Podcaster
Episoden
01.06.2026
56 Minuten
In dieser Folge begrüßen die Hosts Enno und Sebastian drei besondere Gäste: die systemischen Psychotherapeutinnen (teils in Ausbildung) Luisa Reich, Shady Tonn und Sunnyi Hänel.
Im Zentrum des Gesprächs steht ein spannendes Pionierprojekt: Die drei Kolleginnen haben ein besonderes Therapiekonzept im Mehrpersonensetting für Erwachsene entwickelt und umgesetzt. Angelehnt an die Multifamilientherapie haben sie in der Ausbildugsambulanz Klientinnen, die in einer Paarbeziehung leben, eingeladen, gemeinsam mit Partnerin bzw. Partner an einer systemischen Gruppentherapie teilzunehmen.
In dieser Folge erfährst du:
Die Rahmenbedingungen: Wie die Arbeit als Co-Therapeutinnen in einer Gruppe mit bis zu fünf Paaren funktioniert.
Herausforderungen & Dynamiken: Wie die Therapeutinnen die Teilnehmergewinnung über gemeistert haben und wie sie mit der Gruppendynamik sowie der Frage nach der "Indexperson" (der Person mit der Diagnose) umgegangen sind.
Kreative systemische Methoden: Spannende und praxisnahe Einblicke in die genutzten Techniken. Erfahre, wie die Gruppe beim Tetralemma als Stellvertreter für ein Paar agierte, wie Ist- und Ziel-Skulpturen bei stillen Konflikten gestellt wurden, wie Paare ihr „Problem als Tier“ externalisierten und wie ein gemeinsames Musikstück zur Ressourcenstärkung genutzt wurde.
Learnings & Tipps: Die Gäste reflektieren, wie diese Erfahrung ihre Leidenschaft für Gruppentherapien neu entfacht hat und geben wertvolle Tipps (wie rechtzeitige Planung und die Wahl der richtigen Co-Therapie-Begleitung) für Psychotherapeut:innen, die ähnliche Projekte wagen möchten.
Außerdem in dieser Folge: Kurze Updates zum Start des neuen Projekts „finde-super.vision“ und dem anstehenden Pia Festival vom 17. bis 19. Juli in der Nähe von Darmstadt.
Im Zentrum des Gesprächs steht ein spannendes Pionierprojekt: Die drei Kolleginnen haben ein besonderes Therapiekonzept im Mehrpersonensetting für Erwachsene entwickelt und umgesetzt. Angelehnt an die Multifamilientherapie haben sie in der Ausbildugsambulanz Klientinnen, die in einer Paarbeziehung leben, eingeladen, gemeinsam mit Partnerin bzw. Partner an einer systemischen Gruppentherapie teilzunehmen.
In dieser Folge erfährst du:
Die Rahmenbedingungen: Wie die Arbeit als Co-Therapeutinnen in einer Gruppe mit bis zu fünf Paaren funktioniert.
Herausforderungen & Dynamiken: Wie die Therapeutinnen die Teilnehmergewinnung über gemeistert haben und wie sie mit der Gruppendynamik sowie der Frage nach der "Indexperson" (der Person mit der Diagnose) umgegangen sind.
Kreative systemische Methoden: Spannende und praxisnahe Einblicke in die genutzten Techniken. Erfahre, wie die Gruppe beim Tetralemma als Stellvertreter für ein Paar agierte, wie Ist- und Ziel-Skulpturen bei stillen Konflikten gestellt wurden, wie Paare ihr „Problem als Tier“ externalisierten und wie ein gemeinsames Musikstück zur Ressourcenstärkung genutzt wurde.
Learnings & Tipps: Die Gäste reflektieren, wie diese Erfahrung ihre Leidenschaft für Gruppentherapien neu entfacht hat und geben wertvolle Tipps (wie rechtzeitige Planung und die Wahl der richtigen Co-Therapie-Begleitung) für Psychotherapeut:innen, die ähnliche Projekte wagen möchten.
Außerdem in dieser Folge: Kurze Updates zum Start des neuen Projekts „finde-super.vision“ und dem anstehenden Pia Festival vom 17. bis 19. Juli in der Nähe von Darmstadt.
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01.05.2026
58 Minuten
Heute nehmen sich Enno und Sebastian ausnahmsweise mal wieder zu zweit Zeit für ein hochspannendes und facettenreiches Thema.
Der konkrete Anlass für diese Folge ist der Launch ihres neuen Portals www.finde-super.vision, auf dem Supervisor:innen sich präsentieren und gefunden werden können.
Passend dazu tauchen Enno und Sebastian tief in die Welt der Supervision ein.
