Moms on the Edge – Realtalk für Alleinerziehende
Ehrliche Gespräche über Chaos, Tabus & Alltag
Podcaster
Episoden
27.03.2026
59 Minuten
Wir haben uns eigentlich vorgenommen, keine schlauen Ratschläge zum Thema Alleinerziehend-sein zu geben und machen in Folge 7 trotzdem eine kleine Ausnahme.
Aus aktuellem Anlass sprechen wir darüber, wie wir versuchen, unsere Kinder im echten Leben und im digitalen Raum zu schützen. Welche Erfahrungen haben wir gemacht? Wie klären wir auf? Und wo stehen wir selbst manchmal ratlos da? Denn im Jahr 2026 ist es längst keine realistische Option mehr, Kinder komplett von digitalen Medien fernzuhalten. Stattdessen fragen wir uns: Wie können wir sie stärken, ohne sie permanent zu kontrollieren? Wie schaffen wir eine stabile Bindung, sodass unsere Kinder, auch in schwierigen Phasen wie der Pubertät, mit ihren Problemen zu uns kommen?
Immer wieder landen wir dabei beim gleichen Kern: Bindung statt Überwachung.
Gleichzeitig zeigt der Reality Check, dass unser Rechtssystem noch nicht ausreichend darauf vorbereitet ist, Kinder und Erwachsene vor digitaler sexualisierter Gewalt zu schützen. Wir sprechen darüber, warum sich viele Eltern damit allein gelassen fühlen und welche Strategien uns persönlich helfen, trotzdem handlungsfähig zu bleiben.
Für diese Folge haben wir außerdem recherchiert und konkrete Ansätze gesammelt, die helfen können, sich im Zeitalter von Social Media, KI und permanenter Vernetzung weniger ohnmächtig zu fühlen.
Und natürlich interessiert uns eure Perspektive: Wann beginnt ihr mit Aufklärung?
Wie viel Kontrolle ist sinnvoll und wo beginnt Autonomie?
Und wie immer an alle Mamas da draußen: Ihr seid nicht allein! --- HateAid ist eine gemeinnützige Organisation, die Betroffene von digitaler Gewalt (Hassrede, Bedrohungen, Bloßstellungen) berät, psychosozial unterstützt und bei der Finanzierung von Rechtsverfolgungen hilft. Sie stärkt die Meinungsfreiheit im Netz, sensibilisiert Politik und Gesellschaft und setzt sich für strengere Gesetze sowie strafrechtliche Konsequenzen für Täter ein. https://hateaid.org/digitale-gewalt/ ---
Triggerhinweis:
In dieser Folge sprechen wir über sexualisierte (digitale) Gewalt, Mobbing unter Kindern mit möglichen schweren Folgen sowie über Grenzverletzungen und Gefährdungssituationen. Die Inhalte können belastend sein, hört bitte achtsam. ---
Instagram: https://www.instagram.com/momsontheedge.podcast/ @momsontheedge.podcast
mail: momsontheedge.podcast@gmail.com
Aus aktuellem Anlass sprechen wir darüber, wie wir versuchen, unsere Kinder im echten Leben und im digitalen Raum zu schützen. Welche Erfahrungen haben wir gemacht? Wie klären wir auf? Und wo stehen wir selbst manchmal ratlos da? Denn im Jahr 2026 ist es längst keine realistische Option mehr, Kinder komplett von digitalen Medien fernzuhalten. Stattdessen fragen wir uns: Wie können wir sie stärken, ohne sie permanent zu kontrollieren? Wie schaffen wir eine stabile Bindung, sodass unsere Kinder, auch in schwierigen Phasen wie der Pubertät, mit ihren Problemen zu uns kommen?
Immer wieder landen wir dabei beim gleichen Kern: Bindung statt Überwachung.
Gleichzeitig zeigt der Reality Check, dass unser Rechtssystem noch nicht ausreichend darauf vorbereitet ist, Kinder und Erwachsene vor digitaler sexualisierter Gewalt zu schützen. Wir sprechen darüber, warum sich viele Eltern damit allein gelassen fühlen und welche Strategien uns persönlich helfen, trotzdem handlungsfähig zu bleiben.
Für diese Folge haben wir außerdem recherchiert und konkrete Ansätze gesammelt, die helfen können, sich im Zeitalter von Social Media, KI und permanenter Vernetzung weniger ohnmächtig zu fühlen.
Und natürlich interessiert uns eure Perspektive: Wann beginnt ihr mit Aufklärung?
Wie viel Kontrolle ist sinnvoll und wo beginnt Autonomie?
