Podcaster
Episoden
17.02.2026
17 Minuten
In dieser Episode von Finanzpost.de widmen wir uns einem Thema, das
viele Anleger fasziniert: Einzelaktien. Ich, Lia, bespreche mit
Finanzexperte Mike Marx die Vor- und Nachteile von Investitionen in
einzelne Unternehmen. Wir beleuchten die Frage, ob es sinnvoll ist,
neben einem breit gestreuten ETF auch in Einzelaktien zu
investieren. Mike erklärt, dass ETFs in der Regel für die meisten
Menschen die bessere Wahl sind, da sie eine breite Diversifikation
bieten und emotionale Fehler bei der Aktienauswahl minimieren. Wir
diskutieren die speziellen Situationen, in denen Einzelaktien für
Anleger von Interesse sein können. Dazu zählen beispielsweise
Marktkenntnis und das Vergnügen an der Unternehmensanalyse oder das
gezielte Übergewicht bei bestimmten Sektoren, wenn man davon
überzeugt ist, dass diese prosperieren werden. Zudem erörtern wir
die Risiken, die mit Einzelaktien verbunden sind, wie das
Unternehmensrisiko, die Volatilität sowie die Gefahr der
Fehlauswahl. Mike erläutert anhand des Beispiels Wirecard, wie ein
einzelner Konkurs zu einem massiven Verlust führen kann, während
ein ETF im gesamten Portfolio weitaus resistenter bleibt. Ein
weiterer zentraler Punkt ist die Auswahl der richtigen Aktien,
wobei wir zwei Hauptansätze besprechen: die Fundamentalanalyse und
die technische Analyse. Mike hebt hervor, dass die
Fundamentalanalyse für langfristige Anleger entscheidend ist,
während die technische Analyse mehr für kurzfristige Trader
geeignet ist. Wir gehen auch auf wichtige Kennzahlen ein, die bei
der Fundamentalanalyse von Bedeutung sind, wie das
Kurs-Gewinn-Verhältnis, die Dividendenrendite, die
Eigenkapitalquote und das Umsatz- und Gewinnwachstum. Darüber
hinaus erörtern wir Merkmale erfolgreicher Unternehmen und
potentielle Branchen, die interessant sein könnten, wie
Technologie, Gesundheit und erneuerbare Energien. Mike nennt auch
die Vorteile von Dividendenaktien, insbesondere solche Unternehmen,
die seit Jahren stabile oder steigende Dividenden ausschütten. Wir
diskutieren die nötige Diversifikation und weisen darauf hin, dass
mindestens 10 bis 15 verschiedene Einzelaktien angestrebt werden
sollten, um das Risiko angemessen zu streuen. Abschließend
verabschieden wir uns mit wichtigen Warnungen über die häufigsten
Fehler von Anlegern, wie emotionales Handeln und mangelnde
Diversifikation. Mike und ich ziehen das Fazit, dass Einzelaktien
spannend sein können, jedoch auch mit erheblichem Aufwand und
Risiko verbunden sind. Für die meisten Anleger ist es klüger, ETFs
als Hauptstrategie beizubehalten, während Einzelaktien als
Beimischung betrachtet werden können. In der nächsten Folge werden
wir uns mit dem Thema Dividenden auseinandersetzen und deren
Bedeutung für Anleger beleuchten. 00:00:06 Willkommen bei
Finanzpost.de 00:02:11 Einzelaktien: Chancen und Risiken 00:04:19
Auswahl von Einzelaktien 00:05:14 Wichtige Kennzahlen der
Fundamentalanalyse 00:07:14 Merkmale eines guten Unternehmens
00:09:42 Attraktive Branchen für Investitionen 00:11:35 Die Rolle
von Dividendenaktien 00:13:27 Fehler beim Investieren in
Einzelaktien 00:15:13 Fazit über Einzelaktien und ETFs
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10.02.2026
18 Minuten
In dieser Episode des Finanzpost.de-Podcasts sprechen wir über
einen der wesentlichen Schritte im Anlageprozess: Wie wählt man den
richtigen ETF aus? Nachdem wir in der letzten Folge die Grundlagen
von ETFs behandelt haben, gehen wir heute tiefer ins Detail und
bieten eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, um die große Anzahl von
ETFs auf dem Markt zu navigieren. Ich bin Lia, und an meiner Seite
ist wieder Mike Marx, unser Finanzexperte. Wir beginnen mit einem
der wichtigsten Fragen: Welchen Index sollte man wählen? Mike
erklärt, dass der Index, in den man investiert, erheblichen
Einfluss auf die Performance hat. Er empfiehlt breit gestreute
Weltindizes wie den MSCI World, den FTSE All World und den MSCI All
Country World Index als hervorragende Basis-Investments. Diese
