3.3 Grübeln: Warum erscheinen Probleme nachts plötzlich so groß?

3.3 Grübeln: Warum erscheinen Probleme nachts plötzlich so groß?

vor 1 Woche
Psyche stärken: 10 Tipps, die helfen
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Beschreibung

vor 1 Woche
Viele kennen das: Tagsüber wirkt ein Thema lösbar, nachts um drei
wird es zur Katastrophe. Der Grund liegt nicht im Problem selbst,
sondern in der Art, wie das Gehirn nachts arbeitet. Der Bereich für
rationales Denken ist weniger aktiv, während emotionale Reaktionen
stärker in den Vorder­grund treten. Gedanken werden dadurch
dramatischer bewertet, als sie eigentlich sind. Anstatt gegen das
Grübeln anzukämpfen, hilft es, den Körper zu beruhigen. Lang­same
Atmung, gezielte Ent­spannung oder einfache mentale Techniken
können das Nerven­system regulieren. Oft reicht schon das, um
wieder Abstand zu gewinnen – oder überhaupt erst wieder
ein­schlafen zu können. Mehr dazu in Folge 3.3 unserer
Psychologie-Podcast-Reihe
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