Podcaster
Episoden
13.05.2026
58 Minuten
In dieser Folge erzählt Liliann Fischer, Projektleiterin bei Wissenschaft im Dialog (WiD), warum und wie sie Job, Promotion und Mutterschaft miteinander vereinbaren konnte.
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1:15 Begrüßung
1:34 Vom Studium über die Vollzeitstelle zur Promotion
7:40 Vier Tage Job, ein Tag Promotion – ein Gleichgewicht finden
19:00 „Was ist uns, wenn das Kind da ist, jeweils wichtig?“ – Hobby, Arbeit, Promotion und Kinderwunsch
21:50 Mutterschutz, Elternzeitmodelle und Vereinbarkeit als Logistikaufgabe
30:00 „Entweder ich schaff's jetzt oder es wird nix mehr.” – mit Offenheit und Plan zum Ziel
36:00 „Ich kannte einfach kaum Leute, wo die Mütter nach weniger als einem halben Jahr wieder arbeiten gegangen sind.“ – Austauschen und Ausprobieren
45:00 „Jetzt reicht's mir aber mit der Vereinbarkeit!“ – Konflikte und Reibungen
49:00 Zweites Kind – neue Strategie
53:30 „Was ist mir eigentlich wichtig?“
55:40 Abschied ___
Lektüreempfehlung:
Janine Lange u. Jens Ambrasat (2022): Familie, Karriere oder beides? Die spezifischen Vereinbarkeitsprobleme im Wissenschaftsbereich. In: Svea Korff u. Inga Truschkat(Hg.), Übergänge in Wissenschaftskarrieren. Wissenschaft – Hochschule – Bildung. Wiesbaden: Springer VS. https://doi.org/10.1007/978-3-658-35717-7_6 Anlaufstellen Vereinbarkeit:
Familienbüro der Hochschule und der Stadt Familienberatung bei der AWO, der Caritas oder beim Jugendamt Gleichstellungsbüro/Gleichstellungsbeauftragte Elterngeldstelle der Stadt Graduiertenzentrum der Hochschule Netzwerk „Mutterschaft und Wissenschaft“ Servicetelefon des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend Zentrale Gesetze: Mutterschutzgesetz (MuSchG): schützt die Gesundheit von schwangeren oder stillenden Frauen und ihren Kindern am Arbeits-, Ausbildungs- und Studienplatz. Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG): schützt Schwangere vor Diskriminierung am Arbeitsplatz und bei der Jobsuche. Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG): für wissenschaftliches Personal: Erweiterung der Vertragslaufzeit um Elternzeit und Verlängerung der Höchstbefristungsdauer bei Personen mit Kindern. Landesgleichstellungsgesetz NRW (LGG): verpflichtet Dienststellen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Frauen und Männer zu verbessern, um Benachteiligungen abzubauen. Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG): regelt die finanzielle Unterstützung (Elterngeld) und den arbeitsrechtlichen Anspruch auf Freistellung (Elternzeit) zur Betreuung eigener Kinder.
