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42 Episoden
46 Minuten
Leas Homepage

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https://www.instagram.com/lea.banasch/

Leistungsdruck kann antreiben. Er kann uns durch Schule, Studium und Beruf tragen. Aber was passiert, wenn aus Motivation innerer Zwang wird? Gemeinsam mit der ganzheitlichen Therapeutin Lea Banasch sprechen wir darüber, wie Leistungsdruck entsteht, warum Selbstwert und Leistung so häufig miteinander verknüpft sind und weshalb viele Menschen glauben, erst dann gut genug zu sein, wenn sie immer mehr leisten.

Außerdem sprechen wir über Perfektionismus, den inneren Antreiber, Grenzen setzen, Nervensystem, Psychosomatik und darüber, warum es nicht darum geht, diesen Anteil loszuwerden – sondern einen neuen Umgang mit ihm zu finden. Eine Folge für alle, die viel leisten, hohe Ansprüche an sich haben und sich nach mehr Leichtigkeit sehnen, ohne ihre Motivation zu verlieren. 

Take-aways

Leistungsdruck ist oft eine ursprünglich sinnvolle Überlebensstrategie.Selbstwert und Leistung werden in der Kindheit häufig miteinander verknüpft.Ein starker innerer Antreiber ist nicht automatisch ein Problem.Entscheidend ist, ob der Leistungsdruck heute Leid verursacht.Perfektionismus entsteht oft aus dem Wunsch nach Sicherheit.Grenzen setzen bedeutet nicht, weniger engagiert zu sein.Veränderung beginnt damit, den inneren Antreiber zu verstehen statt gegen ihn zu kämpfen.Wahre innere Ruhe entsteht nicht durch noch mehr Leistung.

Keywords

Leistungsdruck

Perfektionismus

Selbstwert

Psychosomatik

Nervensystem

Grenzen

Antreiber

• Ganzheitlichkeit
51 Minuten
Janines Instagramkanal:

https://www.instagram.com/lieber.kopf/

Wie wird man eigentlich Psychotherapeut? Und warum reicht ein Psychologiestudium allein dafür nicht aus?

In dieser Folge spreche ich mit Janine Mendes, psychologische Psychotherapeutin in Ausbildung, über den Weg in den Beruf. Wir sprechen über das Psychologiestudium, die Psychotherapieausbildung, Selbsterfahrung, Supervision und darüber, warum gute Therapie weit mehr ist als das Erlernen von Methoden.

Außerdem vergleichen wir Verhaltenstherapie und Tiefenpsychologie, sprechen über Gemeinsamkeiten statt Konkurrenz und darüber, warum Therapeuten sich während ihrer Ausbildung intensiv mit ihrer eigenen Geschichte auseinandersetzen.

Eine Folge für alle, die sich für Psychologie interessieren, selbst eine Therapie machen oder einfach verstehen möchten, was gute Psychotherapie eigentlich ausmacht. 

Take-aways

Ein Psychologiestudium allein qualifiziert noch nicht zur Psychotherapie.Gute Psychotherapie entsteht durch Wissen, Erfahrung und Selbsterfahrung.Therapeuten müssen lernen, sich selbst zu reflektieren.Supervision schützt Patienten und unterstützt Therapeuten.Verhaltenstherapie und Tiefenpsychologie unterscheiden sich, verfolgen aber oft ähnliche Ziele.Eigene Lebenserfahrungen können therapeutische Kompetenz vertiefen.Gute Therapeuten kennen ihre Grenzen.Unterschiedliche Berufsgruppen können sich sinnvoll ergänzen.

Keywords

Psychotherapie

Psychologiestudium

Verhaltenstherapie

Tiefenpsychologie

Selbsterfahrung

Supervision

Ausbildung

• Psychologie
49 Minuten
Sarahs Instagramkanal: https://www.instagram.com/angstfreidurchkunst/

Sarahs Angebote: https://angstfreidurchkunst.tentary.com/

In dieser Folge spreche ich mit der Kunsttherapeutin Sarah Maria Könke über Angst, Selbstmitgefühl, Nervensystem – und darüber, warum Heilung oft dort beginnt, wo Worte nicht mehr ausreichen.

