Schnelles Geld. Flexible Arbeitszeiten. Nur nette Klient:innen. Passives Einkommen im Schlaf.
Der Coaching-Traum klingt verlockend. Die Realität sieht anders aus – und genau darüber sprechen wir in der neuen Folge unserer "Coach werden"-Serie. Jetzt überall, wo's Podcasts gibt, und als Video auf YouTube.
Wir räumen mit den größten Mythen über das Coach-Dasein auf. Ehrlich, ohne Schönfärberei:
"Schnelles Geld" – Die ersten ein bis zwei Jahre sind Investitionsjahre. Die mehr als 400 €/Session, die man online sieht, sind Preise etablierter Coaches – nicht der Einstieg.
"Flexible Arbeitszeiten" – Stimmt teilweise. Aber Business-Coachings finden oft abends statt, und die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmt schneller, als man denkt.
"Nur nette Klient:innen" – Es gibt auch die, die eigentlich nicht da sein wollen, oder Themen, die emotional an die eigenen Grenzen bringen. Nach einem intensiven Coaching-Tag ist man oft erschöpfter als nach einem Bürotag.
"Jeder kann Coach werden" – Rechtlich ja, professionell nein. Systemisches Denken, Gesprächsführung, die richtige innere Haltung – das lernt man nicht an einem Wochenende.
"Passives Einkommen" – Coaching lebt von echter Beziehung. Wer Online-Kurse verkaufen will, während er schläft, macht kein Coaching mehr.
Aber: Wir wollen euch nicht abschrecken. Coaching ist kein Traumjob im Sinne von "einfach und schnell erfolgreich" – aber es kann ein Traumjob im Sinne von "sinnvoll und erfüllend" sein. Mit realistischen Erwartungen, echter Qualifikation und der Bereitschaft, auch schwierige Phasen durchzustehen.
Den ganzen Realitätscheck gibt's jetzt zum Reinhören – überall, wo es Podcasts gibt, oder als Video auf YouTube.
Welcher Mythos hat euch am meisten überrascht? Schreibt's uns in die Kommentare!
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