Autismus – Was auf den Tisch muss.

Autismus – Was auf den Tisch muss.

Episoden

Kraftlos
03.03.2026
15 Minuten
Zwei Operationen in zwei Wochen – eine Herausforderung, die mich lehrt, neue Wege der Stärke zu finden. Manchmal fordert das Leben mehr, als man erwartet. Nach zwei OPs in kurzer Zeit fühle ich mich oft müde und verletzlich. Doch ich entdecke neue Wege, Kraft zu schöpfen: durch die Unterstützung von Freunden und die kleinen Momente der Ruhe. Es geht nicht darum, perfekt zu sein, sondern darum, weiterzumachen – auch wenn es schwerfällt.
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Zwischen Herz und Kopf
24.02.2026
15 Minuten
Rachel erzählt von Ihrem inneren Kampf - zwischen dem Wunsch, das Richtige zu tun, und den eigenen Emotionen. Bei der letzten Entscheidung ging es darum, Ihren Sohn Elias bei den Großeltern zu lassen, obwohl das Herz schrie, Ihn bei sich zu haben. Es ist nicht leicht, den Verstand über das Herz zu stellen - aber manchmal ist das Beste, was wir für unser Wohlbefinden tun können. Warum es so wichtig ist, eigenen Grenzen zu akzeptieren? Weil man dadurch echte Kraft bekommst, ohne sich selbst zu überfordern. Und ja, das bedeutet manchmal, auch loszulassen, um später wieder stärker zurückzukehren.
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Alltag auf den Kopf gestellt
17.02.2026
17 Minuten
Wenn nicht alles läuft wie „immer“. Unsere Planung und Vorbereitung auf nicht alltägliche Situationen.
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KESB, DKJ, EB…hilfe es wird kompliziert.
10.02.2026
16 Minuten
Wir erzählen in dieser Folge wie wir daran arbeiten uns vor einer Obhutsentname zu schützen.
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Die Nr. 2
03.02.2026
18 Minuten
Geschwister und PDA. Wir erzählen über die Konflikte aber auch die schönen Momente der zwei Brüder.
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Über diesen Podcast

Im Gespräch über das Leben mit PDA (Pathological Demand Avoidance) Autismus – mit Interviewer Charles und PDA-Mutter Rachel. Erfahrungen, Gefühle, Widersprüche und das unausgesprochene; Überforderung, Schuld, Nähe, Autonomie, ständiges Aushandeln von Anforderungen. Der Podcast möchte nicht erklären, therapieren oder Lösungen liefern. Er ist kein Ratgeber und erhebt keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit. Es geht um's Teilen von Erlebtem, Einordnung und das Gefühl, nicht allein zu sein. Ruhig, ehrlich, druckarm. Du bist eingeladen, nur so viel mitzunehmen, wie's sich für dich stimmig anfühlt.

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