Podcaster
Episoden
14.05.2026
20 Minuten
Bei Gemüse ist es so wie bei uns Menschen, manche matchen, manche nicht so. In dieser Folge rede ich mit Gartenbautechnikerin und erfahrener Gärtnerin Brigitte Goss über gute und weniger gute Partnerschaften im Gemüsebeet. Manche Gemüsesorten, Kräuter und Blumen lieben sich und profitieren gegenseitig voneinander, manch andere können sich nicht ausstehen.
Paprika und Tomaten mögen sich z.B. nicht, landen sie im Beet nebeneinander, geht die Paprika ein. Die Tomate sendet vermutlich Botschaften über ihre Wurzeln, die die Paprika am Wachsen hindert.
Auch Sellerie und Kopfsalat mögen sich nicht. Abstand reicht, dass sich die Wurzeln nicht berühren, aber idealerweise mögen sie lieber getrennte Beete.
Traumpartner sind Tomate und Basilikum, auch Gurke und Basilikum.
Spinat verträgt sich mit fast jedem außer Mangold und rote Beete.
Grobe Richtlinie: Pflanzen mit ähnlichem Nährstoffbedarf vertragen sich eher als mit unterschiedlichen Bedürfnissen. Also Starkzehrer nicht mit Schwachzehrern.
Starkzehrer sind alle Fruchtgemüse und Schwachzehrer sind alle Gemüsesorten, die schnell fertig sind.
Die Milpa-Kultur ist ein klassisches Beispiel für gut funktionierende Mischkultur (Bohne, Mais und Kürbis). Mais bietet der Bohne eine Rankhilfe, der Kürbis beschattet die Wurzel und die Bohne versorgt alle mit Stickstoff im Boden.
Vorteil von Mischkultur, gesündere Pflanzen und ertragreiche Ernte, optimale Platzausnutzung. Für Landwirte leider zu arbeitsaufwendig, weil sie die Ernte schwieriger macht als Monokultur.
Blumen wie Tagetes oder Ringelblumen, oder auch blühende Kräuter sind tolle Partner im Beet und ziehen Nützlinge an, die die Blüten bestäuben.
Zwiebeln und Knoblauch passen super zu Erdbeeren und halten Mehltau ab. Zwiebeln und Möhren halten sich zwar gegenseitig Möhren- und die Zwiebelfliege ab, brauchen aber später unterschiedlich viel Wasser (Möhre mehr, Zwiebel weniger)
Paprika und Tomaten mögen sich z.B. nicht, landen sie im Beet nebeneinander, geht die Paprika ein. Die Tomate sendet vermutlich Botschaften über ihre Wurzeln, die die Paprika am Wachsen hindert.
Auch Sellerie und Kopfsalat mögen sich nicht. Abstand reicht, dass sich die Wurzeln nicht berühren, aber idealerweise mögen sie lieber getrennte Beete.
Traumpartner sind Tomate und Basilikum, auch Gurke und Basilikum.
Spinat verträgt sich mit fast jedem außer Mangold und rote Beete.
Grobe Richtlinie: Pflanzen mit ähnlichem Nährstoffbedarf vertragen sich eher als mit unterschiedlichen Bedürfnissen. Also Starkzehrer nicht mit Schwachzehrern.
Starkzehrer sind alle Fruchtgemüse und Schwachzehrer sind alle Gemüsesorten, die schnell fertig sind.
Die Milpa-Kultur ist ein klassisches Beispiel für gut funktionierende Mischkultur (Bohne, Mais und Kürbis). Mais bietet der Bohne eine Rankhilfe, der Kürbis beschattet die Wurzel und die Bohne versorgt alle mit Stickstoff im Boden.
Vorteil von Mischkultur, gesündere Pflanzen und ertragreiche Ernte, optimale Platzausnutzung. Für Landwirte leider zu arbeitsaufwendig, weil sie die Ernte schwieriger macht als Monokultur.
Blumen wie Tagetes oder Ringelblumen, oder auch blühende Kräuter sind tolle Partner im Beet und ziehen Nützlinge an, die die Blüten bestäuben.
Zwiebeln und Knoblauch passen super zu Erdbeeren und halten Mehltau ab. Zwiebeln und Möhren halten sich zwar gegenseitig Möhren- und die Zwiebelfliege ab, brauchen aber später unterschiedlich viel Wasser (Möhre mehr, Zwiebel weniger)
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01.05.2026
28 Minuten
Ihr habt bestimmt schon mal von der Aktion Mähfereier Mai gehört. Die wurde von der britischen Naturschutzorganisation Plantlife initiiert und ruft GartenbesitzerInnen dazu auf, den Rasenmäher im Mai im Schuppen und den Rasen wachsen zu lassen. Damit soll das Bewusstsein für biologische Vielfalt im eigenen Garten geschärft werden. Warum das gerade für Insekten so wichtig ist und dass auch kleine Dinge helfen, die Artenvielfalt zu unterstützen, das hört ihr in dieser Folge. Ich war bei Landschaftspfleger und Naturschützer Erich Rößner in Alitzheim und habe mit ihm über Insekten und richtiges Mähmanagement gesprochen.
Link für Unterstützung:
https://steady.page/de/gartenupdate/about
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16.04.2026
31 Minuten
Die Gartensaison beginnt jedes Jahr von vorn. Und der Garten verändert sich auch jedes Jahr. Wie du richtig gut in die neue Saison startest, das hörst du in dieser Folge. Ich habe mit Gartenbuchautorin und Bloggerin Carolin Engwert über Fehler gesprochen aus denen wir lernen können, über wilde Ecken im Garten und über die richtige Gartenplanung. Die Folge ist was für Anfängerinnen und Anfänger, aber auch für Fortgeschrittene. Viel Spaß beim Hören.
