Podcaster
Episoden
25.06.2026
49 Minuten
Micha Fritz ist konzeptioneller Aktivist, Mitgründer von Viva con Agua und ein Mensch, der seit Jahren zeigt, wie aus einer Vision eine weltweite Bewegung wird. In Hamburg hat er mit der Villa Viva einen Ort geschaffen, der soziales Unternehmertum neu definiert und beweist, dass Business und Gemeinnützigkeit keine Gegensätze sein müssen.
In einer Zeit, in der Krisennachrichten oft dominieren, setzt Micha Fritz auf einen Wert, der für ihn weit mehr als nur eine positive Einstellung ist: Optimismus.
In dieser Folge spricht Silke Otto mit Micha Fritz darüber, wie man Aktivismus mit Freude statt mit dem moralischen Zeigefinger betreibt, warum „Self-Efficacy“ (Selbstwirksamkeit) der beste Schutz vor dem Ausbrennen ist und wie er sein Leben mit der Diagnose ADHS zwischen radikaler Kreativität und notwendigen Pausen navigiert.
Er gibt ehrliche Einblicke in die Widersprüche seines Tuns, vom Verkauf von Flaschenwasser für den Bau von Brunnen bis hin zum Privileg, in einem System zu arbeiten, das auf tiefem Vertrauen und Liebe basiert.
Worüber gesprochen wird:
Optimismus als Werkzeug: Warum eine positive Grundhaltung notwendig ist, um die „Sisyphusarbeit“ im sozialen Sektor durchzuhalten.
Aktivismus ohne Zeigefinger: Wie Kunst, Musik und Sport als universelle Sprachen Menschen verbinden und zum Handeln motivieren.
Neurodivergenz im Fokus: Wie die Diagnose ADHS Michas Blick auf die Welt verändert hat und warum sein Kopf „immer an“ ist.
Paradigmenwechsel Unternehmertum: Warum Firmen eigentlich der Gesellschaft gehören sollten und was hinter dem Konzept „Simple, Social, Sexy, Structural“ steckt.
Verantwortung und Zukunft: Warum Nichtstun keine Option ist und weshalb wir gerade jetzt für demokratische Werte einstehen müssen
SHOWNOTES:
Wenn Du Dich intensiver mit Werten und werteorientierter Organisationsentwicklung auseinandersetzen möchtest, dann schau doch mal hier:
Die Wertefabrik
Unsere Projekte
Unser Seminar
Unser Shop
Instagram
Linkedln
Newsletter
Timecodes:
00:00:00 - 00:01:45 Bemerkenswert zu Gast in der Villa Viva
00:01:46 - 00:06:20 Optimismus die Basis für echten Wandel ist
00:06:21 - 00:10:30 Schutz vor dem Burnout
00:10:31 - 00:14:15 Diagnose ADHS: Den eigenen Kopf verstehen und Betäubungsstrategien hinterfragen
00:14:16 - 00:20:45 Das System Viva con Agua
00:20:46 - 00:27:15 Leben in Widersprüchen: Soziales Business zwischen Flaschenwasser und Kapitalismuskritik
00:27:16 - 00:30:50 Narrative und Algorithmen: Warum schlechte Nachrichten unser Gehirn dominieren
00:30:51 - 00:34:20 Simple, Social, Sexy, Structural: Die Formel für erfolgreiche Bewegungen
00:34:21 - 00:37:45 Systemkritik: Warum unsere Städte für Autos und nicht für Menschen designt sind
00:37:46 - 00:42:50 Rückkehr zum Kern: Dankbarkeit, Demut und der Umgang mit Krisen
00:42:51 - 00:47:30 Erziehung und Vorbilder
00:47:31 - 00:58:12 Gemeinsam aktiv werden: Ein Plädoyer für Engagement und demokratische Wachsamkeit
Musik: aloe - terrarium.
Produktion: Silke Otto und Laura Schneider
In einer Zeit, in der Krisennachrichten oft dominieren, setzt Micha Fritz auf einen Wert, der für ihn weit mehr als nur eine positive Einstellung ist: Optimismus.
