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Episoden
13.05.2026
14 Minuten
Nach dem ersten Video über Claude Code kamen drei Fragen immer wieder. Brauche ich den Max Plan? Warum sind die Limits so schnell aufgebraucht? Was kostet das eigentlich, wenn so ein Tool online läuft? In dieser Folge beantworte ich sie. Aus der Sicht von jemandem, der selbst nicht programmiert und trotzdem zwei funktionierende Webapps gebaut hat.
Von außen sieht es so aus, als könnte jeder einfach etwas reintippen und am Ende steht eine fertige Webapp, mit der sich monatlich Geld verdienen lässt. So einfach ist es nicht. Ich bin in ein paar Fallen getappt und erzähle, in welche.
Die Pro-Falle und die Token-Falle
Der Max Plan ist nicht zwingend. Pro reicht zum Einstieg. Anspruchsvolle Aufgaben bringen dich allerdings schnell ans Limit. Der häufigste Grund: ein einziges, ewig langes Chatfenster. Bei jeder neuen Frage liest die KI den kompletten Verlauf erneut mit. Das frisst Tokens. Meine Lösung: in kleinen Schritten arbeiten, Zwischenstände zusammenfassen lassen, Chat leeren oder neu starten, mit der Zusammenfassung weiterarbeiten.
Die 20-Euro-Lektion
Eine Nutzerin hat in mein Tool eine ungewöhnliche Suchanfrage eingegeben. Apify hat daraufhin nicht 20, sondern tausende Werbeanzeigen zusammengesucht. Mein Filter hatte einen kleinen Fehler. Ergebnis: 20 Euro API-Kosten für eine einzige Abfrage, die am Ende nicht mal ein Resultat geliefert hat. Bei einem Launch mit hunderten Leuten wäre daraus schnell ein vierstelliger Betrag geworden.
Was ich heute anders machen würde
Ich würde nicht mit dem Ziel starten, sofort eine verkaufbare App online zu stellen. Ich würde mir eine konkrete, wiederkehrende Aufgabe aus dem Alltag suchen und genau die automatisieren. Für mich lokal nutzen, lernen, verstehen. Erst wenn echte Menschen sich einloggen und persönliche Daten eingeben, kommt das Thema Datenschutz mit voller Wucht dazu. Und da hört der Spieltrieb auf.
Weitere Themen in der Folge: warum ein gutes Konzept die wichtigste Investition ist, was Laravel mit dem ganzen Aufbau zu tun hat, wie weit man als Nichtprogrammierer wirklich kommt und warum sensible Daten kein Spielfeld sind.
---
Du hörst Online Umsatz to go. Ich bin Sabine Kaluscha, Mama, Unternehmerin und die Frau, die lieber E-Mails schreibt als auf Social Media tanzt.
Hier bekommst du keine endlosen Monologe, sondern kurze Impulse. Mal motivierend, mal direkt zum Umsetzen. So, wie eine Sprachnachricht von einer guten Freundin, die dir Klartext über Marketing und Business schickt.
Von außen sieht es so aus, als könnte jeder einfach etwas reintippen und am Ende steht eine fertige Webapp, mit der sich monatlich Geld verdienen lässt. So einfach ist es nicht. Ich bin in ein paar Fallen getappt und erzähle, in welche.
Die Pro-Falle und die Token-Falle
Der Max Plan ist nicht zwingend. Pro reicht zum Einstieg. Anspruchsvolle Aufgaben bringen dich allerdings schnell ans Limit. Der häufigste Grund: ein einziges, ewig langes Chatfenster. Bei jeder neuen Frage liest die KI den kompletten Verlauf erneut mit. Das frisst Tokens. Meine Lösung: in kleinen Schritten arbeiten, Zwischenstände zusammenfassen lassen, Chat leeren oder neu starten, mit der Zusammenfassung weiterarbeiten.