Indizes bieten Zugang zu einer großen Anzahl von Unternehmen aus
verschiedenen Ländern und Branchen, was das Risiko streut und eine
breite Marktteilhabe ermöglicht. Sobald der richtige Index gewählt
wurde, stellt sich die nächste Herausforderung: Die Entscheidung
für den passenden ETF, der diesen Index abbildet. Es gibt oft
zahlreiche ETFs für den gleichen Index, und Mike erläutert die
objektiven Auswahlkriterien, die dabei hilfreich sind: Kosten,
Fondsvolumen, Fondsalter, Replikationsmethode und
Ertragsverwendung. Diese Kriterien helfen dabei, einen ETFs zu
finden, der sowohl wirtschaftlich als auch performant ist. Die
Kosten sind entscheidend, da selbst kleine Unterschiede in der
Total Expense Ratio auf lange Sicht erhebliche Auswirkungen auf die
Rendite haben können. Mike rät, ETFs mit einer TER von unter 0,3 %
zu wählen, um die Kosten niedrig zu halten. Darüber hinaus ist ein
hohes Fondsvolumen wichtig, da größere ETFs liquid sind und eine
geringere Wahrscheinlichkeit haben, geschlossen zu werden. Ein
Fondsalter von mindestens einem Jahr gewährleistet, dass der ETF
bereits einige Marktzyklen überstanden hat und seine Fähigkeit, den
Index nachzubilden, getestet wurde. Die Replikationsmethode ist
ebenso von Bedeutung. Physisch replizierende ETFs sind für Anfänger
oft die bessere Wahl, da sie einfacher zu verstehen sind und
Transparenz bieten. Hinzu kommt die Frage der Ertragsverwendung,
wobei Mike tesaurierende ETFs empfiehlt, um vom Zinseszinseffekt
optimal zu profitieren. Außerdem bringt Mike einen wichtigen Punkt
zur Tracking Difference zur Sprache, der Abweichung zwischen der
ETF-Performance und dem zugrunde liegenden Index. Für Einsteiger
ist es wichtig, sich an große, etablierte ETFs zu halten, da deren
Tracking-Difference in der Regel gut ist. Wir fassen zusammen, dass
die wichtigsten Kriterien sind, einen breit gestreuten Weltindex zu
wählen, niedrige Kosten zu achten, auf das Fondsvolumen zu schauen,
einen ETF mit ausreichendem Alter und einer physischen Replikation
zu bevorzugen sowie thesaurierende Optionen in Betracht zu ziehen.
Mike gibt konkrete ETF-Beispiele und sagt, wo diese Informationen
gefunden werden können, wie etwa auf Vergleichsportalen wie JustETF
und ExtraETF. Für viele Anleger kann der Einstieg in die Welt der
ETFs überwältigend sein, aber Mike betont, dass es letztlich
wichtiger ist, überhaupt zu investieren und regelmäßig Sparpläne
einzurichten. Wir betrachten auch die Optionen der Einmalanlage im
Vergleich zum monatlichen Sparplan und betonen, dass regelmäßige
Investitionen den Cost-Average-Effekt nutzen und psychologische
Erleichterung bieten. Diese Episode bietet eine klare Anleitung zur
ETF-Auswahl und das nötige Wissen, um den ersten ETF auszuwählen
und einen Sparplan zu erstellen. Im nächsten Podcast beschäftigen
wir uns mit Einzelaktien, wann sie sinnvoll sind und wie man sie
auswählt. Seien Sie also auf die nächste Episode gespannt! 00:00:06
Einführung in die ETF-Auswahl 00:01:09 Den richtigen Index wählen
00:03:22 Unterschiede zwischen Ländern 00:04:18 Auswahlkriterien
für ETFs 00:09:29 Wichtige ETF-Kriterien zusammenfassen 00:11:33
Konkrete ETF-Empfehlungen 00:12:53 ETFs vergleichen und finden
00:13:34 Einfach anfangen mit Investieren 00:14:17 Sparplan versus
Einmalanlage 00:16:27 Abschluss und Ausblick auf die nächste Folge
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03.02.2026
16 Minuten
In dieser Episode von Finanzpost.de gehe ich, Lia, zusammen mit
Finanzexperte Mike Marx in die spannende Welt der ETFs, die in den
letzten Jahren immense Popularität erlangt haben. Gemeinsam
ergründen wir, was genau ein ETF ist – ein börsengehandelter
Indexfonds, der eine Sammlung von Wertpapieren darstellt und an der
Börse wie eine Aktie gehandelt wird. Wir besprechen die
grundlegenden Konzepte wie Diversifikation, die Vorteile von
passivem Investieren und die Unterschiede zu aktiv verwalteten
Fonds. Mike erklärt uns, dass ein ETF den Index abbildet, was
bedeutet, dass er die gleichen Aktien in der gleichen Gewichtung
kauft, um die Leistung des zugrunde liegenden Indexes nachzubilden.
