Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 1 Woche
Viele kennen das: Tagsüber wirkt ein Thema lösbar, nachts um drei
wird es zur Katastrophe. Der Grund liegt nicht im Problem selbst,
sondern in der Art, wie das Gehirn nachts arbeitet. Der Bereich für
rationales Denken ist weniger aktiv, während emotionale Reaktionen
stärker in den Vordergrund treten. Gedanken werden dadurch
dramatischer bewertet, als sie eigentlich sind. Anstatt gegen das
Grübeln anzukämpfen, hilft es, den Körper zu beruhigen. Langsame
Atmung, gezielte Entspannung oder einfache mentale Techniken
können das Nervensystem regulieren. Oft reicht schon das, um
wieder Abstand zu gewinnen – oder überhaupt erst wieder
einschlafen zu können. Mehr dazu in Folge 3.3 unserer
Psychologie-Podcast-Reihe
wird es zur Katastrophe. Der Grund liegt nicht im Problem selbst,
sondern in der Art, wie das Gehirn nachts arbeitet. Der Bereich für
rationales Denken ist weniger aktiv, während emotionale Reaktionen
stärker in den Vordergrund treten. Gedanken werden dadurch
dramatischer bewertet, als sie eigentlich sind. Anstatt gegen das
Grübeln anzukämpfen, hilft es, den Körper zu beruhigen. Langsame
Atmung, gezielte Entspannung oder einfache mentale Techniken
können das Nervensystem regulieren. Oft reicht schon das, um
wieder Abstand zu gewinnen – oder überhaupt erst wieder
einschlafen zu können. Mehr dazu in Folge 3.3 unserer
Psychologie-Podcast-Reihe
Weitere Episoden
9 Minuten
vor 1 Woche
8 Minuten
vor 1 Woche
12 Minuten
vor 1 Woche
8 Minuten
vor 1 Woche
9 Minuten
vor 1 Woche
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.