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54 Episoden
12 Minuten
Healthcoach Fabian Prinz beantwortet im Podcast die wichtigsten Fragen zu ausgewogenem Essen, Darmgesundheit, Protein-Hype, Kaffee und Alkohol.
12 Minuten
Healthcoach Fabian Prinz beantwortet im Podcast die wichtigsten Fragen zu ausgewogenem Essen, Darmgesundheit, Protein-Hype, Kaffee und Alkohol.
14 Minuten
Healthcoach Fabian Prinz beantwortet im Podcast die wichtigsten Fragen zu ausgewogenem Essen, Darmgesundheit, Protein-Hype, Kaffee und Alkohol.
12 Minuten
Healthcoach Fabian Prinz beantwortet im Podcast die wichtigsten Fragen zu ausgewogenem Essen, Darmgesundheit, Protein-Hype, Kaffee und Alkohol.
13 Minuten
Healthcoach Fabian Prinz beantwortet im Podcast die wichtigsten Fragen zu ausgewogenem Essen, Darmgesundheit, Protein-Hype, Kaffee und Alkohol.
8 Minuten
Healthcoach Fabian Prinz beantwortet im Podcast die wichtigsten Fragen zu ausgewogenem Essen, Darmgesundheit, Protein-Hype, Kaffee und Alkohol.
54 Sekunden
Soll man frühstücken – oder besser nicht? Sind Proteine wirklich so wichtig? Darf ich täglich ein Frühstücksei essen? Wie viel Kaffee am Tag ist gesund? Wie viel Alkohol ist noch okay? Und: Brauchen wir wirklich Nahrungs­ergänzungs­mittel? Über diese und andere Fragen spricht Journalistin Maya McKechneay in der neuen Staffel des losleben.stories-Podcasts mit Ernährungs­berater und Health-Coach Fabian Prinz. In zehn Folgen des losleben.stories Ernährungs­podcasts liefert der Experte wissen­schaftlich fundierte Antworten auf die häufigsten Ernährungs­fragen – und erklärt, wie dauerhaft gesunde Ernährung ganz ohne Verbote und Dogmen gelingt.
9 Minuten
Vor allem im Homeoffice fehlen klare Über­gänge. Arbeit und Freizeit finden am selben Ort statt, oft sogar am selben Tisch. Das Gehirn bekommt kein ein­deutiges Signal mehr, wann Schluss ist. Die Folge ist ein dauer­hafter „On-Modus“. Rituale können hier helfen, diese Grenze wieder herzu­stellen. Ein bewusstes Ende des Arbeits­tags, ein kurzer Spazier­gang oder das Aufs­chreiben offener Aufgaben schaffen Abstand. Ebenso wichtig sind Pausen – nicht als Luxus, sondern als Voraus­setzung dafür, lang­fristig leistungs­fähig zu bleiben. Mehr dazu in Folge 3.10 unserer Psychologie-Podcast-Reihe
8 Minuten
Prokrastination hat weniger mit Faulheit zu tun als mit dem Versuch, unange­nehme Gefühle zu vermeiden. Aufgaben wirken groß, unüber­sichtlich oder anstrengend – also werden sie verschoben. Das Paradoxe: Der Druck steigt dadurch. Ein ein­facher Einstieg kann sein, sich nur fünf Minuten vorzu­nehmen. Das senkt die Hürde so weit, dass ein Anfang möglich wird. Und genau dieser Anfang verändert oft schon alles. Denn Motiva­tion entsteht nicht davor, sondern währenddessen. Mehr dazu in Folge 3.9 unserer Psychologie-Podcast-Reihe
12 Minuten
Wer den ganzen Tag am Bild­schirm klebt, tut das kaum absichtlich: Social-Media-Platt­formen arbeiten mit Mecha­nismen, die abhängig machen. Vor allem die Mischung aus unvorher­sehbaren Inhalten und emotio­nalen Reizen sorgt dafür, dass wir länger dran­bleiben, als wir eigentlich wollen. Hinzu kommt, dass viele nicht aus Interesse scrollen, sondern aus einem Gefühl heraus – Langeweile, Unsicher­heit oder Stress. Das macht es schwer, einfach aufzuhören. Veränderung beginnt hier nicht mit Verzicht, sondern mit Bewusst­sein. Wer versteht, warum er zum Handy greift, kann gezielt gegen­steuern – etwa durch kleine Hürden oder klare Zeit­grenzen. Ent­scheidend ist, wieder selbst zu bestimmen, statt auto­matisch zu reagieren. Praktische Tipps dazu, wie Digital Detox gelingt, findest du auch in diesem Beitrag. Mehr dazu in Folge 3.8 unserer Psychologie-Podcast-Reihe
