Podcaster
Episoden
09.02.2026
26 Minuten
HAE im Wandel – Betroffene und Experten Im
Gespräch
HAE hautnah – Einblicke, die bewegen.
In diesem ACARE HAE Podcast sprechen ACARE Ärzt:innen mit
Betroffenen über die Herausforderungen von und mit HAE zu leben,
über echte Alltagserfahrungen und die neuesten Therapieoptionen.
Klar, informativ und aus erster Hand. Ob betroffen, behandelnd
oder einfach interessiert: "HAE im Wandel – Betroffene und
Experten Im Gespräch“ ist die Podcastserie, die den Blick auf HAE
verändert.
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In dieser abschließenden Folge der Podcastreihe fassen Dr. Thomas
Buttgereit, Kathrin Schön und Prof. Dr. Markus Magerl die
Erkenntnisse der Serie zusammen. Sie reflektieren
Patientenerfahrungen aus früheren Folgen und beleuchten, wie die
neue orale Bedarfstherapie die Therapieentscheidungen im
Arzt-Patienten-Gespräch verändert und den Alltag von
HAE-Betroffenen bereichert.
Sie diskutieren:
Wie Patienten die lang erwartete orale Bedarfstherapie aufnehmen
– von anfänglicher Neugier über typische Fragen (Wirksamkeit,
Nebenwirkungen, Verträglichkeit mit Langzeitprophylaxe) bis hin
zur hohen Akzeptanz
Warum vergangene Erfahrungen mit Spritzenmedikationen den Maßstab
für neue Therapien setzen und eine "Angst vor Neuem" oft
überschätzt wird
Wie die Tablette durch einfache Handhabung (z. B. im Geldbeutel,
beim Joggen) und frühere Einnahme (Minuten statt Stunden)
Attackenverläufe verkürzt und soziale Akzeptanz steigert
Ob und wie die orale Therapie trotz laufender Langzeitprophylaxe
wirkt – unabhängig von deren Art und ohne Wechselwirkungen
Ausblick: Integration in Leitlinien, weitere Studien zu
Real-World-Daten und eine zweite orale Option in Entwicklung
Zentrale Erkenntnisse aus der Folge:
Die orale Bedarfstherapie ist ein lang erwarteter Meilenstein,
der Spritzen-Barrieren abbaut und Patienten zu früher,
zuverlässiger Behandlung motiviert.
Patienten zeigen hohes Interesse, fragen primär nach
Wirkungsgeschwindigkeit, Nebenwirkungen (vergleichbar mit
Placebo) und Kompatibilität mit Langzeittherapien.
Frühe Behandlung innerhalb von Minuten statt Stunden reduziert
Attackenschwere und -dauer entscheidend – Tabletten erleichtern
das durch Verfügbarkeit und niedrige Hemmschwelle.
Trotz effektiver Langzeitprophylaxe bleiben Durchbruchattacken
möglich; die orale Notfalltherapie wirkt hier unabhängig und
ergänzend ohne Wechselwirkungen.
Im Alltag (z. B. Pendeln, Sport, öffentliche Orte) schafft die
Tablette Normalitätsgefühl: einfacher mitzuführen, unauffälliger
anzuwenden, sozial akzeptierter.
Zukünftig: Real-World-Daten, Leitlinien-Integration und weitere
orale Therapien werden die Versorgung weiter verbessern –
fortlaufender Dialog zwischen Betroffenen und Experten bleibt
essenziell.
