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Episoden
06.04.2026
25 Minuten
Was klingt wie Bürokratie, wird in der Realität zur Zitterpartie: In der neunten Folge von InsolvEND? widmen wir uns dem Thema Unterlagen – und warum gute Vorbereitung hier buchstäblich kriegsentscheidend sein kann.
Sven hat seinen Insolvenzantrag selbst ausgefüllt. Mit zwei Mitarbeiterinnen, einem funktionierenden Dokumentenmanagementsystem – und trotzdem einer vollen Woche Arbeit. Wir schauen uns gemeinsam an, was dieses über 30-seitige Formular alles verlangt und warum man den Zeitaufwand keinesfalls unterschätzen sollte.
Wir haben die Unterlagen in Blöcke aufgeteilt: von den Finanzdaten über das Vermögen bis hin zum Blick in die Zukunft – und erklären, welche Dokumente Du wirklich brauchst, bevor Du den Antrag beim Amtsgericht einreichst.
Das erfährst Du in dieser Folge:
Das Antragsformular: Wo Du es bekommst, warum es in Papierform eingereicht werden muss und wie lange die Vorbereitung realistisch dauert. Block Finanzen: BWA, Summen-Saldenliste, offene Posten, Kontostände, Kreditlinien, Darlehen und laufende Dauerschuldverhältnisse – was wirklich alles rein muss. Block Personal: Warum die Lohnjournale unverzichtbar sind und was das mit dem späteren Insolvenzgeld zu tun hat. Block Vermögen: Lagerbestände, Fuhrpark, Immobilien und Finanzanlagen – und warum Einzelunternehmer auch private Werte wie Lebensversicherungen angeben müssen. Blick in die Zukunft: Auftragsbestand, laufende Verträge und Kontoauszüge der letzten sechs Monate als wichtige Puzzleteile für das Gericht. Eigenverwaltung: Welche zusätzlichen Unterlagen nötig sind, warum Sven seinen Antrag auf Eigenverwaltung zurückgezogen hat – und was das für Dich bedeuten kann. Die wichtigste Lektion: Je früher Du Dich mit dem Thema Unterlagen auseinandersetzt, desto besser stehst Du da, wenn es ernst wird.
Wir freuen uns über Dein Feedback – hast Du den Insolvenzantrag selbst erlebt oder Fragen zu den Unterlagen? Melde Dich gerne bei uns!
E-Mail: post@insolvend.de LinkedIn: go.insolvend.de/linkedin Instagram: go.insolvend.de/instagram Facebook: go.insolvend.de/facebook TikTok: go.insolvend.de/tiktok Spotify: go.insolvend.de/spotify
Hinweis: Wir sind keine Rechtsanwälte oder Steuerberater. Alle Inhalte spiegeln unsere persönlichen Erfahrungen wider. Bei einer drohenden Insolvenz ist eine individuelle Beratung durch Fachanwälte oder spezialisierte Berater zwingend erforderlich.
Sven hat seinen Insolvenzantrag selbst ausgefüllt. Mit zwei Mitarbeiterinnen, einem funktionierenden Dokumentenmanagementsystem – und trotzdem einer vollen Woche Arbeit. Wir schauen uns gemeinsam an, was dieses über 30-seitige Formular alles verlangt und warum man den Zeitaufwand keinesfalls unterschätzen sollte.
Wir haben die Unterlagen in Blöcke aufgeteilt: von den Finanzdaten über das Vermögen bis hin zum Blick in die Zukunft – und erklären, welche Dokumente Du wirklich brauchst, bevor Du den Antrag beim Amtsgericht einreichst.