In dieser Folge spricht Silke Otto mit Micha Fritz darüber, wie man Aktivismus mit Freude statt mit dem moralischen Zeigefinger betreibt, warum „Self-Efficacy“ (Selbstwirksamkeit) der beste Schutz vor dem Ausbrennen ist und wie er sein Leben mit der Diagnose ADHS zwischen radikaler Kreativität und notwendigen Pausen navigiert.
Er gibt ehrliche Einblicke in die Widersprüche seines Tuns, vom Verkauf von Flaschenwasser für den Bau von Brunnen bis hin zum Privileg, in einem System zu arbeiten, das auf tiefem Vertrauen und Liebe basiert.
Worüber gesprochen wird:
Optimismus als Werkzeug: Warum eine positive Grundhaltung notwendig ist, um die „Sisyphusarbeit“ im sozialen Sektor durchzuhalten.
Aktivismus ohne Zeigefinger: Wie Kunst, Musik und Sport als universelle Sprachen Menschen verbinden und zum Handeln motivieren.
Neurodivergenz im Fokus: Wie die Diagnose ADHS Michas Blick auf die Welt verändert hat und warum sein Kopf „immer an“ ist.
Paradigmenwechsel Unternehmertum: Warum Firmen eigentlich der Gesellschaft gehören sollten und was hinter dem Konzept „Simple, Social, Sexy, Structural“ steckt.
Verantwortung und Zukunft: Warum Nichtstun keine Option ist und weshalb wir gerade jetzt für demokratische Werte einstehen müssen
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00:06:21 - 00:10:30 Schutz vor dem Burnout
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00:20:46 - 00:27:15 Leben in Widersprüchen: Soziales Business zwischen Flaschenwasser und Kapitalismuskritik
00:27:16 - 00:30:50 Narrative und Algorithmen: Warum schlechte Nachrichten unser Gehirn dominieren
00:30:51 - 00:34:20 Simple, Social, Sexy, Structural: Die Formel für erfolgreiche Bewegungen
00:34:21 - 00:37:45 Systemkritik: Warum unsere Städte für Autos und nicht für Menschen designt sind
00:37:46 - 00:42:50 Rückkehr zum Kern: Dankbarkeit, Demut und der Umgang mit Krisen
00:42:51 - 00:47:30 Erziehung und Vorbilder
00:47:31 - 00:58:12 Gemeinsam aktiv werden: Ein Plädoyer für Engagement und demokratische Wachsamkeit
Musik: aloe - terrarium.
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28.05.2026
47 Minuten
Dennis Rehbein ist Oberbürgermeister der Stadt Hagen und tritt sein Amt mit einem klaren Fokus auf das Machbare an. Nach einer Karriere im Bankensektor führt ihn sein Weg nun an die Spitze der Stadtverwaltung seiner Heimatstadt, die vor strukturellen und finanziellen Herausforderungen steht.
In einer Zeit, in der politische Versprechen oft kritisch hinterfragt werden, setzt Dennis Rehbein auf einen ganz bestimmten Wert: Realismus.
In dieser Folge von Bemerkenswert spricht Silke Otto mit Dennis Rehbein darüber, wie man durch einen nüchternen Blick auf die Fakten Vertrauen zurückgewinnt, warum Transparenz über politische Grenzen hinweg entscheidend ist und wie er den Spagat zwischen einer schwierigen Haushaltslage und mutigen Zukunftsvisionen meistert.
Er gibt ehrliche Einblicke in die Herausforderungen seines Amtes, von der Priorisierung knapper Mittel über die Komplexität bürokratischer Zuständigkeiten bis hin zum persönlichen Preis, den ein solches Amt im Privatleben fordert.
Worüber gesprochen wird:
*Warum Realismus sein wichtigstes Werkzeug ist, um als „optimistischer Realist“ ehrliche Politik ohne falsche Erwartungen zu machen.
*Der Weg ins Rathaus: Wie die berufliche Herkunft aus der Wirtschaft den Blick auf die Effizienz und die Probleme einer Stadtverwaltung prägt.