Hier sind die Links zu Caros Blog und Abenteuer Garten:
https://www.hauptstadtgarten.de
https://www.kosmos.de/de/abenteuer-garten_1164129_9783440164129
und hier findet ihr mein Wildbienenprojekt "WildBeeRebel"
https://www.instagram.com/wildbeerebel
Ich freue mich über Unterstützung per Mitgliedschaft bei Steady:
https://steady.page/de/gartenupdate/about
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02.04.2026
14 Minuten
Im April startet die Spargelsaison. Egal ob grün oder weiß, Spargel ist super gesund und eine wirklich dankbare Staude im Garten. Denn Spargel braucht, wenn er sich einmal etabliert hat, gar nicht viel Pflege und lässt sich mit etwas Vorbereitung super als Dauerkultur im eigenen Garten anbauen. Wer Geduld und Platz im Garten hat, kann ihr jedes Jahr gesundes Gemüse ernten.
Denn Spargel ist extrem kalorienarm, fördert die Entwässerung und liefert Ballaststoffe und wichtige Nährstoffe wie Folsäure, Vitamine (C, E, B), ist gut für die Verdauung und seine Antioxidantien stärken das Immunsystem.
Ich baue selber grünen Spargel in meinem Kleingarten an, nachdem ich mir Tipps von meiner Freundin und Gärtnerin Antje Lobenstein geholt habe. Sie baut schon seit vielen Jahren Spargel in ihrem Garten an. Wie Spargel im Garten gelingt, hört ihr in dieser Folge.
Wenn ihr mich unterstützen wollt, dann schaut gern hier vorbei:
https://steady.page/de/gartenupdate/about
Denn Spargel ist extrem kalorienarm, fördert die Entwässerung und liefert Ballaststoffe und wichtige Nährstoffe wie Folsäure, Vitamine (C, E, B), ist gut für die Verdauung und seine Antioxidantien stärken das Immunsystem.
Ich baue selber grünen Spargel in meinem Kleingarten an, nachdem ich mir Tipps von meiner Freundin und Gärtnerin Antje Lobenstein geholt habe. Sie baut schon seit vielen Jahren Spargel in ihrem Garten an. Wie Spargel im Garten gelingt, hört ihr in dieser Folge.
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19.03.2026
30 Minuten
Das Thema Proteine liegt voll im Trend. Und bei eiweißreicher Ernährung denken viele sofort an Fisch, Fleisch, Eier oder Quark. Aber auch in Samen, Pilzen, in Getreide, Nüssen, Hülsenfrüchten und auch in Gemüse steckt Eiweiß. Proteine, egal ob pflanzliche oder tierische sind ja total wichtig für unseren Körper. Ob beim Abnehmen, oder zum Aufbau und Erhalt von Muskeln oder einfach um fit zu bleiben in jedem Alter.
Das Bundeszentrum für Ernährung und auf die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfehlen für Erwachsene eine tägliche Proteinzufuhr von 0,8 g pro Kilogramm Körpergewicht. Das sind bei z.B. 65 kg Körpergewicht sind das etwa 52 g Proteine am Tag. Diese Menge deckt den Grundbedarf. Sportler, Senioren und Schwangere brauchen aber noch etwas mehr. 1 bis 2g je Kg Körpergewicht.
Das Schöne ist, wir können proteinreiches Gemüse ganz einfach bei uns im Garten anbauen. Warum ist eiweißreiches Gemüse so gesund ist, wie viel Eiweißwo drin steckt und was sich lohnt, im Garten anzubauen und was nicht, das bespreche ich mit Gartenbautechnikerin und Gärtnerin Brigitte Goss in dieser Folge.
https://www.bzfe.de/essen-und-gesundheit/naehrstoffe/proteine
Wenn ihr mich unterstützen wollt, dann schaut gern hier vorbei:
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Das Bundeszentrum für Ernährung und auf die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfehlen für Erwachsene eine tägliche Proteinzufuhr von 0,8 g pro Kilogramm Körpergewicht. Das sind bei z.B. 65 kg Körpergewicht sind das etwa 52 g Proteine am Tag. Diese Menge deckt den Grundbedarf. Sportler, Senioren und Schwangere brauchen aber noch etwas mehr. 1 bis 2g je Kg Körpergewicht.
Das Schöne ist, wir können proteinreiches Gemüse ganz einfach bei uns im Garten anbauen. Warum ist eiweißreiches Gemüse so gesund ist, wie viel Eiweißwo drin steckt und was sich lohnt, im Garten anzubauen und was nicht, das bespreche ich mit Gartenbautechnikerin und Gärtnerin Brigitte Goss in dieser Folge.
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Über diesen Podcast
Hier gibt es interessante und unterhaltsame Podcastfolgen zu
aktuellen Gartenthemen und Trends, ganz viel Wissen und Tipps. Egal
ob ihr gerade erst anfangt oder schon länger gärtnert, hier seid
ihr genau richtig. Denn Garten ist meine Leidenschaft. Ich bin
Nadine Witt, arbeite freiberuflich als Radiomoderatorin und
Gartenredakteurin und bin seit 2019 Hobbygärtnerin in einem
Kleingarten. Ich habe 5 Jahre lang den Podcast "Komm mit in den
Garten" für den MDR gemacht. Und jetzt mache ich meinen eigenen
Podcast: Garten-Update.
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