fertiges Produkt allein noch kein überzeugendes Angebot ist
Was wir über Vertrauen, Timing, Budget und kulturelles Verständnis im Sales gelernt haben
Warum niemand kauft, nur weil du den Verkauf gerade dringend brauchst
Wie wir uns nach dem Rückschlag neu ausgerichtet haben – weg von der Restaurant-Nische, hin zu Webentwicklung und Branding
Vom Gefühl, endlich nochmal eine Chance für unser System zu bekommen, bis zur Erkenntnis, dass Sales nicht nur aus Produkt, Preis und Präsentation besteht – wir teilen unsere persönlichen Learnings aus einer Phase, in der wir viel investiert hatten, aber trotzdem wieder mit leeren Händen dastanden.
Gleichzeitig erzählen wir, wie daraus der nächste Schritt entstanden ist: eine Anfrage über Jordans Webflow-Portfolio, ein neues Projekt mit einer Agentur und der Start in ein komplett neues Kapitel unserer Unternehmerreise.
Seid gespannt auf die nächste Folge, in der wir tiefer in dieses Agenturprojekt eintauchen – und darüber sprechen, warum auch dieses Projekt am Ende nicht ganz so lief, wie wir es uns vorgestellt hatten.
Und wie immer:
Bleibt motiviert und denkt dran – jeder fängt mal klein an!
Du hast Feedback oder eigene Erfahrungen mit Rückschlägen, Sales oder Neuausrichtung im Business?
Schreib uns in die Kommentare oder auf LinkedIn!
Und nicht vergessen: Folge uns, um keine Episode mehr zu verpassen!
️ Timestamps:
00:00 – Intro & Rückblick auf den Projekt-Fail
01:02 – Der neue Gastronom und die zweite Chance für unser System
06:17 – Warum ein fertiges Produkt trotzdem nicht verkauft wird
09:54 – Rücklagen, Frust und die Frage: Wie geht es jetzt weiter?
12:59 – Neuausrichtung: Von Restaurant-Systemen zu WebDev & Branding
18:32 – Ausblick auf das nächste Projekt
Bis zum nächsten Mal,
Yannik & Jordan
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05.06.2026
29 Minuten
In dieser Episode von Want to be Entrepreneurs nehmen wir euch nochmal mit in die Zeit nach unserem ersten großen Kundenprojekt – und sprechen darüber, was dieser Rückschlag persönlich mit uns gemacht hat.
Denn hinter dem Projekt-Fail steckte nicht nur eine offene Rechnung, eine offline genommene Lösung und jede Menge Stress. Dahinter steckte auch ein Thema, über das man als angehender Unternehmer oft zu wenig spricht: Selbstwert.
Wir reflektieren ehrlich über diese Phase:
Warum uns der Rückschlag damals so hart getroffen hat
Wie schnell man den eigenen Wert an Erfolg, Kundenfeedback und äußere Ergebnisse koppelt
Warum Overdelivering Fluch und Segen zugleich sein kann
Was Leistungsdruck mit dir macht, wenn plötzlich alles wegbricht
Wieso Unternehmertum dich früher oder später zwingt, dich mit dir selbst zu beschäftigen
Vom Stolz auf das erste große Projekt bis zum Gefühl, fünf Schritte zurückgeworfen worden zu sein – wir sprechen über Enttäuschung, finanzielle Unsicherheit, innere Leere und den Moment, in dem man entscheiden muss: Aufgeben oder weitermachen?
Diese Folge ist persönlicher, ehrlicher und etwas tiefer als sonst. Aber genau deshalb vielleicht eine der wichtigsten für alle, die gerade selbst gründen, starten oder mit Rückschlägen kämpfen.
Denn am Ende bleibt ein Learning besonders hängen:
Entweder du gewinnst – oder du lernst dazu.
Und wie immer:
Bleibt motiviert und denkt dran – jeder fängt mal klein an!
Du hast selbst schon erlebt, dass ein Rückschlag an deinem Selbstwert gekratzt hat?
Schreib uns in die Kommentare oder auf LinkedIn!
Und nicht vergessen: Folge uns, um keine Episode mehr zu verpassen!
️ Timestamps:
00:00 – Intro & Rückblick auf das Kundenprojekt
02:00 – Warum der Projekt-Fail persönlich so wehgetan hat
05:38 – Stolz, Enttäuschung & der emotionale Absturz
07:58 – Wenn Selbstwert vom äußeren Erfolg abhängt
09:59 – Overdelivering, Leistungsdruck & innere Erwartungen
15:18 – Warum Durchhalten in der Theorie leichter klingt als in der Realität
17:36 – Finanzielle Unsicherheit und fehlendes Safety Net
21:08 – Warum Unternehmertum Persönlichkeitsentwicklung erzwingt
23:31 – Aufstehen, weitermachen und dem Weg treu bleiben
26:32 – Fail hard, fail fast, never fail twice?
