Podcaster
Episoden
04.02.2026
12 Minuten
In der neuen Folge 24 Ping Pong spreche ich mit @Jonas Kratz
(Data Strategist, @Jung von Matt) darüber, was passiert, wenn AI
die Fleißarbeit übernimmt und warum genau dann der Nachwuchs
nicht „weniger“, sondern wichtiger wird.
Was ich aus dem Gespräch mitnehme:
Große Aufgaben für kleine Karrieren – weil
Lernen wieder über Verantwortung funktioniert (nicht über Folien
schubsen).
Routine ist kein Mythos – manchmal reicht ein Dienstag, der
„anders“ startet, um den Kopf frei zu kriegen.
Prognosen brauchen Perspektive (und ja:
auch mal eine Wette) – z.B. rund um Plattformen und den Umgang
mit AI-Content.
Und am Ende ein Wertekompass in einem Wort
#Agenturleben #Nachwuchs #Leadership #Empathie
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20.01.2026
10 Minuten
In der neuen Folge 24PingPong begleite
ich Giuseppe Fiordispina – Marketingdirektor
bei CUPRA/SEAT Deutschland– durch seinen
Tag. Dabei sprechen wir über die Zutaten, mit denen Giuseppe
seine Erfolgsgeschichte schreibt: Intuition + Team +
Erlebnis.
Wie immer: 8–10
Frage-Antwort-Pingpong-Videos, asynchron über den Tag
verteilt – vom Homeoffice bis Feierabend. Hier auf LinkedIn,
Spotify und auf 24Pingpong.com.
Drei Gedanken aus unserem Gespräch über Giuseppes Weg sind mir
besonders hängen geblieben:
Bauchgefühl ist kein Zufall – es ist ein trainierter Muskel
Team ist nicht Support, Team ist das System
Wertekompass: Für das arbeiten, wofür du brennst – und Neues
erlebbar machen
Giuseppes Rat an sein jüngeres Ich ist simpel und
klar: auf den Bauch hören, für Marken
arbeiten, für die man brennt – und mit denen man sich
identifizieren kann. Genau daraus entsteht Brand
Experience: die Marke physisch und digital erlebbar
machen – nicht nur „kommunizieren“.
Das passt auch zu seiner Antwort auf die Frage, mit wem er lieber
einen Tag verbringen würde: nicht der größte Name, nicht das
lauteste Profil – sondern jemand, der für etwas steht: ️ Haltung,
Werte, echte Überzeugung.
#BrandExperience #Leadership #Intuition #Wertekompass
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08.01.2026
11 Minuten
In Teil 2 geht es weiter mit Simons Selbstorganisation - und
seiner Sichtweise auf KI im Unternehmenskontext. Vor allem
beschreibt er Zusammenhänge sehr individuell und dazu sehr
strukturiert. Das hilf um sich aus den typischen Denkmustern zu
lösen. Ich bin gespannt, wie ihr die zweite Folge findet.
Struktur vorne erkaufen = Chaos hinten aushalten
Simon beschreibt einen fixen Block von 6 bis 9
Uhr als „Me-Time“ (Hund, Frühstück, Sport) – nicht
als Wellness, sondern
als Betriebssystem für den Tag. Weil
danach alles kommen kann: unterschiedliche Themen, Hierarchien,
spontane Anfragen. Und dann wird’s richtig praxisnah, weil er ein
Problem benennt, das ich sehr gut kenne:
Wenn es um KI geht, reden Business und Tech oft
aneinander vorbei.
Der Business-User weiß genau, was er will – kann es aber nicht
sauber ausdrücken. Der Developer glaubt, er wüsste es – und liegt
daneben.
Simons Gegenmittel (Nerd-Teil, aber Gold wert): Er baut
einen „Business-Analysten-Agent“, der ein
Code-Repository in W-Fragen sortiert
(wer/was/wo/wann/warum/wie) – damit Menschen schneller
verstehen, was Code eigentlich macht und welche Auswirkungen
er hat.
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06.01.2026
9 Minuten
Ich habe Simon Altewischer von Deloitte einen Arbeitstag lang
begleitet – im 24PingPong-Stil: 8–12 kurze
Frage-Antwort-Pingpongs, asynchron per Messenger über den Tag
verteilt. Ungeplant. Ungeskriptet. Nah dran.
Wir starten in das neue Jahr mit einer Doppelfolge, das Gespräch
mit Simon hat nicht in eine Folge gepasst. Hier der erste Teil,
der zweite folgt in zwei Tagen. Also einfach meinem Account
folgen und den zweiten Teil in den Feed gespült bekommen.
Was ich aus Teil 1 mit Simon mitnehme, ist eine neue Perspektive
auf KI und eine ziemlich spannende Einordnung.
Das 2-Spuren-Modell für KI-Produktivität
Spur A: Ich-Produktivität
️ „Wie arbeite ich effizienter mit meinen Tools?“
Spur B: Enterprise-Produktivität
️ „Was hilft Allen – und wie kommuniziere ich es so,
dass es sofort verständlich ist?“
Und dann Simons These, die hängen bleibt:
KI nicht primär als Task-Delegation – sondern als Tool,
um besser zu denken.
Radar: Muster erkennen (wo unser Kopf
Grenzen hat)
Fließband: Prozesse automatisieren Raum
für Kreativität
Spiegel: Komplexität reduzieren (weil wir
Dinge gern unnötig verkomplizieren)
Wichtiges „Wann es NICHT gilt“:
Wenn du KI nutzt, um Verantwortung abzugeben („die KI
entscheidet“), wird’s gefährlich. Wenn du KI nutzt, um Klarheit
zu erzeugen („die KI erklärt mir mein Chaos“), wird’s stark.
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16.12.2025
16 Minuten
Wer so unkonventionell ist wie The Fritten,
braucht ein anderes 24PingPong.
Deshalb diesmal: drei Fritten gleichzeitig im
Interview.
Warum ihr das hören solltet?
Weil diese Folge neue Perspektiven zeigt:
Was haben Startups mit Mathe-Hausaufgaben der 5.
Klasse zu tun?
Warum ist man nach einer Gründung eigentlich immer on
the run?
Warum
ist Türsteher-Mentalität hier kein
Buzzword, sondern echtes Konzept – und warum nicht jeder Kunde
rein darf.
Warum erfolgreiche Neugründungen nicht nur drei Rollen,
sondern drei sehr unterschiedliche
Charaktere brauchen.
Ein Gespräch zu viert über Wandel, Reibung und neue Spielfelder.
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Über diesen Podcast
Das ansynchrone Interview mit spannenden Menschen aus der Marketing
und Kommunikationsbranche. Wir begleiten unseren Gast einen Tag bei
der Arbeit und bekommen einen Einblick in den Job, die Wegbegleiter
und die wichtigen Themen aus dem Berufsleben als WerberIn. Das
Format passt sich unserem modernen Lebensstil an: New Work,
Transformation, verteiltes Arbeiten in verschiedenen Städten und
der ständige Balanceakt zwischen Familie, Beruf und Terminen. Daher
findet das Interview ausschließlich asynchron über Selfie-Vidos per
Messenger statt.
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