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Episoden
06.06.2026
23 Minuten
Im März 1990 wird in Bielefeld ein Mann tot aufgefunden: Erhard Büker. Der 52-Jährige liegt auf einem Spielplatz im Ostmannturmviertel. Schnell wird klar, dass er Opfer eines schweren Gewaltverbrechens wurde. Der Fall erschüttert Bielefeld, doch trotz umfangreicher Ermittlungen bleibt der Mord über Jahrzehnte ungeklärt.
Heute, mehr als 35 Jahre später, kommt wieder Bewegung in den Cold Case. Moderne DNA-Technik könnte eine Spur nutzbar machen, die früher nicht ausgereicht hat. Ermittler hoffen, den Täter doch noch zu identifizieren. Ein alter Mordfall, eine Spur aus der Vergangenheit und die Frage: Kann moderne Kriminaltechnik nach so langer Zeit noch Gerechtigkeit bringen?
In dieser Folge von „Ungeklärt – Die offenen Fälle der Justiz“ geht es um den Mordfall Erhard Büker aus Bielefeld. Wir blicken auf den letzten bekannten Abend des Opfers, den Fundort im Ostmannturmviertel, die damaligen Ermittlungen und die offenen Fragen, die bis heute geblieben sind.
Wer war Erhard Büker? Was geschah in der Nacht vor dem Leichenfund? Warum blieb der Fall so lange ungelöst? Welche Rolle spielt der Backstein? Und kann eine DNA-Spur den Bielefelder Cold Case nach Jahrzehnten doch noch aufklären?
Der Fall zeigt, wie schwierig Ermittlungen in alten Mordfällen sein können. Zeugen erinnern sich nicht mehr genau, Spuren altern, mögliche Täter leben weiter, und manches, was 1990 technisch kaum auswertbar war, kann heute plötzlich entscheidend werden. Genau deshalb werden Cold Cases immer wieder neu geprüft.
Diese Folge rekonstruiert den öffentlich bekannten Stand des Falls sachlich, respektvoll und dokumentarisch. Es geht nicht um Sensation, sondern um die Frage, was aus den bekannten Informationen nachvollziehbar ist und welche offenen Punkte bis heute bestehen.
Themen dieser Folge:
Der Mordfall Erhard Büker
Bielefeld im März 1990
Der Spielplatz im Ostmannturmviertel
Der Backstein als mögliches Tatmittel
Die damaligen Ermittlungen
Die Bedeutung alter Spuren
Moderne DNA-Technik
Cold-Case-Ermittlungen nach mehr als 35 Jahren
Ungeklärte Fragen und mögliche neue Hinweise
„Ungeklärt – Die offenen Fälle der Justiz“ beschäftigt sich mit realen Kriminalfällen, ungeklärten Mordfällen, Vermisstenfällen und Cold Cases aus Deutschland. Jede Folge versucht, die bekannten Fakten verständlich einzuordnen und offen gebliebene Fragen klar von Spekulationen zu trennen.
Fall: Erhard Büker Ort: Bielefeld Jahr: 1990 Thema: Cold Case, Mordfall, DNA-Spur, Backsteinmord, ungeklärter Kriminalfall
Hinweis: Diese Folge basiert auf öffentlich zugänglichen Informationen und Medienberichten. Verdachtsmomente, Hypothesen und offene Fragen werden nicht als gesicherte Tatsachen dargestellt.
Heute, mehr als 35 Jahre später, kommt wieder Bewegung in den Cold Case. Moderne DNA-Technik könnte eine Spur nutzbar machen, die früher nicht ausgereicht hat. Ermittler hoffen, den Täter doch noch zu identifizieren. Ein alter Mordfall, eine Spur aus der Vergangenheit und die Frage: Kann moderne Kriminaltechnik nach so langer Zeit noch Gerechtigkeit bringen?
In dieser Folge von „Ungeklärt – Die offenen Fälle der Justiz“ geht es um den Mordfall Erhard Büker aus Bielefeld. Wir blicken auf den letzten bekannten Abend des Opfers, den Fundort im Ostmannturmviertel, die damaligen Ermittlungen und die offenen Fragen, die bis heute geblieben sind.
Wer war Erhard Büker? Was geschah in der Nacht vor dem Leichenfund? Warum blieb der Fall so lange ungelöst? Welche Rolle spielt der Backstein? Und kann eine DNA-Spur den Bielefelder Cold Case nach Jahrzehnten doch noch aufklären?