Und wie immer an alle Mamas da draußen: Ihr seid nicht allein! --- HateAid ist eine gemeinnützige Organisation, die Betroffene von digitaler Gewalt (Hassrede, Bedrohungen, Bloßstellungen) berät, psychosozial unterstützt und bei der Finanzierung von Rechtsverfolgungen hilft. Sie stärkt die Meinungsfreiheit im Netz, sensibilisiert Politik und Gesellschaft und setzt sich für strengere Gesetze sowie strafrechtliche Konsequenzen für Täter ein. https://hateaid.org/digitale-gewalt/ ---
Triggerhinweis:
In dieser Folge sprechen wir über sexualisierte (digitale) Gewalt, Mobbing unter Kindern mit möglichen schweren Folgen sowie über Grenzverletzungen und Gefährdungssituationen. Die Inhalte können belastend sein, hört bitte achtsam. ---
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20.03.2026
51 Minuten
In Folge 6 von Moms on the Edge sprechen wir über Beziehungen, Bindungsmuster und die Frage, die sich viele von uns irgendwann stellen: Haben wir einfach Pech in der Liebe oder greifen wir immer wieder auf altbekannte unbewusste Muster zurück?
Wir erzählen von unseren eigenen Beziehungserfahrungen, von intensiven Anfängen bis hin zu dem Gefühl, immer wieder in ähnlichen Situationen zu landen. Es geht um Bindungstypen, emotionale Abhängigkeit, Verlustangst und darum, wie frühe Erfahrungen aus der eigenen Kindheit unsere Partnerschaften bis heute prägen können.
Außerdem sprechen wir darüber, wie sich Dating und Partnerschaft verändern, wenn man Mutter ist. Wie viel Raum bleibt überhaupt für Beziehungen, wenn man kaum Zeit dafür, geschweige denn für sich selbst hat? Und kann Single-sein vielleicht sogar manchmal leichter sein, weil man sich ansonsten um Erziehungsfragen streiten muss?
Wie immer geht es uns nicht um Diagnosen oder perfekte Antworten. Wir sind keine Expertinnen. Wir teilen unsere Gedanken, Geschichten und Erkenntnisse so ehrlich, wie sie gerade sind vielleicht erkennt ihr euch in manchen Momenten wieder.
Wir möchten von euch wissen: Erkennt ihr euch an der einen oder anderen Stelle wieder? Hat sich eure Sicht auf Partnerschaft verändert, seit ihr Eltern seid? Und fühlt sich Single-Sein manchmal eher nach Verlust oder nach Ruhe an?
Wenn ihr unsere Reise weiter begleiten wollt, abonniert Moms on the Edge und verpasst keine weitere Folge.
Und an alle Mamas da draußen: Ihr seid nicht allein! ---
Instagram: https://www.instagram.com/momsontheedge.podcast/ @momsontheedge.podcast
mail: momsontheedge.podcast@gmail.com
Wir erzählen von unseren eigenen Beziehungserfahrungen, von intensiven Anfängen bis hin zu dem Gefühl, immer wieder in ähnlichen Situationen zu landen. Es geht um Bindungstypen, emotionale Abhängigkeit, Verlustangst und darum, wie frühe Erfahrungen aus der eigenen Kindheit unsere Partnerschaften bis heute prägen können.
Außerdem sprechen wir darüber, wie sich Dating und Partnerschaft verändern, wenn man Mutter ist. Wie viel Raum bleibt überhaupt für Beziehungen, wenn man kaum Zeit dafür, geschweige denn für sich selbst hat? Und kann Single-sein vielleicht sogar manchmal leichter sein, weil man sich ansonsten um Erziehungsfragen streiten muss?
Wie immer geht es uns nicht um Diagnosen oder perfekte Antworten. Wir sind keine Expertinnen. Wir teilen unsere Gedanken, Geschichten und Erkenntnisse so ehrlich, wie sie gerade sind vielleicht erkennt ihr euch in manchen Momenten wieder.
Wir möchten von euch wissen: Erkennt ihr euch an der einen oder anderen Stelle wieder? Hat sich eure Sicht auf Partnerschaft verändert, seit ihr Eltern seid? Und fühlt sich Single-Sein manchmal eher nach Verlust oder nach Ruhe an?
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13.03.2026
56 Minuten
In Folge 5 von Moms on the Edge sprechen wir über unsere Laster und überlegen, ob uns diese zu schlechten Vorbildern für unsere Kinder machen. Wir erzählen euch über die Dinge, zu denen wir greifen, wenn der Alltag zu schwer wird oder wenn wir versuchen, uns selbst irgendwo zwischen Verantwortung und Erschöpfung wiederzufinden.
