Schwangerschaft und Babyzeit - zwischen Zweifel und Zuversicht
Podcaster
Episoden
04.08.2026
9 Minuten
Folge 22 – Mama-Bauchgefühl
Kann ich meiner Intuition vertrauen?
„Du musst einfach auf dein Bauchgefühl hören.“
Ein Satz, den viele Schwangere und Mütter immer wieder hören.
Doch was bedeutet das eigentlich?
Und was ist, wenn sich das eigene Bauchgefühl gar nicht so klar anfühlt?
Zwischen gut gemeinten Ratschlägen, Erfahrungen anderer, Büchern und Social Media kann es schwer sein, die eigene Stimme überhaupt noch wahrzunehmen.
Dabei gibt es selten den einen richtigen Weg – sondern den Weg, der zu dir, deinem Kind und deiner Familie passt.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Intuition nicht bedeutet, immer sofort die richtige Antwort zu kennen, weshalb Informationen und Bauchgefühl sich nicht ausschließen und warum Unsicherheit ein ganz normaler Teil des Elternwerdens ist.
In dieser Folge geht es unter anderem um:
• warum dein Bauchgefühl nicht immer laut sein muss • wie die Meinungen anderer uns verunsichern können • weshalb Informationen und Intuition zusammengehören • warum Unsicherheit nicht bedeutet, dass du versagst • weshalb Vergleiche selten die richtigen Antworten liefern • warum du Entscheidungen jederzeit neu treffen darfst • wie Vertrauen in dich selbst mit der Zeit wachsen kann
Eine stärkende Folge für alle Schwangeren und Mütter, die sich manchmal fragen, ob sie auf dem richtigen Weg sind – und die sich daran erinnern möchten, dass sie nicht perfekt sein müssen, um gute Entscheidungen für ihr Kind zu treffen.
Wenn du dir persönliche Begleitung rund um Schwangerschaft, Geburt, Stillzeit und Babyzeit wünschst, findest du meine Angebote hier:
www.doulia.eu
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Kann ich meiner Intuition vertrauen?
„Du musst einfach auf dein Bauchgefühl hören.“
Ein Satz, den viele Schwangere und Mütter immer wieder hören.
Doch was bedeutet das eigentlich?
Und was ist, wenn sich das eigene Bauchgefühl gar nicht so klar anfühlt?
Zwischen gut gemeinten Ratschlägen, Erfahrungen anderer, Büchern und Social Media kann es schwer sein, die eigene Stimme überhaupt noch wahrzunehmen.
Dabei gibt es selten den einen richtigen Weg – sondern den Weg, der zu dir, deinem Kind und deiner Familie passt.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Intuition nicht bedeutet, immer sofort die richtige Antwort zu kennen, weshalb Informationen und Bauchgefühl sich nicht ausschließen und warum Unsicherheit ein ganz normaler Teil des Elternwerdens ist.
In dieser Folge geht es unter anderem um:
• warum dein Bauchgefühl nicht immer laut sein muss • wie die Meinungen anderer uns verunsichern können • weshalb Informationen und Intuition zusammengehören • warum Unsicherheit nicht bedeutet, dass du versagst • weshalb Vergleiche selten die richtigen Antworten liefern • warum du Entscheidungen jederzeit neu treffen darfst • wie Vertrauen in dich selbst mit der Zeit wachsen kann
Eine stärkende Folge für alle Schwangeren und Mütter, die sich manchmal fragen, ob sie auf dem richtigen Weg sind – und die sich daran erinnern möchten, dass sie nicht perfekt sein müssen, um gute Entscheidungen für ihr Kind zu treffen.
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28.07.2026
8 Minuten
Folge 21 - Du musst das nicht allein schaffen
Warum Unterstützungso wichtig ist
Viele Frauen haben das Gefühl, Schwangerschaft, Geburt und das Mamawerden möglichst alleine schaffen zu müssen.
Stark zu sein.
Alles im Griff zu haben.
Niemandem zur Last zu fallen.
Doch was wäre, wenn Stärke manchmal genau das Gegenteil bedeutet?
In dieser Folge erzähle ich von einem persönlichen Erlebnis, das mich wieder daran erinnert hat, warum Begleitung und emotionale Unterstützung einen so großen Unterschied machen können.
