Durch den Asphalt Archiv
42 Episoden
36 Minuten
Ninas Instagram-Kanal: https://www.instagram.com/nina.somagic/
Was, wenn das Problem gar nicht darin liegt, dass du dich manchmal schlecht fühlst – sondern darin, dass du glaubst, dich nicht so fühlen zu dürfen?
In dieser Folge spreche ich mit Nina Carmen Fischer über Selbstannahme, Nervensystemarbeit und den Druck, ständig „besser“ werden zu müssen.
Wir sprechen darüber, warum Persönlichkeitsentwicklung nicht bedeuten sollte, unangenehme Gefühle wegzuoptimieren, warum Wut, Unzufriedenheit, Scham oder Traurigkeit nicht automatisch Zeichen dafür sind, dass etwas falsch läuft – und weshalb der Versuch, sich sofort aus jedem unangenehmen Zustand herauszuschiften, oft zusätzlichen Druck erzeugt.
Nina erzählt sehr offen von Tagen, an denen sie sich selbst kaum ausstehen kann. Wir sprechen darüber, was dann helfen kann: Gefühle zulassen, sich nicht zusätzlich verurteilen, den inneren Widerstand reduzieren – und sich auch anderen Menschen zumuten.
Außerdem geht es um Ko-Regulation, die Bedeutung von Verbindung und die Frage, warum Selbstregulation wichtig ist, aber eben nur die halbe Wahrheit.
Eine Folge über Selbstannahme, echte Regulation und die Freiheit, nicht immer funktionieren und sich nicht immer gut fühlen zu müssen.
Takeaways
Persönlichkeitsentwicklung bedeutet nicht, sich immer gut zu fühlen, sondern sich überhaupt fühlen zu können.Der Kampf gegen unangenehme Gefühle erzeugt oft mehr Druck als das Gefühl selbst.Selbstannahme heißt nicht, alles gut zu finden, sondern aufzuhören, sich für den eigenen Zustand zusätzlich zu verurteilen.Wut, Scham, Traurigkeit und Unzufriedenheit müssen nicht sofort „weggeregelt“ werden.Gefühle dürfen sich verändern, wenn wir aufhören, sie mit Gewalt verändern zu wollen.Selbstregulation ist wichtig, aber Menschen brauchen ebenso Verbindung, Resonanz und Ko-Regulation.Sich anderen Menschen zuzumuten kann Scham reduzieren und wieder mehr Leichtigkeit ermöglichen.Nicht jedes schlechte Gefühl ist ein Rückschritt – manchmal ist es einfach ein Teil des Lebens.
Keywords
Selbstannahme · Nervensystem · Selbstliebe · Regulation · Gefühle · Scham · Coregulation · Selbstoptimierung
Was, wenn das Problem gar nicht darin liegt, dass du dich manchmal schlecht fühlst – sondern darin, dass du glaubst, dich nicht so fühlen zu dürfen?
In dieser Folge spreche ich mit Nina Carmen Fischer über Selbstannahme, Nervensystemarbeit und den Druck, ständig „besser“ werden zu müssen.
Wir sprechen darüber, warum Persönlichkeitsentwicklung nicht bedeuten sollte, unangenehme Gefühle wegzuoptimieren, warum Wut, Unzufriedenheit, Scham oder Traurigkeit nicht automatisch Zeichen dafür sind, dass etwas falsch läuft – und weshalb der Versuch, sich sofort aus jedem unangenehmen Zustand herauszuschiften, oft zusätzlichen Druck erzeugt.
Nina erzählt sehr offen von Tagen, an denen sie sich selbst kaum ausstehen kann. Wir sprechen darüber, was dann helfen kann: Gefühle zulassen, sich nicht zusätzlich verurteilen, den inneren Widerstand reduzieren – und sich auch anderen Menschen zumuten.
Außerdem geht es um Ko-Regulation, die Bedeutung von Verbindung und die Frage, warum Selbstregulation wichtig ist, aber eben nur die halbe Wahrheit.
Eine Folge über Selbstannahme, echte Regulation und die Freiheit, nicht immer funktionieren und sich nicht immer gut fühlen zu müssen.
Takeaways
Persönlichkeitsentwicklung bedeutet nicht, sich immer gut zu fühlen, sondern sich überhaupt fühlen zu können.Der Kampf gegen unangenehme Gefühle erzeugt oft mehr Druck als das Gefühl selbst.Selbstannahme heißt nicht, alles gut zu finden, sondern aufzuhören, sich für den eigenen Zustand zusätzlich zu verurteilen.Wut, Scham, Traurigkeit und Unzufriedenheit müssen nicht sofort „weggeregelt“ werden.Gefühle dürfen sich verändern, wenn wir aufhören, sie mit Gewalt verändern zu wollen.Selbstregulation ist wichtig, aber Menschen brauchen ebenso Verbindung, Resonanz und Ko-Regulation.Sich anderen Menschen zuzumuten kann Scham reduzieren und wieder mehr Leichtigkeit ermöglichen.Nicht jedes schlechte Gefühl ist ein Rückschritt – manchmal ist es einfach ein Teil des Lebens.
Keywords
Selbstannahme · Nervensystem · Selbstliebe · Regulation · Gefühle · Scham · Coregulation · Selbstoptimierung
47 Minuten
Franziskas Instagram-Kanal: https://www.instagram.com/psychologie_knapp/
Psychotherapie soll helfen. Aber was passiert, wenn sie sich zwischendurch genau gegenteilig anfühlt? In dieser Folge spreche ich mit der angehenden Psychotherapeutin Franziska Knapp über Stress, Konflikte und mögliche Nebenwirkungen in der Psychotherapie.
Wir sprechen darüber, warum sich Symptome zeitweise verschlechtern können, weshalb alte Beziehungsmuster auch im Kontakt mit Therapeutinnen und Therapeuten wieder auftauchen und warum Scham, Wut oder sogar der Wunsch, die Therapie abzubrechen, nicht automatisch bedeuten, dass etwas schiefläuft.
Ich erzähle außerdem aus meiner eigenen Ausbildungstherapie: von Sitzungen, nach denen ich völlig aufgewühlt war, von Konfrontationen, die mich getroffen haben, und von Momenten, in denen ich meine Therapeutin am liebsten „an die Wand geklatscht“ hätte.
Außerdem geht es um Grenzen, korrigierende Beziehungserfahrungen, die therapeutische Allianz und um ein Thema, über das selten offen gesprochen wird: Was passiert, wenn sich Patienten in ihre Therapeuten verlieben ? Eine Folge über die Seiten von Psychotherapie, über die man meistens erst spricht, wenn man selbst mittendrin steckt.
Takeaways
Psychotherapie kann vorübergehend dazu führen, dass sich Symptome oder Gefühle zunächst verstärken.Stress mit Therapeut:innen kann alte Beziehungsmuster sichtbar machen, statt automatisch ein Zeichen schlechter Therapie zu sein.Wut auf die eigene Therapeutin oder den eigenen Therapeuten darf in der Therapie angesprochen werden.Der Impuls, eine Therapie abzubrechen, kann auch ein Schutzmechanismus sein, wenn es emotional zu nah wird.Eine gute therapeutische Beziehung hält Grenzen, Enttäuschung und Konflikte aus, ohne sofort abzubrechen.Therapeut:innen tragen Mitverantwortung dafür, Patient:innen nach belastenden Sitzungen nicht völlig verloren zurückzulassen.Korrigierende Beziehungserfahrungen entstehen oft genau dort, wo ein erwarteter Beziehungsabbruch ausbleibt.Gefühle von Verliebtheit oder starker Anziehung gegenüber Therapeut:innen sind verständlich und sollten professionell eingeordnet werden.
Psychotherapie · Nebenwirkungen · Therapieabbruch · Beziehungsmuster · Wut · Scham · Grenzen · Verliebtheit
Psychotherapie soll helfen. Aber was passiert, wenn sie sich zwischendurch genau gegenteilig anfühlt? In dieser Folge spreche ich mit der angehenden Psychotherapeutin Franziska Knapp über Stress, Konflikte und mögliche Nebenwirkungen in der Psychotherapie.
Wir sprechen darüber, warum sich Symptome zeitweise verschlechtern können, weshalb alte Beziehungsmuster auch im Kontakt mit Therapeutinnen und Therapeuten wieder auftauchen und warum Scham, Wut oder sogar der Wunsch, die Therapie abzubrechen, nicht automatisch bedeuten, dass etwas schiefläuft.
