Podcaster
Episoden
20.05.2026
10 Minuten
„Philosophie des Lebens und Menschsein“
In diesem philosophischen Podcast spricht Corni über die großen Fragen des Lebens:
Wer sind wir eigentlich? Was bedeutet es wirklich zu leben? Und wie finden wir unseren Platz zwischen Denken, Fühlen und Sein?
Ausgehend von der berühmten Frage „Sein oder Nichtsein“ nimmt der Podcast die Zuhörer mit auf eine tiefgründige Reise durch Wahrnehmung, Bewusstsein und menschliche Existenz. Dabei beschreibt Corni das Leben wie ein Fenster, durch das wir auf die Welt blicken – auf die Natur, die Bewegung des Windes, die Zeichen des Lebens und letztlich auf uns selbst.
Zentrale Gedanken des Podcasts:
Das Leben ist mehr als Alltag und Funktionieren.
Wahres Menschsein beginnt mit Bewusstsein und innerer Reflexion.
Die Natur spiegelt die Wahrheit des Lebens wider.
Jeder Mensch trägt Fragen nach Sinn, Herkunft und Bestimmung in sich.
Die Weisheiten der alten Meister können Orientierung geben.
Identität entsteht nicht nur durch Denken, sondern durch bewusstes Erleben.
Der Podcast verbindet philosophische Gedanken mit persönlichen Beobachtungen und einer ruhigen, fast poetischen Sprache. Dabei entsteht eine Atmosphäre der Entschleunigung und Selbstreflexion – eine Einladung, wieder bewusster hinzusehen und tiefer zu fühlen.
Kernaussage
Der Mensch ist nicht nur Beobachter des Lebens, sondern selbst Teil eines größeren Ganzen. Wer beginnt, sich ehrlich mit den Fragen des Seins auseinanderzusetzen, entdeckt Schritt für Schritt mehr Klarheit über sich selbst und die Welt.
In diesem philosophischen Podcast spricht Corni über die großen Fragen des Lebens:
Wer sind wir eigentlich? Was bedeutet es wirklich zu leben? Und wie finden wir unseren Platz zwischen Denken, Fühlen und Sein?
Ausgehend von der berühmten Frage „Sein oder Nichtsein“ nimmt der Podcast die Zuhörer mit auf eine tiefgründige Reise durch Wahrnehmung, Bewusstsein und menschliche Existenz. Dabei beschreibt Corni das Leben wie ein Fenster, durch das wir auf die Welt blicken – auf die Natur, die Bewegung des Windes, die Zeichen des Lebens und letztlich auf uns selbst.
Zentrale Gedanken des Podcasts:
Das Leben ist mehr als Alltag und Funktionieren.
Wahres Menschsein beginnt mit Bewusstsein und innerer Reflexion.
Die Natur spiegelt die Wahrheit des Lebens wider.
Jeder Mensch trägt Fragen nach Sinn, Herkunft und Bestimmung in sich.
Die Weisheiten der alten Meister können Orientierung geben.
Identität entsteht nicht nur durch Denken, sondern durch bewusstes Erleben.
Der Podcast verbindet philosophische Gedanken mit persönlichen Beobachtungen und einer ruhigen, fast poetischen Sprache. Dabei entsteht eine Atmosphäre der Entschleunigung und Selbstreflexion – eine Einladung, wieder bewusster hinzusehen und tiefer zu fühlen.
Kernaussage
Der Mensch ist nicht nur Beobachter des Lebens, sondern selbst Teil eines größeren Ganzen. Wer beginnt, sich ehrlich mit den Fragen des Seins auseinanderzusetzen, entdeckt Schritt für Schritt mehr Klarheit über sich selbst und die Welt.
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08.05.2026
10 Minuten
Podcast-Zusammenfassung – „Sein oder Nichtsein“ von Corni DER verrückten Bauingenieur - alias Cornelius J.P.G Tarnai.
In dieser philosophischen Podcastfolge nimmt Corni seine Zuhörer mit auf eine gedankliche Reise durch Zeit, Menschheitsgeschichte und die großen Fragen des Lebens. Ausgangspunkt ist die klassische Frage:
> „Wer bin ich – und wenn ja, warum?“
Am Fenster stehend und auf die Welt blickend – auf Bäume, Wind und das Leben selbst – reflektiert er über die Vergänglichkeit des Menschen im Verhältnis zur unvorstellbaren Geschichte der Erde.