Kapitel:
00:00 Erwartungshaltung an neue orale Bedarfstherapie vor dem
Hintergrund bewährter Optionen
01:18 Begrüßung, Teamvorstellung und Ziel dieser abschließenden
Folge
02:36 Rückblick auf Serie: Patientengeschichten, neue Therapien
und klinische Herausforderungen
06:31 Typische Fragen in der Sprechstunde: Wirkung, Dosis,
Kompatibilität mit Prophylaxe
09:24 Barrierenabbau durch frühe, einfache Behandlung und Shared
Decision Making
11:33 Vergleichbare Wirksamkeit von Tablette vs. Spritze,
Vorteile der Minuten-Einnahme
13:43 Bedarfstherapie als eigenständige Strategie oder Ergänzung
zur Prophylaxe
15:17 Real-World-Erfahrungen: Frühere Interventionen und höhere
Anwendungsrate
17:03 Praktische Vorteile: Mitführbarkeit, Anwendbarkeit in
Alltag und öffentlichen Situationen
19:16 Alltagsbeispiele: Schnelle Behandlung beim Pendeln statt
verzögerter Spritzenanwendung
21:22 Zukunftsperspektive: Leitlinienintegration, weitere orale
Optionen und Datensammlung
Die Podcastserie wurde durch einen unabhängigen Educational Grant
der KalVista Pharmaceuticals Germany GmbH unterstützt. Der
Förderer hatte keinen Einfluss auf Inhalte, Konzeption,
Referentenauswahl oder redaktionelle Umsetzung.
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09.02.2026
16 Minuten
HAE im Wandel – Betroffene und Experten Im
Gespräch
HAE hautnah – Einblicke, die bewegen.
In diesem ACARE HAE Podcast sprechen ACARE Ärzt:innen mit
Betroffenen über die Herausforderungen von und mit HAE zu leben,
über echte Alltagserfahrungen und die neuesten Therapieoptionen.
Klar, informativ und aus erster Hand. Ob betroffen, behandelnd
oder einfach interessiert: "HAE im Wandel – Betroffene und
Experten Im Gespräch“ ist die Podcastserie, die den Blick auf HAE
verändert.
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In dieser dritten Folge der Podcastreihe berichten eine Mutter
und ihre beiden Kinder über ihre Erfahrungen mit der
Bedarfstherapie beim hereditären Angioödem. Im Fokus steht die
Frage, ob die Akuttherapie nur eine Notlösung oder eine
vollwertige Therapiestrategie ist – und wie sehr die neue orale
Bedarfstherapie den Alltag, die Sicherheit und das Lebensgefühl
der Familie verändert hat.
Sie diskutieren:
Warum die Bedarfstherapie für Patienten mit selteneren Attacken
eine vollwertige und ausreichend wirksame Behandlungsstrategie
sein kann
Wie sich die Hemmschwelle zwischen früheren Spritzentherapien und
der heutigen Tablettenbehandlung unterscheidet und wie das die
Behandlungsbereitschaft beeinflusst
Welche Rolle Vertrauen in das behandelnde Zentrum (z.B. Ulm) und
in die behandelnden Ärztinnen und Ärzte für die Akzeptanz neuer
Therapien spielt
Wie frühzeitige Einnahme der Bedarfstherapie den Verlauf von
Attacken verkürzt und das Risiko schwerer Verläufe, insbesondere
im Rachenbereich, reduziert
Inwiefern moderne Therapien helfen, das Leben von HAE-Betroffenen
an die Leitlinienziele „normaler Alltag“ und „weitgehende
Kontrolle der Erkrankung“ anzunähern
Zentrale Erkenntnisse aus der Folge:
Bedarfstherapie kann für Menschen mit selteneren Attacken eine
vollwertige Therapiestrategie sein, insbesondere wenn Attacken
mit der Akutmedikation rasch und zuverlässig zurückgehen.
Eine konsequente Akutbehandlung jeder Attacke hilft, Ausbreitung
und Schwere – etwa bis in den Rachen – zu verhindern und
reduziert das Risiko bedrohlicher Verläufe.
Die Möglichkeit, Notfalltabletten jederzeit in Hosentasche,
Schultasche oder Sporttasche mitzuführen, vermittelt Sicherheit
und erleichtert ein freieres, „normaleres“ Leben.
Engagierte, erfahrene Behandler und spezialisierte Zentren
schaffen Vertrauen in neue Therapien und begleiten Betroffene bei
der Umstellung auf moderne Bedarfstherapien.
