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Beschreibung
vor 3 Wochen
Aller Anfang ist schwer – und ganz schön aufregend! Willkommen zur
allerersten Folge von *Wach und offen*, dem neuen Podcast rund um
gelebten Buddhismus. Wenn ihr genau hinhört, merkt ihr vielleicht:
Ich war bei meiner Premiere vorm Mikrofon noch ordentlich nervös
und an der ein oder anderen Stelle wunderbar unbeholfen. Verzeiht
mir also mein anfängliches Stolpern! Aber ganz ehrlich: Genau darum
geht es in diesem Podcast. Wir wollen keine unfehlbaren,
abgehobenen Heiligen präsentieren, sondern echte, „menschelnde“
Menschen auf ihrem Weg. Für diese erste Folge habe ich mich
vertrauensvoll in die Hände meines ersten Gastes, Florian Reichel,
begeben. Gemeinsam holen wir den Buddhismus vom Podest und sprechen
darüber, was es wirklich heißt, die Lehre im Alltag zu
praktizieren. Florian teilt seinen sehr persönlichen Weg mit mir:
Von einer existenziellen Erkenntnis über den Tod im Alter von vier
Jahren, über tiefenmeditative „Träumereien“ in der Grundschule, bis
hin zu seiner bewussten spirituellen Suche. Außerdem widmen wir uns
ein paar spannenden Fragen: Beten Buddhisten eigentlich Buddha an?
Ist das Klosterleben wirklich „buddhistischer“ als der ganz normale
Wahnsinn mit Job und Familie? Und das wohl hartnäckigste Klischee:
Dürfen Buddhisten eigentlich noch wütend werden (oder mal so
richtig streiten)?
allerersten Folge von *Wach und offen*, dem neuen Podcast rund um
gelebten Buddhismus. Wenn ihr genau hinhört, merkt ihr vielleicht:
Ich war bei meiner Premiere vorm Mikrofon noch ordentlich nervös
und an der ein oder anderen Stelle wunderbar unbeholfen. Verzeiht
mir also mein anfängliches Stolpern! Aber ganz ehrlich: Genau darum
geht es in diesem Podcast. Wir wollen keine unfehlbaren,
abgehobenen Heiligen präsentieren, sondern echte, „menschelnde“
Menschen auf ihrem Weg. Für diese erste Folge habe ich mich
vertrauensvoll in die Hände meines ersten Gastes, Florian Reichel,
begeben. Gemeinsam holen wir den Buddhismus vom Podest und sprechen
darüber, was es wirklich heißt, die Lehre im Alltag zu
praktizieren. Florian teilt seinen sehr persönlichen Weg mit mir:
Von einer existenziellen Erkenntnis über den Tod im Alter von vier
Jahren, über tiefenmeditative „Träumereien“ in der Grundschule, bis
hin zu seiner bewussten spirituellen Suche. Außerdem widmen wir uns
ein paar spannenden Fragen: Beten Buddhisten eigentlich Buddha an?
Ist das Klosterleben wirklich „buddhistischer“ als der ganz normale
Wahnsinn mit Job und Familie? Und das wohl hartnäckigste Klischee:
Dürfen Buddhisten eigentlich noch wütend werden (oder mal so
richtig streiten)?
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