Podcaster
Episoden
03.03.2026
31 Minuten
Was hat das Erinnern an die Verbrechen der Nazis mit uns heute zu tun? In unserer Podcast-Gruppe haben wir viel über diese Frage nachgedacht.
In der fünften Folge vom Podcast „Das Erinnerungs-DING“ sprechen Findus, Renate, Charlene und Elsa über diese Frage.
Wir waren in der Gedenkstätte Buchenwald bei Weimar (Folge 2) und am denk.mal Hannoverscher Bahnhof in Hamburg (Folge 1 und 4). Dort haben wir gehört: Junge Besucherinnen und Besucher zeigen immer wieder Zeichen und Symbole aus der Nazi-Zeit.
Elsa und Findus fragen: Warum machen sie das? Wissen sie zu wenig darüber? Oder steckt eine rechte Haltung dahinter?
Darum fragen wir in der Folge auch: Was ist rechte Gewalt? Und was hat rechtes Denken mit der Nazi-Zeit zu tun?
Findus und Elsa finden heraus: Erinnern kann uns helfen, aufmerksam zu sein.
Wir können aus der Vergangenheit lernen, menschenfeindliche Ideen zu erkennen.
Und wir können widersprechen.
Das Erinnern an die Nazi-Zeit ist nicht vorbei. Die Schule ist ein sehr wichtiger Ort für junge Menschen, um möglichst viel über diese Zeit zu lernen. Aber auch in unseren eigenen Familien sollten wir intensiver nachfragen, was in dieser Zeit passiert ist.
Die Zeit des Nationalsozialismus geht uns heute alle an.
Und wir alle tragen Verantwortung für die Zukunft. Damit sich die Verbrechen der Nazis nie wiederholen können.
Am Anfang der Folge gibt es eine Warnung: Es geht um Gewalt, Leid und Tod in der Nazi-Zeit. Du entscheidest selbst, ob du das hören möchtest und wann du eine Pause machst.
Das Erinnerungs-DÌNG ist das Ergebnis eines Projekts im Jahr 2025.
Das Projekt wurde organisiert und begleitet von der IBB gGmbH Dortmund und dem Verein IN-Gesellschaft e.V. aus Berlin.
Unterstützt wurde diese Arbeit vom denk.mal Hannoverscher Bahnhof und vom Geschichtsort Stadthaus Hamburg.
Das Projekt wurde von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Rahmen des Programms JUGEND erinnert vor Ort & engagiert gefördert.
Wenn du ein Transkript brauchst und es hier (noch) nicht angeboten wird, findest du es hier.
Wie dieses Projekt entstanden ist, erfährst du unter hier: https://ibb-d.de/erinnern/inklusive-erinnerung-fuer-eine-starke-demokratie/.
Wenn dir die Folge gefallen hat, erzähl deinen Freunden davon, hinterlasse eine Bewertung oder sende uns eine E-Mail an erinnerungs-ding@ibb-do.de.
In der fünften Folge vom Podcast „Das Erinnerungs-DING“ sprechen Findus, Renate, Charlene und Elsa über diese Frage.
Wir waren in der Gedenkstätte Buchenwald bei Weimar (Folge 2) und am denk.mal Hannoverscher Bahnhof in Hamburg (Folge 1 und 4). Dort haben wir gehört: Junge Besucherinnen und Besucher zeigen immer wieder Zeichen und Symbole aus der Nazi-Zeit.
Elsa und Findus fragen: Warum machen sie das? Wissen sie zu wenig darüber? Oder steckt eine rechte Haltung dahinter?
Darum fragen wir in der Folge auch: Was ist rechte Gewalt? Und was hat rechtes Denken mit der Nazi-Zeit zu tun?
Findus und Elsa finden heraus: Erinnern kann uns helfen, aufmerksam zu sein.
Wir können aus der Vergangenheit lernen, menschenfeindliche Ideen zu erkennen.
Und wir können widersprechen.
