Endlich Barrierefrei
Die Podcastreihe für digitale Inklusion von und mit Peggy Reuter-Heinrich, Expertin für digitale Barrierefreiheit
Die Podcastreihe für digitale Inklusion von und mit Peggy Reuter-Heinrich, Expertin für digitale Barrierefreiheit
Podcaster
Episoden
06.07.2026
24 Minuten
Barrierefreiheit strategisch denken – von der Vision zur Umsetzung
In dieser Folge geht es um die entscheidende Phase: Barrierefreiheit als festen Bestandteil der Unternehmensstrategie zu verankern.
Denn echte Inklusion entsteht nicht durch Einzelmaßnahmen, sondern durch klare Werte, Ziele und strukturiertes Vorgehen.
Darum geht es in dieser Folge
Warum Inklusion ein echter Unternehmenswert ist Wie eine Vision für Barrierefreiheit entsteht Wie Ziele sinnvoll definiert werden (SMART) Warum Verantwortung klar geregelt sein muss Wie Struktur und Überblick geschaffen werden Warum Barrierefreiheit ein echtes Projekt ist
Zentrale Erkenntnis
Barrierefreiheit wird erfolgreich, wenn sie strategisch geplant und konsequent umgesetzt wird.
Die Schritte acht bis vierzehn im Überblick
Vision entwickeln Eine inspirierende, menschenzentrierte Vision für Inklusion formulieren.
Ziele definieren Barrierefreiheit in konkrete, messbare Ziele übersetzen.
Verantwortung festlegen Eine klare, verantwortliche Person benennen.
Überblick schaffen Alle Bereiche, Produkte und digitalen Lösungen strukturieren.
Reifegrad bestimmen Den aktuellen Stand realistisch einschätzen.
Projekt aufsetzen Barrierefreiheit als strategisches Projekt etablieren.
Projektplan erstellen Struktur, Zeit, Budget und Aufgaben klar planen.
Was bedeutet das konkret für Unternehmen?
Inklusion als Teil der Unternehmenswerte verankern Verantwortung klar definieren strukturiert und professionell vorgehen Barrierefreiheit langfristig planen
Warum das entscheidend ist
Barrierefreiheit ist nicht nur Pflicht – sie ist ein Erfolgsfaktor für moderne Unternehmen.
Sie stärkt Marke, Vertrauen und Wettbewerbsfähigkeit.
Nächste Schritte
Vision formulieren Ziele definieren Verantwortlichkeiten klären Projekt starten
Denn echte Veränderung beginnt nicht im Detail – sondern mit einer klaren Entscheidung.
Podcast Webseite auf heires.net
In dieser Folge geht es um die entscheidende Phase: Barrierefreiheit als festen Bestandteil der Unternehmensstrategie zu verankern.
Denn echte Inklusion entsteht nicht durch Einzelmaßnahmen, sondern durch klare Werte, Ziele und strukturiertes Vorgehen.
Darum geht es in dieser Folge
Warum Inklusion ein echter Unternehmenswert ist Wie eine Vision für Barrierefreiheit entsteht Wie Ziele sinnvoll definiert werden (SMART) Warum Verantwortung klar geregelt sein muss Wie Struktur und Überblick geschaffen werden Warum Barrierefreiheit ein echtes Projekt ist
Zentrale Erkenntnis
Barrierefreiheit wird erfolgreich, wenn sie strategisch geplant und konsequent umgesetzt wird.
Die Schritte acht bis vierzehn im Überblick
Vision entwickeln Eine inspirierende, menschenzentrierte Vision für Inklusion formulieren.
Ziele definieren Barrierefreiheit in konkrete, messbare Ziele übersetzen.
Verantwortung festlegen Eine klare, verantwortliche Person benennen.
Überblick schaffen Alle Bereiche, Produkte und digitalen Lösungen strukturieren.
Reifegrad bestimmen Den aktuellen Stand realistisch einschätzen.
Projekt aufsetzen Barrierefreiheit als strategisches Projekt etablieren.
Projektplan erstellen Struktur, Zeit, Budget und Aufgaben klar planen.
Was bedeutet das konkret für Unternehmen?
Inklusion als Teil der Unternehmenswerte verankern Verantwortung klar definieren strukturiert und professionell vorgehen Barrierefreiheit langfristig planen
Warum das entscheidend ist
Barrierefreiheit ist nicht nur Pflicht – sie ist ein Erfolgsfaktor für moderne Unternehmen.