Die 20-Euro-Lektion
Eine Nutzerin hat in mein Tool eine ungewöhnliche Suchanfrage eingegeben. Apify hat daraufhin nicht 20, sondern tausende Werbeanzeigen zusammengesucht. Mein Filter hatte einen kleinen Fehler. Ergebnis: 20 Euro API-Kosten für eine einzige Abfrage, die am Ende nicht mal ein Resultat geliefert hat. Bei einem Launch mit hunderten Leuten wäre daraus schnell ein vierstelliger Betrag geworden.
Was ich heute anders machen würde
Ich würde nicht mit dem Ziel starten, sofort eine verkaufbare App online zu stellen. Ich würde mir eine konkrete, wiederkehrende Aufgabe aus dem Alltag suchen und genau die automatisieren. Für mich lokal nutzen, lernen, verstehen. Erst wenn echte Menschen sich einloggen und persönliche Daten eingeben, kommt das Thema Datenschutz mit voller Wucht dazu. Und da hört der Spieltrieb auf.
Weitere Themen in der Folge: warum ein gutes Konzept die wichtigste Investition ist, was Laravel mit dem ganzen Aufbau zu tun hat, wie weit man als Nichtprogrammierer wirklich kommt und warum sensible Daten kein Spielfeld sind.
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Du hörst Online Umsatz to go. Ich bin Sabine Kaluscha, Mama, Unternehmerin und die Frau, die lieber E-Mails schreibt als auf Social Media tanzt.
Hier bekommst du keine endlosen Monologe, sondern kurze Impulse. Mal motivierend, mal direkt zum Umsetzen. So, wie eine Sprachnachricht von einer guten Freundin, die dir Klartext über Marketing und Business schickt.
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01.05.2026
10 Minuten
Ich habe nächtelang mit Claude Code an eigenen KI-Tools gebaut. Was dabei rauskam und warum ich die meisten davon nie verkaufen werde.
Ich sitze nachts vor dem Rechner, chatte mit Claude Code und baue mir ein Tool, das aus einem YouTube-Video automatisch einen Newsletter, einen Karussellbeitrag, einen Blogartikel und eine fertige Podcast-Folge macht. Inklusive Intro, Outro und Shownotes. Es funktioniert. Es ist beeindruckend. Und genau deshalb spreche ich in dieser Folge eine Warnung aus.
Denn die Goldgräberstimmung rund um eigene KI-Tools blendet einen ziemlich schnell. Ich zeige dir in dieser Episode, was ich konkret gebaut habe, was davon ich selbst nutze und was ich gerade dabei bin, wieder abzuschalten. Und vor allem: warum.
Wer im Moment wirklich Geld verdient
Die großen Player wie Quentn, Funnelcockpit,Metricool oder Kling haben denselben Zugriff auf KI wie du und ich. Und sie haben Programmier-Teams, die wissen, was sie tun.
Was du heute in deinem Kämmerlein zusammenklickst, baut ein etabliertes Tool nächste Woche professioneller, sicherer und mit besserem Support.
Die einzigen, die gerade richtig Kohle machen, sind oft die, die dir verkaufen wollen, dass du selbst KI-Tools bauen und verkaufen sollst. Selbst gebaut haben sie meist wenig. Verkauft noch weniger.
Themen dieser Folge
- Was ich mit Claude Code tatsächlich gebaut habe
- Die Kostenfalle hinter eigenen KI-Tools
- Warum etablierte Anbieter dich überholen werden
- Wann sich das Selberbauen lohnt und wann nicht
- Worauf du bei KI-Bau-Coachings achten solltest
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Du hörst Online Umsatz to go. Ich bin Sabine Kaluscha, Mama, Unternehmerin und die Frau, die lieber E-Mails schreibt als auf Social Media tanzt.
Hier bekommst du keine endlosen Monologe, sondern kurze Impulse. Mal motivierend, mal direkt zum Umsetzen. So, wie eine Sprachnachricht von einer guten Freundin, die dir Klartext über Marketing und Business schickt.
