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Episoden
04.05.2026
9 Minuten
Narzissmus ist weit mehr als nur ein Schimpfwort für egoistisches Verhalten. Er ist ein grundlegendes menschliches Gefühl, das sich im Laufe unseres Lebens stetig wandelt. Alles beginnt im „Schlaraffenland" der frühen Kindheit, in dem unsere Bedürfnisse idealerweise sofort gestillt werden. Doch wie gelingt uns der schmerzhafte Übergang vom Zentrum des Universums hin zu einem reifen Menschen, der Rückschläge verkraften kann?
In dieser Folge beleuchte ich die Entwicklung des Narzissmus – vom gesunden Urvertrauen bis hin zu den tiefen narzisstischen Wunden, die uns ein Leben lang begleiten können.
In dieser Episode besprechen wir:
Das narzisstische Universum: Warum die grenzenlose Selbstüberschätzung von Kleinkindern ein notwendiger Motor für ihre Entwicklung ist. Die Last des ewigen Verzichters: Was passiert, wenn wir zu früh lernen müssen, unsere Bedürfnisse für andere (kranke Eltern oder Geschwister) zurückzustellen, und warum dies in unterdrückter Aggression münden kann. Schwarze Pädagogik und Gefühlsverlust: Die fatalen Folgen von Liebesentzug und Missbrauch für das narzisstische Gleichgewicht. Urvertrauen vs. Urmisstrauen: Warum manche Menschen die Welt als feindseligen Ort wahrnehmen und wie ein „leeres Gefäß" in der Seele zu depressiv-negativistischen Sichtweisen führt. Krisen als Reifeprozess: Warum Frustration zum Leben gehört und wie wir in Umbruchphasen – wie der Midlife-Crisis oder dem „Empty-Nest-Syndrom" – wieder Licht am Ende des Tunnels finden können.
Wir alle brauchen ein „Schatzkästchen" an inneren Ressourcen, um Verluste und Kränkungen zu überstehen. Begleiten Sie mich bei dieser Analyse darüber, wie wir ein erreichbares Ideal für uns selbst finden und warum es manchmal eine führende Hand braucht, um uns durch die verminten Gebiete unserer eigenen Biografie zu leiten.
Mehr Einblicke und Videos finden Sie auf meinem YouTube-Kanal: Dr. med. Sigrun Roßmanith auf YouTube
In dieser Folge beleuchte ich die Entwicklung des Narzissmus – vom gesunden Urvertrauen bis hin zu den tiefen narzisstischen Wunden, die uns ein Leben lang begleiten können.
In dieser Episode besprechen wir:
Das narzisstische Universum: Warum die grenzenlose Selbstüberschätzung von Kleinkindern ein notwendiger Motor für ihre Entwicklung ist. Die Last des ewigen Verzichters: Was passiert, wenn wir zu früh lernen müssen, unsere Bedürfnisse für andere (kranke Eltern oder Geschwister) zurückzustellen, und warum dies in unterdrückter Aggression münden kann. Schwarze Pädagogik und Gefühlsverlust: Die fatalen Folgen von Liebesentzug und Missbrauch für das narzisstische Gleichgewicht. Urvertrauen vs. Urmisstrauen: Warum manche Menschen die Welt als feindseligen Ort wahrnehmen und wie ein „leeres Gefäß" in der Seele zu depressiv-negativistischen Sichtweisen führt. Krisen als Reifeprozess: Warum Frustration zum Leben gehört und wie wir in Umbruchphasen – wie der Midlife-Crisis oder dem „Empty-Nest-Syndrom" – wieder Licht am Ende des Tunnels finden können.
Wir alle brauchen ein „Schatzkästchen" an inneren Ressourcen, um Verluste und Kränkungen zu überstehen. Begleiten Sie mich bei dieser Analyse darüber, wie wir ein erreichbares Ideal für uns selbst finden und warum es manchmal eine führende Hand braucht, um uns durch die verminten Gebiete unserer eigenen Biografie zu leiten.
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25.04.2026
4 Minuten
„Sind alle Menschen böse?" – Diese Frage wird mir in meiner Arbeit als Psychiaterin und Gerichtsgutachterin immer wieder gestellt. Meine Antwort mag im ersten Moment überraschen: Ich glaube, dass jeder Mensch ein destruktives Potenzial in sich trägt. Doch entscheidend ist nicht die Existenz dieser dunklen Anteile, sondern was wir mit ihnen machen.