Das Erinnern an die Nazi-Zeit ist nicht vorbei. Die Schule ist ein sehr wichtiger Ort für junge Menschen, um möglichst viel über diese Zeit zu lernen. Aber auch in unseren eigenen Familien sollten wir intensiver nachfragen, was in dieser Zeit passiert ist.
Die Zeit des Nationalsozialismus geht uns heute alle an.
Und wir alle tragen Verantwortung für die Zukunft. Damit sich die Verbrechen der Nazis nie wiederholen können.
Am Anfang der Folge gibt es eine Warnung: Es geht um Gewalt, Leid und Tod in der Nazi-Zeit. Du entscheidest selbst, ob du das hören möchtest und wann du eine Pause machst.
Das Erinnerungs-DÌNG ist das Ergebnis eines Projekts im Jahr 2025.
Das Projekt wurde organisiert und begleitet von der IBB gGmbH Dortmund und dem Verein IN-Gesellschaft e.V. aus Berlin.
Unterstützt wurde diese Arbeit vom denk.mal Hannoverscher Bahnhof und vom Geschichtsort Stadthaus Hamburg.
Das Projekt wurde von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Rahmen des Programms JUGEND erinnert vor Ort & engagiert gefördert.
Wenn du ein Transkript brauchst und es hier (noch) nicht angeboten wird, findest du es hier.
Wie dieses Projekt entstanden ist, erfährst du unter hier: https://ibb-d.de/erinnern/inklusive-erinnerung-fuer-eine-starke-demokratie/.
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24.02.2026
53 Minuten
In dieser Folge vom Podcast „Das Erinnerungs-DING“ sind wir wieder am Denkmal Hannoverscher Bahnhof in Hamburg unterwegs.
In Folge 1 „Das DING mit der Bahnsteigkante“ geht vor allem um den Ort selbst, also um den Weg über den Lohseplatz bis zur Bahnsteigkante und darum, wie sich die Menschen gefühlt haben, die von hier aus deportiert wurden.
In der vierten Folge schauen wir noch einmal genauer hin.
Wir fragen, was Barrieren sind und wie sie Menschen von einem Ort oder von Informationen ausschließen können. Gemeinsam suchen wir am Denkmal nach solchen Hindernissen – sichtbar und unsichtbar – und überlegen, wie ein Erinnerungs-Ort gestaltet sein muss, damit mehr Menschen sich erinnern, mitdenken und mitfühlen können.
Schritt für Schritt kommen wir unseren Antworten näher. Du kannst mit überlegen, was gute, inklusive Erinnerung am Hannoverschen Bahnhof heute ausmacht.
Am Anfang der Folge gibt es eine Warnung: Es geht um Gewalt, Leid und Tod in der Nazi-Zeit. Du entscheidest selbst, ob du das hören möchtest und wann du eine Pause machst.
Das Erinnerungs-DÌNG ist das Ergebnis eines Projekts im Jahr 2025.
Das Projekt wurde organisiert und begleitet von der IBB gGmbH Dortmund und dem Verein IN-Gesellschaft e.V. aus Berlin.
Unterstützt wurde diese Arbeit vom denk.mal Hannoverscher Bahnhof und vom Geschichtsort Stadthaus Hamburg.
Das Projekt wurde von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Rahmen des Programms JUGEND erinnert vor Ort & engagiert gefördert.
Im Projektteam haben folgende Personen mitgewirkt:
Linn Bade, Elsa Bartelt, Kai Bruhn, Jannik Diep, Marie Heidtmann, Christoph Huber, Findus Kampa, Pia Kapel, Hannah Kiesbye, Reinhard Lagrain, Charlene Marth, Renate Müller, Mian Pohl, Maximilian Riedle, Amelie Stephan und Constanze Stoll.
Wenn du ein Transkript brauchst und es hier (noch) nicht angeboten wird, findest du es hier. (https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Folge-4_Transkript-fuer-Website.pdf)
Wie dieses Projekt entstanden ist, erfährst du unter hier. (https://ibb-d.de/erinnern/inklusive-erinnerung-fuer-eine-starke-demokratie/)
Wenn dir die Folge gefallen hat, erzähl deinen Freunden davon, hinterlasse eine Bewertung oder sende uns eine E-Mail an erinnerungs-ding@ibb-do.de.
