Stimmen der Meere

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Marcella Hansch im Gespräch mit den Zukunftsgestalterinnen und -gestaltern der Meere
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Marcella Hansch im Gespräch mit den Zukunftsgestalterinnen und -gestaltern der Meere
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Episoden

Am Limit der Welt: Expeditionen zwischen Tiefsee und 7.000 Metern – Lars Abromeit im Gespräch
29.04.2026
35 Minuten
In dieser Folge spricht Marcella Hansch mit Lars Abromeit, Expeditionsreporter und Redakteur für Abenteuer und Expedition bei GEO.


Seit über 20 Jahren begleitet er Forschungs- und Umweltschutzteams in extreme Regionen: in die Antarktis, in kilometerlange Höhlensysteme, auf 7.000 Meter hohe Gipfel im Himalaya – und in die Tiefen der Ozeane. Seine Aufgabe: dorthin gehen, wo Wissen entsteht, und es für uns greifbar machen.


Expeditionen unter Extrembedingungen Lars berichtet von Momenten, in denen aus Abenteuer Ernst wird: ein Sturz in einer Höhle ohne Rettungsmöglichkeit, Nächte auf 7.000 Metern Höhe mit massivem Sauerstoffmangel. Expeditionen zeigen, wie fragil der Mensch ist – und wie wichtig Teamgeist, Vorbereitung und gegenseitiges Vertrauen werden, wenn man an Grenzen kommt.


Die Meere als „All auf Erden“ Ein Schwerpunkt des Gesprächs ist die Tiefsee- und Korallenforschung. Lars beschreibt eine Unterwasserstation, vergleichbar mit einer Raumstation: Forschende leben dort über Tage auf dem Meeresboden, um Riffe kontinuierlich zu beobachten. Mit Astronaut Alexander Gerst hat er im Buch Horizonte die Parallelen zwischen Raumfahrt und Meeresforschung beleuchtet – technisch wie menschlich. Die Ozeane sind für ihn das „All auf Erden“.


Der Zustand der Meere Die Meere haben lange CO₂, Wärme und Müll aufgenommen. Doch diese Pufferfunktion gerät an Grenzen. Lars spricht über Müll in 1.000 Metern Tiefe, Korallenbleichen und die dramatischen Folgen der globalen Erwärmung. Seine Einschätzung: Der Klimawandel ist die größte Bedrohung für die Ozeane. Gleichzeitig gibt es resiliente Riffe und hoffnungsvolle Projekte – und genau diese Geschichten müssen erzählt werden.


Unsere Verbindung zum Meer Auf die Frage, was das Meer sagen würde, wenn es eine Stimme hätte, antwortet Lars: • Ihr seid Teil von mir. • Ihr atmet meinen Sauerstoff. • Ihr lebt durch mich. Die Meere sind kein entferntes Ökosystem – sie sind Grundlage unseres Lebens. Dieses Bewusstsein zu stärken, ist Kern seiner Arbeit.


Was wir tun können Klimaschutz ernst nehmen, politisch engagiert bleiben, Wissen weitergeben, neugierig bleiben. Verantwortung beginnt nicht erst am Strand – sondern in unserem Denken und Handeln.


Buchempfehlungen


Das große Spiel von Richard Powers https://www.thalia.de/autor/richard+powers-652908 Horizonte - warum wir entdecken von Alexander Gerst & Lars Abromeit https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1057811447 Bis an den Rand der Welt von Lars Abromeit https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1068358619


Lars Abromeit bei Instagram https://www.instagram.com/lars_abromeit/


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Die Stimme des Herzens und die Weisheit des Ozeans – Sergio Bambaren im Gespräch (englisches Interview)
25.03.2026
56 Minuten
In dieser englischsprachigen Folge spricht Marcella Hansch mit Sergio Bambaren, internationalem Bestsellerautor, Surfer und engagiertem Meeresschützer. Seine Bücher wurden in über 40 Sprachen übersetzt und berühren Menschen weltweit – mit einer klaren Botschaft: Höre auf die Stimme deines Herzens.


Sergio nimmt uns mit auf seinen persönlichen Weg: vom Aufwachsen direkt am Meer, über eine erfolgreiche Karriere als CEO eines multinationalen Unternehmens, bis hin zu einer tiefen inneren Krise, die alles veränderte. Eine Panikattacke während eines Business-Meetings wurde für ihn zum Wendepunkt – und zum Beginn eines radikal ehrlichen Neuanfangs.