Infos von: Team Familienservice der TU Dortmund
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1:15 Begrüßung
1:34 Vom Studium über die Vollzeitstelle zur Promotion
7:40 Vier Tage Job, ein Tag Promotion – ein Gleichgewicht finden
19:00 „Was ist uns, wenn das Kind da ist, jeweils wichtig?“ – Hobby, Arbeit, Promotion und Kinderwunsch
21:50 Mutterschutz, Elternzeitmodelle und Vereinbarkeit als Logistikaufgabe
30:00 „Entweder ich schaff's jetzt oder es wird nix mehr.” – mit Offenheit und Plan zum Ziel
36:00 „Ich kannte einfach kaum Leute, wo die Mütter nach weniger als einem halben Jahr wieder arbeiten gegangen sind.“ – Austauschen und Ausprobieren
45:00 „Jetzt reicht's mir aber mit der Vereinbarkeit!“ – Konflikte und Reibungen
49:00 Zweites Kind – neue Strategie
53:30 „Was ist mir eigentlich wichtig?“
55:40 Abschied ___
Lektüreempfehlung:
Janine Lange u. Jens Ambrasat (2022): Familie, Karriere oder beides? Die spezifischen Vereinbarkeitsprobleme im Wissenschaftsbereich. In: Svea Korff u. Inga Truschkat(Hg.), Übergänge in Wissenschaftskarrieren. Wissenschaft – Hochschule – Bildung. Wiesbaden: Springer VS. https://doi.org/10.1007/978-3-658-35717-7_6 Anlaufstellen Vereinbarkeit:
Familienbüro der Hochschule und der Stadt Familienberatung bei der AWO, der Caritas oder beim Jugendamt Gleichstellungsbüro/Gleichstellungsbeauftragte Elterngeldstelle der Stadt Graduiertenzentrum der Hochschule Netzwerk „Mutterschaft und Wissenschaft“ Servicetelefon des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend Zentrale Gesetze: Mutterschutzgesetz (MuSchG): schützt die Gesundheit von schwangeren oder stillenden Frauen und ihren Kindern am Arbeits-, Ausbildungs- und Studienplatz. Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG): schützt Schwangere vor Diskriminierung am Arbeitsplatz und bei der Jobsuche. Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG): für wissenschaftliches Personal: Erweiterung der Vertragslaufzeit um Elternzeit und Verlängerung der Höchstbefristungsdauer bei Personen mit Kindern. Landesgleichstellungsgesetz NRW (LGG): verpflichtet Dienststellen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Frauen und Männer zu verbessern, um Benachteiligungen abzubauen. Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG): regelt die finanzielle Unterstützung (Elterngeld) und den arbeitsrechtlichen Anspruch auf Freistellung (Elternzeit) zur Betreuung eigener Kinder.
Infos von: Team Familienservice der TU Dortmund
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15.04.2026
55 Minuten
In dieser Folge erzählt mir Claudius Clüver von seinen Erfahrungen als Medienkulturwissenschaftler auf dem wissenschaftlichen Arbeitsmarkt.
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01:00 Begrüßung und Vorstellung
04:00 „Da bin ich gerade auch ganz stark Lernender.“ – Job- und Disziplinwechsel
07:00 Zufälle und Vitamin B – Zehn Jahre in der Wissenschaft
17:50 „Viel „Ja“ gesagt und nicht „Nein“ gesagt” – Möglichkeiten und Grenzen
23:00 „Man muss auch nicht alles kommentieren.“ – Harmonie und Konfrontation
29:40 Aussteigen oder nicht?
33:00 „Nächstes Jahr wird sie fertig.“ – Doktorarbeit unterschätzt?
41:00 Freiheit, Finanzen, Haltung – Vor- und Nachteile befristeter Verträge
50:00 Öffentlichkeitsarbeit, Erwachsenenbildung, Gründung – andere Karrierepfade?
53:30 Verabschiedung
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Lektürehinweis:
Kommission für gute Arbeit in der Wissenschaft: Was kostet es, in der Wissenschaft zu arbeiten?. In: Zeitschrift für Medienwissenschaft, Jg. 18 (2026), Nr. 1, S. 120-130. http://dx.doi.org/10.25969/mediarep/24723
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01:00 Begrüßung und Vorstellung
04:00 „Da bin ich gerade auch ganz stark Lernender.“ – Job- und Disziplinwechsel
07:00 Zufälle und Vitamin B – Zehn Jahre in der Wissenschaft
17:50 „Viel „Ja“ gesagt und nicht „Nein“ gesagt” – Möglichkeiten und Grenzen
23:00 „Man muss auch nicht alles kommentieren.“ – Harmonie und Konfrontation
29:40 Aussteigen oder nicht?
33:00 „Nächstes Jahr wird sie fertig.“ – Doktorarbeit unterschätzt?