*Realitätscheck Rathaus: Wie ein typischer Arbeitstag zwischen Bürgerdialogen, Repräsentationspflichten und Lobbyarbeit in Berlin aussieht.
*Verantwortung und Verzicht: Warum man für das Amt des Oberbürgermeisters selbst private Geburtstage und Treffen mit Freunden Wochen im Voraus planen muss.
*Das Potenzial von Hagen: Warum Sport, bürgerschaftliches Engagement und Projekte wie die IGA 2027 entscheidend für das neue Image der Stadt sind.
Timecodes:
00:00:00 - 00:01:54 Willkommen bei Bemerkenswert – Dennis Rehbein zu Gast
00:01:55 - 00:05:40 Wert des Tages: Warum „Realismus“ der Anker seiner Politik ist
00:05:41 - 00:10:45 Realistische Erwartungen: Wie man Enttäuschungen durch Ehrlichkeit vermeidet
00:10:46 - 00:15:58 Kommunikation & Sichtbarkeit: Wie Politik in der Lebenswirklichkeit ankommt
00:15:59 - 00:19:54 Aufbruchstimmung trotz Krisen: Das Beispiel IGA 2027 und bürgerschaftliches Engagement
00:19:55 - 00:23:45 Visionen für Hagen: Sport-Leuchttürme, Kultur und das Image der Stadt
00:23:46 - 00:27:43 Wirtschaftsstandort Hagen: Zwischen Gewerbesteuer und Fachkräftemangel
00:27:44 - 00:31:13 Der Mensch hinter dem Amt
00:31:14 - 00:34:44 Grenzen der Gestaltung
00:34:45 - 00:39:46 Warum der Oberbürgermeister auch in Berlin präsent sein muss
00:39:47 - 00:42:30 Was wäre wenn? Visionen für Bildung, Kitas und Schulen bei unbegrenzten Mitteln
00:42:31 - 00:50:52 Gemeinsam die Stadt gestalten: Ein Plädoyer für mehr Eigenverantwortung und Zusammenhalt
SHOWNOTES
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Produktion: Laura Schneider und Silke Otto
In einer Zeit, in der politische Versprechen oft kritisch hinterfragt werden, setzt Dennis Rehbein auf einen ganz bestimmten Wert: Realismus.
In dieser Folge von Bemerkenswert spricht Silke Otto mit Dennis Rehbein darüber, wie man durch einen nüchternen Blick auf die Fakten Vertrauen zurückgewinnt, warum Transparenz über politische Grenzen hinweg entscheidend ist und wie er den Spagat zwischen einer schwierigen Haushaltslage und mutigen Zukunftsvisionen meistert.
Er gibt ehrliche Einblicke in die Herausforderungen seines Amtes, von der Priorisierung knapper Mittel über die Komplexität bürokratischer Zuständigkeiten bis hin zum persönlichen Preis, den ein solches Amt im Privatleben fordert.
Worüber gesprochen wird:
*Warum Realismus sein wichtigstes Werkzeug ist, um als „optimistischer Realist“ ehrliche Politik ohne falsche Erwartungen zu machen.
*Der Weg ins Rathaus: Wie die berufliche Herkunft aus der Wirtschaft den Blick auf die Effizienz und die Probleme einer Stadtverwaltung prägt.
*Realitätscheck Rathaus: Wie ein typischer Arbeitstag zwischen Bürgerdialogen, Repräsentationspflichten und Lobbyarbeit in Berlin aussieht.
*Verantwortung und Verzicht: Warum man für das Amt des Oberbürgermeisters selbst private Geburtstage und Treffen mit Freunden Wochen im Voraus planen muss.
*Das Potenzial von Hagen: Warum Sport, bürgerschaftliches Engagement und Projekte wie die IGA 2027 entscheidend für das neue Image der Stadt sind.