In Folge 1 „Das DING mit der Bahnsteigkante“ geht vor allem um den Ort selbst, also um den Weg über den Lohseplatz bis zur Bahnsteigkante und darum, wie sich die Menschen gefühlt haben, die von hier aus deportiert wurden.
In der vierten Folge schauen wir noch einmal genauer hin.
Wir fragen, was Barrieren sind und wie sie Menschen von einem Ort oder von Informationen ausschließen können. Gemeinsam suchen wir am Denkmal nach solchen Hindernissen – sichtbar und unsichtbar – und überlegen, wie ein Erinnerungs-Ort gestaltet sein muss, damit mehr Menschen sich erinnern, mitdenken und mitfühlen können.
Schritt für Schritt kommen wir unseren Antworten näher. Du kannst mit überlegen, was gute, inklusive Erinnerung am Hannoverschen Bahnhof heute ausmacht.
Am Anfang der Folge gibt es eine Warnung: Es geht um Gewalt, Leid und Tod in der Nazi-Zeit. Du entscheidest selbst, ob du das hören möchtest und wann du eine Pause machst.
Das Erinnerungs-DÌNG ist das Ergebnis eines Projekts im Jahr 2025.
Das Projekt wurde organisiert und begleitet von der IBB gGmbH Dortmund und dem Verein IN-Gesellschaft e.V. aus Berlin.
Unterstützt wurde diese Arbeit vom denk.mal Hannoverscher Bahnhof und vom Geschichtsort Stadthaus Hamburg.
Das Projekt wurde von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Rahmen des Programms JUGEND erinnert vor Ort & engagiert gefördert.
Im Projektteam haben folgende Personen mitgewirkt:
Linn Bade, Elsa Bartelt, Kai Bruhn, Jannik Diep, Marie Heidtmann, Christoph Huber, Findus Kampa, Pia Kapel, Hannah Kiesbye, Reinhard Lagrain, Charlene Marth, Renate Müller, Mian Pohl, Maximilian Riedle, Amelie Stephan und Constanze Stoll.
Wenn du ein Transkript brauchst und es hier (noch) nicht angeboten wird, findest du es hier. (https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Folge-4_Transkript-fuer-Website.pdf)
Wie dieses Projekt entstanden ist, erfährst du unter hier. (https://ibb-d.de/erinnern/inklusive-erinnerung-fuer-eine-starke-demokratie/)
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17.02.2026
39 Minuten
Im Sommer 2025 waren wir zu Besuch im Geschichtsort Stadthaus in Hamburg.
Hannah Kiesbye und Mian Pohl erklären, was ein Geschichts-Ort ist. Ihr erfahrt, dass es im Geschichts-Ort heute eine Ausstellung über die Hamburger Polizei in der Nazi-Zeit gibt.
Gemeinsam mit den Kolleginnen vom Stadthaus haben wir nach Barrieren gesucht. Barrieren sind Hindernisse. Barrieren machen vieles schwer. Wir haben Antworten auf diese Fragen gefunden: Wie können Barrieren abgebaut werden?
Und: Was braucht es, damit viel mehr Menschen schwere Geschichte verstehen können?
Am Anfang der Folge gibt es eine Warnung: Es geht um Gewalt, Leid und Tod in der Nazi-Zeit. Du entscheidest selbst, ob du das hören möchtest und wann du eine Pause machst.
Das Erinnerungs-DÌNG ist das Ergebnis eines Projekts im Jahr 2025.
Das Projekt wurde organisiert und begleitet von der IBB gGmbH Dortmund und dem Verein IN-Gesellschaft e.V. ausBerlin.
Unterstützt wurde diese Arbeit vom denk.mal Hannoverscher Bahnhof und vom Geschichtsort Stadthaus Hamburg.
