Podcaster
Episoden
10.07.2026
1 Stunde 19 Minuten
Tim Hugi gehört zu den Menschen, die ständig auf der Suche nach der nächsten Herausforderung sind. Nicht, weil er Rekorde sammeln oder andere beeindrucken will – sondern weil er herausfinden möchte, wozu er selbst wirklich fähig ist.
Diese Haltung zieht sich durch sein ganzes Leben: von der Grenadier-RS über zweimal 100 Kilometer rund um den Zürichsee bis zum Marathon des Sables, einem der härtesten Etappenrennen der Welt mitten in der Sahara.
Im Gespräch erzählt Tim, weshalb ausgerechnet das Militär sein Denken nachhaltig verändert hat und warum er dort gelernt hat, mit wenig zufrieden zu sein. Er nimmt uns mit in Momente, in denen Schlafmangel, Hitze und Schmerzen alles infrage stellen – und erklärt, wie er es schafft, genau dann einen Zustand zu erreichen, in dem plötzlich alles leicht wirkt.
Besonders eindrücklich ist seine Geschichte vom 200-Kilometer-Lauf um den Zürichsee. Er spricht offen über körperliche Tiefpunkte, emotionale Momente mit seiner Familie und darüber, weshalb er eine Woche später fast noch glücklicher war als im Ziel. Nicht die Medaille blieb hängen, sondern die Erkenntnis, dass er seinen eigenen Ansprüchen gerecht geworden ist.
Auch der Marathon des Sables liefert unerwartete Geschichten. Tim erzählt, weshalb ihn das Rennen weniger gefordert hat als gedacht, warum die Begegnung mit Fussball-Weltmeister André Schürrle zu einem seiner schönsten Erlebnisse wurde und weshalb in der Wüste plötzlich Status, Geld und Bekanntheit keine Rolle mehr spielen. Dort sind alle einfach nur Menschen, die gemeinsam Schritt für Schritt durch den Sand gehen.
Ausserdem sprechen wir über sein Herzensprojekt Walk the Lake, mit dem er möglichst viele Menschen für lange Distanzen begeistern möchte, über seine ungewöhnliche Art, Ziele zu setzen, und über eine neue Idee, die noch verrückter klingt als alles, was er bisher gemacht hat.
Diese Folge ist keine Geschichte über Extremsport. Sie ist eine Geschichte darüber, wie viel in einem Menschen steckt, wenn er den Mut hat, einfach loszugehen.
Diese Haltung zieht sich durch sein ganzes Leben: von der Grenadier-RS über zweimal 100 Kilometer rund um den Zürichsee bis zum Marathon des Sables, einem der härtesten Etappenrennen der Welt mitten in der Sahara.
Im Gespräch erzählt Tim, weshalb ausgerechnet das Militär sein Denken nachhaltig verändert hat und warum er dort gelernt hat, mit wenig zufrieden zu sein. Er nimmt uns mit in Momente, in denen Schlafmangel, Hitze und Schmerzen alles infrage stellen – und erklärt, wie er es schafft, genau dann einen Zustand zu erreichen, in dem plötzlich alles leicht wirkt.
Besonders eindrücklich ist seine Geschichte vom 200-Kilometer-Lauf um den Zürichsee. Er spricht offen über körperliche Tiefpunkte, emotionale Momente mit seiner Familie und darüber, weshalb er eine Woche später fast noch glücklicher war als im Ziel. Nicht die Medaille blieb hängen, sondern die Erkenntnis, dass er seinen eigenen Ansprüchen gerecht geworden ist.
Auch der Marathon des Sables liefert unerwartete Geschichten. Tim erzählt, weshalb ihn das Rennen weniger gefordert hat als gedacht, warum die Begegnung mit Fussball-Weltmeister André Schürrle zu einem seiner schönsten Erlebnisse wurde und weshalb in der Wüste plötzlich Status, Geld und Bekanntheit keine Rolle mehr spielen. Dort sind alle einfach nur Menschen, die gemeinsam Schritt für Schritt durch den Sand gehen.
Ausserdem sprechen wir über sein Herzensprojekt Walk the Lake, mit dem er möglichst viele Menschen für lange Distanzen begeistern möchte, über seine ungewöhnliche Art, Ziele zu setzen, und über eine neue Idee, die noch verrückter klingt als alles, was er bisher gemacht hat.
