Want to be Entrepreneurs – Die Reise vom Traum zum erfolgreichen Unternehmen
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Podcaster
Episoden
14.08.2026
44 Minuten
In dieser Episode von Want to be Entrepreneurs ist Lars Weber zu Gast, live aus Sydney.
Lars hat sein eigenes E-Commerce-Business aufgebaut, zwei Jahre lang jedes Paket selbst gepackt und es dann bewusst beendet. Heute arbeitet er bei Siemens in Australien an KI und Smart Buildings. Klingt nach dem Gegenteil von Gründergeist? Ist es nicht. Wir reden über die Zeit, in der die Abstellkammer seiner Frankfurter WG voller Ware stand und die Mitbewohner während seines Urlaubs Pakete verschickt haben.
Wir reflektieren ehrlich über seinen Weg:
Wie aus bunten Socken die Idee wurde, „die Happy Socks der Mountainbike-Welt" zu bauen – und warum am Ende plus minus null herauskam
Warum er nach sieben Jahren Konzern in ein Startup ging und in einem Jahr mehr gelernt hat als in den sieben davor
Wie ein Kaffee mit dem Siemens-CEO in Sydney seinen Auswanderungsplan konkret gemacht hat
Warum „Unternehmer gleich Erfolg, Angestellter gleich gescheitert" ein Denkfehler ist, den viele von uns kennen
Was hängen bleibt, ist ein Satz, der das Schwarz-Weiß-Denken auflöst: Der Spark verschwindet nicht, nur weil du gerade angestellt bist. Und etwas auf Zwang aufzubauen funktioniert ohnehin nicht, ohne Leidenschaft und Spaß wird daraus nichts.
Am Ende sprechen wir noch über Breathwork, das Lars als zertifizierter Facilitator bewusst kostenlos anbietet: von den Yoga-Jahren seiner Mutter über kostenlose Community-Sessions in Sydney bis zu einer globalen Siemens-Session mit über 300 Teilnehmenden. ️
Seid gespannt auf eine zweite Folge mit Lars, in der wir tiefer in seinen Podcast KoalaKompass und das Leben als Auswanderer in Australien einsteigen.
Und wie immer:
Bleibt motiviert und denkt dran – jeder fängt mal klein an!
Du stehst gerade selbst an dem Punkt zwischen sicherem Job und eigenem Ding?
Schreib uns in die Kommentare oder auf LinkedIn!
Lars auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/lars-k-weber/
Sein Podcast KoalaKompass: https://open.spotify.com/show/0DerYCOGdh5GjARtlui9gz
Und nicht vergessen: Folge uns, um keine Episode mehr zu verpassen!
️ Timestamps:
00:00 – Intro & Rapid Fire
02:10 – Elevator Pitch: KI, Smart Buildings & Siemens Xcelerator in Sydney
05:01 – KoalaKompass: der Podcast nebenbei
07:13 – Nach dem Abi: Work & Travel, LED-Verkauf und der Weg zu Siemens
10:21 – Die Idee: die Happy Socks der Mountainbike-Welt
13:23 – Erster Verkauf, 150 Kunden und die volle Abstellkammer
16:06 – Plus minus null: was zwei Jahre E-Commerce wirklich gebracht haben
17:59 – Raus aus dem Konzern: Startup im Industrial Metaverse
20:25 – Freelancing, ein Kaffee mit dem CEO und der Weg nach Sydney
27:23 – Schwarz oder Weiß? Unternehmertum als Haltung
34:36 – North Star Lebensqualität statt Mitarbeiterzahl
38:29 – Breathwork: von der Yoga-Matte zur Session mit 300 Leuten
Bis zum nächsten Mal,
Yannik & Jordan
Lars hat sein eigenes E-Commerce-Business aufgebaut, zwei Jahre lang jedes Paket selbst gepackt und es dann bewusst beendet. Heute arbeitet er bei Siemens in Australien an KI und Smart Buildings. Klingt nach dem Gegenteil von Gründergeist? Ist es nicht. Wir reden über die Zeit, in der die Abstellkammer seiner Frankfurter WG voller Ware stand und die Mitbewohner während seines Urlaubs Pakete verschickt haben.