Dies führt zu einer passiven Anlagestrategie, die langfristig
nachweislich einem Großteil aktiv verwalteter Fonds überlegen ist.
Zudem beleuchten wir die entscheidende Frage der Kosten: Während
die laufenden Kosten eines ETFs oft zwischen 0,1 % und 0,5 %
liegen, können aktive Fonds einen Preis von 1,5 % bis 2,5 % pro
Jahr verlangen, was langfristig einen erheblichen Einfluss auf die
Rendite hat. Wir tauchen auch in die technischen Aspekte ein, wie
ein ETF erstellt wird. Mike erklärt, dass große Fondsgesellschaften
wie iShares und DWS die Aktien kaufen, die im Index enthalten sind,
und Anteile ausgeben, die diese Aktien repräsentieren. Zudem
diskutieren wir die verschiedenen Arten von ETFs, einschließlich
Aktien-ETFs, Anleihen-ETFs und thematischen ETFs, wobei Mike den
MSCI World und den FTSE All World als ideale Einstiegsoptionen für
Anfänger hervorhebt. Der Kauf eines ETFs wird zum Kinderspiel
erklärt – alles, was man braucht, ist ein Wertpapierdepot bei einer
Bank oder einem Online-Broker. Die Möglichkeit, einen automatischen
Sparplan einzurichten, wird ebenfalls als eine besonders praktische
Methode hervorgehoben, um langfristig Vermögen aufzubauen. Wir
fassen die Vorteile von ETFs zusammen: von der breiten
Diversifikation über die niedrigen Kosten bis hin zur Transparenz
und Flexibilität. Mike geht auch auf mögliche Nachteile von ETFs
ein, wie die Marktschwankungen und die Falle der überwältigenden
Auswahl. Zudem erörtern wir den Unterschied zwischen
thesaurierenden und ausschüttenden ETFs, wobei wir herausarbeiten,
for welchen Anlegertyp welche Form vorzuziehen ist. Abschließend
ermutige ich alle Zuhörer, einfach zu starten, anstatt sich von der
Angst, den falschen ETF auszuwählen, abhalten zu lassen. Mike und
ich sind überzeugt, dass ETFs eine hervorragende Möglichkeit sind,
um Vermögen aufzubauen, und wir freuen uns darauf, im nächsten
Podcast tiefer in die Auswahl von ETFs und deren zugrunde liegenden
Indizes einzutauchen. 00:00:05 Willkommen bei Finanzpost.de
00:00:22 ETFs im Fokus 00:04:28 Aktives vs. passives Investieren
00:05:38 Kosten im Vergleich 00:06:55 Technische Aspekte von ETFs
00:07:53 Arten von ETFs 00:08:52 Unterschiede zwischen MSCI World
und FTSE 00:09:46 Kauf eines ETFs 00:10:49 Vorteile von ETFs
00:11:51 Nachteile von ETFs 00:12:41 Thesaurierende vs.
ausschüttende ETFs 00:13:45 Auswahl des richtigen ETFs 00:14:45
Abschluss und Ausblick
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27.01.2026
17 Minuten
In dieser Episode von Finanzpost.de widme ich mich einem
fundamentalen Konzept, das jeder Anleger verinnerlichen sollte: dem
Zusammenhang zwischen Risiko und Rendite. Gemeinsam mit meinem
Finanzexperten Mike Marx beleuchte ich, warum diese beiden Aspekte
in der Finanzwelt eng miteinander verknüpft sind und wie ein
besseres Verständnis dazu beitragen kann, fundierte
Anlageentscheidungen zu treffen. Wir starten mit der Definition von
Rendite, also dem Gewinn, den man aus einer Investition erzielt.