In dieser Folge untersuchen wir die menschliche Aggression jenseits von Gewalt und Kriminalität. Wir sprechen darüber, wie eine gesunde Sozialisation und liebevolle Erfahrungen uns dabei helfen, rohe Destruktivität in kreative Kraft umzuwandeln – und was passiert, wenn diese Anteile abgespalten werden.
In dieser Episode besprechen wir:
Destruktivität als Potenzial: Warum Aggression (lateinisch aggredi – herangehen, anpacken) ursprünglich ein wertvoller Antrieb ist, der uns hilft, Herausforderungen zu meistern. Die Einbindung der Triebe: In Anlehnung an Sigmund Freud erkläre ich, warum Aggression nur dann gefährlich wird, wenn sie nicht mit dem „Liebestrieb" verschmolzen und in gute Erfahrungen eingebettet ist. Wenn das System explodiert: Warum Menschen ohne ausreichende Bewältigungsstrategien in Krisen „auszucken" oder ihre zerstörerische Energie gegen sich selbst richten. Psychosomatik und Entartung: Ein vorsichtiger Blick auf die Verbindung zwischen Psyche und Körper – und die Frage, ob destruktive Prozesse auch auf zellulärer Ebene (wie bei Krebserkrankungen) mitwirken können. Zerstörung als Neuanfang: Warum in jedem Leben Dinge enden oder zerstört werden müssen, damit Raum für Neues entstehen kann, und warum dies eine Frage der Reife ist.
Aggression ist ein Werkzeug. Ob wir damit vernichten oder gestalten, liegt in unserer Fähigkeit zur Selbstreflexion und Reife. Begleiten Sie mich bei dieser Analyse über den schmalen Grat zwischen Schatten und Licht in unserer Seele.
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In dieser Folge untersuchen wir die menschliche Aggression jenseits von Gewalt und Kriminalität. Wir sprechen darüber, wie eine gesunde Sozialisation und liebevolle Erfahrungen uns dabei helfen, rohe Destruktivität in kreative Kraft umzuwandeln – und was passiert, wenn diese Anteile abgespalten werden.
In dieser Episode besprechen wir:
Destruktivität als Potenzial: Warum Aggression (lateinisch aggredi – herangehen, anpacken) ursprünglich ein wertvoller Antrieb ist, der uns hilft, Herausforderungen zu meistern. Die Einbindung der Triebe: In Anlehnung an Sigmund Freud erkläre ich, warum Aggression nur dann gefährlich wird, wenn sie nicht mit dem „Liebestrieb" verschmolzen und in gute Erfahrungen eingebettet ist. Wenn das System explodiert: Warum Menschen ohne ausreichende Bewältigungsstrategien in Krisen „auszucken" oder ihre zerstörerische Energie gegen sich selbst richten. Psychosomatik und Entartung: Ein vorsichtiger Blick auf die Verbindung zwischen Psyche und Körper – und die Frage, ob destruktive Prozesse auch auf zellulärer Ebene (wie bei Krebserkrankungen) mitwirken können. Zerstörung als Neuanfang: Warum in jedem Leben Dinge enden oder zerstört werden müssen, damit Raum für Neues entstehen kann, und warum dies eine Frage der Reife ist.
Aggression ist ein Werkzeug. Ob wir damit vernichten oder gestalten, liegt in unserer Fähigkeit zur Selbstreflexion und Reife. Begleiten Sie mich bei dieser Analyse über den schmalen Grat zwischen Schatten und Licht in unserer Seele.
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20.04.2026
5 Minuten
Sie sind charmant, einfühlsam und gelten oft als die perfekten „Frauenversteher". Doch hinter der glänzenden Fassade verbirgt sich oft eine Tragik: Diese Männer können sich nicht binden. Nicht, weil sie nicht wollen, sondern weil der Platz an ihrer Seite bereits besetzt ist – von der eigenen Mutter. In dieser Folge analysiere ich die Dynamik von Muttersöhnen und warum diese lebensbegleitende Bindung oft jede Partnerschaft im Keim erstickt.
Wir blicken auf die Biografie dieser Männer, die oft schon als Kinder zur „emotionalen Stütze" oder zum „besten Freund" ihrer Mütter wurden, und untersuchen den Zerrissenheitskonflikt, unter dem sie als Erwachsene leiden.
