Podcaster
Episoden
16.08.2026
11 Minuten
Mitgefühl ist etwas Schönes, aber manchmal merken wir gar nicht, wann aus Mitfühlen ein Mittragen wird und wir dabei immer mehr von uns selbst übergehen.
Gerade wir Mamas versuchen oft zu verstehen, warum jemand so reagiert, warum ein Kind etwas gerade nicht anders kann oder warum ein anderer Mensch sich so verhält. Und manchmal führt genau dieses Verstehen dazu, dass wir die eigenen Grenzen immer weiter nach hinten schieben.
In dieser Folge spreche ich darüber, wo für mich der Unterschied zwischen Mitgefühl und Selbstaufgabe liegt und warum Verständnis nicht bedeutet, dass wir alles hinnehmen oder mittragen müssen.
Du darfst verstehen, ohne gutzuheißen.
Du darfst mitfühlen, ohne dich selbst zu vergessen.
Und du darfst Grenzen setzen, auch wenn du nachvollziehen kannst, warum jemand so handelt.
Mehr über mich und meine Arbeit findest du unter www.mamergie.de oder bei Instagram unter @mam.ergie
Gerade wir Mamas versuchen oft zu verstehen, warum jemand so reagiert, warum ein Kind etwas gerade nicht anders kann oder warum ein anderer Mensch sich so verhält. Und manchmal führt genau dieses Verstehen dazu, dass wir die eigenen Grenzen immer weiter nach hinten schieben.
In dieser Folge spreche ich darüber, wo für mich der Unterschied zwischen Mitgefühl und Selbstaufgabe liegt und warum Verständnis nicht bedeutet, dass wir alles hinnehmen oder mittragen müssen.
Du darfst verstehen, ohne gutzuheißen.
Du darfst mitfühlen, ohne dich selbst zu vergessen.
Und du darfst Grenzen setzen, auch wenn du nachvollziehen kannst, warum jemand so handelt.
Mehr über mich und meine Arbeit findest du unter www.mamergie.de oder bei Instagram unter @mam.ergie
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02.08.2026
12 Minuten
Wir Mamas tragen im Alltag nicht nur Termine, Aufgaben und all das was organisiert werden muss, sondern oft tragen wir auch die Stimmung in der Familie, die Gefühle der Kinder, Konflikte und dieses ständige Gefühl, dafür sorgen zu müssen, dass es allen gut geht.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum wir so schnell Verantwortung für Dinge übernehmen, die gar nicht komplett bei uns liegen und warum es wichtig sein kann, etwas genauer hinzuschauen.
Was ist wirklich meine Verantwortung?
Was kann ich begleiten, aber nicht lösen?
Und was trage ich schon lange, obwohl es eigentlich gar nicht zu mir gehört?
Du darfst mitfühlen, ohne alles mitzutragen.
Du darfst unterstützen, ohne dich selbst dabei zu verlieren.
Und du darfst Verantwortung zurückgeben, ohne lieblos zu sein.
Mehr über mich und meine Arbeit findest du auf www.mamergie.de oder bei Instagram unter @mam.ergie.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum wir so schnell Verantwortung für Dinge übernehmen, die gar nicht komplett bei uns liegen und warum es wichtig sein kann, etwas genauer hinzuschauen.
Was ist wirklich meine Verantwortung?
Was kann ich begleiten, aber nicht lösen?
Und was trage ich schon lange, obwohl es eigentlich gar nicht zu mir gehört?
Du darfst mitfühlen, ohne alles mitzutragen.
Du darfst unterstützen, ohne dich selbst dabei zu verlieren.
Und du darfst Verantwortung zurückgeben, ohne lieblos zu sein.
Mehr über mich und meine Arbeit findest du auf www.mamergie.de oder bei Instagram unter @mam.ergie.
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19.07.2026
11 Minuten
„Aber ich mache doch viel mehr.“ „Du hast es doch eigentlich leichter.“ „Andere schaffen das schließlich auch.“
Sätze wie diese begegnen uns im Familienalltag immer wieder ob ausgesprochen oder nur in unseren Gedanken.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum wir Belastungen so häufig miteinander vergleichen. Zwischen Müttern. Zwischen Partnern. Zwischen Elternteilen. Und warum genau diese Vergleiche oft dazu führen, dass sich niemand wirklich gesehen fühlt.
Aber Belastung lässt sich nicht messen, nur weil etwas für mich leicht aussieht, bedeutet das nicht, dass es sich für den anderen auch leicht anfühlt.
Es geht um Verständnis, Perspektivwechsel und darum, warum wir aufhören sollten zu entscheiden, wer es gerade schwerer hat.
Ich bin der Meinung, dass wir gar nicht messen müssen, wer mehr trägt, sondern das wir anerkennen dürfen, dass sich dieselbe Situation für zwei Menschen komplett unterschiedlich anfühlen kann.
Mehr über meine Arbeit findest du auf mamergie.de
Instagram: @mam.ergie
Sätze wie diese begegnen uns im Familienalltag immer wieder ob ausgesprochen oder nur in unseren Gedanken.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum wir Belastungen so häufig miteinander vergleichen. Zwischen Müttern. Zwischen Partnern. Zwischen Elternteilen. Und warum genau diese Vergleiche oft dazu führen, dass sich niemand wirklich gesehen fühlt.
Aber Belastung lässt sich nicht messen, nur weil etwas für mich leicht aussieht, bedeutet das nicht, dass es sich für den anderen auch leicht anfühlt.