Die Dimension der Zeit
Corni vergleicht:
die etwa 4,6 Milliarden Jahre alte Erde,
die rund 2,2 Millionen Jahre alte Gattung Homo,
die etwa 400.000 Jahre alte Spezies Homo sapiens
und schließlich das eigene Leben mit knapp 40 Jahren.
Dadurch entsteht eine zentrale Erkenntnis: Der Mensch ist nur ein winziger Augenblick in der Geschichte des Universums – und trotzdem erscheint uns unser eigenes Leben oft unglaublich groß und schwer.
Warum unsere Probleme trotzdem zählen
Trotz dieser kosmischen Perspektive betont Korni: Unsere Sorgen, Ängste und Herausforderungen sind wichtig, weil wir jetzt hier sind.
Der einzige wirklich reale Moment ist der gegenwärtige Augenblick. Vergangenheit ist vorbei, Zukunft ungewiss – doch das Jetzt ist lebendig.
Die Antwort auf die Sinnfrage: Liebe
Im weiteren Verlauf führt die Reflexion zur entscheidenden Frage:
> „Was liebe ich?“
Inspiriert vom Kleinen Prinzen von Antoine de Saint-Exupéry beschreibt Korni die Liebe als die höchste Form des Seins: Liebe braucht keine Begründung. Sie existiert einfach.
Nicht:
„Ich liebe, weil …“ sondern:
„Ich liebe.“
Diese Haltung wird zur Philosophie des Lebens: Das eigene Tun soll aus echter Liebe entstehen – unabhängig von Erklärungen, Erwartungen oder gesellschaftlichen Maßstäben.
Die zentrale Botschaft
Die Folge endet mit einer tiefen Einladung zur Selbstreflexion:
Liebst du, was du gerade tust?
Lebst du im Jetzt?
Tust du das, was dein Herz wirklich erfüllt?
Corni ruft dazu auf, bewusster zu leben, mehr zu fühlen und vielleicht eines Tages sogar „wunschlos glücklich“ zu werden – einfach durch das reine Sein und Lieben.
Kernthemen der Episode
Philosophie des Lebens
Vergänglichkeit und Zeit
Menschheitsgeschichte
Bewusstsein und Gegenwart
Sinnsuche
Liebe als Lebensprinzip
Achtsamkeit und Sein im Jetzt
Der Kleine Prinz & Weisheiten der alten Meister
Grundstimmung
Tiefgründig, poetisch, emotional und inspirierend – eine Mischung aus philosophischem Monolog, spiritueller Reflexion und persönlicher Lebensbetrachtung.
In dieser philosophischen Podcastfolge nimmt Corni seine Zuhörer mit auf eine gedankliche Reise durch Zeit, Menschheitsgeschichte und die großen Fragen des Lebens. Ausgangspunkt ist die klassische Frage:
> „Wer bin ich – und wenn ja, warum?“
Am Fenster stehend und auf die Welt blickend – auf Bäume, Wind und das Leben selbst – reflektiert er über die Vergänglichkeit des Menschen im Verhältnis zur unvorstellbaren Geschichte der Erde.
Die Dimension der Zeit
Corni vergleicht:
die etwa 4,6 Milliarden Jahre alte Erde,
die rund 2,2 Millionen Jahre alte Gattung Homo,
die etwa 400.000 Jahre alte Spezies Homo sapiens
und schließlich das eigene Leben mit knapp 40 Jahren.
Dadurch entsteht eine zentrale Erkenntnis: Der Mensch ist nur ein winziger Augenblick in der Geschichte des Universums – und trotzdem erscheint uns unser eigenes Leben oft unglaublich groß und schwer.
Warum unsere Probleme trotzdem zählen
Trotz dieser kosmischen Perspektive betont Korni: Unsere Sorgen, Ängste und Herausforderungen sind wichtig, weil wir jetzt hier sind.
Der einzige wirklich reale Moment ist der gegenwärtige Augenblick. Vergangenheit ist vorbei, Zukunft ungewiss – doch das Jetzt ist lebendig.