Wir reflektieren ehrlich über seinen Weg:
Wie aus bunten Socken die Idee wurde, „die Happy Socks der Mountainbike-Welt" zu bauen – und warum am Ende plus minus null herauskam
Warum er nach sieben Jahren Konzern in ein Startup ging und in einem Jahr mehr gelernt hat als in den sieben davor
Wie ein Kaffee mit dem Siemens-CEO in Sydney seinen Auswanderungsplan konkret gemacht hat
Warum „Unternehmer gleich Erfolg, Angestellter gleich gescheitert" ein Denkfehler ist, den viele von uns kennen
Was hängen bleibt, ist ein Satz, der das Schwarz-Weiß-Denken auflöst: Der Spark verschwindet nicht, nur weil du gerade angestellt bist. Und etwas auf Zwang aufzubauen funktioniert ohnehin nicht, ohne Leidenschaft und Spaß wird daraus nichts.
Am Ende sprechen wir noch über Breathwork, das Lars als zertifizierter Facilitator bewusst kostenlos anbietet: von den Yoga-Jahren seiner Mutter über kostenlose Community-Sessions in Sydney bis zu einer globalen Siemens-Session mit über 300 Teilnehmenden. ️
Seid gespannt auf eine zweite Folge mit Lars, in der wir tiefer in seinen Podcast KoalaKompass und das Leben als Auswanderer in Australien einsteigen.
Und wie immer:
Bleibt motiviert und denkt dran – jeder fängt mal klein an!
Du stehst gerade selbst an dem Punkt zwischen sicherem Job und eigenem Ding?
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Lars auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/lars-k-weber/
Sein Podcast KoalaKompass: https://open.spotify.com/show/0DerYCOGdh5GjARtlui9gz
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️ Timestamps:
00:00 – Intro & Rapid Fire
02:10 – Elevator Pitch: KI, Smart Buildings & Siemens Xcelerator in Sydney
05:01 – KoalaKompass: der Podcast nebenbei
07:13 – Nach dem Abi: Work & Travel, LED-Verkauf und der Weg zu Siemens
10:21 – Die Idee: die Happy Socks der Mountainbike-Welt
13:23 – Erster Verkauf, 150 Kunden und die volle Abstellkammer
16:06 – Plus minus null: was zwei Jahre E-Commerce wirklich gebracht haben
17:59 – Raus aus dem Konzern: Startup im Industrial Metaverse
20:25 – Freelancing, ein Kaffee mit dem CEO und der Weg nach Sydney
27:23 – Schwarz oder Weiß? Unternehmertum als Haltung
34:36 – North Star Lebensqualität statt Mitarbeiterzahl
38:29 – Breathwork: von der Yoga-Matte zur Session mit 300 Leuten
Bis zum nächsten Mal,
Yannik & Jordan
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24.07.2026
23 Minuten
In dieser Episode von Want to be Entrepreneurs machen wir mal etwas anderes und nehmen euch mit auf unsere emotionale Achterbahn mit dem Finanzamt.
Die Idee kam beim Lesen von „Code to Cashflow”: Als Unternehmer wirst du Fuck-ups haben und emotional durchgeschüttelt – manchmal reicht dafür schon ein Brief vom Finanzamt. Genau da setzen wir an. Vom steuerlichen Erfassungsbogen, der sich anfühlte wie ein Schlag ins Gesicht, über verbranntes Geld bei einem sinnlosen Gewerbeanmelde-Service bis zu SàRL-Träumen, bevor wir den ersten Cent verdient hatten.
Wir reflektieren ehrlich über:
Freiberufler vs. Gewerbetreibender – und wie willkürlich diese Einstufung wirklich ist (gleiches Amt, zwei verschiedene Ergebnisse)
Warum wir unnötig Stunden in doppelte Buchhaltung gesteckt haben – die der Steuerberater dann komplett über den Haufen warf
Wie schwer es ist, als Anfänger überhaupt einen Steuerberater zu finden (Shoutout an Mulham )
Nachzahlung, Vorauszahlung und warum „10.000€ Umsatz” viel weniger sind, als alle denken
Am Ende bleibt ein pragmatischer Rat, den wir uns früher selbst gewünscht hätten: Geh früh zum Steuerberater, spar dir Zeit und Nerven – und leg ab Tag 1 von jeder Einnahme die Hälfte beiseite. Das Geld gehört dir nämlich nicht.
