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Want to be Entrepreneurs – Die Reise vom Traum zum erfolgreichen Unternehmen

Want to be Entrepreneurs – Die Reise vom Traum zum erfolgreichen Unternehmen

Yannik Hauser 32 Episoden Neueste vor 1 Tag
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Episoden

20 Minuten
In dieser Episode von Want to be Entrepreneurs sprechen wir über echte Wunschkunden und warum sie so viel mehr sind als ein gut bezahlter Auftrag.

Nach einigen Folgen über Projekte, die uns viel Lehrgeld gekostet haben, geht es diesmal um die andere Seite: Kunden, bei denen die Zusammenarbeit einfach Spaß macht. Jordan erzählt von seiner ersten richtigen Kundin, einem 3.500-Euro-Abschluss aus einer Ausschreibung, und warum diese Erfahrung sein Selbstvertrauen als Dienstleister geprägt hat.

Wir reflektieren ehrlich über das, was einen Wunschkunden ausmacht:

Warum Wertschätzung, Vertrauen in die Beratung und ein gutes Honorar zusammengehören

Weshalb Kunden, die schnell zahlen und wenig Revisionen brauchen, oft die beste Zusammenarbeit ermöglichen

Wie du bei der Qualifizierung merkst, ob ein Projekt zu deinen Werten passt

Warum ein Auftrag manchmal Geld bringt, aber trotzdem Kopfschmerzen macht

Eine wichtige Erkenntnis: Gute Kunden geben häufig gute Kunden weiter. Wer seine Werte kennt und im Zweifel auch Nein sagt, schafft sich Schritt für Schritt die Freiheit, bewusster zu entscheiden, mit wem er arbeiten will.

Seid gespannt auf die nächste Folge: Dann erzählt Yannik von seinem ersten Wunschkunden und einer ziemlich wilden Geschichte, wie diese Zusammenarbeit entstanden ist.

Und wie immer:

Bleibt motiviert und denkt dran – jeder fängt mal klein an!

Du hast selbst schon erlebt, wie sehr ein guter oder schwieriger Kunde ein Projekt verändern kann?

Schreib uns in die Kommentare oder auf LinkedIn!

Und nicht vergessen: Folge uns, um keine Episode mehr zu verpassen!

️ Timestamps:

00:00 – Intro: Warum es auch echte Wunschkunden gibt

01:37 – Jordans erster Traumkunde und der 3.500-Euro-Abschluss

03:56 – Was Wertschätzung in der Zusammenarbeit verändert

05:20 – Kundenbeziehungen beenden, obwohl Geld dahintersteht

06:43 – Warum schwierige Projekte trotzdem wertvolle Erfahrungen sind

09:09 – Qualifizierung: Bauchgefühl, Werte und Grenzen

10:32 – Was passiert, wenn du einen Kunden ablehnst

13:03 – Preisverhandlungen und die anspruchsvollsten Kunden

15:36 – Mixed Messages: Preisfragen machen niemanden zum falschen Kunden

17:20 – Gute Kunden empfehlen gute Kunden weiter

18:13 – Ausblick auf Yanniks ersten Wunschkunden

Bis zum nächsten Mal,

Yannik & Jordan
21 Minuten
In dieser Episode von Want to be Entrepreneurs gehen wir zurück in den Finanzamt-Garten – Teil 2, und diesmal wird es persönlich.

Beim letzten Mal ging es darum, wie man überhaupt reinkommt: Erfassungsbogen, Anmeldung, erste Formulare. Heute reden wir darüber, was passiert, wenn du drin bist und Fehler machst. Der ein oder andere mentale Zusammenbruch ist da vorprogrammiert – von Tränen wegen einer eingebildeten Gefängniszelle bis zum eingefrorenen Konto im neuen Land. Kleiner Disclaimer vorweg: Wir sind keine Steuerberater.

Wir reflektieren ehrlich über das, was nach der Anmeldung kommt:

Warum die ersten Mahnungen schneller da sind, als du "Frist" sagen kannst – und was Verzugszinsen wirklich kosten

Ist- oder Sollversteuerung: ein Häkchen im Formular, das über unangenehm oder existenziell entscheidet, sobald ein Kunde nicht zahlt

Zwei Jahre Vorauszahlungen auf ein Gewerbe, das längst abgemeldet war – inklusive Vollstreckungsbescheid und eingefrorenem Konto nach dem Umzug in die Schweiz

Progressionsvorbehalt beim Auswandern: warum Deutschland dein Schweizer Gehalt mitrechnet, obwohl es dort nie angekommen ist

Das größte Learning der Folge ist unbequem: Auch was du schriftlich vom Finanzamt hast, heißt nicht, dass das Thema erledigt ist. Yannik hatte die Bestätigung in der Hand und bekam trotzdem Mahnungen. Jordan hatte eine Erstattung zugesagt und bekam sie nach acht Wochen Telefonieren einfach verrechnet. Wer früh anfängt, Fristen ernst zu nehmen und Rückfragen zu stellen statt anstandslos zu zahlen, spart sich einen sehr großen Teil davon.