Sarah erzählt offen von ihrer eigenen Angststörung und davon, wie sie über die Kunsttherapie einen neuen Zugang zu sich selbst gefunden hat. Gemeinsam sprechen wir darüber, warum viele Menschen ausschließlich im Kopf leben, weshalb Kontrolle häufig ein Versuch ist, Sicherheit herzustellen, und wie kreative Prozesse dabei helfen können, wieder ins Fühlen zu kommen.

Außerdem teile ich eigene Erfahrungen aus einer psychosomatischen Reha und erzähle, warum mich die Kunsttherapie damals mehr verändert hat, als ich zunächst erwartet hätte. Eine Folge über Sicherheit, Perfektionismus, Selbstmitgefühl und den Mut, sich selbst auf eine neue Art kennenzulernen – ganz ohne Heilsversprechen, dafür mit viel Menschlichkeit. 

Take-Aways

Sicherheit entsteht nicht dadurch, dass alle Symptome verschwinden.Kunsttherapie dient nicht dazu, schöne Bilder zu malen, sondern sich auszudrücken.Gefühle lassen sich oft leichter erleben als in Worte fassen.Kontrolle ist häufig ein Versuch, innere Sicherheit herzustellen.Entwicklung braucht Sicherheit – nicht permanenten Druck.Selbstmitgefühl ist oft hilfreicher als Selbstoptimierung.Innere Freiheit wächst, wenn wir neue Erfahrungen zulassen.Heilung beginnt häufig dort, wo wir uns selbst wieder begegnen.Keywords

Kunsttherapie

Angst

Sicherheit

Nervensystem

Selbstmitgefühl

Kreativität

Perfektionismus

Selbstwirksamkeit
44 Minuten
Kristinas Instagram

Kristinas Homepage

In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das viele fasziniert – und gleichzeitig polarisiert: Familienaufstellungen.

Gemeinsam mit Kristina Junker spreche ich darüber, was systemische Familienaufstellungen eigentlich sind, wie sie ablaufen und warum manche Menschen darin tief berührende Erfahrungen machen – während andere eher skeptisch sind.

Wir sprechen über Herkunft, Prägungen, innere Bilder von Eltern und die Frage, warum vergangene Beziehungserfahrungen manchmal bis heute in uns weiterwirken. Dabei geht es nicht um Magie und auch nicht um schnelle Heilung.

Sondern um Fragen wie:

– Was tragen wir aus unserer Geschichte in unser heutiges Leben mit?

– Was passiert in einer Aufstellung wirklich?

– Wann kann so eine Arbeit hilfreich sein – und wann eher nicht?

– Wie wichtig sind Sicherheit, Begleitung und ein gutes Setting?

Außerdem sprechen wir offen über Chancen, Grenzen und mögliche Risiken aufdeckender Verfahren. Eine Folge über Herkunft, innere Bilder und die Frage, wie Vergangenheit und Gegenwart zusammenhängen.

Take-Aways

Familienaufstellung bedeutet nicht, die Familie mitzubringen.Prägungen wirken oft weiter – auch wenn Menschen längst nicht mehr präsent sind.Aufstellungen arbeiten symbolisch und erfahrungsorientiert.Nicht jede Erkenntnis braucht Aufdeckung.Intensive Prozesse brauchen einen sicheren Rahmen.Körperliche und emotionale Reaktionen sind nicht automatisch Wahrheit.Heilung ist selten ein Einmal-Ereignis.Gute Begleitung ist wichtiger als die Methode.

Keywords

Familienaufstellung

Prägung

Beziehung

Herkunft

Integration

Reflexion

Resonanz

• • Selbstentwicklung
32 Minuten
Carlas Homepage

Mein 0€-Kurs für Dich

Macht Psychotherapie uns zu einem anderen Menschen?

Oder hilft sie uns eher dabei, uns selbst besser zu verstehen?