Er erzählt, warum er Sicherheit, Status und Besitz hinter sich ließ, ein Sabbatjahr nahm, aus einem Van lebte und entlang der europäischen Küsten reiste. In dieser Zeit – und durch eine außergewöhnliche Begegnung mit einem wilden Delfin – fand er zurück zu seiner Verbindung mit dem Ozean und begann zu schreiben. Ohne Plan, ohne Ziel, direkt aus dem Herzen. So entstand sein erstes Buch.


Im Gespräch geht es um den Ozean als Lehrer und Spiegel des Lebens, um Angst und warum viele unserer Ängste – etwa vor Haien – gesellschaftlich geprägt sind. Sergio spricht über Respekt vor der Natur, über Überfischung, industrielle Fischerei, Shark Finning und den Zustand unserer Meere. Dabei macht er deutlich: Es geht nicht darum, die Erde zu retten – sondern unsere Beziehung zu ihr zu verändern.


Besonders hoffnungsvoll blickt er auf die nächste Generation: Kinder und Jugendliche, die instinktiv verstehen, dass Mitgefühl, Verzicht und Verantwortung zusammengehören. Für Sergio ist Hoffnung keine naive Haltung, sondern eine bewusste Entscheidung.


Diese Folge ist eine Einladung, innezuhalten, zuzuhören und sich zu fragen: Welchem Leben folge ich – und welcher Stimme?


 


Buchempfehlung aus der Folge:


The Dolphin – Story of a Dreamer von Sergio Bambaren


Weitere Bücher auf Deutsch:


https://www.piper.de/buecher/der-traeumende-delphin-isbn-978-3-492-22941-8


https://www.piper.de/buecher/der-traeumende-delphin-und-die-stimme-des-ozeans-isbn-978-3-492-07330-1


 


Hinweis:


Die Folge ist auf Englisch. Eine deutsche Übersetzung des Interviews steht begleitend zur Verfügung: https://stimme-der-meere.de/podcast/


 


Website Sergio Bambaren: https://www.sbambaren.com/


Links Stimme der Meere:


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An der Wurzel ansetzen: Kreislaufwirtschaft für Polyester – Melanie Hackler im Gespräch
25.02.2026
33 Minuten
In dieser Folge von Stimmen der Meere spricht Marcella Hansch mit Melanie Hackler, Geschäftsführerin des Unternehmens matterr. Im Mittelpunkt steht eine Technologie, die das Potenzial hat, die Kunststoff- und Textilbranche grundlegend zu verändern – indem sie direkt an der Quelle ansetzt.


Vom Mittelstand zur Kreislaufwirtschaft


Melanie Hackler kommt ursprünglich aus der Automobilzulieferindustrie und war viele Jahre im internationalen Aufbau von Standorten tätig. Ihre Neugier und der Wunsch, Wirkung zu entfalten, führten sie später in die Textilbranche – mit Fokus auf textile Kreislaufwirtschaft. Über mehrere Jahre begleitete sie die technologische Entwicklung von matterr, bevor sie vor rund anderthalb Jahren in die Geschäftsführung wechselte, um die Skalierung der Technologie voranzutreiben.


Was matterr anders macht


matterr hat ein Verfahren entwickelt, mit dem auch komplexe polyesterhaltige Abfälle in ihre ursprünglichen Grundstoffe zerlegt werden können – in gleichbleibender Qualität. Diese werden direkt wieder in bestehende industrielle Prozesse eingespeist und ersetzen fossile Rohstoffe.


Warum das für Umwelt und Meere wichtig ist


Polyester basiert auf fossilen Ressourcen, verursacht hohe CO₂-Emissionen und trägt massiv zur Umwelt- und Meeresverschmutzung bei. Der Ansatz von matterr zielt darauf ab, neuen Kunststoffmüll gar nicht erst entstehen zu lassen – statt später aufzuräumen.


Skalierung, Mut & Verantwortung


Nach einer Pilotanlage in Braunschweig plant matterr eine 10.000-Tonnen-Anlage im Chemiepark Hürth, gefördert mit 30 Millionen Euro aus dem europäischen Just Transition Fund.


Im Gespräch geht es auch um Durchhaltevermögen, wirtschaftliche Realität und darum, warum echte Transformation Mut und Zeit braucht – sowie um kleine Hebel im Alltag wie saubere Mülltrennung und bewussteren Konsum.