Ich beschreibe verschiedene Renditequellen, darunter Zinsen,
Dividenden und Kursgewinne, und erkläre, wie wichtig die Rendite
für den Vermögensaufbau ist. Im Gegensatz dazu klären wir, was
Risiko bedeutet und wie es sich auf die Unsicherheit von
Anlageergebnissen bezieht. Wir besprechen den Begriff der
Volatilität und wie er genutzt wird, um das Risiko einer
Investition zu messen. Ein zentrales Thema der Episode ist das
Risikorendite-Prinzip. Mike verdeutlicht, dass es einen direkten
Zusammenhang gibt: Höhere Renditen sind oft mit höheren Risiken
verbunden und Einlagen mit niedrigeren Renditen haben in der Regel
auch ein geringeres Risiko. Dies eröffnet uns eine Diskussion über
verschiedene Anlageformen und deren jeweiliger Risikoprofil. Wir
analysieren klassische Anlageoptionen wie Tagesgeldkonten, Anleihen
und Aktien und erörtern, wie sich deren Risikoniveaus auf die zu
erwartenden Erträge auswirken. Ein weiterer Punkt in unserem
Gespräch ist die Risikoprämie, die erklärt, warum Anleger für das
Eingehen von Risiken belohnt werden sollten. Wir sprechen auch über
die individuelle Risikotoleranz und warum sie entscheidend für die
Auswahl der richtigen Anlagestrategie ist. Es wird deutlich, dass
die Risikotoleranz von verschiedenen Faktoren abhängt, darunter
persönliche Umstände, Lebensalter und finanzielle Möglichkeiten.
Wir betrachten auch, wie sich die Risikoprofile verschiedener
Anlegertypen – von konservativ bis spekulativ – unterschiedlich auf
die Anlageentscheidungen auswirken können. Ich ermutige junge
Anleger, ein wachstumsorientiertes Portfolio zu wählen, während ich
für ältere Anleger eine sicherere Strategie empfehle, um die
Stabilität im Ruhestand zu gewährleisten. Des Weiteren erklären
wir, wie Diversifikation als Riskomanagementstrategien fungiert.
Ich stelle klar, dass die breite Streuung von Anlagen nicht nur das
Risiko mindert, sondern auch das Potenzial für höhere Renditen
optimiert. Anhand praktischer Ansätze und Faustregeln
veranschauliche ich, wie jeder Anleger seine Anlagestrategie anhand
von Lebensumständen und Zielen anpassen sollte. Am Ende der Episode
nehmen wir uns die Zeit, über das Inflationsrisiko zu sprechen und
die langfristigen Chancen, die Aktien bieten, um der
Kaufkraftschwächung entgegenzuwirken. Ich schließe mit der
Erkenntnis, dass eine bewusste und informierte Auseinandersetzung
mit Risiko und Rendite entscheidend für den langfristigen
Anlageerfolg ist. In der nächsten Folge werden wir uns mit dem
Thema ETFs auseinandersetzen und ihre Rolle als eine der besten
Anlageformen für viele Anleger beleuchten. 00:00:06 Willkommen bei
Finanzpost.de 00:14:27 Risiko und Kaufkraftverlust 00:15:22 Fazit:
Risiko und Rendite
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20.01.2026
18 Minuten
In dieser Episode von Finanzpost.de widmen wir uns dem
Zinseszinseffekt, einer der mächtigsten Kräfte beim
Vermögensaufbau, die oft als das achte Weltwunder bezeichnet wird.