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00:10:46 - 00:15:58 Kommunikation & Sichtbarkeit: Wie Politik in der Lebenswirklichkeit ankommt
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00:23:46 - 00:27:43 Wirtschaftsstandort Hagen: Zwischen Gewerbesteuer und Fachkräftemangel
00:27:44 - 00:31:13 Der Mensch hinter dem Amt
00:31:14 - 00:34:44 Grenzen der Gestaltung
00:34:45 - 00:39:46 Warum der Oberbürgermeister auch in Berlin präsent sein muss
00:39:47 - 00:42:30 Was wäre wenn? Visionen für Bildung, Kitas und Schulen bei unbegrenzten Mitteln
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22.05.2026
44 Minuten
Miriam Scherff ist seit November Oberbürgermeisterin von Wuppertal und brennt für ihre Stadt. Was mit politischem Engagement im Ortsverein und kleinen Projekten im Stadtteil Cronenberg begann, führte sie über das Amt der Bezirksbürgermeisterin schließlich an die Spitze der Stadtverwaltung.
In einer Zeit, in der Politik oft als kompliziert oder fernab der Bürger wahrgenommen wird, setzt Miriam auf einen ganz bestimmten Wert: Begeisterung.
In dieser Folge von Bemerkenswert spricht Silke Otto mit Miriam Scherff darüber, wie man Menschen für Visionen gewinnt, warum Transparenz in den sozialen Medien für ein modernes Amt entscheidend ist und wie sie den Spagat zwischen großen Transformationsprozessen und pragmatischen Lösungen für den Alltag der Bürger meistert.
Sie gibt ehrliche Einblicke in die Herausforderungen ihres Amtes - von der Einsamkeit an der Spitze bis hin zum Kampf gegen Kinderarmut und für echte Inklusion.
Worüber gesprochen wird:
*Warum Begeisterung ihr wichtigstes Werkzeug ist, um als „Menschenfängerin“ die Stadtgesellschaft zu bewegen.
*Der Weg zur Oberbürgermeisterin: Wie aus kleinen Erfolgen auf dem Spielplatz eine Vision für das große Ganze wurde.
*Realitätscheck Rathaus: Wie ein typischer Arbeitstag zwischen Stadtentwicklung, Bildung und Landespolitik aussieht.
*Einsamkeit und Verantwortung: Warum man in hohen Ämtern genau hinschauen muss, wem man vertraut.
*Das „Wuppertal-Gen“: Warum das bürgerschaftliche Engagement in der Stadt so außergewöhnlich hoch ist.
Timecodes:
00:00:00 - 00:01:43 Willkommen bei Bemerkenswert – Miriam Scherff zu Gast
00:01:44 - 00:04:43 Wert des Tages: Warum „Begeisterung“ Schicksal war
00:04:44 - 00:08:31 Der Weg in die Politik: Vom Ortsverein ins Rathaus
00:08:32 - 00:11:13 Was macht eine Oberbürgermeisterin den ganzen Tag?
00:11:14 - 00:13:46 Wirksamkeit & Verantwortung: Führt Macht in die Einsamkeit?
00:13:47 - 00:16:32 Wie blicken die Menschen auf Wuppertal?
00:16:33 - 00:20:53 Das Phänomen des Wuppertaler Ehrenamts
00:20:54 - 00:24:59 Wo Kommunalpolitik an ihre finanziellen Limits stößt
00:25:00 - 00:27:06 Transformation nach Uwe Schneidewind
00:27:07 - 00:32:41 Zusammenhalt stärken: Positive Bilder gegen die Spaltung
00:32:42 - 00:36:10 Zukunftsvisionen: Wuppertalplan, Kaufhof und das Erbe von Pina Bausch
00:36:11 - 00:37:04 Wo Begeisterung auf Verantwortung trifft
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Worüber gesprochen wird:
*Warum Begeisterung ihr wichtigstes Werkzeug ist, um als „Menschenfängerin“ die Stadtgesellschaft zu bewegen.
*Der Weg zur Oberbürgermeisterin: Wie aus kleinen Erfolgen auf dem Spielplatz eine Vision für das große Ganze wurde.
*Realitätscheck Rathaus: Wie ein typischer Arbeitstag zwischen Stadtentwicklung, Bildung und Landespolitik aussieht.