Seid gespannt auf die nächste Folge – entweder mit der nächsten Fuck-up-Situation frisch aus dem Leben oder mit Jordans Geschichte, wie der Umzug steuerlich wirklich gelaufen ist.

Und wie immer:

Bleibt motiviert und denkt dran – jeder fängt mal klein an!

Du hast selbst schon mal einen Brief vom Finanzamt aufgemacht und kurz nicht mehr geatmet?

Schreib uns in die Kommentare oder auf LinkedIn!

Und nicht vergessen: Folge uns, um keine Episode mehr zu verpassen!

️ Timestamps:

00:00 – Intro

00:34 – Zurück in den Finanzamt-Garten: warum es Teil 2 braucht

01:57 – Disclaimer: wir sind keine Steuerberater

02:25 – Jordans erster Fuck-up: verpasste Fristen und die ersten Mahnungen

03:28 – Finanzamtdeutsch: Zwangsvollstreckung, Verzugszinsen und Angst

04:46 – Ist- oder Sollversteuerung: das Häkchen mit existenzieller Wirkung

05:58 – Der steuerliche Erfassungsbogen: wo Anfänger stolpern

07:08 – "Ich muss in den Knast": Yanniks erster Panikmoment

07:38 – Vorauszahlungen auf ein Gewerbe, das es nicht mehr gab

09:59 – Schriftlich bestätigt und trotzdem weiter gemahnt

11:57 – Vollstreckungsbescheid: Konto eingefroren, frisch in Zürich

14:25 – Progressionsvorbehalt: wie Deutschland beim Auswandern mitrechnet

16:00 – Jordans zweite Story: die Erstattung, die nie kam

17:24 – Elster, Kontodaten und acht Wochen Warten

19:20 – Der Anruf: "Die Erstattung bekommen Sie doch nicht"

20:42 – Learning: schriftlich heißt nicht sicher

21:07 – Ausblick & Outro

Bis zum nächsten Mal,

Yannik & Jordan
24 Minuten
In dieser Episode von Want to be Entrepreneurs rechnen wir die goldene Zahl der Selbstständigkeit einmal ehrlich durch: 10.000 Euro Umsatz im Monat.

Wir haben mal jemanden sagen hören: wenn dir einer im E-Commerce erzählt, er macht 10.000 Euro Umsatz im Monat, frag ihn lieber, ob es ihm wirklich gut geht. Damals fanden wir den Satz ziemlich polarisierend. Heute wissen wir, was dahintersteckt – und wie schnell aus einer beeindruckenden Zahl ein ganz normales Gehalt wird.

Wir reflektieren ehrlich über das Rechnen hinter der Selbstständigkeit:

Warum Umsatz und Gehalt zwei völlig verschiedene Zahlen sind – und wieso wir das am Anfang selbst nicht realisiert haben

Zwei durchgerechnete Szenarien: was 2.500€ netto an Umsatz kosten und was von 10.000€ Umsatz übrig bleibt

Der Absetz-Irrtum: warum "das kannst du ja absetzen" kein Steuertrick ist, sondern nur deinen Gewinn drückt – verdient haben musst du das Geld trotzdem erst

Fakturierbare Zeit: warum du eher mit 60 als mit 100 Prozent rechnen solltest, wenn Urlaub, Krankheit und Weiterbildung mit reingehören

Unterm Strich landest du irgendwo zwischen 7 und 10k Umsatz bei dem, was ein gut bezahlter Angestellter netto hat. Das ist keine schlechte Nachricht, sondern die Grundlage für alles Weitere: wer seine eigene Kalkulation kennt, verteidigt seine Preise selbstbewusster und läuft nicht blind in Nachzahlung und Vorauszahlung vom Finanzamt. Und die vielleicht wichtigste Frage der Folge ist am Ende gar keine Zahl, sondern: wie viel brauchst du wirklich im Monat, um ruhig zu schlafen?

Seid gespannt auf die nächste Folge, in der wir zurück in den Finanzamt-Garten gehen und Teil 2 unserer Geschichten mit dem Finanzamt auspacken.

Und wie immer:

Bleibt motiviert und denkt dran – jeder fängt mal klein an!