Sie stärkt Marke, Vertrauen und Wettbewerbsfähigkeit.
Nächste Schritte
Vision formulieren Ziele definieren Verantwortlichkeiten klären Projekt starten
Denn echte Veränderung beginnt nicht im Detail – sondern mit einer klaren Entscheidung.
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30.06.2026
26 Minuten
Die ersten Schritte zur Barrierefreiheit – warum Verständnis der Anfang von allem ist
In dieser Folge geht es um den Einstieg in einen klaren Weg zur digitalen Barrierefreiheit.
Denn Barrierefreiheit ist weder Zufall noch bloße Technikfrage. Sie beginnt mit einem grundlegenden Verständnis für Menschen, ihre Einschränkungen und die Barrieren, die ihnen im Alltag begegnen.
Darum geht es in dieser Folge
Warum Barrierefreiheit nur mit einem klaren Weg gelingt Weshalb Empathie für Einschränkungen und Behinderungen entscheidend ist Welche Rolle visuelle, auditive, manuelle, kognitive und altersbedingte Einschränkungen spielen Warum seniorengerechte Gestaltung in einer alternden Gesellschaft unverzichtbar ist
Zentrale Erkenntnis
Barrierefreiheit wird besser, wenn wir aufhören, nur über Vorschriften zu sprechen – und anfangen, Menschen mitzudenken.
Die ersten sieben Schritte im Fokus
Inklusion und Menschen verstehen Barrierefreiheit bedeutet, Angebote so zu gestalten, dass alle Menschen eigenständig teilhaben können.
Visuelle Einschränkungen berücksichtigen Größe, Kontraste, Zoom, Tastaturbedienung und Screenreader-Kompatibilität sind essenziell.
Auditive Einschränkungen mitdenken Untertitel, Transkripte und sichtbare Alternativen machen Audio- und Videoinhalte zugänglich.
Manuelle Einschränkungen beachten Tastaturbedienung, Touchfreundlichkeit und Sprachsteuerung helfen Menschen mit eingeschränkter Handnutzung.
Mobilitätseinschränkungen ernst nehmen Nicht nur Räume, sondern auch digitale Unterstützungsangebote können Mobilität verbessern.
Kognitive Einschränkungen und Neurodiversität einbeziehen Klare Sprache, einfache Strukturen und diskrete Hilfen schaffen Teilhabe ohne Stigmatisierung.
Für ältere Menschen gestalten – und damit für alle Was für Seniorinnen und Senioren verständlich, groß genug und einfach nutzbar ist, hilft am Ende allen.
Warum das so wichtig ist
Barrierefreiheit ist kein Sonderthema für einzelne Zielgruppen. Sie ist ein Qualitätsmerkmal guter digitaler Lösungen – und eine Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe.
Was können Sie jetzt tun?
Prüfen Sie Ihre digitalen Angebote aus Sicht verschiedener Nutzergruppen Hinterfragen Sie Sprache, Struktur und Bedienbarkeit Holen Sie Feedback von älteren Menschen und Betroffenen ein Verstehen Sie Barrierefreiheit nicht als Zusatz, sondern als Grundlage guter Gestaltung
Denn eine inklusive digitale Welt beginnt dort, wo wir Menschen nicht als Ausnahme behandeln, sondern als Maßstab.
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In dieser Folge geht es um den Einstieg in einen klaren Weg zur digitalen Barrierefreiheit.
Denn Barrierefreiheit ist weder Zufall noch bloße Technikfrage. Sie beginnt mit einem grundlegenden Verständnis für Menschen, ihre Einschränkungen und die Barrieren, die ihnen im Alltag begegnen.
Darum geht es in dieser Folge
Warum Barrierefreiheit nur mit einem klaren Weg gelingt Weshalb Empathie für Einschränkungen und Behinderungen entscheidend ist Welche Rolle visuelle, auditive, manuelle, kognitive und altersbedingte Einschränkungen spielen Warum seniorengerechte Gestaltung in einer alternden Gesellschaft unverzichtbar ist
Zentrale Erkenntnis
Barrierefreiheit wird besser, wenn wir aufhören, nur über Vorschriften zu sprechen – und anfangen, Menschen mitzudenken.
