Podcaster
Episoden
02.06.2026
20 Minuten
In dieser Folge gehen Charles und Rachel etwas näher auf die (spezial)Interessen von Malou ein.
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26.05.2026
22 Minuten
Meltdown, Overload, Shutdown was auch immer.
Rachel erzählt über ihre Erfahrungen mit eigenen Meltdown's und wie sie damit umgeht.
Rachel erzählt über ihre Erfahrungen mit eigenen Meltdown's und wie sie damit umgeht.
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19.05.2026
17 Minuten
Wenn du dich selber langsam verlierst, wenn die Pausen keine mehr sind und alles zu viel wird. Geschichte aus dem Alltag.
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12.05.2026
16 Minuten
Es gibt manchmal diese Momente in denen man sich für sein Kind schämt. Durch ihren Sohn Malou lernt Rachel immer mehr die Scham gehen zu lassen, zu akzeptieren und anzunehmen was zum Leben dazugehört. Es ist oft schwierig doch Rachel legt den Fokus auf das was wirklich zählt. Nicht die Blicke der anderen zählen sondern das Wohlbefinden ihres Sohnes.
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05.05.2026
22 Minuten
Was, wenn die eigentliche Herausforderung nicht darin besteht, Menschen zu kategorisieren, sondern die einzigartigen Wege zu verstehen, wie ihre Gehirne die Welt wahrnehmen?
Eine Verschiebung der Sichtweise von „Behinderung“ zu „Unterschied“.
Warum ist das wichtig? Weil das Erkennen und Validieren unterschiedlicher Denkweisen eine inklusivere Gesellschaft schafft – eine, in der jedes Kind ohne Etiketten oder Einschränkungen gedeihen kann.
Eine Verschiebung der Sichtweise von „Behinderung“ zu „Unterschied“.
Warum ist das wichtig? Weil das Erkennen und Validieren unterschiedlicher Denkweisen eine inklusivere Gesellschaft schafft – eine, in der jedes Kind ohne Etiketten oder Einschränkungen gedeihen kann.
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Über diesen Podcast
Im Gespräch über das Leben mit PDA (Pathological Demand Avoidance)
Autismus – mit Interviewer Charles und PDA-Mutter Rachel.
Erfahrungen, Gefühle, Widersprüche und das unausgesprochene;
Überforderung, Schuld, Nähe, Autonomie, ständiges Aushandeln von
Anforderungen. Der Podcast möchte nicht erklären, therapieren oder
Lösungen liefern. Er ist kein Ratgeber und erhebt keinen Anspruch
auf Allgemeingültigkeit. Es geht um's Teilen von Erlebtem,
Einordnung und das Gefühl, nicht allein zu sein. Ruhig, ehrlich,
druckarm. Du bist eingeladen, nur so viel mitzunehmen, wie's sich
für dich stimmig anfühlt.
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