Das Projekt wurde von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und dem Beauftragten derBundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Rahmen des Programms JUGENDerinnert vor Ort & engagiert gefördert.
Im Projektteam haben folgende Personenmitgewirkt:
Linn Bade, Elsa Bartelt, Kai Bruhn, Jannik Diep, Marie Heidtmann, Christoph Huber, Findus Kampa, Pia Kapel, Hannah Kiesbye, Reinhard Lagrain, Charlene Marth, Renate Müller, Mian Pohl, Maximilian Riedle, Amelie Stephan und Constanze Stoll.
Wenn du ein Transkript brauchst und eshier (noch) nicht angeboten wird, findest du es hier.
Wie dieses Projekt entstanden ist, erfährst du unter hier.
Wenn dir die Folge gefallen hat, erzähl deinen Freunden davon, hinterlasse eine Bewertung oder sende uns eineE-Mail an erinnerungs-ding@ibb-do.de.
Hannah Kiesbye und Mian Pohl erklären, was ein Geschichts-Ort ist. Ihr erfahrt, dass es im Geschichts-Ort heute eine Ausstellung über die Hamburger Polizei in der Nazi-Zeit gibt.
Gemeinsam mit den Kolleginnen vom Stadthaus haben wir nach Barrieren gesucht. Barrieren sind Hindernisse. Barrieren machen vieles schwer. Wir haben Antworten auf diese Fragen gefunden: Wie können Barrieren abgebaut werden?
Und: Was braucht es, damit viel mehr Menschen schwere Geschichte verstehen können?
Am Anfang der Folge gibt es eine Warnung: Es geht um Gewalt, Leid und Tod in der Nazi-Zeit. Du entscheidest selbst, ob du das hören möchtest und wann du eine Pause machst.
Das Erinnerungs-DÌNG ist das Ergebnis eines Projekts im Jahr 2025.
Das Projekt wurde organisiert und begleitet von der IBB gGmbH Dortmund und dem Verein IN-Gesellschaft e.V. ausBerlin.
Unterstützt wurde diese Arbeit vom denk.mal Hannoverscher Bahnhof und vom Geschichtsort Stadthaus Hamburg.
Das Projekt wurde von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und dem Beauftragten derBundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Rahmen des Programms JUGENDerinnert vor Ort & engagiert gefördert.
Im Projektteam haben folgende Personenmitgewirkt:
Linn Bade, Elsa Bartelt, Kai Bruhn, Jannik Diep, Marie Heidtmann, Christoph Huber, Findus Kampa, Pia Kapel, Hannah Kiesbye, Reinhard Lagrain, Charlene Marth, Renate Müller, Mian Pohl, Maximilian Riedle, Amelie Stephan und Constanze Stoll.
Wenn du ein Transkript brauchst und eshier (noch) nicht angeboten wird, findest du es hier.
Wie dieses Projekt entstanden ist, erfährst du unter hier.
Wenn dir die Folge gefallen hat, erzähl deinen Freunden davon, hinterlasse eine Bewertung oder sende uns eineE-Mail an erinnerungs-ding@ibb-do.de.
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10.02.2026
28 Minuten
In dieser Folge vom Podcast "Das Erinnerungs-DING" berichten wir über unseren Besuch in der Gedenkstätte Buchenwald in Thüringen.
Buchenwald war ein Konzentrationslager der Nazis. Heute ist Buchenwald eine Gedenkstätte.
Eine Gedenkstätte ist ein Ort, an dem sich heute Menschen über die Verbrechen informieren können, die in der Nazi-Zeit genau an diesem Ort passiert sind.
Wir wollen herausfinden:
Wie können Gedenkstätten für alle Menschen besser zugänglich werden? Welche Barrieren gibt es?
Barrieren sind Hindernisse, die manche Menschen vom Lernen abhalten. Und was wird getan, damit diese Barrieren kleiner werden oder verschwinden?
In der Gedenkstätte Buchenwald haben wir uns mit Franziska Bula und Tim Thonagel getroffen. Sie haben uns ein besonderes Projekt mit Holz-Tafeln gezeigt, das sie mit Menschen mit Behinderungen entwickelt haben.