Ich erzähle außerdem aus meiner eigenen Ausbildungstherapie: von Sitzungen, nach denen ich völlig aufgewühlt war, von Konfrontationen, die mich getroffen haben, und von Momenten, in denen ich meine Therapeutin am liebsten „an die Wand geklatscht“ hätte.
Außerdem geht es um Grenzen, korrigierende Beziehungserfahrungen, die therapeutische Allianz und um ein Thema, über das selten offen gesprochen wird: Was passiert, wenn sich Patienten in ihre Therapeuten verlieben ? Eine Folge über die Seiten von Psychotherapie, über die man meistens erst spricht, wenn man selbst mittendrin steckt.
Takeaways
Psychotherapie kann vorübergehend dazu führen, dass sich Symptome oder Gefühle zunächst verstärken.Stress mit Therapeut:innen kann alte Beziehungsmuster sichtbar machen, statt automatisch ein Zeichen schlechter Therapie zu sein.Wut auf die eigene Therapeutin oder den eigenen Therapeuten darf in der Therapie angesprochen werden.Der Impuls, eine Therapie abzubrechen, kann auch ein Schutzmechanismus sein, wenn es emotional zu nah wird.Eine gute therapeutische Beziehung hält Grenzen, Enttäuschung und Konflikte aus, ohne sofort abzubrechen.Therapeut:innen tragen Mitverantwortung dafür, Patient:innen nach belastenden Sitzungen nicht völlig verloren zurückzulassen.Korrigierende Beziehungserfahrungen entstehen oft genau dort, wo ein erwarteter Beziehungsabbruch ausbleibt.Gefühle von Verliebtheit oder starker Anziehung gegenüber Therapeut:innen sind verständlich und sollten professionell eingeordnet werden.
Psychotherapie · Nebenwirkungen · Therapieabbruch · Beziehungsmuster · Wut · Scham · Grenzen · Verliebtheit
31 Minuten
Zum Retreat "Don't stop me now":
https://myablefy.com/s/elmar-battenberg/dont-stop-me-now-retreat-2027
Was wäre, wenn du 2027 nicht mit noch mehr Vorsätzen, Selbstoptimierung und „Ich müsste eigentlich …“ beginnst – sondern erst einmal damit, bei dir selbst anzukommen?
In dieser besonderen Folge sprechen Dr. Christina Petersen und ich über unser gemeinsames Retreat „Don't Stop Me Now“ am 16. und 17. Januar 2027 in Eutin.
Wir erzählen, warum es dabei nicht darum geht, dich zu einem besseren Menschen zu machen, sondern den Kampf mit dir selbst ein Stück weit zu beenden, alte innere Stoppschilder zu hinterfragen und wieder mehr von deiner eigenen Lebendigkeit ins Leben zu bringen.
Wir sprechen darüber, was Selbstannahme mit Veränderung zu tun hat, warum Gefühle nicht immer noch länger analysiert werden müssen – und weshalb bei einem ernsthaften Retreat trotzdem Platz für Leichtigkeit, Tanzen und ziemlich guten Kuchen sein darf.
Außerdem erfährst du, wie wir beide mit unseren sehr unterschiedlichen Ansätzen zusammenarbeiten und was dich an diesem Wochenende konkret erwartet.
Veränderung beginnt nicht zwingend mit einem neuen Ziel, sondern manchmal damit, den Kampf mit sich selbst zu beenden.Selbstannahme bedeutet nicht Stillstand, sondern kann die Grundlage dafür sein, sich wieder etwas zuzutrauen.Innere Stoppschilder wie „Das darf ich nicht“ oder „Das kann ich nicht“ können unseren Lebensradius stärker begrenzen als äußere Hindernisse.Persönliche Entwicklung darf tief gehen, ohne dass sie permanent schwer und leidvoll sein muss.Lebendigkeit entsteht nicht nur im Kopf – sondern auch dort, wo wir wieder fühlen, handeln, uns ausdrücken und das Leben tatsächlich mitmachen.
Keywords
Retreat · Selbstannahme · Lebendigkeit · Blockaden · 2027
https://myablefy.com/s/elmar-battenberg/dont-stop-me-now-retreat-2027
Was wäre, wenn du 2027 nicht mit noch mehr Vorsätzen, Selbstoptimierung und „Ich müsste eigentlich …“ beginnst – sondern erst einmal damit, bei dir selbst anzukommen?
In dieser besonderen Folge sprechen Dr. Christina Petersen und ich über unser gemeinsames Retreat „Don't Stop Me Now“ am 16. und 17. Januar 2027 in Eutin.
Wir erzählen, warum es dabei nicht darum geht, dich zu einem besseren Menschen zu machen, sondern den Kampf mit dir selbst ein Stück weit zu beenden, alte innere Stoppschilder zu hinterfragen und wieder mehr von deiner eigenen Lebendigkeit ins Leben zu bringen.
Wir sprechen darüber, was Selbstannahme mit Veränderung zu tun hat, warum Gefühle nicht immer noch länger analysiert werden müssen – und weshalb bei einem ernsthaften Retreat trotzdem Platz für Leichtigkeit, Tanzen und ziemlich guten Kuchen sein darf.
Außerdem erfährst du, wie wir beide mit unseren sehr unterschiedlichen Ansätzen zusammenarbeiten und was dich an diesem Wochenende konkret erwartet.
Veränderung beginnt nicht zwingend mit einem neuen Ziel, sondern manchmal damit, den Kampf mit sich selbst zu beenden.Selbstannahme bedeutet nicht Stillstand, sondern kann die Grundlage dafür sein, sich wieder etwas zuzutrauen.Innere Stoppschilder wie „Das darf ich nicht“ oder „Das kann ich nicht“ können unseren Lebensradius stärker begrenzen als äußere Hindernisse.Persönliche Entwicklung darf tief gehen, ohne dass sie permanent schwer und leidvoll sein muss.Lebendigkeit entsteht nicht nur im Kopf – sondern auch dort, wo wir wieder fühlen, handeln, uns ausdrücken und das Leben tatsächlich mitmachen.
Keywords
Retreat · Selbstannahme · Lebendigkeit · Blockaden · 2027
48 Minuten
Sinas Instagram-Kanal: https://www.instagram.com/sinakraemer.beratung/
Sinas Homepage:
https://www.beratungkraemer.de/
Sinas Buch:
https://amzn.eu/d/07tXPVYC
Du funktionierst den ganzen Tag. Du bist zuverlässig, hilfsbereit und stark. Aber kaum bist du zu Hause, bist du völlig erschöpft. Manchmal kommen sogar die Tränen – und du verstehst selbst nicht, warum.
Was passiert eigentlich mit uns, wenn wir ständig versuchen, nach außen stark zu wirken? Wenn wir unsere Wut herunterschlucken, niemanden belasten wollen und selbst dann noch lächeln, wenn uns eigentlich zum Heulen ist?
In dieser Folge spreche ich mit der Sozialpädagogin und systemischen Beraterin in Ausbildung Sina Krämer über die Masken, die wir im Alltag tragen – und darüber, warum wir sie oft aus guten Gründen entwickelt haben.
Wir sprechen darüber, weshalb es so schwer sein kann, Gefühle zu zeigen, warum wir für unsere eigenen Schutzstrategien manchmal sogar Anerkennung bekommen und wie wir uns dabei Stück für Stück selbst verlieren können.
Außerdem geht es um die Angst vor Ablehnung, um Beziehungen, die sich verändern, wenn wir anfangen, Grenzen zu setzen, und um die Frage, weshalb auch Ärzte, Therapeuten und Coaches manchmal glauben, immer stark sein zu müssen.
Und natürlich werfen wir einen Blick auf Instagram: Was macht es mit uns, wenn scheinbar alle anderen erfolgreicher, glücklicher und entspannter sind als wir selbst?
Eine Folge über die Kraft unserer Schutzstrategien, die Kosten des ständigen Funktionierens und den Mut, wieder mehr von uns selbst zu zeigen.
Keywords
Selbstverlust
Schutzstrategien
Erschöpfung
Authentizität
Verletzlichkeit
Selbstwahrnehmung
Grenzen
Sinas Homepage:
https://www.beratungkraemer.de/
Sinas Buch:
https://amzn.eu/d/07tXPVYC
Du funktionierst den ganzen Tag. Du bist zuverlässig, hilfsbereit und stark. Aber kaum bist du zu Hause, bist du völlig erschöpft. Manchmal kommen sogar die Tränen – und du verstehst selbst nicht, warum.
