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Episoden
14.07.2026
2 Stunden 2 Minuten
In der sechsten Folge von „(K)ein Spaziergang mit …" gehen Kamal Nicholas und Kathleen Schröter durch die Müggelberge in Berlin-Köpenick.
Sie starten auf geteerten Wegen, enden mitten im Wald am Teufelssee – dazwischen liegt fast der gesamte Lebenslauf einer Frau, die 13 Jahre bei der Fraunhofer-Gesellschaft Karriere gemacht hat, heute an wiedervernässten Mooren arbeitet und ihr Leben zwischen Berlin und Delhi lebt.
Kathleen Schröter ist Kommunikationsexpertin, ausgebildete Yogalehrerin und arbeitet bei „ProjectTogether" am Projekt Komm.Paludi, das sich für die wirtschaftliche Nutzung wiedervernässter Moore einsetzt. Ihr Weg dahin führte über eine Bankausbildung, ein BWL-Studium und 13 Jahre bei Fraunhofer, in denen sie vom Werkstudentenjob bis zur Abteilungsleitung alles durchlaufen hat.
Was als Gespräch über Karrierestationen beginnt, wird zu einem ehrlichen Gespräch über Grenzen. Kathleen teilt ungeschönt, wie oft sie sich in ihrem Leben an andere angepasst hat – beruflich, kulturell, emotional. Und gibt zu: Erst als ihr eigener Körper mit einer Panikattacke reagierte, hat sie gelernt, wirklich Nein zu sagen.
Der Umweg als Fundament: Wie eine Bankausbildung mit 19 zu 13 Jahren bei Fraunhofer führte Zwischen zwei Kulturen: Was das Leben zwischen Berlin und Delhi über Anpassung lehrt Der Wendepunkt auf den Falklandinseln: Wie ein Unfall auf einer Expedition zum Engagement für Moore wurde "Nein" ist ein ganzer Satz: Warum der Körper manchmal klarer ist als der Kopf Ich bin nicht in der Natur, ich bin Natur: Ein ökozentrischer Gedanke aus der Permakultur
Ein Gespräch über Grenzen, Umwege und die Frage, wie viel man sich biegen kann, ohne zu brechen.
Kathleen Schröter auf LinkedIn: Folge mir auf Instagram: @keinspaziergangmit Mehr zu mir und meinem Coaching-Ansatz: kamal-nicholas.de Musik: Hawak (Soundcloud)
Hat dir diese Folge gefallen? Dann abonniere doch den Podcast, bewerte ihn am besten mit 5 Sternen und teile deine Gedanken zur Folge unter dem neuesten Post hier oder auf Instagram.
Und nicht vergessen: Immer schön in Bewegung bleiben!
Sie starten auf geteerten Wegen, enden mitten im Wald am Teufelssee – dazwischen liegt fast der gesamte Lebenslauf einer Frau, die 13 Jahre bei der Fraunhofer-Gesellschaft Karriere gemacht hat, heute an wiedervernässten Mooren arbeitet und ihr Leben zwischen Berlin und Delhi lebt.
Kathleen Schröter ist Kommunikationsexpertin, ausgebildete Yogalehrerin und arbeitet bei „ProjectTogether" am Projekt Komm.Paludi, das sich für die wirtschaftliche Nutzung wiedervernässter Moore einsetzt. Ihr Weg dahin führte über eine Bankausbildung, ein BWL-Studium und 13 Jahre bei Fraunhofer, in denen sie vom Werkstudentenjob bis zur Abteilungsleitung alles durchlaufen hat.
Was als Gespräch über Karrierestationen beginnt, wird zu einem ehrlichen Gespräch über Grenzen. Kathleen teilt ungeschönt, wie oft sie sich in ihrem Leben an andere angepasst hat – beruflich, kulturell, emotional. Und gibt zu: Erst als ihr eigener Körper mit einer Panikattacke reagierte, hat sie gelernt, wirklich Nein zu sagen.
