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Episoden
19.05.2026
47 Minuten
Episode: 5 – Wenn eine Hansestadt smarter wird – Julian im Gespräch mit Dr. Sabrina Wehrendt und Filiz Günsür
Gäste: Dr. Sabrina Wehrendt & Filiz Günsür, Abteilung Smart City des Bereichs DOS (Digitalisierung, Organisation & Strategie) der Lübecker Stadtverwaltung
Staffel: 2 – Digitalisierung & KI im Hansebelt
Dr. Sabrina Wehrendt und Filiz Günsür bauen in Lübeck gerade etwas auf, das weit über Technik hinausgeht: eine smarte Stadt, die wirklich alle mitnehmen will. Im Gespräch erzählen sie, wie aus einem zunächst abgelehnten Förderantrag eine der ambitioniertesten Smart-City-Regionen Deutschlands geworden ist.
Lübeck ist eine von 75 Modellkommunen im Bundesprogramm Smart Cities – und zeigt, dass digitale Stadtentwicklung keine Frage der Stadtgröße ist, sondern eine Frage des Willens. Während Fachkräftemangel und knappe Budgets die Verwaltung unter Druck setzen, entstehen in Lübeck Sensornetze, Beteiligungsökosysteme und ein digitales Abbild des Weltkulturerbes.
„Nicht die üblichen Verdächtigen einladen, sondern hingehen": Warum aufsuchende Beteiligung – bei Frauenfrühstücken, Seniorennachmittagen, im Frauenzentrum – der einzige Weg ist, wirklich alle zu erreichen. Digitalisierung aus der Steckdose: Lübeck baut eine Dateninfrastruktur auf wie einst das Stromnetz – offen für Umlandgemeinden, regionale Wirtschaft und künftige KI-Anwendungen. „Alle sollen mehr Zeit haben." – Sabrinas Vision für 2030 klingt schlicht, ist aber der eigentliche Kern der gesamten Smart-City-Idee: weniger Suchaufwand, mehr Leben.
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Staffel: 2 – Digitalisierung & KI im Hansebelt
Dr. Sabrina Wehrendt und Filiz Günsür bauen in Lübeck gerade etwas auf, das weit über Technik hinausgeht: eine smarte Stadt, die wirklich alle mitnehmen will. Im Gespräch erzählen sie, wie aus einem zunächst abgelehnten Förderantrag eine der ambitioniertesten Smart-City-Regionen Deutschlands geworden ist.
Lübeck ist eine von 75 Modellkommunen im Bundesprogramm Smart Cities – und zeigt, dass digitale Stadtentwicklung keine Frage der Stadtgröße ist, sondern eine Frage des Willens. Während Fachkräftemangel und knappe Budgets die Verwaltung unter Druck setzen, entstehen in Lübeck Sensornetze, Beteiligungsökosysteme und ein digitales Abbild des Weltkulturerbes.
„Nicht die üblichen Verdächtigen einladen, sondern hingehen": Warum aufsuchende Beteiligung – bei Frauenfrühstücken, Seniorennachmittagen, im Frauenzentrum – der einzige Weg ist, wirklich alle zu erreichen. Digitalisierung aus der Steckdose: Lübeck baut eine Dateninfrastruktur auf wie einst das Stromnetz – offen für Umlandgemeinden, regionale Wirtschaft und künftige KI-Anwendungen. „Alle sollen mehr Zeit haben." – Sabrinas Vision für 2030 klingt schlicht, ist aber der eigentliche Kern der gesamten Smart-City-Idee: weniger Suchaufwand, mehr Leben.
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05.05.2026
49 Minuten
Episode: 4 – KI-Transfer im Hansebelt – Julian im Gespräch mit Eike Zimmermann
Gast: Eike Zimmermann, Leiter des KI-Transfer-Hubs Schleswig-Holstein bei der WTSH, Kiel
Staffel: 2 – Digitalisierung & KI im Hansebelt
Eike Zimmermann leitet den KI-Transfer-Hub Schleswig-Holstein bei der WTSH – und begleitet mit seinem Team täglich mittelständische Unternehmen auf dem Weg zu KI. Sein Blick ist nicht der eines Technikers, sondern der eines Diagnostikers: Welches Problem liegt wirklich vor – und ist KI überhaupt die richtige Antwort? In diesem Gespräch teilt er, was Projekte wirklich scheitern lässt, warum Souveränität eine Frage der Trägheit ist – und welche Unternehmen er für die erfolgreichsten hält.