Und weil wir bei den echten Fuck-ups noch nicht mal angekommen sind: Das hier ist Teil 1 – Teil 2 hängen wir direkt dran.
Und wie immer:
Bleibt motiviert und denkt dran – jeder fängt mal klein an!
Du hast deine eigene Fuck-up-Geschichte mit dem Finanzamt?
Schreib sie uns in die Kommentare oder auf LinkedIn – das wird lustig!
Und nicht vergessen: Folge uns, um keine Episode mehr zu verpassen!
️ Timestamps:
00:00 – Intro & die Idee zur Folge: „Code to Cashflow” und die Finanzamt-Achterbahn
02:25 – Der steuerliche Erfassungsbogen: Freiberufler oder Gewerbetreibender?
03:56 – 200€ verbrannt: der sinnlose Gewerbeanmelde-Service
05:24 – Willkür am selben Amt: Yannik Gewerbe, Jordan Freiberufler
06:00 – Größenwahn zu früh: SàRL-Träume vor dem ersten Cent
07:58 – Steuernummer, Buchhaltungstool, Ist- vs. Soll & Kleinunternehmer
10:00 – Unnötig doppelte Buchhaltung – und der Steuerberater wirft alles um
11:36 – Als Anfänger einen Steuerberater finden: Shoutout an Mulham
14:32 – Wohnsitzwechsel, rückwirkend anmelden & jede Menge Kopfschmerzen
17:00 – Der Schock: Nachzahlung + Vorauszahlung & das 50-%-weglegen-Prinzip
19:32 – Warum „all in” ohne Kundengewinnung gefährlich ist
21:05 – Teil 1 von 2: Warum 10.000€ Umsatz weniger sind, als du denkst
23:05 – Mehrwertsteuer-Vorauszahlung & was vielen das Genick bricht
24:15 – Abschluss & CTA: Schick uns deine Finanzamt-Fuck-up-Story
Bis zum nächsten Mal,
Yannik & Jordan
Die Idee kam beim Lesen von „Code to Cashflow”: Als Unternehmer wirst du Fuck-ups haben und emotional durchgeschüttelt – manchmal reicht dafür schon ein Brief vom Finanzamt. Genau da setzen wir an. Vom steuerlichen Erfassungsbogen, der sich anfühlte wie ein Schlag ins Gesicht, über verbranntes Geld bei einem sinnlosen Gewerbeanmelde-Service bis zu SàRL-Träumen, bevor wir den ersten Cent verdient hatten.
Wir reflektieren ehrlich über:
Freiberufler vs. Gewerbetreibender – und wie willkürlich diese Einstufung wirklich ist (gleiches Amt, zwei verschiedene Ergebnisse)
Warum wir unnötig Stunden in doppelte Buchhaltung gesteckt haben – die der Steuerberater dann komplett über den Haufen warf
Wie schwer es ist, als Anfänger überhaupt einen Steuerberater zu finden (Shoutout an Mulham )
Nachzahlung, Vorauszahlung und warum „10.000€ Umsatz” viel weniger sind, als alle denken
Am Ende bleibt ein pragmatischer Rat, den wir uns früher selbst gewünscht hätten: Geh früh zum Steuerberater, spar dir Zeit und Nerven – und leg ab Tag 1 von jeder Einnahme die Hälfte beiseite. Das Geld gehört dir nämlich nicht.
Und weil wir bei den echten Fuck-ups noch nicht mal angekommen sind: Das hier ist Teil 1 – Teil 2 hängen wir direkt dran.
Und wie immer:
Bleibt motiviert und denkt dran – jeder fängt mal klein an!
Du hast deine eigene Fuck-up-Geschichte mit dem Finanzamt?
Schreib sie uns in die Kommentare oder auf LinkedIn – das wird lustig!