Das erwartet euch in dieser Episode:
Ausbildungssupervision vs. Teamsupervision:
Warum die Supervision von Psychotherapeut:innen in Ausbildung (PiA) durch die geteilte Behandlungsverantwortung eine ganz eigene Dynamik und oft auch eine stärkere Rollenverschiebung mit sich bringt.
Der Blick auf sich selbst:
Wie Therapeut:innen eigene Unsicherheiten und Reaktionen auf Klient:innen reflektieren und wie Supervisor:innen dabei helfen, blinde Flecken wertschätzend aufzudecken.
Interventionen und Kniffe:
Sebastian teilt seine Methode, nach dem „momentan gefühlten Alter“ zu fragen, um Supervisand:innen wieder in ihre Kraft zu bringen.
Enno verrät, warum er am liebsten mit überraschenden Metaphern-Fragen (wie z.B. „Wenn ihre Stimmung eine Eissorte wäre...“) in die Sitzungen startet.
Wenn es knifflig wird:
Wie geht man als Supervisor:in damit um, wenn Teams unmotiviert „Alibi-Fälle“ als Notlösung präsentieren, wenn über abwesende Kolleg:innen gesprochen werden soll oder wenn die Leitungsebene die offene Kommunikation im Team hemmt?
Die Kraft der Live-Supervision:
Beide Hosts sind riesige Fans der Live-Supervision direkt mit den Klient:innen. Enno teilt ein eindrückliches Highlight von einer Station, bei der eine solche Supervision für einen echten Durchbruch gesorgt hat
Termin-Hinweis:
Vom 17. bis 19. Juli findet wieder das PiA-Festival in der Nähe von Darmstadt statt. Entspannte Anreise am Freitag inklusive!
Anmeldung auf https://piafestival.de
Der konkrete Anlass für diese Folge ist der Launch ihres neuen Portals www.finde-super.vision, auf dem Supervisor:innen sich präsentieren und gefunden werden können.
Passend dazu tauchen Enno und Sebastian tief in die Welt der Supervision ein.
Das erwartet euch in dieser Episode:
Ausbildungssupervision vs. Teamsupervision:
Warum die Supervision von Psychotherapeut:innen in Ausbildung (PiA) durch die geteilte Behandlungsverantwortung eine ganz eigene Dynamik und oft auch eine stärkere Rollenverschiebung mit sich bringt.
Der Blick auf sich selbst:
Wie Therapeut:innen eigene Unsicherheiten und Reaktionen auf Klient:innen reflektieren und wie Supervisor:innen dabei helfen, blinde Flecken wertschätzend aufzudecken.
Interventionen und Kniffe:
Sebastian teilt seine Methode, nach dem „momentan gefühlten Alter“ zu fragen, um Supervisand:innen wieder in ihre Kraft zu bringen.
Enno verrät, warum er am liebsten mit überraschenden Metaphern-Fragen (wie z.B. „Wenn ihre Stimmung eine Eissorte wäre...“) in die Sitzungen startet.
Wenn es knifflig wird:
Wie geht man als Supervisor:in damit um, wenn Teams unmotiviert „Alibi-Fälle“ als Notlösung präsentieren, wenn über abwesende Kolleg:innen gesprochen werden soll oder wenn die Leitungsebene die offene Kommunikation im Team hemmt?
Die Kraft der Live-Supervision:
Beide Hosts sind riesige Fans der Live-Supervision direkt mit den Klient:innen. Enno teilt ein eindrückliches Highlight von einer Station, bei der eine solche Supervision für einen echten Durchbruch gesorgt hat
Termin-Hinweis:
Vom 17. bis 19. Juli findet wieder das PiA-Festival in der Nähe von Darmstadt statt. Entspannte Anreise am Freitag inklusive!
Anmeldung auf https://piafestival.de
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01.04.2026
1 Stunde 1 Minute
Heute sind Enno und Sebastian nicht allein, sondern gleich zu fünft im virtuellen Raum. Sie widmen sich einem der spannendsten Themen der systemischen Therapie: dem Mehrpersonensetting – und das so praxisnah wie noch nie!
Eine echte Familiensitzung wird reflektiert aus drei völlig unterschiedlichen Perspektiven:
Marie teilt ihre Erfahrung als Klientin, wie es war, die eigene Herkunftsfamilie einzuladen, um ein nicht ganz einfaches, schon seit der Kindheit bestehendes Thema anzusprechen.
Oft herrscht die Angst, dass eine Sitzung mit der ganzen Familie zu komplex und unübersichtlich wird. Die Therapeutin Lina stellt jedoch fest, dass das Gegenteil der Fall ist: Beziehungen werden fassbarer. Anstatt nur abstrakt über abwesende Personen und hypothetische Dynamiken zu sprechen, sind diese real im Raum, was es viel leichter macht, Hypothesen zu überprüfen oder zu verwerfen.
