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Episoden

50 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit einer Freundin über ihre ganz bewusste Entscheidung für ein kinderfreies Leben.

Wir sprechen darüber, wie diese Entscheidung für sie entstanden ist, wie ihr Umfeld darauf reagiert hat und warum Frauen sich dafür immer noch erklären oder rechtfertigen sollen.

Mir war bei diesem Gespräch wichtig, das Thema einfach mal stehen zu lassen, ohne es zu bewerten. Nicht jede Frau möchte Mutter werden und auch das darf ein ganz eigener, stimmiger Lebensweg sein.

Unser Gespräch war allerdings viel zu lang für nur eine Folge.

Im zweiten Teil, der in zwei Wochen erscheint, geht es deshalb um eine große Leidenschaft von ihr: ums Reisen.

Wenn dir die Folge gefallen hat, teil sie super gerne weiter. 

Und wenn du keine Folge verpassen möchtest, folge dem mamergie Podcast gerne direkt hier.

Mehr über mich und meine Arbeit findest du auf www.mamergie.de oder bei Instagram unter @mam.ergie.
11 Minuten
Mitgefühl ist etwas Schönes, aber manchmal merken wir gar nicht, wann aus Mitfühlen ein Mittragen wird und wir dabei immer mehr von uns selbst übergehen.

Gerade wir Mamas versuchen oft zu verstehen, warum jemand so reagiert, warum ein Kind etwas gerade nicht anders kann oder warum ein anderer Mensch sich so verhält. Und manchmal führt genau dieses Verstehen dazu, dass wir die eigenen Grenzen immer weiter nach hinten schieben.

In dieser Folge spreche ich darüber, wo für mich der Unterschied zwischen Mitgefühl und Selbstaufgabe liegt und warum Verständnis nicht bedeutet, dass wir alles hinnehmen oder mittragen müssen.

Du darfst verstehen, ohne gutzuheißen.

Du darfst mitfühlen, ohne dich selbst zu vergessen.

Und du darfst Grenzen setzen, auch wenn du nachvollziehen kannst, warum jemand so handelt.

Mehr über mich und meine Arbeit findest du unter www.mamergie.de oder bei Instagram unter @mam.ergie
12 Minuten
Wir Mamas tragen im Alltag nicht nur Termine, Aufgaben und all das was organisiert werden muss, sondern oft tragen wir auch die Stimmung in der Familie, die Gefühle der Kinder, Konflikte und dieses ständige Gefühl, dafür sorgen zu müssen, dass es allen gut geht.

In dieser Folge spreche ich darüber, warum wir so schnell Verantwortung für Dinge übernehmen, die gar nicht komplett bei uns liegen und warum es wichtig sein kann, etwas genauer hinzuschauen.

Was ist wirklich meine Verantwortung?

Was kann ich begleiten, aber nicht lösen?

Und was trage ich schon lange, obwohl es eigentlich gar nicht zu mir gehört?

Du darfst mitfühlen, ohne alles mitzutragen.

Du darfst unterstützen, ohne dich selbst dabei zu verlieren.

Und du darfst Verantwortung zurückgeben, ohne lieblos zu sein.

Mehr über mich und meine Arbeit findest du auf www.mamergie.de oder bei Instagram unter @mam.ergie.
11 Minuten
„Aber ich mache doch viel mehr.“

„Du hast es doch eigentlich leichter.“

„Andere schaffen das schließlich auch.“

Sätze wie diese begegnen uns im Familienalltag immer wieder ob ausgesprochen oder nur in unseren Gedanken.

In dieser Folge spreche ich darüber, warum wir Belastungen so häufig miteinander vergleichen. Zwischen Müttern. Zwischen Partnern. Zwischen Elternteilen. Und warum genau diese Vergleiche oft dazu führen, dass sich niemand wirklich gesehen fühlt.

Aber Belastung lässt sich nicht messen, nur weil etwas für mich leicht aussieht, bedeutet das nicht, dass es sich für den anderen auch leicht anfühlt.

Es geht um Verständnis, Perspektivwechsel und darum, warum wir aufhören sollten zu entscheiden, wer es gerade schwerer hat.

Ich bin der Meinung, dass wir gar nicht messen müssen, wer mehr trägt, sondern das wir anerkennen dürfen, dass sich dieselbe Situation für zwei Menschen komplett unterschiedlich anfühlen kann.

Mehr über meine Arbeit findest du auf mamergie.de

Instagram:

@mam.ergie
1 Stunde 14 Minuten
Nicht jeder Lebensweg verläuft so, wie wir ihn uns einmal vorgestellt haben.

In dieser Folge erzählt uns Julia ganz offen von ihrem Weg. Davon, mit 40 Jahren noch nicht den richtigen Partner gefunden zu haben und sich langsam von dem Wunsch zu verabschieden, selbst Mutter zu werden.

Wir sprechen über Hoffnung, Trauer, Persönlichkeitsentwicklung und darüber, wie sich Freundschaften verändern können, wenn plötzlich Kinder da sind und sich Prioritäten verschieben.

Es geht um das Gefühl, manchmal nicht mehr so richtig dazuzugehören. Um Abschied , aber auch um die Frage, wie es gelingen kann, dem eigenen Leben trotzdem mit Offenheit und Vertrauen zu begegnen.

Ein ehrliches, berührendes Gespräch über einen Lebensweg, über den viel zu selten gesprochen wird.

Ich bin sehr dankbar, dass mein heutiger Gast ihre Gedanken und Erfahrungen mit uns teilt.

Mehr über meine Arbeit findest du auf mamergie.de

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Über diesen Podcast

Der Mamergie Podcast ist ein Raum für Mütter, die ihren Alltag nicht perfekt meistern müssen, sondern sich selbst darin wiederfinden möchten. Hier geht es um sanfte Wege, die Mutterschaft leichter machen können: Human Design im Familienalltag, emotionale Entwicklung von Kindern, Neurodivergenz, Selbstfürsorge, Rituale und viele andere Perspektiven, die Mamas unterstützen können. Ein Podcast für Mütter, die spüren, dass es auch anders gehen darf.
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„mamergie Podcast“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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