Diese Folge ist keine Geschichte über Extremsport. Sie ist eine Geschichte darüber, wie viel in einem Menschen steckt, wenn er den Mut hat, einfach loszugehen.
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03.07.2026
1 Stunde 1 Minute
Leoni Friedel ist erst 20 Jahre alt und hat im Triathlon bereits erlebt, was viele Athleten in einer ganzen Karriere nie durchmachen müssen. Nach einem Ironman 70.3 mit plattem Reifen, den sie trotzdem ins Ziel brachte, wollte sie sich in Rapperswil endlich für all die Rückschläge belohnen. Die Vorbereitung lief besser denn je. Körperlich fühlte sie sich so stark wie noch nie.
Dann verändert eine einzige Kreuzung alles.
Bei einer Trainingsausfahrt wird Leoni von einem Auto erfasst. Schädel-Hirn-Trauma, Schleudertrauma, ein ausgerenkter Ellbogen, Herzprellung und mehrere Tage im Spital. Noch bevor sie weiss, wie schwer ihre Verletzungen sind, ist ihr erster Gedanke: Das Rennen ist vorbei.
Sie erzählt, wie sie nach dem Unfall immer wieder dieselbe Szene durchlebt, warum sie Panikattacken entwickelt hat und weshalb der Weg zurück auf das Rennrad fast schwieriger ist als die körperliche Heilung. Besonders bewegend ist der Moment, als sie den Ironman 70.3 in Rapperswil nicht als Athletin, sondern als Zuschauerin erlebt – und zum ersten Mal realisiert, wie aussergewöhnlich das ist, was sie selbst jahrelang für selbstverständlich gehalten hat.
Gleichzeitig spricht Leoni über ihren ungewöhnlich gesunden Blick auf Leistung. Warum sie sich bewusst Zeit für ihre Entwicklung gibt. Weshalb sie lieber langfristig denkt, als möglichst schnell Erfolge zu erzwingen. Und warum sie überzeugt ist, dass Fortschritt nicht durch mehr Training entsteht, sondern durch Geduld, Vertrauen und kluge Entscheidungen.
Eine ehrliche Geschichte über geplatzte Träume, mentale Stärke und die Erkenntnis, dass wahre Stärke manchmal nicht darin liegt, weiterzukämpfen – sondern zu akzeptieren, dass der Weg zurück Schritt für Schritt beginnt.
Dann verändert eine einzige Kreuzung alles.
Bei einer Trainingsausfahrt wird Leoni von einem Auto erfasst. Schädel-Hirn-Trauma, Schleudertrauma, ein ausgerenkter Ellbogen, Herzprellung und mehrere Tage im Spital. Noch bevor sie weiss, wie schwer ihre Verletzungen sind, ist ihr erster Gedanke: Das Rennen ist vorbei.
Sie erzählt, wie sie nach dem Unfall immer wieder dieselbe Szene durchlebt, warum sie Panikattacken entwickelt hat und weshalb der Weg zurück auf das Rennrad fast schwieriger ist als die körperliche Heilung. Besonders bewegend ist der Moment, als sie den Ironman 70.3 in Rapperswil nicht als Athletin, sondern als Zuschauerin erlebt – und zum ersten Mal realisiert, wie aussergewöhnlich das ist, was sie selbst jahrelang für selbstverständlich gehalten hat.
Gleichzeitig spricht Leoni über ihren ungewöhnlich gesunden Blick auf Leistung. Warum sie sich bewusst Zeit für ihre Entwicklung gibt. Weshalb sie lieber langfristig denkt, als möglichst schnell Erfolge zu erzwingen. Und warum sie überzeugt ist, dass Fortschritt nicht durch mehr Training entsteht, sondern durch Geduld, Vertrauen und kluge Entscheidungen.
Eine ehrliche Geschichte über geplatzte Träume, mentale Stärke und die Erkenntnis, dass wahre Stärke manchmal nicht darin liegt, weiterzukämpfen – sondern zu akzeptieren, dass der Weg zurück Schritt für Schritt beginnt.
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26.06.2026
1 Stunde 9 Minuten
Ein perfekter Sprung. Weniger als drei Sekunden. Und trotzdem entscheidet genau dieser Moment darüber, ob vier Jahre harte Arbeit mit einer Olympiamedaille enden – oder mit leeren Händen.