Die Antwort auf die Sinnfrage: Liebe
Im weiteren Verlauf führt die Reflexion zur entscheidenden Frage:
> „Was liebe ich?“
Inspiriert vom Kleinen Prinzen von Antoine de Saint-Exupéry beschreibt Korni die Liebe als die höchste Form des Seins: Liebe braucht keine Begründung. Sie existiert einfach.
Nicht:
„Ich liebe, weil …“ sondern:
„Ich liebe.“
Diese Haltung wird zur Philosophie des Lebens: Das eigene Tun soll aus echter Liebe entstehen – unabhängig von Erklärungen, Erwartungen oder gesellschaftlichen Maßstäben.
Die zentrale Botschaft
Die Folge endet mit einer tiefen Einladung zur Selbstreflexion:
Liebst du, was du gerade tust?
Lebst du im Jetzt?
Tust du das, was dein Herz wirklich erfüllt?
Corni ruft dazu auf, bewusster zu leben, mehr zu fühlen und vielleicht eines Tages sogar „wunschlos glücklich“ zu werden – einfach durch das reine Sein und Lieben.
Kernthemen der Episode
Philosophie des Lebens
Vergänglichkeit und Zeit
Menschheitsgeschichte
Bewusstsein und Gegenwart
Sinnsuche
Liebe als Lebensprinzip
Achtsamkeit und Sein im Jetzt
Der Kleine Prinz & Weisheiten der alten Meister
Grundstimmung
Tiefgründig, poetisch, emotional und inspirierend – eine Mischung aus philosophischem Monolog, spiritueller Reflexion und persönlicher Lebensbetrachtung.
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17.12.2025
11 Minuten
Wer bin ich?
Eine Frage so alt wie die Menschheit selbst.
In dieser sehr persönlichen Podcastfolge nimmt dich Cornelius –
Corni der verrückte Bauingenieur, Mister Denkmal –
mit auf eine philosophische Reise durch Wissen, Geschichte, Demut und Gegenwart.
Ausgehend von einem Seminar über historische Mörtel, über zehn Jahre Selbstständigkeit,
bis hin zur Menschheitsgeschichte und unserer eigenen Sterblichkeit,
entsteht eine ehrliche Erkenntnis:
> Je mehr wir wissen, desto weniger wissen wir.
Und am Ende bleibt nur eines:
Ich bin.
Eine Folge über das Staunen, das Nicht-Wissen,
den Wert des Augenblicks
und die tiefe Menschlichkeit im Hier und Jetzt.
Für alle, die nicht nach schnellen Antworten suchen –
sondern nach echtem Sein.
Themen dieser Folge:
Identität & Selbstbild
Wissen, Demut und Überheblichkeit
Handwerk, Zeit und historische Materialien
Menschheitsgeschichte & Vergänglichkeit
Der Augenblick als einziger wahrer Ort des Lebens
️ Mit einem persönlichen Weihnachts- und Neujahrsgruß.
Eine Frage so alt wie die Menschheit selbst.
In dieser sehr persönlichen Podcastfolge nimmt dich Cornelius –
Corni der verrückte Bauingenieur, Mister Denkmal –
mit auf eine philosophische Reise durch Wissen, Geschichte, Demut und Gegenwart.
Ausgehend von einem Seminar über historische Mörtel, über zehn Jahre Selbstständigkeit,
bis hin zur Menschheitsgeschichte und unserer eigenen Sterblichkeit,
entsteht eine ehrliche Erkenntnis:
> Je mehr wir wissen, desto weniger wissen wir.
Und am Ende bleibt nur eines:
Ich bin.
Eine Folge über das Staunen, das Nicht-Wissen,
den Wert des Augenblicks
und die tiefe Menschlichkeit im Hier und Jetzt.
Für alle, die nicht nach schnellen Antworten suchen –
sondern nach echtem Sein.
Themen dieser Folge:
Identität & Selbstbild
Wissen, Demut und Überheblichkeit
Handwerk, Zeit und historische Materialien
Menschheitsgeschichte & Vergänglichkeit
Der Augenblick als einziger wahrer Ort des Lebens
️ Mit einem persönlichen Weihnachts- und Neujahrsgruß.