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00:00 – Intro & die Idee zur Folge: „Code to Cashflow” und die Finanzamt-Achterbahn
02:25 – Der steuerliche Erfassungsbogen: Freiberufler oder Gewerbetreibender?
03:56 – 200€ verbrannt: der sinnlose Gewerbeanmelde-Service
05:24 – Willkür am selben Amt: Yannik Gewerbe, Jordan Freiberufler
06:00 – Größenwahn zu früh: SàRL-Träume vor dem ersten Cent
07:58 – Steuernummer, Buchhaltungstool, Ist- vs. Soll & Kleinunternehmer
10:00 – Unnötig doppelte Buchhaltung – und der Steuerberater wirft alles um
11:36 – Als Anfänger einen Steuerberater finden: Shoutout an Mulham
14:32 – Wohnsitzwechsel, rückwirkend anmelden & jede Menge Kopfschmerzen
17:00 – Der Schock: Nachzahlung + Vorauszahlung & das 50-%-weglegen-Prinzip
19:32 – Warum „all in” ohne Kundengewinnung gefährlich ist
21:05 – Teil 1 von 2: Warum 10.000€ Umsatz weniger sind, als du denkst
23:05 – Mehrwertsteuer-Vorauszahlung & was vielen das Genick bricht
24:15 – Abschluss & CTA: Schick uns deine Finanzamt-Fuck-up-Story
Bis zum nächsten Mal,
Yannik & Jordan
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10.07.2026
30 Minuten
In dieser Episode von Want to be Entrepreneurs erzählen wir die Geschichte, die wir letztes Mal nur angeschnitten haben – das große Modelagentur-Projekt.
Es begann wie ein Traum: eine DM auf Instagram, fünfstelliges Budget, Anzahlung ohne Nachhaken. Jordan übernimmt Design, Yannik das Development, dazu ein komplettes Branding-Paket – diesmal mit Offerte, AGB und Gegenzeichnung, alles wasserdicht. Und trotzdem endete es nicht so schön wie es begann.
Wir reflektieren ehrlich über:
Wie ein Inbound-Traumkunde entsteht – und warum sich das fast zu gut anfühlt
Warum wir schon wieder überliefert haben: Scope-Creep, KI-Bildgenerierung und Leistungen, die nie beauftragt waren
Was passiert, wenn man Development auslagert, aber am Ende doch alles selbst neu macht
Warum ein unterschriebener Vertrag nur eine Grundlage ist – und gegen eine US-LLC im Ausland zu klagen praktisch aussichtslos
Am Ende bleibt ein doppeltes Learning: Overdelivering frisst deine Marge, und ein Vertrag ist nur so viel wert wie die Bereitschaft, ihn durchzusetzen. Für Yannik war es genau das Projekt, an dem klar wurde, dass Web-Development nicht seine Zukunft ist.
Seid gespannt auf die nächste Folge, in der wir den nächsten Schritt unserer Gründungsreise auseinandernehmen.
Und wie immer:
Bleibt motiviert und denkt dran – jeder fängt mal klein an!
Du hast selbst schon mal für deine Arbeit kein Geld gesehen oder dich im Scope-Drift verloren?
Schreib uns in die Kommentare oder auf LinkedIn!
Und nicht vergessen: Folge uns, um keine Episode mehr zu verpassen!
️ Timestamps:
00:00 – Intro & worum es heute geht: das Modelagentur-Projekt
01:49 – Der Traumstart: Instagram-DM, fünfstelliges Budget, saubere Anzahlung
04:18 – Positionierung & die Whiteboard-Tage im K1 Business Club Frankfurt
07:34 – Was war Teil der Leistung? Overdelivering und das komplette Branding-Paket
10:37 – Scope-Creep: KI-Bildgenerierung, Persönlichkeitsrechte & nur mündliche Absprachen
12:55 – Diesmal richtig: Anzahlung, AGB, gegengezeichnete Offerte – und eine US-LLC
15:18 – Custom-Design in Figma, Webflow und das ausgelagerte Development
18:21 – Als das Outsourcing scheitert: alles selbst neu machen
20:23 – Yanniks Wendepunkt: Development macht keinen Spaß mehr
21:48 – Seite delivered – dann kommt die Nachricht: „Die zahlen nicht”
23:28 – Betrugsvorwürfe, Widersprüche & gesperrte Accounts
26:46 – Das Learning: Ein Vertrag ist nur eine Grundlage
28:54 – Gegen eine LLC im Ausland klagen? Warum wir es gelassen haben
31:30 – Shoutout an Linus, Case Study zum Restaurant & Abschluss
Bis zum nächsten Mal,
Yannik & Jordan
Es begann wie ein Traum: eine DM auf Instagram, fünfstelliges Budget, Anzahlung ohne Nachhaken. Jordan übernimmt Design, Yannik das Development, dazu ein komplettes Branding-Paket – diesmal mit Offerte, AGB und Gegenzeichnung, alles wasserdicht. Und trotzdem endete es nicht so schön wie es begann.