Der Umweg als Fundament: Wie eine Bankausbildung mit 19 zu 13 Jahren bei Fraunhofer führte Zwischen zwei Kulturen: Was das Leben zwischen Berlin und Delhi über Anpassung lehrt Der Wendepunkt auf den Falklandinseln: Wie ein Unfall auf einer Expedition zum Engagement für Moore wurde "Nein" ist ein ganzer Satz: Warum der Körper manchmal klarer ist als der Kopf Ich bin nicht in der Natur, ich bin Natur: Ein ökozentrischer Gedanke aus der Permakultur
Ein Gespräch über Grenzen, Umwege und die Frage, wie viel man sich biegen kann, ohne zu brechen.
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30.06.2026
1 Stunde 41 Minuten
Was, wenn du ganz viel verlierst und erst dann anfängst, du selbst zu sein?
In der fünften Folge von „(K)ein Spaziergang mit …“ gehen Kamal und Robert Koch aka Robot Koch durch den Berliner Wald (Erpetal). Robert ist Composer, Soundartist und Produzent und einer der wenigen Menschen, die im Taxi als Erstes die Musik ausmachen lassen. Zu viel Sound ist ihm zu viel.
Robot Koch hat für Filme komponiert, für Künstler:innen produziert und sein eigenes Projekt zu einer der auffälligsten Stimmen im zeitgenössischen Ambient aufgebaut. 2013 brach in einem Moment alles weg: Beziehung, Management, Label-Deal. Das Leben zog den Stöpsel. Was folgte, war kein Plan, sondern ein Auswandern nach Los Angeles.
Was als Gespräch über Klang und Kindheit beginnt, wird zu einem ehrlichen Gespräch über (Un-)Abhängigkeit von Anerkennung, die Frage, was Ambition von Aspiration unterscheidet, und einer Idee aus dem Sufismus: Intention ist eine Schwingung, die wirkt, ob man Feedback bekommt oder nicht.
Robert teilt ungeschönt, wie er jahrelang für Labels, Reviews und Verkaufszahlen gemacht hat, was er gemacht hat und was passierte, als alles auf einmal wegfiel. Und er gibt zu: Je leiser er wird, desto ruhiger wird auch das, was er macht.
Drei Jahre alt + ein Sustain-Pedal: Wie ein Kindheitsmoment am Klavier der Mutter zur lebenslangen Ressource wird. Ambition vs. Aspiration: Warum das eine aus Angst entsteht und das andere einem höheren Ziel dient. Das Leben zieht den Stöpsel: Wie der Zusammenbruch 2013 der eigentliche Aufbruch war. Unsicherheit als Handlungsraum: Aufhören, Unsicherheit zu bekämpfen, und anfangen, sie zu bewohnen. Intention ist eine Schwingung: Was der Sufismus über Musik, Haltung und stille Wirkung lehrt.
Ein Gespräch über Reduktion, innere Arbeit und die Frage, wofür man macht, was man macht.
Robert Koch / Robot Koch: Webseite, LinkedIn
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Musik: Hawak (Soundcloud)
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In der fünften Folge von „(K)ein Spaziergang mit …“ gehen Kamal und Robert Koch aka Robot Koch durch den Berliner Wald (Erpetal). Robert ist Composer, Soundartist und Produzent und einer der wenigen Menschen, die im Taxi als Erstes die Musik ausmachen lassen. Zu viel Sound ist ihm zu viel.
Robot Koch hat für Filme komponiert, für Künstler:innen produziert und sein eigenes Projekt zu einer der auffälligsten Stimmen im zeitgenössischen Ambient aufgebaut. 2013 brach in einem Moment alles weg: Beziehung, Management, Label-Deal. Das Leben zog den Stöpsel. Was folgte, war kein Plan, sondern ein Auswandern nach Los Angeles.
Was als Gespräch über Klang und Kindheit beginnt, wird zu einem ehrlichen Gespräch über (Un-)Abhängigkeit von Anerkennung, die Frage, was Ambition von Aspiration unterscheidet, und einer Idee aus dem Sufismus: Intention ist eine Schwingung, die wirkt, ob man Feedback bekommt oder nicht.
Robert teilt ungeschönt, wie er jahrelang für Labels, Reviews und Verkaufszahlen gemacht hat, was er gemacht hat und was passierte, als alles auf einmal wegfiel. Und er gibt zu: Je leiser er wird, desto ruhiger wird auch das, was er macht.