Du hast selbst mal durchgerechnet, was von deinem Umsatz übrig bleibt?

Schreib uns in die Kommentare oder auf LinkedIn!

Und nicht vergessen: Folge uns, um keine Episode mehr zu verpassen!

️ Timestamps:

00:00 – Intro

00:36 – Die goldene Schwelle: 10.000 Euro Umsatz im Monat

02:24 – Wie sich die ersten 10k wirklich angefühlt haben

04:46 – Progressiver Steuersatz, eigene Versicherung, Rücklagen

05:32 – Der Denkfehler: Umsatz ist nicht Gehalt

07:42 – Szenario 1: Leben wie ein Angestellter, 2.500€ netto

11:23 – Szenario 2: 10.000€ Umsatz, 120.000€ im Jahr, und was netto bleibt

13:27 – Handlungsspielraum als Unternehmer: was wirklich geht

14:24 – "Das kannst du absetzen" – und was dahintersteckt

15:44 – Der Anfängerfehler: Anschaffungen als vermeintliche Steuerersparnis

16:30 – Rentenvorsorge und geschäftliche Rücklagen

19:30 – Warum die Kalkulation vor Nachzahlung und Vorauszahlung schützt

20:52 – Preise selbstbewusster pitchen, weil du deine Zahlen kennst

23:35 – Fakturierbare Zeit: welchen Preis zahlst du für deinen Umsatz?

24:44 – Outro

Bis zum nächsten Mal,

Yannik & Jordan
44 Minuten
In dieser Episode von Want to be Entrepreneurs ist Lars Weber zu Gast, live aus Sydney.

Lars hat sein eigenes E-Commerce-Business aufgebaut, zwei Jahre lang jedes Paket selbst gepackt und es dann bewusst beendet. Heute arbeitet er bei Siemens in Australien an KI und Smart Buildings. Klingt nach dem Gegenteil von Gründergeist? Ist es nicht. Wir reden über die Zeit, in der die Abstellkammer seiner Frankfurter WG voller Ware stand und die Mitbewohner während seines Urlaubs Pakete verschickt haben.

Wir reflektieren ehrlich über seinen Weg:

Wie aus bunten Socken die Idee wurde, „die Happy Socks der Mountainbike-Welt" zu bauen – und warum am Ende plus minus null herauskam

Warum er nach sieben Jahren Konzern in ein Startup ging und in einem Jahr mehr gelernt hat als in den sieben davor

Wie ein Kaffee mit dem Siemens-CEO in Sydney seinen Auswanderungsplan konkret gemacht hat

Warum „Unternehmer gleich Erfolg, Angestellter gleich gescheitert" ein Denkfehler ist, den viele von uns kennen

Was hängen bleibt, ist ein Satz, der das Schwarz-Weiß-Denken auflöst: Der Spark verschwindet nicht, nur weil du gerade angestellt bist. Und etwas auf Zwang aufzubauen funktioniert ohnehin nicht, ohne Leidenschaft und Spaß wird daraus nichts.

Am Ende sprechen wir noch über Breathwork, das Lars als zertifizierter Facilitator bewusst kostenlos anbietet: von den Yoga-Jahren seiner Mutter über kostenlose Community-Sessions in Sydney bis zu einer globalen Siemens-Session mit über 300 Teilnehmenden. ️

Seid gespannt auf eine zweite Folge mit Lars, in der wir tiefer in seinen Podcast KoalaKompass und das Leben als Auswanderer in Australien einsteigen.

Und wie immer:

Bleibt motiviert und denkt dran – jeder fängt mal klein an!

Du stehst gerade selbst an dem Punkt zwischen sicherem Job und eigenem Ding?

Schreib uns in die Kommentare oder auf LinkedIn!

Lars auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/lars-k-weber/

Sein Podcast KoalaKompass: https://open.spotify.com/show/0DerYCOGdh5GjARtlui9gz

Und nicht vergessen: Folge uns, um keine Episode mehr zu verpassen!

️ Timestamps:

00:00 – Intro & Rapid Fire

02:10 – Elevator Pitch: KI, Smart Buildings & Siemens Xcelerator in Sydney

05:01 – KoalaKompass: der Podcast nebenbei

07:13 – Nach dem Abi: Work & Travel, LED-Verkauf und der Weg zu Siemens

10:21 – Die Idee: die Happy Socks der Mountainbike-Welt

13:23 – Erster Verkauf, 150 Kunden und die volle Abstellkammer

16:06 – Plus minus null: was zwei Jahre E-Commerce wirklich gebracht haben

17:59 – Raus aus dem Konzern: Startup im Industrial Metaverse

20:25 – Freelancing, ein Kaffee mit dem CEO und der Weg nach Sydney

27:23 – Schwarz oder Weiß? Unternehmertum als Haltung

34:36 – North Star Lebensqualität statt Mitarbeiterzahl

38:29 – Breathwork: von der Yoga-Matte zur Session mit 300 Leuten

Bis zum nächsten Mal,

Yannik & Jordan
23 Minuten
In dieser Episode von Want to be Entrepreneurs machen wir mal etwas anderes und nehmen euch mit auf unsere emotionale Achterbahn mit dem Finanzamt.