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13.05.2025
9 Minuten
Ein nicht garantiertes Leben in größter Dankbarkeit und voller Sorgen
Hilpoltstein der, 02. April 2025 um 9.23 Uhr - Mittwoch (Geburtstag: Jessy 37. Jahre)
Heute öffnete ich meine Augen und machte mir zunächst bewusst, dass mein Herz komisch ist. Es entspricht also nicht dem üblichen Rhythmus. Ich horchte in mich rein und merkte, dass ich beunruhigt bin. Doch welche der tausenden Baustellen meines Lebens bringt mich heute in die morgendliche Unruhe?
Baustelle Leben - selbst die beste Planung schützt nicht vor dem Menschen und seinen Emotionen.
Machen wir uns nichts vor, das Leben ist ein Spektakel und rein mit der Macht unserer Gedanken haben wir die Möglichkeit, unser Leben zu formen. Doch bevor wir diese Macht bewusst wahrnehmen und spielen können, sind wir ausgeliefert. Nicht etwa dem Leben, sondern unseren Eltern oder und deren Vertretern. Manche haben keine Eltern und sind dementsprechend den Erziehungsberechtigten ausgeliefert. Ich schreibe es so drastisch, da es nahezu eine Geburten-Lotterie ist, wo wir hineingeboren werden. Wir Menschlein können uns im Leben alles aussuchen, aber wann und wo wir geboren werden und wer unsere Eltern sind, können wir uns zunächst nicht aussuchen und hier beginnt die Symphonie des Lebens. Entweder hast du Glück und du hast gute Eltern oder du hast Pech und du hast schlechte Eltern.
Das Spannende ist, dass weder das eine noch das andere gut oder schlecht ist… wie? Du hast es doch gerade bewertet - stimmt, ich Mensch… und betrachten wir uns aus der Metaperspektive und damit meine ich nicht durch Mark Zuckerbergs Brille, sondern durch unser höheres Selbst, dann erkennen wir einmal (Gnothi Seauton), dass grundsätzlich alles in Ordnung ist, so wie es ist.
Ja klar Corni… das lässt sich in einer vornehmlichen Situation so einfach sagen… nun, was soll ich sagen, du hast recht: Philosophie wird in Frieden geboren und durch das Leben aus Krieg und Frieden geprägt und das Schöne daran: Die Philosophie ist bereits geboren, somit kann kommen was will, sie wird erst mit der Menschheit selbst untergehen. Wenn der letzte Mensch seinen Atemzug getan hat, dann stirbt auch die Philosophie und transformiert in die Unendlichkeit.
Ich darf sagen, ich habe Glück. Meine Eltern, obwohl “Ausländer”, keine Akademiker, nicht reich, sind das größte Geschenk, was mein Mensch erfahren darf und einmal erfahren durfte. Denn all diese von Außen betrachtenden Merkmale, wie zuvor genannt und viele weitere dazu, sind nicht die grundlegenden Umstände für das Mensch-Sein, am Ende kommt es auf das Innere an und hier sind meine Eltern gesegnet: Voller Liebe, voller Mut, voller Weisheit, voller Glaube, voller Ehre, voller Respekt, voller Disziplin, voller Freude, voller Sorge, voller Angst, voller Zweifel, voller Wut, voller Mensch ️
Kein Mensch ist Perfekt, … kein Mensch wird je ohne Angst, Zweifel, Sorgen oder Wut sein, die Frage ist jedoch, in welche Richtung UND WIE LANGE wird die Waage des Menschen in welche Richtung sich neigen?
Und nun sind wir inmitten der Tatsache, dass wir unsere Eltern vornehmlich nicht aussuchen können, zumindest als Mensch, lange zuvor haben wir sie uns bereits ausgesucht, denn in dieser Familie ist es unsere Aufgabe uns zum Menschen zu entwickeln und dabei ist die Erfahrung das A & O und damit das Alpha und Omega und das bedeutet: Der Anfang und das Ende - wo wir herkommen, gehen wir hin.
Die ersten 7 - 14 Jahre sind wir also mindestens unseren Erziehungsberechtigten "ausgeliefert", ob in guten oder schlechten Zeiten - es ist wie es ist.