KI ist im Mittelstand angekommen – als Hype, als Hoffnung, manchmal als Überraschung. Doch zwischen dem ersten Gespräch und einem messbaren Mehrwert liegt oft mehr als nur Technik. Was Unternehmen am häufigsten unterschätzen, ist nicht die Komplexität der Modelle, sondern die Veränderung, die KI im eigenen Unternehmen auslöst. Und wer dabei die eigenen Mitarbeitenden vergisst, hat den falschen Berg erklommen.
Wer zu schnell zur Lösung greift, löst das falsche Problem: Erst den Problemraum öffnen, dann den Lösungsraum betreten – sonst fühlt sich die beste KI-Lösung im Alltag schwergängig an, ohne dass jemand weiß warum. Die erechneten Effizienzgewinne realisiert nicht der Unternehmer, sondern das Team: Wer Mitarbeitende nicht früh in die Problemfindung einbindet, wird feststellen, dass die schönste Lösung niemanden interessiert. Digitale Souveränität scheitert nicht an fehlender Technologie, sondern an Trägheit: Solange alles läuft, fragt niemand, ob die eigenen Daten und Prozesse wirklich unter eigener Kontrolle sind – genau diesen Fehler darf der Mittelstand bei KI nicht wiederholen.
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WTSH – Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein: https://wtsh.de KI.SH – Offenes Netzwerk für Künstliche Intelligenz in Schleswig-Holstein: https://kuenstliche-intelligenz.sh Podcast-Website: https://mack.partners/nordwaerts/
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Gast: Eike Zimmermann, Leiter des KI-Transfer-Hubs Schleswig-Holstein bei der WTSH, Kiel
Staffel: 2 – Digitalisierung & KI im Hansebelt
Eike Zimmermann leitet den KI-Transfer-Hub Schleswig-Holstein bei der WTSH – und begleitet mit seinem Team täglich mittelständische Unternehmen auf dem Weg zu KI. Sein Blick ist nicht der eines Technikers, sondern der eines Diagnostikers: Welches Problem liegt wirklich vor – und ist KI überhaupt die richtige Antwort? In diesem Gespräch teilt er, was Projekte wirklich scheitern lässt, warum Souveränität eine Frage der Trägheit ist – und welche Unternehmen er für die erfolgreichsten hält.
KI ist im Mittelstand angekommen – als Hype, als Hoffnung, manchmal als Überraschung. Doch zwischen dem ersten Gespräch und einem messbaren Mehrwert liegt oft mehr als nur Technik. Was Unternehmen am häufigsten unterschätzen, ist nicht die Komplexität der Modelle, sondern die Veränderung, die KI im eigenen Unternehmen auslöst. Und wer dabei die eigenen Mitarbeitenden vergisst, hat den falschen Berg erklommen.
Wer zu schnell zur Lösung greift, löst das falsche Problem: Erst den Problemraum öffnen, dann den Lösungsraum betreten – sonst fühlt sich die beste KI-Lösung im Alltag schwergängig an, ohne dass jemand weiß warum. Die erechneten Effizienzgewinne realisiert nicht der Unternehmer, sondern das Team: Wer Mitarbeitende nicht früh in die Problemfindung einbindet, wird feststellen, dass die schönste Lösung niemanden interessiert. Digitale Souveränität scheitert nicht an fehlender Technologie, sondern an Trägheit: Solange alles läuft, fragt niemand, ob die eigenen Daten und Prozesse wirklich unter eigener Kontrolle sind – genau diesen Fehler darf der Mittelstand bei KI nicht wiederholen.
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21.04.2026
43 Minuten
Episode: 3 – Digitale Souveränität ist Demokratie – Julian spricht mit Dirk Schrödter
Gast: Dirk Schrödter, Chef der Staatskanzlei und Digitalisierungsminister des Landes Schleswig-Holstein, Kiel
Staffel: 2 – Digitalisierung & KI im Hansebelt
Dirk Schrödter ist Volkswirt, Chef der Staatskanzlei und Digitalisierungsminister von Schleswig-Holstein – und jemand, dem digitale Souveränität keine politische Phrase ist, sondern eine echte Überzeugung. In diesem Gespräch geht es darum, wo der Mittelstand im Hansebelt bei Digitalisierung und KI wirklich steht – und was passiert, wenn eine Landesverwaltung dabei den Weg vorausgeht.