Gemeinsam mit meinem Finanzexperten Mike Marx klären wir die
grundlegenden Begriffe, beginnend mit der Erklärung von Zinsen als
dem Preis für geliehenes Geld. Wir beleuchten die Funktionsweise
des Zinses und die entscheidende Differenz zwischen einfachem Zins
und Zinseszins, wobei wir klare Beispiele heranziehen, um diese
Konzepte zu veranschaulichen. Im Verlauf der Diskussion
konzentrieren wir uns auf die langfristigen Auswirkungen des
Zinseszinseffekts. Mike zeigt eindrucksvoll, wie sich schon kleine
Unterschiede in den Zinssätzen über die Jahre dramatisch auf das
Endkapital auswirken können. Ein Vergleich zwischen dem
Anlagenbetrag von 10.000 Euro über 30 Jahre hinweg und den
unterschiedlichen Renditen verdeutlicht, wie wichtig es ist, in
renditestarke Anlagen zu investieren. Die Zahlen, die wir gemeinsam
durchrechnen, verdeutlichen, dass eine Verzögerung beim Sparen von
10 Jahren immense Unterschiede in den späteren Vermögensbeständen
nach sich ziehen kann. Wir sprechen auch über die zentralen
Strategien, um den Zinseszinseffekt optimal zu nutzen. Hierbei
kommen essentielle Punkte wie das frühzeitige Beginnen mit dem
Investieren, regelmäßige Einzahlungen und die Reinvestition von
Erträgen zur Sprache. Mike erklärt, dass Geduld eine
Schlüsselkomponente ist, da der Zinseszinseffekt Zeit benötigt, um
seine volle Wirkung zu entfalten. Eine interessante Wendung in
unserer Konversation befasst sich mit den negativen Seiten des
Zinseszinseffekts, insbesondere im Kontext von Schulden. Wir
erläutern, wie schnell sich Schulden durch hohe Zinssätze aufbauen
können und die entscheidende Bedeutung der Schuldenregulierung. Das
Gespräch umfasst zudem die mathematischen Grundlagen des
Zinseszinseffekts, einschließlich der einfachen Zinseszinsformel.
Mike erläutert, dass es zahlreiche Online-Rechner gibt, die eine
schnelle und unkomplizierte Ermittlung des Endkapitals ermöglichen.
Darüber hinaus gehen wir auf praktische Aspekte des Investierens
ein, wie die Realisierbarkeit eines Zinsansatzes von 7% über lange
Zeiträume und die Auswirkung von Steuern auf Kapitalerträge. Wir
ermutigen die Zuhörer, unabhängig von ihrem aktuellen Alter mit dem
Investieren zu beginnen, da auch mit 40 oder 50 Jahren noch Zeit
bleibt, vom Zinseszinseffekt zu profitieren. Abschließend resümiere
ich, dass das Fundieren von Wissen über den Zinseszinseffekt und
das strategische Investieren von entscheidender Bedeutung für den
Vermögensaufbau ist. In der nächsten Episode werden wir das
Zusammenspiel von Risiko und Rendite beleuchten, um zu verstehen,
wie viel Risiko im Bereich der Geldanlagen notwendig und sinnvoll
ist. 00:00:06 Einführung in den Zinseszinseffekt 00:04:16 Beispiele
für Zinseszinseffekt 00:10:33 Der Zinseszinseffekt als Freund oder
Feind 00:11:48 Strategien zur Nutzung des Zinseszinseffekts
00:13:15 Exponentielles Wachstum verstehen 00:15:06 Es ist nie zu
spät 00:16:23 Steuern und Zinseszinseffekt 00:17:08 Fazit und
Ausblick auf die nächste Folge
Mehr
Über diesen Podcast
Willkommen bei Finanzpost.de – dem Podcast für alle, die ihre
Finanzen endlich verstehen wollen. Lia Smart und Maik Marx nehmen
dich mit auf eine Reise durch die Welt des Geldes, der
Altersvorsorge und der finanziellen Freiheit. Verständlich, ehrlich
und praxisnah lernst du hier alles, was du brauchst, um dein Geld
selbstbewusst zu managen – von den Grundlagen über ETFs und
Immobilien bis hin zu Mindset und Vermögensaufbau. Egal, ob du
gerade erst anfängst, dich mit Finanzen zu beschäftigen, oder deine
Strategie verbessern willst: In jeder Folge bekommst du wertvolles
Wissen, echte Erfahrungen und klare Tipps, die du sofort umsetzen
kannst. Neue Folgen erscheinen jeden Dienstag um 8 Uhr morgens.
Mehr Informationen und persönliche Beratung findest du auf
finanzpost.de.
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