41:00 Freiheit, Finanzen, Haltung – Vor- und Nachteile befristeter Verträge
50:00 Öffentlichkeitsarbeit, Erwachsenenbildung, Gründung – andere Karrierepfade?
53:30 Verabschiedung
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Lektürehinweis:
Kommission für gute Arbeit in der Wissenschaft: Was kostet es, in der Wissenschaft zu arbeiten?. In: Zeitschrift für Medienwissenschaft, Jg. 18 (2026), Nr. 1, S. 120-130. http://dx.doi.org/10.25969/mediarep/24723
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04.03.2026
42 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit Doktorandin Anna-Lena Oltersdorf über eine Form des Zusammenkommens in der Wissenschaft: die Konferenz. Welche Funktionen hat eine Konferenz, wie verhält man sich dort und worum geht es da eigentlich? Unsere Überlegungen entwickeln wir rückblickend auf die Mega-Konferenz EASST-4S 2024 Amsterdam: „Making and Doing Transformations“. Einen visuellen Eindruck der Konferenz gibt es hier: https://easst.net/conference/easst4s2024/gallery/
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01:30 Vorstellung
02:40 Wie entdecke ich die richtigen Konferenzen für mich? - Mailinglisten, Newsletter und Social Media
06:00 Die Konferenz als Community-Event
08:00 Die Konferenz als Instrument der Selbstverortung
10:00 Funktionen: Überblick, Fachpolitik, Networking und Platzierung eigener Themen
12:20 Wie funktioniert Netzwerken?
19:00 Wie komme ich auf eine Konferenz? – Call for Abstracts und Review-Prozesse
22:00 Wie bereite ich mich auf eine Konferenz vor?
25:00 Feedback-Kulturen auf kleinen und große Konferenzen
30:00 Nutzen und diffuse Effekte der Konferenz
33:00 Die Konferenz als Festival: Food Trucks, STS-Bingo, Forest Festival, Kunstausstellung
37:50 Vernetzungs-Tipp: Für die Konferenz verabreden
40:00 Verabschiedung und Zusammenfassung ____
Ein paar Einordnungen und Meinungen zum Thema Eventisierung der Wissenschaft findet ihr hier:
https://www.youtube.com/watch?v=PMpDDFbp9Zc
https://taz.de/Eventisierung-der-Wissenschaft/!5459015/
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01:30 Vorstellung
02:40 Wie entdecke ich die richtigen Konferenzen für mich? - Mailinglisten, Newsletter und Social Media
06:00 Die Konferenz als Community-Event
08:00 Die Konferenz als Instrument der Selbstverortung
10:00 Funktionen: Überblick, Fachpolitik, Networking und Platzierung eigener Themen
12:20 Wie funktioniert Netzwerken?
19:00 Wie komme ich auf eine Konferenz? – Call for Abstracts und Review-Prozesse
22:00 Wie bereite ich mich auf eine Konferenz vor?
25:00 Feedback-Kulturen auf kleinen und große Konferenzen
30:00 Nutzen und diffuse Effekte der Konferenz
33:00 Die Konferenz als Festival: Food Trucks, STS-Bingo, Forest Festival, Kunstausstellung
37:50 Vernetzungs-Tipp: Für die Konferenz verabreden
40:00 Verabschiedung und Zusammenfassung ____
Ein paar Einordnungen und Meinungen zum Thema Eventisierung der Wissenschaft findet ihr hier:
https://www.youtube.com/watch?v=PMpDDFbp9Zc
https://taz.de/Eventisierung-der-Wissenschaft/!5459015/
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04.02.2026
57 Minuten
In dieser Folge sind Monika Wolting, Professorin im Fach Germanistik, und Stephan Wolting, Professor für interkulturelle Kommunikation, zu Gast im Labor Medienästhetik an der H-BRS. Sie erzählen meinem Promotionsbetreuer Oliver Ruf und mir von ihren Leherfahrungen sowie von den strukturellen und kulturellen Unterschieden zwischen der Lehre in Polen und Deutschland.