In dieser Episode besprechen wir:
Die besetzte Bindung: Warum Muttersöhne zwar viele Frauen „umarmen", aber niemanden wirklich festhalten können, weil die primäre Loyalität der Mutter gehört. Der unbewusste Pakt: Wie Mütter die Intimität ihrer Söhne kontrollieren – oft getarnt als praktische Hilfe wie Wäschewaschen oder gemeinsames Essen. Schuldzuweisung an die Partnerin: Warum Muttersöhne oft glauben, die Frauen in ihrem Leben seien „schwierig" oder „ausbeuterisch", während das eigentliche Problem in der mangelnden Abgrenzung zum Elternhaus liegt. Der Ambivalenzkonflikt: Die Zerrissenheit zwischen den Ansprüchen der Partnerin und den (oft subtilen) Forderungen der Mutter – von der emotionalen Versorgung bis hin zu „IT-Problemen". Die Rückkehr ins Nest: Warum viele Muttersöhne nach gescheiterten Beziehungen im Alter wieder bei der Mutter einziehen und welche Folgen der Tod der Mutter für diese Männer hat.
Ein Muttersohn ist ein zerrissener Mann. Wenn die Mutter zur „Partnerin" wird, bleibt für eine andere Frau kein Raum. Erfahren Sie in dieser Folge, wie man diese Dynamik erkennt und warum der Weg in eine echte Partnerschaft über eine schmerzhafte, aber notwendige Ablösung führt.
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Wir blicken auf die Biografie dieser Männer, die oft schon als Kinder zur „emotionalen Stütze" oder zum „besten Freund" ihrer Mütter wurden, und untersuchen den Zerrissenheitskonflikt, unter dem sie als Erwachsene leiden.
In dieser Episode besprechen wir:
Die besetzte Bindung: Warum Muttersöhne zwar viele Frauen „umarmen", aber niemanden wirklich festhalten können, weil die primäre Loyalität der Mutter gehört. Der unbewusste Pakt: Wie Mütter die Intimität ihrer Söhne kontrollieren – oft getarnt als praktische Hilfe wie Wäschewaschen oder gemeinsames Essen. Schuldzuweisung an die Partnerin: Warum Muttersöhne oft glauben, die Frauen in ihrem Leben seien „schwierig" oder „ausbeuterisch", während das eigentliche Problem in der mangelnden Abgrenzung zum Elternhaus liegt. Der Ambivalenzkonflikt: Die Zerrissenheit zwischen den Ansprüchen der Partnerin und den (oft subtilen) Forderungen der Mutter – von der emotionalen Versorgung bis hin zu „IT-Problemen". Die Rückkehr ins Nest: Warum viele Muttersöhne nach gescheiterten Beziehungen im Alter wieder bei der Mutter einziehen und welche Folgen der Tod der Mutter für diese Männer hat.
Ein Muttersohn ist ein zerrissener Mann. Wenn die Mutter zur „Partnerin" wird, bleibt für eine andere Frau kein Raum. Erfahren Sie in dieser Folge, wie man diese Dynamik erkennt und warum der Weg in eine echte Partnerschaft über eine schmerzhafte, aber notwendige Ablösung führt.
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20.04.2026
7 Minuten
Die erste Begegnung eines Mädchens mit der männlichen Welt ist die Begegnung mit dem eigenen Vater. Diese frühe Bindung prägt das gesamte spätere Beziehungsleben – oft weit über den Tod des Vaters hinaus. Doch was passiert, wenn aus einer innigen Verbundenheit eine unbewusste Abhängigkeit wird? Wenn Frauen ihr Leben lang versuchen, dem Vater die Wünsche von den Augen abzulesen und dieses Muster auf ihre Partner übertragen?
In dieser Folge analysiere ich den Typus der „Vatertochter". Wir sprechen über das „brave Dienen", die Gefahr, sich in den Dienst dunkler Machenschaften zu stellen, und warum manche Frauen ihre eigene Beziehungsfähigkeit opfern, um eine unsterbliche Bindung aufrechtzuerhalten.