Wir reflektieren ehrlich über:
Wie ein Inbound-Traumkunde entsteht – und warum sich das fast zu gut anfühlt
Warum wir schon wieder überliefert haben: Scope-Creep, KI-Bildgenerierung und Leistungen, die nie beauftragt waren
Was passiert, wenn man Development auslagert, aber am Ende doch alles selbst neu macht
Warum ein unterschriebener Vertrag nur eine Grundlage ist – und gegen eine US-LLC im Ausland zu klagen praktisch aussichtslos
Am Ende bleibt ein doppeltes Learning: Overdelivering frisst deine Marge, und ein Vertrag ist nur so viel wert wie die Bereitschaft, ihn durchzusetzen. Für Yannik war es genau das Projekt, an dem klar wurde, dass Web-Development nicht seine Zukunft ist.
Seid gespannt auf die nächste Folge, in der wir den nächsten Schritt unserer Gründungsreise auseinandernehmen.
Und wie immer:
Bleibt motiviert und denkt dran – jeder fängt mal klein an!
Du hast selbst schon mal für deine Arbeit kein Geld gesehen oder dich im Scope-Drift verloren?
Schreib uns in die Kommentare oder auf LinkedIn!
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️ Timestamps:
00:00 – Intro & worum es heute geht: das Modelagentur-Projekt
01:49 – Der Traumstart: Instagram-DM, fünfstelliges Budget, saubere Anzahlung
04:18 – Positionierung & die Whiteboard-Tage im K1 Business Club Frankfurt
07:34 – Was war Teil der Leistung? Overdelivering und das komplette Branding-Paket
10:37 – Scope-Creep: KI-Bildgenerierung, Persönlichkeitsrechte & nur mündliche Absprachen
12:55 – Diesmal richtig: Anzahlung, AGB, gegengezeichnete Offerte – und eine US-LLC
15:18 – Custom-Design in Figma, Webflow und das ausgelagerte Development
18:21 – Als das Outsourcing scheitert: alles selbst neu machen
20:23 – Yanniks Wendepunkt: Development macht keinen Spaß mehr
21:48 – Seite delivered – dann kommt die Nachricht: „Die zahlen nicht”
23:28 – Betrugsvorwürfe, Widersprüche & gesperrte Accounts
26:46 – Das Learning: Ein Vertrag ist nur eine Grundlage
28:54 – Gegen eine LLC im Ausland klagen? Warum wir es gelassen haben
31:30 – Shoutout an Linus, Case Study zum Restaurant & Abschluss
Bis zum nächsten Mal,
Yannik & Jordan
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26.06.2026
37 Minuten
In dieser Episode von Want to be Entrepreneurs spricht Yannik mit Sarah Wech – TÜV-zertifizierter KI-Trainerin und Gründerin von Unicai.
Sarah hat sich vom digitalen Marketing zur gefragten KI-Expertin entwickelt. Nicht, weil sie alles mitgemacht hat – sondern weil sie früh gelernt hat, was für ihr Business wirklich zählt.
Und ihren ersten Kunden? Den hat sie nicht über LinkedIn gewonnen, nicht über eine Ads-Kampagne. Sondern auf einem Barcamp in Stuttgart – einfach weil sie nicht still sitzen geblieben ist.