Das erfährst Du in dieser Folge:
Das Antragsformular: Wo Du es bekommst, warum es in Papierform eingereicht werden muss und wie lange die Vorbereitung realistisch dauert. Block Finanzen: BWA, Summen-Saldenliste, offene Posten, Kontostände, Kreditlinien, Darlehen und laufende Dauerschuldverhältnisse – was wirklich alles rein muss. Block Personal: Warum die Lohnjournale unverzichtbar sind und was das mit dem späteren Insolvenzgeld zu tun hat. Block Vermögen: Lagerbestände, Fuhrpark, Immobilien und Finanzanlagen – und warum Einzelunternehmer auch private Werte wie Lebensversicherungen angeben müssen. Blick in die Zukunft: Auftragsbestand, laufende Verträge und Kontoauszüge der letzten sechs Monate als wichtige Puzzleteile für das Gericht. Eigenverwaltung: Welche zusätzlichen Unterlagen nötig sind, warum Sven seinen Antrag auf Eigenverwaltung zurückgezogen hat – und was das für Dich bedeuten kann. Die wichtigste Lektion: Je früher Du Dich mit dem Thema Unterlagen auseinandersetzt, desto besser stehst Du da, wenn es ernst wird.
Wir freuen uns über Dein Feedback – hast Du den Insolvenzantrag selbst erlebt oder Fragen zu den Unterlagen? Melde Dich gerne bei uns!
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23.03.2026
27 Minuten
In der achten Folge von InsolvEND? tauchen wir tief in die Werkzeugkiste des Insolvenzrechts ein. Wenn die Krise anklopft, gibt es nicht "den einen" Weg, sondern verschiedene Arten, mit der Situation umzugehen – je nachdem, wie viel Zeit und Kapital noch zur Verfügung stehen.
Wir sprechen darüber, warum das blinde Nachschießen von privatem Geld oft die schlechteste Option ist und warum wir heute eher in professionelle Beratung investieren würden. Wir vergleichen das diskrete StaRUG-Verfahren mit der Eigenverwaltung und der klassischen Regelinsolvenz, um Dir zu zeigen, welche strategischen Möglichkeiten Du als Unternehmer wirklich hast.
Das erfährst Du in dieser Folge:
Privatkapital: Warum "einfach weiteratmen" oft nur das Unvermeidliche verzögert. StaRUG: Die diskrete Sanierung ohne öffentliches Verfahren – was es kostet und für wen es sich lohnt. Eigenverwaltung: Warum dieser Weg zwar volle Kontrolle verspricht, aber extrem hohe Hürden bei der Planung bereithält. Schutzschirmverfahren: Der Unterschied zur Eigenverwaltung und wie man sich vor Zwangsvollstreckungen schützt. Insolvenzplan: Wie wir ein Verfahren durch einen Vergleich mit den Gläubigern vorzeitig beenden können. Der Fall Sven: Wie ein Geschäftsbetrieb trotz laufender Regelinsolvenz durch eine Freigabe erfolgreich weiterlaufen kann.
Wir möchten Dir mit unseren Erfahrungen helfen, die verschiedenen Verfahren besser zu verstehen und frühzeitig die richtigen Weichen zu stellen.
InsolvEND? Webseite: www.insolvend.de
Hast Du Fragen zu den vorgestellten Verfahren oder möchtest uns Dein Feedback senden? Wir freuen uns auf den Austausch mit Dir!
E-Mail: post@insolvend.de LinkedIn: go.insolvend.de/linkedin Instagram: go.insolvend.de/instagram Facebook: go.insolvend.de/facebook
Hinweis: Wir sind keine Rechtsanwälte oder Steuerberater. Alle Inhalte spiegeln unsere persönlichen Erfahrungen wider. Bei einer drohenden Insolvenz ist eine individuelle Beratung durch Fachanwälte oder spezialisierte Berater zwingend erforderlich.
Wir sprechen darüber, warum das blinde Nachschießen von privatem Geld oft die schlechteste Option ist und warum wir heute eher in professionelle Beratung investieren würden. Wir vergleichen das diskrete StaRUG-Verfahren mit der Eigenverwaltung und der klassischen Regelinsolvenz, um Dir zu zeigen, welche strategischen Möglichkeiten Du als Unternehmer wirklich hast.
Das erfährst Du in dieser Folge:
Privatkapital: Warum "einfach weiteratmen" oft nur das Unvermeidliche verzögert. StaRUG: Die diskrete Sanierung ohne öffentliches Verfahren – was es kostet und für wen es sich lohnt. Eigenverwaltung: Warum dieser Weg zwar volle Kontrolle verspricht, aber extrem hohe Hürden bei der Planung bereithält. Schutzschirmverfahren: Der Unterschied zur Eigenverwaltung und wie man sich vor Zwangsvollstreckungen schützt. Insolvenzplan: Wie wir ein Verfahren durch einen Vergleich mit den Gläubigern vorzeitig beenden können. Der Fall Sven: Wie ein Geschäftsbetrieb trotz laufender Regelinsolvenz durch eine Freigabe erfolgreich weiterlaufen kann.