Die ersten sieben Schritte im Fokus
Inklusion und Menschen verstehen Barrierefreiheit bedeutet, Angebote so zu gestalten, dass alle Menschen eigenständig teilhaben können.
Visuelle Einschränkungen berücksichtigen Größe, Kontraste, Zoom, Tastaturbedienung und Screenreader-Kompatibilität sind essenziell.
Auditive Einschränkungen mitdenken Untertitel, Transkripte und sichtbare Alternativen machen Audio- und Videoinhalte zugänglich.
Manuelle Einschränkungen beachten Tastaturbedienung, Touchfreundlichkeit und Sprachsteuerung helfen Menschen mit eingeschränkter Handnutzung.
Mobilitätseinschränkungen ernst nehmen Nicht nur Räume, sondern auch digitale Unterstützungsangebote können Mobilität verbessern.
Kognitive Einschränkungen und Neurodiversität einbeziehen Klare Sprache, einfache Strukturen und diskrete Hilfen schaffen Teilhabe ohne Stigmatisierung.
Für ältere Menschen gestalten – und damit für alle Was für Seniorinnen und Senioren verständlich, groß genug und einfach nutzbar ist, hilft am Ende allen.
Warum das so wichtig ist
Barrierefreiheit ist kein Sonderthema für einzelne Zielgruppen. Sie ist ein Qualitätsmerkmal guter digitaler Lösungen – und eine Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe.
Was können Sie jetzt tun?
Prüfen Sie Ihre digitalen Angebote aus Sicht verschiedener Nutzergruppen Hinterfragen Sie Sprache, Struktur und Bedienbarkeit Holen Sie Feedback von älteren Menschen und Betroffenen ein Verstehen Sie Barrierefreiheit nicht als Zusatz, sondern als Grundlage guter Gestaltung
Denn eine inklusive digitale Welt beginnt dort, wo wir Menschen nicht als Ausnahme behandeln, sondern als Maßstab.
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15.06.2026
26 Minuten
Digitale Inklusion beginnt bei uns – und scheitert oft an falschen Annahmen
In dieser Folge geht es um ein zentrales Thema unserer digitalen Gesellschaft: Teilhabe.
Denn obwohl Inklusion als selbstverständlich gilt, zeigt die Realität: Digitale Systeme schließen Menschen aus – jeden Tag.
Darum geht es in dieser Folge
Warum digitale Barrieren Menschen erst „behindern“ Wie fehlende Barrierefreiheit zur Ausgrenzung führt Warum Inklusion im digitalen Raum oft nicht stattfindet Wie persönliche Erfahrungen den Blick auf Barrierefreiheit verändern
Zentrale Erkenntnis
Barrierefreiheit ist kein Spezialthema für wenige – sie betrifft uns alle.
Die drei größten Irrtümer
Barrierefreiheit betrifft mich nicht
Barrierefreiheit muss ich nicht umsetzen
Barrierefreiheit lohnt sich nicht
Relevanz für Unternehmen
größere Zielgruppen mehr Umsatzpotenzial bessere Nutzererfahrung Zugang zu Fachkräften geringere Prozesskosten
Gesellschaftliche Wirkung
echte Inklusion mehr Selbstständigkeit besseres Miteinander
Was können Sie jetzt tun?
digitale Lösungen hinterfragen Barrieren erkennen und benennen Barrierefreiheit umsetzen mit falschen Glaubenssätzen aufräumen
Denn Barrierefreiheit ist kein technisches Detail – sie ist die Grundlage für eine gerechte digitale Gesellschaft.
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In dieser Folge geht es um ein zentrales Thema unserer digitalen Gesellschaft: Teilhabe.
Denn obwohl Inklusion als selbstverständlich gilt, zeigt die Realität: Digitale Systeme schließen Menschen aus – jeden Tag.
Darum geht es in dieser Folge
Warum digitale Barrieren Menschen erst „behindern“ Wie fehlende Barrierefreiheit zur Ausgrenzung führt Warum Inklusion im digitalen Raum oft nicht stattfindet Wie persönliche Erfahrungen den Blick auf Barrierefreiheit verändern
Zentrale Erkenntnis
Barrierefreiheit ist kein Spezialthema für wenige – sie betrifft uns alle.