Drei Jahre alt + ein Sustain-Pedal: Wie ein Kindheitsmoment am Klavier der Mutter zur lebenslangen Ressource wird. Ambition vs. Aspiration: Warum das eine aus Angst entsteht und das andere einem höheren Ziel dient. Das Leben zieht den Stöpsel: Wie der Zusammenbruch 2013 der eigentliche Aufbruch war. Unsicherheit als Handlungsraum: Aufhören, Unsicherheit zu bekämpfen, und anfangen, sie zu bewohnen. Intention ist eine Schwingung: Was der Sufismus über Musik, Haltung und stille Wirkung lehrt.
Ein Gespräch über Reduktion, innere Arbeit und die Frage, wofür man macht, was man macht.
Robert Koch / Robot Koch: Webseite, LinkedIn
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16.06.2026
2 Stunden 16 Minuten
Wie lange kämpfst du noch gegen etwas, bevor du anfängst, für etwas zu kämpfen?
In der vierten Folge von „(K)ein Spaziergang mit …" sitzen Kamal und Habib auf der Sonnenallee in Berlin. Kein Spaziergang diesmal. Habib hat sich kurz zuvor die Patellasehne gerissen. Was folgt, ist trotzdem ein tiefes Gespräch über Bewegung.
Habib Lesevic ist Systemtheoretiker, ausgebildeter Coach und Coach-Ausbilder mit über 20 Jahren Erfahrung in der Organisationsentwicklung in Berlin, London und Paris. Als Kind montenegrinischer Gastarbeiter in Ravensburg aufgewachsen, holte er sich mit 15 per Kaltakquise ein Basketballstipendium in die USA. Vor einigen Monaten hat er sein laufendes Unternehmen bewusst abgewickelt. Nicht weil es schlecht lief, sondern weil er merkte, dass er aus Angst weitermachte.
Was als Gespräch über Herkunft und Zugehörigkeit beginnt, wird zu einem ehrlichen Gespräch über Antrieb, Aufrichtigkeit und die Frage, wofür man eigentlich kämpft.
Habib teilt ungeschönt, wie "Defiance" bzw. Trotz jahrelang seine Energie war und gleichzeitig seine Begrenzung. Und er gibt zu: Was er im Sabbatical am stärksten vermisst, ist das Gefühl, etwas beizutragen.
Migrantenidentität als Kapital: Zwischen den Stühlen sitzen fühlt sich instabil an – und trainiert Perspektivwechsel wie kaum etwas anderes. Von Trotz zu Selbstliebe: Defiance funktioniert als Überlebensstrategie, bis sie es nicht mehr tut – und was dann kommt. Konflikt als Beziehungspflege: Warum offene Spannung ein Akt aus Respekt ist und Harmonieoberfläche auf brüchigem Boden das eigentliche Problem. Go slow to get there fast: Das Prinzip von Habibs Capoeira-Meister – gültig für die Gitarre, die Knie-Reha und gute Organisationsarbeit gleichermaßen. Bruch aus Aufrichtigkeit: Warum Habib ein laufendes Unternehmen abgewickelt hat, das noch funktionierte – und was das wirklich gekostet hat.
Ein Gespräch über Langsamkeit, Aufrichtigkeit und die Frage, für was man kämpft.
Habib Lesevic ist Systemtheoretiker, Coach und Coach-Ausbilder. Über zwei Jahrzehnte begleitete er Organisationen in Berlin, London und Paris. Aktuell im Sabbatical – mit Blick Richtung Brasilien.
Habib Lesevic auf LinkedIn Folge mir auf Instagram: @keinspaziergangmit Mehr zu mir und meinem Coaching-Ansatz: kamal-nicholas.de Musik: Hawak
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In der vierten Folge von „(K)ein Spaziergang mit …" sitzen Kamal und Habib auf der Sonnenallee in Berlin. Kein Spaziergang diesmal. Habib hat sich kurz zuvor die Patellasehne gerissen. Was folgt, ist trotzdem ein tiefes Gespräch über Bewegung.