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00:50 Begrüßung und Vorstellung
4:00 Räume, Formate und Stile der Lehre
14:20 Duzen und Siezen – Nähe und Distanz?
27:25 Interaktivität und Spiele in der Lehre
30:50 Authentizität – den eigenen Lehrstil finden
33:40 Kurzstreckenläufer, Langstreckenläufer und der Mut zur Lücke – die eigene Pace finden
41:55 „Das Unseminar“ – innovative Lehrexperimente
46:00 „Ich denke mal, dass es in den Geisteswissenschaften nicht mehr auf die Information ankommt. Sondern wir sind immer mehr Moderatoren, selbst Lernende.“ – Diskursivität schaffen
51:20 Innovative Lehrformate
56:15 Abschied
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Lektüreempfehlung:
Nerea Vöing (2025): Praxishandbuch Hochschullehre I. Grundlagen, Methoden und Lehrformate. Stuttgart: utb.
Nerea Vöing (2025): Praxishandbuch Hochschullehre II. Bewertung, Digitalisierung und Barrierefreiheit. Stuttgart: utb.
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00:50 Begrüßung und Vorstellung
4:00 Räume, Formate und Stile der Lehre
14:20 Duzen und Siezen – Nähe und Distanz?
27:25 Interaktivität und Spiele in der Lehre
30:50 Authentizität – den eigenen Lehrstil finden
33:40 Kurzstreckenläufer, Langstreckenläufer und der Mut zur Lücke – die eigene Pace finden
41:55 „Das Unseminar“ – innovative Lehrexperimente
46:00 „Ich denke mal, dass es in den Geisteswissenschaften nicht mehr auf die Information ankommt. Sondern wir sind immer mehr Moderatoren, selbst Lernende.“ – Diskursivität schaffen
51:20 Innovative Lehrformate
56:15 Abschied
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Lektüreempfehlung:
Nerea Vöing (2025): Praxishandbuch Hochschullehre I. Grundlagen, Methoden und Lehrformate. Stuttgart: utb.
Nerea Vöing (2025): Praxishandbuch Hochschullehre II. Bewertung, Digitalisierung und Barrierefreiheit. Stuttgart: utb.
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07.01.2026
52 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit Masterstudentin Jule Welge und meinem Promotionsbetreuer Oliver Ruf über das Geheimnis guter Betreuung.
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1:00 Vorstellung
5:25 Zufällige und proaktiv geschlossene Betreuungsverhältnisse
9:57 „Betreuung […] ist in hohem Maße subjektiv.“
11:00 Strategien für die Betreuungssuche: Auffallen mit Präsenz und Überzeugen mit Texten
14:00 Aufgabe der Betreuungsperson: Interesse ermitteln und eigene Kompetenzen mitedenken
15:04 „Was ist das Zweitliebste?“ – Themenfindung
15:40 Sprechstunden, Feedbackschleifen und Zuspruch – Zwischen Themenfindung und Abgabe
20:53 Das Kolloquium als Gesprächs- und Machtraum
27:00 Sprechstunde, Mail, Sprachnachricht: Formen und Formate der Kommunikation in der Betreuung
31:15 Doktoreltern und der Stall, aus dem man kommt – Machtverhältnisse in der Betreuung
36:04 Disziplinäre Identität
44:05 Ängste nehmen – Konstruktives Feedback und Transparenz in der Notengebung
51:01 Abschied
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Lektüreempfehlung:
Vera Spillner (2023): Sprechstunde Bachelorarbeit und Masterarbeit. In 10 Schritten ohne Stress und Zweifel zum Erfolg bei wissenschaftlichen Arbeiten. Wiesbaden: Springer.