In dieser Episode besprechen wir:
Das Ideal des Dienens: Warum Vatertöchter oft besser als die Mutter wissen, was der Vater braucht – und wie sie dieses „Funktionieren" später in ihre Partnerschaften tragen. Der Fall Ghislaine Maxwell: Eine forensische Analyse – Wie die Tochter eines mächtigen Vaters zur Mittäterin im Epstein-Skandal wurde und welche Rolle die Vaterbindung bei weiblichen „Lockvögeln" in der Kriminalgeschichte spielt. Abhängigkeit und Funktionalisierung: Warum Vatertöchter dazu neigen, sich Partner zu suchen, von denen sie sich benutzen lassen, um das vertraute Muster von Strenge und „abgöttischer Liebe" zu wiederholen. Die Blockade der eigenen Zukunft: Wenn die Pflege oder die emotionale Bindung zum Vater so stark ist, dass kein Raum für eine eigene, gleichberechtigte Partnerschaft bleibt. Die Suche nach dem Unerreichbaren: Warum manche Frauen sich gezielt Partner suchen, die sie „nicht haben können" – ganz so, wie der Vater als erster Mann im Leben eigentlich immer einer anderen (der Mutter) gehörte.
Vatertöchter sind oft starke, loyale und einsatzbereite Frauen. Doch die Schattenseite dieser Stärke ist die Gefahr der Selbstaufgabe. Begleiten Sie mich bei dieser Untersuchung eines der tiefsten Beziehungsgeflechte unserer Psyche und erfahren Sie, wie Reflexion den Weg in eine freiere Partnerschaft ebnen kann.
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In dieser Folge analysiere ich den Typus der „Vatertochter". Wir sprechen über das „brave Dienen", die Gefahr, sich in den Dienst dunkler Machenschaften zu stellen, und warum manche Frauen ihre eigene Beziehungsfähigkeit opfern, um eine unsterbliche Bindung aufrechtzuerhalten.
In dieser Episode besprechen wir:
Das Ideal des Dienens: Warum Vatertöchter oft besser als die Mutter wissen, was der Vater braucht – und wie sie dieses „Funktionieren" später in ihre Partnerschaften tragen. Der Fall Ghislaine Maxwell: Eine forensische Analyse – Wie die Tochter eines mächtigen Vaters zur Mittäterin im Epstein-Skandal wurde und welche Rolle die Vaterbindung bei weiblichen „Lockvögeln" in der Kriminalgeschichte spielt. Abhängigkeit und Funktionalisierung: Warum Vatertöchter dazu neigen, sich Partner zu suchen, von denen sie sich benutzen lassen, um das vertraute Muster von Strenge und „abgöttischer Liebe" zu wiederholen. Die Blockade der eigenen Zukunft: Wenn die Pflege oder die emotionale Bindung zum Vater so stark ist, dass kein Raum für eine eigene, gleichberechtigte Partnerschaft bleibt. Die Suche nach dem Unerreichbaren: Warum manche Frauen sich gezielt Partner suchen, die sie „nicht haben können" – ganz so, wie der Vater als erster Mann im Leben eigentlich immer einer anderen (der Mutter) gehörte.
Vatertöchter sind oft starke, loyale und einsatzbereite Frauen. Doch die Schattenseite dieser Stärke ist die Gefahr der Selbstaufgabe. Begleiten Sie mich bei dieser Untersuchung eines der tiefsten Beziehungsgeflechte unserer Psyche und erfahren Sie, wie Reflexion den Weg in eine freiere Partnerschaft ebnen kann.
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13.04.2026
3 Minuten
„Es ist gut, dass wir nicht sehen, was andere denken – und wie oft sie uns in ihren Gedanken schon hingerichtet haben." Mit diesem provokanten Gedanken steige ich in die heutige Folge ein. Wir alle tragen sowohl konstruktive als auch destruktive Anteile in uns. Doch warum neigen wir in Krisen dazu, die Schuld für unser Leid ausschließlich im Außen zu suchen?
In dieser Episode blicken wir in die Welt der forensischen Psychiatrie und der menschlichen Selbsterkenntnis. Ich spreche darüber, warum die meisten Menschen sich lieber als Opfer denn als Täter sehen und wie uns genau diese Haltung die Freiheit raubt, unser Leben aktiv zu gestalten.