27:35 – Fazit: Entweder du gewinnst oder du lernst
Bis zum nächsten Mal,
Yannik & Jordan
Denn hinter dem Projekt-Fail steckte nicht nur eine offene Rechnung, eine offline genommene Lösung und jede Menge Stress. Dahinter steckte auch ein Thema, über das man als angehender Unternehmer oft zu wenig spricht: Selbstwert.
Wir reflektieren ehrlich über diese Phase:
Warum uns der Rückschlag damals so hart getroffen hat
Wie schnell man den eigenen Wert an Erfolg, Kundenfeedback und äußere Ergebnisse koppelt
Warum Overdelivering Fluch und Segen zugleich sein kann
Was Leistungsdruck mit dir macht, wenn plötzlich alles wegbricht
Wieso Unternehmertum dich früher oder später zwingt, dich mit dir selbst zu beschäftigen
Vom Stolz auf das erste große Projekt bis zum Gefühl, fünf Schritte zurückgeworfen worden zu sein – wir sprechen über Enttäuschung, finanzielle Unsicherheit, innere Leere und den Moment, in dem man entscheiden muss: Aufgeben oder weitermachen?
Diese Folge ist persönlicher, ehrlicher und etwas tiefer als sonst. Aber genau deshalb vielleicht eine der wichtigsten für alle, die gerade selbst gründen, starten oder mit Rückschlägen kämpfen.
Denn am Ende bleibt ein Learning besonders hängen:
Entweder du gewinnst – oder du lernst dazu.
Und wie immer:
Bleibt motiviert und denkt dran – jeder fängt mal klein an!
Du hast selbst schon erlebt, dass ein Rückschlag an deinem Selbstwert gekratzt hat?
Schreib uns in die Kommentare oder auf LinkedIn!
Und nicht vergessen: Folge uns, um keine Episode mehr zu verpassen!
️ Timestamps:
00:00 – Intro & Rückblick auf das Kundenprojekt
02:00 – Warum der Projekt-Fail persönlich so wehgetan hat
05:38 – Stolz, Enttäuschung & der emotionale Absturz
07:58 – Wenn Selbstwert vom äußeren Erfolg abhängt
09:59 – Overdelivering, Leistungsdruck & innere Erwartungen
15:18 – Warum Durchhalten in der Theorie leichter klingt als in der Realität
17:36 – Finanzielle Unsicherheit und fehlendes Safety Net
21:08 – Warum Unternehmertum Persönlichkeitsentwicklung erzwingt
23:31 – Aufstehen, weitermachen und dem Weg treu bleiben
26:32 – Fail hard, fail fast, never fail twice?
27:35 – Fazit: Entweder du gewinnst oder du lernst
Bis zum nächsten Mal,
Yannik & Jordan
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22.05.2026
24 Minuten
In dieser Episode von Want to be Entrepreneurs sprechen wir über eine der unangenehmsten Situationen in unserem ersten grossen Kundenprojekt: Der Kunde zahlte nicht. ️
Was nach einem erfolgreichen Verkauf und einer guten Umsetzung aussah, wurde plötzlich zu einem echten Belastungstest für uns als junge Unternehmer. Ratenzahlungen wurden nicht abgebucht, wir mussten dem Geld hinterherlaufen, ein Zahlungsdienstleister wurde eingeschaltet und irgendwann stand sogar das Thema Inkasso im Raum.
Und während wir privat in Vorleistung gegangen waren, iPads, Fotograf, Design und Umsetzung bezahlt hatten, stand der Kunde plötzlich mit einem neuen grünen Audi vor uns. Genau in dem Moment, in dem unsere Rechnungen offen waren.
Wir sprechen ehrlich darüber:
Warum wir damals mit einem Zahlungsdienstleister gearbeitet haben
Wie unangenehm es ist, einen Kunden auf ausstehende Zahlungen anzusprechen
Warum Angst vor Eskalation zu schlechten Entscheidungen führen kann
Weshalb wir den Zahlungsprozess rückblickend zu früh aus der Hand gegeben haben
Was passiert, wenn gute Leistung erbracht wurde, aber das Geld trotzdem nicht kommt
Vom professionellen Zahlungssetup über abgelehnte Raten bis hin zur Auflösung des Vertrags und einem bitteren Kompromiss: Wir teilen, was wir heute anders machen würden und warum Verständnis für Kunden irgendwann klare Grenzen braucht.
Diese Folge ist für alle, die selbstständig arbeiten, Dienstleistungen verkaufen oder gerade ihre ersten Kundenprojekte starten. Denn früher oder später stellt sich die Frage: Wie schützt du dich, wenn dein Kunde nicht zahlt?
Seid gespannt auf die nächste Folge, in der wir darüber sprechen, was solche Erfahrungen mit dem eigenen Selbstwert machen – und wie gefährlich es werden kann, wenn man seinen Wert zu stark an äussere Umstände koppelt.
Und wie immer:
Bleibt motiviert und denkt dran – jeder fängt mal klein an!
Du hast selbst schon Erfahrungen mit Zahlungsausfällen, schwierigen Kunden oder unangenehmen Geldgesprächen gemacht?
Schreib uns in die Kommentare oder auf LinkedIn!