In dieser Podcastfolge spreche ich zum zweiten Mal mit der psychoanalytischen Psychotherapeutin Carla Brandstetter über eine Frage, die viele Menschen beschäftigt – aber selten so offen gestellt wird:

Gehen wir in Therapie, weil etwas mit uns nicht stimmt?

Wir sprechen darüber, warum Therapie nicht bedeutet, Persönlichkeit „wegzutherapieren“, weshalb du mehr bist als deine Prägungen und warum Probleme nicht automatisch etwas über deinen Wert als Mensch aussagen.

Außerdem geht es um einen seltenen Einblick hinter die Kulissen:

Warum Therapeut:innen selbst in Therapie gehen.

Warum Gegenübertragung wichtig ist.

Und warum Menschlichkeit und Professionalität sich nicht ausschließen.

Eine Folge über Selbstannahme, Verletzlichkeit, Entwicklung – und darüber, warum Heilung oft weniger mit Reparatur zu tun hat als wir glauben.

Take-Aways

Therapie soll nicht deine Persönlichkeit austauschen.Du bist nicht dein Symptom.Probleme zu haben bedeutet nicht, falsch zu sein.Selbstverständnis verändert oft mehr als Selbstoptimierung.Therapeut:innen arbeiten mit ihrer Menschlichkeit – nicht trotz ihr.Eigene Themen schließen Kompetenz nicht aus.Beziehung reguliert – nicht nur Methoden.Heilung bedeutet oft Integration statt Auslöschung.Keywords

Psychotherapie

Selbstannahme

Menschlichkeit

Identität

Heilung

Verletzlichkeit

Integration

Beziehung 
43 Minuten
Garrys Instagram

Garrys Homepage

Garrys Buch

In dieser Podcastfolge spreche ich mit Garry Pörtner über ein Thema, das heute überall auftaucht – und gleichzeitig oft zu wenig hinterfragt wird: Selbstoptimierung.

Wir sprechen darüber, warum Entwicklung etwas anderes ist als ständiges Besserwerden und weshalb viele Menschen sich unbewusst wie ein Projekt behandeln.

Es geht um Leistungsdruck, Vergleiche, Social Media, innere Getriebenheit und die Frage, warum wir trotz Coaching, Therapie, Routinen und Arbeit an uns selbst manchmal nie wirklich ankommen.

Garry teilt sehr persönliche Erfahrungen – unter anderem über Panikattacken, Integration statt Kampf und die Erkenntnis, dass Heilung nicht immer bedeutet, etwas loszuwerden.

Eine Folge über Selbstannahme, Werte, Entfaltung und darüber, warum echte Veränderung oft dort beginnt, wo wir aufhören, permanent an uns herumzuschrauben.

Take-Aways

Persönlichkeitsentwicklung und Selbstoptimierung sind nicht dasselbe.Entwicklung braucht Richtung – Optimierung kennt oft kein Ende.Wer sich ständig vergleicht, verliert oft den Kontakt zu sich selbst.Haltung und Werte schützen mehr als Status.Nicht alles muss sofort verändert werden.Integration kann Druck stärker reduzieren als Kontrolle.Selbstannahme ist kein Aufgeben.Entfaltung beginnt oft mit Ehrlichkeit statt mit mehr Leistung.

Keywords

Selbstoptimierung

Selbstannahme

Entfaltung

Haltung

Integration

Resilienz

Selbstliebe

Identität
44 Minuten
Franzis Homepage

Franzis Instagram

In dieser Podcastfolge spreche ich mit Franziska Fatka über Anteilearbeit, Selbstmitgefühl und die Frage, warum wir manchmal gegen uns selbst kämpfen. Franzi erzählt offen von ihrer eigenen Krise, ihrem Weg aus Erschöpfung und Burnout sowie ihrer Entscheidung, ihr Leben neu auszurichten.

Wir sprechen darüber, wie innere Anteile entstehen, warum sie ursprünglich einmal sinnvoll waren und weshalb viele unserer heutigen Verhaltensmuster auf alte Strategien zurückgehen.