Die drei größten Irrtümer
Barrierefreiheit betrifft mich nicht
Barrierefreiheit muss ich nicht umsetzen
Barrierefreiheit lohnt sich nicht
Relevanz für Unternehmen
größere Zielgruppen mehr Umsatzpotenzial bessere Nutzererfahrung Zugang zu Fachkräften geringere Prozesskosten
Gesellschaftliche Wirkung
echte Inklusion mehr Selbstständigkeit besseres Miteinander
Was können Sie jetzt tun?
digitale Lösungen hinterfragen Barrieren erkennen und benennen Barrierefreiheit umsetzen mit falschen Glaubenssätzen aufräumen
Denn Barrierefreiheit ist kein technisches Detail – sie ist die Grundlage für eine gerechte digitale Gesellschaft.
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12.06.2026
17 Minuten
Barrierefreiheit beginnt mit einem klaren „Ja“
In dieser Folge geht es um den wichtigsten ersten Schritt: das Verständnis, warum Barrierefreiheit notwendig ist – gesetzlich, wirtschaftlich und menschlich.
Darum geht es in dieser Folge
Warum Barrierefreiheit längst gesetzlich verpflichtend ist Welche Unternehmen konkret betroffen sind Warum Barrierefreiheit zur Chefsache gehört Welche Chancen sich durch Barrierefreiheit ergeben Welche Risiken entstehen, wenn sie ignoriert wird
Zentrale Erkenntnis
Barrierefreiheit ist keine Option – sie ist eine unternehmerische Verpflichtung mit klaren Konsequenzen.
Gesetzliche Realität
Barrierefreiheit ist bereits heute Pflicht – u. a. durch:
Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) Europäische Vorgaben (European Accessibility Act)
Spätestens ab Juni 2025 betrifft das auch große Teile der Privatwirtschaft.
Wer ist betroffen?
Wenn Sie eines davon mit „Ja“ beantworten, sind Sie betroffen:
Tätigkeit für öffentliche Institutionen digitale Produkte oder Dienstleistungen für Endkunden Onlinehandel oder Plattformen Unternehmen mit >10 Mitarbeitenden oder >2 Mio. Umsatz Branchen wie Finanzen, Gesundheit, Bildung oder Verkehr
Die Realität: Kaum ein Unternehmen ist nicht betroffen.
Warum Barrierefreiheit Chefsache ist
hohe Kosten und strategische Tragweite unternehmensweite Auswirkungen rechtliche Haftung bei Verstößen
Verantwortung kann delegiert werden – Haftung nicht.
Ihre Chancen durch Barrierefreiheit
bessere Sichtbarkeit & SEO größere Zielgruppen mehr Umsatz stärkeres Image & Vertrauen Zugang zu Fachkräften Wettbewerbsvorteile bei Ausschreibungen
Ihre Risiken ohne Barrierefreiheit
Verlust von Kunden und Reichweite Imageschäden gesetzliche Konsequenzen Strafzahlungen Rückzug von Produkten vom Markt hoher Korrekturaufwand
Der entscheidende Schritt
Finden Sie Ihr persönliches „Warum“.
Warum setzen Sie Barrierefreiheit um? Was bedeutet das für Ihr Unternehmen?
Schreiben Sie dieses „Ja“ bewusst auf.
Was Sie jetzt tun können
prüfen Sie Ihre Betroffenheit schaffen Sie Klarheit im Unternehmen überzeugen Sie Entscheider starten Sie strukturiert
Denn Barrierefreiheit beginnt nicht mit Technik – sondern mit einer klaren Entscheidung.
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In dieser Folge geht es um den wichtigsten ersten Schritt: das Verständnis, warum Barrierefreiheit notwendig ist – gesetzlich, wirtschaftlich und menschlich.
Darum geht es in dieser Folge
Warum Barrierefreiheit längst gesetzlich verpflichtend ist Welche Unternehmen konkret betroffen sind Warum Barrierefreiheit zur Chefsache gehört Welche Chancen sich durch Barrierefreiheit ergeben Welche Risiken entstehen, wenn sie ignoriert wird
Zentrale Erkenntnis
Barrierefreiheit ist keine Option – sie ist eine unternehmerische Verpflichtung mit klaren Konsequenzen.
Gesetzliche Realität
Barrierefreiheit ist bereits heute Pflicht – u. a. durch:
Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) Europäische Vorgaben (European Accessibility Act)
Spätestens ab Juni 2025 betrifft das auch große Teile der Privatwirtschaft.
Wer ist betroffen?