Pirmin Werner gehört zur Weltspitze im Aerials-Skiing. In dieser Folge spricht er so offen wie selten über den mentalen Druck, der hinter seinem Sport steckt. Warum die grösste Herausforderung oft nicht der Sprung selbst ist, sondern alles, was vorher im Kopf passiert. Weshalb man trotz perfekter Vorbereitung scheitern kann. Und warum er überzeugt ist, dass sich Athleten den grössten Druck meistens selbst machen.
Besonders bewegend wird das Gespräch, als Pirmin vom Tod seiner engen Freundin Sophie Hediger erzählt. Ihr plötzlicher Lawinenunfall stellte für ihn alles auf den Kopf. Plötzlich rückten Medaillen, Resultate und Rankings in den Hintergrund. Er spricht darüber, wie dieser Verlust seinen Blick aufs Leben verändert hat, weshalb er heute bewusster lebt als je zuvor und warum Dankbarkeit für ihn zu einer täglichen Entscheidung geworden ist.
Natürlich geht es auch hinter die Kulissen der Olympischen Spiele. Pirmin nimmt uns mit in Tage voller Wetterchaos, Verschiebungen, Nervosität und Entscheidungen, die in Sekunden fallen. Er erzählt vom bitteren Moment, als der Traum von einer Einzelmedaille zerplatzte, wie Teamkollege Noé Roth trotzdem Geschichte schrieb und wie aus einer grossen Enttäuschung wenig später eine olympische Silbermedaille im Team wurde.
Zum Schluss wird es noch überraschend humorvoll: Wie schafft man es eigentlich, kurz nach den Olympischen Spielen aus Versehen die Silbermedaille seines Teamkollegen zu beschädigen? Auch diese Geschichte gibt es.
Eine Folge über Träume, Druck, Verlust, Freundschaft und die Erkenntnis, dass Erfolg zwar vergänglich ist, die Menschen und Momente dahinter aber bleiben.
Pirmin Werner gehört zur Weltspitze im Aerials-Skiing. In dieser Folge spricht er so offen wie selten über den mentalen Druck, der hinter seinem Sport steckt. Warum die grösste Herausforderung oft nicht der Sprung selbst ist, sondern alles, was vorher im Kopf passiert. Weshalb man trotz perfekter Vorbereitung scheitern kann. Und warum er überzeugt ist, dass sich Athleten den grössten Druck meistens selbst machen.
Besonders bewegend wird das Gespräch, als Pirmin vom Tod seiner engen Freundin Sophie Hediger erzählt. Ihr plötzlicher Lawinenunfall stellte für ihn alles auf den Kopf. Plötzlich rückten Medaillen, Resultate und Rankings in den Hintergrund. Er spricht darüber, wie dieser Verlust seinen Blick aufs Leben verändert hat, weshalb er heute bewusster lebt als je zuvor und warum Dankbarkeit für ihn zu einer täglichen Entscheidung geworden ist.
Natürlich geht es auch hinter die Kulissen der Olympischen Spiele. Pirmin nimmt uns mit in Tage voller Wetterchaos, Verschiebungen, Nervosität und Entscheidungen, die in Sekunden fallen. Er erzählt vom bitteren Moment, als der Traum von einer Einzelmedaille zerplatzte, wie Teamkollege Noé Roth trotzdem Geschichte schrieb und wie aus einer grossen Enttäuschung wenig später eine olympische Silbermedaille im Team wurde.
Zum Schluss wird es noch überraschend humorvoll: Wie schafft man es eigentlich, kurz nach den Olympischen Spielen aus Versehen die Silbermedaille seines Teamkollegen zu beschädigen? Auch diese Geschichte gibt es.
Eine Folge über Träume, Druck, Verlust, Freundschaft und die Erkenntnis, dass Erfolg zwar vergänglich ist, die Menschen und Momente dahinter aber bleiben.
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20.06.2026
1 Stunde 12 Minuten
Pierre Biege ist für viele der Mann, der seit über 700 Tagen täglich läuft. Doch hinter dieser Challenge steckt eine Geschichte, die viel tiefer geht als Sport.