Wir möchten Dir mit unseren Erfahrungen helfen, die verschiedenen Verfahren besser zu verstehen und frühzeitig die richtigen Weichen zu stellen.
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09.03.2026
29 Minuten
In der heutigen Folge von InsolvEND? wird es persönlich und brandaktuell. Wir werfen einen Blick auf die Ereignisse der letzten Wochen und Monate seit unserem Podcast-Start. Während wir die ersten Folgen vorproduziert haben, ist das Leben mitten in der Insolvenz nicht stehen geblieben – mit allen Höhen und tiefen Rückschlägen.
Sven teilt eine große Erleichterung mit uns: Durch eine enorme familiäre Kraftanstrengung konnte das private Wohnhaus aus der Insolvenzmasse freigekauft werden. Doch die Freude wird getrübt durch die harte Realität im Umgang mit dem Insolvenzverwalter und dem Verlust anderer Immobilien, die nun verwertet werden.
Die Themen dieser Folge im Überblick:
Hausrettung: Wie Sven mit Hilfe der Familie das Eigenheim gesichert hat. Reaktionen aus dem Umfeld: Vom Vorwurf des „Jammerns“ bis hin zu menschlichen Enttäuschungen – wie geht man mit hartem Feedback um? Verlust der Mündigkeit: Warum sich der Kontakt mit dem Insolvenzverwalter oft anfühlt wie „hinter Gittern“. Skurrile Insolvenz-Fälle: Wenn eine Gesellschaft plötzlich wieder zahlungsfähig wird, weil Immobilien Gewinne abwerfen. Vorsorge für den Ernstfall: Warum eine Unternehmervollmacht lebenswichtig ist – besonders, wenn Geschäftspartner plötzlich versterben.
Wir sprechen offen darüber, warum wir uns trotz (oder gerade wegen) der Insolvenz nicht im Keller verkriechen, sondern weiterarbeiten und diesen Podcast als wichtiges Ventil nutzen.
Wir freuen uns über Dein Feedback! Hast Du ähnliche Erfahrungen mit Insolvenzverwaltern gemacht? Wie hat Dein Umfeld reagiert? Schreib uns gerne!
Kontakt & Links:
Webseite: www.insolvend.de E-Mail: post@insolvend.de LinkedIn: LinkedIn Instagram: Instagram
Sven teilt eine große Erleichterung mit uns: Durch eine enorme familiäre Kraftanstrengung konnte das private Wohnhaus aus der Insolvenzmasse freigekauft werden. Doch die Freude wird getrübt durch die harte Realität im Umgang mit dem Insolvenzverwalter und dem Verlust anderer Immobilien, die nun verwertet werden.
Die Themen dieser Folge im Überblick:
Hausrettung: Wie Sven mit Hilfe der Familie das Eigenheim gesichert hat. Reaktionen aus dem Umfeld: Vom Vorwurf des „Jammerns“ bis hin zu menschlichen Enttäuschungen – wie geht man mit hartem Feedback um? Verlust der Mündigkeit: Warum sich der Kontakt mit dem Insolvenzverwalter oft anfühlt wie „hinter Gittern“. Skurrile Insolvenz-Fälle: Wenn eine Gesellschaft plötzlich wieder zahlungsfähig wird, weil Immobilien Gewinne abwerfen. Vorsorge für den Ernstfall: Warum eine Unternehmervollmacht lebenswichtig ist – besonders, wenn Geschäftspartner plötzlich versterben.
Wir sprechen offen darüber, warum wir uns trotz (oder gerade wegen) der Insolvenz nicht im Keller verkriechen, sondern weiterarbeiten und diesen Podcast als wichtiges Ventil nutzen.
Wir freuen uns über Dein Feedback! Hast Du ähnliche Erfahrungen mit Insolvenzverwaltern gemacht? Wie hat Dein Umfeld reagiert? Schreib uns gerne!