Sari (Supervisorin) erläutert die Theorie dahinter. Es wird aufgezeigt, warum die Arbeit an Beziehungen nach dem biopsychosozialen Modell Stresssymptome massiv lindern kann.
Ein starkes Plädoyer für den Mut, den eigenen sozialen Kontext nicht als Problem, sondern als wertvolle Ressource in die Therapie einzubinden.
Wie könnte man therapeutisch in ein Mehrpersonensettings starten?
Leitfaden
Eine echte Familiensitzung wird reflektiert aus drei völlig unterschiedlichen Perspektiven:
Marie teilt ihre Erfahrung als Klientin, wie es war, die eigene Herkunftsfamilie einzuladen, um ein nicht ganz einfaches, schon seit der Kindheit bestehendes Thema anzusprechen.
Oft herrscht die Angst, dass eine Sitzung mit der ganzen Familie zu komplex und unübersichtlich wird. Die Therapeutin Lina stellt jedoch fest, dass das Gegenteil der Fall ist: Beziehungen werden fassbarer. Anstatt nur abstrakt über abwesende Personen und hypothetische Dynamiken zu sprechen, sind diese real im Raum, was es viel leichter macht, Hypothesen zu überprüfen oder zu verwerfen.
Sari (Supervisorin) erläutert die Theorie dahinter. Es wird aufgezeigt, warum die Arbeit an Beziehungen nach dem biopsychosozialen Modell Stresssymptome massiv lindern kann.
Ein starkes Plädoyer für den Mut, den eigenen sozialen Kontext nicht als Problem, sondern als wertvolle Ressource in die Therapie einzubinden.
Wie könnte man therapeutisch in ein Mehrpersonensettings starten?
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01.03.2026
53 Minuten
In dieser Folge sitzen Sebastian und Enno (diesmal live!) zusammen mit der systemischen Psychotherapeutin Elena Mayninger aus Neckargmünd am Mikrofon. Elena teilt ihren spannenden Weg von der „Zweck-Ehe“ mit der Verhaltenstherapie hin zur systemischen Kassenzulassung. Sie berichtet, wie sie ihren Praxisalltag nun radikal anders gestaltet: Warum sie Termine oft nur alle 3 bis 4 Wochen vergibt, wieso Flipcharts bei ihr auf dem Tisch liegen und warum offene Kisten statt geschlossener Schubladen ihren Raum prägen. Ein inspirierendes Gespräch über den Mut zur eigenen therapeutischen Handschrift und Passung, das Mehrpersonensetting und die Kunst, Therapieziele als Bewegungsmoment zu nutzen.
Namen, die in dieser Folge von ihr genannt werden:
Helm Stierlin: Sein Konzept der „bezogenen Individuation“ wird von Elena als prägend für ihren fachlichen Weg und ihre Autonomieentwicklung genannt.
Gunther Schmidt: Sein Zitat, dass Ziele nicht dazu da sind, erreicht zu werden, sondern um „in Bewegung zu kommen“, wird als Leitmotiv erwähnt.
Weitere genannte Namen: Arnold Retzer, Ulrich Clement und Fischer wurden als Persönlichkeiten genannt, die Elena in ihrer Ausbildung oder durch ihre Literatur beeinflusst haben.
Namen, die in dieser Folge von ihr genannt werden:
Helm Stierlin: Sein Konzept der „bezogenen Individuation“ wird von Elena als prägend für ihren fachlichen Weg und ihre Autonomieentwicklung genannt.
Gunther Schmidt: Sein Zitat, dass Ziele nicht dazu da sind, erreicht zu werden, sondern um „in Bewegung zu kommen“, wird als Leitmotiv erwähnt.
Weitere genannte Namen: Arnold Retzer, Ulrich Clement und Fischer wurden als Persönlichkeiten genannt, die Elena in ihrer Ausbildung oder durch ihre Literatur beeinflusst haben.
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01.02.2026
59 Minuten
In dieser Folge begrüßen Sebastian und Enno einen echten Pionier der Embodiment-fokussierten Therapie: Dr. Michael Bohne. Er ist der Entwickler von PEP (Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie) – einer Methode, die das "Klopfen" entmystifiziert und mit psychodynamischen, systemischen und hypnotherapeutischen Strategien verbindet.
Gemeinsam sprechen sie darüber, warum "Reden allein oft nicht reicht", wie man Lösungsblockaden (die Big Five) löst und warum Humor und eine Haltung von Leichtigkeit und Zuversicht in der Therapie so entscheidend sind. Michael erzählt von seinem Weg vom "schlechten Schüler" zum Facharzt und warum er irgendwann begann, seine Patienten "zu beklopfen". Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie man unbewusste Dynamiken transformiert und den Selbstwert stärkt – nicht wahr, aber nutzbar!