Außerdem geht es um innere Kritiker, Perfektionismus, unerfüllte Bedürfnisse, Selbstannahme und die Kunst, sich selbst besser zu verstehen, statt sich ständig verändern zu wollen. Eine Folge über innere Führung, persönliche Entwicklung und die Frage, wie mehr Leichtigkeit entstehen kann, wenn wir aufhören, gegen uns selbst zu kämpfen.

Take-Aways

Leidensdruck und Veränderungswunsch sind oft der Ausgangspunkt echter Veränderung.Sinn in der Arbeit ist wichtig – Erfüllung und Freude gehören ebenfalls dazu.Viele Menschen funktionieren lange über ihre Bedürfnisse hinweg.Innere Anteile entstehen häufig als sinnvolle Schutzstrategien.Der innere Kritiker verfolgt meist eine positive Absicht.Anteile müssen nicht bekämpft, sondern verstanden werden.Selbstmitgefühl entsteht oft durch Selbstverständnis.Wer sich selbst besser versteht, kann auch anderen Menschen tiefer begegnen.

Keywords

Anteilearbeit

Selbstmitgefühl

Hypnose

Selbstannahme

Perfektionismus

Erfüllung

Burnout

Persönlichkeitsentwicklung
46 Minuten
Gregors Homepage

Gregors Instagramkanal

In dieser Podcastfolge spreche ich mit dem Psychologen Gregor Röpnack über Kindheitsprägungen, emotionale Muster und die Frage: Warum reagieren wir heute manchmal so stark, obwohl die eigentliche Situation gar nicht so „groß“ ist?

Wir sprechen darüber, wie frühe Beziehungserfahrungen unser Denken, Fühlen und Verhalten prägen können, warum viele Menschen unbewusst alte Muster wiederholen und weshalb emotionale Reaktionen oft mehr mit der Vergangenheit zu tun haben als mit dem Hier und Jetzt.

Außerdem geht es um: Bindungsmuster, Scham, Wut, Selbstwert, Selbstverständnis, Kindheitsaufarbeitung

und darum, warum echte Veränderung häufig dort beginnt, wo Menschen sich selbst endlich besser verstehen. Eine Folge über innere Muster, Selbstkohärenz und den Weg zu mehr Frieden mit sich selbst.

Take-Aways

Viele emotionale Muster entstehen nicht „einfach so“, sondern durch frühe Erfahrungen.Wiederkehrende Konflikte oder starke emotionale Reaktionen können Hinweise auf alte Prägungen sein.Menschen entwickeln oft unbewusst Strategien, um emotional zu überleben.Kindheitsaufarbeitung bedeutet nicht Schuldzuweisung, sondern Selbstverständnis.Starke Gefühle sind häufig nicht nur „das Hier und Jetzt“.Beziehungen prägen unser Bild von uns selbst und anderen.Veränderung entsteht oft durch neue korrigierende Erfahrungen.Ziel ist nicht Perfektion, sondern mehr Selbstannahme und innere Ruhe.

Keywords

Kindheit

Bindung

Muster

Selbstwert

Scham

Wut

Beziehungen
45 Minuten
Ninas Instagram-Kanal

Ninas Breathwork-Monatsprogramm

Ninas Nervensystem-Kurs

Mein Retreat mit Nina als Gastdozentin

In dieser Podcastfolge spreche ich mit Nervensystemtrainerin Nina Carmen Fischer über Stress, Überlebensmodus, Selbstoptimierung und die Frage:

Warum fühlen sich so viele Menschen innerlich dauerhaft angespannt – obwohl im Außen „eigentlich alles okay“ ist?

Wir sprechen über: hochfunktionales Funktionieren, Burnout, Nervensystemregulation, Körperwahrnehmung, Selbstannahme und warum viele Menschen zwar erschöpft sind – aber trotzdem nicht wirklich runterfahren können.