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23.02.2026
18 Minuten
In dieser Folge von InsolvEND? thematisieren wir die kurz- und mittelfristige Liquiditätsplanung. Wir erläutern, warum die Steuerung eines Unternehmens allein auf Basis des aktuellen Kontostands („Management by Kontostand“) insbesondere in Krisenzeiten nicht ausreicht und welche rechtlichen Anforderungen an Geschäftsführer gestellt werden.
Wir betrachten die Unterschiede zwischen der vergangenheitsorientierten BWA und einer zukunftsorientierten Planung, die für die Früherkennung von Krisen nach dem StaRUG unerlässlich ist.
Die Schwerpunkte dieser Folge:
BWA vs. Liquiditätsplanung: Warum die Auswertungen vom Steuerberater oft zu zeitversetzt für eine akute Krisensteuerung sind. Rechtliche Grundlagen: Die Sorgfaltspflicht des Geschäftsführers und die Anforderungen an die Fortbestehensprognose. Methodik der rollierenden Planung: Wie wir die Liquidität auf Wochenbasis in Excel erfassen (Einnahmen, Fixkosten, Saisonalität). Vertragsmanagement: Die Bedeutung einer detaillierten Übersicht aller laufenden Verträge und Kündigungsfristen zur Kostensenkung. Unterstützende Systeme: Einblick in Software-Lösungen wie DATEV Unternehmen online und spezialisierte Planungstools.
Wir verdeutlichen zudem, warum eine fundierte 6-Monats-Planung die Grundvoraussetzung für Sanierungsoptionen wie die Eigenverwaltung darstellt.
Hinweis: Wir teilen in diesem Podcast unsere persönlichen Erfahrungen. Dies stellt keine Rechts- oder Steuerberatung dar. Bei akuter Krisensituation empfehlen wir die Konsultation spezialisierter Berater.
Links & Ressourcen zur Folge
Webseite: https://www.insolvend.de/
E-Mail: post@insolvend.de LinkedIn: InsolvEND auf LinkedIn Instagram: InsolvEND auf Instagram Facebook: InsolvEND auf Facebook
Wir betrachten die Unterschiede zwischen der vergangenheitsorientierten BWA und einer zukunftsorientierten Planung, die für die Früherkennung von Krisen nach dem StaRUG unerlässlich ist.
Die Schwerpunkte dieser Folge:
BWA vs. Liquiditätsplanung: Warum die Auswertungen vom Steuerberater oft zu zeitversetzt für eine akute Krisensteuerung sind. Rechtliche Grundlagen: Die Sorgfaltspflicht des Geschäftsführers und die Anforderungen an die Fortbestehensprognose. Methodik der rollierenden Planung: Wie wir die Liquidität auf Wochenbasis in Excel erfassen (Einnahmen, Fixkosten, Saisonalität). Vertragsmanagement: Die Bedeutung einer detaillierten Übersicht aller laufenden Verträge und Kündigungsfristen zur Kostensenkung. Unterstützende Systeme: Einblick in Software-Lösungen wie DATEV Unternehmen online und spezialisierte Planungstools.
Wir verdeutlichen zudem, warum eine fundierte 6-Monats-Planung die Grundvoraussetzung für Sanierungsoptionen wie die Eigenverwaltung darstellt.
Hinweis: Wir teilen in diesem Podcast unsere persönlichen Erfahrungen. Dies stellt keine Rechts- oder Steuerberatung dar. Bei akuter Krisensituation empfehlen wir die Konsultation spezialisierter Berater.
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09.02.2026
17 Minuten
In der heutigen Folge von InsolvEND? gehen wir einer der zentralen Fragen nach: Macht es eigentlich einen Unterschied, ob Du als Einzelunternehmer oder mit einer GmbH in die Insolvenz gehst?
Die Antwort ist ein klares Ja! Manuel und Sven beleuchten die drastischen Unterschiede im Antragsverfahren, der Haftung und dem Tempo der Gerichte. Während Manuel aus der Sicht einer Kapitalgesellschaft von digitalen Prozessen und blitzschnellen Beschlüssen berichtet, teilt Sven seine persönlichen Erfahrungen als Einzelunternehmer – von wochenlangen Wartezeiten beim Amtsgericht bis hin zum entscheidenden Moment, als das Privatvermögen in den Fokus rückte.