Wir reflektieren ehrlich über:
Warum Offline-Netzwerke oft mehr wert sind als der perfekte Funnel – und wie Sarahs erster Kunde genau daraus entstand
Was es bedeutet, jemanden über 6 Monate wirklich im Thema KI auszubilden – kein Workshop, kein Kurs, sondern echtes Mentoring
Wie man in einem Feld, das sich täglich verändert, selektiv bleibt – ohne das Gefühl, ständig hinterherzulaufen
Was Gründen mit Kindern, Handball und einer bewussten LinkedIn-Pause bedeutet, wenn der Druck von innen kommt
Am Ende bleibt ein Gedanke, der auch Yannik beschäftigt: Erfolg entsteht nicht aus Hustle und Tempo, sondern aus Klarheit über die eigene Richtung – und aus echten Begegnungen, die man nicht erzwingen kann.
Und wie immer: Bleibt motiviert und denkt dran – jeder fängt mal klein an!
Du hast Feedback oder eigene Erfahrungen mit Erstkunden und Offline-Netzwerken? Schreib uns in die Kommentare oder auf LinkedIn!
Und nicht vergessen: Folge uns, um keine Episode mehr zu verpassen!
Sarahs LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sarah-wech/
Sarah hat sich vom digitalen Marketing zur gefragten KI-Expertin entwickelt. Nicht, weil sie alles mitgemacht hat – sondern weil sie früh gelernt hat, was für ihr Business wirklich zählt.
Und ihren ersten Kunden? Den hat sie nicht über LinkedIn gewonnen, nicht über eine Ads-Kampagne. Sondern auf einem Barcamp in Stuttgart – einfach weil sie nicht still sitzen geblieben ist.
Wir reflektieren ehrlich über:
Warum Offline-Netzwerke oft mehr wert sind als der perfekte Funnel – und wie Sarahs erster Kunde genau daraus entstand
Was es bedeutet, jemanden über 6 Monate wirklich im Thema KI auszubilden – kein Workshop, kein Kurs, sondern echtes Mentoring
Wie man in einem Feld, das sich täglich verändert, selektiv bleibt – ohne das Gefühl, ständig hinterherzulaufen
Was Gründen mit Kindern, Handball und einer bewussten LinkedIn-Pause bedeutet, wenn der Druck von innen kommt
Am Ende bleibt ein Gedanke, der auch Yannik beschäftigt: Erfolg entsteht nicht aus Hustle und Tempo, sondern aus Klarheit über die eigene Richtung – und aus echten Begegnungen, die man nicht erzwingen kann.
Und wie immer: Bleibt motiviert und denkt dran – jeder fängt mal klein an!
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Sarahs LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sarah-wech/
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12.06.2026
19 Minuten
In dieser Episode von Want to be Entrepreneurs nehmen wir euch nochmal mit zurück in die Zeit nach unserem ersten großen Kundenprojekt – und sprechen darüber, wie aus einer neuen Hoffnung schnell der nächste Rückschlag wurde.
Denn obwohl unser Restaurant-System fertig war, die Speisekarten noch im Einsatz waren und sich durch den neuen Besitzer eigentlich eine zweite Chance ergeben hatte, wurde schnell klar: Nur weil ein Produkt existiert, heißt das noch lange nicht, dass es gekauft wird.
Wir reflektieren ehrlich über diese Phase:
Warum wir dachten, dass der neue Gastronom unsere Lösung sofort übernehmen könnte
Wieso ein fertiges Produkt allein noch kein überzeugendes Angebot ist
Was wir über Vertrauen, Timing, Budget und kulturelles Verständnis im Sales gelernt haben
Warum niemand kauft, nur weil du den Verkauf gerade dringend brauchst
Wie wir uns nach dem Rückschlag neu ausgerichtet haben – weg von der Restaurant-Nische, hin zu Webentwicklung und Branding
Vom Gefühl, endlich nochmal eine Chance für unser System zu bekommen, bis zur Erkenntnis, dass Sales nicht nur aus Produkt, Preis und Präsentation besteht – wir teilen unsere persönlichen Learnings aus einer Phase, in der wir viel investiert hatten, aber trotzdem wieder mit leeren Händen dastanden.