Nicht, weil dadurch alle Probleme verschwinden.
Sondern weil wir manche Wege leichter gehen können, wenn wir sie nicht alleine gehen müssen.
Außerdem sprechen wir darüber, warum Unterstützung nichts mit Schwäche zu tun hat, weshalb Zuhören oft wertvoller ist als gut gemeinte Ratschläge und warum Schwangerschaft, Geburt und Babyzeit Lebensphasen sind, in denen niemand alles allein tragen sollte.
In dieser Folge geht es unter anderem um:
• warum viele Frauen glauben, alles alleine schaffen zu müssen • weshalb Unterstützung kein Zeichen von Schwäche ist • warum Zuhören oft wertvoller ist als Ratschläge • wie Begleitung Sicherheit schenken kann • weshalb auch Mütter Unterstützung verdienen • warum Hilfe anzunehmen Stärke zeigen kann • weshalb niemand Schwangerschaft, Geburt und das Elternwerden allein bewältigen muss
Eine ruhige und stärkende Folge für alle, die sich daran erinnern möchten, dass sie nicht alles alleine tragen müssen.
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Warum Unterstützungso wichtig ist
Viele Frauen haben das Gefühl, Schwangerschaft, Geburt und das Mamawerden möglichst alleine schaffen zu müssen.
Stark zu sein.
Alles im Griff zu haben.
Niemandem zur Last zu fallen.
Doch was wäre, wenn Stärke manchmal genau das Gegenteil bedeutet?
In dieser Folge erzähle ich von einem persönlichen Erlebnis, das mich wieder daran erinnert hat, warum Begleitung und emotionale Unterstützung einen so großen Unterschied machen können.
Nicht, weil dadurch alle Probleme verschwinden.
Sondern weil wir manche Wege leichter gehen können, wenn wir sie nicht alleine gehen müssen.
Außerdem sprechen wir darüber, warum Unterstützung nichts mit Schwäche zu tun hat, weshalb Zuhören oft wertvoller ist als gut gemeinte Ratschläge und warum Schwangerschaft, Geburt und Babyzeit Lebensphasen sind, in denen niemand alles allein tragen sollte.
In dieser Folge geht es unter anderem um:
• warum viele Frauen glauben, alles alleine schaffen zu müssen • weshalb Unterstützung kein Zeichen von Schwäche ist • warum Zuhören oft wertvoller ist als Ratschläge • wie Begleitung Sicherheit schenken kann • weshalb auch Mütter Unterstützung verdienen • warum Hilfe anzunehmen Stärke zeigen kann • weshalb niemand Schwangerschaft, Geburt und das Elternwerden allein bewältigen muss
Eine ruhige und stärkende Folge für alle, die sich daran erinnern möchten, dass sie nicht alles alleine tragen müssen.
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21.07.2026
10 Minuten
Folge 20 – Mama werden und sich selbst verlieren
Wenn plötzlich alles anders ist
Mama werden verändert vieles.
Das hören wir oft.
Was uns jedoch viel seltener gesagt wird: Manchmal verändertsich dabei auch das Gefühl dafür, wer wir selbst eigentlich sind.
Zwischen Windeln, Schlafmangel, Verantwortung und demWunsch, für alle da zu sein, verlieren viele Mütter sich selbst ein Stück weit aus dem Blick.
Nicht plötzlich.
Nicht bewusst.
Sondern oft ganz schleichend.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum dieses Gefühl soviele Mütter kennen, weshalb es völlig normal ist, manchmal das eigene Leben oder bestimmte Seiten an sich selbst zu vermissen und warum das nichts mit Undankbarkeit zu tun hat.
Außerdem geht es um die Veränderungen, die das Mutter werden mit sich bringt, den Druck, wieder „die Alte“ werden zu wollen, und die Frage, ob es vielleicht gar nicht darum geht, zurückzufinden – sondern etwas Neues kennenzulernen.
In dieser Folge geht es unter anderem um:
• warum das Mamawerden unsere Identität verändern kann • weshalb viele Mütter sich selbst manchmal aus den Augen verlieren • warum das Vermissen des alten Lebens nichts mit Undankbarkeit zu tun hat • den Druck, wieder „die Alte“ werden zu wollen • warum du mehr bist als nur Mama • weshalb Veränderung nicht automatisch Verlust bedeutet • wie du liebevoller mit dir selbst umgehen kannst
Eine ruhige und stärkende Folge für Mütter, die sichmanchmal fragen, wo sie selbst auf diesem Weg geblieben sind.