Materialien:
Von Dr. Michael Bohne (Passend zum Podcast-Thema):
Einführung in die Praxis der PEP (Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie)
Der Standard für Profis, um die im Podcast besprochene Methode (KKT, Big Five Lösungsblockaden) zu lernen.
Link zum Carl-Auer Verlag
https://www.carl-auer.de/einfuhrung-in-die-praxis-der-energetischen-psychotherapie
Bitte klopfen! Anleitung zur emotionalen Selbsthilfe
Das Buch für Anwender/Klienten. Passt zum Thema "Selbstwirksamkeit" und "Selbsthilfe", das Michael im Podcast betont.
Link zum Carl-Auer Verlag
https://www.carl-auer.de/bitte-klopfen
Klopfen gegen Lampenfieber
Michael erwähnt im Podcast seine Leidenschaft für Auftrittscoaching und Musiker.
https://www.amazon.de/Klopfen-gegen-Lampenfieber-pr%C3%A4sentieren-Energetische/dp/3499623722
Reden reicht nicht!? (Herausgeberband)
Wurde indirekt thematisiert durch den Fokus auf Embodiment statt reiner Kognition.
Link zum Carl-Auer Verlag
https://www.carl-auer.de/reden-reicht-nicht
Im Podcast explizit erwähntes Fremdmaterial:
Anke Nottelmann: "Arbeit mit komplex traumatisierten Menschen"
Michael erwähnt Anke Nottelmann lobend im Zusammenhang mit PEP bei komplexen Traumafolgestörungen.
Gemeint ist wahrscheinlich: Nottelmann, A. (2022). PEP bei komplexen Traumafolgestörungen.
Peter Fürstenau
Wurde als "Alt-Analytiker" erwähnt, der PEP als "transgenerationalen Loyalitäts-TÜV" bezeichnete.
Gemeinsam sprechen sie darüber, warum "Reden allein oft nicht reicht", wie man Lösungsblockaden (die Big Five) löst und warum Humor und eine Haltung von Leichtigkeit und Zuversicht in der Therapie so entscheidend sind. Michael erzählt von seinem Weg vom "schlechten Schüler" zum Facharzt und warum er irgendwann begann, seine Patienten "zu beklopfen". Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie man unbewusste Dynamiken transformiert und den Selbstwert stärkt – nicht wahr, aber nutzbar!
Materialien:
Von Dr. Michael Bohne (Passend zum Podcast-Thema):
Einführung in die Praxis der PEP (Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie)
Der Standard für Profis, um die im Podcast besprochene Methode (KKT, Big Five Lösungsblockaden) zu lernen.
Link zum Carl-Auer Verlag
https://www.carl-auer.de/einfuhrung-in-die-praxis-der-energetischen-psychotherapie
Bitte klopfen! Anleitung zur emotionalen Selbsthilfe
Das Buch für Anwender/Klienten. Passt zum Thema "Selbstwirksamkeit" und "Selbsthilfe", das Michael im Podcast betont.
Link zum Carl-Auer Verlag
https://www.carl-auer.de/bitte-klopfen
Klopfen gegen Lampenfieber
Michael erwähnt im Podcast seine Leidenschaft für Auftrittscoaching und Musiker.
https://www.amazon.de/Klopfen-gegen-Lampenfieber-pr%C3%A4sentieren-Energetische/dp/3499623722
Reden reicht nicht!? (Herausgeberband)
Wurde indirekt thematisiert durch den Fokus auf Embodiment statt reiner Kognition.
Link zum Carl-Auer Verlag
https://www.carl-auer.de/reden-reicht-nicht
Im Podcast explizit erwähntes Fremdmaterial:
Anke Nottelmann: "Arbeit mit komplex traumatisierten Menschen"
Michael erwähnt Anke Nottelmann lobend im Zusammenhang mit PEP bei komplexen Traumafolgestörungen.
Gemeint ist wahrscheinlich: Nottelmann, A. (2022). PEP bei komplexen Traumafolgestörungen.
Peter Fürstenau
Wurde als "Alt-Analytiker" erwähnt, der PEP als "transgenerationalen Loyalitäts-TÜV" bezeichnete.
Mehr
Über diesen Podcast
Sebastian Baumann und Enno Hermans diskutieren praxisbezogen und
immer wieder mit spannenden Gäst:innen über aktuelle Entwicklungen
und Themen der Systemischen Psychotherapie. Einblicke in die
therapeutische Praxis und Auseinandersetzung mit relevanten
Aspekten für die Zielgruppe der Systemischen Psychotherapeut:innen
(auch in Ausbildung). Weitere Infos und Materialien:
www.nwan-podcast.de Kontakt: nwan@gmx.de
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