Gleichzeitig erzählen wir, wie daraus der nächste Schritt entstanden ist: eine Anfrage über Jordans Webflow-Portfolio, ein neues Projekt mit einer Agentur und der Start in ein komplett neues Kapitel unserer Unternehmerreise.
Seid gespannt auf die nächste Folge, in der wir tiefer in dieses Agenturprojekt eintauchen – und darüber sprechen, warum auch dieses Projekt am Ende nicht ganz so lief, wie wir es uns vorgestellt hatten.
Und wie immer:
Bleibt motiviert und denkt dran – jeder fängt mal klein an!
Du hast Feedback oder eigene Erfahrungen mit Rückschlägen, Sales oder Neuausrichtung im Business?
Schreib uns in die Kommentare oder auf LinkedIn!
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️ Timestamps:
00:00 – Intro & Rückblick auf den Projekt-Fail
01:02 – Der neue Gastronom und die zweite Chance für unser System
06:17 – Warum ein fertiges Produkt trotzdem nicht verkauft wird
09:54 – Rücklagen, Frust und die Frage: Wie geht es jetzt weiter?
12:59 – Neuausrichtung: Von Restaurant-Systemen zu WebDev & Branding
18:32 – Ausblick auf das nächste Projekt
Bis zum nächsten Mal,
Yannik & Jordan
Denn obwohl unser Restaurant-System fertig war, die Speisekarten noch im Einsatz waren und sich durch den neuen Besitzer eigentlich eine zweite Chance ergeben hatte, wurde schnell klar: Nur weil ein Produkt existiert, heißt das noch lange nicht, dass es gekauft wird.
Wir reflektieren ehrlich über diese Phase:
Warum wir dachten, dass der neue Gastronom unsere Lösung sofort übernehmen könnte
Wieso ein fertiges Produkt allein noch kein überzeugendes Angebot ist
Was wir über Vertrauen, Timing, Budget und kulturelles Verständnis im Sales gelernt haben
Warum niemand kauft, nur weil du den Verkauf gerade dringend brauchst
Wie wir uns nach dem Rückschlag neu ausgerichtet haben – weg von der Restaurant-Nische, hin zu Webentwicklung und Branding
Vom Gefühl, endlich nochmal eine Chance für unser System zu bekommen, bis zur Erkenntnis, dass Sales nicht nur aus Produkt, Preis und Präsentation besteht – wir teilen unsere persönlichen Learnings aus einer Phase, in der wir viel investiert hatten, aber trotzdem wieder mit leeren Händen dastanden.
Gleichzeitig erzählen wir, wie daraus der nächste Schritt entstanden ist: eine Anfrage über Jordans Webflow-Portfolio, ein neues Projekt mit einer Agentur und der Start in ein komplett neues Kapitel unserer Unternehmerreise.
Seid gespannt auf die nächste Folge, in der wir tiefer in dieses Agenturprojekt eintauchen – und darüber sprechen, warum auch dieses Projekt am Ende nicht ganz so lief, wie wir es uns vorgestellt hatten.
Und wie immer:
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️ Timestamps:
00:00 – Intro & Rückblick auf den Projekt-Fail
01:02 – Der neue Gastronom und die zweite Chance für unser System
06:17 – Warum ein fertiges Produkt trotzdem nicht verkauft wird
09:54 – Rücklagen, Frust und die Frage: Wie geht es jetzt weiter?
12:59 – Neuausrichtung: Von Restaurant-Systemen zu WebDev & Branding
18:32 – Ausblick auf das nächste Projekt
Bis zum nächsten Mal,
Yannik & Jordan
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In Want to be Entrepreneurs‘ begleiten Jordan und Yannik ihre Reise
vom ersten Geistesblitz, bis zum echten Business und das RAW. Ohne
Filter, ohne Schönreden – wir teilen unsere größten Learnings,
Fehlschläge und Durchbrüche. Denn wir sind der Meinung: Die
unangenehmsten Situationen und Rückschläge sind die größten
Lehrmeister. Wenn du ehrliche Einblicke und handfeste Tipps für den
Weg ins Unternehmertum suchst, bist du hier genau richtig. Werde
Teil unserer Story, folge unserem Weg und starte deine eigene!
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