In der Vergangenheit und auch Heute, waren es schon immer “Mentoren” z.B. herausragende Persönlichkeiten, die junge Menschen zum weiter Denken brachten: ob der Meister in der Lehre oder der philosophische Knecht auf dem Feld, die liebevolle Köchin in der Hausküche oder heute der smarte Medien Content Creator auf den einschlägigen Social Medias… gestern war das übrigens die Bravo… Die Welt ist nicht verloren und solange es Menschen gibt, die Ihre Kunst und Gedanken aller Art und Weise in die Welt bringen, solange wird es Philosophie geben. In unserer heutigen Zeit, in welcher vermutlich jeder zweite ein Smartphone besitzt und vielleicht jeder 100. es auch Smart nutzt, noch einfacher als vor 100 oder 1000 Jahren - alles ist gut.
So sind wir also für immer die Macher unserer Gedanken und damit unserer Handlungen. Denn erinnert euch bitte daran:
Unsere Gedanken formen unsere Worte
Unsere Worte formen unsere Handlungen
Unsere Handlungen formen unser Heute
Und erinnert euch bitte auch hieran:
Ich bin das Ergebnis meiner Gewohnheiten.
Schau dich um, kannst du, wenn du dich nun umschaust, mit einem Lächeln dich darüber freuen? Oder gehörst du zu denen die nun klar wird, dass sie nicht lächeln, gar vielleicht düster um Ihr Herz wird?
All dies, ob mit oder ohne Lächeln - ist der Umstand der Tatsache, dass dich deine bewussten oder unbewussten Gewohnheiten in dieses Jetzt brachten.
Sollte nun kein Lächeln auf deinem Gesicht gewesen sein, darf ich dir versichern, dieses Lächeln ist keine Selbstverständlichkeit. Dieses Lächeln ist selbst in der Welt der lächelnden, oft vergessen und folgendes haben beide Welten gemeinsam: Nur über das bewusste Wahrnehmen und Dankbar sein können wir uns daran erinnern, wofür wir gerade dankbar sein dürfen.
So öffnete ich heute Morgen mit diesem beunruhigenden Herzschlag meine Äuglein. Ich nahm es wahr. Denn es ist für mich eine Information. Ich ging in das Jetzt und hörte in mich. Millionen Dinge zu tun, zu erledigen… Das ist meine Gewohnheit - ich schaue mich um. Jetzt kommt meine Frau in das Schlafzimmer und verabschiedet sich voller Liebe von mir in Ihren Arbeitstag. Wir umarmen uns. Wir küssen uns. Wir genießen unsere Nähe. Wir witzeln und spaßeln. Sie geht und hinterlässt in diesem Augenblick nicht nur einen wohlriechenden Duft in meiner Nase und im Zimmer, sondern bringt allein mit der Liebe mein Herz in Ruhe. Ich fühle es. Ich merke den Unterschied und schließe die Augen. Stelle mir die Frage: Wie beginnt wohl Sokrates seinen Tag? Und er antwortet auf eine einfache Art und Weise: Mit Dankbarkeit.
Ich schließe meine Augen und danke Gott für die zwei Geschenke, die ich heute öffnen durfte: Meine Augen. Ich fühle meinen Körper und danke, dass ich meine Muskeln spüre, die ich gestern beim Basketball spielen trainieren durfte. Ich spüre meine Nase und rieche meine Frau und danke für meine mir anvertraute Ehefrau - Die Eine. Ich danke für das Strahlen der Sonne. Und ich merke mit jedem Augenblick, wie sich der stürmische Ozean meines Herzen in einen still dahin wellenden Ozean verwandelt.
Ich reiße die Bettdecke von meinem prächtigen Leib, ziehe meine Batman-Schlappen an, meinen Batman Bademantel und gehe zum Fenster. Öffne es und lasse die frische Luft des Tages in einem Raum voller Liebe und Hoffnung, Dankbarkeit und Mut: Mein Leben, einströmen.
Ich freue mich wenn ich Dich mit dieser kleinen Geschichte motivieren und inspirieren kann. Teile gerne diesen Beitrag mit deinen Liebsten und mit deinen Unliebsten ;) Ich liebe die Philosophie und lebe meine Muße und teile gerne meine Ge-DANKE-n mit Dir.
Gott segne Dich - Such dir deinen Gott selbst aus.