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Wenn plötzlich alles anders ist
Mama werden verändert vieles.
Das hören wir oft.
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Zwischen Windeln, Schlafmangel, Verantwortung und demWunsch, für alle da zu sein, verlieren viele Mütter sich selbst ein Stück weit aus dem Blick.
Nicht plötzlich.
Nicht bewusst.
Sondern oft ganz schleichend.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum dieses Gefühl soviele Mütter kennen, weshalb es völlig normal ist, manchmal das eigene Leben oder bestimmte Seiten an sich selbst zu vermissen und warum das nichts mit Undankbarkeit zu tun hat.
Außerdem geht es um die Veränderungen, die das Mutter werden mit sich bringt, den Druck, wieder „die Alte“ werden zu wollen, und die Frage, ob es vielleicht gar nicht darum geht, zurückzufinden – sondern etwas Neues kennenzulernen.
In dieser Folge geht es unter anderem um:
• warum das Mamawerden unsere Identität verändern kann • weshalb viele Mütter sich selbst manchmal aus den Augen verlieren • warum das Vermissen des alten Lebens nichts mit Undankbarkeit zu tun hat • den Druck, wieder „die Alte“ werden zu wollen • warum du mehr bist als nur Mama • weshalb Veränderung nicht automatisch Verlust bedeutet • wie du liebevoller mit dir selbst umgehen kannst
Eine ruhige und stärkende Folge für Mütter, die sichmanchmal fragen, wo sie selbst auf diesem Weg geblieben sind.
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14.07.2026
15 Minuten
Folge 19 – Abstillen nach dem ersten Lebensjahr
Wann der richtige Zeitpunkt ist und warum es keine perfekte Lösung gibt
Wann ist eigentlich der richtige Zeitpunkt zum Abstillen?
Diese Frage beschäftigt viele Mütter.
Manchmal entsteht sie aus dem eigenen Wunsch heraus, manchmal durch Kommentare von außen und manchmal durch das Gefühl, dass sich etwas verändern darf.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum es keinen perfekten Zeitpunkt zum Abstillen gibt, weshalb die Bedürfnisse von Mutter und Kind gleichermaßen wichtig sind und warum Abstillen oft weit mehr ist als das Weglassen von Stillmahlzeiten.
Außerdem geht es um Schuldgefühle, gesellschaftlicheErwartungen und den Gedanken, dass ein sanfter Abstillprozess nicht unbedingt konfliktfrei sein muss.
Eine ruhige und stärkende Folge für Mütter, die ihren eigenen Weg beim Abstillen finden möchten – ohne Druck und ohne starre Vorgaben.
In dieser Folge geht es unter anderem um:
• warum es keinen „richtigen“ Zeitpunkt zum Abstillen gibt • Abstillen aus eigenem Wunsch oder wegen äußerem Druck • warum Abstillen oft emotional sein kann • weshalb sanftes Abstillen nicht immer tränenfrei ist • wie du mit Schuldgefühlen umgehen kannst • warum Nähe auch nach dem Abstillen bleiben darf
Stillen und Abstillen sind so individuell wie jede Familie.Deshalb geht es in dieser Folge nicht um feste Regeln, sondern um Orientierung, Vertrauen und darum, euren eigenen Weg zu finden.
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Wann der richtige Zeitpunkt ist und warum es keine perfekte Lösung gibt
Wann ist eigentlich der richtige Zeitpunkt zum Abstillen?
Diese Frage beschäftigt viele Mütter.
Manchmal entsteht sie aus dem eigenen Wunsch heraus, manchmal durch Kommentare von außen und manchmal durch das Gefühl, dass sich etwas verändern darf.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum es keinen perfekten Zeitpunkt zum Abstillen gibt, weshalb die Bedürfnisse von Mutter und Kind gleichermaßen wichtig sind und warum Abstillen oft weit mehr ist als das Weglassen von Stillmahlzeiten.
Außerdem geht es um Schuldgefühle, gesellschaftlicheErwartungen und den Gedanken, dass ein sanfter Abstillprozess nicht unbedingt konfliktfrei sein muss.