Mit 18 Jahren erhält sein Vater die Diagnose Krebs. Die Ärzte geben ihm nur wenige Jahre. Plötzlich hat der wichtigste Mensch in seinem Leben ein Ablaufdatum.
Was danach passiert, prägt Pierre bis heute.
Statt sich zurückzuziehen, beginnt sein Vater bewusster zu leben als je zuvor. Er baut einen Garten, verbringt Zeit mit seinen Kindern und begegnet seiner Krankheit mit einer Haltung, die Pierre nie mehr vergessen wird: Jeder Tag könnte der letzte sein.
Jahre später sitzt Pierre am Sterbebett seines Vaters und erlebt einen Moment, den er heute mit der Geburt seiner Kinder vergleicht. Schmerzhaft. Bewegend. Und gleichzeitig voller Frieden.
Aus dieser Erfahrung entsteht eine Lebenseinstellung, die heute Tausende Menschen erreicht: «Heute ist ein richtig guter Tag.»
Wir sprechen darüber, wie Pierre vom Parkour-Athleten zum Ultraläufer wurde, warum er völlig ahnungslos seine ersten 100-Kilometer-Versuche startete und dabei spektakulär scheiterte, weshalb er nach jedem Lauf krank wurde und wie er trotzdem immer weitergemacht hat.
Ausserdem erzählt er von Mobbing wegen seiner deutschen Herkunft, dem Gefühl, nie richtig dazuzugehören, und warum gerade diese Erfahrungen seinen Drang geprägt haben, immer wieder neue Grenzen auszuloten.
Es geht um tagelange Ultraläufe, Schlafentzug, grosse Träume und die Suche nach den eigenen Grenzen. Aber vor allem geht es um etwas viel Wichtigeres:
Wie schafft man es, selbst an den schwierigsten Tagen noch etwas Gutes zu sehen?
Eine Folge über Verlust, Dankbarkeit, Abenteuerlust und die Erkenntnis, dass das Leben nicht irgendwann beginnt – sondern genau heute.
Mit 18 Jahren erhält sein Vater die Diagnose Krebs. Die Ärzte geben ihm nur wenige Jahre. Plötzlich hat der wichtigste Mensch in seinem Leben ein Ablaufdatum.
Was danach passiert, prägt Pierre bis heute.
Statt sich zurückzuziehen, beginnt sein Vater bewusster zu leben als je zuvor. Er baut einen Garten, verbringt Zeit mit seinen Kindern und begegnet seiner Krankheit mit einer Haltung, die Pierre nie mehr vergessen wird: Jeder Tag könnte der letzte sein.
Jahre später sitzt Pierre am Sterbebett seines Vaters und erlebt einen Moment, den er heute mit der Geburt seiner Kinder vergleicht. Schmerzhaft. Bewegend. Und gleichzeitig voller Frieden.
Aus dieser Erfahrung entsteht eine Lebenseinstellung, die heute Tausende Menschen erreicht: «Heute ist ein richtig guter Tag.»
Wir sprechen darüber, wie Pierre vom Parkour-Athleten zum Ultraläufer wurde, warum er völlig ahnungslos seine ersten 100-Kilometer-Versuche startete und dabei spektakulär scheiterte, weshalb er nach jedem Lauf krank wurde und wie er trotzdem immer weitergemacht hat.
Ausserdem erzählt er von Mobbing wegen seiner deutschen Herkunft, dem Gefühl, nie richtig dazuzugehören, und warum gerade diese Erfahrungen seinen Drang geprägt haben, immer wieder neue Grenzen auszuloten.
Es geht um tagelange Ultraläufe, Schlafentzug, grosse Träume und die Suche nach den eigenen Grenzen. Aber vor allem geht es um etwas viel Wichtigeres:
Wie schafft man es, selbst an den schwierigsten Tagen noch etwas Gutes zu sehen?
Eine Folge über Verlust, Dankbarkeit, Abenteuerlust und die Erkenntnis, dass das Leben nicht irgendwann beginnt – sondern genau heute.
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12.06.2026
1 Stunde 26 Minuten
Vor dem Unfall lebte Delia Guggenheim für den Sport. Weltmeisterschaften, Ultraläufe, Everesting-Challenges und die Suche nach ihren Grenzen bestimmten ihren Alltag.