Außerdem geht es um moderne Persönlichkeitsentwicklung ohne toxische Selbstoptimierung, darum, warum Regulation nicht durch Druck entsteht, und weshalb viele Menschen nicht noch mehr „an sich arbeiten“ müssen,

sondern sich endlich sicher fühlen dürfen.

Eine Folge über Nervensystem, Menschlichkeit, innere Sicherheit und echte Selbstverbindung.

Take-Aways

Viele Menschen funktionieren nach außen – sind innerlich aber dauerhaft im Alarmmodus.Nervensystemregulation bedeutet nicht „immer entspannt sein“.Stress entsteht nicht nur innerlich, sondern auch durch moderne Lebensbedingungen.Selbstoptimierung kann unbewusst denselben Druck erzeugen wie Leistungssysteme.Der Körper speichert oft mehr Spannung, als der Kopf wahrhaben will.Regulation entsteht selten durch noch mehr Druck oder Kontrolle.Menschen brauchen oft zuerst Sicherheit und Annahme – nicht noch mehr Optimierung.Heilung bedeutet häufig nicht, jemand anders zu werden – sondern wieder bei sich anzukommen.

Keywords

Nervensystem

Selbstannahme

Regulation

Burnout

Stress

Körperwahrnehmung

Sicherheit

Selbstverbindung
41 Minuten
Mein PEP-Kurs

Silkes Instagramkanal

In dieser Podcastfolge spreche ich mit der systemischen Beraterin und Traumafachberaterin Silke Mohnfeld über hochfunktionale Menschen, Selbstkritik, innere Anteile und die Frage: Warum kämpfen viele reflektierte Menschen so hart gegen sich selbst?

Wir sprechen darüber, warum „schlechte Gewohnheiten“ oft keine Schwäche sind, sondern ein Versuch, wichtige Bedürfnisse zu erfüllen.

Anhand ganz konkreter Alltagssituationen – Chips essen, funktionieren müssen, innere Antreiber, Bedürfnis nach Zugehörigkeit und Freiheit – wird deutlich: Nicht selten kämpfen Menschen weniger gegen ihr Verhalten… sondern gegen sich selbst.

Eine Folge über Selbstannahme, innere Aushandlungsprozesse, emotionale Bedürfnisse und die Frage, wie echte Veränderung entstehen kann – ohne Selbstverurteilung.

Take-Aways

Hinter vielen „schlechten Gewohnheiten“ steckt ein unerfülltes Bedürfnis.Menschen kämpfen oft gegen Symptome – und merken nicht, dass sie dabei gegen sich selbst kämpfen.Hochfunktionale Menschen leiden häufig still, weil sie nach außen „gut funktionieren“.Selbstkritik wirkt oft leistungssteigernd – kostet langfristig aber enorm viel Energie.Verhalten ergibt häufig Sinn, wenn man den emotionalen Kontext versteht.Innere Anteile wollen meist nicht sabotieren, sondern schützen.Echte Veränderung entsteht selten durch Härte – sondern durch Verständnis und Integration.

8. Selbstannahme bedeutet nicht Aufgeben, sondern einen anderen Umgang mit sich selbst.

Keywords

Selbstannahme

Hochfunktionalität

Selbstkritik

Bedürfnisse

Systemik

InnereAnteile

EmotionaleFreiheit

• Integration
47 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit dem Allgemeinmediziner Christian Meise über ein Thema, das im Gesundheitswesen selten offen angesprochen wird:

Wie viel Mensch darf ein Arzt eigentlich sein?

Wir sprechen über den „verletzten Heiler“, das alte Bild vom „Halbgott in Weiß“, über Fehlerkultur, emotionale Distanz – und warum echte Stärke oft genau dort beginnt, wo man sich nicht mehr versteckt.

Eine ehrliche Folge über Medizin, Männlichkeit und die Frage, wie Helfen heute wirklich aussehen kann.

Christians Instagram-Kanal

https://www.instagram.com/christian.meise/

Takeaways

Ein guter Arzt ist kein perfekter Mensch – sondern ein bewusster.

Verletzlichkeit ist keine Schwäche, sondern Voraussetzung für echte Verbindung.