Was Dich in dieser Folge erwartet:
Antragspflicht vs. Freiwilligkeit: Wir erklären, warum Du als GmbH-Geschäftsführer gesetzlich zum Handeln gezwungen bist, während Du als Einzelunternehmer ein Antragsrecht, aber keine Pflicht zur Vermeidung von Insolvenzverschleppung hast. Haftung & Privatvermögen: Wir vergleichen den "Schutzwall" der GmbH mit der direkten Haftung des Einzelunternehmers. Was passiert, wenn das private Wohnhaus plötzlich Teil der Insolvenzmasse wird? Der Faktor Zeit: Warum die digitale Akte bei der GmbH für Tempo sorgt und Sven als Einzelunternehmer zwei Wochen auf eine Rückmeldung vom Gericht warten musste. Stolperfallen im Geschäftsalltag: Wir berichten, warum Sven trotz bezahlter Rechnungen plötzlich ohne Internet dastand und wie er seinen Betrieb dennoch fortführen konnte.
Wir möchten Dir mit dieser Folge zeigen, wie unterschiedlich die Wege durch die Insolvenz je nach Rechtsform verlaufen und worauf Du Dich in Deiner spezifischen Situation einstellen musst.
Links & Ressourcen:
Website zum Podcast: https://www.insolvend.de/
Hast Du Fragen zu den Unterschieden der Rechtsformen oder Feedback zur Folge? Wir freuen uns, von Dir zu hören!
Kontaktiere uns:
E-Mail: post@insolvend.de LinkedIn: InsolvEND auf LinkedIn Facebook: InsolvEND auf Facebook Instagram: InsolvEND auf Instagram
Wenn Dir diese Folge geholfen hat, freuen wir uns über Deine Bewertung auf der Plattform Deiner Wahl!
Bis zur nächsten Folge bei InsolvEND?
Die Antwort ist ein klares Ja! Manuel und Sven beleuchten die drastischen Unterschiede im Antragsverfahren, der Haftung und dem Tempo der Gerichte. Während Manuel aus der Sicht einer Kapitalgesellschaft von digitalen Prozessen und blitzschnellen Beschlüssen berichtet, teilt Sven seine persönlichen Erfahrungen als Einzelunternehmer – von wochenlangen Wartezeiten beim Amtsgericht bis hin zum entscheidenden Moment, als das Privatvermögen in den Fokus rückte.
Was Dich in dieser Folge erwartet:
Antragspflicht vs. Freiwilligkeit: Wir erklären, warum Du als GmbH-Geschäftsführer gesetzlich zum Handeln gezwungen bist, während Du als Einzelunternehmer ein Antragsrecht, aber keine Pflicht zur Vermeidung von Insolvenzverschleppung hast. Haftung & Privatvermögen: Wir vergleichen den "Schutzwall" der GmbH mit der direkten Haftung des Einzelunternehmers. Was passiert, wenn das private Wohnhaus plötzlich Teil der Insolvenzmasse wird? Der Faktor Zeit: Warum die digitale Akte bei der GmbH für Tempo sorgt und Sven als Einzelunternehmer zwei Wochen auf eine Rückmeldung vom Gericht warten musste. Stolperfallen im Geschäftsalltag: Wir berichten, warum Sven trotz bezahlter Rechnungen plötzlich ohne Internet dastand und wie er seinen Betrieb dennoch fortführen konnte.
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Über diesen Podcast
Was passiert bei einer Unternehmerinsolvenz? Sven van Brügge und
Manuel Simon wissen es: Sie haben es selbst erlebt. Die Insolvenz
ist das größte Tabu im Unternehmertum. In "InsolvEND?" brechen die
beiden dieses Schweigen. Als Betroffene teilen sie ungeschönte
Einblicke: von der Schockstarre bis zum "Tag danach". Sie liefern
die Insights, die sie sich selbst gewünscht hätten, und sprechen
mit Experten (Anwälte, Verwalter). Der Podcast für Unternehmer, die
präventiv lernen oder akut Orientierung suchen. Wir zeigen:
Scheitern ist okay. Eine Insolvenz ist eine Zäsur, nicht das Ende.
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