Ich sitze nachts vor dem Rechner, chatte mit Claude Code und baue mir ein Tool, das aus einem YouTube-Video automatisch einen Newsletter, einen Karussellbeitrag, einen Blogartikel und eine fertige Podcast-Folge macht. Inklusive Intro, Outro und Shownotes. Es funktioniert. Es ist beeindruckend. Und genau deshalb spreche ich in dieser Folge eine Warnung aus.
Denn die Goldgräberstimmung rund um eigene KI-Tools blendet einen ziemlich schnell. Ich zeige dir in dieser Episode, was ich konkret gebaut habe, was davon ich selbst nutze und was ich gerade dabei bin, wieder abzuschalten. Und vor allem: warum.
Wer im Moment wirklich Geld verdient
Die großen Player wie Quentn, Funnelcockpit,Metricool oder Kling haben denselben Zugriff auf KI wie du und ich. Und sie haben Programmier-Teams, die wissen, was sie tun.
Was du heute in deinem Kämmerlein zusammenklickst, baut ein etabliertes Tool nächste Woche professioneller, sicherer und mit besserem Support.
Die einzigen, die gerade richtig Kohle machen, sind oft die, die dir verkaufen wollen, dass du selbst KI-Tools bauen und verkaufen sollst. Selbst gebaut haben sie meist wenig. Verkauft noch weniger.
Themen dieser Folge
- Was ich mit Claude Code tatsächlich gebaut habe
- Die Kostenfalle hinter eigenen KI-Tools
- Warum etablierte Anbieter dich überholen werden
- Wann sich das Selberbauen lohnt und wann nicht
- Worauf du bei KI-Bau-Coachings achten solltest
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Du hörst Online Umsatz to go. Ich bin Sabine Kaluscha, Mama, Unternehmerin und die Frau, die lieber E-Mails schreibt als auf Social Media tanzt.
Hier bekommst du keine endlosen Monologe, sondern kurze Impulse. Mal motivierend, mal direkt zum Umsetzen. So, wie eine Sprachnachricht von einer guten Freundin, die dir Klartext über Marketing und Business schickt.
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25.04.2026
28 Minuten
Warum Geschichten in E-Mails besser verkaufen als jeder Rabatt-Banner und wie du in wenigen Schritten zur eigenen Story-Mail kommst.
Eine E-Mail im Postfach. Kein Bling-Bling, kein Prozent-Banner, keine schreiende Betreffzeile. Stattdessen ein erster Satz, in dem du dich wiedererkennst. Und plötzlich liest du weiter.
Genau darum geht es in dieser Episode. Ich zeige dir, wie Storytelling im E-Mail-Marketing funktioniert, warum Geschichten Vertrauen schneller aufbauen als jedes Argument und wie du selbst zu Ideen kommst, die zu deinem Thema passen.
Wir starten bei den drei Bausteinen, aus denen jede gute Geschichte besteht: Charakter, Konflikt, Auflösung. Danach gehen wir die Arten von Geschichten durch, die im E-Mail-Marketing wirklich funktionieren. Persönliche Anekdoten, Fallstudien, Testimonials mit Kontext, kleine Beobachtungen aus dem Alltag.
Ich erkläre dir, welche Geschichte zu welchem E-Mail-Typ passt. Newsletter, Verkaufsmail, Willkommensserie, Follow-up. Dazu kommen praktische Werkzeuge wie der Open Loop, mit dem du Spannung über mehrere Mails hältst, und Übergangssätze, die das leere Cursor-Blinken beenden.
Danach wird es konkret. Du bekommst eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie du von der Idee zur fertigen Story-Mail kommst. Vom Swipe File über die Struktur bis zur Frage, welcher Ton zu deiner Zielgruppe passt.
Und weil viele Mails an denselben Stellen scheitern, sprechen wir auch über typische Fehler. Zu lange Geschichten ohne Pointe. Selbstbeweihräucherung in der Willkommensserie. Storys ohne Bezug zum eigentlichen Thema. Vorlagen aus dem Internet, die hundert andere genauso verwenden.