8 Minuten
Im Laufe eines Tages treffen wir unzählige Ent­scheidungen – oft unbe­wusst. Jede einzelne kostet ein wenig Energie. Am Abend ist diese Ressource schlicht erschöpft. Das zeigt sich dann bei scheinbar banalen Fragen. Was esse ich? Was ziehe ich morgen an? Selbst einfache Ent­scheidungen können plötzlich anstrengend werden. Eine Möglich­keit, damit umzugehen, ist Verein­fachung. Unwichtige Ent­scheidungen bewusst schnell treffen – und dann nicht mehr hinter­fragen. So bleibt mehr mentale Energie für die Dinge, die wirklich relevant sind. Mehr dazu in Folge 3.7 unserer Psychologie-Podcast-Reihe
9 Minuten
Ein Nein fühlt sich selten neutral an. Es bedeutet, jemandem nicht zu ent­sprechen – und genau das kann Stress auslösen. Viele ent­scheiden sich deshalb für ein Ja, obwohl es eigentlich nicht passt. Lang­fristig führt das aller­dings dazu, die eigenen Grenzen zu über­schreiten. Klarer wird es, wenn man Neinsagen nicht als Charakter­frage sieht, sondern als Fähigkeit. Ent­scheidend ist dabei weniger die perfekte Formu­lierung als die Klar­heit. Wer sich nicht recht­fertigt, sondern ruhig und freund­lich bleibt, kann seine Psyche stärken und signalisiert eine Grenze, ohne den Konflikt unnötig zu verschärfen. Mehr dazu in Folge 3.6 unserer Psychologie-Podcast-Reihe
9 Minuten
Ob ungeöffnete Rechnungen oder ignorierte Konto-Apps: Gerade bei Geld zeigt sich ein typisches Muster. Was Angst macht, wird vermieden – und genau dadurch langfristig größer. Psycho­logisch ist das nachvoll­ziehbar. Geld steht für Sicher­heit und Kontrolle. Wenn dieses Gefühl ins Wanken gerät, entsteht Stress – und Ver­meidung wird zur kurzfristigen Ent­lastung. Der Weg hinaus beginnt selten mit großen Schritten. Oft reicht es, überhaupt wieder hinzusehen. Ein geöffneter Brief, ein kurzer Blick aufs Konto – kleine Hand­lungen, die das Gefühl von Kontrolle langsam zurückbringen. Mehr dazu in Folge 3.5 unserer Psychologie-Podcast-Reihe
12 Minuten
Viele Konflikte beginnen harmlos – und kippen dann über­raschend schnell. Aus einem konkreten Anlass wird eine persön­liche Bewertung. Hinter einem Satz wie „Du hast den Müll nicht rausgebracht“ steckt plötzlich die Botschaft: „Du nimmst mich nicht ernst.“ Sobald das passiert, geht es nicht mehr um das ursprüng­liche Thema, sondern um die Beziehung. Und genau dort entsteht Eskalation. Ein Ausweg liegt weniger in der perfekten Argu­mentation als in der Reihen­folge: Zuerst sich selbst beruhigen, dann die Emotion des Gegen­übers wahrnehmen – und erst danach wieder zur Sache zurück­kehren. Wenn das nicht gelingt, ist Abstand oft sinnvoller als ein weiterer Versuch, den Konflikt sofort zu lösen. Mehr dazu in Folge 3.4 unserer Psychologie-Podcast-Reihe
12 Minuten
Viele kennen das: Tagsüber wirkt ein Thema lösbar, nachts um drei wird es zur Katastrophe. Der Grund liegt nicht im Problem selbst, sondern in der Art, wie das Gehirn nachts arbeitet. Der Bereich für rationales Denken ist weniger aktiv, während emotionale Reaktionen stärker in den Vorder­grund treten. Gedanken werden dadurch dramatischer bewertet, als sie eigentlich sind. Anstatt gegen das Grübeln anzukämpfen, hilft es, den Körper zu beruhigen. Lang­same Atmung, gezielte Ent­spannung oder einfache mentale Techniken können das Nerven­system regulieren. Oft reicht schon das, um wieder Abstand zu gewinnen – oder überhaupt erst wieder ein­schlafen zu können. Mehr dazu in Folge 3.3 unserer Psychologie-Podcast-Reihe