Corni DER verrückte Bauingenieur aka. Mister Denk…mal
Cornelius Tarnai
10.03 Uhr Hip - Ende.
Hilpoltstein der, 02. April 2025 um 9.23 Uhr - Mittwoch (Geburtstag: Jessy 37. Jahre)
Heute öffnete ich meine Augen und machte mir zunächst bewusst, dass mein Herz komisch ist. Es entspricht also nicht dem üblichen Rhythmus. Ich horchte in mich rein und merkte, dass ich beunruhigt bin. Doch welche der tausenden Baustellen meines Lebens bringt mich heute in die morgendliche Unruhe?
Baustelle Leben - selbst die beste Planung schützt nicht vor dem Menschen und seinen Emotionen.
Machen wir uns nichts vor, das Leben ist ein Spektakel und rein mit der Macht unserer Gedanken haben wir die Möglichkeit, unser Leben zu formen. Doch bevor wir diese Macht bewusst wahrnehmen und spielen können, sind wir ausgeliefert. Nicht etwa dem Leben, sondern unseren Eltern oder und deren Vertretern. Manche haben keine Eltern und sind dementsprechend den Erziehungsberechtigten ausgeliefert. Ich schreibe es so drastisch, da es nahezu eine Geburten-Lotterie ist, wo wir hineingeboren werden. Wir Menschlein können uns im Leben alles aussuchen, aber wann und wo wir geboren werden und wer unsere Eltern sind, können wir uns zunächst nicht aussuchen und hier beginnt die Symphonie des Lebens. Entweder hast du Glück und du hast gute Eltern oder du hast Pech und du hast schlechte Eltern.
Das Spannende ist, dass weder das eine noch das andere gut oder schlecht ist… wie? Du hast es doch gerade bewertet - stimmt, ich Mensch… und betrachten wir uns aus der Metaperspektive und damit meine ich nicht durch Mark Zuckerbergs Brille, sondern durch unser höheres Selbst, dann erkennen wir einmal (Gnothi Seauton), dass grundsätzlich alles in Ordnung ist, so wie es ist.
Ja klar Corni… das lässt sich in einer vornehmlichen Situation so einfach sagen… nun, was soll ich sagen, du hast recht: Philosophie wird in Frieden geboren und durch das Leben aus Krieg und Frieden geprägt und das Schöne daran: Die Philosophie ist bereits geboren, somit kann kommen was will, sie wird erst mit der Menschheit selbst untergehen. Wenn der letzte Mensch seinen Atemzug getan hat, dann stirbt auch die Philosophie und transformiert in die Unendlichkeit.
Ich darf sagen, ich habe Glück. Meine Eltern, obwohl “Ausländer”, keine Akademiker, nicht reich, sind das größte Geschenk, was mein Mensch erfahren darf und einmal erfahren durfte. Denn all diese von Außen betrachtenden Merkmale, wie zuvor genannt und viele weitere dazu, sind nicht die grundlegenden Umstände für das Mensch-Sein, am Ende kommt es auf das Innere an und hier sind meine Eltern gesegnet: Voller Liebe, voller Mut, voller Weisheit, voller Glaube, voller Ehre, voller Respekt, voller Disziplin, voller Freude, voller Sorge, voller Angst, voller Zweifel, voller Wut, voller Mensch ️
Kein Mensch ist Perfekt, … kein Mensch wird je ohne Angst, Zweifel, Sorgen oder Wut sein, die Frage ist jedoch, in welche Richtung UND WIE LANGE wird die Waage des Menschen in welche Richtung sich neigen?
Und nun sind wir inmitten der Tatsache, dass wir unsere Eltern vornehmlich nicht aussuchen können, zumindest als Mensch, lange zuvor haben wir sie uns bereits ausgesucht, denn in dieser Familie ist es unsere Aufgabe uns zum Menschen zu entwickeln und dabei ist die Erfahrung das A & O und damit das Alpha und Omega und das bedeutet: Der Anfang und das Ende - wo wir herkommen, gehen wir hin.
Die ersten 7 - 14 Jahre sind wir also mindestens unseren Erziehungsberechtigten "ausgeliefert", ob in guten oder schlechten Zeiten - es ist wie es ist.