Buchempfehlung aus der Folge All in – Energie und Wohlstand in einer wachsenden Welt von Franz Josef Radermacher https://www.murmann-verlag.de/products/franz-j-radermacher-bert-beyers-all-in-energie-und-wohlstand-fur-die-welt


Die Website: https://www.matterr.de/


Melanie Hackler bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/melaniehackler/


Melanie Hackler hat an zwei Büchern mitgewirkt: Innovationen - Frankfurter Allgemeine Buch: https://fazbuch.de/produkt/innovationen/ Werte - Frankfurter Allgemeine Buch: https://fazbuch.de/produkt/werte/


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Musik, Meer & Mut: Nikola Spingler und OCEANKIDS – Nikola Spingler im Gespräch
04.02.2026
26 Minuten
In dieser Folge ist Nikola Spingler zu Gast – professionelle Cellistin, Musikerin in verschiedensten musikalischen Welten und Mitbegründerin des Streichquartetts Die Nixen.


Nikola spielt Klassik, Pop und Crossover, wirkte bei Musicals mit und stand mit großen Bands auf der Bühne. Mit Die Nixen – vier Musikerinnen – verfolgt sie ein klares Ziel: Menschen für klassische Konzerte begeistern, Schwellen abbauen und neue Zugänge schaffen, indem Klassik und Pop miteinander verschmelzen.


OCEANKIDS – Musik, die bewegt


Aus diesem künstlerischen Anspruch entstand das Projekt OCEANKIDS: ein Kinder- und Familienprogramm, das relevante Themen aufgreift und musikalisch erzählt – ein „musikalisches Meerchen“, das Kinder wie Erwachsene anspricht.


Im Mittelpunkt steht nicht Belehrung, sondern Inspiration. Eine Nixe und ein Wal stoßen auf eine riesige Müllinsel und begegnen Kindern aus verschiedenen Kulturen, die Ideen entwickeln, wie Müll reduziert und Verantwortung übernommen werden kann. So entsteht ein Austausch auf Augenhöhe – kreativ, emotional und ermutigend.


Für diesen Ansatz wurde OCEANKIDS für den Opus Klassik – Innovationspreis für Nachhaltigkeit nominiert.


Mitmachen statt nur zuhören


Ein Herzstück des Projekts sind Projekttage an Schulen:


• gemeinsames Müllsammeln • Kunst und Instrumente aus Abfall • Bühnenbild aus gesammeltem Material • aktive Beteiligung der Kinder am Musical


Den Abschluss bildet eine Aufführung, bei der die Kinder selbst Teil des Geschehens sind – musikalisch, kreativ und gestalterisch.


„Wir sind die OCEANKIDS“


Ein zentraler Bestandteil ist das Lied „Wir sind die OCEANKIDS“ – ein Mutmach-Song mit Rap-Elementen, inspiriert von Kindern aus verschiedenen Ländern. Er macht Lust, selbst aktiv zu werden und Verantwortung zu übernehmen.


Kostüme mit Haltung (kurz & auf den Punkt)


Auch visuell lebt OCEANKIDS Nachhaltigkeit: Die Kostüme bestehen aus recycelten Materialien und Upcycling-Mode – Jeansstoffe, alte CDs, T-Shirts oder Fahrradschläuche werden zu fantasievollen Bühnenoutfits. Entstanden sind sie in Zusammenarbeit mit Partner:innen aus Design und Ausbildung – ein starkes Zeichen dafür, wie kreativ Wiederverwertung sein kann.


Mehr als ein Projekt


Neben dem Bühnenprogramm gibt es auch das illustrierte Buch „OCEANKIDS – das musikalische Bilderbuch“, das Geschichte und Musik verbindet und zum Weiterdenken einlädt.


Die Websites: http://www.oceankids.de/ https://www.dienixen.de/


Zum Buch: https://www.ueberreuter.de/produkt/oceankids-das-musikalische-bilderbuch-mit-geschichte-und-musik-zum-streamen/


Zum Hörbuch auf Spotify: https://open.spotify.com/album/6neKVdiZobrGXL3wYT8zkS?si=X-uqH9TlT4-aRLnHal2jDg


Der Oceankids Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/65GEfJQKoBMk0yo4c3GNFW?si=22bd1ab7121a4637


Links Stimme der Meere: https://stimme-der-meere.de https://www.instagram.com/stimme.der.meere/ https://de.linkedin.com/company/stimme-der-meere
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Die Ozeandekade: Wissen, Verantwortung, Zukunft – Steffen Knodt im Gespräch
21.01.2026
31 Minuten
In dieser Folge von Stimmen der Meere spricht Marcella Hansch mit Steffen Knodt, Ingenieur, Industrieexperte und Mitglied des Ozeandekaden-Komitees Deutschland (ODK). Gemeinsam werfen sie einen Blick auf die UN-Ozeandekade, ihre Ziele – und darauf, warum die Meere für unser Leben an Land unverzichtbar sind.


