Online Umsatz to go – dein Business-Podcast für Selbstständige

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Episoden

Passiv Geld verdienen mit Shopify, KI und einem selbstgebauten Quiz
02.07.2026
13 Minuten
Manchmal sitze ich am Rechner, sehe eine neue Möglichkeit und weiß sofort: Das probiere ich aus. Genau so war es mit der neuen offenen Schnittstelle von Shopify. Ich habe mich hingesetzt, Claude Code geöffnet und innerhalb kürzester Zeit einen kleinen Hunderatgeber gebaut. Ein Quiz mit ein paar Fragen, am Ende passende Produktempfehlungen aus echten Shops. Und mittendrin: die E-Mail-Adresse.





In dieser Folge zeige ich dir, wie das Ganze aufgebaut ist, warum ich diese Idee so spannend finde und was du selbst brauchst, um so etwas nachzubauen.





Was du hörst:





- Wie das Quiz aufgebaut ist und was am Ende passiert


- Welche Rolle die neue Shopify-Schnittstelle spielt


- Warum das Einsammeln der E-Mail-Adresse der eigentliche Wert ist


- Wie ich Brevo mit Claude Code verbunden habe, ohne mich einzuloggen


- Welche Tools du zusätzlich brauchst: Domain, Cloudflare, Brevo


- Wie du auch ohne Programmierkenntnisse loslegen kannst


- Wo du Provisionen abgreifen kannst, zum Beispiel über Digistore-Kurse mit 50 Prozent





Das Faszinierende ist für mich weniger das fertige Quiz. Es ist die Geschwindigkeit, mit der so etwas heute machbar ist. Ich beschreibe die Idee, gebe der KI ein Konzept, und im Hintergrund wird gebaut, verbunden, getestet. Ich muss die technischen Details gar nicht mehr komplett verstehen, um ein funktionierendes System zu haben.





Wenn du ein Thema hast, das dich wirklich interessiert, ein Hobby, eine Nische, eine Zielgruppe, die du gut kennst, dann ist das eine der spannendsten Möglichkeiten, die ich in den letzten Monaten gesehen habe. Du sammelst gezielt Adressen von Menschen, die dir schon durch das Quiz verraten haben, was sie brauchen. Und du kannst danach Empfehlungen aussprechen, die wirklich passen.





Schau dir die Folge am besten auf YouTube an, wenn du das Quiz live sehen willst. Wenn du nur hörst: Ich beschreibe alles Schritt für Schritt.





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Du hörst Online Umsatz to go. Ich bin Sabine Kaluscha, Mama, Unternehmerin und die Frau, die lieber E-Mails schreibt als auf Social Media tanzt.


Hier bekommst du keine endlosen Monologe, sondern kurze Impulse. Mal motivierend, mal direkt zum Umsetzen. So, wie eine Sprachnachricht von einer guten Freundin, die dir Klartext über Marketing und Business schickt.
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Claude richtig nutzen: 6 Funktionen, die dein Business verändern
05.06.2026
17 Minuten
Die meisten tippen ihre Fragen in Claude und denken, das war's. Dabei liegt der eigentliche Hebel woanders. In dieser Episode gehe ich sechs Funktionen durch, die ich selbst täglich in meinem Business nutze und die den Unterschied machen zwischen Stunden am Rechner und echter Zeitersparnis.


Ich starte beim klassischen Chat im Browser und führe dich Schritt für Schritt zu den Funktionen, die kaum jemand kennt. Cowork zum Beispiel funktioniert wie ein kleiner Mitarbeiter am Rechner. Ich lasse Claude jeden Morgen meine KI-Newsletter zusammenfassen, meine Ordner sortieren und einen fertigen Karussellbeitrag vorbereiten. Ohne Zapier, ohne Umwege.


Dispatch ist die mobile Variante davon. Idee unterwegs beim Spazierengehen mit den Hunden? Ich spreche sie ins Handy, der Rechner zu Hause arbeitet schon. Wenn ich zurück bin, ist die Vorarbeit erledigt.


Claude Code hat mich am meisten überrascht. Damit habe ich app.sabinekaluscha.com gebaut, ein Tool, das Instagram-Accounts analysiert. Komplett ohne Programmierer. Du kannst klein anfangen mit einem Rechner für deine Website oder ganze Software-Lösungen entwickeln.