In der Vergangenheit und auch Heute, waren es schon immer “Mentoren” z.B. herausragende Persönlichkeiten, die junge Menschen zum weiter Denken brachten: ob der Meister in der Lehre oder der philosophische Knecht auf dem Feld, die liebevolle Köchin in der Hausküche oder heute der smarte Medien Content Creator auf den einschlägigen Social Medias… gestern war das übrigens die Bravo… Die Welt ist nicht verloren und solange es Menschen gibt, die Ihre Kunst und Gedanken aller Art und Weise in die Welt bringen, solange wird es Philosophie geben. In unserer heutigen Zeit, in welcher vermutlich jeder zweite ein Smartphone besitzt und vielleicht jeder 100. es auch Smart nutzt, noch einfacher als vor 100 oder 1000 Jahren - alles ist gut.
So sind wir also für immer die Macher unserer Gedanken und damit unserer Handlungen. Denn erinnert euch bitte daran:
Unsere Gedanken formen unsere Worte
Unsere Worte formen unsere Handlungen
Unsere Handlungen formen unser Heute
Und erinnert euch bitte auch hieran:
Ich bin das Ergebnis meiner Gewohnheiten.
Schau dich um, kannst du, wenn du dich nun umschaust, mit einem Lächeln dich darüber freuen? Oder gehörst du zu denen die nun klar wird, dass sie nicht lächeln, gar vielleicht düster um Ihr Herz wird?
All dies, ob mit oder ohne Lächeln - ist der Umstand der Tatsache, dass dich deine bewussten oder unbewussten Gewohnheiten in dieses Jetzt brachten.
Sollte nun kein Lächeln auf deinem Gesicht gewesen sein, darf ich dir versichern, dieses Lächeln ist keine Selbstverständlichkeit. Dieses Lächeln ist selbst in der Welt der lächelnden, oft vergessen und folgendes haben beide Welten gemeinsam: Nur über das bewusste Wahrnehmen und Dankbar sein können wir uns daran erinnern, wofür wir gerade dankbar sein dürfen.
So öffnete ich heute Morgen mit diesem beunruhigenden Herzschlag meine Äuglein. Ich nahm es wahr. Denn es ist für mich eine Information. Ich ging in das Jetzt und hörte in mich. Millionen Dinge zu tun, zu erledigen… Das ist meine Gewohnheit - ich schaue mich um. Jetzt kommt meine Frau in das Schlafzimmer und verabschiedet sich voller Liebe von mir in Ihren Arbeitstag. Wir umarmen uns. Wir küssen uns. Wir genießen unsere Nähe. Wir witzeln und spaßeln. Sie geht und hinterlässt in diesem Augenblick nicht nur einen wohlriechenden Duft in meiner Nase und im Zimmer, sondern bringt allein mit der Liebe mein Herz in Ruhe. Ich fühle es. Ich merke den Unterschied und schließe die Augen. Stelle mir die Frage: Wie beginnt wohl Sokrates seinen Tag? Und er antwortet auf eine einfache Art und Weise: Mit Dankbarkeit.
Ich schließe meine Augen und danke Gott für die zwei Geschenke, die ich heute öffnen durfte: Meine Augen. Ich fühle meinen Körper und danke, dass ich meine Muskeln spüre, die ich gestern beim Basketball spielen trainieren durfte. Ich spüre meine Nase und rieche meine Frau und danke für meine mir anvertraute Ehefrau - Die Eine. Ich danke für das Strahlen der Sonne. Und ich merke mit jedem Augenblick, wie sich der stürmische Ozean meines Herzen in einen still dahin wellenden Ozean verwandelt.
Ich reiße die Bettdecke von meinem prächtigen Leib, ziehe meine Batman-Schlappen an, meinen Batman Bademantel und gehe zum Fenster. Öffne es und lasse die frische Luft des Tages in einem Raum voller Liebe und Hoffnung, Dankbarkeit und Mut: Mein Leben, einströmen.
Ich freue mich wenn ich Dich mit dieser kleinen Geschichte motivieren und inspirieren kann. Teile gerne diesen Beitrag mit deinen Liebsten und mit deinen Unliebsten ;) Ich liebe die Philosophie und lebe meine Muße und teile gerne meine Ge-DANKE-n mit Dir.
Gott segne Dich - Such dir deinen Gott selbst aus.