 

Die Idee kam beim Lesen von „Code to Cashflow”: Als Unternehmer wirst du Fuck-ups haben und emotional durchgeschüttelt – manchmal reicht dafür schon ein Brief vom Finanzamt. Genau da setzen wir an. Vom steuerlichen Erfassungsbogen, der sich anfühlte wie ein Schlag ins Gesicht, über verbranntes Geld bei einem sinnlosen Gewerbeanmelde-Service bis zu SàRL-Träumen, bevor wir den ersten Cent verdient hatten.

 

Wir reflektieren ehrlich über:

Freiberufler vs. Gewerbetreibender – und wie willkürlich diese Einstufung wirklich ist (gleiches Amt, zwei verschiedene Ergebnisse)

Warum wir unnötig Stunden in doppelte Buchhaltung gesteckt haben – die der Steuerberater dann komplett über den Haufen warf

Wie schwer es ist, als Anfänger überhaupt einen Steuerberater zu finden (Shoutout an Mulham )

Nachzahlung, Vorauszahlung und warum „10.000€ Umsatz” viel weniger sind, als alle denken

 

Am Ende bleibt ein pragmatischer Rat, den wir uns früher selbst gewünscht hätten: Geh früh zum Steuerberater, spar dir Zeit und Nerven – und leg ab Tag 1 von jeder Einnahme die Hälfte beiseite. Das Geld gehört dir nämlich nicht.

 

Und weil wir bei den echten Fuck-ups noch nicht mal angekommen sind: Das hier ist Teil 1 – Teil 2 hängen wir direkt dran.

 

Und wie immer:

Bleibt motiviert und denkt dran – jeder fängt mal klein an!

 

Du hast deine eigene Fuck-up-Geschichte mit dem Finanzamt?

Schreib sie uns in die Kommentare oder auf LinkedIn – das wird lustig!

 

Und nicht vergessen: Folge uns, um keine Episode mehr zu verpassen!

 

️ Timestamps:

00:00 – Intro & die Idee zur Folge: „Code to Cashflow” und die Finanzamt-Achterbahn

02:25 – Der steuerliche Erfassungsbogen: Freiberufler oder Gewerbetreibender?

03:56 – 200€ verbrannt: der sinnlose Gewerbeanmelde-Service

05:24 – Willkür am selben Amt: Yannik Gewerbe, Jordan Freiberufler

06:00 – Größenwahn zu früh: SàRL-Träume vor dem ersten Cent

07:58 – Steuernummer, Buchhaltungstool, Ist- vs. Soll & Kleinunternehmer

10:00 – Unnötig doppelte Buchhaltung – und der Steuerberater wirft alles um

11:36 – Als Anfänger einen Steuerberater finden: Shoutout an Mulham

14:32 – Wohnsitzwechsel, rückwirkend anmelden & jede Menge Kopfschmerzen

17:00 – Der Schock: Nachzahlung + Vorauszahlung & das 50-%-weglegen-Prinzip

19:32 – Warum „all in” ohne Kundengewinnung gefährlich ist

21:05 – Teil 1 von 2: Warum 10.000€ Umsatz weniger sind, als du denkst

23:05 – Mehrwertsteuer-Vorauszahlung & was vielen das Genick bricht

24:15 – Abschluss & CTA: Schick uns deine Finanzamt-Fuck-up-Story

 

Bis zum nächsten Mal,

Yannik & Jordan
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Über diesen Podcast

In Want to be Entrepreneurs‘ begleiten Jordan und Yannik ihre Reise vom ersten Geistesblitz, bis zum echten Business und das RAW. Ohne Filter, ohne Schönreden – wir teilen unsere größten Learnings, Fehlschläge und Durchbrüche. Denn wir sind der Meinung: Die unangenehmsten Situationen und Rückschläge sind die größten Lehrmeister. Wenn du ehrliche Einblicke und handfeste Tipps für den Weg ins Unternehmertum suchst, bist du hier genau richtig. Werde Teil unserer Story, folge unserem Weg und starte deine eigene!
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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