Schleswig-Holstein hat einen ungewöhnlichen Schritt gewagt: raus aus Microsoft, rein in Open Source – für eine ganze Landesverwaltung. Das ist nicht nur eine Technologieentscheidung. Es ist eine Haltung. Und die Frage, die dieses Gespräch aufwirft, ist akuter denn je: Kämpfen Verwaltung und Mittelstand im Hansebelt eigentlich gegen dasselbe Problem?
Digitale Souveränität beginnt nicht mit einer Software-Entscheidung, sondern mit einer Haltungsfrage: Wer kontrolliert meine digitale Infrastruktur – und bin ich damit wirklich einverstanden? Beim Weg aus der Microsoft-Abhängigkeit hat Schleswig-Holstein etwas gelernt, das sich nicht kaufen lässt: Wie man Unsicherheit bei Mitarbeitenden ernst nimmt und trotzdem konsequent vorangeht. Verwaltung und Mittelstand haben dasselbe Problem – Abhängigkeit von wenigen großen Anbietern. Wenn sie es gemeinsam angehen, entsteht etwas, das die Region wirklich trägt.
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Gast: Dirk Schrödter, Chef der Staatskanzlei und Digitalisierungsminister des Landes Schleswig-Holstein, Kiel
Staffel: 2 – Digitalisierung & KI im Hansebelt
Dirk Schrödter ist Volkswirt, Chef der Staatskanzlei und Digitalisierungsminister von Schleswig-Holstein – und jemand, dem digitale Souveränität keine politische Phrase ist, sondern eine echte Überzeugung. In diesem Gespräch geht es darum, wo der Mittelstand im Hansebelt bei Digitalisierung und KI wirklich steht – und was passiert, wenn eine Landesverwaltung dabei den Weg vorausgeht.
Schleswig-Holstein hat einen ungewöhnlichen Schritt gewagt: raus aus Microsoft, rein in Open Source – für eine ganze Landesverwaltung. Das ist nicht nur eine Technologieentscheidung. Es ist eine Haltung. Und die Frage, die dieses Gespräch aufwirft, ist akuter denn je: Kämpfen Verwaltung und Mittelstand im Hansebelt eigentlich gegen dasselbe Problem?
Digitale Souveränität beginnt nicht mit einer Software-Entscheidung, sondern mit einer Haltungsfrage: Wer kontrolliert meine digitale Infrastruktur – und bin ich damit wirklich einverstanden? Beim Weg aus der Microsoft-Abhängigkeit hat Schleswig-Holstein etwas gelernt, das sich nicht kaufen lässt: Wie man Unsicherheit bei Mitarbeitenden ernst nimmt und trotzdem konsequent vorangeht. Verwaltung und Mittelstand haben dasselbe Problem – Abhängigkeit von wenigen großen Anbietern. Wenn sie es gemeinsam angehen, entsteht etwas, das die Region wirklich trägt.
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07.04.2026
56 Minuten
Episode: 02 – Warum scheitern KI-Projekte in KMU? Julian im Gespräch mit Roman Spendler.
Gast: Roman Spendler, GründerCube der Technischen Hochschule Lübeck und Universität zu Lübeck
Staffel: 02 – Digitalisierung & KI im Hansebelt
Roman begleitet im GründerCube der TH Lübeck sowohl junge KI-Startups als auch etablierte Mittelständler – und erlebt täglich, warum so viele KI-Projekte scheitern. Im Gespräch mit Julian geht es nicht um Technologie, sondern um das, was darunter liegt: Führung, Organisationsreife und die Frage, ob der Hansebelt wirklich bereit ist.
Die meisten Unternehmen scheitern mit KI nicht an der Komplexität der Algorithmen, sondern an sich selbst: an unklaren Zielen, schlechten Daten und einer Organisation, die noch nicht so weit ist wie die Technologie, die sie einführen will. Roman nennt das einen Reifetest – und er macht keinen Hehl daraus, wer ihn bestehen kann und wer nicht.
KI-Projekte scheitern nicht an der Technologie: Die eigentlichen Stolpersteine sind unklare Ziele, fehlende Datenqualität und eine Organisationskultur, die Veränderung noch nicht trägt. Norddeutsche Nüchternheit ist kein Nachteil: Wer nicht blind jeden Trend mitläuft, hat bei KI die besseren Karten – wenn aus Vorsicht echte Substanz wird. Digitale Souveränität beginnt innen: Wer intern unsicher ist, kann mit KI nicht souverän umgehen – egal wie gut die Tools sind.