Habib Lesevic ist Systemtheoretiker, ausgebildeter Coach und Coach-Ausbilder mit über 20 Jahren Erfahrung in der Organisationsentwicklung in Berlin, London und Paris. Als Kind montenegrinischer Gastarbeiter in Ravensburg aufgewachsen, holte er sich mit 15 per Kaltakquise ein Basketballstipendium in die USA. Vor einigen Monaten hat er sein laufendes Unternehmen bewusst abgewickelt. Nicht weil es schlecht lief, sondern weil er merkte, dass er aus Angst weitermachte.
Was als Gespräch über Herkunft und Zugehörigkeit beginnt, wird zu einem ehrlichen Gespräch über Antrieb, Aufrichtigkeit und die Frage, wofür man eigentlich kämpft.
Habib teilt ungeschönt, wie "Defiance" bzw. Trotz jahrelang seine Energie war und gleichzeitig seine Begrenzung. Und er gibt zu: Was er im Sabbatical am stärksten vermisst, ist das Gefühl, etwas beizutragen.
Migrantenidentität als Kapital: Zwischen den Stühlen sitzen fühlt sich instabil an – und trainiert Perspektivwechsel wie kaum etwas anderes. Von Trotz zu Selbstliebe: Defiance funktioniert als Überlebensstrategie, bis sie es nicht mehr tut – und was dann kommt. Konflikt als Beziehungspflege: Warum offene Spannung ein Akt aus Respekt ist und Harmonieoberfläche auf brüchigem Boden das eigentliche Problem. Go slow to get there fast: Das Prinzip von Habibs Capoeira-Meister – gültig für die Gitarre, die Knie-Reha und gute Organisationsarbeit gleichermaßen. Bruch aus Aufrichtigkeit: Warum Habib ein laufendes Unternehmen abgewickelt hat, das noch funktionierte – und was das wirklich gekostet hat.
Ein Gespräch über Langsamkeit, Aufrichtigkeit und die Frage, für was man kämpft.
Habib Lesevic ist Systemtheoretiker, Coach und Coach-Ausbilder. Über zwei Jahrzehnte begleitete er Organisationen in Berlin, London und Paris. Aktuell im Sabbatical – mit Blick Richtung Brasilien.
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02.06.2026
1 Stunde 31 Minuten
Was passiert, wenn du aufhörst, auf den Plan zu warten?
In der dritten Folge von „(K)ein Spaziergang mit …" läuft Host Kamal mit Michaela „Ela" Krause durch den Tiergarten in Berlin – vom Brandenburger Tor bis zum Rosengarten.
Ela hat vor acht Jahren Laika gegründet, eine PR- und Kommunikationsagentur in Berlin. Nicht weil ein 5-Jahres-Plan das vorgab, sondern weil sie in eine Situation reingestolpert ist und gemerkt hat: Das kann ich. Kamal hat dort 5,5 Jahre gearbeitet, was diesem Gespräch eine ganz besondere Dynamik gibt :)
Was als Spaziergang durch einen sonnigen Berliner Vormittag beginnt, wird zu einem ehrlichen Gespräch über Selbstunterschätzung, Gemeinschaft als Haltung und die Frage, was wir meinen, wenn wir sagen, wir seien „mit uns im Reinen".
Ela teilt ungeschönt, warum sie an Pläne nicht glaubt – und was stattdessen funktioniert. Und sie gibt zu: Was sie aktuell vermisst, ist das Gefühl von Aufbruch.
Sich selbst überraschen: Wie Handlungsfähigkeit durch Reinstolpern entsteht und warum das kein Zufall ist. Pläne loslassen: Was bleibt, wenn der 14-Jahres-Plan aufgeht und warum das kein Fehler ist. Gemeinschaft als Grundüberzeugung: Wie Ela führt, befreundet ist und Mutter ist, aus demselben Antrieb. Mit sich im Reinen: Wer nicht an sich arbeitet, zieht anderen Energie. Elas Geduld-Grenze und was hinter ihr steckt. Führen vs. Coachen: Warum echtes Coaching im eigenen System schwer ist und warum sie diese Debatte gerne laut führen würde.
Ein Gespräch über das Vertrauen in die eigene Handlungsfähigkeit, die heilsame Wirkung von Gemeinschaft und die Erkenntnis, dass Kontrolle nicht das ist, was uns trägt.