Viele Betroffene erleben dank wirksamer Bedarfstherapie und guter
Betreuung eine deutliche Verbesserung ihrer Lebensqualität und
fühlen sich „wieder mitten im Leben“.
Für die Familie in dieser Folge sind derzeit keine weiteren
Therapieoptimierungen nötig; sie fühlen sich leitliniengerecht
versorgt und sind dankbar für den medizinischen Fortschritt.
Kapitel:
00:00 Alltag mit HAE: Spritzen, Tabletten und Erleichterung durch
orale Bedarfstherapie
02:18 Was sich mit der Diagnose und der Verfügbarkeit moderner
Akuttherapien verändert hat
03:15 Entscheidung zur Behandlung: Hemmschwelle,
Kostenüberlegungen und Umstieg von Spritzen auf Tabletten
05:12 Erfahrungen mit unbehandelten vs. behandelten Attacken und
Risiko von Rachenschwellungen
06:11 Angst vor Spritzen, erste Erfahrungen mit der Tablette und
sinkende Hemmschwellen
07:16 Rolle der Familie und des Zentrums bei der Suche nach
besser verträglichen Therapien
08:12 Vertrauen in neue orale Therapien: Empfehlung durch das
Zentrum Ulm und erste Erfahrungen
11:10 Tablette im Alltag: Vergleich mit „normalen“ Medikamenten
und Akzeptanz im Umfeld
13:09 Wünsche an die Therapie, Dankbarkeit und Einschätzung zur
aktuellen Versorgung
15:13 Abschließende Gedanken: Dankbarkeit für Forschung,
spezialisierte Zentren und gute Versorgung
Die Podcastserie wurde durch einen unabhängigen Educational Grant
der KalVista Pharmaceuticals Germany GmbH unterstützt. Der
Förderer hatte keinen Einfluss auf Inhalte, Konzeption,
Referentenauswahl oder redaktionelle Umsetzung.
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09.02.2026
25 Minuten
HAE im Wandel – Betroffene und Experten Im
Gespräch
HAE hautnah – Einblicke, die bewegen.
In diesem ACARE HAE Podcast sprechen ACARE Ärzt:innen mit
Betroffenen über die Herausforderungen von und mit HAE zu leben,
über echte Alltagserfahrungen und die neuesten Therapieoptionen.
Klar, informativ und aus erster Hand. Ob betroffen, behandelnd
oder einfach interessiert: "HAE im Wandel – Betroffene und
Experten Im Gespräch“ ist die Podcastserie, die den Blick auf HAE
verändert.
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In dieser zweiten Folge der Podcastreihe sprechen Dr. Thomas
Buttgereit (Charité Berlin) und PD Dr. Petra Staubach
(Universitätsmedizin Mainz) über moderne Therapiestrategien beim
hereditären Angioödem (HAE). Sie diskutieren, wie sich das
Behandlungsspektrum von rein akuten Maßnahmen hin zu vielfältigen
Langzeit- und Kurzzeitprophylaxen entwickelt hat und wie wichtig
es ist, Therapieentscheidungen gemeinsam mit den Betroffenen zu
treffen.
Sie diskutieren:
Wann von wiederkehrenden Attacken und „schwer betroffenen“
Patientinnen und Patienten gesprochen wird und ab wann eine
Langzeitprophylaxe sinnvoll ist
Welche Rolle Shared Decision Making spielt, um zwischen oraler,
subkutaner und intravenöser Langzeittherapie die passende Option
für den individuellen Lebensalltag zu finden
Warum trotz wirksamer Prophylaxe die Bedarfstherapie mit
Notfallmedikation (mindestens zwei Dosen) unverzichtbar
bleibt
Welche Bedeutung Attacken-Frühzeichen, frühe Therapie innerhalb
der ersten Stunden und die Wahl der passenden Applikationsform
für den Verlauf einer Attacke haben
In welchen Situationen eine Kurzzeitprophylaxe (z.B. vor
Operationen, zahnärztlichen Eingriffen oder endoskopischen
Untersuchungen) empfohlen wird
Zentrale Erkenntnisse aus der Folge:
HAE-Patienten mit durchschnittlich etwa einer Attacke pro Monat,
häufigen oder laryngealen Attacken sollten auf eine
Langzeitprophylaxe angesprochen werden.