Was passiert eigentlich mit uns, wenn wir ständig versuchen, nach außen stark zu wirken? Wenn wir unsere Wut herunterschlucken, niemanden belasten wollen und selbst dann noch lächeln, wenn uns eigentlich zum Heulen ist?
In dieser Folge spreche ich mit der Sozialpädagogin und systemischen Beraterin in Ausbildung Sina Krämer über die Masken, die wir im Alltag tragen – und darüber, warum wir sie oft aus guten Gründen entwickelt haben.
Wir sprechen darüber, weshalb es so schwer sein kann, Gefühle zu zeigen, warum wir für unsere eigenen Schutzstrategien manchmal sogar Anerkennung bekommen und wie wir uns dabei Stück für Stück selbst verlieren können.
Außerdem geht es um die Angst vor Ablehnung, um Beziehungen, die sich verändern, wenn wir anfangen, Grenzen zu setzen, und um die Frage, weshalb auch Ärzte, Therapeuten und Coaches manchmal glauben, immer stark sein zu müssen.
Und natürlich werfen wir einen Blick auf Instagram: Was macht es mit uns, wenn scheinbar alle anderen erfolgreicher, glücklicher und entspannter sind als wir selbst?
Eine Folge über die Kraft unserer Schutzstrategien, die Kosten des ständigen Funktionierens und den Mut, wieder mehr von uns selbst zu zeigen.
Keywords
Selbstverlust
Schutzstrategien
Erschöpfung
Authentizität
Verletzlichkeit
Selbstwahrnehmung
Grenzen
41 Minuten
Wie viel Mut braucht es, zu sagen: „Mir geht es psychisch nicht gut“?
Mein heutiger Gast Lars und ich kennen uns seit unserer Kindheit aus einem kleinen Dorf in Nordhessen. Vor einigen Jahren kam er auf mich zu, weil er merkte: So geht es nicht weiter.
In dieser sehr persönlichen Folge erzählt Lars offen von seinem Weg durch ambulante Psychotherapie, psychosomatische Klinik, Gruppentherapie, tiefenpsychologische Behandlung und Reha – und von der Angst, überhaupt jemandem davon zu erzählen. Wir sprechen darüber, warum seelische Probleme so viel schwerer zu zeigen sein können als ein gebrochenes Bein, weshalb Psychotherapie kein „Schraubenschlüssel“ ist, der uns einfach repariert, und warum gute Therapie manchmal verdammt anstrengend sein kann.
Vor allem aber erzählt Lars, was sich verändert hat: Heute versteht er sich selbst besser, urteilt weniger schnell über andere und ist stolz darauf, die Türen geöffnet zu haben, vor denen er früher solche Angst hatte. Eine Folge über Scham, Mut, Psychotherapie – und darüber, warum der erste Schritt aus der eigenen Komfortzone manchmal schlicht darin besteht, sich Hilfe zu holen.
TakeawaysSich Hilfe zu holen kann mehr Mut erfordern, als jahrelang weiterzufunktionieren.Psychische Belastung muss von außen nicht sichtbar sein, um einen Menschen vollkommen zu erschöpfen.Psychotherapie liefert keinen Schraubenschlüssel, der uns repariert – sie hilft uns, uns selbst besser zu verstehen.Die Angst vor Verurteilung ist häufig größer als die tatsächliche Ablehnung, die wir erleben.Gruppentherapie kann gerade dort hilfreich werden, wo wir uns am liebsten verstecken würden.Therapie bedeutet nicht, behandelt zu werden, sondern aktiv mit sich selbst zu arbeiten.Fortschritt bedeutet nicht zwangsläufig, nie wieder schlechte Phasen zu haben, sondern besser zu verstehen, was in einem passiert.Wenn ein therapeutischer Weg nicht passt, ist die Antwort nicht zwingend aufzugeben, sondern einen anderen auszuprobieren.Keywords
Psychotherapie · Mut · Scham · Gruppentherapie · Selbstverständnis · Erschöpfung · Veränderung · Stigmatisierung
Mein heutiger Gast Lars und ich kennen uns seit unserer Kindheit aus einem kleinen Dorf in Nordhessen. Vor einigen Jahren kam er auf mich zu, weil er merkte: So geht es nicht weiter.
In dieser sehr persönlichen Folge erzählt Lars offen von seinem Weg durch ambulante Psychotherapie, psychosomatische Klinik, Gruppentherapie, tiefenpsychologische Behandlung und Reha – und von der Angst, überhaupt jemandem davon zu erzählen. Wir sprechen darüber, warum seelische Probleme so viel schwerer zu zeigen sein können als ein gebrochenes Bein, weshalb Psychotherapie kein „Schraubenschlüssel“ ist, der uns einfach repariert, und warum gute Therapie manchmal verdammt anstrengend sein kann.
Vor allem aber erzählt Lars, was sich verändert hat: Heute versteht er sich selbst besser, urteilt weniger schnell über andere und ist stolz darauf, die Türen geöffnet zu haben, vor denen er früher solche Angst hatte. Eine Folge über Scham, Mut, Psychotherapie – und darüber, warum der erste Schritt aus der eigenen Komfortzone manchmal schlicht darin besteht, sich Hilfe zu holen.
TakeawaysSich Hilfe zu holen kann mehr Mut erfordern, als jahrelang weiterzufunktionieren.Psychische Belastung muss von außen nicht sichtbar sein, um einen Menschen vollkommen zu erschöpfen.Psychotherapie liefert keinen Schraubenschlüssel, der uns repariert – sie hilft uns, uns selbst besser zu verstehen.Die Angst vor Verurteilung ist häufig größer als die tatsächliche Ablehnung, die wir erleben.Gruppentherapie kann gerade dort hilfreich werden, wo wir uns am liebsten verstecken würden.Therapie bedeutet nicht, behandelt zu werden, sondern aktiv mit sich selbst zu arbeiten.Fortschritt bedeutet nicht zwangsläufig, nie wieder schlechte Phasen zu haben, sondern besser zu verstehen, was in einem passiert.Wenn ein therapeutischer Weg nicht passt, ist die Antwort nicht zwingend aufzugeben, sondern einen anderen auszuprobieren.Keywords
Psychotherapie · Mut · Scham · Gruppentherapie · Selbstverständnis · Erschöpfung · Veränderung · Stigmatisierung
47 Minuten
Annes Instagram: https://www.instagram.com/echt.in.beziehung/
Annes Homepage: https://annefelkel.de/
Wie viel von dir selbst lebst du wirklich – und wie viel hältst du zurück, weil du Angst hast, andere Menschen zu verlieren? In dieser Folge spreche ich mit Anne Felkel, Paar-, Sexual- und Körpertherapeutin, über radikale Ehrlichkeit, Anpassung und den vielleicht grundlegenden Konflikt zwischen Freiheit und Zugehörigkeit. Anne beschreibt ihren Ansatz als einen Weg, wieder stärker mit dem eigenen Selbst in Kontakt zu kommen.
Wir sprechen darüber, warum „Sei einfach du selbst“ leichter gesagt als gelebt ist. Denn wer wirklich den eigenen Weg geht, muss manchmal mit Ablehnung, Enttäuschung und Unsicherheit rechnen. Gleichzeitig kann auch ein Leben, das vor allem auf Sicherheit ausgerichtet ist, einen hohen Preis haben: Wir bleiben in Jobs, Beziehungen oder Lebensentwürfen, die längst nicht mehr zu uns passen.
Und wir fragen: Wie können wir uns selbst treu bleiben, ohne Bindung und Beziehung aufzugeben? Ein persönliches Gespräch über Angst, Scham, Selbsttreue, radikale Selbstliebe – und den Mut, das eigene Leben tatsächlich zu leben.