Zum Abschluss bekommst du drei Beispiele aus völlig unterschiedlichen Branchen: ein Reiseunternehmen, eine Tierarztpraxis und ein Instagram-Coach. Jede dieser kleinen Geschichten lässt sich auf dein Business übertragen.
Themen im Überblick:
- Die drei Bausteine jeder Geschichte
- Welche Story zu welchem E-Mail-Typ passt
- Open Loops und Übergangssätze
- Schritt-für-Schritt vom Einfall zur fertigen Mail
- Die häufigsten Fehler beim Story-Schreiben
- Kennzahlen, die du im Blick behalten solltest
Wenn du nach der Episode tiefer einsteigen willst, findest du im Selfmade System eine umfangreiche Sammlung an Übergangssätzen und Story-Strukturen, die du direkt für deine Mails nutzen kannst.
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Du hörst Online Umsatz to go. Ich bin Sabine Kaluscha, Mama, Unternehmerin und die Frau, die lieber E-Mails schreibt als auf Social Media tanzt.
Hier bekommst du keine endlosen Monologe, sondern kurze Impulse. Mal motivierend, mal direkt zum Umsetzen. So, wie eine Sprachnachricht von einer guten Freundin, die dir Klartext über Marketing und Business schickt.
Eine E-Mail im Postfach. Kein Bling-Bling, kein Prozent-Banner, keine schreiende Betreffzeile. Stattdessen ein erster Satz, in dem du dich wiedererkennst. Und plötzlich liest du weiter.
Genau darum geht es in dieser Episode. Ich zeige dir, wie Storytelling im E-Mail-Marketing funktioniert, warum Geschichten Vertrauen schneller aufbauen als jedes Argument und wie du selbst zu Ideen kommst, die zu deinem Thema passen.
Wir starten bei den drei Bausteinen, aus denen jede gute Geschichte besteht: Charakter, Konflikt, Auflösung. Danach gehen wir die Arten von Geschichten durch, die im E-Mail-Marketing wirklich funktionieren. Persönliche Anekdoten, Fallstudien, Testimonials mit Kontext, kleine Beobachtungen aus dem Alltag.
Ich erkläre dir, welche Geschichte zu welchem E-Mail-Typ passt. Newsletter, Verkaufsmail, Willkommensserie, Follow-up. Dazu kommen praktische Werkzeuge wie der Open Loop, mit dem du Spannung über mehrere Mails hältst, und Übergangssätze, die das leere Cursor-Blinken beenden.
Danach wird es konkret. Du bekommst eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie du von der Idee zur fertigen Story-Mail kommst. Vom Swipe File über die Struktur bis zur Frage, welcher Ton zu deiner Zielgruppe passt.
Und weil viele Mails an denselben Stellen scheitern, sprechen wir auch über typische Fehler. Zu lange Geschichten ohne Pointe. Selbstbeweihräucherung in der Willkommensserie. Storys ohne Bezug zum eigentlichen Thema. Vorlagen aus dem Internet, die hundert andere genauso verwenden.
Zum Abschluss bekommst du drei Beispiele aus völlig unterschiedlichen Branchen: ein Reiseunternehmen, eine Tierarztpraxis und ein Instagram-Coach. Jede dieser kleinen Geschichten lässt sich auf dein Business übertragen.
Themen im Überblick:
- Die drei Bausteine jeder Geschichte
- Welche Story zu welchem E-Mail-Typ passt
- Open Loops und Übergangssätze
- Schritt-für-Schritt vom Einfall zur fertigen Mail
- Die häufigsten Fehler beim Story-Schreiben
- Kennzahlen, die du im Blick behalten solltest
Wenn du nach der Episode tiefer einsteigen willst, findest du im Selfmade System eine umfangreiche Sammlung an Übergangssätzen und Story-Strukturen, die du direkt für deine Mails nutzen kannst.
