Podcaster
Episoden
31.12.2025
1 Stunde 14 Minuten
Mental Load, Männlichkeit & Patriarchat – warum uns
alte Rollenbilder alle belasten
Was haben Männlichkeit, das Patriarchat und gesellschaftliche
Rollenbilder mit Mental Load zu tun?
Sehr viel. Das sehen wir nicht zuletzt an den Kommentaren unter
entsprechenden Reels.
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie tief patriarchale
Denkmuster in uns allen verankert sind – unabhängig vom
Geschlecht – und wie sie unseren mentalen Stress, unsere
Beziehungen und unser Selbstbild beeinflussen. Denn Mental Load
entsteht nicht nur durch To-do-Listen, sondern auch durch
unsichtbare Erwartungen, emotionale
Verantwortung und internalisierte Rollenbilder.
Gemeinsam mit meinem Gesprächspartner Dominik
tauche ich tief in die Frage ein, was ein Mann heute
überhaupt ist. Dominik erzählt offen, wie ihn das
gesellschaftlich geprägte Männlichkeitsbild innerlich zerstört
hat – und warum genau dieses Bild viele Männer in emotionale
Überforderung, Leistungsdruck und innere Leere treibt. Erst durch
das radikale Hinterfragen dieser Rollen hat er Männlichkeit für
sich neu definiert.
Wir sprechen darüber:
wie das Patriarchat wirkt – und warum wir alle es in uns
tragen
wie patriarchale Strukturen Mental Load verstärken
warum Männer oft keinen Zugang zu ihren Gefühlen haben
wie jede*r von uns Verantwortung für das patriarchale „Erbe“
übernehmen kann
weshalb Mental Load kein „Frauenthema“ ist
und wie neue, gesunde Männlichkeitsbilder Entlastung schaffen
können
Diese Folge ist eine Einladung zur
Selbstreflexion – für Männer, Frauen und alle
dazwischen. Aber auch eine Einladung, uns von Prägungen zu
befreien. Uns als Männer, Frauen, als Menschen neu zu
(er-)finden.
Sie zeigt, wie sehr alte Geschlechterrollen unsere mentale
Gesundheit beeinflussen und warum echte Entlastung erst möglich
wird, wenn wir sie bewusst hinterfragen.
Ein ehrliches Gespräch über Mental Load, Männlichkeit, emotionale
Verantwortung und den Mut, sich neu zu definieren.
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Hier gibt es mehr von Kathrin:
https://linktr.ee/kathrin_stein
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17.12.2025
1 Minute
Teil 2:
Es geht ans Eingemachte: was bereuen Eltern am Ende ihres
Lebens?
Väter hätten gerne mehr Zeit mit der Familie verbracht,
Mütter bereuen, sich nicht genug um sich selbst gekümmert zu
haben!
Genau so spiegeln es auch die Kinder:
"Ich wünsche mir mehr Zeit mit Papa
und eine entspanntere Mama."
Daraus können wir JETZT für unser Leben lernen. Damit diese
Wünsche für unsere Kinder nicht offen bleiben und wir selbst
später keinen Grund haben, etwas bitterlich zu bereuen.
______________________________
Rückblick Teil 1:
Joscha hat schon einiges hinter sich. Mit Anfang 20 war er total
am Boden.
Dann hat er eine Entscheidung getroffen: Ich will mich nicht mehr
als Opfer sehen! Ich übernehme volle Verantwortung für mein
Leben.
Plötzlich kam noch die alleinige Verantwortung für ein Kind
dazu.
Alleine das ist schon eine mutmachende, inspirierende
Geschichte.
Dazu kommt: Joscha hat einen Master in Erziehungs- und
Bildungswissenschaften gerockt. Jetzt begleitet er andere
Familien, die in Schwierigkeiten sind.
Und er sagt:
"Zuerst nehme ich die Väter mehr in die Verantwortung."
Spannend, was er alles über Geschlechterrollen und Care-Arbeit zu
sagen hat.
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07.12.2025
1 Minute
Joscha hat schon einiges hinter sich. Mit Anfang 20 war er total
am Boden.