Der Fall zeigt, wie schwierig Ermittlungen in alten Mordfällen sein können. Zeugen erinnern sich nicht mehr genau, Spuren altern, mögliche Täter leben weiter, und manches, was 1990 technisch kaum auswertbar war, kann heute plötzlich entscheidend werden. Genau deshalb werden Cold Cases immer wieder neu geprüft.
Diese Folge rekonstruiert den öffentlich bekannten Stand des Falls sachlich, respektvoll und dokumentarisch. Es geht nicht um Sensation, sondern um die Frage, was aus den bekannten Informationen nachvollziehbar ist und welche offenen Punkte bis heute bestehen.
Themen dieser Folge:
Der Mordfall Erhard Büker
Bielefeld im März 1990
Der Spielplatz im Ostmannturmviertel
Der Backstein als mögliches Tatmittel
Die damaligen Ermittlungen
Die Bedeutung alter Spuren
Moderne DNA-Technik
Cold-Case-Ermittlungen nach mehr als 35 Jahren
Ungeklärte Fragen und mögliche neue Hinweise
„Ungeklärt – Die offenen Fälle der Justiz“ beschäftigt sich mit realen Kriminalfällen, ungeklärten Mordfällen, Vermisstenfällen und Cold Cases aus Deutschland. Jede Folge versucht, die bekannten Fakten verständlich einzuordnen und offen gebliebene Fragen klar von Spekulationen zu trennen.
Fall: Erhard Büker Ort: Bielefeld Jahr: 1990 Thema: Cold Case, Mordfall, DNA-Spur, Backsteinmord, ungeklärter Kriminalfall
Hinweis: Diese Folge basiert auf öffentlich zugänglichen Informationen und Medienberichten. Verdachtsmomente, Hypothesen und offene Fragen werden nicht als gesicherte Tatsachen dargestellt.
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04.06.2026
13 Minuten
Monika Frischholz – Spurlos verschwunden seit 1976 | Ungeklärt – Die offenen Fälle der Justiz
Am Nachmittag des 25. Mai 1976 verlässt die zwölfjährige Monika Frischholz ihr Elternhaus im oberpfälzischen Flossenbürg. Sie trifft sich mit Freundinnen, verbringt einige Stunden im Ort und wird später noch im Bereich der Floßer Straße gesehen.
Dann verliert sich ihre Spur.
Monika kehrt nie nach Hause zurück.
Was zunächst wie das Verschwinden eines Kindes in einem kleinen bayerischen Ort erscheint, entwickelt sich zu einem der rätselhaftesten Vermisstenfälle Deutschlands. Polizei, Feuerwehr und zahlreiche Einwohner suchen nach dem Mädchen. Wälder werden durchkämmt, Hinweise überprüft und Zeugen befragt. Doch Monika bleibt verschwunden.
Bis heute.
Fast fünf Jahrzehnte später gibt es noch immer keine Gewissheit darüber, was an diesem Frühlingstag im Jahr 1976 geschah. Es gibt keine gesicherten Spuren, keine sterblichen Überreste und keinen Täter. Statt Antworten bleiben nur Fragen.
Warum verschwand Monika ausgerechnet an diesem Nachmittag?
War sie zur falschen Zeit am falschen Ort?
Vertraute sie der falschen Person?
Oder steckt hinter ihrem Verschwinden ein Verbrechen, das nie aufgeklärt werden konnte?
Jahrzehntelang scheint der Fall festgefahren zu sein. Doch mehr als vierzig Jahre nach dem Verschwinden rollen die Ermittler die Akte erneut auf. Neue Hinweise führen zu umfangreichen Suchmaßnahmen, Grabungen und Ermittlungen. Die eigens gegründete Ermittlungsgruppe „Froschau“ untersucht alte Spuren neu und versucht herauszufinden, was damals wirklich geschah.
Dabei geraten verschiedene Theorien in den Fokus. Könnte ein Täter aus dem Umfeld des Ortes verantwortlich sein? Wurde Monika Opfer eines Fremden? Oder liegt die Wahrheit ganz woanders?
In dieser Folge von „Ungeklärt – Die offenen Fälle der Justiz“ begleiten wir die letzten bekannten Stunden von Monika Frischholz, rekonstruieren die damaligen Ereignisse und werfen einen Blick auf die Ermittlungen, die bis heute andauern.
Wir sprechen über die bekannten Fakten, die Suchmaßnahmen, die späteren Ermittlungen und die vielen offenen Fragen eines Falls, der eine Familie und eine ganze Region bis heute beschäftigt.