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Gast: Roman Spendler, GründerCube der Technischen Hochschule Lübeck und Universität zu Lübeck
Staffel: 02 – Digitalisierung & KI im Hansebelt
Roman begleitet im GründerCube der TH Lübeck sowohl junge KI-Startups als auch etablierte Mittelständler – und erlebt täglich, warum so viele KI-Projekte scheitern. Im Gespräch mit Julian geht es nicht um Technologie, sondern um das, was darunter liegt: Führung, Organisationsreife und die Frage, ob der Hansebelt wirklich bereit ist.
Die meisten Unternehmen scheitern mit KI nicht an der Komplexität der Algorithmen, sondern an sich selbst: an unklaren Zielen, schlechten Daten und einer Organisation, die noch nicht so weit ist wie die Technologie, die sie einführen will. Roman nennt das einen Reifetest – und er macht keinen Hehl daraus, wer ihn bestehen kann und wer nicht.
KI-Projekte scheitern nicht an der Technologie: Die eigentlichen Stolpersteine sind unklare Ziele, fehlende Datenqualität und eine Organisationskultur, die Veränderung noch nicht trägt. Norddeutsche Nüchternheit ist kein Nachteil: Wer nicht blind jeden Trend mitläuft, hat bei KI die besseren Karten – wenn aus Vorsicht echte Substanz wird. Digitale Souveränität beginnt innen: Wer intern unsicher ist, kann mit KI nicht souverän umgehen – egal wie gut die Tools sind.
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23.03.2026
27 Minuten
Episode: 01 – Digitalisierung und KI im Hansebelt. Isa spricht mit Julian über Hype, Praxis und blinde Flecken.
Gast: Isa-Bianka Mack, Partnerin bei mack.partners
Staffel: 02 – Digitalisierung & KI
Wie wird im Hansebelt heute konkret digital gearbeitet – jenseits von KI und Buzzwords?
Zum Auftakt der zweiten Staffel spricht Isa mit Julian darüber, was sie in den Unternehmen der Region konkret erleben, wo Digitalisierung und KI aktuell stehen – und wo Anspruch und Realität noch oft auseinanderliegen.
Zwischen KI-Hype und Alltag verlieren viele Unternehmen Zeit, Geld und Klarheit. Wer Digitalisierung weiterhin als reines IT-Thema betrachtet, wird abhängig bleiben statt souverän und handlungsfähig.
Warum viele KI-Projekte scheitern, bevor sie echten Nutzen bringen Wieso Digitalisierung weniger mit Tools und mehr mit Führung und Strukturen zu tun hat Wo Unternehmen sinnvoll starten können, wenn Ressourcen knapp sind – ohne sich im Hype zu verlieren
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Gast: Isa-Bianka Mack, Partnerin bei mack.partners
Staffel: 02 – Digitalisierung & KI
Wie wird im Hansebelt heute konkret digital gearbeitet – jenseits von KI und Buzzwords?
Zum Auftakt der zweiten Staffel spricht Isa mit Julian darüber, was sie in den Unternehmen der Region konkret erleben, wo Digitalisierung und KI aktuell stehen – und wo Anspruch und Realität noch oft auseinanderliegen.
Zwischen KI-Hype und Alltag verlieren viele Unternehmen Zeit, Geld und Klarheit. Wer Digitalisierung weiterhin als reines IT-Thema betrachtet, wird abhängig bleiben statt souverän und handlungsfähig.
Warum viele KI-Projekte scheitern, bevor sie echten Nutzen bringen Wieso Digitalisierung weniger mit Tools und mehr mit Führung und Strukturen zu tun hat Wo Unternehmen sinnvoll starten können, wenn Ressourcen knapp sind – ohne sich im Hype zu verlieren
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Über diesen Podcast
Nordwärts – Wirtschaft trifft Mensch gibt den Macher:innen,
Unternehmen und Ideen im Hansebelt eine Stimme. Mit Leidenschaft
für Land und Leute zeige ich, was diese Region wirtschaftlich und
kulturell so besonders macht. Im Mittelpunkt stehen die Vielfalt,
Stärke und Geschichten mittelständischer Unternehmen sowie der
Menschen, die sie prägen. Der Podcast lädt dazu ein, den Hansebelt
aus neuen Perspektiven zu entdecken – lebendig, authentisch und
voller Zukunft.
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