Dann verändert ein einziger Augenblick alles.
Nach einem schweren, unverschuldeten Velounfall liegt sie auf der Strasse und weiss sofort: Sie wird nie wieder laufen können. Mehrere Wirbel sind gebrochen, ihre Lunge geschädigt, Tage später liegt sie auf der Intensivstation und kann kaum selbständig atmen.
Doch die körperliche Verletzung ist nur ein Teil der Geschichte.
Delia erzählt offen von den Momenten, in denen ihr bewusst wurde, was die neue Realität wirklich bedeutet. Von der Angst vor der Zukunft. Von Fragen, auf die niemand eine Antwort hat. Von der Herausforderung, eine völlig neue Identität aufzubauen, nachdem das, was ihr Leben ausgemacht hat, von einem Tag auf den anderen verschwunden ist.
Trotzdem verliert sie nie den Blick nach vorne.
Sie spricht darüber, weshalb sie sich weigert, ihr Leben auf das zu reduzieren, was passiert ist. Warum sie wieder Ziele braucht. Warum sie heute andere Abenteuer sucht. Und weshalb sie schon kurz nach dem Unfall beschlossen hat, dass ihre Geschichte hier nicht endet.
Besonders bewegend sind ihre Gedanken über Vergänglichkeit, Dankbarkeit und die Erkenntnis, dass wir oft glauben, erst glücklich zu sein, wenn wir etwas Bestimmtes erreichen – nur um danach festzustellen, dass das nächste Ziel bereits wartet.
Diese Folge ist keine Geschichte über einen Unfall.
Es ist eine Geschichte darüber, was passiert, wenn einem alles genommen wird, worüber man sich definiert hat – und man trotzdem einen Weg findet, weiterzumachen.
——————————
Diese Folge wird unterstützt von moov hydrate.
Zum Elektrolyten-Probierpaket: https://moov-sports.com/discount/INSPIRE20
Dann verändert ein einziger Augenblick alles.
Nach einem schweren, unverschuldeten Velounfall liegt sie auf der Strasse und weiss sofort: Sie wird nie wieder laufen können. Mehrere Wirbel sind gebrochen, ihre Lunge geschädigt, Tage später liegt sie auf der Intensivstation und kann kaum selbständig atmen.
Doch die körperliche Verletzung ist nur ein Teil der Geschichte.
Delia erzählt offen von den Momenten, in denen ihr bewusst wurde, was die neue Realität wirklich bedeutet. Von der Angst vor der Zukunft. Von Fragen, auf die niemand eine Antwort hat. Von der Herausforderung, eine völlig neue Identität aufzubauen, nachdem das, was ihr Leben ausgemacht hat, von einem Tag auf den anderen verschwunden ist.
Trotzdem verliert sie nie den Blick nach vorne.
Sie spricht darüber, weshalb sie sich weigert, ihr Leben auf das zu reduzieren, was passiert ist. Warum sie wieder Ziele braucht. Warum sie heute andere Abenteuer sucht. Und weshalb sie schon kurz nach dem Unfall beschlossen hat, dass ihre Geschichte hier nicht endet.
Besonders bewegend sind ihre Gedanken über Vergänglichkeit, Dankbarkeit und die Erkenntnis, dass wir oft glauben, erst glücklich zu sein, wenn wir etwas Bestimmtes erreichen – nur um danach festzustellen, dass das nächste Ziel bereits wartet.
Diese Folge ist keine Geschichte über einen Unfall.
Es ist eine Geschichte darüber, was passiert, wenn einem alles genommen wird, worüber man sich definiert hat – und man trotzdem einen Weg findet, weiterzumachen.
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Diese Folge wird unterstützt von moov hydrate.
Zum Elektrolyten-Probierpaket: https://moov-sports.com/discount/INSPIRE20
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Über diesen Podcast
David Poly spricht mit spannenden Gästen aus der Sport-Szene über
ihre ausserordentlichen Leistungen. Was steckt dahinter? Was treibt
sie an? Was haben sie sonst noch nirgends erzählt? Die Gespräche
verfolgen ein Ziel: Dir aufzuzeigen, dass auch hinter
inspirierenden Leistungen normale Menschen stecken. Und dass auch
du zu Grossem fähig bist, wenn du an dich glaubst.
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