Podcaster
Episoden
17.08.2026
31 Minuten
Check the Balls
Fußball ist für viele Männer mehr als ein Spiel. Es ist Ritual, Leidenschaft, Stammesgefühl und manchmal auch der einzige Ort, an dem große Gefühle erlaubt sind.
In dieser Folge sprechen Jörn und Dr. Jörg Niebur über den VfL Osnabrück, die Bremer Brücke und die besondere Emotionalität im Stadion. Jörg erzählt, warum ihn die Bremer Brücke selbst mit Jetlag gerufen hat, obwohl das erste Heimspiel in der 2. Liga gegen Magdeburg eher schmerzhaft war.
Es geht um Fußball als männlichen Gefühlsraum. Um Männer, die im Alltag oft kontrolliert und zurückhaltend sind, im Stadion aber schreien, leiden, hoffen und sich in der Menge emotional fallen lassen können. Jörg nennt das eine besondere Form von „emotionaler Anonymität“.
Und dann wird es sehr urologisch. Denn Zenturos ist beim VfL Osnabrück mit einer Männergesundheitskampagne auf den Stadiontoiletten präsent. Die Idee: Männer dort erreichen, wo sie für einen kurzen Moment allein sind. Nicht moralisch. Nicht belehrend. Sondern direkt, humorvoll und passend zum Ort.
Jörg erklärt, warum die Toilette vielleicht eine der ehrlichsten Werbeflächen für Männergesundheit ist. Während Bandenwerbung im Stadion oft untergeht, entsteht am stillen Ort ein kurzer Moment der Aufmerksamkeit. Vielleicht reicht genau dieser Moment, um über Vorsorge, Körper und Gesundheit nachzudenken.
Außerdem sprechen die beiden über Hodenkrebsvorsorge, den früheren „Ball Check“ mit dem VfL, geplante Untersuchungen mit einer Handballmannschaft und die einfache Wahrheit: Vorsorge kann Leben retten.
Eine Folge über Fußball, Männer, Emotionen, Bratwurst, Blase, Ballgefühl und die Frage, warum Männer manchmal mehr über ihren Verein wissen als über den eigenen Körper.
Fußball ist für viele Männer mehr als ein Spiel. Es ist Ritual, Leidenschaft, Stammesgefühl und manchmal auch der einzige Ort, an dem große Gefühle erlaubt sind.
In dieser Folge sprechen Jörn und Dr. Jörg Niebur über den VfL Osnabrück, die Bremer Brücke und die besondere Emotionalität im Stadion. Jörg erzählt, warum ihn die Bremer Brücke selbst mit Jetlag gerufen hat, obwohl das erste Heimspiel in der 2. Liga gegen Magdeburg eher schmerzhaft war.
Es geht um Fußball als männlichen Gefühlsraum. Um Männer, die im Alltag oft kontrolliert und zurückhaltend sind, im Stadion aber schreien, leiden, hoffen und sich in der Menge emotional fallen lassen können. Jörg nennt das eine besondere Form von „emotionaler Anonymität“.
Und dann wird es sehr urologisch. Denn Zenturos ist beim VfL Osnabrück mit einer Männergesundheitskampagne auf den Stadiontoiletten präsent. Die Idee: Männer dort erreichen, wo sie für einen kurzen Moment allein sind. Nicht moralisch. Nicht belehrend. Sondern direkt, humorvoll und passend zum Ort.
Jörg erklärt, warum die Toilette vielleicht eine der ehrlichsten Werbeflächen für Männergesundheit ist. Während Bandenwerbung im Stadion oft untergeht, entsteht am stillen Ort ein kurzer Moment der Aufmerksamkeit. Vielleicht reicht genau dieser Moment, um über Vorsorge, Körper und Gesundheit nachzudenken.
Außerdem sprechen die beiden über Hodenkrebsvorsorge, den früheren „Ball Check“ mit dem VfL, geplante Untersuchungen mit einer Handballmannschaft und die einfache Wahrheit: Vorsorge kann Leben retten.
Eine Folge über Fußball, Männer, Emotionen, Bratwurst, Blase, Ballgefühl und die Frage, warum Männer manchmal mehr über ihren Verein wissen als über den eigenen Körper.
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10.08.2026
32 Minuten
Urlaub soll erholen. Theoretisch.