Wenn Sie eines davon mit „Ja“ beantworten, sind Sie betroffen:
Tätigkeit für öffentliche Institutionen digitale Produkte oder Dienstleistungen für Endkunden Onlinehandel oder Plattformen Unternehmen mit >10 Mitarbeitenden oder >2 Mio. Umsatz Branchen wie Finanzen, Gesundheit, Bildung oder Verkehr
Die Realität: Kaum ein Unternehmen ist nicht betroffen.
Warum Barrierefreiheit Chefsache ist
hohe Kosten und strategische Tragweite unternehmensweite Auswirkungen rechtliche Haftung bei Verstößen
Verantwortung kann delegiert werden – Haftung nicht.
Ihre Chancen durch Barrierefreiheit
bessere Sichtbarkeit & SEO größere Zielgruppen mehr Umsatz stärkeres Image & Vertrauen Zugang zu Fachkräften Wettbewerbsvorteile bei Ausschreibungen
Ihre Risiken ohne Barrierefreiheit
Verlust von Kunden und Reichweite Imageschäden gesetzliche Konsequenzen Strafzahlungen Rückzug von Produkten vom Markt hoher Korrekturaufwand
Der entscheidende Schritt
Finden Sie Ihr persönliches „Warum“.
Warum setzen Sie Barrierefreiheit um? Was bedeutet das für Ihr Unternehmen?
Schreiben Sie dieses „Ja“ bewusst auf.
Was Sie jetzt tun können
prüfen Sie Ihre Betroffenheit schaffen Sie Klarheit im Unternehmen überzeugen Sie Entscheider starten Sie strukturiert
Denn Barrierefreiheit beginnt nicht mit Technik – sondern mit einer klaren Entscheidung.
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27.04.2026
13 Minuten
Ausgeschlossen aus der Buchwelt – wie inklusiv sind Bücher wirklich?
Diese Folge basiert auf persönlichen Erfahrungen auf der Frankfurter Buchmesse 2022 – und stellt eine zentrale Frage: Wer hat eigentlich Zugang zu unserem wichtigsten Kulturgut?
Darum geht es in dieser Folge
Barrieren für Menschen mit Behinderungen auf Kulturveranstaltungen Fehlende digitale Barrierefreiheit bei eBooks, PDFs und Hörbüchern Geringe Sensibilität in der Verlagsbranche für Inklusion Der Unterschied zwischen Anspruch (Diversität) und Realität
Zentrale Erkenntnis
Barrierefreiheit ist technisch längst möglich. Was fehlt, ist häufig nicht das Wissen – sondern der Wille zur konsequenten Umsetzung.
Was können Sie jetzt tun?
Achten Sie bewusst auf barrierefreie Inhalte beim Lesen und Medienkonsum Sprechen Sie Verlage und Anbieter aktiv auf Barrierefreiheit an Unterstützen Sie inklusive Projekte und Autor:innen Teilen Sie diese Folge, um das Thema sichtbarer zu machen
Denn eine inklusive Bücherwelt ist keine Utopie – sondern eine Frage der Entscheidung.
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Diese Folge basiert auf persönlichen Erfahrungen auf der Frankfurter Buchmesse 2022 – und stellt eine zentrale Frage: Wer hat eigentlich Zugang zu unserem wichtigsten Kulturgut?
Darum geht es in dieser Folge
Barrieren für Menschen mit Behinderungen auf Kulturveranstaltungen Fehlende digitale Barrierefreiheit bei eBooks, PDFs und Hörbüchern Geringe Sensibilität in der Verlagsbranche für Inklusion Der Unterschied zwischen Anspruch (Diversität) und Realität
Zentrale Erkenntnis
Barrierefreiheit ist technisch längst möglich. Was fehlt, ist häufig nicht das Wissen – sondern der Wille zur konsequenten Umsetzung.
Was können Sie jetzt tun?
Achten Sie bewusst auf barrierefreie Inhalte beim Lesen und Medienkonsum Sprechen Sie Verlage und Anbieter aktiv auf Barrierefreiheit an Unterstützen Sie inklusive Projekte und Autor:innen Teilen Sie diese Folge, um das Thema sichtbarer zu machen
Denn eine inklusive Bücherwelt ist keine Utopie – sondern eine Frage der Entscheidung.
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Reuter-Heinrich, Expertin für digitale Barrierefreiheit
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