TakeawaysEcht zu sein bedeutet nicht, jeden Gedanken und jedes Gefühl ungefiltert nach außen zu tragen.Freiheit und Sicherheit sind menschliche Grundbedürfnisse – aber wir können nicht beide gleichzeitig maximieren.Auch das Festhalten an Sicherheit hat einen Preis.Hinter Anpassung steckt häufig die Angst, Bindung und Zugehörigkeit zu verlieren.Radikale Ehrlichkeit beginnt mit Ehrlichkeit gegenüber dir selbst.Manchmal belügen wir uns lieber jahrelang, als eine schmerzhafte Wahrheit anzuerkennen.Ablehnung tut weh – aber sie bedeutet nicht automatisch, dass es falsch war, sich zu zeigen.Dir selbst treu zu bleiben kann wertvoller sein, als das Ergebnis zu bekommen, das du dir gewünscht hast.Keywords
Authentizität
Selbsttreue
Freiheit
Sicherheit
Bindung
Zugehörigkeit
Anpassung
Selbstliebe
Annes Homepage: https://annefelkel.de/
Wie viel von dir selbst lebst du wirklich – und wie viel hältst du zurück, weil du Angst hast, andere Menschen zu verlieren? In dieser Folge spreche ich mit Anne Felkel, Paar-, Sexual- und Körpertherapeutin, über radikale Ehrlichkeit, Anpassung und den vielleicht grundlegenden Konflikt zwischen Freiheit und Zugehörigkeit. Anne beschreibt ihren Ansatz als einen Weg, wieder stärker mit dem eigenen Selbst in Kontakt zu kommen.
Wir sprechen darüber, warum „Sei einfach du selbst“ leichter gesagt als gelebt ist. Denn wer wirklich den eigenen Weg geht, muss manchmal mit Ablehnung, Enttäuschung und Unsicherheit rechnen. Gleichzeitig kann auch ein Leben, das vor allem auf Sicherheit ausgerichtet ist, einen hohen Preis haben: Wir bleiben in Jobs, Beziehungen oder Lebensentwürfen, die längst nicht mehr zu uns passen.
Und wir fragen: Wie können wir uns selbst treu bleiben, ohne Bindung und Beziehung aufzugeben? Ein persönliches Gespräch über Angst, Scham, Selbsttreue, radikale Selbstliebe – und den Mut, das eigene Leben tatsächlich zu leben.
TakeawaysEcht zu sein bedeutet nicht, jeden Gedanken und jedes Gefühl ungefiltert nach außen zu tragen.Freiheit und Sicherheit sind menschliche Grundbedürfnisse – aber wir können nicht beide gleichzeitig maximieren.Auch das Festhalten an Sicherheit hat einen Preis.Hinter Anpassung steckt häufig die Angst, Bindung und Zugehörigkeit zu verlieren.Radikale Ehrlichkeit beginnt mit Ehrlichkeit gegenüber dir selbst.Manchmal belügen wir uns lieber jahrelang, als eine schmerzhafte Wahrheit anzuerkennen.Ablehnung tut weh – aber sie bedeutet nicht automatisch, dass es falsch war, sich zu zeigen.Dir selbst treu zu bleiben kann wertvoller sein, als das Ergebnis zu bekommen, das du dir gewünscht hast.Keywords
Authentizität
Selbsttreue
Freiheit
Sicherheit
Bindung
Zugehörigkeit
Anpassung
Selbstliebe
47 Minuten
Sinas neues Buch: https://litego.de/amz/jLQq9K
Muss es uns erst richtig schlecht gehen, bevor wir anfangen, uns um unsere Psyche zu kümmern?
In dieser Folge von DURCH DEN ASPHALT ist die Psychotherapeutin und Buchautorin Sina Klein zum zweiten Mal zu Gast. Ihr neues Buch Kein Drama, nur Psyche entstand aus Materialien, die sie ursprünglich für ihre eigenen Patient:innen entwickelt hatte. Wir sprechen darüber, warum psychische Probleme noch immer mit Scham verbunden sind, weshalb rationales Verstehen allein oft nicht reicht und was es bedeutet, sich selbst auch emotional verstehen zu lernen.
Es geht um People Pleasing und die überraschend guten Gründe dahinter, um alte Bewältigungsstrategien, Selbstakzeptanz und die Frage, warum wir nicht jeden ungeliebten Anteil von uns „wegmachen“ müssen.
Und wir sprechen darüber, wo Selbsthilfe ihre Grenzen hat – und warum manchmal weder Buch noch Podcast noch Onlinekurs helfen, sondern zunächst ein anderer Mensch, an dessen Seite wir wieder zur Ruhe kommen können. Eine persönliche und psychologisch fundierte Folge über Veränderung, Selbstverständnis und einen freundlicheren Umgang mit der eigenen Psyche.
TakeawaysDu musst nicht erst zusammenbrechen, bevor du dich mit deiner Psyche beschäftigst.Rational verstehen heißt noch lange nicht, sich selbst emotional verstanden zu haben.Veränderung beginnt oft damit, nicht länger gegen sich selbst zu kämpfen.Nicht jeder ungeliebte Anteil von dir muss verschwinden.People Pleasing funktioniert – problematisch wird der Preis, den du dafür bezahlst.Alte Bewältigungsstrategien hatten häufig einmal einen verdammt guten Grund.Selbsthilfe ist wertvoll, aber sie kann Unterstützung durch andere Menschen nicht immer ersetzen.Vielleicht musst du nicht ein besserer Mensch werden, sondern wieder Mitglied in deinem eigenen Team.Keywords
Selbstakzeptanz · Psychotherapie · Selbsthilfe · Peoplepleasing · Veränderung · Bewältigung · Selbstreflexion · Emotionsregulation
Muss es uns erst richtig schlecht gehen, bevor wir anfangen, uns um unsere Psyche zu kümmern?
In dieser Folge von DURCH DEN ASPHALT ist die Psychotherapeutin und Buchautorin Sina Klein zum zweiten Mal zu Gast. Ihr neues Buch Kein Drama, nur Psyche entstand aus Materialien, die sie ursprünglich für ihre eigenen Patient:innen entwickelt hatte. Wir sprechen darüber, warum psychische Probleme noch immer mit Scham verbunden sind, weshalb rationales Verstehen allein oft nicht reicht und was es bedeutet, sich selbst auch emotional verstehen zu lernen.
Es geht um People Pleasing und die überraschend guten Gründe dahinter, um alte Bewältigungsstrategien, Selbstakzeptanz und die Frage, warum wir nicht jeden ungeliebten Anteil von uns „wegmachen“ müssen.
Und wir sprechen darüber, wo Selbsthilfe ihre Grenzen hat – und warum manchmal weder Buch noch Podcast noch Onlinekurs helfen, sondern zunächst ein anderer Mensch, an dessen Seite wir wieder zur Ruhe kommen können. Eine persönliche und psychologisch fundierte Folge über Veränderung, Selbstverständnis und einen freundlicheren Umgang mit der eigenen Psyche.
TakeawaysDu musst nicht erst zusammenbrechen, bevor du dich mit deiner Psyche beschäftigst.Rational verstehen heißt noch lange nicht, sich selbst emotional verstanden zu haben.Veränderung beginnt oft damit, nicht länger gegen sich selbst zu kämpfen.Nicht jeder ungeliebte Anteil von dir muss verschwinden.People Pleasing funktioniert – problematisch wird der Preis, den du dafür bezahlst.Alte Bewältigungsstrategien hatten häufig einmal einen verdammt guten Grund.Selbsthilfe ist wertvoll, aber sie kann Unterstützung durch andere Menschen nicht immer ersetzen.Vielleicht musst du nicht ein besserer Mensch werden, sondern wieder Mitglied in deinem eigenen Team.Keywords
Selbstakzeptanz · Psychotherapie · Selbsthilfe · Peoplepleasing · Veränderung · Bewältigung · Selbstreflexion · Emotionsregulation
29 Minuten
Retreat Allgäu/Kleinwalsertal (799 €): https://myablefy.com/s/elmar-battenberg/alpen-retreat-2026/payment
Retreat Ostsee (599 €): https://myablefy.com/s/elmar-battenberg/ostsee-retreat-2026/payment
Was passiert eigentlich wirklich auf einem Retreat – und bleibt davon ein Jahr später noch irgendetwas übrig?
Für diese Sonderfolge von DURCH DEN ASPHALT habe ich Mareike eingeladen. Sie war 2025 bei meinem ersten Retreat im Kleinwalsertal dabei – und erzählt heute aus ihrer Perspektive, warum sie damals gebucht hat, was sie zunächst skeptisch gemacht hat und was während dieser Woche tatsächlich passiert ist.