Praktisch beginnt er für viele Männer schon am Flughafen im Projektmodus: Boardingpässe in der Hand, Blick auf den Monitor, Puls erhöht. Danach geht es weiter mit Zimmercheck, Liegenreservierung, Aperol, Handy, Arbeitsemails und der großen Frage: Warum fällt Entspannen eigentlich so schwer?
In dieser Folge sprechen Jörn und Dr. Jörg Niebur über Männer im Urlaub. Über Ballermann, Handtuchrepublik, Cortisol am Pool, Freizeitkrankheit, Social Detox, Alkohol, Paar-Schweigen im Hotelrestaurant und die Angst vor Animation.
Jörg erklärt, warum der Körper oft mehrere Tage braucht, um aus dem Arbeitsmodus herunterzufahren. Und warum Urlaub manchmal nicht nur Erholung ist, sondern auch ein Spiegel: Plötzlich ist Stille da. Und mit ihr Fragen, die im Alltag oft überdeckt werden.
Eine Folge über Männer, die Urlaub machen wollen, aber heimlich weiter funktionieren. Über Erholung, die man nicht erzwingen kann. Und über die Erkenntnis: Urlaub ist kein Projekt.
Praktisch beginnt er für viele Männer schon am Flughafen im Projektmodus: Boardingpässe in der Hand, Blick auf den Monitor, Puls erhöht. Danach geht es weiter mit Zimmercheck, Liegenreservierung, Aperol, Handy, Arbeitsemails und der großen Frage: Warum fällt Entspannen eigentlich so schwer?
In dieser Folge sprechen Jörn und Dr. Jörg Niebur über Männer im Urlaub. Über Ballermann, Handtuchrepublik, Cortisol am Pool, Freizeitkrankheit, Social Detox, Alkohol, Paar-Schweigen im Hotelrestaurant und die Angst vor Animation.
Jörg erklärt, warum der Körper oft mehrere Tage braucht, um aus dem Arbeitsmodus herunterzufahren. Und warum Urlaub manchmal nicht nur Erholung ist, sondern auch ein Spiegel: Plötzlich ist Stille da. Und mit ihr Fragen, die im Alltag oft überdeckt werden.
Eine Folge über Männer, die Urlaub machen wollen, aber heimlich weiter funktionieren. Über Erholung, die man nicht erzwingen kann. Und über die Erkenntnis: Urlaub ist kein Projekt.
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02.07.2026
34 Minuten
Viele kennen Mickie Krause als Mann der guten Laune. Als Mallorca Entertainer, als Sänger, als Bühne, Bierkönig, Megapark und Partystimmung. In dieser Special Folge von Poesie & Prostata sprechen wir mit dem Menschen dahinter.
Mickie Krause erzählt offen von seiner Diagnose Blasenkrebs. Entdeckt wurde der Tumor Anfang Januar 2022 im Rahmen der TV Sendung Showtime of my Life. Stars gegen Krebs. Eigentlich wollte Mickie in der Sendung für Vorsorge werben. Dann wurde aus dem Thema plötzlich seine eigene Geschichte. Die Diagnose machte ihn sprachlos. Kurz darauf wurde er in der Charité operiert.
Im Gespräch mit Dr. Jörg Niebur und Jörn Leogrande spricht Mickie über den Schock der Diagnose, über Angst, Familie, Auftritte nach der Erkrankung und über die Frage, warum Männer so oft erst dann zum Arzt gehen, wenn es fast zu spät ist.
Es geht auch um Blut im Urin, Blasenspiegelungen, Katheter, BCG Therapie und die nüchterne Wahrheit der Urologie: Manchmal muss man einfach reinschauen. Nicht irgendwann. Sondern rechtzeitig.
Trotz des ernsten Themas bleibt es eine echte Poesie & Prostata Folge. Es geht um „Finger im Po Mexiko“ als Hymne der Urologie, um Scham, Männergesundheit, Mallorca, gute Laune, Verbote, Eskalation im Flieger und die Frage, warum ein Partysänger manchmal mehr für Vorsorge tun kann als jede Gesundheitskampagne.
Mickie Krause sagt klar: Wenn seine Geschichte auch nur einem Menschen hilft, rechtzeitig zur Vorsorge zu gehen, dann lohnt es sich, darüber zu sprechen.
