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06.02.2026
48 Minuten
In der Podcast-Folge von «Deutsch und deutlich!» diskutieren
Claudio Zanetti mit den Gästen Tom Lausen (Datenanalyst und
Mitglied der Enquete-Kommission) und Hans-Georg Maassen (ehemaliger
Verfassungsschutzpräsident) die Aufarbeitung der Corona-Pandemie in
Deutschland. Es durften sogar Fragen gestellt werden, die in der
Kommission verboten waren… Lausen kritisiert die Enquete-Kommission
des Bundestags scharf: Die Mehrheit blockiere eine echte kritische
Aufarbeitung und wehre die Ansprache von Fehlern während der
Pandemie aktiv ab. Statt Lehren aus der Vergangenheit zu ziehen,
solle die Kommission nur Vorschläge für künftige Pandemien
erarbeiten. Beide Experten listen schwerwiegende Vorwürfe auf: •
Systematische Falschinformation: Politiker und Behörden hätten
wissentlich falsche Aussagen verbreitet – über den angeblichen
Tierursprung des Virus (statt des Labors in Wuhan), seine
Gefährlichkeit, die Wirksamkeit von Lockdowns und Masken sowie über
den Schutz und die Sicherheit der Impfstoffe. • Versagen der
Kontrolle: Die Exekutive habe die Legislative entmachtet, das
Parlament habe aufgrund fehlender oder falscher Informationen nicht
kontrolliert. Die Opposition (AfD) sei mit Falschinformationen
behindert worden. • Unverhältnismässige Massnahmen und Hetze:
Lockdowns und Pflegeabbruch hätten zu vermeidbaren Todesfällen
geführt, insbesondere bei Älteren. Regierungsvertreter hätten durch
hetzerische Rhetorik (z.B. Bundespräsident Gauck) eine «Jagd auf
Ungeimpfte» befördert. • Datenmanipulation und Vertuschung: Das
Paul-Ehrlich-Institut habe seine Pflicht zur aktiven Überwachung
von Impfnebenwirkungen vernachlässigt, Daten nicht korrekt
ausgewertet und so Sicherheitssignale verschleiert.
Corona-Todesfälle seien nicht sauber aufgeklärt worden. • Fehlende
Konsequenzen: Es gebe keine ausreichenden Straftatbestände gegen
Machtmissbrauch und bewusste Falschaussagen von
Regierungsmitgliedern. Als zentrale Lehre fordern Lausen und
Maassen: Bei künftigen Pandemien müssen Empfehlungen anstelle von
Zwang im Vordergrund stehen. Die Regierung muss wahrhaftig
informieren, und die individuelle Entscheidungsfreiheit (z.B. über
Impfungen) muss respektiert werden. Die aktuelle Kommission
verfehle jedoch ihr Ziel, da sie eine kritische Rückblick-Analyse
verweigere.
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30.01.2026
32 Minuten
Im Interview bei «deutsch und deutlich» zeigt sich Markus Krall
sehr angetan von Javier Mileis Auftritt beim WEF und dessen
optimistischer Botschaft eines «Windes der Veränderung», der
Sozialismus und Kollektivismus hinwegfege. Er sieht weltweit –
besonders bei jungen Menschen in Südamerika – ein Erwachen:
jahrzehntelange Staatspropaganda, Gaslighting und sozialistische
Rezepte seien enttarnt und werden als gescheitert erkannt. Der
Lerneffekt komme meist nicht durch Argumente, sondern durch Schmerz
und Katastrophe.
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23.01.2026
29 Minuten
In einem Interview bei «deutsch und deutlich» diskutieren Claudio
Zanetti und Benjamin Kaiser den Zustand des deutschen
Bildungssystems und gesellschaftliche Entwicklungen, die von einem
kulturellen Zerfall zeugen. Kaiser, Vater von fünf im
Heimunterricht («freien Unterricht») erzogenen Kindern und Autor
des Buches «Kulturmarxismus», kritisiert den Verfall der
Bildungsstandards. Er verweist auf die deutlich höhere
Analphabetenquote heute (ca. 12 Prozent funktionale Analphabeten)
im Vergleich zum Kaiserreich (unter 1 Prozent), wo grundlegende
Lese- und Schreibfähigkeiten das Ziel waren.
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16.01.2026
33 Minuten
In der heutigen Folge «Deutsch und Deutlich» spricht Claudio
Zanetti mit Professorin Henrieke Stahl. Sie setzt sich für den
sanktionierten Schweizer Jacques Baud und andere von EU-Sanktionen
betroffene Einzelpersonen ein. Sie kritisiert, dass mit dem neuen
Sanktionspaket von 2024 erstmals legale Meinungsäusserungen
bestraft werden können, was eine unerhörte Verschärfung und einen
Eingriff in die Meinungs- und Informationsfreiheit darstelle.
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09.01.2026
32 Minuten
Im Gespräch für «deutsch und deutlich» zwischen Claudio Zanetti und
dem Politologen und Autor der Sachbuchreihe «Machtübergabe»,
Andreas Seidl, wird der Fall des ehemaligen
CDU-Bundestagsabgeordneten Axel Fischer diskutiert, der wegen
angeblicher Bestechung im Zusammenhang mit der «Kaviar-Diplomatie»
Aserbaidschans in Untersuchungshaft sass.
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Über diesen Podcast
Obwohl für uns Schweizer wichtig ist, was in Deutschland läuft,
wissen wir erstaunlich wenig über unser nördliches Nachbarland, mit
dem uns eine fast 400 Kilometer lange Grenze verbindet. «Deutsch
und deutlich» will das ändern: Ein pointierter, tiefergehender
Podcast, der das Schweizer Publikum mit Hilfe prominenter und
eloquenter deutscher Gäste durch den (politischen) Alltag in
Deutschland führt – unterhaltsam, analytisch und mit dem
charakteristischen Nebelspalter-Blick.
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Kampheng Pet
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