Ein zwölfjähriges Mädchen verschwindet an einem hellen Nachmittag.
Und fast fünfzig Jahre später weiß noch immer niemand, warum.
️ Ungeklärt – Die offenen Fälle der Justiz
Wenn euch die Folge gefällt, folgt dem Podcast auf Spotify und aktiviert die Benachrichtigungen, um keine neue Folge zu verpassen.
#MonikaFrischholz #ColdCase #TrueCrime #TrueCrimeDeutschland #Vermisst #Vermisstenfall #AktenzeichenXY #ColdCaseGermany #Podcast #TrueCrimePodcast #Bayern #Oberpfalz #Flossenbuerg #Kriminalfall #Ungeklaert #DieOffenenFaelleDerJustiz
Am Nachmittag des 25. Mai 1976 verlässt die zwölfjährige Monika Frischholz ihr Elternhaus im oberpfälzischen Flossenbürg. Sie trifft sich mit Freundinnen, verbringt einige Stunden im Ort und wird später noch im Bereich der Floßer Straße gesehen.
Dann verliert sich ihre Spur.
Monika kehrt nie nach Hause zurück.
Was zunächst wie das Verschwinden eines Kindes in einem kleinen bayerischen Ort erscheint, entwickelt sich zu einem der rätselhaftesten Vermisstenfälle Deutschlands. Polizei, Feuerwehr und zahlreiche Einwohner suchen nach dem Mädchen. Wälder werden durchkämmt, Hinweise überprüft und Zeugen befragt. Doch Monika bleibt verschwunden.
Bis heute.
Fast fünf Jahrzehnte später gibt es noch immer keine Gewissheit darüber, was an diesem Frühlingstag im Jahr 1976 geschah. Es gibt keine gesicherten Spuren, keine sterblichen Überreste und keinen Täter. Statt Antworten bleiben nur Fragen.
Warum verschwand Monika ausgerechnet an diesem Nachmittag?
War sie zur falschen Zeit am falschen Ort?
Vertraute sie der falschen Person?
Oder steckt hinter ihrem Verschwinden ein Verbrechen, das nie aufgeklärt werden konnte?
Jahrzehntelang scheint der Fall festgefahren zu sein. Doch mehr als vierzig Jahre nach dem Verschwinden rollen die Ermittler die Akte erneut auf. Neue Hinweise führen zu umfangreichen Suchmaßnahmen, Grabungen und Ermittlungen. Die eigens gegründete Ermittlungsgruppe „Froschau“ untersucht alte Spuren neu und versucht herauszufinden, was damals wirklich geschah.
Dabei geraten verschiedene Theorien in den Fokus. Könnte ein Täter aus dem Umfeld des Ortes verantwortlich sein? Wurde Monika Opfer eines Fremden? Oder liegt die Wahrheit ganz woanders?
In dieser Folge von „Ungeklärt – Die offenen Fälle der Justiz“ begleiten wir die letzten bekannten Stunden von Monika Frischholz, rekonstruieren die damaligen Ereignisse und werfen einen Blick auf die Ermittlungen, die bis heute andauern.
Wir sprechen über die bekannten Fakten, die Suchmaßnahmen, die späteren Ermittlungen und die vielen offenen Fragen eines Falls, der eine Familie und eine ganze Region bis heute beschäftigt.
Ein zwölfjähriges Mädchen verschwindet an einem hellen Nachmittag.
Und fast fünfzig Jahre später weiß noch immer niemand, warum.
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#MonikaFrischholz #ColdCase #TrueCrime #TrueCrimeDeutschland #Vermisst #Vermisstenfall #AktenzeichenXY #ColdCaseGermany #Podcast #TrueCrimePodcast #Bayern #Oberpfalz #Flossenbuerg #Kriminalfall #Ungeklaert #DieOffenenFaelleDerJustiz
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01.06.2026
23 Minuten
Willkommen bei Ungeklärt – Die offenen Fälle der Justiz.
Am 8. Juli 2014 rennt der 28-jährige Lars Mittank panisch aus dem Flughafen von Varna in Bulgarien. Überwachungskameras zeichnen seine letzten bekannten Minuten auf. Dann verschwindet er spurlos.
Bis heute gibt es keine gesicherte Erklärung dafür, warum Lars plötzlich die Flucht ergriff. War er tatsächlich in Gefahr? Litt er unter den Folgen einer Verletzung? Spielten Medikamente eine Rolle? Oder geschah etwas völlig anderes?