Wir erzählen euch von diesen Holztafeln und wie man mit ihnen arbeiten, lernen und erinnern kann.
Warnung: Es geht um Gewalt, Leid und Tod in der Nazi-Zeit. Du entscheidest selbst, ob du das hören möchtest und wann du eine Pause machst.
Das Erinnerungs-DÌNG ist das Ergebnis eines Projekts im Jahr 2025.
Das Projekt wurde organisiert und begleitet von der IBB gGmbH Dortmund und dem Verein IN-Gesellschaft e.V. aus Berlin.
Unterstützt wurde diese Arbeit vom denk.mal Hannoverscher Bahnhof und vom Geschichtsort Stadthaus Hamburg.
Das Projekt wurde von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Rahmen des Programms JUGEND erinnert vor Ort & engagiert gefördert.
Im Projektteam haben folgende Personen mitgewirkt:
Linn Bade, Elsa Bartelt, Kai Bruhn, Jannik Diep, Marie Heidtmann, Christoph Huber, Findus Kampa, Pia Kapel, Hannah Kiesbye, Reinhard Lagrain, Charlene Marth, Renate Müller, Mian Pohl, Maximilian Riedle, Amelie Stephan und Constanze Stoll.
Wenn du ein Transkript brauchst und es hier (noch) nicht angeboten wird, findest du es hier.
Wie dieses Projekt entstanden ist, erfährst du unter hier.
Wenn dir die Folge gefallen hat, erzähl deinen Freunden davon, hinterlasse eine Bewertung oder sende uns eine E-Mail an erinnerungs-ding@ibb-do.de.
Buchenwald war ein Konzentrationslager der Nazis. Heute ist Buchenwald eine Gedenkstätte.
Eine Gedenkstätte ist ein Ort, an dem sich heute Menschen über die Verbrechen informieren können, die in der Nazi-Zeit genau an diesem Ort passiert sind.
Wir wollen herausfinden:
Wie können Gedenkstätten für alle Menschen besser zugänglich werden? Welche Barrieren gibt es?
Barrieren sind Hindernisse, die manche Menschen vom Lernen abhalten. Und was wird getan, damit diese Barrieren kleiner werden oder verschwinden?
In der Gedenkstätte Buchenwald haben wir uns mit Franziska Bula und Tim Thonagel getroffen. Sie haben uns ein besonderes Projekt mit Holz-Tafeln gezeigt, das sie mit Menschen mit Behinderungen entwickelt haben.
Wir erzählen euch von diesen Holztafeln und wie man mit ihnen arbeiten, lernen und erinnern kann.
Warnung: Es geht um Gewalt, Leid und Tod in der Nazi-Zeit. Du entscheidest selbst, ob du das hören möchtest und wann du eine Pause machst.
Das Erinnerungs-DÌNG ist das Ergebnis eines Projekts im Jahr 2025.
Das Projekt wurde organisiert und begleitet von der IBB gGmbH Dortmund und dem Verein IN-Gesellschaft e.V. aus Berlin.
Unterstützt wurde diese Arbeit vom denk.mal Hannoverscher Bahnhof und vom Geschichtsort Stadthaus Hamburg.
Das Projekt wurde von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Rahmen des Programms JUGEND erinnert vor Ort & engagiert gefördert.
Im Projektteam haben folgende Personen mitgewirkt:
Linn Bade, Elsa Bartelt, Kai Bruhn, Jannik Diep, Marie Heidtmann, Christoph Huber, Findus Kampa, Pia Kapel, Hannah Kiesbye, Reinhard Lagrain, Charlene Marth, Renate Müller, Mian Pohl, Maximilian Riedle, Amelie Stephan und Constanze Stoll.
Wenn du ein Transkript brauchst und es hier (noch) nicht angeboten wird, findest du es hier.
Wie dieses Projekt entstanden ist, erfährst du unter hier.