Wer eigene Gefühle nicht wahrnimmt, verliert den Zugang zu anderen.

Das alte Bild vom „Halbgott in Weiß“ ist oft ein Schutzmechanismus – kein Ideal.

Gute Medizin entsteht nicht nur durch Wissen, sondern durch Haltung.

KEYWORDS

Verletzlichkeit

Männlichkeit

Medizin

Beziehung

Authentizität

Fehlerkultur

Selbstwahrnehmung

Haltung
39 Minuten
Joannas Homepage

Joannas Instagram-Kanal

In dieser Folge spreche ich mit der klinischen Psychologin Joanna Mikowitsch darüber, warum echte Veränderung nicht nur im Kopf passiert. Wir sprechen über Körperwahrnehmung, den Body Scan, emotionale Selbstregulation – und darüber, warum dein Körper oft schneller weiß, was gut für dich ist, als dein Verstand. Eine Folge für alle, die viel über sich nachdenken – aber sich selbst manchmal nicht wirklich spüren.

Keywords

Körperwahrnehmung

Intuition

Selbstregulation

Achtsamkeit

Emotionen

Selbstführung

Körpersignale

Selbstakzeptanz

Takeaways

Reden reicht nicht – Veränderung braucht Erfahrung im Körper.

Dein Körper ist kein Problem – sondern ein Informationssystem.

Selbstwahrnehmung ist trainierbar (nicht angeboren).

Viele „Blockaden“ sind keine Schwäche, sondern Schutzmechanismen.

Intuition entsteht nicht im Kopf – sondern im Zusammenspiel von Körper & Erfahrung.

Selbstliebe heißt nicht, deinen Körper perfekt zu finden – sondern ihn ernst zu nehmen.
45 Minuten
Mein Kurs für den Umgang mit dem Inneren Kritiker:

https://myablefy.com/s/elmar-battenberg/hoer-auf-dich-selbst-fertig-zu-machen

Lauras Instagramkanal:

https://www.instagram.com/laura.psychologin/

In dieser Folge spreche ich mit der Psychologin Laura Walla über ein Thema, das viele Menschen betrifft: den inneren Kritiker. Laura erzählt offen von ihrer eigenen Geschichte – vom Aufwachsen als Migrantenkind, von Selbstzweifeln und dem Gefühl, nicht dazuzugehören. Daraus entwickeln wir gemeinsam ein Verständnis dafür, wie Selbstkritik entsteht und warum sie oft gar nicht „unsere eigene Stimme“ ist.

Wir sprechen darüber, warum der innere Kritiker nicht einfach „weg muss“, sondern ursprünglich eine wichtige Funktion hatte – und weshalb genau dieser Anteil uns heute oft blockiert.

Außerdem geht es um die Frage, wie echter Selbstwert entsteht: Warum Leistung allein nicht trägt, weshalb viele Menschen ihren Wert von äußeren Faktoren abhängig machen – und was stattdessen hilft, stabiler mit sich selbst zu werden. Eine Folge über Selbstkritik, Selbstwert und den Unterschied zwischen Selbstoptimierung und echter innerer Entwicklung.

Takeaways

Dein innerer Kritiker ist nicht „gegen dich“

– sondern ein alter Schutzmechanismus, der übertreibt

Viele deiner Selbstzweifel sind übernommen

– aus früheren Erfahrungen, nicht aus der Realität

Selbstwert nur über Leistung aufzubauen

führt langfristig zu Instabilität

Veränderung beginnt nicht durch Kampf

sondern durch Akzeptanz und bewussten Umgang

Wie du mit dir selbst sprichst

beeinflusst direkt, wie du dich fühlst und handelst

Keywords

Selbstkritik

Selbstwert

InnererKritiker

Migration

Identität

Akzeptanz

Entwicklung

Psychotherapie
45 Minuten
Zusammenfassung

In dieser Folge spreche ich mit Alina Rothbauer über ihren Weg in die Selbstständigkeit – und darüber, wie Persönlichkeitsentwicklung, Spiritualität und echte Selbstreflexion zusammenwirken.