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Du hörst Online Umsatz to go. Ich bin Sabine Kaluscha, Mama, Unternehmerin und die Frau, die lieber E-Mails schreibt als auf Social Media tanzt.
Hier bekommst du keine endlosen Monologe, sondern kurze Impulse. Mal motivierend, mal direkt zum Umsetzen. So, wie eine Sprachnachricht von einer guten Freundin, die dir Klartext über Marketing und Business schickt.
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23.04.2026
16 Minuten
Ich sitze vor meinem Rechner, klicke auf einen YouTube-Link und wenige Minuten später liegen da ein Newsletter, ein Karussell-Beitrag, ein Blogartikel und eine fertige Podcast-Episode mit Intro, Outro und Kapitelmarken. Genau darum geht es in dieser Folge.
Ich nehme dich mit in mein eigenes kleines Tool, das ich mir mit Claude Code gebaut habe. Du siehst, wie die Pipeline funktioniert, vom Audio über das Transkript bis zu den vier fertigen Content-Formaten. Und dann kommt der Teil, über den in den ganzen Webinaren keiner spricht: die Verbindung zu Apify. Das ist die Schnittstelle, die Claude erst wirklich handlungsfähig macht. Instagram-Analysen, YouTube-Scraping, Google-Maps-Daten, alles läuft über Actors, die du in Apify findest und die Claude für dich bedienen kann.
Ich zeige dir Schritt für Schritt, wie du Apify mit Claude Desktop verbindest, den API-Token erstellst und sofort loslegst. Ohne Terminal, ohne Claude Code, einfach im Chatfenster. Als Beispiel lasse ich Claude meinen eigenen Instagram-Account analysieren und du siehst, was dabei herauskommt.
Zum Schluss rede ich über ein Thema, das mir wirklich wichtig ist: Datenschutz. Denn nur weil du Claude Zugriff zu deinem Newsletter-Tool oder deinen Rechnungen geben kannst, heißt das nicht, dass du das auch tun solltest. Was passiert eigentlich mit den E-Mail-Adressen deiner Abonnenten, wenn du Claude drüber laufen lässt? Mit den Rechnungsdaten deiner Kunden? Ich habe keine juristische Antwort, aber ein paar sehr deutliche Gedanken dazu.
Themen dieser Folge:
- Wie aus einem YouTube-Video vier fertige Content-Formate werden
- Das Tool Apify und warum es die eigentliche Magie hinter vielen KI-Workflows ist
- Apify mit Claude Desktop verbinden, Schritt für Schritt
- Instagram-Account im Chatfenster analysieren lassen
- Was du beim Thema Datenschutz dringend bedenken solltest
Die Folge ist für dich, wenn du online arbeitest, Content produzierst und wissen willst, wo die Grenze zwischen hilfreicher Automatisierung und fragwürdiger Datenpraxis verläuft.
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Du hörst Online Umsatz to go. Ich bin Sabine Kaluscha, Mama, Unternehmerin und die Frau, die lieber E-Mails schreibt als auf Social Media tanzt.
Hier bekommst du keine endlosen Monologe, sondern kurze Impulse. Mal motivierend, mal direkt zum Umsetzen. So, wie eine Sprachnachricht von einer guten Freundin, die dir Klartext über Marketing und Business schickt.
Ich nehme dich mit in mein eigenes kleines Tool, das ich mir mit Claude Code gebaut habe. Du siehst, wie die Pipeline funktioniert, vom Audio über das Transkript bis zu den vier fertigen Content-Formaten. Und dann kommt der Teil, über den in den ganzen Webinaren keiner spricht: die Verbindung zu Apify. Das ist die Schnittstelle, die Claude erst wirklich handlungsfähig macht. Instagram-Analysen, YouTube-Scraping, Google-Maps-Daten, alles läuft über Actors, die du in Apify findest und die Claude für dich bedienen kann.