In dieser Folge rekonstruieren wir die letzten Tage von Lars Mittank, analysieren die bekannten Fakten und diskutieren die wichtigsten Theorien zu einem der rätselhaftesten Vermisstenfälle Europas.
Mehr als zehn Jahre später bleibt vor allem eine Frage:
Wo ist Lars Mittank?
Unser Mitgefühl gilt seiner Familie, insbesondere seiner Mutter Sandra Mittank, die bis heute unermüdlich nach Antworten sucht und die Hoffnung auf ihren Sohn nie aufgegeben hat.
#LarsMittank #Vermisst #TrueCrime #ColdCase #Ungeklärt #Varna #Bulgarien #Podcast
Am 8. Juli 2014 rennt der 28-jährige Lars Mittank panisch aus dem Flughafen von Varna in Bulgarien. Überwachungskameras zeichnen seine letzten bekannten Minuten auf. Dann verschwindet er spurlos.
Bis heute gibt es keine gesicherte Erklärung dafür, warum Lars plötzlich die Flucht ergriff. War er tatsächlich in Gefahr? Litt er unter den Folgen einer Verletzung? Spielten Medikamente eine Rolle? Oder geschah etwas völlig anderes?
In dieser Folge rekonstruieren wir die letzten Tage von Lars Mittank, analysieren die bekannten Fakten und diskutieren die wichtigsten Theorien zu einem der rätselhaftesten Vermisstenfälle Europas.
Mehr als zehn Jahre später bleibt vor allem eine Frage:
Wo ist Lars Mittank?
Unser Mitgefühl gilt seiner Familie, insbesondere seiner Mutter Sandra Mittank, die bis heute unermüdlich nach Antworten sucht und die Hoffnung auf ihren Sohn nie aufgegeben hat.
#LarsMittank #Vermisst #TrueCrime #ColdCase #Ungeklärt #Varna #Bulgarien #Podcast
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30.05.2026
22 Minuten
STAFFEL 2:
Im Januar 2001 besucht der 24-jährige David Döbler eine Veranstaltung im Gasthof „Zum Allertal“ in Wormsdorf.
Gegen zwei Uhr nachts gerät er mit drei unbekannten Männern in Streit.
Kurz darauf verliert sich seine Spur.
Nur wenig später wird David Döbler schwer verletzt in der Nähe des Gasthofs aufgefunden. Zwei Tage später stirbt er im Krankenhaus.
Bis heute ist ungeklärt, was in der entscheidenden Stunde zwischen dem Streit und seinem Auffinden geschah.
Wer waren die drei Männer?
Warum kam es zu der Auseinandersetzung?
Und weshalb konnte dieser Fall trotz zahlreicher Ermittlungen nie aufgeklärt werden?
In dieser Folge von „Ungeklärt – Die offenen Fälle der Justiz“ rekonstruieren wir die Ereignisse der Tatnacht, beleuchten die Ermittlungen und sprechen über die Fragen, die bis heute unbeantwortet geblieben sind.
️ Podcast: Ungeklärt – Die offenen Fälle der Justiz
Thema: Cold Case Deutschland
Tatnacht: 27./28. Januar 2001
Wormsdorf, Sachsen-Anhalt
#TrueCrime #ColdCase #DavidDöbler #Ungeklärt #TrueCrimeDeutschland #Kriminalfall #Mordfall #Podcast #AktenzeichenXY
Im Januar 2001 besucht der 24-jährige David Döbler eine Veranstaltung im Gasthof „Zum Allertal“ in Wormsdorf.
Gegen zwei Uhr nachts gerät er mit drei unbekannten Männern in Streit.
Kurz darauf verliert sich seine Spur.
Nur wenig später wird David Döbler schwer verletzt in der Nähe des Gasthofs aufgefunden. Zwei Tage später stirbt er im Krankenhaus.
Bis heute ist ungeklärt, was in der entscheidenden Stunde zwischen dem Streit und seinem Auffinden geschah.
Wer waren die drei Männer?
Warum kam es zu der Auseinandersetzung?
Und weshalb konnte dieser Fall trotz zahlreicher Ermittlungen nie aufgeklärt werden?
In dieser Folge von „Ungeklärt – Die offenen Fälle der Justiz“ rekonstruieren wir die Ereignisse der Tatnacht, beleuchten die Ermittlungen und sprechen über die Fragen, die bis heute unbeantwortet geblieben sind.
