„Wenn dein Arbeitstag nicht planbar ist, muss dein Morgen strukturiert sein.“ (S3F5-2)

„Wenn dein Arbeitstag nicht planbar ist, muss dein Morgen strukturiert sein.“ (S3F5-2)

11 Minuten

Beschreibung

vor 1 Monat

In Teil 2 geht es weiter mit Simons Selbstorganisation - und
seiner Sichtweise auf KI im Unternehmenskontext. Vor allem
beschreibt er Zusammenhänge sehr individuell und dazu sehr
strukturiert. Das hilf um sich aus den typischen Denkmustern zu
lösen. Ich bin gespannt, wie ihr die zweite Folge findet.


 


Struktur vorne erkaufen = Chaos hinten aushalten


Simon beschreibt einen fixen Block von 6 bis 9
Uhr als „Me-Time“ (Hund, Frühstück, Sport) – nicht
als Wellness, sondern
als Betriebssystem für den Tag. Weil
danach alles kommen kann: unterschiedliche Themen, Hierarchien,
spontane Anfragen. Und dann wird’s richtig praxisnah, weil er ein
Problem benennt, das ich sehr gut kenne:


 


Wenn es um KI geht, reden Business und Tech oft
aneinander vorbei.
Der Business-User weiß genau, was er will – kann es aber nicht
sauber ausdrücken. Der Developer glaubt, er wüsste es – und liegt
daneben.


Simons Gegenmittel (Nerd-Teil, aber Gold wert): Er baut
einen „Business-Analysten-Agent“, der ein
Code-Repository in W-Fragen sortiert
(wer/was/wo/wann/warum/wie) – damit Menschen schneller
verstehen, was Code eigentlich macht und welche Auswirkungen
er hat.

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