Wir sprechen über Einzel- und Gruppenarbeit, Yoga, Hypnose, Breathwork und Kakaozeremonie – aber genauso über Bergblick, Sauna, Kaiserschmarrn, Freizeit und die Frage, warum ein Retreat nicht von morgens bis abends mit Persönlichkeitsentwicklung vollgestopft sein muss.
Vor allem interessiert mich aber: Was ist zehn Monate später davon geblieben? Mareikes Antwort hat selbst mich berührt. Sie beschreibt ein neues Gefühl von „Ich bin in mir zu Hause“ – und erzählt, dass eine Entscheidung, die während des Retreats gereift ist, sie inzwischen auf eine dreimonatige Segelreise geführt hat.
Wir sprechen außerdem offen über Geld: Was bekommt man für rund 2.000–2.500 Euro – und war es das rückblickend wirklich wert?
Eine Sonderfolge über eine Woche in den Bergen, die Frage, was nachhaltige Veränderung eigentlich bedeutet – und darüber, warum Mareike sich dieses Jahr direkt noch einmal angemeldet hat.
TakeawaysManchmal braucht es Abstand vom Alltag, damit wir überhaupt wieder hören können, was wir selbst wollen.Ein Retreat darf gleichzeitig tief gehen und sich nach Urlaub anfühlen.Veränderung entsteht nicht nur in der eigenen Session, sondern manchmal durch die Geschichte eines anderen Menschen.Ein sicherer Rahmen kann es leichter machen, sich mit Dingen auseinanderzusetzen, vor denen man zunächst zurückschreckt.Freiwilligkeit und Rückzugsmöglichkeiten können genauso wichtig sein wie das eigentliche Programm.Die entscheidende Wirkung einer intensiven Woche zeigt sich nicht am letzten Abend, sondern Monate später im Alltag.In sich selbst ein Gefühl von Zuhause zu finden kann zum Anker werden, wenn das Leben wieder laut und überfordernd wird.Manchmal ist die beste Investition nicht die in noch mehr Dinge, sondern die in sich selbst.Keywords
Retreat · Selbstliebe · Veränderung · Selbsterfahrung · Mut · Sicherheit · Verbundenheit · Selbstfürsorge
Retreat Ostsee (599 €): https://myablefy.com/s/elmar-battenberg/ostsee-retreat-2026/payment
Was passiert eigentlich wirklich auf einem Retreat – und bleibt davon ein Jahr später noch irgendetwas übrig?
Für diese Sonderfolge von DURCH DEN ASPHALT habe ich Mareike eingeladen. Sie war 2025 bei meinem ersten Retreat im Kleinwalsertal dabei – und erzählt heute aus ihrer Perspektive, warum sie damals gebucht hat, was sie zunächst skeptisch gemacht hat und was während dieser Woche tatsächlich passiert ist.
Wir sprechen über Einzel- und Gruppenarbeit, Yoga, Hypnose, Breathwork und Kakaozeremonie – aber genauso über Bergblick, Sauna, Kaiserschmarrn, Freizeit und die Frage, warum ein Retreat nicht von morgens bis abends mit Persönlichkeitsentwicklung vollgestopft sein muss.
Vor allem interessiert mich aber: Was ist zehn Monate später davon geblieben? Mareikes Antwort hat selbst mich berührt. Sie beschreibt ein neues Gefühl von „Ich bin in mir zu Hause“ – und erzählt, dass eine Entscheidung, die während des Retreats gereift ist, sie inzwischen auf eine dreimonatige Segelreise geführt hat.
Wir sprechen außerdem offen über Geld: Was bekommt man für rund 2.000–2.500 Euro – und war es das rückblickend wirklich wert?
Eine Sonderfolge über eine Woche in den Bergen, die Frage, was nachhaltige Veränderung eigentlich bedeutet – und darüber, warum Mareike sich dieses Jahr direkt noch einmal angemeldet hat.
TakeawaysManchmal braucht es Abstand vom Alltag, damit wir überhaupt wieder hören können, was wir selbst wollen.Ein Retreat darf gleichzeitig tief gehen und sich nach Urlaub anfühlen.Veränderung entsteht nicht nur in der eigenen Session, sondern manchmal durch die Geschichte eines anderen Menschen.Ein sicherer Rahmen kann es leichter machen, sich mit Dingen auseinanderzusetzen, vor denen man zunächst zurückschreckt.Freiwilligkeit und Rückzugsmöglichkeiten können genauso wichtig sein wie das eigentliche Programm.Die entscheidende Wirkung einer intensiven Woche zeigt sich nicht am letzten Abend, sondern Monate später im Alltag.In sich selbst ein Gefühl von Zuhause zu finden kann zum Anker werden, wenn das Leben wieder laut und überfordernd wird.Manchmal ist die beste Investition nicht die in noch mehr Dinge, sondern die in sich selbst.Keywords
Retreat · Selbstliebe · Veränderung · Selbsterfahrung · Mut · Sicherheit · Verbundenheit · Selbstfürsorge
45 Minuten
Chistofs Instagram: https://www.instagram.com/christof.mental/
Was passiert, wenn Männer gelernt haben zu funktionieren – aber kaum noch spüren, wie es ihnen eigentlich geht? In dieser Folge von DURCH DEN ASPHALT spreche ich mit Mental- und Bewusstseinstrainer Christof Klinkan über Männlichkeit, Leistungsdruck, verdrängte Gefühle und die Frage, warum manche Männer erst hinschauen, wenn der innere Druck kaum noch auszuhalten ist.
Christof erzählt sehr persönlich, wie er nach dem frühen Tod seines Vaters Gefühle verdrängte und lange glaubte, emotionale Kälte sei ein Zeichen von Selbstbewusstsein. Auch ich erzähle, warum ich früher selbst kaum wusste, wie es mir eigentlich ging – und von einem Moment, der meinen eigenen Weg grundlegend verändert hat.
Wir sprechen darüber, warum beruflicher Erfolg und Geld innere Unzufriedenheit nicht lösen müssen, weshalb Gereiztheit, Erschöpfung oder schlechter Schlaf wichtige Signale sein können und was Eigenverantwortung wirklich bedeutet. Und wir landen bei der Frage, wie Männer wieder Zugang zu ihren Gefühlen finden können – auch zu Wut – und warum innere Ruhe vielleicht genau dann entsteht, wenn wir endlich aufhören, gegen uns selbst zu kämpfen. Eine persönliche Folge über Männlichkeit, emotionale Stärke und den Mut, sich selbst nicht länger auszuweichen.
Take-AwaysFunktionieren ist nicht dasselbe wie innere Stärke.Emotionale Kälte kann eine Schutzstrategie sein, die wir mit Selbstbewusstsein verwechseln.Wer seine Gefühle dauerhaft verdrängt, verliert irgendwann auch den Kontakt zu sich selbst.Gereiztheit, Erschöpfung und schlechter Schlaf können Hinweise sein, dass im eigenen Leben etwas nicht mehr stimmt.Mehr Leistung und mehr Erfolg lösen keinen Selbstwert, der dauerhaft vom Außen abhängig ist.Eigenverantwortung beginnt dort, wo ich meinen eigenen Anteil an meinem Leben ernst nehme.Wut bewusst zuzulassen kann hilfreicher sein, als sie gegen sich selbst oder andere zu richten.Innere Ruhe kann entstehen, wenn wir aufhören, gegen das zu kämpfen, was in uns ist.Keywords
Männlichkeit · Emotionen · Selbstwert · Leistungsdruck · Verdrängung · Eigenverantwortung · Wut · Selbstannahme
Was passiert, wenn Männer gelernt haben zu funktionieren – aber kaum noch spüren, wie es ihnen eigentlich geht? In dieser Folge von DURCH DEN ASPHALT spreche ich mit Mental- und Bewusstseinstrainer Christof Klinkan über Männlichkeit, Leistungsdruck, verdrängte Gefühle und die Frage, warum manche Männer erst hinschauen, wenn der innere Druck kaum noch auszuhalten ist.
Christof erzählt sehr persönlich, wie er nach dem frühen Tod seines Vaters Gefühle verdrängte und lange glaubte, emotionale Kälte sei ein Zeichen von Selbstbewusstsein. Auch ich erzähle, warum ich früher selbst kaum wusste, wie es mir eigentlich ging – und von einem Moment, der meinen eigenen Weg grundlegend verändert hat.