Ela Krause ist Gründerin und Geschäftsführerin von Laika, einer PR- und Kommunikationsagentur mit Sitz in Berlin. Sie hat die Agentur vor acht Jahren aufgebaut und führt sie seitdem mit dem Glauben, dass Menschen besser funktionieren, wenn sie etwas füreinander tun.
Ela und Laika auf LinkedIn Folge mir auf Instagram: @keinspaziergangmit Mehr zu mir und meinem Coaching-Ansatz: kamal-nicholas.de Unsere Route für diesen Spaziergang auf komoot Musik: Hawak
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In der dritten Folge von „(K)ein Spaziergang mit …" läuft Host Kamal mit Michaela „Ela" Krause durch den Tiergarten in Berlin – vom Brandenburger Tor bis zum Rosengarten.
Ela hat vor acht Jahren Laika gegründet, eine PR- und Kommunikationsagentur in Berlin. Nicht weil ein 5-Jahres-Plan das vorgab, sondern weil sie in eine Situation reingestolpert ist und gemerkt hat: Das kann ich. Kamal hat dort 5,5 Jahre gearbeitet, was diesem Gespräch eine ganz besondere Dynamik gibt :)
Was als Spaziergang durch einen sonnigen Berliner Vormittag beginnt, wird zu einem ehrlichen Gespräch über Selbstunterschätzung, Gemeinschaft als Haltung und die Frage, was wir meinen, wenn wir sagen, wir seien „mit uns im Reinen".
Ela teilt ungeschönt, warum sie an Pläne nicht glaubt – und was stattdessen funktioniert. Und sie gibt zu: Was sie aktuell vermisst, ist das Gefühl von Aufbruch.
Sich selbst überraschen: Wie Handlungsfähigkeit durch Reinstolpern entsteht und warum das kein Zufall ist. Pläne loslassen: Was bleibt, wenn der 14-Jahres-Plan aufgeht und warum das kein Fehler ist. Gemeinschaft als Grundüberzeugung: Wie Ela führt, befreundet ist und Mutter ist, aus demselben Antrieb. Mit sich im Reinen: Wer nicht an sich arbeitet, zieht anderen Energie. Elas Geduld-Grenze und was hinter ihr steckt. Führen vs. Coachen: Warum echtes Coaching im eigenen System schwer ist und warum sie diese Debatte gerne laut führen würde.
Ein Gespräch über das Vertrauen in die eigene Handlungsfähigkeit, die heilsame Wirkung von Gemeinschaft und die Erkenntnis, dass Kontrolle nicht das ist, was uns trägt.
Ela Krause ist Gründerin und Geschäftsführerin von Laika, einer PR- und Kommunikationsagentur mit Sitz in Berlin. Sie hat die Agentur vor acht Jahren aufgebaut und führt sie seitdem mit dem Glauben, dass Menschen besser funktionieren, wenn sie etwas füreinander tun.
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19.05.2026
1 Stunde 24 Minuten
Was kostet es, zu lange an etwas festzuhalten? In der zweiten Folge von „(K)ein Spaziergang mit …" verlässt Host Kamal das Studio und wandert mit Fabien Röhlinger durch das Tegeler Fließ in Brandenburg.
Fabien hat 25 Jahre im digitalen Publishing aufgebaut, verloren und wieder neu angefangen — von der Dotcom-Pleite 2001 bis zum Aufbau von AndroidPIT und der KI-Integration bei beebuzz media. Was als Spaziergang durch eine stille Moorlandschaft beginnt, wird zu einem offenen Gespräch über das letzte Arbeitsdrittel, den Wert von Lebenszeit und die Frage, wie man Kontrolle zurückgewinnt, wenn alles bricht.
Fabien teilt ungeschönt, wie seine stärkste Überzeugung ihn manchmal zu lange festhielt und warum er mit 50 klarer denn je ist, welche Vereinbarungen für ihn nicht verhandelbar sind.