Es geht um Alkoholabstinenz und darum, wie schwer es sein kann, sich selbst treu zu bleiben, wenn überall um einen herum scheinbar Leichtigkeit herrscht. Wir sprechen über Essen als emotionalen Ausgleich, über Belohnungsmuster und über den Versuch, sich kleine Momente von Kontrolle oder Wohlbefinden zurückzuholen.
Wie immer geht es uns nicht um perfekte Lösungen oder Diagnosen. Wir sind keine Expertinnen. Wir teilen unsere Erfahrungen, Zweifel und Gedanken so ehrlich, wie sie gerade sind. Vielleicht erkennst du dich in manchen Momenten wieder.
Wir würden gerne wissen: Welche Gewohnheiten tragen euch durch schwierige Phasen und welche hinterfragt ihr gerade selbst?
Wenn ihr unsere Reise weiter begleiten wollt, abonniert Moms on the Edge und verpasst keine weitere Folge.
Und an alle Mamas da draußen: Ihr seid nicht allein! ---
Triggerhinweis: In dieser Folge sprechen wir über Suchtverhalten, Alkohol, Essverhalten und mentale Belastung. Bitte achtet gut auf euch beim Hören. --- https://www.nummergegenkummer.de/elternberatung/ ---
Instagram: https://www.instagram.com/momsontheedge.podcast/ @momsontheedge.podcast
mail: momsontheedge.podcast@gmail.com
Es geht um Alkoholabstinenz und darum, wie schwer es sein kann, sich selbst treu zu bleiben, wenn überall um einen herum scheinbar Leichtigkeit herrscht. Wir sprechen über Essen als emotionalen Ausgleich, über Belohnungsmuster und über den Versuch, sich kleine Momente von Kontrolle oder Wohlbefinden zurückzuholen.
Wie immer geht es uns nicht um perfekte Lösungen oder Diagnosen. Wir sind keine Expertinnen. Wir teilen unsere Erfahrungen, Zweifel und Gedanken so ehrlich, wie sie gerade sind. Vielleicht erkennst du dich in manchen Momenten wieder.
Wir würden gerne wissen: Welche Gewohnheiten tragen euch durch schwierige Phasen und welche hinterfragt ihr gerade selbst?
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Triggerhinweis: In dieser Folge sprechen wir über Suchtverhalten, Alkohol, Essverhalten und mentale Belastung. Bitte achtet gut auf euch beim Hören. --- https://www.nummergegenkummer.de/elternberatung/ ---
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28.02.2026
47 Minuten
In Folge 4 von Moms on the Edge sprechen wir über eine Frage, die uns schon lange beschäftigt: Wie viel bekommen unsere Kinder eigentlich von unserem emotionalen Stress mit? Nicht nur das, was wir laut sagen, sondern das, was wir fühlen. Was wir mit uns tragen. Was wir eigentlich gar nicht zeigen wollen.
Wir erzählen von Schwangerschaften, die von Trennungsschmerz, Wut und Unsicherheit begleitet waren – und davon, wie sich das auf unsere Kinder übertragen hat. Von Schreikindern und Schlafproblemen, von Neurodermitis und Mittelohrentzündungen, von Momenten, in denen der Körper des Kindes zu sprechen scheint, was Worte nicht fassen können.
Wir sprechen darüber, wie schwer es für uns ist, das eigene Kind loszulassen und gleichzeitig präsent zu sein. Über das schlechte Gewissen, wenn man merkt, dass man mehr körperlich als mental da ist. Und über diesen schmalen Grat zwischen Schützen-Wollen und dem Wissen, dass Kinder ihre eigenen Erfahrungen brauchen. Wie immer geht es uns nicht um perfekte Lösungen oder kluge Ratschläge. Wir sind keine Expertinnen. Wir erzählen unsere Geschichte mit allen Brüchen, Zweifeln und offenen Fragen. Vielleicht erkennst du dich in dem ein oder anderen Moment wieder.
Wir würden gerne wissen: Was glaubt ihr, wie viel bekommen Kinder wirklich mit? Und wie geht ihr damit um?
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Und an alle Mamas da draußen: Ihr seid nicht allein! --- Unterstützung & hilfreiche Links Infos zu PMDS: https://pmds-hilfe.de/wasistpmds/ Instagram: https://www.instagram.com/momsontheedge.podcast/ @momsontheedge.podcast mail: momsontheedge.podcast@gmail.com
Wir erzählen von Schwangerschaften, die von Trennungsschmerz, Wut und Unsicherheit begleitet waren – und davon, wie sich das auf unsere Kinder übertragen hat. Von Schreikindern und Schlafproblemen, von Neurodermitis und Mittelohrentzündungen, von Momenten, in denen der Körper des Kindes zu sprechen scheint, was Worte nicht fassen können.