*Einsamkeit und Verantwortung: Warum man in hohen Ämtern genau hinschauen muss, wem man vertraut.
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00:16:33 - 00:20:53 Das Phänomen des Wuppertaler Ehrenamts
00:20:54 - 00:24:59 Wo Kommunalpolitik an ihre finanziellen Limits stößt
00:25:00 - 00:27:06 Transformation nach Uwe Schneidewind
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Produktion: Laura Schneider und Silke Otto
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30.04.2026
48 Minuten
In dieser Folge spricht Silke mit der Schauspielerin Ninja Schröder vom Innovationstheater samt & sonders über den Wert Freiheit. Was bedeutet Freiheit eigentlich? Persönlich, gesellschaftlich und im beruflichen Kontext? Und wie frei können wir wirklich handeln, denken und gestalten?
Unsere Top Themen:
• warum Freiheit mehr ist als Unabhängigkeit
• wie kreative Räume neue Perspektiven ermöglichen
• weshalb Freiheit oft Mut, Verantwortung und Grenzen zugleich braucht
• welche Kraft Theater entfalten kann, wenn es gesellschaftliche Fragen sichtbar macht
samt & sonders verbindet Theater, Innovation und gesellschaftliche Themen. Mit interaktiven Formaten schafft das Team Räume für Austausch, Reflexion und neue Denkweisen – immer mit dem Ziel, Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen und Veränderung erlebbar zu machen.
Eine Folge für alle, die sich fragen, was Freiheit heute bedeutet und wie wir ihr im eigenen Leben begegnen können.
SHOWNOTES
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Musik: https://www.shazam.com/track/698481338/aloe
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26.03.2026
56 Minuten
Disclaimer: Diese Folge wurde am 2. März 2026 aufgenommen und berücksichtigt nur die bis dahin veröffentlichten Informationen zum Krieg im Iran
In dieser Folge spricht Silke mit Ralf Südhoff. Ralf ist Direktor des Centre for Humanitarian Action und bringt den Wert Menschlichkeit mit. Was bedeutet Menschlichkeit wirklich, insbesondere in einer Welt voller Krisen, Konflikte und globaler Herausforderungen?
Die beiden tauschen sich darüber aus:
️warum humanitäre Hilfe klare Prinzipien braucht
️wie Neutralität, Unabhängigkeit und Unparteilichkeit in der Praxis funktionieren
️und welche Rolle Deutschland in der internationalen Hilfe spielt
Das Centre for Humanitarian Action (CHA) ist ein 2018 gegründeter Think Tank, der sich für die unabhängige Analyse, kritische Diskussion und öffentliche Vermittlung von Fragen der humanitären Hilfe und ihrer vier elementaren Prinzipien einsetzt: Menschlichkeit, Unparteilichkeit, Unabhängigkeit und Neutralität. Das CHA ist eine Initiative humanitärer Nichtregierungsorganisationen (NGO), um die humanitäre Hilfe aus Deutschland wie auch lokal und international zu stärken.
Eine Folge für alle, die verstehen wollen, was echte Menschlichkeit bedeutet.
SHOWNOTES
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️wie Neutralität, Unabhängigkeit und Unparteilichkeit in der Praxis funktionieren
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Über diesen Podcast
Im Podcast Bemerkenswert lädt Silke Otto, Geschäftsführerin der
Wertefabrik, regelmäßig Menschen zum Gespräch ein, die
Verantwortung übernehmen und unsere Gegenwart bewusst mitgestalten
– in Politik, Wissenschaft, Kultur, Wirtschaft oder ganz eigenen
Wirkungsfeldern. Im Mittelpunkt stehen Werte. Nicht als Theorie,
sondern als gelebte Erfahrung. Jede Folge widmet sich einem Wert,
den die Gäste mitbringen und aus ihrem persönlichen und beruflichen
Leben heraus reflektieren. So entstehen Gespräche über Haltung,
Entscheidungen, Zweifel und Orientierung in einer komplexen Welt.
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