Dann kommen die zwei Funktionen, von denen die wenigsten gehört haben. Plugins funktionieren wie der App Store auf deinem Handy. Du erweiterst Claude um Fähigkeiten, die direkt mit Tools wie Slack, Canva oder Gmail verbunden sind.


Skills sind für mich der eigentliche Gamechanger. Alles, was du wiederholt erklärst, kannst du in einen Skill packen. Ich habe einen Storyselling-Skill mit Verkaufspsychologie und eine Content Engine mit allen Copywriting-Techniken, die ich nutze. Claude erkennt selbst, wann er welchen Skill anwenden soll.


Ein Hinweis zum Schluss, weil Skills gerade überall als Freebie auftauchen: Sei vorsichtig, von wem du Skills übernimmst. Im Hintergrund einer solchen Datei kann theoretisch viel passieren. Schau dir an, woher das Material kommt, bevor du es einlädst.


Wenn du Fragen zu einer der sechs Funktionen hast oder tiefer in Skills, Plugins oder Tool-Verbindungen einsteigen willst, schreib es in die Kommentare. Daraus mache ich die nächsten Folgen.





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Warum ich meinen Funnel-Cockpit-Account gekündigt habe
20.05.2026
17 Minuten
Vor vier Tagen habe ich meinen Funnel-Cockpit-Account gekündigt. Sechs Jahre, rund 4.000 Euro, etliche Funnels, Freebies, Bridge-Pages. Diese Folge erzählt, warum die Entscheidung gefallen ist und was an ihre Stelle getreten ist.





Drei Gründe für die Kündigung





Der erste Grund sind die monatlichen Kosten für ein Tool, das ich nur noch zu einem Bruchteil nutze. Der zweite Grund ist der digitale Müll, der sich über sechs Jahre angesammelt hat. Aufräumen wäre eine Option gewesen. Ich habe mich für den Schlussstrich entschieden. Der dritte Grund ist der gefühlte technische Stillstand. Wenn ich sehe, wie schnell ich mit Claude Code oder anderen KI-Tools Seiten erstellen kann, fühlt sich klassisches Klicken und Schieben in einem Page-Builder an wie ein Rückschritt.





Das neue Setup





Mein Setup besteht aus drei Bausteinen. Claude Code als KI, mit der ich spreche oder tippe. GitHub als Speicherort für die Dateien, inklusive Versionsverlauf. Cloudflare Pages als Hosting. GitHub und Cloudflare sind in meinem aktuellen Umfang kostenlos.





Der Ablauf ist einfach. Ich beschreibe eine Änderung, Claude Code setzt sie lokal um, ich bestätige, der Code wird zu GitHub geschoben und Cloudflare zeigt die aktualisierte Seite. Eine Textänderung dauert keine zwei Minuten. Quentn lässt sich genauso einbinden. Ich gebe den Tracking-Code rein, der Rest läuft.





Was das für dich bedeutet





Wenn du selbst einen Page-Builder oder eine Funnel-Software bezahlst, lohnt sich ein ehrlicher Blick. Wie viel davon nutzt du wirklich? Was ist noch online, obwohl es längst tot ist? Welche Abos zahlst du aus Gewohnheit?





Ich habe meinen kompletten Umzug dokumentiert, inklusive Stolpersteinen bei DNS-Einträgen und alter verknüpfter Tools. Die PDF dazu ist unter der Folge verlinkt und so geschrieben, dass sowohl du als auch deine KI sie lesen und direkt umsetzen kann.


https://www.sabinekaluscha.com/verkaufsseiten-anleitung/





Themen dieser Folge





- Warum ich nach sechs Jahren Funnel Cockpit gekündigt habe


- Wie sich Tool-Abos schleichend ansammeln


- Mein Setup aus Claude Code, GitHub und Cloudflare Pages


- Wie eine Textänderung in unter zwei Minuten live geht


- Quentn-Anbindung an die neuen Seiten


- Was du beim Umzug beachten solltest





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Claude Code in der Praxis: Limits, API-Kosten und was ich heute anders machen würde
13.05.2026
14 Minuten
Nach dem ersten Video über Claude Code kamen drei Fragen immer wieder. Brauche ich den Max Plan? Warum sind die Limits so schnell aufgebraucht? Was kostet das eigentlich, wenn so ein Tool online läuft? In dieser Folge beantworte ich sie. Aus der Sicht von jemandem, der selbst nicht programmiert und trotzdem zwei funktionierende Webapps gebaut hat.