Es geht um Verständnis, Perspektivwechsel und darum, warum wir aufhören sollten zu entscheiden, wer es gerade schwerer hat.
Ich bin der Meinung, dass wir gar nicht messen müssen, wer mehr trägt, sondern das wir anerkennen dürfen, dass sich dieselbe Situation für zwei Menschen komplett unterschiedlich anfühlen kann.
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Instagram: @mam.ergie
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05.07.2026
1 Stunde 14 Minuten
Nicht jeder Lebensweg verläuft so, wie wir ihn uns einmal vorgestellt haben.
In dieser Folge erzählt uns Julia ganz offen von ihrem Weg. Davon, mit 40 Jahren noch nicht den richtigen Partner gefunden zu haben und sich langsam von dem Wunsch zu verabschieden, selbst Mutter zu werden.
Wir sprechen über Hoffnung, Trauer, Persönlichkeitsentwicklung und darüber, wie sich Freundschaften verändern können, wenn plötzlich Kinder da sind und sich Prioritäten verschieben.
Es geht um das Gefühl, manchmal nicht mehr so richtig dazuzugehören. Um Abschied , aber auch um die Frage, wie es gelingen kann, dem eigenen Leben trotzdem mit Offenheit und Vertrauen zu begegnen.
Ein ehrliches, berührendes Gespräch über einen Lebensweg, über den viel zu selten gesprochen wird.
Ich bin sehr dankbar, dass mein heutiger Gast ihre Gedanken und Erfahrungen mit uns teilt.
Mehr über meine Arbeit findest du auf mamergie.de
Instagram: @mam.ergie
In dieser Folge erzählt uns Julia ganz offen von ihrem Weg. Davon, mit 40 Jahren noch nicht den richtigen Partner gefunden zu haben und sich langsam von dem Wunsch zu verabschieden, selbst Mutter zu werden.
Wir sprechen über Hoffnung, Trauer, Persönlichkeitsentwicklung und darüber, wie sich Freundschaften verändern können, wenn plötzlich Kinder da sind und sich Prioritäten verschieben.
Es geht um das Gefühl, manchmal nicht mehr so richtig dazuzugehören. Um Abschied , aber auch um die Frage, wie es gelingen kann, dem eigenen Leben trotzdem mit Offenheit und Vertrauen zu begegnen.
Ein ehrliches, berührendes Gespräch über einen Lebensweg, über den viel zu selten gesprochen wird.
Ich bin sehr dankbar, dass mein heutiger Gast ihre Gedanken und Erfahrungen mit uns teilt.
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28.06.2026
18 Minuten
In dieser Folge wird es ziemlich persönlich.
Die letzten Wochen haben mich gezwungen, langsamer zu werden. Nach meiner Schulteroperation und einer schweren Infektion hat mein Körper mir sehr deutlich gezeigt, dass es Grenzen gibt, die sich nicht einfach wegdiskutieren lassen.
Und trotzdem habe ich gemerkt, wie schwer es mir fällt, diese Grenzen wirklich anzunehmen.
Denn etwas schaffen zu können, bedeutet nicht automatisch, dass es mir auch guttut.
Ich spreche darüber, warum sich „genug“ für mich oft nicht nach genug anfühlt, weshalb ich so lange gelernt habe durchzuhalten statt rechtzeitig aufzuhören und was mein Körper mir in den letzten Tagen beigebracht hat.
Eine sehr persönliche Folge über Leistung, Verantwortung, Grenzen und die leise Erkenntnis, dass Selbstfürsorge manchmal genau dort beginnt, wo wir aufhören, ständig über unsere eigenen Bedürfnisse hinwegzugehen.
Wenn du dich gerade auch dabei ertappst, immer wieder mehr von dir zu erwarten, als dir eigentlich zur Verfügung steht, dann ist diese Folge für dich.
Mehr über meine Arbeit findest du auf mamergie.de
Instagram: @mam.ergie
Die letzten Wochen haben mich gezwungen, langsamer zu werden. Nach meiner Schulteroperation und einer schweren Infektion hat mein Körper mir sehr deutlich gezeigt, dass es Grenzen gibt, die sich nicht einfach wegdiskutieren lassen.
Und trotzdem habe ich gemerkt, wie schwer es mir fällt, diese Grenzen wirklich anzunehmen.
Denn etwas schaffen zu können, bedeutet nicht automatisch, dass es mir auch guttut.
Ich spreche darüber, warum sich „genug“ für mich oft nicht nach genug anfühlt, weshalb ich so lange gelernt habe durchzuhalten statt rechtzeitig aufzuhören und was mein Körper mir in den letzten Tagen beigebracht hat.
Eine sehr persönliche Folge über Leistung, Verantwortung, Grenzen und die leise Erkenntnis, dass Selbstfürsorge manchmal genau dort beginnt, wo wir aufhören, ständig über unsere eigenen Bedürfnisse hinwegzugehen.
Wenn du dich gerade auch dabei ertappst, immer wieder mehr von dir zu erwarten, als dir eigentlich zur Verfügung steht, dann ist diese Folge für dich.
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Über diesen Podcast
Der Mamergie Podcast ist ein Raum für Mütter, die ihren Alltag
nicht perfekt meistern müssen, sondern sich selbst darin
wiederfinden möchten. Hier geht es um sanfte Wege, die Mutterschaft
leichter machen können: Human Design im Familienalltag, emotionale
Entwicklung von Kindern, Neurodivergenz, Selbstfürsorge, Rituale
und viele andere Perspektiven, die Mamas unterstützen können. Ein
Podcast für Mütter, die spüren, dass es auch anders gehen darf.
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