Wir sprechen darüber, warum beruflicher Erfolg und Geld innere Unzufriedenheit nicht lösen müssen, weshalb Gereiztheit, Erschöpfung oder schlechter Schlaf wichtige Signale sein können und was Eigenverantwortung wirklich bedeutet. Und wir landen bei der Frage, wie Männer wieder Zugang zu ihren Gefühlen finden können – auch zu Wut – und warum innere Ruhe vielleicht genau dann entsteht, wenn wir endlich aufhören, gegen uns selbst zu kämpfen. Eine persönliche Folge über Männlichkeit, emotionale Stärke und den Mut, sich selbst nicht länger auszuweichen.
Take-AwaysFunktionieren ist nicht dasselbe wie innere Stärke.Emotionale Kälte kann eine Schutzstrategie sein, die wir mit Selbstbewusstsein verwechseln.Wer seine Gefühle dauerhaft verdrängt, verliert irgendwann auch den Kontakt zu sich selbst.Gereiztheit, Erschöpfung und schlechter Schlaf können Hinweise sein, dass im eigenen Leben etwas nicht mehr stimmt.Mehr Leistung und mehr Erfolg lösen keinen Selbstwert, der dauerhaft vom Außen abhängig ist.Eigenverantwortung beginnt dort, wo ich meinen eigenen Anteil an meinem Leben ernst nehme.Wut bewusst zuzulassen kann hilfreicher sein, als sie gegen sich selbst oder andere zu richten.Innere Ruhe kann entstehen, wenn wir aufhören, gegen das zu kämpfen, was in uns ist.Keywords
Männlichkeit · Emotionen · Selbstwert · Leistungsdruck · Verdrängung · Eigenverantwortung · Wut · Selbstannahme
52 Minuten
Yules Instagram: https://www.instagram.com/yule.labs/
Yules Podcast: https://open.spotify.com/show/2Jf6VSrdDUdKO9XZpFzD6P
Was, wenn Karriere nicht bedeutet, immer höher zu kommen – sondern immer näher zu dir selbst? In dieser Folge spreche ich mit der Wirtschaftspsychologin Yule Pauly über Karriere, Leistungsdruck und die Frage, wie wir herausfinden, was wir eigentlich selbst vom Leben wollen.
Yule erzählt offen von ihrer früheren Bulimie, ihrem Weg in die Therapie und davon, wie aus vermeintlichen Schwächen später auch Ressourcen werden können.
Wir sprechen darüber, warum Ehrgeiz nicht dasselbe ist wie Selbstausbeutung, weshalb Karriere nicht geradlinig verlaufen muss und warum uns das ewige „Wenn ich erst …, dann bin ich glücklich“ ziemlich zuverlässig vom Leben im Hier und Jetzt fernhält.
Es geht um äußere Erwartungen, intrinsische Motivation, die Angst vorm Scheitern – und um ein vielleicht viel sinnvolleres Ziel als permanentes Glück: Zufriedenheit mit dem eigenen Leben. Eine persönliche und lebendige Folge über Karriere ohne Selbstverlust – und den Mut, den eigenen Weg zu gehen.
Keywords
Karriere
Selbstfindung
Perfektionismus
Essstörung
Motivation
Selbstwahrnehmung
Leistungsdruck
Zufriedenheit
Yules Podcast: https://open.spotify.com/show/2Jf6VSrdDUdKO9XZpFzD6P
Was, wenn Karriere nicht bedeutet, immer höher zu kommen – sondern immer näher zu dir selbst? In dieser Folge spreche ich mit der Wirtschaftspsychologin Yule Pauly über Karriere, Leistungsdruck und die Frage, wie wir herausfinden, was wir eigentlich selbst vom Leben wollen.
Yule erzählt offen von ihrer früheren Bulimie, ihrem Weg in die Therapie und davon, wie aus vermeintlichen Schwächen später auch Ressourcen werden können.
Wir sprechen darüber, warum Ehrgeiz nicht dasselbe ist wie Selbstausbeutung, weshalb Karriere nicht geradlinig verlaufen muss und warum uns das ewige „Wenn ich erst …, dann bin ich glücklich“ ziemlich zuverlässig vom Leben im Hier und Jetzt fernhält.
Es geht um äußere Erwartungen, intrinsische Motivation, die Angst vorm Scheitern – und um ein vielleicht viel sinnvolleres Ziel als permanentes Glück: Zufriedenheit mit dem eigenen Leben. Eine persönliche und lebendige Folge über Karriere ohne Selbstverlust – und den Mut, den eigenen Weg zu gehen.
Keywords
Karriere
Selbstfindung
Perfektionismus
Essstörung
Motivation
Selbstwahrnehmung
Leistungsdruck
Zufriedenheit
43 Minuten
Verenas Homepage: https://verenakoch.com/
Du funktionierst. Du übernimmst Verantwortung. Du bist erfolgreich, zuverlässig und für andere da. Aber wo sind eigentlich deine Leichtigkeit, Gelassenheit und Lebensfreude geblieben?
In dieser Folge spreche ich mit meiner langjährigen Freundin und ärztlichen Psychotherapeutin Dr. Verena Koch über Menschen, bei denen von außen betrachtet eigentlich „alles läuft“ – die innerlich aber unter chronischer Anspannung stehen und zunehmend den Kontakt zu sich selbst verlieren.
Wir sprechen darüber, warum hohe Leistungsorientierung zunächst eine enorme Stärke sein kann und wie daraus trotzdem ein Selbstwert entstehen kann, der stark von Leistung, Anerkennung und den Erwartungen anderer abhängig ist. Welche Rolle spielen dabei unsere frühen Beziehungserfahrungen?
Was passiert, wenn wir schon als Kinder lernen, dass wir vor allem dann gesehen und anerkannt werden, wenn wir leisten, funktionieren oder uns anpassen? Und warum wirken diese alten Muster später nicht nur auf unsere Arbeit, sondern auch auf Partnerschaften, Familie und unsere Beziehung zu uns selbst? Außerdem geht es um eine entscheidende Frage: Reicht es eigentlich, seine eigenen Muster zu verstehen?
Verena und ich sprechen darüber, warum Selbsterkenntnis wichtig ist – Veränderung aber erst dort beginnt, wo wir uns selbst im Alltag wieder wahrnehmen und anfangen, Schritt für Schritt anders zu handeln.
Eine Folge über Leistung und Selbstwert, über das Funktionieren im Außen – und darüber, wie wir wieder mehr bei uns selbst ankommen können.
Keywords
Selbstwert
Leistung
Perfektionismus
Anpassung
Selbstwahrnehmung
Leichtigkeit
Beziehungen
Gelassenheit
Du funktionierst. Du übernimmst Verantwortung. Du bist erfolgreich, zuverlässig und für andere da. Aber wo sind eigentlich deine Leichtigkeit, Gelassenheit und Lebensfreude geblieben?
In dieser Folge spreche ich mit meiner langjährigen Freundin und ärztlichen Psychotherapeutin Dr. Verena Koch über Menschen, bei denen von außen betrachtet eigentlich „alles läuft“ – die innerlich aber unter chronischer Anspannung stehen und zunehmend den Kontakt zu sich selbst verlieren.
Wir sprechen darüber, warum hohe Leistungsorientierung zunächst eine enorme Stärke sein kann und wie daraus trotzdem ein Selbstwert entstehen kann, der stark von Leistung, Anerkennung und den Erwartungen anderer abhängig ist. Welche Rolle spielen dabei unsere frühen Beziehungserfahrungen?
Was passiert, wenn wir schon als Kinder lernen, dass wir vor allem dann gesehen und anerkannt werden, wenn wir leisten, funktionieren oder uns anpassen? Und warum wirken diese alten Muster später nicht nur auf unsere Arbeit, sondern auch auf Partnerschaften, Familie und unsere Beziehung zu uns selbst? Außerdem geht es um eine entscheidende Frage: Reicht es eigentlich, seine eigenen Muster zu verstehen?
Verena und ich sprechen darüber, warum Selbsterkenntnis wichtig ist – Veränderung aber erst dort beginnt, wo wir uns selbst im Alltag wieder wahrnehmen und anfangen, Schritt für Schritt anders zu handeln.
Eine Folge über Leistung und Selbstwert, über das Funktionieren im Außen – und darüber, wie wir wieder mehr bei uns selbst ankommen können.