Mickie Krause erzählt offen von seiner Diagnose Blasenkrebs. Entdeckt wurde der Tumor Anfang Januar 2022 im Rahmen der TV Sendung Showtime of my Life. Stars gegen Krebs. Eigentlich wollte Mickie in der Sendung für Vorsorge werben. Dann wurde aus dem Thema plötzlich seine eigene Geschichte. Die Diagnose machte ihn sprachlos. Kurz darauf wurde er in der Charité operiert.
Im Gespräch mit Dr. Jörg Niebur und Jörn Leogrande spricht Mickie über den Schock der Diagnose, über Angst, Familie, Auftritte nach der Erkrankung und über die Frage, warum Männer so oft erst dann zum Arzt gehen, wenn es fast zu spät ist.
Es geht auch um Blut im Urin, Blasenspiegelungen, Katheter, BCG Therapie und die nüchterne Wahrheit der Urologie: Manchmal muss man einfach reinschauen. Nicht irgendwann. Sondern rechtzeitig.
Trotz des ernsten Themas bleibt es eine echte Poesie & Prostata Folge. Es geht um „Finger im Po Mexiko“ als Hymne der Urologie, um Scham, Männergesundheit, Mallorca, gute Laune, Verbote, Eskalation im Flieger und die Frage, warum ein Partysänger manchmal mehr für Vorsorge tun kann als jede Gesundheitskampagne.
Mickie Krause sagt klar: Wenn seine Geschichte auch nur einem Menschen hilft, rechtzeitig zur Vorsorge zu gehen, dann lohnt es sich, darüber zu sprechen.
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29.06.2026
29 Minuten
Früher war es Fett, heute ist es Cortisol
Stress hat einen neuen Namen: Cortisol. Früher war Fett der große Feind. Dann Zucker. Jetzt scheint ein Hormon für alles verantwortlich zu sein. Bauch, Schlaf, Laune, Leistungsdruck, Erschöpfung. Aber ist Cortisol wirklich das Problem? Oder nur das neue Modewort für ein altes Gefühl: Wir stehen dauerhaft unter Strom?
In dieser Folge sprechen Jörn und Dr. Jörg Niebur über schlechte Laune im Land, Hitze, Klimaanlagen, Social Media, Dauerstress und die Frage, warum sich das Leben heute so verdichtet anfühlt. Jörg erklärt, was Cortisol eigentlich ist, warum wir es zum Überleben brauchen und weshalb es morgens völlig normal hoch ist. Entscheidend ist nicht Cortisol an sich, sondern ein Körper, der nicht mehr richtig herunterfährt.
Es geht um den Unterschied zwischen normalem Stress, subjektiver Anspannung und echten medizinischen Krankheitsbildern wie dem Cushing Syndrom. Dabei fallen einige der schönsten medizinischen Wörter der Podcastgeschichte: Vollmondgesicht, Stiernacken und Stammfettsucht. Jörn fühlt sich naturgemäß sofort angesprochen.
Außerdem diskutieren die beiden, was gegen Dauerstress wirklich helfen kann: besser schlafen, mehr Bewegung, Ausdauertraining, weniger Alkohol, bessere Ernährung und weniger digitale Verdichtung. Klingt vernünftig. Aber auch ziemlich freudlos. Also landet Jörn schnell bei der naheliegenden Frage: Kann man das Problem nicht einfach mit Ashwagandha lösen?
Stress hat einen neuen Namen: Cortisol. Früher war Fett der große Feind. Dann Zucker. Jetzt scheint ein Hormon für alles verantwortlich zu sein. Bauch, Schlaf, Laune, Leistungsdruck, Erschöpfung. Aber ist Cortisol wirklich das Problem? Oder nur das neue Modewort für ein altes Gefühl: Wir stehen dauerhaft unter Strom?
In dieser Folge sprechen Jörn und Dr. Jörg Niebur über schlechte Laune im Land, Hitze, Klimaanlagen, Social Media, Dauerstress und die Frage, warum sich das Leben heute so verdichtet anfühlt. Jörg erklärt, was Cortisol eigentlich ist, warum wir es zum Überleben brauchen und weshalb es morgens völlig normal hoch ist. Entscheidend ist nicht Cortisol an sich, sondern ein Körper, der nicht mehr richtig herunterfährt.
Es geht um den Unterschied zwischen normalem Stress, subjektiver Anspannung und echten medizinischen Krankheitsbildern wie dem Cushing Syndrom. Dabei fallen einige der schönsten medizinischen Wörter der Podcastgeschichte: Vollmondgesicht, Stiernacken und Stammfettsucht. Jörn fühlt sich naturgemäß sofort angesprochen.