Wir gehen der Frage nach, wo man eigentlich Antworten auf die wichtigen Dinge im Leben findet: in Coaching, Therapie, Tools – oder in sich selbst.

Außerdem sprechen wir darüber, warum viele Menschen sich durch Konzepte wie Astrologie oder Human Design eher limitieren als wirklich weiterkommen – und weshalb es so entscheidend ist, die eigene Wahrnehmung nicht aus der Hand zu geben.

Eine ehrliche Folge über Selbstfindung, Zweifel und den Mut, den eigenen Weg zu gehen.

Keywords

Selbstfindung

Spiritualität

Selbstständigkeit

Klarheit

Gefühle

Identität

Wachstum

Verantwortung

Takeaways

1.

Es gibt keine „eine richtige Methode“

– sondern nur Dinge, die für dich funktionieren (oder nicht).

2.

Tools wie Coaching, Astrologie oder Kurse können helfen

– aber sie dürfen dich nicht definieren.

3.

Echte Klarheit entsteht nicht im Kopf

– sondern im Kontakt mit deinem eigenen Gefühl.

4.

Persönlichkeitsentwicklung kann auch zur Ausweichstrategie werden

(z. B. durch toxische Positivität oder Spiritual Bypassing).

5.

Mut entsteht oft erst, wenn du dir erlaubst, wirklich zu träumen – und nicht nur „realistisch“ zu denken.
44 Minuten
Zu Sinas Instagram-Kanal

Zu meinem PEP-Kurs

Zusammenfassung

In dieser Folge spreche ich mit Sina Klein über ein Thema, das viele Menschen kennen – aber oft falsch einordnen:

Warum wir immer wieder gleich fühlen, denken und handeln, obwohl wir es eigentlich besser wissen. Sina ist psychologische Psychotherapeutin mit verhaltenstherapeutischem Hintergrund und eigener Praxis – und bringt neben fachlicher Expertise auch eine sehr persönliche Perspektive mit.

Wir sprechen darüber:

was sogenannte „Muster“ oder „Schemata“ eigentlich sind

warum sie keine Schwäche, sondern frühere Überlebensstrategien sind

weshalb Verstehen allein oft nicht reicht, um etwas zu verändern

und warum Annahme ein entscheidender Schritt auf dem Weg zu echter Veränderung ist

Ein besonderer Fokus liegt auf der Frage, wie frühere Erfahrungen – vor allem in der Kindheit – unsere Wahrnehmung, unser Verhalten und unser Selbstbild bis heute prägen.

Dabei geht es nicht darum, sich in der Vergangenheit zu verlieren, sondern darum, die eigenen inneren Mechanismen besser zu verstehen und einen neuen Umgang damit zu entwickeln.

Eine Folge über Selbstverständnis, emotionale Tiefe und die Möglichkeit, alte Muster nicht länger als Gegner zu sehen – sondern als etwas, das verstanden und integriert werden kann.

Takeaways

Sina Klein hat ihre Privatpraxis während der Ausbildung gegründet.

Es gibt Unterschiede zwischen Psychologen und Psychotherapeuten.

Muster und Lernerfahrungen prägen unser Verhalten.

Invalidierung in der Kindheit kann zu tiefen emotionalen Wunden führen.

Das Annehmen von Mustern ist wichtig für die Selbstakzeptanz.

Mentale Stärke kann durch das Erkennen und Annehmen von Mustern entwickelt werden.

Beziehungserfahrungen sind entscheidend für die therapeutische Arbeit.

Die Verhaltenstherapie fokussiert sich auf Lernerfahrungen und deren Auswirkungen.

Entspannungstechniken können helfen, emotionale Anspannung zu reduzieren.

Selbstwertgefühl und Selbstakzeptanz sind zentrale Themen in der Therapie.

Keywords

Muster

Schemata

Selbstverständnis

Verhalten

Emotionen

Kindheit

Prägung

Autopilot

Selbstwert

Veränderung