Es stehen verschiedene Langzeittherapien zur Verfügung: orale
Tablettentherapien, subkutane Injektionen in unterschiedlichen
Abständen sowie intravenöse Optionen.
Therapieentscheidungen erfolgen idealerweise im Rahmen von Shared
Decision Making und werden an Lebenssituation, Präferenzen und
Vorerfahrungen der Betroffenen angepasst.
Trotz wirksamer Langzeitprophylaxe sind Durchbruchattacken
möglich, weshalb jede betroffene Person dauerhaft mindestens zwei
Dosen einer Akutmedikation verfügbar haben sollte.
Neue orale Akuttherapien erleichtern die frühzeitige, alltagsnahe
Behandlung von Attacken und können die Hürde zur Einnahme im
Vergleich zu Spritzen senken.
Eine möglichst frühe Behandlung innerhalb der ersten Stunden kann
Schwere und Dauer einer Attacke deutlich reduzieren.
Die Kombination aus moderner Langzeitprophylaxe, verlässlicher
Bedarfstherapie und personalisierter Therapieplanung ermöglicht
vielen Betroffenen ein „fast normales“ Leben.
Therapieerfolg zeigt sich nicht nur in weniger Attacken, sondern
auch in Zugewinn an Sicherheit, Alltagsteilhabe und subjektivem
Gefühl, wieder „richtig leben“ zu können.
Kapitel:
00:00 Einstieg und Ziel der Folge: Wann ist eine Langzeittherapie
bei HAE sinnvoll?
00:31 Begrüßung, Vorstellung der Reihe „HAE im Wandel“ und der
beiden Hosts
02:16 Therapiestrategien beim HAE: Akuttherapie, Langzeit- und
Kurzzeitprophylaxe
05:23 Moderne Langzeitprophylaxe: orale, subkutane und
intravenöse Optionen, Shared Decision Making
10:30 Bedarfstherapie von Attacken: von intravenös/subkutan zu
neuen oralen Akuttherapien
14:34 Frühzeitige Behandlung, Trigger, Lebensqualität und
Bedeutung von Registern
20:15 Kurzzeitprophylaxe vor Eingriffen und Bedarfstherapie trotz
stabiler Langzeitprophylaxe
23:33 Fazit: Personalisierte Therapie, Sicherheit im Alltag und
„wieder richtig leben“
Die Podcastserie wurde durch einen unabhängigen Educational Grant
der KalVista Pharmaceuticals Germany GmbH unterstützt. Der
Förderer hatte keinen Einfluss auf Inhalte, Konzeption,
Referentenauswahl oder redaktionelle Umsetzung.
Mehr
09.02.2026
24 Minuten
HAE im Wandel – Betroffene und Experten Im
Gespräch
HAE hautnah – Einblicke, die bewegen.
In diesem ACARE HAE Podcast sprechen ACARE Ärzt:innen mit
Betroffenen über die Herausforderungen von und mit HAE zu leben,
über echte Alltagserfahrungen und die neuesten Therapieoptionen.
Klar, informativ und aus erster Hand. Ob betroffen, behandelnd
oder einfach interessiert: "HAE im Wandel – Betroffene und
Experten Im Gespräch“ ist die Podcastserie, die den Blick auf HAE
verändert.
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In dieser ersten Folge der Podcastreihe berichtet
die Familie Preuss über ihre persönlichen Erfahrungen
mit dem hereditären Angioödem (HAE) – einer seltenen,
oft spät diagnostizierten Erkrankung. Drei Generationen teilen
ihre Geschichte von frühen Symptomen, zahlreichen Fehldiagnosen
und dem langen Weg zur richtigen Diagnose.