Dann hat er eine Entscheidung getroffen: Ich will mich nicht mehr
als Opfer sehen! Ich übernehme volle Verantwortung für mein
Leben.
Plötzlich kam noch die alleinige Verantwortung für ein Kind
dazu.
Alleine das ist schon eine mutmachende, inspirierende
Geschichte.
Dazu kommt: Joscha hat einen Master in Erziehungs- und
Bildungswissenschaften gerockt. Jetzt begleitet er andere
Familien, die in Schwierigkeiten sind.
Und er sagt:
"Zuerst nehme ich die Väter mehr in die Verantwortung."
Spannend, was er alles über Geschlechterrollen und Care-Arbeit zu
sagen hat.
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In Teil 2:
Es geht ans Eingemachte: was bereuen Entern am Ende ihres
Lebens?
Väter hätten gerne mehr Zeit mit der Familie verbracht,
Mütter bereuen, sich nicht genug um sich selbst gekümmert zu
haben!
Genau so spiegeln es auch die Kinder:
"Ich wünsche mir mehr Zeit mit Papa
und eine entspanntere Mama."
Daraus können wir JETZT für unser Leben lernen. Damit diese
Wünsche für unsere Kinder nicht offen bleiben und wir selbst
später keinen Grund haben, etwas bitterlich zu
bereuen.
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27.02.2025
1 Minute
"Dann mach' halt mal 'n Pause."
Hast du sowas auch schonmal von deinem Partner gehört? Wenn du
sagst, wie k.o. du bist?
So einfach ist es aber nicht.
Das geht nur, wenn da einer ist, der auch einspringen kann!
Jemand, auf den du dich voll verlassen kannst. Bei dem du weißt,
er übernimmt sofort. Und er macht es verdammt gut.
Wenn es keinen gibt, der außer dir wirklich weiß, wie die Familie
funktioniert, dann kannst du das nicht! Dein Partner muss wissen,
an was alles zu denken und was alles zu machen ist.
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Mehr Infos:
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Webseite:
https://www.kathrin-stein.de/
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Beratung (kostenfrei & unverbindlich):
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19.02.2025
29 Minuten
In dieser augenöffnenden Folge spricht Kathrin Stein darüber,
warum es uns Müttern so schwer fällt, Hilfe anzunehmen.
Und, warum das nicht besonders klug ist!
Es ist nämlich kein Zeichen der Schwäche, sich Unterstützung zu
holen.
Ganz im Gegenteil!
Das wissen wir eigentlich alle. Trotzdem machen wir es selber oft
nicht gerne.
Hier bekommst du Denkansätze, die dir das leichter machen können.
Damit du dir endlich erlaubst, dein (Mama-)Leben leichter zu
machen und zu genießen.
______________________________________
Hier gibt's mehr Infos:
https://www.kathrin-stein.de/
Und hier Hilfe gegen Mental Load:
Bewerbungsformular
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Über diesen Podcast
Es ist echt eine Kunst, als Mama zu Ruhe kommen zu können. Der Kopf
ist voll mit tausend Sachen. Nichts darf zu spät erledigt oder
vergessen werden. Unsere Kinder haben es doch verdient, bestmöglich
begleitet zu werden! Um trotzdem mehr Leichtigkeit reinzukriegen,
brauchen wir ein paar Sachen, z.B.: • Die Gewissheit, GUT GENUG zu
sein als Mama • Die Sicherheit, dass der Haushalt LÄUFT • Das
Gefühl, FERTIG zu sein Lasst uns nicht länger neidisch sein auf die
Männer, die ENTSPANNEN können und uns nicht mehr drüber ärgern,
dass sie zu wenig MITDENKEN. ➠ Wir nehmen das selbst in die Hand
und lösen die Sache. Wir schaffen und Platz im Kopf, eine faire
Aufteilung der Sorge-Arbeit und Wertschätzung für das, was wir
leisten. So werden wir dann GELASSENE Mamas, die trotzdem ihre
hohen Ansprüche behalten dürfen. Denn, ausgelutscht aber wahr: Du
bist nur dann die beste Mama, wenn du die Kraft dazu hast.
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