Keywords
Selbstwert
Leistung
Perfektionismus
Anpassung
Selbstwahrnehmung
Leichtigkeit
Beziehungen
Gelassenheit
49 Minuten
Mein Kurs über Selbstvergebung: https://myablefy.com/s/elmar-battenberg/hoer-auf-dich-selbst-fertig-zu-machen
Mein Kurs über Loslassen: https://myablefy.com/s/elmar-battenberg/warum-du-emotional-nicht-frei-bist
Michaels Instagram: https://www.instagram.com/remember_yourself__/
Michaels Homepage: https://remember-yourself.life
Vergeben, loslassen, Frieden finden – diese Begriffe begegnen uns ständig. Aber muss man wirklich vergeben, um innerlich frei zu werden?
Darüber spreche ich in dieser Folge mit Michael Müller. Ausgehend von seiner eigenen Geschichte mit Panikattacken, familiären Verletzungen und einer Depression sprechen wir darüber, wie Verständnis, Perspektivwechsel und Selbstreflexion helfen können, alte Wunden zu verarbeiten.
Spannend wird es dort, wo wir unterschiedlicher Meinung sind: Michael erlebt Vergebung als wichtigen Schritt auf dem Weg in die Freiheit. Ich selbst habe die Erfahrung gemacht, dass Vergebung manchmal sogar zu früh kommen kann – besonders dann, wenn sie dazu führt, berechtigte Wut oder Schmerz zu überspringen.
Wir sprechen über Groll, Selbstvergebung, Grenzen, Verantwortung, toxische Beziehungen und darüber, warum Verständnis nicht automatisch bedeutet, dass man wieder Nähe zulassen muss. Eine ruhige, persönliche Folge über einen der schwierigsten psychologischen Prozesse überhaupt: Wie gelingt es, Frieden mit der Vergangenheit zu schließen, ohne sich selbst dabei zu verlieren?
ake-AwaysVergebung und Loslassen sind nicht dasselbe.Verständnis bedeutet nicht automatisch Versöhnung.Wut und Groll können berechtigte Gefühle sein und sollten nicht vorschnell übersprungen werden.Manchmal beginnt Heilung damit, die eigene Geschichte endlich ernst zu nehmen.Selbstvergebung ist oft wichtiger als anderen zu vergeben.Empathie braucht Grenzen – Verständnis heißt nicht, alles zu akzeptieren.Vergangenheit lässt sich nicht ändern, aber ihre Bedeutung kann sich verändern.Innerer Frieden entsteht nicht durch Verdrängen, sondern durch ehrliche Auseinandersetzung.Keywords
Vergebung
Loslassen
Selbstvergebung
Freiheit
Groll
Empathie
Beziehungen
Heilung
Mein Kurs über Loslassen: https://myablefy.com/s/elmar-battenberg/warum-du-emotional-nicht-frei-bist
Michaels Instagram: https://www.instagram.com/remember_yourself__/
Michaels Homepage: https://remember-yourself.life
Vergeben, loslassen, Frieden finden – diese Begriffe begegnen uns ständig. Aber muss man wirklich vergeben, um innerlich frei zu werden?
Darüber spreche ich in dieser Folge mit Michael Müller. Ausgehend von seiner eigenen Geschichte mit Panikattacken, familiären Verletzungen und einer Depression sprechen wir darüber, wie Verständnis, Perspektivwechsel und Selbstreflexion helfen können, alte Wunden zu verarbeiten.
Spannend wird es dort, wo wir unterschiedlicher Meinung sind: Michael erlebt Vergebung als wichtigen Schritt auf dem Weg in die Freiheit. Ich selbst habe die Erfahrung gemacht, dass Vergebung manchmal sogar zu früh kommen kann – besonders dann, wenn sie dazu führt, berechtigte Wut oder Schmerz zu überspringen.
Wir sprechen über Groll, Selbstvergebung, Grenzen, Verantwortung, toxische Beziehungen und darüber, warum Verständnis nicht automatisch bedeutet, dass man wieder Nähe zulassen muss. Eine ruhige, persönliche Folge über einen der schwierigsten psychologischen Prozesse überhaupt: Wie gelingt es, Frieden mit der Vergangenheit zu schließen, ohne sich selbst dabei zu verlieren?
ake-AwaysVergebung und Loslassen sind nicht dasselbe.Verständnis bedeutet nicht automatisch Versöhnung.Wut und Groll können berechtigte Gefühle sein und sollten nicht vorschnell übersprungen werden.Manchmal beginnt Heilung damit, die eigene Geschichte endlich ernst zu nehmen.Selbstvergebung ist oft wichtiger als anderen zu vergeben.Empathie braucht Grenzen – Verständnis heißt nicht, alles zu akzeptieren.Vergangenheit lässt sich nicht ändern, aber ihre Bedeutung kann sich verändern.Innerer Frieden entsteht nicht durch Verdrängen, sondern durch ehrliche Auseinandersetzung.Keywords
Vergebung
Loslassen
Selbstvergebung
Freiheit
Groll
Empathie
Beziehungen
Heilung
45 Minuten
Tinas Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/@dr_med_christina_petersen9009
Tinas Instagram-Kanal:
https://www.instagram.com/dr_med_christina_petersen/
Viele Menschen funktionieren – aber fühlen sich innerlich trotzdem nicht angekommen. In dieser Podcastfolge spreche ich mit der Ärztin und Coachin Dr. Christina Petersen über den Mut, den eigenen Weg zu gehen. Christina erzählt offen, warum sie trotz Medizinstudium und Facharztausbildung das Gefühl hatte, gegen sich selbst zu kämpfen, weshalb sie eine mutige Auszeit nahm und wie sie dadurch wieder Zugang zu ihrer inneren Stimme fand.
Wir sprechen über Anpassung, Selbstzweifel, Krisen und die Frage, warum unser Körper oft viel früher merkt als unser Verstand, dass wir nicht im Einklang mit uns selbst leben. Außerdem teile ich meine Erfahrungen nach meiner Herzoperation und der Entscheidung, meine Praxis zu schließen – und warum genau diese Krise mein Leben nachhaltig verändert hat. Eine Folge über Selbstliebe, innere Stärke und die Erkenntnis, dass der eigene Weg oft genau dort beginnt, wo wir aufhören, gegen uns selbst zu kämpfen.
Take-Aways
Nicht mit dir muss etwas nicht stimmen – manchmal passt nur dein Lebensweg nicht zu dir.
Dauerhafte Anpassung kostet auf Dauer Lebensfreude und Energie.
Krisen können der Beginn einer tiefgreifenden persönlichen Entwicklung sein.
Der Körper sendet oft lange Signale, bevor der Verstand bereit ist hinzusehen.
Den eigenen Weg zu gehen bedeutet nicht, dass alles leicht wird.
Wirkliche Veränderung beginnt mit Ehrlichkeit dir selbst gegenüber.
Selbstliebe bedeutet manchmal, Entscheidungen zu treffen, die andere nicht verstehen.
Persönliches Wachstum entsteht häufig dann, wenn wir aufhören, gegen uns selbst zu kämpfen.
Keywords
Selbstliebe
Authentizität
Veränderung
Intuition
Wachstum
Anpassung
Resilienz
Lebensweg
Tinas Instagram-Kanal:
https://www.instagram.com/dr_med_christina_petersen/
Viele Menschen funktionieren – aber fühlen sich innerlich trotzdem nicht angekommen. In dieser Podcastfolge spreche ich mit der Ärztin und Coachin Dr. Christina Petersen über den Mut, den eigenen Weg zu gehen. Christina erzählt offen, warum sie trotz Medizinstudium und Facharztausbildung das Gefühl hatte, gegen sich selbst zu kämpfen, weshalb sie eine mutige Auszeit nahm und wie sie dadurch wieder Zugang zu ihrer inneren Stimme fand.
Wir sprechen über Anpassung, Selbstzweifel, Krisen und die Frage, warum unser Körper oft viel früher merkt als unser Verstand, dass wir nicht im Einklang mit uns selbst leben. Außerdem teile ich meine Erfahrungen nach meiner Herzoperation und der Entscheidung, meine Praxis zu schließen – und warum genau diese Krise mein Leben nachhaltig verändert hat. Eine Folge über Selbstliebe, innere Stärke und die Erkenntnis, dass der eigene Weg oft genau dort beginnt, wo wir aufhören, gegen uns selbst zu kämpfen.
