Gespräche über Praxis, Leben und Erkenntnis
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08.04.2026
52 Minuten
Aller Anfang ist schwer – und ganz schön aufregend! Willkommen zur allerersten Folge von *Wach und offen*, dem neuen Podcast rund um gelebten Buddhismus. Wenn ihr genau hinhört, merkt ihr vielleicht: Ich war bei meiner Premiere vorm Mikrofon noch ordentlich nervös und an der ein oder anderen Stelle wunderbar unbeholfen. Verzeiht mir also mein anfängliches Stolpern! Aber ganz ehrlich: Genau darum geht es in diesem Podcast. Wir wollen keine unfehlbaren, abgehobenen Heiligen präsentieren, sondern echte, „menschelnde“ Menschen auf ihrem Weg. Für diese erste Folge habe ich mich vertrauensvoll in die Hände meines ersten Gastes, Florian Reichel, begeben. Gemeinsam holen wir den Buddhismus vom Podest und sprechen darüber, was es wirklich heißt, die Lehre im Alltag zu praktizieren. Florian teilt seinen sehr persönlichen Weg mit mir: Von einer existenziellen Erkenntnis über den Tod im Alter von vier Jahren, über tiefenmeditative „Träumereien“ in der Grundschule, bis hin zu seiner bewussten spirituellen Suche. Außerdem widmen wir uns ein paar spannenden Fragen: Beten Buddhisten eigentlich Buddha an? Ist das Klosterleben wirklich „buddhistischer“ als der ganz normale Wahnsinn mit Job und Familie? Und das wohl hartnäckigste Klischee: Dürfen Buddhisten eigentlich noch wütend werden (oder mal so richtig streiten)?
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