"Es gibt immer einen Weg" = Fluch und Segen: Wie eine Kernüberzeugung trägt und gleichzeitig blind macht. Lebenszeit als letztes Kapital: Warum Fabien im letzten Arbeitsdrittel Zeit nicht mehr "traded" und was das konkret bedeutet. Kontrollverlust & Strategie: Sein persönliches Protokoll, wenn der Halt bricht – von der Longlist bis zum nächsten Schritt. Hierarchie-Mythos: Warum flache Hierarchien für Fabien oft Kosmetik sind und was Führung wirklich braucht. Erwartungsmanagement als Fundament: Die eine Sache, die für ihn in jeder Beziehung (beruflich wie privat) nicht verhandelbar ist.
Ein Gespräch über ehrliche Umbrüche, die heilende Kraft der Bewegung und die Erkenntnis, dass der nächste Schritt oft erst sichtbar wird, wenn man aufhört, auf den Gesamtplan zu warten.
Fabien Röhlinger ist Content-Innovation-Operator und digitaler Unternehmer. Er gründete AndroidPIT (25 Mio. Unique Visitors/Monat, 7 Sprachen), führte als CCO bei beebuzz media die Post-Merger-Integration zweier Redaktionen und baute KI-Workflows für Content, Übersetzung und Qualitätssicherung auf. Er arbeitet in GEO/LLM-Search-Visibility und ist native Speaker in Deutsch und Französisch.
Fabien Röhlinger auf LinkedIn Folge mir auf Instagram: @keinspaziergangmit Mehr zu mir und meinem Coaching-Ansatz: kamal-nicholas.de Musik: Hawak
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Fabien hat 25 Jahre im digitalen Publishing aufgebaut, verloren und wieder neu angefangen — von der Dotcom-Pleite 2001 bis zum Aufbau von AndroidPIT und der KI-Integration bei beebuzz media. Was als Spaziergang durch eine stille Moorlandschaft beginnt, wird zu einem offenen Gespräch über das letzte Arbeitsdrittel, den Wert von Lebenszeit und die Frage, wie man Kontrolle zurückgewinnt, wenn alles bricht.
Fabien teilt ungeschönt, wie seine stärkste Überzeugung ihn manchmal zu lange festhielt und warum er mit 50 klarer denn je ist, welche Vereinbarungen für ihn nicht verhandelbar sind.
"Es gibt immer einen Weg" = Fluch und Segen: Wie eine Kernüberzeugung trägt und gleichzeitig blind macht. Lebenszeit als letztes Kapital: Warum Fabien im letzten Arbeitsdrittel Zeit nicht mehr "traded" und was das konkret bedeutet. Kontrollverlust & Strategie: Sein persönliches Protokoll, wenn der Halt bricht – von der Longlist bis zum nächsten Schritt. Hierarchie-Mythos: Warum flache Hierarchien für Fabien oft Kosmetik sind und was Führung wirklich braucht. Erwartungsmanagement als Fundament: Die eine Sache, die für ihn in jeder Beziehung (beruflich wie privat) nicht verhandelbar ist.
Ein Gespräch über ehrliche Umbrüche, die heilende Kraft der Bewegung und die Erkenntnis, dass der nächste Schritt oft erst sichtbar wird, wenn man aufhört, auf den Gesamtplan zu warten.
Fabien Röhlinger ist Content-Innovation-Operator und digitaler Unternehmer. Er gründete AndroidPIT (25 Mio. Unique Visitors/Monat, 7 Sprachen), führte als CCO bei beebuzz media die Post-Merger-Integration zweier Redaktionen und baute KI-Workflows für Content, Übersetzung und Qualitätssicherung auf. Er arbeitet in GEO/LLM-Search-Visibility und ist native Speaker in Deutsch und Französisch.
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Über diesen Podcast
Was passiert, wenn Gedanken in Bewegung kommen? In „(K)ein
Spaziergang mit ...“ verlässt Kamal das Studio und geht dorthin, wo
Veränderung beginnt: nach draußen. Als systemisch-integrativer
Coach begleitet er Menschen auf ihrem ganz persönlichen Weg.
Gemeinsam erkunden sie unbewusste Muster, den Mut zum Wandel und
den inneren Kompass, der uns leitet, wenn im Außen alles in
Bewegung gerät. Ein Podcast über echte Aufbrüche, innere Stärke und
die Erkenntnis, dass der Weg oft erst unter den Füßen entsteht.
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