Ich zeige dir Schritt für Schritt, wie du Apify mit Claude Desktop verbindest, den API-Token erstellst und sofort loslegst. Ohne Terminal, ohne Claude Code, einfach im Chatfenster. Als Beispiel lasse ich Claude meinen eigenen Instagram-Account analysieren und du siehst, was dabei herauskommt.
Zum Schluss rede ich über ein Thema, das mir wirklich wichtig ist: Datenschutz. Denn nur weil du Claude Zugriff zu deinem Newsletter-Tool oder deinen Rechnungen geben kannst, heißt das nicht, dass du das auch tun solltest. Was passiert eigentlich mit den E-Mail-Adressen deiner Abonnenten, wenn du Claude drüber laufen lässt? Mit den Rechnungsdaten deiner Kunden? Ich habe keine juristische Antwort, aber ein paar sehr deutliche Gedanken dazu.
Themen dieser Folge:
- Wie aus einem YouTube-Video vier fertige Content-Formate werden
- Das Tool Apify und warum es die eigentliche Magie hinter vielen KI-Workflows ist
- Apify mit Claude Desktop verbinden, Schritt für Schritt
- Instagram-Account im Chatfenster analysieren lassen
- Was du beim Thema Datenschutz dringend bedenken solltest
Die Folge ist für dich, wenn du online arbeitest, Content produzierst und wissen willst, wo die Grenze zwischen hilfreicher Automatisierung und fragwürdiger Datenpraxis verläuft.
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Du hörst Online Umsatz to go. Ich bin Sabine Kaluscha, Mama, Unternehmerin und die Frau, die lieber E-Mails schreibt als auf Social Media tanzt.
Hier bekommst du keine endlosen Monologe, sondern kurze Impulse. Mal motivierend, mal direkt zum Umsetzen. So, wie eine Sprachnachricht von einer guten Freundin, die dir Klartext über Marketing und Business schickt.
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21.04.2026
12 Minuten
Claude, Claude, Claude. Überall. In jedem zweiten Video räumt jemand seinen Download-Ordner auf und verkauft das als Revolution. Ich sehe das anders und zeige dir in dieser Folge, was tatsächlich möglich ist, wenn du dich ernsthaft mit Claude beschäftigst.
Ich nehme dich mit in meine eigene Werkstatt. Dort steht eine Seite, die ich komplett selbst gebaut habe. Sie analysiert Instagram-Accounts, erstellt Wettbewerber-Recherchen, wertet YouTube-Videos aus und produziert aus einem einzigen Video einen Newsletter, einen Karussellpost, einen Blogbeitrag als WordPress-Entwurf und sogar eine Podcast-Episode. Automatisiert. Auch dieses Audio, das du gerade hörst, läuft durch genau dieses System.
Was ich dabei ehrlich sage: Das geht nicht mit einem Satz. Wer dir erzählt, du tippst einen Prompt ein und fertig ist das Tool, lügt. Ich habe hunderte Stunden an diesen Systemen gesessen. Es hat mir Spaß gemacht, es hat mich in ein Rabbit Hole gezogen, aus dem ich freiwillig nicht mehr raus wollte. Und genau deshalb möchte ich dir zeigen, was wirklich dahintersteckt.
Der zweite Grund für diese Folge: Ich beobachte gerade eine Goldgräberstimmung im deutschen Markt. Jede Woche ein neues Webinar, jede Woche ein neuer Experte, jede Woche ein neuer Kurs. Dabei gibt es die beste Einführung in Claude kostenlos direkt bei Anthropic. Die Anthropic Academy hat strukturierte Lerninhalte, auf Deutsch übersetzbar, kostenlos.
