Podcaster
Episoden
11.02.2026
10 Minuten
Bei der Verklebung von Titanbasen CAD/CAM mit Zirkon- oder
Lithiumdisilikat-Aufbauten müssen sich Zahnärzte auf das
grundlegende Wissen und die Präzision ihrer Zahntechniker
verlassen. Von Carsten Fischer, ZT aus Frankfurt, gibt es in dieser
Folge Tipps und eine klare Rezeptur für eine dauerhafte Verbindung
dieser zwei Komponenten. Auch sind die gute Abstimmung und genaue
Absprachen zwischen Behandler und Zahntechniker in diesem
Herstellungsprozess essenziell. So rückt er die
Oberflächengestaltung des submukösen Bereichs in den Fokus, denn
dadurch kann die Förderung der Fibroblastenanlagerung initiiert
werden. So übernimmt der Zahntechniker nicht nur Verantwortung für
die ästhetische Rekonstruktion, sondern trägt auch zum Schutz des
periimplantären Knochens und Erhalt einer langzeitstabilen
Weichgewebemanschette bei.
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26.01.2026
15 Minuten
Was ist besser, als auf einem hohen Niveau zu arbeiten? Auf hohem
Niveau zusammenzuarbeiten! In der Implantatprothetik ist jeder
Fall ein Teamfall und die Partner sollten sich aufeinander
einstellen, um für die Patienten das Optimum zu erreichen. Dr.
Martin Gollner und ZTM Stefan Picha leben diesen Anspruch und
halten seit 15 Jahren auch über die Distanz eine sehr enge
Zusammenarbeit aufrecht. Wir haben sie gefragt, worin sie die
entscheidenden Punkte für eine erfolgreiche Zusammenarbeit sehen.
Was sind die weichen Faktoren? Was ist auf der methodischen Ebene
wichtig? Beide Bereiche müssen hinsichtlich der gegenseitigen
Wertschätzung und dem fachlichen Kurs stark ausgeprägt sein, um dem
Anspruch gerecht zu werden. Die vielleicht wichtigste Erkenntnis
vorab: Der Zahntechniker ist nicht nur für die Erstellung der
Restauration zuständig, sondern bereits in die diagnostische Phase
eng eingebunden und unterstützt den Behandler von Anfang an. Davon
profitieren alle Parteien und nicht zuletzt der Patient durch ein
gesteigertes Vertrauen in das Team und eine optimierte Versorgung.
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26.01.2026
22 Minuten
„Ich wollte immer Implantologie machen“, sagt Dr. Dr. Manfred Wolf,
der in den 70er-Jahren in Tübingen Medizin und Zahnmedizin
studierte. Nach einer steilen Lernkurve in den 80er-Jahren hat er
neben der Implantologie auch in der Ausbildung des
implantologischen Nachwuchses eine Berufung gefunden. Unzählige
Zahnmediziner gingen bei ihm ein und aus und haben in seinen
Kursen ihr erstes Implantat gesetzt. Wir haben mit ihm über seine
Erfahrungen als Referent gesprochen und über die Entwicklungen in
der Implantologie insgesamt. Darüber hinaus hat er uns Auskunft
gegeben, was ihn all die Jahre als Praxisinhaber angetrieben hat
und wie er nun die Übergabe an seine Tochter Jasmin vorbereitet.
Aus all seinen Worten lassen sich die Zutaten für sein
Erfolgsrezept herauslesen: Spaß an der Arbeit mit Menschen,
Neugier, Fleiß und Hingabe. Oder mit seinen eigenen Worten: „Die
Faszination war es immer, die mich zum Arbeiten bewegte und kein
anderes Motivationsthema.“
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26.01.2026
7 Minuten
Individuelle CAD/CAM-basierte Implantataufbauten mit
patientenspezifischen Komponenten sind in der Implantatprothetik
Standard. Mit den Titanbasen CAD/CAM free lässt sich der
Schraubenzugangskanal in den nicht sichtbaren Bereich verlegen.
Wie das funktioniert und was es dabei zu beachten gilt, beschreiben
der Zahnarzt PD Dr. Peter Gehrke (Ludwigshafen) und der
Zahntechniker Carsten Fischer (Frankfurt) in dieser VOI-Folge.
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26.01.2026
24 Minuten
Bislang galt das Bindegewebstransplantat als Goldstandard für ein
Plus an Weichgewebe rund um Implantate. Die bisherigen Erfahrungen
mit xenogenen Materialien lassen den Schluss zu, dass sie eine gute
Alternative sein können. Andreas van Orten, Zahnarzt aus Paderborn,
skizziert die Vorteile des Einsatzes azellulärer dermaler Matrices
zur Vergrößerung des Weichgewebevolumens gleich in
unterschiedlichen Indikationen. Inzwischen setzt er die xenogene
Alternative nicht nur in der Rezessionsdeckung ein, sondern auch
nach der Alignertherapie und zur ästhetischen Brückengestaltung
(Pontic). Aufgrund der Vermeidung der Entnahmemorbidität und
unlimitierten Verfügbarkeit hat er seine „Protokolle umgestellt“.
„Sodass ich heute sagen würde, die azelluläre dermale Matrix ist
bei mir die erste Wahl, weil ich einfach weniger Komplikationen
habe“, begründet Andreas van Orten.
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Über diesen Podcast
VOI ist der Infotainment-Podcast für die dentale Implantologie.
Expertinnen und Experten aus Praxis und Wissenschaft teilen ihr
Know-how, ihre Erfahrungen und persönlichen Perspektiven –
authentisch, nahbar und mit Mehrwert. Ob bewährte
Behandlungskonzepte, innovative Therapieansätze oder Impulse für
das Praxismanagement, VOI stärkt das interdisziplinäre
Behandlungsteam und bringt relevantes Fachwissen auf den Punkt.
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