Take-Aways
Nicht mit dir muss etwas nicht stimmen – manchmal passt nur dein Lebensweg nicht zu dir.
Dauerhafte Anpassung kostet auf Dauer Lebensfreude und Energie.
Krisen können der Beginn einer tiefgreifenden persönlichen Entwicklung sein.
Der Körper sendet oft lange Signale, bevor der Verstand bereit ist hinzusehen.
Den eigenen Weg zu gehen bedeutet nicht, dass alles leicht wird.
Wirkliche Veränderung beginnt mit Ehrlichkeit dir selbst gegenüber.
Selbstliebe bedeutet manchmal, Entscheidungen zu treffen, die andere nicht verstehen.
Persönliches Wachstum entsteht häufig dann, wenn wir aufhören, gegen uns selbst zu kämpfen.
Keywords
Selbstliebe
Authentizität
Veränderung
Intuition
Wachstum
Anpassung
Resilienz
Lebensweg
40 Minuten
Hannahs Instagram: https://www.instagram.com/hannahchwojka/
Hannahs Homepage: https://hannahchwojka.carrd.co
Meine Angebote: https://myablefy.com/s/elmar-battenberg
Perfektionismus gilt oft als Schwäche. Andere feiern ihn als Schlüssel zum Erfolg. Die Wahrheit liegt – wie so oft – irgendwo dazwischen.
Gemeinsam mit Embodiment-Coach Hannah Chwojka spreche ich darüber, warum Perfektionismus einerseits antreiben, andererseits aber auch blockieren kann. Wir sprechen über Prokrastination, Selbstkritik, Leistungsdruck, innere Anteile und darüber, weshalb viele Menschen nicht an mangelnder Motivation scheitern, sondern an ihren eigenen Ansprüchen.
Außerdem geht es um Selbstführung, innere Milde und die Frage, warum Veränderung nicht bedeutet, den Perfektionismus zu bekämpfen, sondern einen gesunden Umgang mit ihm zu finden. Eine Folge für alle, die viel von sich erwarten – und dabei manchmal sich selbst im Weg stehen.
Take-awaysPerfektionismus ist nicht nur Problem, sondern oft auch Ressource.Prokrastination entsteht häufig aus Angst vor Fehlern.Hohe Ansprüche müssen nicht verschwinden – sie brauchen Balance.Selbstkritik bringt Veränderung selten näher.Innere Anteile dürfen unterschiedliche Bedürfnisse haben.Selbstführung bedeutet, nicht jedem inneren Antreiber blind zu folgen.Milde ist kein Gegensatz zu Ehrgeiz.Auch Coaches und Therapeuten arbeiten dauerhaft an ihren eigenen Themen. Keywords
Perfektionismus
Prokrastination
Selbstführung
Ehrgeiz
Selbstkritik
Milde
Anteile
Embodiment
Hannahs Homepage: https://hannahchwojka.carrd.co
Meine Angebote: https://myablefy.com/s/elmar-battenberg
Perfektionismus gilt oft als Schwäche. Andere feiern ihn als Schlüssel zum Erfolg. Die Wahrheit liegt – wie so oft – irgendwo dazwischen.
Gemeinsam mit Embodiment-Coach Hannah Chwojka spreche ich darüber, warum Perfektionismus einerseits antreiben, andererseits aber auch blockieren kann. Wir sprechen über Prokrastination, Selbstkritik, Leistungsdruck, innere Anteile und darüber, weshalb viele Menschen nicht an mangelnder Motivation scheitern, sondern an ihren eigenen Ansprüchen.
Außerdem geht es um Selbstführung, innere Milde und die Frage, warum Veränderung nicht bedeutet, den Perfektionismus zu bekämpfen, sondern einen gesunden Umgang mit ihm zu finden. Eine Folge für alle, die viel von sich erwarten – und dabei manchmal sich selbst im Weg stehen.
Take-awaysPerfektionismus ist nicht nur Problem, sondern oft auch Ressource.Prokrastination entsteht häufig aus Angst vor Fehlern.Hohe Ansprüche müssen nicht verschwinden – sie brauchen Balance.Selbstkritik bringt Veränderung selten näher.Innere Anteile dürfen unterschiedliche Bedürfnisse haben.Selbstführung bedeutet, nicht jedem inneren Antreiber blind zu folgen.Milde ist kein Gegensatz zu Ehrgeiz.Auch Coaches und Therapeuten arbeiten dauerhaft an ihren eigenen Themen. Keywords
Perfektionismus
Prokrastination
Selbstführung
Ehrgeiz
Selbstkritik
Milde
Anteile
Embodiment
48 Minuten
Joanas Homepage: https://www.joanapost.com/
Was bedeutet Selbstfürsorge eigentlich wirklich?
Für viele ist Self-Care ein Schaumbad, Yoga oder ein freier Abend auf dem Sofa. Doch echte Selbstfürsorge beginnt viel früher – nämlich mit der Haltung, die wir uns selbst gegenüber einnehmen. Gemeinsam mit der psychologischen Psychotherapeutin Joana Post sprechen wir darüber, warum Selbstfürsorge nichts mit Selbstoptimierung zu tun hat, weshalb Selbstfreundschaft oft hilfreicher ist als der große Begriff Selbstliebe und warum wir unsere Bedürfnisse überhaupt erst wieder wahrnehmen müssen.
Außerdem geht es um People Pleasing, Verantwortung für die eigenen Gefühle, gesunde Beziehungen und die Frage, wie wir herausfinden, was uns in schwierigen Momenten wirklich guttut. Eine Folge für alle, die aufhören möchten, ständig zu funktionieren – und anfangen wollen, sich selbst wieder ernst zu nehmen.
Take-awaysSelbstfürsorge ist eine innere Haltung – nicht nur eine Handlung.Selbstfürsorge dient Gesundheit, nicht maximaler Leistungsfähigkeit.Selbstfreundschaft ist oft greifbarer als Selbstliebe.Gefühle müssen nicht weggemacht werden, sondern dürfen da sein.Niemand muss alles allein schaffen – Unterstützung anzunehmen gehört zur Selbstfürsorge.Verantwortung für die eigenen Gefühle bedeutet nicht, alles allein lösen zu müssen.Jeder Mensch braucht andere Formen von Selbstfürsorge.Gute Selbstfürsorge entsteht aus der Frage: Was brauche ich gerade wirklich?Keywords
Selbstfürsorge
Selbstfreundschaft
Selbstliebe
Selbstakzeptanz
Bedürfnisse
Achtsamkeit
Gesundheit
Selbstverantwortung
Was bedeutet Selbstfürsorge eigentlich wirklich?
Für viele ist Self-Care ein Schaumbad, Yoga oder ein freier Abend auf dem Sofa. Doch echte Selbstfürsorge beginnt viel früher – nämlich mit der Haltung, die wir uns selbst gegenüber einnehmen. Gemeinsam mit der psychologischen Psychotherapeutin Joana Post sprechen wir darüber, warum Selbstfürsorge nichts mit Selbstoptimierung zu tun hat, weshalb Selbstfreundschaft oft hilfreicher ist als der große Begriff Selbstliebe und warum wir unsere Bedürfnisse überhaupt erst wieder wahrnehmen müssen.
Außerdem geht es um People Pleasing, Verantwortung für die eigenen Gefühle, gesunde Beziehungen und die Frage, wie wir herausfinden, was uns in schwierigen Momenten wirklich guttut. Eine Folge für alle, die aufhören möchten, ständig zu funktionieren – und anfangen wollen, sich selbst wieder ernst zu nehmen.
Take-awaysSelbstfürsorge ist eine innere Haltung – nicht nur eine Handlung.Selbstfürsorge dient Gesundheit, nicht maximaler Leistungsfähigkeit.Selbstfreundschaft ist oft greifbarer als Selbstliebe.Gefühle müssen nicht weggemacht werden, sondern dürfen da sein.Niemand muss alles allein schaffen – Unterstützung anzunehmen gehört zur Selbstfürsorge.Verantwortung für die eigenen Gefühle bedeutet nicht, alles allein lösen zu müssen.Jeder Mensch braucht andere Formen von Selbstfürsorge.Gute Selbstfürsorge entsteht aus der Frage: Was brauche ich gerade wirklich?Keywords
Selbstfürsorge
Selbstfreundschaft
Selbstliebe
Selbstakzeptanz
Bedürfnisse
Achtsamkeit
Gesundheit
Selbstverantwortung