In dieser Episode besprechen wir:
Die dunkle Seite der Gedanken: Warum Gewaltfantasien oft eine Reaktion auf Kränkungen sind und wie wir lernen können, diese Spannungen zu kanalisieren, ohne andere zu vernichten. Die Falle der Opferrolle: Warum es uns so schwerfällt, den eigenen Anteil an Konflikten zu erkennen, und warum wir am anderen meist mehr Negatives sehen als an uns selbst. Forensische Einblicke: Wie wir in der Psychiatrie versuchen, auch bei schwierigen Persönlichkeiten einen „Hauch von Einsicht" zu wecken, um neue Perspektiven zu ermöglichen. „Erkenne dich selbst": Warum der Weg in die Freiheit über die unbequeme Selbstreflexion führt und wie wir aus unserem vertrauten Verhaltensrepertoire ausbrechen können. Experiment Neubeginn: Eine Einladung an Sie, die Dinge, die Ihnen „immer wieder passieren", neu zu bewerten und Ihren eigenen Anteil an Ihrem Schicksal zu entdecken.
Sich selbst zu erkennen bedeutet, die Macht über das eigene Leben zurückzugewinnen. Begleiten Sie mich bei dieser Analyse über den Mut, den Schritt aus der Komfortzone der Opferrolle zu wagen.
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In dieser Episode blicken wir in die Welt der forensischen Psychiatrie und der menschlichen Selbsterkenntnis. Ich spreche darüber, warum die meisten Menschen sich lieber als Opfer denn als Täter sehen und wie uns genau diese Haltung die Freiheit raubt, unser Leben aktiv zu gestalten.
In dieser Episode besprechen wir:
Die dunkle Seite der Gedanken: Warum Gewaltfantasien oft eine Reaktion auf Kränkungen sind und wie wir lernen können, diese Spannungen zu kanalisieren, ohne andere zu vernichten. Die Falle der Opferrolle: Warum es uns so schwerfällt, den eigenen Anteil an Konflikten zu erkennen, und warum wir am anderen meist mehr Negatives sehen als an uns selbst. Forensische Einblicke: Wie wir in der Psychiatrie versuchen, auch bei schwierigen Persönlichkeiten einen „Hauch von Einsicht" zu wecken, um neue Perspektiven zu ermöglichen. „Erkenne dich selbst": Warum der Weg in die Freiheit über die unbequeme Selbstreflexion führt und wie wir aus unserem vertrauten Verhaltensrepertoire ausbrechen können. Experiment Neubeginn: Eine Einladung an Sie, die Dinge, die Ihnen „immer wieder passieren", neu zu bewerten und Ihren eigenen Anteil an Ihrem Schicksal zu entdecken.
Sich selbst zu erkennen bedeutet, die Macht über das eigene Leben zurückzugewinnen. Begleiten Sie mich bei dieser Analyse über den Mut, den Schritt aus der Komfortzone der Opferrolle zu wagen.
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Über diesen Podcast
Willkommen in meinem Podcast. Mein Name ist Dr. Sigrun Roßmanith.
Als Gerichtsgutachterin und Psychiaterin verbringe ich mein
Berufsleben damit, hinter die Fassaden zu blicken. Ich spreche mit
Menschen, die Grenzen überschritten haben, und analysiere die
psychischen Mechanismen, die zu Gewalt, Obsession und Zerstörung
führen. Doch die großen Abgründe finden sich nicht nur im
Gerichtssaal. Sie begegnen uns im Alltag: in manipulativen
Partnerschaften, in der Dynamik von Gaslighting und in den subtilen
Strategien des Narzissmus. In diesem Podcast teile ich meine
jahrzehntelange Erfahrung mit Ihnen. Ich beleuchte die dunklen
Seiten der menschlichen Psyche, erkläre die Hintergründe von
Straftaten und helfe Ihnen, toxische Verhaltensmuster im eigenen
Umfeld zu verstehen und zu durchbrechen. Themen, die wir gemeinsam
ergründen: Forensische Psychiatrie: Warum morden Menschen? Und
warum morden Frauen anders als Männer? Narzissmus &
Manipulation: Wie man die Zeichen erkennt und sich aus emotionalen
Abhängigkeiten befreit. Toxische Beziehungen: Die Psychologie
hinter Gewalt in der Partnerschaft und Wege der Heilung.
Psychotherapie & Selbsterkenntnis: Ein tiefer Blick in unsere
eigenen inneren Antreiber und Ängste. Ich lade Sie ein, mit mir
gemeinsam den „Tatort Seele" zu betreten. Fundiert, fachlich
präzise und immer mit dem Ziel, das Unverständliche ein Stück weit
begreifbarer zu machen.
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