In dieser Folge bekommst du:
- Einblicke in konkrete Tools, die ich mit Claude gebaut habe
- Warum Contentkalender, Wettbewerberanalyse und automatisiertes Posten mittlerweile von zu Hause aus machbar sind
- Eine ehrliche Einschätzung, wie viel Zeit solche Projekte wirklich kosten
- Warum eine Einzelsitzung sinnvoller ist als eine Gruppenschulung mit zwanzig Leuten
- Wo du ohne Geldausgabe seriös einsteigen kannst
Wenn du gerade überlegst, ob du dich selbst ans Bauen traust oder lieber jemanden beauftragst, bekommst du hier eine klare Orientierung. Und wenn du lieber selbst loslegst, hast du am Ende der Folge genau den Startpunkt, den du brauchst.
Schau gerne das Youtube Video
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Du hörst Online Umsatz to go. Ich bin Sabine Kaluscha, Mama, Unternehmerin und die Frau, die lieber E-Mails schreibt als auf Social Media tanzt.
Hier bekommst du keine endlosen Monologe, sondern kurze Impulse. Mal motivierend, mal direkt zum Umsetzen. So, wie eine Sprachnachricht von einer guten Freundin, die dir Klartext über Marketing und Business schickt.
Ich nehme dich mit in meine eigene Werkstatt. Dort steht eine Seite, die ich komplett selbst gebaut habe. Sie analysiert Instagram-Accounts, erstellt Wettbewerber-Recherchen, wertet YouTube-Videos aus und produziert aus einem einzigen Video einen Newsletter, einen Karussellpost, einen Blogbeitrag als WordPress-Entwurf und sogar eine Podcast-Episode. Automatisiert. Auch dieses Audio, das du gerade hörst, läuft durch genau dieses System.
Was ich dabei ehrlich sage: Das geht nicht mit einem Satz. Wer dir erzählt, du tippst einen Prompt ein und fertig ist das Tool, lügt. Ich habe hunderte Stunden an diesen Systemen gesessen. Es hat mir Spaß gemacht, es hat mich in ein Rabbit Hole gezogen, aus dem ich freiwillig nicht mehr raus wollte. Und genau deshalb möchte ich dir zeigen, was wirklich dahintersteckt.
Der zweite Grund für diese Folge: Ich beobachte gerade eine Goldgräberstimmung im deutschen Markt. Jede Woche ein neues Webinar, jede Woche ein neuer Experte, jede Woche ein neuer Kurs. Dabei gibt es die beste Einführung in Claude kostenlos direkt bei Anthropic. Die Anthropic Academy hat strukturierte Lerninhalte, auf Deutsch übersetzbar, kostenlos.
In dieser Folge bekommst du:
- Einblicke in konkrete Tools, die ich mit Claude gebaut habe
- Warum Contentkalender, Wettbewerberanalyse und automatisiertes Posten mittlerweile von zu Hause aus machbar sind
- Eine ehrliche Einschätzung, wie viel Zeit solche Projekte wirklich kosten
- Warum eine Einzelsitzung sinnvoller ist als eine Gruppenschulung mit zwanzig Leuten
- Wo du ohne Geldausgabe seriös einsteigen kannst
Wenn du gerade überlegst, ob du dich selbst ans Bauen traust oder lieber jemanden beauftragst, bekommst du hier eine klare Orientierung. Und wenn du lieber selbst loslegst, hast du am Ende der Folge genau den Startpunkt, den du brauchst.
Schau gerne das Youtube Video
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Du hörst Online Umsatz to go. Ich bin Sabine Kaluscha, Mama, Unternehmerin und die Frau, die lieber E-Mails schreibt als auf Social Media tanzt.
Hier bekommst du keine endlosen Monologe, sondern kurze Impulse. Mal motivierend, mal direkt zum Umsetzen. So, wie eine Sprachnachricht von einer guten Freundin, die dir Klartext über Marketing und Business schickt.
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Du hörst Online Umsatz to go. Ich bin Sabine Kaluscha, Mama,
Unternehmerin und die Frau, die lieber E-Mails schreibt als auf
Social Media tanzt. Hier bekommst du keine endlosen Monologe,
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So, wie eine Sprachnachricht von einer guten Freundin, die dir
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