Besonders Kapitel 2, Abschnitt „Das Gespräch mit ihren Betreuuenden suchen“ und Kapitel „7 Schritt 6: Erst- und Zweitbetreuende suchen“.
https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-41431-3
Hörempfehlung:
Im Wissenschaftspodcast „RE: Nachhaltige Hochschulen“ der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltige Hochschulen e. V. (DG HochN) könnt ihr euch über weitere hochschulpolitische Themen informieren, die unter anderem auch die Betreuung beeinflussen. In dieser Folge haben wir beispielsweise über das überholte Lehrstuhlsystem bzw. den „Stall“ sowie die veralteten Begriffe „Doktorvater” und „Doktormutter“ gesprochen.
Zum Podcast: https://open.spotify.com/show/4eM3TH6FL0vM71CphSr2JB?si=d317171cdaad4e00
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Diese Folge wurde beim Fast Forward Science 2026-Wettbewerb in der Kategorie #AudioAward, #BestesDebutAudio eingereicht. http://www.fastforwardscience.de
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1:00 Vorstellung
5:25 Zufällige und proaktiv geschlossene Betreuungsverhältnisse
9:57 „Betreuung […] ist in hohem Maße subjektiv.“
11:00 Strategien für die Betreuungssuche: Auffallen mit Präsenz und Überzeugen mit Texten
14:00 Aufgabe der Betreuungsperson: Interesse ermitteln und eigene Kompetenzen mitedenken
15:04 „Was ist das Zweitliebste?“ – Themenfindung
15:40 Sprechstunden, Feedbackschleifen und Zuspruch – Zwischen Themenfindung und Abgabe
20:53 Das Kolloquium als Gesprächs- und Machtraum
27:00 Sprechstunde, Mail, Sprachnachricht: Formen und Formate der Kommunikation in der Betreuung
31:15 Doktoreltern und der Stall, aus dem man kommt – Machtverhältnisse in der Betreuung
36:04 Disziplinäre Identität
44:05 Ängste nehmen – Konstruktives Feedback und Transparenz in der Notengebung
51:01 Abschied
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Lektüreempfehlung:
Vera Spillner (2023): Sprechstunde Bachelorarbeit und Masterarbeit. In 10 Schritten ohne Stress und Zweifel zum Erfolg bei wissenschaftlichen Arbeiten. Wiesbaden: Springer.
Besonders Kapitel 2, Abschnitt „Das Gespräch mit ihren Betreuuenden suchen“ und Kapitel „7 Schritt 6: Erst- und Zweitbetreuende suchen“.
https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-41431-3
Hörempfehlung:
Im Wissenschaftspodcast „RE: Nachhaltige Hochschulen“ der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltige Hochschulen e. V. (DG HochN) könnt ihr euch über weitere hochschulpolitische Themen informieren, die unter anderem auch die Betreuung beeinflussen. In dieser Folge haben wir beispielsweise über das überholte Lehrstuhlsystem bzw. den „Stall“ sowie die veralteten Begriffe „Doktorvater” und „Doktormutter“ gesprochen.
Zum Podcast: https://open.spotify.com/show/4eM3TH6FL0vM71CphSr2JB?si=d317171cdaad4e00
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Diese Folge wurde beim Fast Forward Science 2026-Wettbewerb in der Kategorie #AudioAward, #BestesDebutAudio eingereicht. http://www.fastforwardscience.de
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Über diesen Podcast
*** Dein Prokrastinations-Podcast aus dem Hinterzimmer der
Wissenschaft *** Hereinspaziert zu „Kurz mal was Anderes machen“!
Mein Name ist Aleksandra Vujadinovic und ich stifte Menschen aus
dem Wissenschaftssystem zum Prokrastinieren an. Und vielleicht auch
dich? Mit meinen Gästen spreche ich über ihre Aufgaben und Rollen,
die spaßigen und nervigen Seiten wissenschaftlicher Arbeit und auch
über das ein oder andere Geheimnis der akademischen Welt. Wie
sieht’s aus? Hast du auch Lust, kurz mal was Anderes zu machen?
Dann hör doch rein! *** Inspiriert und unterstützt vom Rhine Ruhr
Center for Science Communication Research (RRC). Intromusik: Tobias
Kreutzer. Kontakt: kmwam.podcast@gmail.com
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