Corni DER verrückte Bauingenieur aka. Mister Denk…mal
Cornelius Tarnai
10.03 Uhr Hip - Ende.
Mehr
30.04.2025
4 Minuten
Freitag statt Freiheit? Menschen denken lieber an Freitag statt an Freiheit? Ist das wirklich so? Einen erlesenen späten Mittag wünsche ich. Zwischenzeitlich ist es Abend geworden und die Freudentränen Gottes prassen auf die ausgedürrte und nach Tränen dürstende Mutter Erde. Das ist also der Beginn über die Freitagsphilosophie. Und das, obwohl Montag ist. Halb so wild, denn auch Gott erschuf die Welt in sieben Tagen. Besser gesagt, nach nur sechs Tagen. Denn am 7. ruhte er. Ich finde Freitag schön. Vor allem, wenn sie das sind, was sie versprechen. Freie Tage. Also nicht freie Tage, denn es ist ja klar, dass der Mensch nicht nach Freiheit strebt, denn wenn er sie erlangt, hat er Freiheit. Und im schlimmsten Fall, das an einem Freitag. Obwohl Montag wäre schrecklich der Gedanke. Was machen mit Freiheit? Mein lieber Thomas war heute endlich wieder zurück aus der Elternzeit und wir nahmen uns den ganzen Tag um uns zu synchronisieren. Es war eine schöne Philosophie, über all unser Erlebtes nach ganzen vier Wochen. Als ich mich ihm öffnete und wir in der Klimax unseres Seins waren, öffnete er mir, dass ich gar nicht frei sein kann. Warum? Meine Freiheit ist meine Begrenzung. Meine Begrenzung ist meine Freiheit. Get this, what? Ja, das ist ein haariger Satz. Nicht so haarig wie mein Kopf, aber so haarig, dass eine Katze sich dran verschlucken könnte. Er sagte zu mir, dass ich mich in Strukturen und Prozesse zwänge und mich so beschneide. Das ist witzig. Ich weiß zwar, dass ich Strukturen und Ordnung liebe, aber ich habe immer nur gesehen, dass ich im wilden Chaos lebe. Und jetzt weiß ich auch warum, weil ich sowas von durch und durch Strucki bin, wie ein Hüpfball zum Hüpfen verdammtes. Das heißt nicht, dass ich mich verteufle. Nein, dieser Eingeschafft brachte mich dahin, wo ich bin, nämlich an den Olymp meines Schaffens. Und nun kommt Valhalla. Der Komplex Freiheit. Da wären wir also wieder bei der Freiheit. Ich selbst bin frei, sehr frei und doch absolut unfrei. Warum? Weil ich die Freiheit liebe. Und damit dies mein Kryptonit ist. Ich zerstöre mich für die Freiheit und die Freiheit zerstört mich. Dabei lieben wir uns und wollen beide nur unsere grenzenlose Unabhängigkeit. Wie zwei Magnete gleich gepolt, verdammt dazu auf Abstand zu leben. Und das, obwohl doch so nah. Aber seid gewiss, alles halb so wild, solange ich damit klarkomme, kommst du mit deiner Freiheit klar? Denkst du schon an deine Freiheit oder lebst du noch im Freitag? Tja, die meisten, einschließlich mir, leben im Freitag, obwohl Montag ist und lieben die Freiheit, ohne sie je zu erreichen, obwohl sie doch nur einen Move davon entfernt sind. Und jetzt? Denken wir mal um und gehen los für Freiheit und lassen den Montag einfach mal als Freitag stehen. Herzliche Grüße, Corny, euer verrückter Bauingenieur. Am 26. Juni 2022 im Forchheim. Gott segne euch.
Mehr
Über diesen Podcast
Perschönlichkeitsentwicklung beginnt mit dem Bewusstsein zum
eigenem Ich: Gnothi Seauton - Erkenne Dich Selbst, stand schon
einst im Antiken Griechenland auf dem Architraven über dem Portal
zum Tempel von Delphi. In diesem Podcast geht es um die Philosophie
des Lebens. Für Motivation und Inspiration. Ungeschönt, echt und
schonungslos voller Liebe, Fragen und Emotionen. Die Fragen des
Lebens: Warum zur Hölle bin ich hier und wofür schlägt eigentlich
mein Herz? Wozu das ganze? Für Dein persönlichen Wachstum ob Privat
oder im Geschäft - hier gehts in deine Zukunft.
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