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Beschreibung
vor 6 Tagen
Wir sind zurück! Und diese Folge hat uns mehr beschäftigt, als
wir vielleicht erwartet hätten.
Eigentlich ging es nur um den ganz normalen Wahnsinn: Ferien,
Organisation, Arbeit, Kinderbetreuung. Dieser tägliche Spagat,
bei dem man das Gefühl hat, alles gleichzeitig jonglieren zu
müssen und trotzdem irgendwo hinterherzuhinken.
Doch dann sind wir mitten in ein Thema gerutscht, das viel tiefer
geht:
Co-Parenting und was passiert, wenn es eben nicht
funktioniert.
Wir sprechen darüber, wie es sich anfühlt, wenn Verlässlichkeit
fehlt. Wenn Absprachen nicht eingehalten werden. Wenn man immer
wieder neu organisieren muss, nicht nur den Alltag, sondern auch
die Gefühle der eigenen Kinder. Was macht es mit einem Kind, wenn
ein Elternteil immer wieder verschwindet, um kurze Zeit später
wieder aufzutauchen (oder auch nicht)?
Dabei stellen wir uns eine unbequeme Frage:
Ist es manchmal leichter, die Verantwortung komplett allein zu
tragen, als sich ständig auf jemanden verlassen zu müssen, der
immer wieder wegbricht?
Gleichzeitig sprechen wir aber auch über die andere Seite.
Über Patchwork, das funktioniert. Über Co-Parenting, das sich
wirklich nach Team anfühlt. Und darüber, wie groß der Unterschied
ist, wenn man sich aufeinander verlassen kann.
Immer wieder landen wir beim gleichen Gedanken:
Elternsein ist eigentlich kein Solo-Projekt. Wo ist eigentlich
das berühmte "Dorf", von dem alle reden?!
Und wie immer interessiert uns eure Perspektive:
Wie erlebt ihr Co-Parenting?
Was funktioniert für euch und was nicht?
Und habt ihr euer „Dorf“ gefunden?
Und an alle Mamas da draußen: Ihr seid nicht
allein!
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