Warum die Ozeandekade so wichtig ist


Die Meere spielen in den globalen Nachhaltigkeitszielen bislang eine untergeordnete Rolle – obwohl sie zentral für Klima, Wetter, Nahrungsmittel, Biodiversität und den globalen Stoffkreislauf sind. Die UN-Ozeandekade (2021–2030) soll das ändern: Sie will Meereswissenschaft stärken und dieses Wissen in konkretes Handeln übersetzen.


 


Das Ozeandekaden-Komitee Deutschland


Das ODK koordiniert die Aktivitäten der Ozeandekade in Deutschland. Es arbeitet ehrenamtlich, interdisziplinär und international – mit Mitgliedern aus Wissenschaft, Industrie, Kultur und Zivilgesellschaft. Unterstützt wird das Komitee von Botschafter:innen und einem breiten Netzwerk aus Forschungsinstituten, NGOs und Bildungsakteuren in ganz Deutschland.


Ein zentrales Anliegen: komplexe Zusammenhänge verständlich machen und die Ozeandekade in die Gesellschaft tragen – auch fernab der Küsten.


 


Was aktuell besonders bewegt


• steigende Meerestemperaturen und ihre Folgen für Klima und Wetter


• Korallenriffe als Frühwarnsystem für den Zustand der Ozeane


• Plastikmüll und Mikroplastik als langfristiges, oft unsichtbares Problem


• Überfischung und die Bedeutung kleinteiliger, nachhaltiger Fischerei


• Küstennahe Lösungen wie Seegraswiesen, Mangroven und Algenwälder, die gemeinsam mit lokalen Gemeinschaften umgesetzt werden


 


Bildung als Schlüssel


Ein zentrales Thema der Folge ist die Bedeutung von Bildung und frühzeitiger Sensibilisierung. Wer Zusammenhänge versteht, erkennt auch, warum scheinbar kleine Maßnahmen wichtig sind – und warum Verantwortung nicht erst im Meer beginnt, sondern an Land.


 


Was jede:r tun kann


• das eigene Verhalten in Bezug auf Wasser, Konsum und Abfall reflektieren


• Organisationen und lokale Initiativen unterstützen


• sich informieren, vernetzen und Meeresthemen sichtbar machen


• verstehen, dass alles, was wir an Land tun, früher oder später im Meer ankommt


 


Ausblick


Zur Halbzeit der Ozeandekade geht es weniger um starre Zielmarken als um langfristige Wirkung: Die Meere sollen stärker als gemeinsames Erbe der Menschheit verstanden werden – mit klar verankerter Verantwortung auf politischer, gesellschaftlicher und individueller Ebene.


 


Buchempfehlung aus der Folge


Zukunftslust von Prof. Dr. Achim Kampker, https://www.droemer-knaur.de/buch/prof-dr-achim-kampker-zukunftslust-9783963402999


 


Mehr zur Ozeandekade:


https://ozeandekade.de


Links Stimme der Meere:


Website: https://stimme-der-meere.de/


LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/stimme-der-meere


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Über diesen Podcast

Tauche ein in die Tiefe der Meere – und in die Tiefe unseres Handelns. Im Podcast "Stimmen der Meere" lädt die Gründerin und Meeresliebhaberin Marcella Hansch Menschen ein, die mit Herz, Wissen und Vision für den Schutz unserer Ozeane aktiv sind. Ob Wissenschaft, Aktivismus, Bildung oder Kunst – hier kommen Stimmen zu Wort, die inspirieren, aufrütteln und Hoffnung schenken. Wir glauben daran: Viele kleine Impulse können Großes bewirken. Deshalb verbinden wir Wissen mit Emotion, Wissenschaft mit Hoffnung, und schaffen Räume, in denen Zuhörende ins Spüren, Denken und Handeln kommen. Denn gemeinsam sind wir nicht nur Tropfen – wir können Ozeane sein. In jeder Folge erwartet dich: - Ein tiefgehendes Gespräch mit Menschen, die das Meer und seine Zukunft im Blick haben. - Geschichten über die Kraft der Gemeinschaft und darüber, wie wir als Individuen Veränderung möglich machen. - Praktische Impulse und Gedanken, wie du selbst aktiv werden kannst – im Alltag, in Bildung und im Netzwerk. Egal ob du bereits im Meeresschutz unterwegs bist oder gerade erst beginnst: Dieser Podcast zeigt dir, dass wir alle Teil dieser Welle sein können. Abonniere „Stimmen der Meere“, trage deine Stimme bei – und hilf mit, dem Meer Gehör zu verschaffen. Verfügbar überall, wo es Podcasts gibt.
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