Das DING mit den Klebezetteln - Folge 3

Das DING mit den Klebezetteln - Folge 3

39 Minuten

Beschreibung

vor 5 Tagen

Im Sommer 2026 waren wir zu Besuch im Geschichtsort Stadthaus in
Hamburg.


Hannah Kiesbye und Mian Pohl erklären, was ein Geschichts-Ort
ist. Ihr erfahrt, dass es im Geschichts-Ort heute eine
Ausstellung über die Hamburger Polizei in der Nazi-Zeit gibt.


Gemeinsam mit den Kolleginnen vom Stadthaus haben wir nach
Barrieren gesucht.
Barrieren sind Hindernisse. Barrieren machen vieles schwer. Wir
haben Antworten auf diese Fragen gefunden:
Wie können Barrieren abgebaut werden?


Und: Was braucht es, damit viel mehr Menschen schwere Geschichte
verstehen können?


Am Anfang der Folge gibt es eine Warnung: Es geht um Gewalt, Leid
und Tod in der Nazi-Zeit. Du entscheidest selbst, ob du das hören
möchtest und wann du eine Pause machst.


Das Erinnerungs-DÌNG ist das Ergebnis eines Projekts im Jahr
2025.


Das Projekt wurde organisiert und begleitet von der IBB gGmbH
Dortmund und dem Verein IN-Gesellschaft e.V. ausBerlin.


Unterstützt wurde diese Arbeit vom denk.mal Hannoverscher Bahnhof
und vom Geschichtsort Stadthaus Hamburg.


Das Projekt wurde von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und
Zukunft (EVZ) und dem Beauftragten derBundesregierung für Kultur
und Medien (BKM) im Rahmen des Programms JUGENDerinnert vor Ort
& engagiert gefördert.


Im Projektteam haben folgende Personenmitgewirkt:


Linn Bade, Elsa Bartelt, Kai Bruhn, Jannik Diep, Marie Heidtmann,
Christoph Huber, Findus Kampa, Pia Kapel, Hannah Kiesbye,
Reinhard Lagrain, Charlene Marth, Renate Müller, Mian Pohl,
Maximilian Riedle, Amelie Stephan und Constanze Stoll.


Wenn du ein Transkript brauchst und eshier (noch) nicht angeboten
wird, findest du es ⁠⁠hier⁠⁠.


Wie dieses Projekt entstanden ist, erfährst du unter
⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠hier⁠⁠.


Wenn dir die Folge gefallen hat, erzähl deinen Freunden davon,
hinterlasse eine Bewertung oder sende uns eineE-Mail an
⁠⁠erinnerungs-ding@ibb-do.de⁠⁠.


 



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