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01.02.2026
37 Minuten
In dieser Folge vom Podcast „Das Erinnerungs-DING“ besuchen wir das Denkmal Hannoverscher Bahnhof in Hamburg. Wir gehen den Weg, den früher viele Menschen gehen mussten, bevor sie mit Zügen weggebracht wurden. Wir stellen uns vor, wie sich die Menschen an der Bahnsteigkante gefühlt haben. Wir erklären schwere Wörter und fragen: Was machst du heute, wenn du Unrecht siehst?
Am Anfang der Folge gibt es eine Warnung: Es geht um Gewalt, Leid und Tod in der Nazi-Zeit. Du entscheidest selbst, ob du das hören möchtest und wann du eine Pause machst.
Das Erinnerungs-DÌNG ist das Ergebnis eines Projekts im Jahr 2025.
Es wurde organisiert und begleitet von der IBB gGmbH Dortmund und dem Verein IN-Gesellschaft e.V. aus Berlin.
Unterstützt wurde diese Arbeit vom denk.mal Hannoverscher Bahnhof und vom Geschichtsort Stadthaus Hamburg.
Das Projekt wurde von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Rahmen des Programms JUGEND erinnert vor Ort & engagiert gefördert.
Im Projektteam haben folgende Personen mitgewirkt:
Linn Bade, Elsa Bartelt, Kai Bruhn, Jannik Diep, Marie Heidtmann, Christoph Huber, Findus Kampa, Pia Kapel, Hannah Kiesbye, Reinhard Lagrain, Charlene Marth, Renate Müller, Mian Pohl, Maximilian Riedle, Amelie Stephan und Constanze Stoll.
Wenn du ein Transkript brauchst und es hier (noch) nicht angeboten wird, findest du es hier.
Wie dieses Projekt entstanden ist, erfährst du unter hier.
Wenn dir die Folge gefallen hat, erzähl deinen Freunden davon, hinterlasse eine Bewertung oder sende uns eine E-Mail an erinnerungs-ding@ibb-do.de.
Am Anfang der Folge gibt es eine Warnung: Es geht um Gewalt, Leid und Tod in der Nazi-Zeit. Du entscheidest selbst, ob du das hören möchtest und wann du eine Pause machst.
Das Erinnerungs-DÌNG ist das Ergebnis eines Projekts im Jahr 2025.
Es wurde organisiert und begleitet von der IBB gGmbH Dortmund und dem Verein IN-Gesellschaft e.V. aus Berlin.
Unterstützt wurde diese Arbeit vom denk.mal Hannoverscher Bahnhof und vom Geschichtsort Stadthaus Hamburg.
Das Projekt wurde von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Rahmen des Programms JUGEND erinnert vor Ort & engagiert gefördert.
Im Projektteam haben folgende Personen mitgewirkt:
Linn Bade, Elsa Bartelt, Kai Bruhn, Jannik Diep, Marie Heidtmann, Christoph Huber, Findus Kampa, Pia Kapel, Hannah Kiesbye, Reinhard Lagrain, Charlene Marth, Renate Müller, Mian Pohl, Maximilian Riedle, Amelie Stephan und Constanze Stoll.
Wenn du ein Transkript brauchst und es hier (noch) nicht angeboten wird, findest du es hier.
Wie dieses Projekt entstanden ist, erfährst du unter hier.
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Über diesen Podcast
Das Erinnerungs-DING ist ein Podcast in einfacher Sprache. 15
Personen mit und ohne Behinderung haben den Podcast gemacht. Zwei
Personen aus der Gruppe haben die Texte auf Verständlichkeit
geprüft. Der Podcast erzählt von den Deportationen von Juden, von
Sinti und Roma vom Hannoverschen Bahnhof in Hamburg in der NS-Zeit.
Der Podcast fragt: Was haben die Menschen damals bei den
Deportationen gesehen? Wie lassen sich diese Verbrechen erklären,
damit alle sie verstehen können? Es wird nicht immer gegendert. Es
sind aber immer alle Menschen gemeint. Hinweis: Der Inhalt kann
belastend sein.
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