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Autismus – Was auf den Tisch muss. Archiv

23 Episoden

Sonnenseite

26 Minuten
In dieser Folge erzählen wir über die herrlichen Sonnenseiten von Malou.

Casa Calma

19 Minuten
Rachel erzählt warum ein Ort der Ruhe so wichtig ist für Eltern mit Neurodivergenten Kindern.

Veränderung

22 Minuten
Rachel erzählt wie schwer Veränderungen für Malu sein können und wie sie ihn darauf vorbereitet.
18 Minuten
Rachel erzählt über ihre „Auszeit“ .

Dabei stellt sich die grosse Frage „Wenn Auszeit nicht genug ist, was dann?“
18 Minuten
Rachel erzählt über kleine Auszeiten und ihre wichtigkeit.
20 Minuten
In dieser Folge gehen Charles und Rachel etwas näher auf die (spezial)Interessen von Malou ein.

Bärlauchpesto

22 Minuten
Meltdown, Overload, Shutdown was auch immer.

Rachel erzählt über ihre Erfahrungen mit eigenen Meltdown's und wie sie damit umgeht.

Freiraum

17 Minuten
Wenn du dich selber langsam verlierst, wenn die Pausen keine mehr sind und alles zu viel wird. Geschichte aus dem Alltag.

Schamgefühl

16 Minuten
Es gibt manchmal diese Momente in denen man sich für sein Kind schämt. Durch ihren Sohn Malou lernt Rachel immer mehr die Scham gehen zu lassen, zu akzeptieren und anzunehmen was zum Leben dazugehört. Es ist oft schwierig doch Rachel legt den Fokus auf das was wirklich zählt. Nicht die Blicke der anderen zählen sondern das Wohlbefinden ihres Sohnes.
22 Minuten
Was, wenn die eigentliche Herausforderung nicht darin besteht, Menschen zu kategorisieren, sondern die einzigartigen Wege zu verstehen, wie ihre Gehirne die Welt wahrnehmen?

Eine Verschiebung der Sichtweise von „Behinderung“ zu „Unterschied“.

Warum ist das wichtig? Weil das Erkennen und Validieren unterschiedlicher Denkweisen eine inklusivere Gesellschaft schafft – eine, in der jedes Kind ohne Etiketten oder Einschränkungen gedeihen kann.
20 Minuten
Rachel geht auf ihre lebenslangen Herausforderungen ein, von Schwierigkeiten beim Augenkontakt bis hin zur Navigation sozialer Erwartungen, alles durch die Linse ihrer eigenen Diagnose. Sie diskutiert die subtilen Anzeichen, die sie zur Selbstbewertung führten, die Rolle der Familiengeschichte und die tiefgreifende Wirkung des Verständnisses ihrer Neurodivergenz auf ihr Selbstwertgefühl und ihre Beziehungen. Sie werden echte Geschichten hinter dem Etikett entdecken, die Frustrationen über Sprachbarrieren wie „neurotypisch“ und die Bedeutung von Akzeptanz über Etiketten hinaus.
19 Minuten
Die meisten Eltern von Kindern mit besonderen Bedürfnissen fühlen sich isoliert — aber was wäre, wenn Verständnis und Akzeptanz dein tägliches Leben verändern könnten?

In dieser herzlichen Episode teilen Rachel und Charles rohe, echte Geschichten über die komplexen Emotionen, sozialen Herausforderungen und alltäglichen Hürden bei der Erziehung eines Kindes mit einzigartigen Bedürfnissen. Vom Umgang mit dem Verhalten von Kindern und Familiendynamiken bis hin zur Konfrontation mit gesellschaftlichen Missverständnissen zeigen sie, wie Akzeptanz und kleine Strategien tiefgreifende Veränderungen bewirken können.

Ei, Ei, Eiii

17 Minuten
Die meisten Eltern fühlen sich überfordert, wenn sie versuchen, familiäre Freude und emotionales Chaos während besonderer Momente in Einklang zu bringen – was wäre, wenn es einen Weg gäbe, diese Stressfaktoren in Wachstumschancen zu verwandeln?

In dieser herzlichen Episode tauchen wir in das Oster-Schatzsuche-Abenteuer einer echten Familie ein, das zeigt, wie schwieriges Verhalten von Kindern Anzeichen tieferer Bedürfnisse sein kann und wie das Verständnis dieser Signale Konflikte in Verbindung verwandeln kann. Wenn ein einfaches Spiel Frustration und Tränen auslöst, fühlen sich Eltern oft, als würden sie die Kontrolle verlieren – aber was, wenn Fehltritte tatsächlich Schlüsselmomente für Wachstum sind?
18 Minuten
Eine bemerkenswerte Veränderung in Malous Selbstvertrauen, Stimmung und Alltag, die beweist, dass kleine, konsequente Schritte zu außergewöhnlichen Veränderungen führen können.
21 Minuten
Viele Eltern und Pädagogen kämpfen damit, Autismus wirklich zu verstehen – und oft werden selbst die offensichtlichsten Verhaltensweisen falsch eingeschätzt. Aber was, wenn der Schlüssel zur Unterstützung von Kindern wie Malou nicht in der Diagnose oder Etikettierung liegt, sondern im Verständnis ihrer einzigartigen Welt?