„KI ist kein Praktikant. KI ist dein Spiegel.“
9 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Monat
Ich habe Simon Altewischer von Deloitte einen Arbeitstag lang
begleitet – im 24PingPong-Stil: 8–12 kurze
Frage-Antwort-Pingpongs, asynchron per Messenger über den Tag
verteilt. Ungeplant. Ungeskriptet. Nah dran.
Wir starten in das neue Jahr mit einer Doppelfolge, das Gespräch
mit Simon hat nicht in eine Folge gepasst. Hier der erste Teil,
der zweite folgt in zwei Tagen. Also einfach meinem Account
folgen und den zweiten Teil in den Feed gespült bekommen.
Was ich aus Teil 1 mit Simon mitnehme, ist eine neue Perspektive
auf KI und eine ziemlich spannende Einordnung.
Das 2-Spuren-Modell für KI-Produktivität
Spur A: Ich-Produktivität
️ „Wie arbeite ich effizienter mit meinen Tools?“
Spur B: Enterprise-Produktivität
️ „Was hilft Allen – und wie kommuniziere ich es so,
dass es sofort verständlich ist?“
Und dann Simons These, die hängen bleibt:
KI nicht primär als Task-Delegation – sondern als Tool,
um besser zu denken.
Radar: Muster erkennen (wo unser Kopf
Grenzen hat)
Fließband: Prozesse automatisieren Raum
für Kreativität
Spiegel: Komplexität reduzieren (weil wir
Dinge gern unnötig verkomplizieren)
Wichtiges „Wann es NICHT gilt“:
Wenn du KI nutzt, um Verantwortung abzugeben („die KI
entscheidet“), wird’s gefährlich. Wenn du KI nutzt, um Klarheit
zu erzeugen („die KI erklärt mir mein Chaos“), wird’s stark.
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