️ Podcast: Ungeklärt – Die offenen Fälle der Justiz
Thema: Cold Case Deutschland
Tatnacht: 27./28. Januar 2001
Wormsdorf, Sachsen-Anhalt
#TrueCrime #ColdCase #DavidDöbler #Ungeklärt #TrueCrimeDeutschland #Kriminalfall #Mordfall #Podcast #AktenzeichenXY
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25.11.2025
13 Minuten
Im Dezember 1991 verschwindet Tado Loncar spurlos aus dem Rhein-Main-Gebiet. Der 61-jährige Mann jugoslawischer Herkunft wollte eigentlich von Frankfurt aus mit einem Reisebus zurück in seine Heimat fahren. Am Vortag hob er in Stockstadt am Rhein eine größere Bargeldsumme ab – Geld, das er mit nach Hause nehmen wollte. Doch Tado Loncar erreicht den Busbahnhof nie. Stattdessen beginnt eine der rätselhaftesten und bis heute ungelösten Kriminalgeschichten Deutschlands.
Nur Stunden nach seinem geplanten Reiseantritt wird Tado Loncar am frühen Morgen des 7. Dezember 1991 auf dem Autobahnparkplatz „Dottenberg“ an der A5 nahe Gemünden (Felda) gefunden – bewusstlos, schwer unterkühlt und nicht mehr in der Lage, selbst um Hilfe zu rufen. Wenig später stirbt er im Krankenhaus, ohne je wieder das Bewusstsein zu erlangen. Was zunächst wie ein tragischer medizinischer Notfall aussieht, entpuppt sich nach der Obduktion als brutales Verbrechen: Tado Loncar wurde mit K.-o.-Tropfen betäubt, ausgeraubt und anschließend in der eisigen Dezembernacht ausgesetzt. Seine gesamten Wertgegenstände, sein Gepäck und das abgehobene Geld sind bis heute verschwunden.
Die Ermittler gehen davon aus, dass Tado Loncar bereits im Bereich Stockstadt oder Frankfurt angesprochen und in ein Fahrzeug gelockt wurde. Der Täter oder die Täter setzten ihn mit Betäubungsmitteln außer Gefecht, raubten ihn komplett aus und brachten ihn anschließend zu einem abgelegenen Parkplatz an der A5, weit weg von seinem ursprünglichen Aufenthaltsort. Dort wurde er in hilflosem Zustand sich selbst überlassen – bei Temperaturen um den Gefrierpunkt ein sicheres Todesurteil.
Warum gerade dieser Parkplatz? Wer wusste von seinen Reiseplänen und dem mitgeführten Bargeld? Handelte es sich um einen gezielten Raub, einen Zufallstäter oder sogar um eine organisierte Gruppe, die Reisende im Rhein-Main-Gebiet ins Visier nahm? Und gibt es möglicherweise weitere Fälle jener Jahre, bei denen Betäubungsmittel und Raub eine ähnliche Rolle spielten?
Erst Jahrzehnte später, als Cold-Case-Einheiten eingerichtet werden, nimmt der Fall wieder Fahrt auf. Moderne Ermittlungsmethoden, neue toxikologische Erkenntnisse und eine mögliche Verbindung zu einer Raubserie in Bayern rücken ins Zentrum der Untersuchungen. Doch trotz Aktenanalysen, neuer Zeugenaufrufe und der Präsentation des Falls bei „Aktenzeichen XY… ungelöst“ bleibt der entscheidende Hinweis bis heute aus.
Der Mord an Tado Loncar ist ein Fall, der tief in die Lücken der frühen 90er-Jahre fällt – eine Zeit ohne Videoüberwachung, ohne digitale Spuren, ohne heutige forensische Möglichkeiten. Ein Opfer, das allein unterwegs war. Täter, die professionell vorgingen und keinerlei Spuren hinterließen. Und ein Tatort, der bewusst so gewählt wurde, dass niemand zufällig etwas bemerken konnte.
In dieser Episode von Ungeklärt – Die offenen Fälle der Justiz rekonstruieren wir Tado Loncars letzte bekannten Schritte, analysieren die forensischen Ergebnisse, beleuchten die Ermittlungsarbeit der 90er-Jahre und ordnen die neuen Hinweise der Cold-Case-Ermittler ein. Ein Fall, der nach mehr als drei Jahrzehnten noch immer ungelöst ist – aber jederzeit aufgeklärt werden könnte, wenn nur ein einziger Zeuge spricht oder eine bisher unerkannte Spur auftaucht.