Und nicht vergessen: Folge uns, um keine Episode mehr zu verpassen!
️ Timestamps:
00:00 – Intro & Rückblick auf das erste Kundenprojekt
01:20 – Warum wir mit einem Zahlungsdienstleister gearbeitet haben
02:05 – CopCard, Ratenzahlung & die erste offene Zahlung
04:19 – Kreditkartenprobleme, Ausreden & unangenehme Gespräche
05:39 – Der neue Audi des Kunden und unser innerer Konflikt
08:37 – Angst, Druck aufzubauen und alles zu verlieren
09:06 – Inkasso, Mitwirkungspflicht & eskalierende Stimmung
11:55 – Unser grosser Fehler: Den Zahlungsdienstleister-Vertrag auflösen
14:58 – Leistung erbracht, aber kein Geld erhalten
16:37 – Verständnis für Kunden vs. klare geschäftliche Grenzen
18:25 – System offline nehmen, iPads zurückholen & Schadensbegrenzung
20:08 – Der Kompromiss: Kostendeckung statt Gewinn
22:30 – Ausblick: Selbstwert, Enttäuschung & äussere Umstände
Bis zum nächsten Mal,
Yannik & Jordan
Was nach einem erfolgreichen Verkauf und einer guten Umsetzung aussah, wurde plötzlich zu einem echten Belastungstest für uns als junge Unternehmer. Ratenzahlungen wurden nicht abgebucht, wir mussten dem Geld hinterherlaufen, ein Zahlungsdienstleister wurde eingeschaltet und irgendwann stand sogar das Thema Inkasso im Raum.
Und während wir privat in Vorleistung gegangen waren, iPads, Fotograf, Design und Umsetzung bezahlt hatten, stand der Kunde plötzlich mit einem neuen grünen Audi vor uns. Genau in dem Moment, in dem unsere Rechnungen offen waren.
Wir sprechen ehrlich darüber:
Warum wir damals mit einem Zahlungsdienstleister gearbeitet haben
Wie unangenehm es ist, einen Kunden auf ausstehende Zahlungen anzusprechen
Warum Angst vor Eskalation zu schlechten Entscheidungen führen kann
Weshalb wir den Zahlungsprozess rückblickend zu früh aus der Hand gegeben haben
Was passiert, wenn gute Leistung erbracht wurde, aber das Geld trotzdem nicht kommt
Vom professionellen Zahlungssetup über abgelehnte Raten bis hin zur Auflösung des Vertrags und einem bitteren Kompromiss: Wir teilen, was wir heute anders machen würden und warum Verständnis für Kunden irgendwann klare Grenzen braucht.
Diese Folge ist für alle, die selbstständig arbeiten, Dienstleistungen verkaufen oder gerade ihre ersten Kundenprojekte starten. Denn früher oder später stellt sich die Frage: Wie schützt du dich, wenn dein Kunde nicht zahlt?
Seid gespannt auf die nächste Folge, in der wir darüber sprechen, was solche Erfahrungen mit dem eigenen Selbstwert machen – und wie gefährlich es werden kann, wenn man seinen Wert zu stark an äussere Umstände koppelt.
Und wie immer:
Bleibt motiviert und denkt dran – jeder fängt mal klein an!
Du hast selbst schon Erfahrungen mit Zahlungsausfällen, schwierigen Kunden oder unangenehmen Geldgesprächen gemacht?
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00:00 – Intro & Rückblick auf das erste Kundenprojekt
01:20 – Warum wir mit einem Zahlungsdienstleister gearbeitet haben
02:05 – CopCard, Ratenzahlung & die erste offene Zahlung
04:19 – Kreditkartenprobleme, Ausreden & unangenehme Gespräche
05:39 – Der neue Audi des Kunden und unser innerer Konflikt
08:37 – Angst, Druck aufzubauen und alles zu verlieren
09:06 – Inkasso, Mitwirkungspflicht & eskalierende Stimmung
11:55 – Unser grosser Fehler: Den Zahlungsdienstleister-Vertrag auflösen
14:58 – Leistung erbracht, aber kein Geld erhalten
16:37 – Verständnis für Kunden vs. klare geschäftliche Grenzen
18:25 – System offline nehmen, iPads zurückholen & Schadensbegrenzung
20:08 – Der Kompromiss: Kostendeckung statt Gewinn
22:30 – Ausblick: Selbstwert, Enttäuschung & äussere Umstände
Bis zum nächsten Mal,
Yannik & Jordan
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Über diesen Podcast
In Want to be Entrepreneurs‘ begleiten Jordan und Yannik ihre Reise
vom ersten Geistesblitz, bis zum echten Business und das RAW. Ohne
Filter, ohne Schönreden – wir teilen unsere größten Learnings,
Fehlschläge und Durchbrüche. Denn wir sind der Meinung: Die
unangenehmsten Situationen und Rückschläge sind die größten
Lehrmeister. Wenn du ehrliche Einblicke und handfeste Tipps für den
Weg ins Unternehmertum suchst, bist du hier genau richtig. Werde
Teil unserer Story, folge unserem Weg und starte deine eigene!
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