Wir sprechen darüber, wie schwer es für uns ist, das eigene Kind loszulassen und gleichzeitig präsent zu sein. Über das schlechte Gewissen, wenn man merkt, dass man mehr körperlich als mental da ist. Und über diesen schmalen Grat zwischen Schützen-Wollen und dem Wissen, dass Kinder ihre eigenen Erfahrungen brauchen. Wie immer geht es uns nicht um perfekte Lösungen oder kluge Ratschläge. Wir sind keine Expertinnen. Wir erzählen unsere Geschichte mit allen Brüchen, Zweifeln und offenen Fragen. Vielleicht erkennst du dich in dem ein oder anderen Moment wieder.
Wir würden gerne wissen: Was glaubt ihr, wie viel bekommen Kinder wirklich mit? Und wie geht ihr damit um?
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20.02.2026
43 Minuten
In dieser Folge von Moms on the Edge sprechen wir über ein Gefühl, das viele kennen, aber kaum jemand laut ausspricht: Einsamkeit. Und zwar nicht nur das klassische „Ich bin allein“, sondern dieses viel diffusere, schwer greifbare Gefühl von innerer Isolation – mitten im Alltag, mitten unter Menschen, mitten im Familienleben.
Wir erzählen davon, wie sehr uns die ersten Jahre mit unseren Kindern an die Grenzen gebracht haben, von Situationen, in denen man merkt, dass das eigene Kind „aneckt“, laut ist oder einfach nicht so funktioniert, wie es gesellschaftlich erwartet wird.
Wir sprechen darüber, wie es sich anfühlt, wenn Freundschaften sich verändern, wenn man das Gefühl hat, nicht mehr dazuzugehören, oder wenn man sich selbst kaum wiedererkennt. Über Identitätsfragen und das Bedürfnis, sich am liebsten unsichtbar zu machen.
Wie immer geht es uns nicht um perfekte Lösungen oder kluge Ratschläge. Wir sind keine Expertinnen. Wir erzählen unsere Geschichte mit allen Brüchen, Zweifeln und offenen Fragen. Vielleicht erkennst du dich in dem ein oder anderen Moment wieder. Vielleicht fühlst du dich ein kleines Stück weniger allein.
Wenn ihr mögt, teilt gerne eure Gedanken mit uns: Fühlt ihr euch manchmal einsam, obwohl ihr eigentlich nicht allein seid? Was hilft euch durch diese Phasen?
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Instagram: https://www.instagram.com/momsontheedge.podcast/ @momsontheedge.podcast mail: momsontheedge.podcast@gmail.com
Wir erzählen davon, wie sehr uns die ersten Jahre mit unseren Kindern an die Grenzen gebracht haben, von Situationen, in denen man merkt, dass das eigene Kind „aneckt“, laut ist oder einfach nicht so funktioniert, wie es gesellschaftlich erwartet wird.
Wir sprechen darüber, wie es sich anfühlt, wenn Freundschaften sich verändern, wenn man das Gefühl hat, nicht mehr dazuzugehören, oder wenn man sich selbst kaum wiedererkennt. Über Identitätsfragen und das Bedürfnis, sich am liebsten unsichtbar zu machen.
Wie immer geht es uns nicht um perfekte Lösungen oder kluge Ratschläge. Wir sind keine Expertinnen. Wir erzählen unsere Geschichte mit allen Brüchen, Zweifeln und offenen Fragen. Vielleicht erkennst du dich in dem ein oder anderen Moment wieder. Vielleicht fühlst du dich ein kleines Stück weniger allein.
Wenn ihr mögt, teilt gerne eure Gedanken mit uns: Fühlt ihr euch manchmal einsam, obwohl ihr eigentlich nicht allein seid? Was hilft euch durch diese Phasen?
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Über diesen Podcast
Moms on the Edge – der ehrliche Real-Talk für alleinerziehende
Mütter und Frauen, die ihren eigenen Weg gehen. Wir sind Iri und
Karo: Mütter, Frauen und Menschen mitten im Leben. Dieser Podcast
ist aus dem Bedürfnis entstanden, ehrlich zu sein. Besonders über
die Herausforderungen als Alleinerziehende. Wir sprechen ungeschönt
über Überforderung, den Mental Load, alte Wunden nach der Trennung
und mutige neue Wege. Ob es um die täglichen Ambivalenzen zwischen
Kind und Arbeit geht oder um Momente, in denen man sich einfach nur
am Limit fühlt: Wir teilen unsere Geschichten so, wie sie sind.
Ungeschönt, nachdenklich, manchmal leicht und manchmal schwer. Wenn
du dich im Chaos des Alleinerziehend-Seins oft allein fühlst oder
dich in unseren Stories wiedererkennst, bist du hier genau richtig.
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