Wenn du solche wahren, ungelösten Fälle unterstützen willst, abonniere den Podcast, teile diese Episode und hilf dabei, vergessene Opfer wieder sichtbar zu machen. Jeder Hinweis kann den Unterschied machen.
Nur Stunden nach seinem geplanten Reiseantritt wird Tado Loncar am frühen Morgen des 7. Dezember 1991 auf dem Autobahnparkplatz „Dottenberg“ an der A5 nahe Gemünden (Felda) gefunden – bewusstlos, schwer unterkühlt und nicht mehr in der Lage, selbst um Hilfe zu rufen. Wenig später stirbt er im Krankenhaus, ohne je wieder das Bewusstsein zu erlangen. Was zunächst wie ein tragischer medizinischer Notfall aussieht, entpuppt sich nach der Obduktion als brutales Verbrechen: Tado Loncar wurde mit K.-o.-Tropfen betäubt, ausgeraubt und anschließend in der eisigen Dezembernacht ausgesetzt. Seine gesamten Wertgegenstände, sein Gepäck und das abgehobene Geld sind bis heute verschwunden.
Die Ermittler gehen davon aus, dass Tado Loncar bereits im Bereich Stockstadt oder Frankfurt angesprochen und in ein Fahrzeug gelockt wurde. Der Täter oder die Täter setzten ihn mit Betäubungsmitteln außer Gefecht, raubten ihn komplett aus und brachten ihn anschließend zu einem abgelegenen Parkplatz an der A5, weit weg von seinem ursprünglichen Aufenthaltsort. Dort wurde er in hilflosem Zustand sich selbst überlassen – bei Temperaturen um den Gefrierpunkt ein sicheres Todesurteil.
Warum gerade dieser Parkplatz? Wer wusste von seinen Reiseplänen und dem mitgeführten Bargeld? Handelte es sich um einen gezielten Raub, einen Zufallstäter oder sogar um eine organisierte Gruppe, die Reisende im Rhein-Main-Gebiet ins Visier nahm? Und gibt es möglicherweise weitere Fälle jener Jahre, bei denen Betäubungsmittel und Raub eine ähnliche Rolle spielten?
Erst Jahrzehnte später, als Cold-Case-Einheiten eingerichtet werden, nimmt der Fall wieder Fahrt auf. Moderne Ermittlungsmethoden, neue toxikologische Erkenntnisse und eine mögliche Verbindung zu einer Raubserie in Bayern rücken ins Zentrum der Untersuchungen. Doch trotz Aktenanalysen, neuer Zeugenaufrufe und der Präsentation des Falls bei „Aktenzeichen XY… ungelöst“ bleibt der entscheidende Hinweis bis heute aus.
Der Mord an Tado Loncar ist ein Fall, der tief in die Lücken der frühen 90er-Jahre fällt – eine Zeit ohne Videoüberwachung, ohne digitale Spuren, ohne heutige forensische Möglichkeiten. Ein Opfer, das allein unterwegs war. Täter, die professionell vorgingen und keinerlei Spuren hinterließen. Und ein Tatort, der bewusst so gewählt wurde, dass niemand zufällig etwas bemerken konnte.
In dieser Episode von Ungeklärt – Die offenen Fälle der Justiz rekonstruieren wir Tado Loncars letzte bekannten Schritte, analysieren die forensischen Ergebnisse, beleuchten die Ermittlungsarbeit der 90er-Jahre und ordnen die neuen Hinweise der Cold-Case-Ermittler ein. Ein Fall, der nach mehr als drei Jahrzehnten noch immer ungelöst ist – aber jederzeit aufgeklärt werden könnte, wenn nur ein einziger Zeuge spricht oder eine bisher unerkannte Spur auftaucht.
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Mehr
Über diesen Podcast
Ungeklärt – Die offenen Fälle der Justiz ist der True-Crime-Podcast
über reale, bis heute ungelöste Kriminalfälle aus Deutschland. Jede
Episode beleuchtet ein echtes Verbrechen, verschwundene Personen
oder mysteriöse Todesfälle – sorgfältig recherchiert, spannend
erzählt und respektvoll gegenüber den Opfern. Wir verbinden Justiz,
Ermittlungsarbeit und Menschenschicksale zu einer fesselnden
Erzählung. Die Stimmen der Sprecher wurden mithilfe moderner
KI-Technologie erstellt.
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