Außerdem diskutieren die beiden, was gegen Dauerstress wirklich helfen kann: besser schlafen, mehr Bewegung, Ausdauertraining, weniger Alkohol, bessere Ernährung und weniger digitale Verdichtung. Klingt vernünftig. Aber auch ziemlich freudlos. Also landet Jörn schnell bei der naheliegenden Frage: Kann man das Problem nicht einfach mit Ashwagandha lösen?
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15.06.2026
32 Minuten
Poesie & Prostata: Die Seele ist stumm, der Körper schreit
Was passiert, wenn Männer über den Körper sprechen, aber eigentlich die Seele gemeint ist?
In dieser Folge geht es um die Psychosomatik des Mannes. Also um die Verbindung von Körper und Psyche. Jörn nähert sich dem Thema zunächst maximal skeptisch. Jörg erklärt aus ärztlicher Sicht, warum viele Beschwerden nicht nur körperlich gedacht werden sollten.
Rückenschmerzen. Nackenverspannung. Kopfschmerzen. Schlafprobleme. Magen Darm Beschwerden. Erektionsprobleme. Viele Männer kommen mit körperlichen Symptomen in die Praxis. Dahinter können organische Ursachen stecken. Manchmal aber auch Stress, Überforderung, alte Rollenbilder oder seelische Belastung.
Jörgs zentraler Satz: Die Seele ist stumm und der Körper schreit.
Jörn hält dagegen. Mit der von ihm erfundenen „Leogrande Anspannmethode“. Bauch rein. Nacken hart. Bloß nicht locker lassen. Jörg empfiehlt das Gegenteil: Entspannung, ehrliche Abklärung und die Bereitschaft, auch psychische Ursachen ernst zu nehmen.
Die Folge ist ein Gespräch über Männerbilder, Arnold Schwarzenegger, Angst vor Schwäche, psychosomatische Beschwerden und die Frage, warum viele Männer lieber über Rücken als über Stress reden.
Am Ende bleibt ein wichtiger Gedanke: Nicht alles ist Psyche. Aber auch nicht alles ist Körper. Gute Medizin muss beides sehen.
Was passiert, wenn Männer über den Körper sprechen, aber eigentlich die Seele gemeint ist?
In dieser Folge geht es um die Psychosomatik des Mannes. Also um die Verbindung von Körper und Psyche. Jörn nähert sich dem Thema zunächst maximal skeptisch. Jörg erklärt aus ärztlicher Sicht, warum viele Beschwerden nicht nur körperlich gedacht werden sollten.
Rückenschmerzen. Nackenverspannung. Kopfschmerzen. Schlafprobleme. Magen Darm Beschwerden. Erektionsprobleme. Viele Männer kommen mit körperlichen Symptomen in die Praxis. Dahinter können organische Ursachen stecken. Manchmal aber auch Stress, Überforderung, alte Rollenbilder oder seelische Belastung.
Jörgs zentraler Satz: Die Seele ist stumm und der Körper schreit.
Jörn hält dagegen. Mit der von ihm erfundenen „Leogrande Anspannmethode“. Bauch rein. Nacken hart. Bloß nicht locker lassen. Jörg empfiehlt das Gegenteil: Entspannung, ehrliche Abklärung und die Bereitschaft, auch psychische Ursachen ernst zu nehmen.
Die Folge ist ein Gespräch über Männerbilder, Arnold Schwarzenegger, Angst vor Schwäche, psychosomatische Beschwerden und die Frage, warum viele Männer lieber über Rücken als über Stress reden.
Am Ende bleibt ein wichtiger Gedanke: Nicht alles ist Psyche. Aber auch nicht alles ist Körper. Gute Medizin muss beides sehen.
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Über diesen Podcast
Poesie & Prostata – by Jörn & Jörg Ein Poet und ein Urologe
reden über das, worüber Männer sonst lieber schweigen: über
Gesundheit, Körper, Gefühle – und natürlich über die Prostata. Mit
einer Mischung aus medizinischem Know-how, poetischem Blick und
feinem Humor sprechen Jörn (Autor/Marketingmann) und Jörg (Urologe)
über das, was Männer bewegt – im Kopf, im Herzen und unter der
Gürtellinie. Ob Vorsorge, Viagra oder Vaterrolle – hier wird nicht
drumherumgeredet. Wissenschaft trifft Wortkunst. Prostata trifft
Poesie.
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