Von außen sieht es so aus, als könnte jeder einfach etwas reintippen und am Ende steht eine fertige Webapp, mit der sich monatlich Geld verdienen lässt. So einfach ist es nicht. Ich bin in ein paar Fallen getappt und erzähle, in welche.





Die Pro-Falle und die Token-Falle





Der Max Plan ist nicht zwingend. Pro reicht zum Einstieg. Anspruchsvolle Aufgaben bringen dich allerdings schnell ans Limit. Der häufigste Grund: ein einziges, ewig langes Chatfenster. Bei jeder neuen Frage liest die KI den kompletten Verlauf erneut mit. Das frisst Tokens. Meine Lösung: in kleinen Schritten arbeiten, Zwischenstände zusammenfassen lassen, Chat leeren oder neu starten, mit der Zusammenfassung weiterarbeiten.





Die 20-Euro-Lektion





Eine Nutzerin hat in mein Tool eine ungewöhnliche Suchanfrage eingegeben. Apify hat daraufhin nicht 20, sondern tausende Werbeanzeigen zusammengesucht. Mein Filter hatte einen kleinen Fehler. Ergebnis: 20 Euro API-Kosten für eine einzige Abfrage, die am Ende nicht mal ein Resultat geliefert hat. Bei einem Launch mit hunderten Leuten wäre daraus schnell ein vierstelliger Betrag geworden.





Was ich heute anders machen würde





Ich würde nicht mit dem Ziel starten, sofort eine verkaufbare App online zu stellen. Ich würde mir eine konkrete, wiederkehrende Aufgabe aus dem Alltag suchen und genau die automatisieren. Für mich lokal nutzen, lernen, verstehen. Erst wenn echte Menschen sich einloggen und persönliche Daten eingeben, kommt das Thema Datenschutz mit voller Wucht dazu. Und da hört der Spieltrieb auf.





Weitere Themen in der Folge: warum ein gutes Konzept die wichtigste Investition ist, was Laravel mit dem ganzen Aufbau zu tun hat, wie weit man als Nichtprogrammierer wirklich kommt und warum sensible Daten kein Spielfeld sind.





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Warum ich mein KI-Tool nicht verkaufe
01.05.2026
10 Minuten
Ich habe nächtelang mit Claude Code an eigenen KI-Tools gebaut. Was dabei rauskam und warum ich die meisten davon nie verkaufen werde.





Ich sitze nachts vor dem Rechner, chatte mit Claude Code und baue mir ein Tool, das aus einem YouTube-Video automatisch einen Newsletter, einen Karussellbeitrag, einen Blogartikel und eine fertige Podcast-Folge macht. Inklusive Intro, Outro und Shownotes. Es funktioniert. Es ist beeindruckend. Und genau deshalb spreche ich in dieser Folge eine Warnung aus.





Denn die Goldgräberstimmung rund um eigene KI-Tools blendet einen ziemlich schnell. Ich zeige dir in dieser Episode, was ich konkret gebaut habe, was davon ich selbst nutze und was ich gerade dabei bin, wieder abzuschalten. Und vor allem: warum.


Wer im Moment wirklich Geld verdient





Die großen Player wie Quentn, Funnelcockpit,Metricool oder Kling haben denselben Zugriff auf KI wie du und ich. Und sie haben Programmier-Teams, die wissen, was sie tun.


Was du heute in deinem Kämmerlein zusammenklickst, baut ein etabliertes Tool nächste Woche professioneller, sicherer und mit besserem Support.





Die einzigen, die gerade richtig Kohle machen, sind oft die, die dir verkaufen wollen, dass du selbst KI-Tools bauen und verkaufen sollst. Selbst gebaut haben sie meist wenig. Verkauft noch weniger.





Themen dieser Folge





- Was ich mit Claude Code tatsächlich gebaut habe


- Die Kostenfalle hinter eigenen KI-Tools


- Warum etablierte Anbieter dich überholen werden


- Wann sich das Selberbauen lohnt und wann nicht


- Worauf du bei KI-Bau-Coachings achten solltest





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Über diesen Podcast

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