Eine ruhige und stärkende Folge für Mütter, die ihren eigenen Weg beim Abstillen finden möchten – ohne Druck und ohne starre Vorgaben.
In dieser Folge geht es unter anderem um:
• warum es keinen „richtigen“ Zeitpunkt zum Abstillen gibt • Abstillen aus eigenem Wunsch oder wegen äußerem Druck • warum Abstillen oft emotional sein kann • weshalb sanftes Abstillen nicht immer tränenfrei ist • wie du mit Schuldgefühlen umgehen kannst • warum Nähe auch nach dem Abstillen bleiben darf
Stillen und Abstillen sind so individuell wie jede Familie.Deshalb geht es in dieser Folge nicht um feste Regeln, sondern um Orientierung, Vertrauen und darum, euren eigenen Weg zu finden.
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07.07.2026
13 Minuten
Folge 18 – Stillen nach dem ersten Lebensjahr
Zwischen Nähe und Erwartungen
„Stillst du immer noch?“
Kaum ein Thema löst so viele ungefragte Kommentare und Meinungen aus wie das Stillen nach dem ersten Lebensjahr.
Während Stillen im ersten Jahr oft als selbstverständlich angesehen wird, begegnen viele Familien danach plötzlich Fragen, Erwartungen und Bewertungen.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum manche Mütter und Kinder ihre Stillbeziehung über den ersten Geburtstag hinaus fortführen, weshalb Stillen weit mehr sein kann als reine Ernährung und warum Nähe und Selbstständigkeit keine Gegensätze sind.
Außerdem geht es um gesellschaftliche Erwartungen, die Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation und die Frage, warum es beim Stillen nicht darum gehen sollte, was andere denken – sondern darum, was sich für Mutter und Kind richtig anfühlt.
Eine ruhige und stärkende Folge für alle, die sich zwischen eigenen Bedürfnissen und den Meinungen anderer manchmal verunsichert fühlen.
In dieser Folge geht es unter anderem um:
• warum sich nach dem ersten Geburtstag plötzlich vieles zu verändern scheint • weshalb Stillen mehr ist als Nahrung • was die WHO zum Stillen nach dem ersten Lebensjahr empfiehlt • warum Langzeitstillen oft auf Vorurteile trifft • weshalb Nähe und Selbstständigkeit zusammengehören • wie Familien ihren eigenen Weg beim Stillen finden können
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„Stillst du immer noch?“
Kaum ein Thema löst so viele ungefragte Kommentare und Meinungen aus wie das Stillen nach dem ersten Lebensjahr.
Während Stillen im ersten Jahr oft als selbstverständlich angesehen wird, begegnen viele Familien danach plötzlich Fragen, Erwartungen und Bewertungen.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum manche Mütter und Kinder ihre Stillbeziehung über den ersten Geburtstag hinaus fortführen, weshalb Stillen weit mehr sein kann als reine Ernährung und warum Nähe und Selbstständigkeit keine Gegensätze sind.
Außerdem geht es um gesellschaftliche Erwartungen, die Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation und die Frage, warum es beim Stillen nicht darum gehen sollte, was andere denken – sondern darum, was sich für Mutter und Kind richtig anfühlt.
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• warum sich nach dem ersten Geburtstag plötzlich vieles zu verändern scheint • weshalb Stillen mehr ist als Nahrung • was die WHO zum Stillen nach dem ersten Lebensjahr empfiehlt • warum Langzeitstillen oft auf Vorurteile trifft • weshalb Nähe und Selbstständigkeit zusammengehören • wie Familien ihren eigenen Weg beim Stillen finden können
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Über diesen Podcast
Schwangerschaft und Babyzeit – zwischen Zweifel und Zuversicht Die
Schwangerschaft und das erste Babyjahr bringen viele Fragen mit
sich. Zwischen medizinischen Empfehlungen, Erwartungen und eigener
Intuition entsteht oft Unsicherheit. In diesem Podcast bekommst du
evidenzbasierte Einordnung und bindungsorientierte Impulse zu
Themen wie Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett, Stillen, Tragen und
Babyschlaf. Ich bin Julia, Doula sowie Still-, Trage- und
Babyschlafberaterin, und begleite dich durch Schwangerschaft und
Babyzeit – für informierte, selbstbestimmte Entscheidungen.
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