Sie diskutieren:
Wie erste Warnzeichen wie landkartenartige Hautveränderungen und
wiederkehrende Schwellungen lange fehlinterpretiert
wurden
Welche Rolle Infekte, mechanische Belastung und zahnärztliche
Eingriffe als Trigger spielen
Warum Bauchschmerzen beim HAE häufig zu gefährlichen
Fehldiagnosen wie Blinddarmentzündung führen
Wie belastend die Ungewissheit ohne Diagnose für Kinder, Eltern
und den Alltag ist
Welche Unterschiede es im Krankheitsverlauf zwischen
Kindheit, Pubertät, Schwangerschaft und späterem Erwachsenenalter
gibt
Wie moderne Akuttherapien und Langzeitprophylaxe heute ein
weitgehend normales Leben ermöglichen
Die Folge macht deutlich, wie entscheidend frühe Diagnose,
spezialisierte Zentren und Patientennetzwerke sind. Sie
zeigt aber auch, wie sehr Wissen, Aufklärung und passende
Therapieoptionen die Lebensqualität von Menschen mit HAE – und
ihren Familien – verbessern können.
Zentrale Erkenntnisse aus der Folge:
HAE wird häufig über Jahre hinweg fehldiagnostiziert.
Frühzeichen wie Hautveränderungen gehen Schwellungen oft voraus.
Schwellungen können Hände, Füße, Bauch, Gesicht und den Kehlkopf
betreffen.
Bauchattacken führen nicht selten zu unnötigen Operationen.
Adrenalin und Antihistaminika sind bei HAE nicht wirksam.
Infekte, Stress, Sport und zahnärztliche Eingriffe sind typische
Trigger.
Die Erkrankung kann sich hormonabhängig verändern.
Langzeitprophylaxe kann die Attackenhäufigkeit drastisch
reduzieren.
Notfallmedikation gibt Sicherheit und Selbstständigkeit im
Alltag.
Spezialisierte HAE-Zentren sind essenziell für Diagnose und
Therapie.
Austausch mit anderen Betroffenen stärkt und entlastet psychisch.
Patientenorganisationen spielen eine zentrale Rolle bei
Aufklärung und Unterstützung.
Kapitel:
00:00 Einstieg: Erste Schwellungen und fehlende Abklärung
01:15 Vorstellung der Podcastreihe & Familie Preuß
02:20 Erste Symptome, Fehldiagnosen und Weg zur
HAE-Diagnose
04:00 Familiäre Häufung und lebensbedrohliche Erfahrungen
06:20 Bauchattacken, Schmerzen und häufige Fehldiagnosen
08:15 HAE im Kindes- und Jugendalter
10:20 Auswirkungen auf Schule, Sport und Alltag
12:30 Leben ohne Diagnose: Ängste, Vermeidung und
Belastungen
14:50 Hormonelle Einflüsse und Veränderungen im
Lebensverlauf
17:05 Unvorhersagbarkeit der Attacken & Umgang damit
18:30 Berufliche Entscheidungen und Einschränkungen
20:20 Therapie heute: Akutbehandlung und Langzeitprophylaxe
22:00 Tipps an Betroffene: Diagnose, Zentren &
Austausch
23:45 Abschluss und Ausblick
Die Podcastserie wurde durch einen unabhängigen Educational Grant
der KalVista Pharmaceuticals Germany GmbH unterstützt. Der
Förderer hatte keinen Einfluss auf Inhalte, Konzeption,
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Über diesen Podcast
The Global Allergy and Asthma Excellence Network is an
internationally recognized network of academic centers in
allergology. Its mission is to connect expertise, promote global
standards, and improve patient care worldwide. The focus areas
include Angioedema, Anaphylaxis, Atopic Dermatitis, Allergic
Rhinitis, and Urticaria. Our podcast series share expert insights,
current research, best practices, and patient perspectives for
healthcare professionals and interested audiences.
https://global-allergy.network/
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